{"id":473,"date":"2011-11-29T17:38:57","date_gmt":"2011-11-29T17:38:57","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=473"},"modified":"2014-04-15T10:07:08","modified_gmt":"2014-04-15T10:07:08","slug":"kurt-fritz-ollenik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/473\/kurt-fritz-ollenik","title":{"rendered":"Kurt Fritz Ollenik"},"content":{"rendered":"<p><strong>Steuberwitz, Oberschlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Kurt-Fritz-Ollenik.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-191\" title=\"Kurt Fritz Ollenik\" alt=\"mormon deutsch kurt fritz ollenik\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Kurt-Fritz-Ollenik.jpg\" width=\"200\" height=\"271\" \/><\/a>Mein Name ist Kurt Fritz Ollenik. <\/strong>Ich bin am 29. Dezember 1928 in Steuberwitz, Oberschlesien geboren. Meine Mutter hie\u00df Marie, Ollenik. Als meine Eltern geheiratet haben, da kann ich mich daran erinnern, da war ich so klein, aber als ich 6 Jahre alt war, starb mein Vater und 3 Jahre sp\u00e4ter meine Mutter. Ich war praktisch ein Waisenkind. Geschwister hatte ich keine. Ich bin dann zu meinen Gro\u00dfeltern m\u00fctterlicherseits gekommen.<\/p>\n<p>Es war f\u00fcr mich wirklich eine schwere Zeit, obwohl meine Gro\u00dfeltern sehr gut zu mir waren. Ich kann mich nicht beklagen. Aber mir hat meine Mutter so sehr gefehlt und auch mein Vater, dass ich das manchmal nicht begreifen konnte.<\/p>\n<p>Ich bin evangelisch gewesen, meine Eltern auch beide evangelisch. Als wir zu Hause waren, meine Oma hat immer aus der Bibel vorgelesen, jeden Abend. Das war eine gro\u00dfe St\u00fctze, ein gro\u00dfer Halt f\u00fcr mich. H\u00e4tte ich das nicht gehabt, dann w\u00fcsste ich nicht, wo ich heute w\u00e4re. Aber ich bin dankbar f\u00fcr meine Gro\u00dfeltern, die sehr gut zu mir gewesen sind.<!--more--><\/p>\n<p>Ich bin froh, dass ich meine Gro\u00dfeltern hatte, denn w\u00e4hrend der ganzen Kindheit, bis ich aus der Schule kam, war ich bei meinen Gro\u00dfeltern m\u00fctterlicherseits.<\/p>\n<p>Jetzt m\u00f6chte ich zur\u00fcckkommen auf die Zeit, als ich ein Kind war. Ich bin mit sechs Jahren in die Schule gekommen. Da war es schon ziemlich unruhig. Wir wohnten direkt an der tschechischen Grenze. Praktisch von drei Seiten waren wir von der Tschechei umgeben und nur von einer Seite von Deutschland. Wir waren wie eine Insel, unser Dorf. Als ich dann aus der Schule gekommen bin, kam meine Tante aus Dresden und hat mich abgeholt. Und zwar, sie hatten ein Gesch\u00e4ft gehabt, eine Sattlerei und Polsterei. Mein Onkel war selbst\u00e4ndig. Da sie selber keine Kinder hatten, sollte ich das einmal sp\u00e4ter \u00fcbernehmen. W\u00e4hrend dieser Zeit, als ich in Dresden war, da war dieser gro\u00dfe Luftangriff, wo alles kaputt gegangen ist, die ganze Stadt praktisch. Ich habe Menschen gesehen, als lebendige Leichen, die noch brannten. Die haben ja Phosphor geschmissen, die Amerikaner. Und das ist sehr schlimm, das brennt ja Stein und alles. Das habe ich immer nicht begreifen k\u00f6nnen, das war schlimm f\u00fcr mich. Das war 1945. W\u00e4hrend des Angriffs war ich in Dresden mit meiner Tante. Mein Onkel wurde eingezogen in den Krieg, wie alle. Die haben nach jedem gegriffen, den sie noch haben konnten. Nach dem Angriff, als sich das alles wieder ein bisschen beruhigt hatte, habe ich weitergearbeitet, nat\u00fcrlich in einem anderen Betrieb, denn dieser Betrieb von meinem Onkel, der ist auch kaputt gegangen in Dresden. Er hatte eine Sattlerei und Polsterei und das ist auch alles kaputt gegangen. Damals war ich ungef\u00e4hr 16 Jahre alt.