{"id":487,"date":"2011-11-29T18:05:05","date_gmt":"2011-11-29T18:05:05","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=487"},"modified":"2014-04-15T10:06:26","modified_gmt":"2014-04-15T10:06:26","slug":"erna-porozynski-geborene-konietz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz","title":{"rendered":"Erna Porozynski Geborene Konietz"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nikolaiken\/Selbongen, Sensburg, Ostpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erna-Porozynski.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-222\" title=\"Erna Porozynski\" alt=\"mormon deutsch erna porozynski\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erna-Porozynski.jpg\" width=\"200\" height=\"280\" \/><\/a>Mein Name ist Erna Porozynski Geborene Konietz<\/strong>. Ich bin am 05.Juli.1931 in Nikolaiken (jetzt Mikolayki) in Ostpreu\u00dfen geboren. Mein Vater hie\u00df Paul Konietz und meine Mutter Marie Stank. Ich habe noch einen Bruder, Erich Konietz und zwei Schwestern, Erika und Inge.<\/p>\n<p>Ab Oktober 1935 wohnten wir in Selbongen, wo ich von April 1938 bis 1941 zur Schule ging. Von 1941 bis Januar 1945 ging ich zur Hauptschule in Nikolaiken. Die Schule wurde geschlossen als die Russen kamen.<\/p>\n<p>Am 26. Januar 1945 bei sehr starker K\u00e4lte ist unsere Familie zusammen mit meinen Gro\u00dfeltern Gustav und Berta Stank, sowie Anna Wittek, der auch der Wagen und die Pferde geh\u00f6rten mit ihrer behinderten Schwester gefl\u00fcchtet. Wir fuhren in Richtung Sensburg und unterwegs haben sich uns noch unsere Tante Frieda Skrobucha mit ihren drei S\u00f6hnen angeschlossen. Sie war die Schwester meiner Mutter.<!--more--><\/p>\n<p>Weit gekommen sind wir nicht, denn da das Milit\u00e4r auf den Stra\u00dfen Vorrang hatte, mussten wir oft in den Graben ausweichen, zudem wurden wir und die anderen Fl\u00fcchtenden von russischen Flugzeugen beschossen. Am 30. Januar 1945 hatten uns die Russen dann bei Rastenburg (Ketrzyn) eingeholt. Wir waren in der Nacht auf ein Grundst\u00fcck mit Geb\u00e4uden zum \u00fcbernachten gefahren, am Morgen waren die Russen dann da. Die Pferde waren gestohlen worden, es wurde gepl\u00fcndert, es war sehr schlimm f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>In einem Zimmer hielten wir uns mit anderen Fl\u00fcchtenden auf, als ein sehr betrunkener russischer Soldat hereinkam, mit seiner Waffe rumfuchtelte und von uns unsere Uhren verlangte. Mein Bruder und ich hatten unsere Uhren an Weihnachten 1944 von unserem Vater geschenkt bekommen, als dieser das letzte Mal Heimaturlaub hatte. Wir gaben unsere Uhren dem Soldaten, aber er verlangte auch eine Uhr von meinem Gro\u00dfvater. Meinem Gro\u00dfvater wurde seine Uhr aber vorher schon abgenommen, er hatte also gar keine mehr. Der Soldat wurde w\u00fctend und schoss um sich. Er traf meinen Gro\u00dfvater in den Mund. Mein Gro\u00dfvater fiel auf meine F\u00fc\u00dfe und seine letzten Worte waren \u201e Mein Gott\u201c. Ich sah, dass ein ganz d\u00fcnner Blutstrahl hochschoss, mein Gro\u00dfvater lag auf seinem Gesicht und war tot. Wir alle haben das mit angesehen. Meine Mutti und Tante Frieda haben ihn dann in eine Decke gewickelt und nach drau\u00dfen getragen. Da die Temperaturen es nicht zulie\u00dfen ein Loch zu graben, denn der Boden war fest gefroren, haben sie ihn hinter den Stall getragen und mit Schnee zugedeckt.<\/p>\n<p>Mein Gro\u00dfvater war nicht der einzige der erschossen wurde. In unserem Zimmer war auch eine junge deutsche Frau mit ihrer 3-j\u00e4hrigen Tochter und einem russischen oder polnischen M\u00e4dchen, das bei ihr arbeitete. Die Russen haben diese junge Frau vergewaltigt und anschlie\u00dfend erschossen. Wir fanden sie hinter der Scheune. Das ausl\u00e4ndische M\u00e4dchen hat die Tochter der toten Frau mitgenommen. Ich wei\u00df nicht, wo sie hingingen.