{"id":492,"date":"2011-11-29T18:12:02","date_gmt":"2011-11-29T18:12:02","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=492"},"modified":"2014-04-15T10:06:10","modified_gmt":"2014-04-15T10:06:10","slug":"luise-rathe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/492\/luise-rathe","title":{"rendered":"Luise Rathe"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bad Bramstedt, Segeberg, Schleswig Holstein<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Luise-Rathe.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-164\" title=\"Luise Rathe\" alt=\"mormon deutsch luise rathe\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Luise-Rathe.jpg\" width=\"200\" height=\"264\" \/><\/a>Mein Name ist Luise Rathe, <\/strong>geboren L\u00fcthje am 22 August 1930 in Bad Bramstedt, Kreis Segeberg, Schleswig-Holstein. Mein Vater ist August, Friedrich L\u00fcthje, geboren 17 Sep1906 in Wiemersdorf, verheiratet 7 April 1924 in Wiemersdorf, Kreis Segeberg, Schleswig-Holstein mit Mutter Erna, Charlotte Amalie P\u00fcschel, geboren 1906 in K\u00f6then, Kreis Bitterfeld, Sachsen-Anhalt Die Ehe wurde wieder geschieden und ich wuchs auf bei den Gro\u00dfeltern in Wiemersdorf.<\/p>\n<p>Ich heiratete am 9. Juli 1950 in Neum\u00fcnster den bei der Deutschen Bundesbahn Angestellten Sekret\u00e4r Egon Rathge, geboren am 12 Juni 1928 in Neum\u00fcnster. Er verstarb am 7. Juni 2005 in Hamburg (3 Tage vor seinem 77ten Geburtstag.) Kinder aus dieser Ehe sind: Evelin August 1950, verheiratete Heitmann Marion 19. August 1951 (geschieden) Frank Thomas 15 Oktober 1952, verheiratet mit Christa Neumann<!--more--><\/p>\n<p>Am Ende des Krieges war ich wohnhaft in Wiemersdorf, Kreis Segeberg, Schleswig-Holstein. Es muss etwa M\u00e4rz oder April gewesen sein, jedenfalls ganz kurz vor dem Ende des Krieges. Ich ging noch zur Schule, wir hatten aber bereits frei bekommen und uns mit unseren Schulkameraden an der Chaussee getroffen. Es war die B4, die lange Durchgangsstra\u00dfe des Dorfes die von Hamburg nach Kiel f\u00fchrt und da haben wir dann herum getobt, wo wir alle doch ganz fr\u00f6hliche &#8222;Backfische&#8220; waren. (Teenager). Bei einer Schulkameradin haben wir dann auf dem Gartenzaun gesessen und uns \u00fcber die Schule unterhalten, oder eben, was uns so als junge Leute einfiel. Da pl\u00f6tzlich kam ein Kradfahrer an und hielt bei uns. Von welcher Truppe der Wehrmacht er war, konnte ich nicht sagen. \u2013 ich kenne mich mit Milit\u00e4r nicht aus \u2013 jedenfalls wollte er uns von dem Haus fortjagen. Wir sollten weggehen, weil da gleich etwas vorbei k\u00e4me, was wir nicht sehen sollten. Wir sind aber dort geblieben, weil wir ja nun gerade erst recht neugierig gemacht worden waren. Dann kamen zwei K\u00fcbelwagen oder Jeeps (Milit\u00e4rfahrzeuge). Die Soldaten scheuchten uns auch wieder weg. Dann sind wir eben hinter einer Mauer in Deckung gegangen, so dass sie uns nicht sehen konnten. Und haben dann von da aus die Kolonne von rund 300 bis 500 Menschen gesehen, die da in Viererreihe auf Holzpantinen angeschlurrt kamen (gebeugter schlurfender Gang).