{"id":477,"date":"2011-11-29T17:44:41","date_gmt":"2011-11-29T17:44:41","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=477"},"modified":"2014-04-15T10:06:50","modified_gmt":"2014-04-15T10:06:50","slug":"rosemarie-pawelke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/477\/rosemarie-pawelke","title":{"rendered":"Rosemarie Pawelke"},"content":{"rendered":"<p><strong>Halberstadt, Sachsen-Anhalt<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rosemarie-Pawelk.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-221\" title=\"Rosemarie Pawelk\" alt=\"mormon deutsch rosemarie pawelk\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rosemarie-Pawelk.jpg\" width=\"200\" height=\"275\" \/><\/a>Ich bin Rosemarie Pawelke<\/strong>, geborene Kaiser. Das Licht der Welt erblickte ich am 8. Februar 1935 in Halberstadt. Mein Vater hie\u00df Leo Kaiser, er war kein Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Meine Mutter Auguste Kaiser, geborene Dettwieler genannt J\u00f6rger. Sie war ein Mitglied der Kirche. Sie wurde ca. 1930 von amerikanischen Missionaren belehrt und getauft, ebenso ihre Schwester (meine Tante) Therese. Wir haben zwei Kinder. Unser Sohn Lothar kam am 28. Dezember 1953 zur Welt, unsere Tochter Ute am 27. Juni 1967.<\/p>\n<p>Da ich noch sehr jung war, sind meine Erinnerungen schwach oder eventuell unvollst\u00e4ndig. Bis in die Nachkriegszeit hinein gab es in Halberstadt keine organisierte Gemeinde. Es gab nur einen Bruder, Anton Larisch, der versuchte, regelm\u00e4\u00dfig Versammlungen abzuhalten, wenn er einen geeigneten Ort daf\u00fcr finden konnte. So hatten wir manchmal Versammlungen bei \u00e4lteren Geschwistern, sp\u00e4ter in Schulen (wenn wir die Genehmigung bekamen) oder in einer Gastst\u00e4tte (wenn sie frei war). Bruder Larisch, der in die Junkerwerke nach Halberstadt abkommandiert wurde, hielt die Gemeinde zusammen.<!--more--><\/p>\n<p>Der erste richtige Gemeindepr\u00e4sident war Bruder P\u00f6cker, der als erster Missionar nach dem Krieg nach Halberstadt kam. Er durfte auch seine Frau und Kinder nachholen. Zu diesem Zeitpunkt wurde also die Gemeinde Halberstadt ins Leben gerufen. Bruder P\u00f6cker taufte mich am 28. Mai 1950. Da es kein Taufbecken oder \u00e4hnliches gab, wurde ich in einem kleinen Weiher bei Langenstein im Freien (etwa zwei km von Halberstadt entfernt) getauft.<\/p>\n<p>P\u00f6ckers waren wunderbare Menschen. Schwester P\u00f6cker k\u00fcmmerte sich sehr liebevoll um die Geschwister, wie ihr Mann. Trotz der schlechten Zeiten war es eine sch\u00f6ne Gemeinde. Ich kann mich an ein gro\u00dfes Chorkonzert erinnern, wo der ganze Saal des Gemeindeheimes gef\u00fcllt war. Damals war ich ungef\u00e4hr 15 Jahre alt und sollte im Chor mitsingen. Das war der Grundstein f\u00fcr meine Begeisterung und Liebe zur Kirchenmusik.<\/p>\n<p>Kurz vor Kriegsende, am 8. April 1945, gab es einen gro\u00dfen Bombenangriff, wobei etwa 82% der Stadt zerst\u00f6rt wurden. Weil aber unser Haus ein wenig au\u00dferhalb der Stadt lag blieb es verschont. Viele suchten Zuflucht in unserem Haus, in dem mehrere Wohnungen waren. Alle, deren H\u00e4user noch intakt waren, nahmen Verwandte oder Bekannte auf, deren H\u00e4user zerst\u00f6rt waren. Selbst w\u00e4hrend des gro\u00dfen Angriffs war unser Luftschutzkeller so voll, dass wir kaum noch Luft bekamen. W\u00e4hrend der ganzen Zeit durften wir nicht raus, wir Kinder wurden mit Decken zugedeckt, damit eventuell herabfallende Steine von der Decke uns nichts anhaben konnten.