<\/p>\n<p>Am \u00fcbern\u00e4chsten Tag wurden wir von den Russen aufgefordert wieder nach Hause zu fahren. Unseren Wagen hatten wir noch, aber kein Pferd mehr. Irgendwo hat meine Mutter oder Tante Frieda ein altes oder krankes Pferd aufgetrieben, das haben wir vor den Wagen gespannt, denn wir hatten ja die behinderte Schwester und kleine Kinder bei uns, zudem meine ganz gebrochene Gro\u00dfmutter und wir mussten ja irgendwie nach Hause kommen. Mein Bruder war 14 Jahre alt, ich 13 Jahre und die Kinder waren so im Alter von 5 \u2013 9 Jahren. Der R\u00fcckweg war sehr beschwerlich, denn die K\u00e4lte, die Leichen auf den Stra\u00dfen und das kranke Pferd machten ein Vorankommen sehr schwer. Wir kamen erst Ende Februar 1945 in Selbongen an.<\/p>\n<p>Wir wohnten direkt an der Hauptstra\u00dfe, das war sehr gef\u00e4hrlich, da ja alle Truppenbewegungen und Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me dicht an uns vorbeizogen. Wir beschl\u00f6ssen deshalb nach Neu-Schaden zu gehen, dort lebte eine Schwester meiner Mutter, meine Tante Anna Golossek mit ihrer Familie auf einem Gut. Meine Mutter und Tante Frieda konnten dort auch arbeiten, sie haben die K\u00fche gemolken und bekamen von den russischen Soldaten f\u00fcr jedes Kind 1 oder 2 Liter Milch. Wir hatten zu essen, es ging uns gut dort.<\/p>\n<p>Am 10. April 1945 aber, haben die Russen alle M\u00e4nner, Frauen und Jugendlichen ab 14 Jahre eingefangen. Meine Cousine, die 18 Jahre alt war und ich wurden auch mit eingefangen, obwohl ich erst 13 Jahre alt war. Wir wurden nach Nikolaiken gebracht und auf dem Marktplatz dort zusammen mit Menschen aus den anderen D\u00f6rfern zusammen getrieben. Anschlie\u00dfend wurden wir auf Autos verladen und nach Arys in die deutschen Kasernen gebracht und dort eingesperrt. Meine Mutter war noch nicht zu Hause gewesen, und erfuhr nun von den anderen, dass man mich verschleppt hatte. Sie machte sich gro\u00dfe Sorgen, denn sie wusste ja \u00fcberhaupt nicht wo ich war. In der Kaserne war ich 10 Tage eingesperrt und wurde in dieser Zeit 5-mal verh\u00f6rt. Diese Verh\u00f6re fanden immer nachts statt und man kam nie in das gleiche Zimmer zur\u00fcck. In diesen Verh\u00f6ren ging es darum, ob man bei der Frauenschaft war, wenn man \u00fcber 18 Jahre alt war, oder bei dem BDM, dem Bund deutscher M\u00e4del, wenn man \u00fcber 14 Jahre alt war. Ich war 13 Jahre alt, also weder in der Frauenschaft noch im BDM. Man glaubte mir nicht. Man glaubte mir nicht, dass ich erst 13 Jahre alt war.<\/p>\n<p>Bei den Verh\u00f6ren wurde ich geschlagen. Einer der Offiziere wurde \u201eTotschl\u00e4ger\u201c genannt, bei dem war ich zweimal und es war sehr schlimm. Er konnte deutsch sprechen. Ich musste mich bis auf meine Unterw\u00e4sche ausziehen, er schlug mich dann mit einem Gummikn\u00fcppel. auf die Beine, den R\u00fccken und die Fu\u00dfsohlen. Er wollte, dass ich zugebe 14 Jahre alt zu sein, aber ich sagte immer nur \u201e13\u201c. Ich habe nicht geweint, ich war zu stolz dazu. Beim dritten Verh\u00f6r war da ein anderer Offizier, der fragte mich, wie alt ich sei. Ich sagte: \u201e 13 Jahre\u201c. Da schlug er mir immer wieder ins Gesicht und sagte: \u201e Du l\u00fcgst, du bist 15!\u201c Mein Gesicht war zerschlagen, blau angelaufen und einige Z\u00e4hne waren locker.<\/p>\n<p>Als ich das f\u00fcnfte und letzte Mal zum Verh\u00f6r kam, war da ein Offizier, der kein deutsch konnte, der hatte ein russisches M\u00e4dchen als Dolmetscherin dabei. Er hat sich angeh\u00f6rt, was ich zu sagen hatte. Und er glaubte mir. Er sagte, ich solle dort gar nicht sein, da keine Kinder eingesperrt w\u00fcrden. Und er sagte, ich k\u00e4me nach Hause. Ich dachte, ich kann gleich nach Hause, aber erst nach 2 Tagen wurde ich in einen gro\u00dfen Saal gebracht, wo auch der Offizier und das M\u00e4dchen waren. Er fragte mich, ob ich arbeiten m\u00f6chte. Ich sagte, dass ich das wollte, und somit wurde ich mit einigen anderen Frauen zur Arbeit eingeteilt. Ich wei\u00df nicht mehr, wie viele wir waren, aber sie haben uns dann am 20. April 1945 mit einem Leichenwagen nach Eichendorf gebracht, was ca. 15-20 Kilometer von Arys entfernt lag.<\/p>\n<p>Ich kam dort auf einen gro\u00dfen Bauernhof, da waren auch drei Russenm\u00e4dchen, die in Deutschland zum Arbeiten waren und ein 15-j\u00e4hriger Junge, Heinz hie\u00df er. Aus dem Dorf kamen t\u00e4glich Frauen, die zusammen mit uns die K\u00fche versorgten. Die K\u00fche wurden zusammengetrieben, und als es genug waren, wurden sie nach Russland getrieben. Ich selber musste nicht im Stall arbeiten, ich habe im Haus und in der K\u00fcche mitgeholfen, und wir 5 waren alleine, keine Soldaten waren bei uns. So gesehen ging es uns dort gut.