<\/p>\n<p>Als der Krieg dann zu Ende war, kam mein Onkel recht bald aus der Gefangenschaft \u2013 ich wei\u00df nicht in welcher er war \u2013 zu uns zur\u00fcck und er war sehr ethisch. Als er eingezogen wurde, hat er noch immer in der Kirche gearbeitet, solange wie es ging. Und er hat sich bem\u00fcht, wieder einen neuen Betrieb aufzubauen, und es ist ihm tats\u00e4chlich gelungen in der zerst\u00f6ren Stadt am Rande, wo die Pferderennbahn war, einen Betrieb, eine Werkstatt zu gr\u00fcnden. Denn f\u00fcr den Sport hatten sie ja etwas \u00fcbrig gehabt. Und so habe ich bei ihm weitergearbeitet bis 1950.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit bin ich auch ein Mitglied der Kirche geworden. Am 23. Oktober 1943 wurde ich getauft in der Elbe. 1950 wurde ich auf Mission berufen vom damaligen Missionspr\u00e4sidenten Walter Stover. Meine erste Station war Nauenburg an der Saale. Dann wurde ich ein paar Mal versetzt. Nauenburg, die zweite war Weimar, die dritte war P\u00f6\u00dfnik, Th\u00fcringen, und Gera war die letzte. \u00dcbrigens war ich in P\u00f6\u00dfnik und in Gera Zweigpr\u00e4sident als Missionar.<\/p>\n<p>Ich bin am Ende der Missionszeit krank geworden, habe aber meine Mission weiter gemacht. Und zwar hatte ich ein Loch in der Lunge. Am 1. September 1952, wurde ich von der Mission entlassen, 2 Jahre und 4 Monate war ich auf Mission. Dann bin ich zur\u00fcck. Mein Onkel wollte immer schon in den Westen. Das hat aber nie geklappt. Da hat er immer mich vorgeschickt. Ich habe zwei Mal den Versuch gemacht, jedes Mal bin ich geschnappt worden von den Grenzpolizisten. Aber da ich noch jung war, da haben die vielleicht beide Augen zugedr\u00fcckt, vielleicht auch noch die H\u00fchneraugen und haben uns blo\u00df vielleicht so eine Woche dort behalten und dann wieder heim geschickt. Nur eine Woche.<\/p>\n<p>Beim letzten Mal habe ich es geschickter gemacht. Da bin ich nicht \u00fcber die Grenze gegangen, da habe ich mir eine Fahrkarte nach Berlin gekauft, so dass ich in Berlin aussteigen konnte. Damals ging das noch irgendwie, im Osten, Westen konnte man aussteigen irgendwie. Und ich bin r\u00fcber nach den Westen. Ich bin bis Westberlin mit de Bahn gefahren. Dann bin ich in Berlin zu den deutschen Grenzern hin gegangen, die haben mich dann ausgeflogen.<\/p>\n<p>Bevor ich aus der Mission entlassen wurde war ich krank. Da habe ich noch nicht gewusst, dass ich so krank war. Ich habe mich ganz schlapp gef\u00fchlt und deswegen habe ich dann um meine Entlassung gebeten. Der Henry Burkhardt war unser Beauftragter, der hat mich dann entlassen. Wir haben uns gekannt.