<\/p>\n<p>Wir haben uns sehr erschrocken und verwundert, da wir ja nicht wussten, was das f\u00fcr Leute waren. Ausgemergelte Gestalten in gestreiften Schlafanz\u00fcgen. Die gleich gemusterte Kappe auf dem Kopf und ihre Holzlatschen an den F\u00fc\u00dfen und da wir auf der Chaussee Basaltpflaster hatten, schlurften die Holzpantoffeln sehr ger\u00e4uschvoll hinterher und machten ziemlichen L\u00e4rm. Da wir eine ganze Clique von Kinder waren, hat sich auch ab und zu mal jemand getraut den Kopf zu heben, sich das Elend dieser halbverhungerten menschlichen Gestalten anzusehen. Aber wir haben uns alle die Hand vor den Mund gehalten, um nicht los zu schreien, weil wir Angst vor ihnen hatten, denn wir wussten ja nicht was das f\u00fcr welche waren. Und wie sie dann vorbei waren, sind wir \u00fcber die Stra\u00dfe rein in die Felder und immer hinterm &#8222;Knick&#8220; (Hecke) entlang und haben sie noch begleitet bis zum Dorfausgang. Da ging es ein bisschen bergauf, die Stra\u00dfe teilte sich in die Hauptstra\u00dfe und in einen breiteren Feldweg f\u00fcr die Bauern, und da wurden die Str\u00e4flinge in diesen Feldweg gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Ein Bauer war gerade dabei und machte seine R\u00fcbenmiete auf, f\u00fcr sein Vieh (ein auf dem Feld befindliches mit Stroh abgedecktes R\u00fcben Reservoir), und als die Str\u00e4flinge ankamen, st\u00fcrzten sie sich auf die R\u00fcben, wurden aber sofort mit vorgehaltenem Bajonett zur\u00fcck getrieben, w\u00e4hrend die Soldaten schrien: \u201eNicht dabei gehen! \u2013 oder wir schie\u00dfen\u201c! Da tauchte auf einmal der Bauer auf und noch ein junger Mann mit einer gro\u00dfen Mistgabel in der Hand und bedrohten die Soldaten. Wir dachten, jetzt geht die Schie\u00dferei los, aber die Soldaten zogen sich zur\u00fcck und die armen Menschen konnten sich bei den R\u00fcben bedienen und sind dann auch weiter marschiert Richtung Neum\u00fcnster.<\/p>\n<p>Wir sind nat\u00fcrlich entsetzt gewesen \u00fcber das, was wir sahen. Wir kannten so etwas ja nicht und wir hatten weit und breit kein Gef\u00e4ngnis in der N\u00e4he. Die m\u00fcssen wirklich von Hamburg auf dem Weg nach Kiel gewesen sein und sind hier bei uns auf der B 4 vorbei gekommen.<\/p>\n<p>Wir sind dann alle nach Hause und haben das unseren Eltern erz\u00e4hlt. Ich auch meinen Gro\u00dfeltern. Meine Gro\u00dfmutter hat mich daf\u00fcr der L\u00fcge bezichtigt. Das w\u00e4re nur in unserer Phantasie passiert und ich habe ihr dann aufgez\u00e4hlt wer alles von den Freundinnen mit dabei war, die sie hat fragen k\u00f6nnen. Eine ganze Zeit sp\u00e4ter, kam eine Bekannte aus Neum\u00fcnster und erz\u00e4hlte uns von dem \u201eMarsch der Str\u00e4flinge&#8220; und da habe ich ganz triumphierend zu meiner Gro\u00dfmutter gesagt: \u201eSiehst du, habe ich doch recht gehabt\u201d!<\/p>\n<p>Dann aber \u2013 viele Jahre sp\u00e4ter \u2013 und das ist jetzt erst gewesen, seitdem ich hier in Hamburg wohne, da war im Fernsehen ein St\u00fcck \u00fcber die Verschleppung der Juden. Da erz\u00e4hlte ein alter Mann er sei zehn Jahre alt gewesen, wie er diesen Trupp gesehen hatte. Die sind am Strand in Kiel zwischen Kiel und Strande erschossen wurden. Er habe das beobachten k\u00f6nnen. Er ist noch einiges mehr gefragt worden, was ich aber nicht mehr erinnere und dann sagte er noch: \u201eIch habe auch lange Jahre dar\u00fcber nachgedacht was das f\u00fcr Leute waren und ich denke, dass sie aus dem KZ- Neuengamme kamen und vernichtet werden sollten. Ich kann mich daran erinnern, dass wir w\u00e4hrend des Krieges im Dorf bei den Bauern auch Zwangs-Arbeiter hatten. Unser direkter Nachbar hatte drei S\u00f6hne im Krieg und hatte einen Polen als Knecht zugeteilt bekommen.