<\/p>\n<p>In diesem Dorf Eichendorf wohnten meine Gro\u00dfeltern v\u00e4terlicherseits und meine Tante Annchen. Ich besuchte sie, doch hab ich sie erst sp\u00e4ter angetroffen, da sie auch gefl\u00fcchtet waren. Bei diesen Besuchen hat mich eins der russischen M\u00e4dchen, Walli hie\u00df sie, begleitet. Sie war von den Deutschen zur Arbeit verschleppt worden und konnte ganz gut deutsch. Ich mochte sie und sie mochte mich auch. Sie war es auch, die es mir erm\u00f6glichte nach Hause zu kommen. Als die K\u00fche Richtung Russland unterwegs waren, konnte ich gehen.<\/p>\n<p>Das Problem war nur, dass es ca. 30 Kilometer nach Neu-Schaden waren, wo meine Mutter und meine Geschwister waren. Ich h\u00e4tte zu Fu\u00df gehen m\u00fcssen, aber das w\u00e4re durch Nikolaiken auf der Hauptstra\u00dfe und f\u00fcr ein junges M\u00e4dchen lebensgef\u00e4hrlich. Ich w\u00e4re nie zu Hause angekommen. Walli wusste das. Sie hat sich bei dem Kommandanten f\u00fcr mich eingesetzt, dass ich nach Hause gebracht werden sollte. Der Kommandant erlaubte, dass wir ein Dockart, einen Spazierwagen mit Pferd nehmen durften und Walli und Heinz brachten mich dann nach Hause. Ich war 5 Wochen weg gewesen, meine Mutter hatte nicht gewusst, ob ich \u00fcberhaupt noch lebte. Sie hat sehr gelitten deswegen und freute sich sehr, als ich wieder nach Hause kam.<\/p>\n<p>Von meiner Cousine Lisbeth Golossek, die mit mir verschleppt worden war, wussten wir gar nichts. Wir wurden nach dem ersten Verh\u00f6r getrennt, und sie kam erst viel sp\u00e4ter nach Hause zur\u00fcck, denn sie wurde bis nach Russland verschleppt.<\/p>\n<p>Zur Kirche kam ich durch meine Freundin Helga Raczkowski, n\u00e9e Mordas. Bei uns in Selbongen gab es ein Gemeindehaus. Helga hatte mich mal angesprochen, ob ich Lust h\u00e4tte mal mit zur Kirche zu gehen. Ich musste erst meine Mutter fragen, und sie hatte nichts dagegen. Helga hat mich also am Sonntagmorgen abgeholt und wir gingen zusammen zur Kirche. Es hat mir sehr gut gefallen. In der Sonntagschule wurde das Thema \u201e Saulus von Tarsus\u201c durchgenommen und ich war sehr beeindruckt, wie deutlich \u00fcber alles gesprochen wurde. Am meisten haben mir aber die Lider gefallen, weil ich so gerne gesungen habe. Als ich nach Hause kam war ich voller Begeisterung und erz\u00e4hlte alles. Auch, dass ich den n\u00e4chsten Sonntag wieder zur Kirche wollte. Mein Bruder spottete, dass das ja gar keine richtige Kirche sei, das sei alles Bl\u00f6dsinn und das wollte er mir auch beweisen. Also ging er am n\u00e4chsten Sonntag mit dorthin. Ab diesem Tag sind wir immer zusammen zur Kirche gegangen und am 18. mai 1947 wurden mein Bruder und ich getauft. Im September 1947 dann auch meine Mutter und meine Schwestern. Die Taufe fand in einem See statt, der 3-4 Kilometer in einem Wald lag.<\/p>\n<p>Mein Vater kam nicht mehr aus Russland zur\u00fcck, wir haben erst in den 80-er Jahren erfahren, dass er dort gefallen ist.<\/p>\n<p>1947 war das Jahr, in dem wir die polnische Staatsangeh\u00f6rigkeit annehmen mussten und ab dem die deutsche Sprache verboten wurde. Unser Gemeindepr\u00e4sident, Bruder Kruska musste sich verpflichten, dass in den Versammlungen nicht deutsch gesprochen w\u00fcrde, sonst h\u00e4tten wir nicht mehr die Erlaubnis Versammlungen abzuhalten. Wir haben uns alle daran gehalten, und so gut es ging polnisch gesprochen. Aber wenn wir Mittwochabends unsere GFV Versammlung hatten, haben wir deutsch gesprochen. Eines Tages kam w\u00e4hrend der GFV Versammlung ein Kind angerannt, und sagte, dass Kontrollen durchgef\u00fchrt wurden. Wir haben das Licht ausgemacht und ganz leise gesprochen, sodass man uns drau\u00dfen nicht h\u00f6ren konnte. Zum Ende der Versammlung haben wir dann das Lied \u201eWir danken dir Herr f\u00fcr Propheten\u201c ganz leise auf Deutsch gesungen. Ich habe noch nie solch eine geistige Stimmung versp\u00fcrt wie an diesem Abend, es schien, dass der Heilige Geist mitten unter uns war.