{"id":496,"date":"2011-11-29T18:27:39","date_gmt":"2011-11-29T18:27:39","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=496"},"modified":"2014-04-15T10:06:01","modified_gmt":"2014-04-15T10:06:01","slug":"marianne-reimers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/496\/marianne-reimers","title":{"rendered":"Marianne Reimers"},"content":{"rendered":"<p><strong>Teterow, Mecklenburg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Marianne-Reimers.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-160\" title=\"Marianne Reimers\" alt=\"mormon deutsch marianne reimers\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Marianne-Reimers.jpg\" width=\"200\" height=\"282\" \/><\/a>Mein Name ist Marianne Reimers, <\/strong>geborene Wulff<strong>. <\/strong>Am 25. September 1922 wurde ich in Teterow, einer Kleinstadt in Mecklenburg, geboren. Ich hatte eine beh\u00fctete Kindheit. Meine Eltern kamen ebenfalls aus Mecklenburg. Mein Vater Friedrich Wulff genannt Fritz, war Zahnarzt. Seine Vorfahren stammten aus Schleswig Holstein. Meine Mutter war die Tochter eines Arztes und hie\u00df Dannien. Es hie\u00df immer, sie stammen von den Hugenotten ab, aber bei meiner Genealogischen Forschung konnte ich den Namen nicht finden.<\/p>\n<p>Als ich 10 Jahre alt war, kam Adolf Hitler an die Macht und ich wurde ein Jungm\u00e4del. Wir wurden uniformiert, mussten marschieren und exerzieren und waren danach im Bund der Deutschen M\u00e4dchen (BDM).<!--more--><\/p>\n<p>In der Schule wurden wir mit Jungens zusammen Unterrichtet. Drei von ihnen hatten etwas Politisches an die Tafel geschrieben. Sie waren 16 Jahre alt, wurden von der Schule genommen und in ein Lager gesteckt. Der Sohn eines unseren Lehrers ist dann dort gestorben. 1941 machten wir unser Abitur. Die meisten Jungens wurden schon vorher von der Schule zum Milit\u00e4rdienst eingezogen. Das Abitur wurde ihnen dann sp\u00e4ter &#8222;nachgeschmissen&#8220;, oder sie mussten es nachholen.<\/p>\n<p>Ich hatte eine Patentante, die in Manila, auf den Philippinen wohnte und einmal im Jahr mit einem Luxusdampfer nach Deutschland kam. Passagierflugzeuge gab es damals noch nicht. Diese Tante hatte mir versprochen, mich einmal mit nach Manila zu nehmen, wenn ich die Schule beendet h\u00e4tte. Leider kam es nie dazu. Statt nach Manila musste ich in den Reichsarbeitsdienst (RAD) f\u00fcr ein halbes Jahr. Wir kamen in eine eingez\u00e4unte Baracke, in der vorher M\u00e4nner untergebracht waren. Viel ungewohnte Arbeit hatten wir zu tun, vorwiegend beim Bauern auf den Feldern. Im Lager ging es streng Milit\u00e4risch zu. Wir z\u00e4hlten die Tage bis zu unserer Entlassung. Dann kam ein schwerer Schock f\u00fcr uns alle! Die Dienstzeit wurde um ein weiteres halbes Jahr verl\u00e4ngert. Wir mussten in den Kriegshilfsdienst. Ich wurde in eine unterirdische Munitionsfabrik geschickt, konnte aber auf Grund in der Schule gelernter Kenntnisse in Steno (Kurzschrift) und Schreibmaschine in der Zahlmeisterei \u00fcber der Erde arbeiten. Wir waren streng kaserniert mit Wachposten vor den Toren. Meine 3\u00bd Jahre j\u00fcngere Schwester musste zur Flack Abwehr mit langem Soldatenmantel und Stahlhelm in den Sch\u00fctzengraben.<\/p>\n<p>1942-1944 machte ich in M\u00fcnchen meine Ausbildung zur Krankengymnastin. Trotz vieler im Luftschutzkeller verbrachten N\u00e4chte habe ich mein Examen geschafft. Mit guten Freunden zusammen hatten wir auch oft viel Spa\u00df bei gemeinsamen Unternehmungen, schlie\u00dflich waren wir doch alle noch so jung.