{"id":479,"date":"2011-11-29T17:51:28","date_gmt":"2011-11-29T17:51:28","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=479"},"modified":"2014-04-15T10:06:44","modified_gmt":"2014-04-15T10:06:44","slug":"elfriede-pawlowski","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/479\/elfriede-pawlowski","title":{"rendered":"Elfriede Pawlowski"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wilhelmsburg, \u00dcckerm\u00fcnde<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elfriede-Pawlowski.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-205\" title=\"Elfriede Pawlowski\" alt=\"mormon deutsch elfriede pawlowski\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elfriede-Pawlowski.jpg\" width=\"200\" height=\"297\" \/><\/a>Mein Name ist Elfriede Pawlowski<\/strong>, geborene Echelmeyer. Ich wurde am 15.Mai 1924 in Wilhelmsburg, Kreis \u00dcckerm\u00fcnde geboren. Mein Vater, Karl Clemens Echelmeyer, geboren am 8. Juli 1898 in Westerkappeln, Westfalen, und meine Mutter, Johanna Hedwig Elisabeth geborene Schulz, stammen beide aus Bauernfamilien. Um 1900 kamen beide mit ihren Familien nach Prinzenau\/Posen. Das waren deutsche Ostgebiete, die zeitweise deutsch und dann wieder polnisch wurden. Die Familie meines Vaters hatte 10 Kinder, von denen mein Vater der zweitj\u00fcngste war. Meine Mutter wurde erst am 18. April 1901 in Prinzenau geboren.<\/p>\n<p>In diesem Gebiet von Posen gab es Land zu erwerben und auch Arbeit f\u00fcr die vielen Kinder. Gro\u00dfvater Echelmeyer hatte gut vorgesorgt und \u00fcbernahm eine Gastst\u00e4tte mit Kolonialwarenhandel und eine B\u00e4ckerei mit Landbesitz. So konnte ein gro\u00dfer Teil der Familie in die Arbeit mit einbezogen werden. Die \u00e4lteren Kinder heirateten und machten sich selbst\u00e4ndig. Meine Eltern wuchsen dort auf und verlebten auch dort ihre Jugend.<!--more--><\/p>\n<p>Am 1 August 1914 brach der Erste Weltkrieg aus und mein Vater musste als 18j\u00e4hriger noch an die Westfront nach Frankreich. Er kam aber gesund wieder nach Hause. Der Krieg war von Deutschland ausgegangen und wurde auch von Deutschland verloren.<\/p>\n<p>Das ganze Gebiet von Westpreu\u00dfen musste wieder an Polen zur\u00fcckgegeben werden Das war sehr hart f\u00fcr die vielen deutschen Familien, die sich in 20 Jahren eine neue Heimat aufgebaut hatten. Aber nun stand die Frage: hierzubleiben und f\u00fcr Polen zu optieren oder nach Deutschland zur\u00fcck und wieder neu anzufangen. Aber sie waren zu Deutsch, um jetzt Polen zu werden. Also musste es wieder einen Neuanfang geben! Inzwischen waren alle Kinder erwachsen und hatten ihre eigene Existenz. Die meisten der Kinder gingen zur\u00fcck nach Deutschland. Nur die \u00e4lteste Tochter mit ihrer gro\u00dfen Familie blieb dort. Ihr Mann war ein Franzose und hatte einen eigenen Betrieb. Alle anderen verteilten sich \u00fcber ganz Norddeutschland. In dieser Zeit des gro\u00dfen Aufbruchs, heirateten meine Eltern und kamen dann \u00fcber einige Umwege nach Friedenau, Kreis Arnswalde und \u00fcbernahmen dort einen Bauernhof. Ihnen wurden sechs Kinder geboren. Die ersten beiden Geburten, waren jeweils Zwillinge, vier M\u00e4dchen. Nach 12 Jahren wurde das f\u00fcnfte M\u00e4dchen der Familie geboren, und als sechstes Kind ein Junge. Es war erneut eine schwere Zeit. Und wir gr\u00f6\u00dferen M\u00e4dchen mussten schon fr\u00fch mithelfen. Trotzdem war unsere Jugend sch\u00f6n. Das Gebiet um Friedenau in Pommern war landschaftlich sehr sch\u00f6n. Wirtschaftlich ging es langsam wieder bergan. Aber Deutschland im Allgemeinen litt sehr unter der gro\u00dfen Arbeitslosigkeit, die der verlorene Krieg mit sich brachte. Dann kam am 30,Januar 1933 Adolph Hitler an die Regierung. Das war eine Zeitenwende. Hitler verstand es, das Volk aufzur\u00fctteln. Es wurden neue Organisationen gegr\u00fcndet, f\u00fcr die Jugend, f\u00fcr die Frauen und M\u00e4nner. Die Menschen bekamen Arbeit und das Leben wurde lebendiger. Die Programme und die Veranstaltungen der neuen Organisationen rissen die Menschen mit. Sie wurden abgelenkt von Armut und Arbeitslosigkeit. Doch niemand ahnte, welchen Preis sie einmal daf\u00fcr zahlen mussten.