<\/p>\n<p>Aus Erz\u00e4hlungen von Erwachsenen aus der Stadt erfuhren wir, dass es viele Tote gab und sie viele Menschen gesehen hatten, die von Brandbomben getroffen worden waren und als menschliche Fackeln durch die Stadt liefen. Wir Kinder haben das zum Gl\u00fcck nicht gesehen, da wir nicht in die Stadt durften (unsere Eltern wollten das nicht). Aus der Heimat brauchte ich nicht weg. Wir konnten gl\u00fccklicherweise in unserem Mehrfamilienhaus in Halberstadt bleiben. Einmal sollten wir Platz machen f\u00fcr amerikanische Soldaten, die in unserer Stadt als Besatzung waren. Mein Vater hat aber so lange gebettelt, bis sie gesagt haben, dass wir bleiben d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Dann zogen die Amerikaner weiter in den Westen Deutschlands und Halberstadt wurde von den Russen besetzt. Viele hatten sehr, sehr viel Angst vor den Russen und haben die Stadt verlassen. Wir aber sind geblieben. Die Kirche hat uns viel Halt gegeben. Nach und nach kamen Fl\u00fcchtlinge in Halberstadt an die auch Mitglieder waren. Es gab ein paar Taufen. Missionare waren wieder erlaubt, wie schon erw\u00e4hnt war Bruder P\u00f6cker der erste. Walter Kindt war unser Distriktspr\u00e4sident. Walter Stover war unser Missionspr\u00e4sident in Berlin (West). Als er einmal zu Besuch war bei Bruder P\u00f6cker, haben die Nachbarn das der Polizei gemeldet. \u201eWestbesuch\u201c war zu dieser Zeit verboten. So wurde Bruder P\u00f6cker am n\u00e4chsten Tag verhaftet und wurde durch die Stasi (Staatssicherheit) inhaftiert. Zuerst sa\u00df er im Keller eines Staatssicherheitsgeb\u00e4udes (eine alte Villa), sp\u00e4ter im richtigen Gef\u00e4ngnis. Eine Verhandlung oder etwas \u00c4hnliches gab es nicht. Wie er im Gef\u00e4ngnis sa\u00df, hatte er eine Au\u00dfenzelle. Wir Mitglieder sind ab und zu dort vorbeigegangen und haben das Lied \u201eTu was ist recht\u201c gepfiffen. Er hat das geh\u00f6rt und zum Zeichen mit seinem wei\u00dfen Taschentuch gewunken. Bruder Kindt, der eng mit Bruder P\u00f6cker befreundet war, setzte sich bei den Beh\u00f6rden sehr daf\u00fcr ein, dass er bald wieder das Gef\u00e4ngnis verlassen k\u00f6nne. Direkt nach seiner Entlassung verlie\u00df Bruder P\u00f6cker Halberstadt und ging nach Westberlin. Seine Frau folgte ihm kurze Zeit sp\u00e4ter mit den Kindern.<\/p>\n<p>\u00dcber die Mitgliederzahl kann ich nicht viel sagen. Ich kann mich aber daran erinnern, dass wir immer viel Besuch von Nichtmitgliedern hatten (vor allem von Kindern). Wir haben alle Versammlungen durchgef\u00fchrt. Damals gab es Dienstag gegen Abend den GFV (Gemeinschaftlicher Fortbildungsverein) und donnerstags die FHV (Frauenhilfsvereinigung). Durch die Fl\u00fcchtlinge und die vielen Besucher war die Gemeinde recht gro\u00df.<\/p>\n<p>Anfangs durften wir deutsche Missionare in der Gemeinde haben, keine Amerikaner. In \u201etiefsten DDR-Zeiten\u201c war Missionarsarbeit jedoch verboten. Trotz aller Widrigkeiten mit den ostdeutschen Beh\u00f6rden (von meinem Mann ausf\u00fchrlich beschrieben) hat uns die Kirche viel Kraft gegeben.<\/p>\n<p><!--[if !mso]&gt;--><\/p>\n<p>v\\:* {behavior:url(#default#VML);}<br \/>\no\\:* {behavior:url(#default#VML);}<br \/>\nw\\:* {behavior:url(#default#VML);}<br \/>\n.shape {behavior:url(#default#VML);}<br \/>\n<!--[if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p>800&#215;600<\/p>\n<p><!--[if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p>Normal<br \/>\n0<br \/>\nfalse<\/p>\n<p>false<br \/>\nfalse<br \/>\nfalse<\/p>\n<p>EN-US<br \/>\nX-NONE<br \/>\nX-NONE<\/p>\n<p>MicrosoftInternetExplorer4<\/p>\n<p><!--[if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p><!