<\/p>\n<p>Elder Benson war nach Selbongen gekommen, ich glaube es war 1946. Ich war damals noch kein Mitglied, bin aber schon zur Kirche gegangen. Ich konnte ihn aber nicht sehen, da an diesem Tag meine Cousine, die mit mir verschleppt wurde nach Hause kam und ich sie besucht habe. Es tut mir sehr leid, dass ich den Besuch von Elder Benson nicht miterleben durfte, es soll sehr ergreifend gewesen sein.<\/p>\n<p>Ich habe im November 1955 geheiratet und bin mit meinem Mann nach Rathsdamnitz (Debnica-Kaszubska) bei Stolp gezogen. Mein Mann hat dort mit seinen Eltern und Geschwistern gelebt.<\/p>\n<p>Meine Kinder sind dort geboren und bis August 1972 haben wir da gelebt. Eine Ausreise nach Deutschland war nicht gestattet, die polnische Regierung hat kaum jemanden raus gelassen. Dies \u00e4nderte sich erst nach dem Kniefall vor dem Warschauer Ghetto von Willy Brandt. Wir stellten einen Antrag auf Ausreise und diese wurde dann schlie\u00dflich auch bewilligt. Ich bin staatenlos nach Deutschland gekommen, da mir die polnische Staatsangeh\u00f6rigkeit sofort aberkannt wurde. Meine Kinder bekamen automatisch die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit. Es ist nicht so, dass man vertrieben wurde, zumindest ging es uns nicht so, denn wir wollten ja unbedingt nach Deutschland und es war uns nicht erlaubt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nikolaiken\/Selbongen, Sensburg, Ostpreu\u00dfen Mein Name ist Erna Porozynski Geborene Konietz. Ich bin am 05.Juli.1931 in Nikolaiken (jetzt Mikolayki) in Ostpreu\u00dfen geboren. Mein Vater hie\u00df Paul Konietz und meine Mutter Marie Stank. Ich habe noch einen Bruder, Erich Konietz und zwei Schwestern, Erika und Inge. Ab Oktober 1935 wohnten wir in Selbongen, wo ich von April [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[65,21],"tags":[],"class_list":["post-487","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ostpreusen","category-p"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Erna Porozynski Geborene Konietz - Mormonengeschichte<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Erna Porozynski Geborene Konietz - Mormonengeschichte\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Nikolaiken\/Selbongen, Sensburg, Ostpreu\u00dfen Mein Name ist Erna Porozynski Geborene Konietz. Ich bin am 05.Juli.1931 in Nikolaiken (jetzt Mikolayki) in Ostpreu\u00dfen geboren. Mein Vater hie\u00df Paul Konietz und meine Mutter Marie Stank. Ich habe noch einen Bruder, Erich Konietz und zwei Schwestern, Erika und Inge. Ab Oktober 1935 wohnten wir in Selbongen, wo ich von April [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Mormonengeschichte\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2011-11-29T18:05:05+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2014-04-15T10:06:26+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erna-Porozynski.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Guest Author\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Guest Author\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz\"},\"author\":{\"name\":\"Guest Author\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\"},\"headline\":\"Erna Porozynski Geborene Konietz\",\"datePublished\":\"2011-11-29T18:05:05+00:00\",\"dateModified\":\"2014-04-15T10:06:26+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz\"},\"wordCount\":2075,\"commentCount\":2,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Erna-Porozynski.jpg\",\"articleSection\":[\"Ostpreu\u00dfen\",\"P\"],\"inLanguage\":\"de-AT\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz\",\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz\",\"name\":\"Erna Porozynski Geborene Konietz - Mormonengeschichte\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Erna-Porozynski.jpg\",\"datePublished\":\"2011-11-29T18:05:05+00:00\",\"dateModified\":\"2014-04-15T10:06:26+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-AT\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-AT\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz#primaryimage\",\"url\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Erna-Porozynski.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Erna-Porozynski.