<\/p>\n<p>Dann bin ich wieder \u00fcber die Grenze gegangen nach Berlin, dann mit dem Flugzeug nach Hamburg, glaube ich, und von dorrt mit der Eisenbahn weiter. Weil ich noch Jugendlicher war, haben sie uns geholfen und uns \u00fcberall zu den Bauern gegeben, dass wir uns nicht sorgen mussten, im Winter \u00fcber. Da habe ich beim Bauer gearbeitet. Da ich ja vom Dorfe kam, war ich das gew\u00f6hnt. Ich wusste, was eine Kuh, ein Pferd und das alles ist und wie man die behandelt.<\/p>\n<p>Als ich hier im Westen war, in B\u00fchl, Baden, bin ich zum Arzt gegangen und der hat mich untersucht, und sagte: \u201eO j\u00e4h, sie sind ja krank, sie haben ein Loch in der Lunge. Sie m\u00fcssen wir sofort in eine Heilst\u00e4tte schicken.\u201c Da hat man mich in eine Heilst\u00e4tte geschickt, in der N\u00e4he von B\u00fchl, Ott\u00e4sweiher-Lungenheilst\u00e4tte. Von April bis zum Februar des Jahres. Sie wollten mich operieren, ich habe es abgelehnt. Ich bin jeden Abend raus gegangen, weil wir da so am Waldrand waren, und habe mich hingekniet und habe gebetet. Jeden Abend. Der Chefarzt hat mich dann auch untersucht und hat mir gesagt: \u201eWenn sie jetzt nicht zustimmen, dass sie operiert werden, dann m\u00fcssen wir sie entlassen, rausschmei\u00dfen, und wo wollen sie wohnen, sie sind ja ansteckend.\u201c Wissen Sie, es gab Schichtaufnahmen von der Lunge und alle 4 bis auf 2 hat man das Loch gesehen, also bis ganz durch. Sie nimmt ja keiner mehr auf. Ich gebe ihnen noch einen Tag Zeit.\u201c Ich musste dann am n\u00e4chsten Tag wieder zur Aufnahme und er selber hat mich ger\u00f6ntgt. Da sch\u00fcttelte er den Kopf und sagt: \u201eSie haben kein Loch! Sie sind gesund!\u201c Das kam durch das viele Beten. F\u00fcr mich was das nat\u00fcrlich ein gro\u00dfes Zeugnis. Als ich in Ott\u00e4sweiher in der Heilst\u00e4tte war, bin ich jeden Sonntag in die Kirche gelaufen. Ich bin fr\u00fchzeitig weggegangen, dass ich zur rechten Zeit zur Kirche kam. Das waren 4\/5 Kilometer. Das bin ich jeden Sonntag gelaufen und in der Zwischenzeit ist das Loch zugegangen. Ich habe kein Loch mehr gehabt.<\/p>\n<p>In B\u00fchl war eine kleine Gemeinde, das ist hier bei Baden-Baden. Da bin ich immer hingegangen. Dieses Ehepaar, das die Gemeinde geleitet hat, ist nach Amerika ausgewandert, im M\u00e4rz 1955, der Name war Fetsch, er war Gemeindepr\u00e4sident. Und er ist weg und ich bin am Sonntag zuvor als neuer Zweigpr\u00e4sident \u2013 fr\u00fcher hat man gesagt Gemeindepr\u00e4sident \u2013 eingesetzt worden. Das habe ich ziemlich lange gemacht, September 1958. Ich m\u00f6chte noch etwas erw\u00e4hnen: Ich habe gesagt, dass ich schon eine Woche sp\u00e4ter als Zweigpr\u00e4sident eingesetzt wurde in B\u00fchl. Das Ehepaar ist praktisch 8 Tage sp\u00e4ter ins Flugzeug nach Amerika gegangen. Das war eine ganz kleine Gemeinde, so 20 Mitglieder. Da war auch ein Ehepaar aus Dresden, das auch r\u00fcber gegangen ist. Den habe ich damals in Dresden getauft. Und zwar war das Anfang M\u00e4rz. Da ging ein kleiner Bach durch den Ort und der war zugefroren. Da haben wir Eis aufgehackt und dann haben wir zwei getauft. Wir haben 6 Taufen gehabt, jeder hat 2 getauft. Wir waren 3 T\u00e4ufer. Wir haben uns eine Stelle gesucht, die ziemlich tief war, wenigstens bis hier hin. Das hatte noch zu Dresden geh\u00f6rt, zur Dresdner Neustadt. Keiner ist krank geworden! Die Br\u00fcder haben Decken um uns gehalten und wir mussten die nassen Sachen schnell ausziehen, weil sie sonst gefroren w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Wann haben Sie sich kennen gelernt? Kennen gelernt haben wir uns als ich in Weimar auf Mission war. Geheiratet haben wir in B\u00fchl. Und zwar habe ich an meine Braut geschrieben: \u201eDu musst sofort nach B\u00fchl kommen, wir m\u00fcssen heiraten, sonst bekomme ich die Wohnung nicht.