--[if gte mso 10]&gt;--><\/p>\n<p> \/* Style Definitions *\/<br \/>\n table.MsoNormalTable<br \/>\n\t{mso-style-name:&#8220;Table Normal&#8220;;<br \/>\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;<br \/>\n\tmso-tstyle-colband-size:0;<br \/>\n\tmso-style-noshow:yes;<br \/>\n\tmso-style-priority:99;<br \/>\n\tmso-style-parent:&#8220;&#8220;;<br \/>\n\tmso-padding-alt:0in 5.4pt 0in 5.4pt;<br \/>\n\tmso-para-margin:0in;<br \/>\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;<br \/>\n\tmso-pagination:widow-orphan;<br \/>\n\tfont-size:10.0pt;<br \/>\n\tfont-family:&#8220;Times New Roman&#8220;,&#8220;serif&#8220;;}<br \/>\n<!--[if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p><!--[if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;line-height: 12pt\"><strong><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 11pt\">Halberstadt, Sachsen-Anhalt<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 11pt\"><span>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;line-height: 12pt\"><img decoding=\"async\" alt=\"Text Box:  \" src=\"\/Users\/SEO\/AppData\/Local\/Temp\/msohtmlclip1\/01\/clip_image002.gif\" width=\"156\" height=\"197\" align=\"left\" hspace=\"12\" \/><strong><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 11pt\">Ich bin Rosemarie Pawelke<\/span><\/strong><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 11pt\">, geborene Kaiser. Das Licht der Welt erblickte ich am 8. Februar 1935 in Halberstadt. Mein Vater hie\u00df Leo Kaiser, er war kein Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Meine Mutter Auguste Kaiser, geborene Dettwieler genannt J\u00f6rger. Sie war ein Mitglied der Kirche. Sie wurde ca. 1930 von amerikanischen Missionaren belehrt und getauft, ebenso ihre Schwester (meine Tante) Therese. Wir haben zwei Kinder. Unser Sohn Lothar kam am 28. Dezember 1953 zur Welt, unsere Tochter Ute am 27. Juni 1967.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;text-indent: 35.3pt;line-height: 12pt\"><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 11pt\">Da ich noch sehr jung war, sind meine Erinnerungen schwach oder eventuell unvollst\u00e4ndig. Bis in die Nachkriegszeit hinein gab es in Halberstadt keine organisierte Gemeinde. Es gab nur einen Bruder, Anton Larisch, der versuchte, regelm\u00e4\u00dfig Versammlungen abzuhalten, wenn er einen geeigneten Ort daf\u00fcr finden konnte. So hatten wir manchmal Versammlungen bei \u00e4lteren Geschwistern, sp\u00e4ter in Schulen (wenn wir die Genehmigung bekamen) oder in einer Gastst\u00e4tte (wenn sie frei war). Bruder Larisch, der in die Junkerwerke nach Halberstadt abkommandiert wurde, hielt die Gemeinde zusammen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;text-indent: 35.3pt;line-height: 12pt\"><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 11pt\">Der erste richtige Gemeindepr\u00e4sident war Bruder P\u00f6cker, der als erster Missionar nach dem Krieg nach Halberstadt kam. Er durfte auch seine Frau und Kinder nachholen. Zu diesem Zeitpunkt wurde also die Gemeinde Halberstadt ins Leben gerufen. Bruder P\u00f6cker taufte mich am 28. Mai 1950. Da es kein Taufbecken oder \u00e4hnliches gab, wurde ich in einem kleinen Weiher bei Langenstein im Freien (etwa zwei km von Halberstadt entfernt) getauft.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;text-indent: 35.3pt;line-height: 12pt\"><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 11pt\">P\u00f6ckers waren wunderbare Menschen. Schwester P\u00f6cker k\u00fcmmerte sich sehr liebevoll um die Geschwister, wie ihr Mann. Trotz der schlechten Zeiten war es eine sch\u00f6ne Gemeinde. Ich kann mich an ein gro\u00dfes Chorkonzert erinnern, wo der ganze Saal des Gemeindeheimes gef\u00fcllt war. Damals war ich ungef\u00e4hr 15 Jahre alt und sollte im Chor mitsingen. Das war der Grundstein f\u00fcr meine Begeisterung und Liebe zur Kirchenmusik.