<\/p>\n<p>Es wurden auch neue Fabriken aufgebaut und sie produzierten Teile, an denen niemand das Endprodukt erkennen konnte. Es wurde aufger\u00fcstet f\u00fcr einen erneuten Krieg. Wenige dachten nach, denn Arbeit war das wichtigste, um die Familien zu ern\u00e4hren. Eine starke Armee wurde aufgestellt, und wenige fragten &#8211; wof\u00fcr. Stra\u00dfen und Autobahnen entstanden neu. Und alles wurde politisch \u00fcberwacht. Bis am 2. August 1939 der Zweite Weltkrieg ausbrach. Es war auf den Tag genau 25 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges. Das Volk in seiner Unwissenheit jubelte ihrem \u201eF\u00fchrer&#8220; zu.<\/p>\n<p>Meine Eltern hatten das erste Radio im Dorf, und viele Dorfbewohner kamen zu uns, wenn Adolph Hitler seine Propagandareden hielt, und das Volk f\u00fcr den Krieg begeisterte. Die laufenden Siegesmeldungen lie\u00dfen die Menschen f\u00fcr die Wahrheit blind werden. Der \u201eEndsieg&#8220; war nicht mehr weit und Hitler w\u00fcrde de \u00fcber gro\u00dfes Teile Europas regieren. Aber dann kamen die ersten Schreckensmeldungen: der Vater &#8211; der Sohn &#8211; der Bruder &#8211; der Verlobte, gefallen f\u00fcr Gro\u00dfdeutschland in treuer Pflichterf\u00fcllung. Mein Vater musste als Amtsvorsteher oft diese Meldungen an die betroffenen Familien weitergeben. Nun hofften alle, dass der Krieg bald zu Ende gehen w\u00fcrde, aber er dauerte immer l\u00e4nger. Es schien, als wolle Hitler die ganze Welt erobern.<\/p>\n<p>Wir Kinder wurden erwachsen und waren im \u201eBund deutscher M\u00e4dchen&#8220; organisiert. Meine Mutter war im \u201eFrauenverein&#8220; und\u00a0ein Vater im \u201eReitersturm&#8220;. Das war alles so normal. Alle hatten ihre Veranstaltungen. Sportwettk\u00e4mpfe, Volkstanz &#8211; und Theaterfinnen brachten Begeisterung unter die Menschen und so wurden sie vom Kriegsgeschehen abgelenkt.<\/p>\n<p>Ich selbst kam im Alter von 16 Jahren als Kinderm\u00e4dchen zu einer Familie von Frankenberg und Proschlitz nach Neum\u00fcnster. Das Familienoberhaupt war ein hoher Offizier an der Front. Das war f\u00fcr mich eine sehr sch\u00f6ne Zeit, weil ich die Familie auch auf all ihren Reisen begleiten durfte. Meine Geschwister lebten an verschiedenen Orten.<\/p>\n<p>Der Krieg forderte immer mehr Menschenleben und die gro\u00dfen deutschen St\u00e4dte wurden durch Bomben zerst\u00f6rt. Die Menschen begannen jetzt, immer mehr nachzudenken. Die Wahrheit \u00fcber den Krieg. zu sagen. war nicht nur unerw\u00fcnscht, sondern gef\u00e4hrlich. Diese Gef\u00e4hrlichkeit war daran zu erkennen, dass viele Menschen verschwanden, von denen dann gesagt wurde, sie seien verstorben.<\/p>\n<p>Meine Zwillingsschwester hatte geheiratet, und ihr Mann fiel, nachdem ihr Sohn geboren war. Auch mein Verlobter fiel in Frankreich. Der Krieg war f\u00fcr Deutschland l\u00e4ngst verloren, aber nach dem Gr\u00f6\u00dfenwahn von Hitler sollte bis zum \u00abletzten Mann&#8220; gek\u00e4mpft werden.