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/487\\\/erna-porozynski-geborene-konietz#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Erna Porozynski Geborene Konietz\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/\",\"name\":\"Mormonengeschichte\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de-AT\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\",\"name\":\"Guest Author\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-AT\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Guest Author\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/author\\\/guestauthor\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Erna Porozynski Geborene Konietz - Mormonengeschichte","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Erna Porozynski Geborene Konietz - Mormonengeschichte","og_description":"Nikolaiken\/Selbongen, Sensburg, Ostpreu\u00dfen Mein Name ist Erna Porozynski Geborene Konietz. Ich bin am 05.Juli.1931 in Nikolaiken (jetzt Mikolayki) in Ostpreu\u00dfen geboren. Mein Vater hie\u00df Paul Konietz und meine Mutter Marie Stank. Ich habe noch einen Bruder, Erich Konietz und zwei Schwestern, Erika und Inge. Ab Oktober 1935 wohnten wir in Selbongen, wo ich von April [&hellip;]","og_url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz","og_site_name":"Mormonengeschichte","article_published_time":"2011-11-29T18:05:05+00:00","article_modified_time":"2014-04-15T10:06:26+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erna-Porozynski.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Guest Author","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Guest Author","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10 Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz"},"author":{"name":"Guest Author","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287"},"headline":"Erna Porozynski Geborene Konietz","datePublished":"2011-11-29T18:05:05+00:00","dateModified":"2014-04-15T10:06:26+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz"},"wordCount":2075,"commentCount":2,"image":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erna-Porozynski.jpg","articleSection":["Ostpreu\u00dfen","P"],"inLanguage":"de-AT","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz","url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz","name":"Erna Porozynski Geborene Konietz - Mormonengeschichte","isPartOf":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erna-Porozynski.jpg","datePublished":"2011-11-29T18:05:05+00:00","dateModified":"2014-04-15T10:06:26+00:00","author":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz#breadcrumb"},"inLanguage":"de-AT","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-AT","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz#primaryimage","url":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erna-Porozynski.jpg","contentUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erna-Porozynski.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/487\/erna-porozynski-geborene-konietz#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Erna Porozynski Geborene Konietz"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#website","url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/","name":"Mormonengeschichte","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-AT"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287","name":"Guest Author","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-AT","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","caption":"Guest Author"},"url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/author\/guestauthor"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/487","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=487"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/487\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1599,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/487\/revisions\/1599"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=487"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=487"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=487"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}