<\/p>\n<p>Wir waren gerade auf dem Feld, da kam ein Tiefflieger-Angriff auf unser Dorf. Wir hatten uns auf diesem Nachbargrundst\u00fcck, auf dem Feld hinterm Haus, einen Bunker gebaut und sind dann da schnell rein gelaufen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass Tante Grete rumjammerte, dass Stanislaus noch nicht da war. Er war mit den Pferden auf dem Feld und nun kamen die Tiefflieger und dem w\u00fcrde doch was passieren! Sie hatte solche Angst um den Stanislaus gehabt und dann tauchte er pl\u00f6tzlich doch noch im Bunker auf und hatte die ganzen H\u00e4nde voller Blasen. Die Pferde waren ihm durchgegangen und er war in ein Brennesselfeld gest\u00fcrzt. Sie h\u00e4tten das sehen m\u00fcssen, wie sie diesen Mann verarztet hat. Als wenn er ihr eigenes Kind gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Und nach dem Krieg hatten die Polen auf einmal Waffen. Dann haben sie die Nazis gejagt! Der Meierist war Nazi \u2013 der Ortsbauernf\u00fchrer \u2013 der fuhr gerade mit seiner Frau zum Melken aufs Feld, da hat sich seine Frau mit der Mistforke vor ihn gestellt und hat gesagt: \u201eWenn Ihr meinem Mann was tut, dann stech ich zu\u201d. Er ist davon gekommen und konnte fliehen, aber unser B\u00fcrgermeister, den haben sie erschlagen und der war wirklich kein Nazi. Der hat alles getan was er konnte um Not zu lindern. Wir hatten ja selber nichts die letzten Kriegsjahre.<\/p>\n<p>Folgendes habe ich auch selbst gesehen. Der B\u00fcrgermeister ist mit seinem Gro\u00dfknecht aufs Feld gefahren, sie wollten Weiden umz\u00e4unen, und da hat der Gro\u00dfknecht vorher schon immer gesagt: \u201eBleib lieber hier, da ist was in der Luft! Es ist so unruhig\u201d! Denn die Polenknechte haben zu der Zeit ja schon nicht mehr gearbeitet. Er wollte dann aber doch wenigstens mitgehen, um ihn eventuell zu besch\u00fctzen. Ich hatte noch etwas auf dem B\u00fcrgermeisteramt zu tun f\u00fcr meine Gro\u00dfmutter und auf einmal h\u00f6rte ich, dass der Wagen angerumpelt kam rein in die Diele. Das Dielentor wurde geschlossen und der B\u00fcrgermeister wankte in sein B\u00fcro! Da hatten sie ihn schon verpr\u00fcgelt! Der Gro\u00dfknecht hat schnell alles verbarrikadiert, aber sie sind doch rein gekommen und haben ihn dann in seinem B\u00fcro erschlagen. Das habe ich gesehen und jedes mal wenn mir ein Pole auf der Stra\u00dfe begegnete, habe ich eine Kehrtwendung gemacht und bin weggelaufen vor lauter Angst, dass sie mir auch was antun k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Die Bauern hatten auch die polnischen Dienstm\u00e4dchen zu sich genommen, um mit ihnen zu schlafen. Einige wurden schwanger und konnten dann nat\u00fcrlich nicht mehr arbeiten. Wohin also mit ihnen? Neben der Meierei war ein fr\u00fcherer Schweinestall gewesen, den hatte der B\u00fcrgermeister noch herrichten lassen, damit die jungen Frauen mit ihren Babys wenigstens da wohnen konnten, sonst w\u00e4ren sie auf der Stra\u00dfe gewesen.