\u201c Die Kirche hat das Haus, wo die Fetsch gewohnt haben, gekauft. Und ich habe den Missionspr\u00e4sidenten Burton (?) angerufen, ob ich die Wohnung bekommen kann. Das war ja damals schwer, eine Wohnung zu finden. Er hat gesagt: \u201eJa, aber nur, wenn sie verheiratet sind.\u201c Da habe ich ihr geschrieben: \u201eWir m\u00fcssen heiraten, sonst bekomme ich die Wohnung nicht.\u201c Verstehen Sie das jetzt, ja? Nicht weil ich Dich liebe, sondern weil ich Dich brauchte. Sie ist nat\u00fcrlich gekommen und wir haben geheiratet.<\/p>\n<p>Was hatten Sie als Beruf? Ich hatte Sattler gelernt, weil ich das von meinem Onkel \u00fcbernehmen sollte. Obwohl ich das nicht gerne gemacht habe. Aber was blieb mir anderes \u00fcbrig. Er hat mir so geholfen. Da musste ich mich ja als dankbar erweisen.<\/p>\n<p>Nur noch eine Frage, wenn wir zur\u00fcckgreifen in die Zeit von Dresden, wo die Russen reingekommen sind. Haben Sie irgendwelche Schwierigkeiten mit denen gehabt? Eigentlich nicht. Wir haben so ein bisschen am Berg entlang gewohnt, Dresden hoch oben, und als die Russen rein kamen, habe ich mit einem Handwagen, da waren die schon gepl\u00fcndert, die Deutschen, und wir auch. Und als die mich gesehen haben, sagten sie: \u201eO weg, weg.\u201c Ich habe also praktisch bevor ich wieder zu Hause war an dem Tag, erst mal mit den Russen Verbindung aufgenommen gehabt. Also, vom Sehen. Da war der Krieg schon aus. Die haben alles geklaut, was sie klauen konnten. Mir war es egal. Die Hauptsache war, sie haben mir nichts getan. Es waren keine Kriegshandlungen mehr, die sind so einmarschiert und was da so alles passierte. Wer aufgepasst hat, dem ging es nicht so schlecht.<\/p>\n<p>Wir sind in die Tschechei gewandert mit dem Wagen von meinem Onkel, und Pferdewagen. Auf diesem Weg mussten sie dann wieder zur\u00fcckgekommen sein. Mein Gro\u00dfvater starb, da war ich \u2013 ich konnte ja auch nicht r\u00fcber, das war ja jetzt polnisch -. Die Oma ist mit der Tochter. Doch, es war auch eine Tante, von meiner Mutter eine Schwester. In Weinsberg habe ich sie dann gesehen mit meinem Cousin, der das alles gemacht hat. Also, gesehen habe ich wenigstens meine Tante, meinen Cousin, meinen Onkel. Meinen Opa, den habe ich nicht wieder gesehen. Der ist ja gestorben in der Zwischenzeit. Der ist 1870 geboren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steuberwitz, Oberschlesien Mein Name ist Kurt Fritz Ollenik. Ich bin am 29. Dezember 1928 in Steuberwitz, Oberschlesien geboren. Meine Mutter hie\u00df Marie, Ollenik. Als meine Eltern geheiratet haben, da kann ich mich daran erinnern, da war ich so klein, aber als ich 6 Jahre alt war, starb mein Vater und 3 Jahre sp\u00e4ter meine Mutter. 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