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;text-indent: 35.3pt;line-height: 12pt\"><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 11pt\">Kurz vor Kriegsende, am 8. April 1945, gab es einen gro\u00dfen Bombenangriff, wobei etwa 82% der Stadt zerst\u00f6rt wurden. Weil aber unser Haus ein wenig au\u00dferhalb der Stadt lag blieb es verschont. Viele suchten Zuflucht in unserem Haus, in dem mehrere Wohnungen waren. Alle, deren H\u00e4user noch intakt waren, nahmen Verwandte oder Bekannte auf, deren H\u00e4user zerst\u00f6rt waren. Selbst w\u00e4hrend des gro\u00dfen Angriffs war unser Luftschutzkeller so voll, dass wir kaum noch Luft bekamen. W\u00e4hrend der ganzen Zeit durften wir nicht raus, wir Kinder wurden mit Decken zugedeckt, damit eventuell herabfallende Steine von der Decke uns nichts anhaben konnten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;text-indent: 35.3pt;line-height: 12pt\"><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 11pt\">Aus Erz\u00e4hlungen von Erwachsenen aus der Stadt erfuhren wir, dass es viele Tote gab und sie viele Menschen gesehen hatten, die von Brandbomben getroffen worden waren und als menschliche Fackeln durch die Stadt liefen. Wir Kinder haben das zum Gl\u00fcck nicht gesehen, da wir nicht in die Stadt durften (unsere Eltern wollten das nicht). Aus der Heimat brauchte ich nicht weg. Wir konnten gl\u00fccklicherweise in unserem Mehrfamilienhaus in Halberstadt bleiben. Einmal sollten wir Platz machen f\u00fcr amerikanische Soldaten, die in unserer Stadt als Besatzung waren. Mein Vater hat aber so lange gebettelt, bis sie gesagt haben, dass wir bleiben d\u00fcrfen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;text-indent: 35.3pt;line-height: 12pt\"><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 11pt\">Dann zogen die Amerikaner weiter in den Westen Deutschlands und Halberstadt wurde von den Russen besetzt. Viele hatten sehr, sehr viel Angst vor den Russen und haben die Stadt verlassen. Wir aber sind geblieben. Die Kirche hat uns viel Halt gegeben. Nach und nach kamen Fl\u00fcchtlinge in Halberstadt an die auch Mitglieder waren. Es gab ein paar Taufen. Missionare waren wieder erlaubt, wie schon erw\u00e4hnt war Bruder P\u00f6cker der erste. Walter Kindt war unser Distriktspr\u00e4sident. Walter Stover war unser Missionspr\u00e4sident in Berlin (West). Als er einmal zu Besuch war bei Bruder P\u00f6cker, haben die Nachbarn das der Polizei gemeldet. \u201eWestbesuch\u201c war zu dieser Zeit verboten. So wurde Bruder P\u00f6cker am n\u00e4chsten Tag verhaftet und wurde durch die Stasi (Staatssicherheit) inhaftiert. Zuerst sa\u00df er im Keller eines Staatssicherheitsgeb\u00e4udes (eine alte Villa), sp\u00e4ter im richtigen Gef\u00e4ngnis. Eine Verhandlung oder etwas \u00c4hnliches gab es nicht. Wie er im Gef\u00e4ngnis sa\u00df, hatte er eine Au\u00dfenzelle. Wir Mitglieder sind ab und zu dort vorbeigegangen und haben das Lied \u201eTu was ist recht\u201c gepfiffen. Er hat das geh\u00f6rt und zum Zeichen mit seinem wei\u00dfen Taschentuch gewunken. Bruder Kindt, der eng mit Bruder P\u00f6cker befreundet war, setzte sich bei den Beh\u00f6rden sehr daf\u00fcr ein, dass er bald wieder das Gef\u00e4ngnis verlassen k\u00f6nne. Direkt nach seiner Entlassung verlie\u00df Bruder P\u00f6cker Halberstadt und ging nach Westberlin. 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