<\/p>\n<p>Ein Bomber war abgeschossen worden in Beberloh \u2013 das war ein Moorgebiet. Der Pilot hatte noch versucht sich mit dem Fallschirm zu retten. Das hat aber nicht so ganz geklappt und er fiel in einen Baum. Da hing er nun in den Zweigen. Das haben wir gesehen &#8212; mein Gro\u00dfvater und ich \u2013 als wir gerade Torf stechen wollten. Mit einemmal sah ich ihn da im Baum h\u00e4ngen und sagte: \u201eSieh mal Opa, was ist das denn da\u201c? Er guckte und sagte: \u201eOh nein! das ist ein Tommy\u201d! (Ein Engl\u00e4nder) und wir mussten dann die Polizei informieren. Was mit ihm dann geschehen ist, wei\u00df ich nicht.<\/p>\n<p>Ich bin operiert worden in Bad Bramstedt, im Kurhaus &#8212; das war damals ein Lazarett &#8212; und wie ich aus der Narkose aufwache, liege ich in so einer Kabine und in der Nebenkabine muss ein junger Mann wohl von der Front gelegen sein. Jedenfalls hat der immer gejammert: \u201eDie Panzer kommen! Die Panzer kommen\u201d! Und da habe ich gemacht, dass ich raus kam, denn das wollte ich nicht h\u00f6ren. Ich wollte mit der AKN (Altona-Kaltenkirchener-Nordbahn) nach Hause fahren, bin aber auf dem Bahnsteig nicht mitgekommen. Die Menschen hingen wie die Trauben an den T\u00fcren, Fenstern und Trittbrettern. Sie wollten alle zum Hamstern aufs Land, sich bei den Bauern wieder Nahrungsmittel f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage zu besorgen.<\/p>\n<p>Meine Tante Tilly konnte ihre &#8222;Klappe&#8220; nicht halten. Sie wohnte in Hamburg und wurde dreimal ausgebombt. Jetzt wusste sie nicht mehr wo sie hin sollte. Kam dann aber mit ihrer Familie zu uns aufs Dorf und hatte dabei Gl\u00fcck gehabt, dass sie mit ihrer Freundin zusammen von einem Lkw der Wehrmacht mitgenommen worden war. Ich sa\u00df gerade bei uns am K\u00fcchen Fenster und konnte so zur Chaussee raus sehen und mit einemmal rief ich meine Gro\u00dfmutter und fragte: \u201eOma, guck mal, was sind das f\u00fcr Leute, die da kommen\u201d? \u201eAch, das sind Zigeuner\u201d. Ich sagte: \u201eEs gibt hier doch keine Zigeuner mehr\u201d. Die Leute kamen dann immer n\u00e4her \u2013 sie hatten sich ein Kopftuch umgebunden und hatten ihr Bettzeug auf dem R\u00fccken \u2013 und dann mit einemmal erkannte ich die Gesellschaft und rief aus: &#8222;Das ist Tante Tilly\u201d! Meine Gro\u00dfmutter wurde ganz nerv\u00f6s, weil sie Angst hatte, dass etwas passiert war.<\/p>\n<p>Dann war Tante Tilly ja auch eine ganze Zeit lang bei uns. Und eines Tages war sie gerade im Schlafzimmer und das Fenster ging zur Stra\u00dfe raus. Unten stand unser Nachbar, Onkel Emil, und unterh\u00e4lt sich mit jemanden der ein ziemlich lautes Organ hatte, so dass sie alles mit anh\u00f6ren konnte. Wahrscheinlich ging die Unterhaltung \u00fcber Nahrungsmittel und die Menschen, die jetzt auf die Bauernh\u00f6fe kamen, und dann gr\u00f6lte sie (ganz lautes Rufen) aus dem Fenster: \u201eDen Bauern ist es noch nie so gut gegangen wie jetzt! Ihr habt den Leuten, (den Fl\u00fcchtlingen und Ausgebombten) die zu euch kamen, alles abgenommen, was sie noch hatten retten k\u00f6nnen\u201d! Ich h\u00f6re es in meinem Herzen heute noch, wie sie den Nachsatz noch rief: &#8222;Es fehlt euch nur noch der Teppich f\u00fcr den Kuhstall\u201d! Und es stimmte ja auch, die Leute hatten ja nichts mehr und was sie noch hatten, haben sie dann auch noch den Bauern hergeben m\u00fcssen, f\u00fcr ein St\u00fcckchen Brot.