<\/p>\n<p>Die deutschen Truppen gingen im Osten mehr und mehr zur\u00fcck und der Feind zerst\u00f6rte das Land. Meine Eltern mussten zum zweiten Mal ihre Heimat verlassen und gingen auf die Flucht. Die Bewohner ganzer D\u00f6rfer zogen gemeinsam vor dem Feind her, bis sie von den Truppen \u00fcberrollt wurden. Auf ihren Planwagen hatten sie das M\u00f6glichste geladen und die Eltern landeten bei Verwandten in Vorpommern. Meine Zwillingsschwester lebte bei ihren Schwiegereltern in Gadebusch im Land Mecklenburg. Gadebusch wurde dann auch der ausgemachte Sammelpunkt f\u00fcr die ganze Familie. Als schon alle auf der Flucht waren, wurde mein Vater noch als Soldat eingezogen. So musste meine Mutter mit meinen anderen vier Geschwistern und meinem alten Gro\u00dfvater allein weiterziehen.<\/p>\n<p>Auch ein polnischer Kriegsgefangener, der auf dem Bauernhof der Eltern bis zuletzt gearbeitet hatte, war mit ihnen zusammen auf die Flucht gegangen, weil er vor den Russen Angst hatte. Er war meiner Familie daher eine sehr gro\u00dfe Hilfe. Sp\u00e4ter, als er sich auf den Weg in sein Heimatland machte, schenkte ihm meine Mutter ein Pferd, damit er damit nach Hause kommen konnte.<\/p>\n<p>Ich selbst lebte die letzten Kriegsjahre in Guben\/Niederlausitz, wo auch mein Sohn Alexander Wolf-Diedrich am 7. November 1943 geboren worden war. Und die Flucht f\u00fchrte uns von dort \u00fcber Berlin, wo ich mich etwa ein halbes Jahr aufhielt. Dort erlebten wir die Bombenangriffe \u00fcber der deutschen Hauptstadt. Das waren oft Schreckensstunden.<\/p>\n<p>Am 8. Mai 1945 ging der Zweite Weltkrieg durch die Kapitulation Deutschlands zu Ende. Hitler war tot. Mein Vater kam aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft zur\u00fcck und meldete sich bei meiner Schwester in Gadebusch.<\/p>\n<p>Einige Gebiete schickten eigenm\u00e4chtig die Ostfl\u00fcchtlinge in ihre alte Heimat zur\u00fcck, was unverantwortlich war. So musste auch meine Mutter noch nach Kriegsende mit den vier Kindern und dem Gro\u00dfvater die ganze Strecke wieder zur\u00fcckfahren. Dort wieder angekommen, stellten sie fest, dass ihr Bauernhof ausgepl\u00fcndert und die Tiere tot waren. Mein Gro\u00dfvater und ein M\u00e4dchen des zweiten Zwillingspaares sind in dieser Zeit an Typhus gestorben. Ihre Gr\u00e4ber befinden sich irgendwo.<\/p>\n<p>Meine Eltern konnten sich erst im Sommer 1946 wiedersehen. Die Familie traf sich im Dorf Krembz bei Gadebusch im Land Mecklenburg, wo mein Vater einen alten gro\u00dfen Bauernhof gepachtet hatte. Leider verstarb er schon ein Jahr sp\u00e4ter. Meine Mutter musste wieder neu beginnen. Es war schwer, Arbeit zu finden, da die Orte voller Fl\u00fcchtlinge waren. Aber es musste irgendwie weiter gehen &#8211; und es ging weiter.<\/p>\n<p>Meine Mutter war eine sehr gl\u00e4ubige Frau und hatte uns schon fr\u00fch das Beten gelehrt. Meine Eltern geh\u00f6rten dem evangelischen Glauben an und haben versucht. danach zu leben. In all den Gefahren dieser Zeit, wusste meine Mutter immer, an wen sie sich wenden konnte. Sie war sich immer bewusst, dass alle Hilfe von Gott komm Der Herr hat ihr in all ihren Lebensjahren gezeigt, dass er seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber sie hielt und sie bis ans Lebensende begleitet.\u00a0Die letzten 10 Jahre ihres Lebens verbrachte sie im Haus ihres einzigen Sohnes Karlheinz und wurde dort im Alter von 84 Jahren vom Herrn heimgeholt.<\/p>\n<p>Etwa 1948 kam ich nach Schwerin und konnte hier Arbeit finden. was mir wie ein Wunder erschien. Heute wei\u00df ich, dass es der Wille des Herrn war. In dieser Zeit lernte ich die Kirche Jesus Christi der Heiligen der Letzten Tage kennen und habe mich am 22. Oktober 1953 taufen lassen. Wo immer ich vorher auch gelebt habe, nie hatten wir etwas von dieser Kirche geh\u00f6rt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wilhelmsburg, \u00dcckerm\u00fcnde Mein Name ist Elfriede Pawlowski, geborene Echelmeyer. Ich wurde am 15.Mai 1924 in Wilhelmsburg, Kreis \u00dcckerm\u00fcnde geboren. 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