<\/p>\n<p>Dieses habe ich alles selbst gesehen und erlebt. Und je \u00e4lter ich werde, umso mehr erinnere ich mich ganz deutlich an diese Dinge. Und wenn ich das meinen Kindern erz\u00e4hle, dann bekomme ich zur Antwort: &#8222;Jaa &#8212; jaa &#8212; das <em>war<\/em> einmal\u201d! Aber wenn ich mir jetzt die Weltgeschichte ansehe, dann ist es immer noch so! Es sind ganz, ganz schlimme Zust\u00e4nde auf der Welt.<\/p>\n<p>Ich musste erst 38 Jahre alt werden, um das Evangelium kennen zu lernen und geholfen hat dabei meine \u00e4lteste Tochter. Sie bestellte ohne mein Wissen die Missionare abends zu einem Termin bei uns &#8211; (Elder Miller und Elder Johnson). Ich war nat\u00fcrlich sehr verbl\u00fcfft, aber wir haben uns dann sehr nett unterhalten. Sie kamen einige Male, obwohl ich mich noch dagegen wehrte. Wir diskutierten und fast k\u00f6nnte man sagen wir stritten uns um das Wort Gottes, das ich nicht annehmen wollte. Dann gaben sie mir ein Buch Mormon, welches ich aber beiseite legte, denn ich hatte keine Zeit es zu lesen. Trotzdem wirbelte es immer in meinem Kopf herum und ich empfand ein schlechtes Gewissen den Missionaren gegen\u00fcber. Ja, ich brauchte eine lange Zeit, um zu verstehen, aber dann riss der Knoten auf und ich begann zu lesen<strong>.<\/strong> Je mehr ich las, umso gr\u00f6\u00dfer wurde mein Wunsch getauft zu werden und als Einzige unserer Familie ging ich den Bund mit dem Herrn ein. Damals musste mein Mann noch seine Einwilligung zur Taufe geben, doch meine ganze Familie hat an meiner Taufe teilgenommen und ich kann sagen, dass ich gl\u00fccklich bin, diesen Schritt getan zu haben. Es folgten nun einige sch\u00f6ne Jahre das Evangelium, sowie die lieben Geschwister der Gemeinde kennen zu lernen. Ich hatte verstanden, dass der Herr uns alle liebt, dass wir Seine Kinder und Er unser Vater im Himmel ist, zu dem wir zur\u00fcckkehren wollen.<\/p>\n<p>Das Sch\u00f6nste aber war, dass wir verheirateten Schwestern, die allein in der Kirche waren, ab 1991 auch in den Tempel durften. Am 29. August 1987 hatte ich in Friedrichsdorf bei Frankfurt den neuen Tempelbau zu seiner Einweihung mit besucht und jetzt war es uns m\u00f6glich geworden diese Segnung ebenfalls zu empfangen. Frohen Herzens einen ganzen Tag mit den anderen Schwestern dort im Tempel zu verbringen und B\u00fcndnisse mit dem Herrn zu schlie\u00dfen ist etwas ganz Besonderes und machte mich sehr gl\u00fccklich.<\/p>\n<p>Jetzt bin ich alleinstehend. Mein Mann ist ohne Taufe, aber in Kenntnis des Evangeliums gestorben. Ich habe bereits alles vorbereitet ihn noch stellvertretend taufen und die Ehesiegelung machen zu lassen. Ich wei\u00df, dass das Evangelium wahr ist und dass es mich gl\u00fccklich macht es zu leben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bad Bramstedt, Segeberg, Schleswig Holstein Mein Name ist Luise Rathe, geboren L\u00fcthje am 22 August 1930 in Bad Bramstedt, Kreis Segeberg, Schleswig-Holstein. 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