<\/p>\n<p>Dann lernte ich einen Fronturlauber kennen, der mir als Norddeutsche seine Heimat zeigen wollte. Ich hatte noch nie die Berge kennen gelernt. Wir waren mit Fahrr\u00e4dern unterwegs und das auch auf der Brennerstra\u00dfe, was man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann. Wir \u00fcberquerten Wildb\u00e4che und erlebten viel Abenteuerliches. Es war sehr sch\u00f6n! Kurz nach diesem Heimaturlaub ist dieser Soldat dann in Italien gefallen.<\/p>\n<p>Ich hatte das gro\u00dfe Gl\u00fcck, dass ich nach meiner Ausbildung gleich eine Anstellung an der Universit\u00e4tsklinik in Jena bekam. Dort war ich dann von 1944 bis 1948. In Jena erlebte ich das Kriegsende und die ersten schlimmen Nachkriegsjahre. Da ging es oft um das einfache \u00dcberleben. Hunger und K\u00e4lte pr\u00e4gten diese Zeit. Auch in Jena gab es Bombenangriffe. Im Keller der Orthop\u00e4dischen Klinik war ein gro\u00dfer Turnsaal, wo die Bombenopfer auf den Fu\u00dfboden gelegt wurden, aufgrund mangelnder Betten.<\/p>\n<p>Ich wurde einmal mit noch anderen im Luftschutzkeller der Klinik versch\u00fcttet. Durch das Einschlagen einer Mauer wurden wir aber wieder befreit. Danach erhielt ich ein Problem mit der Schilddr\u00fcse, dass sich als Platzangst auswirkte. Ich mochte nicht in geschlossenen R\u00e4umen sein, wenn sie keinen Fluchtweg hatten. So lief ich im h\u00f6chsten Geb\u00e4ude zu Fu\u00df die Treppe hoch, weil ich nicht im Lift fahren wollte. Jahrzehnte bestieg ich auch kein Flugzeug. Dann aber \u00fcberwand ich mich und sagte mir: &#8222;Stell dich nicht so an, du kannst es genau so gut wie die Anderen auch.&#8220;<\/p>\n<p>Meine Kinder hatten mir zum 70. Geburtstag eine Flugreise nach Florida und Salt Lake City geschenkt. Ich habe es geschafft! In Salt Lake City wohnte ich bei einer Mitglieder Familie ganz in der N\u00e4he von Pr\u00e4sident Packer.<\/p>\n<p>Nun wieder zur\u00fcck nach Jena. Nach der Kapitulation kamen zuerst die Amerikaner nach Th\u00fcringen und danach die Russen. Ich wohnte mit einer Studentin zusammen. Diese hatte einen Fotoapparat, den ein Amerikaner gern haben wollte. Daf\u00fcr gab er ihr aus Heeresbest\u00e4nden eine gro\u00dfe Dose W\u00fcrstchen. Wir st\u00fcrzten uns auf diese W\u00fcrstchen und verschlangen sie, bis uns schlecht wurde. Dann mussten wir alle \u00fcbrigen wegwerfen, weil es Juli war und wir nat\u00fcrlich keinen K\u00fchlschrank hatten.<\/p>\n<p>Wer Zigaretten hatte, tauschte diese bei den Bauern gegen etwas Essbares ein. Wir hatten keinerlei Tauschobjekte, wir haben uns R\u00fcben aus Feldern gezogen, die Erde etwas abgewischt und dann hinein gebissen. Nachts sind wir aus dem Fenster geklettert und haben uns \u00c4pfel und Birnen von den Chausseeb\u00e4umen zum Essen geholt und auf dem G\u00fcterbahnhof haben wir Kohlen &#8222;organisiert&#8220; um etwas heizen zu k\u00f6nnen. Aus fast nichts haben wir immer wieder etwas kochen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Da wir nur &#8222;blaue&#8220; Milch erhielten (stark entrahmte Milch) und uns auch Pudding kochten, so brannte diese Milch nat\u00fcrlich immer an. Das Angebrannte wurde dann vom Topfboden abgekratzt und unser Pudding damit verziert. Sehr oft gab es nur Kartoffeln mit Salz. Meine Eltern schickten mir manchen Winter aus Mecklenburg Kartoffeln und \u00c4pfel aus ihrem Garten. Die Kartoffeln waren s\u00fc\u00df und die \u00c4pfel matschig, weil sie gefroren waren. Aber der Magen wurde damit gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Noch etwas zu der Zeit des Hungers. Ich hatte einen Onkel, der Studienrat an einer Schule gewesen war. Er war in jeder Beziehung ein sehr korrekter Mann, hatte sich aber total ver\u00e4ndert. Er ging \u00fcber die D\u00f6rfer und wo Biertische waren, trank er die halb geleerten Gl\u00e4ser aus. Nachts schlief er in Chausseegr\u00e4ben, er bestellte Ladungen mit Holz und dergleichen mehr. F\u00fcr seine Frau war es eine schlimme Zeit. Dann gab er \u00f6ffentlich seine politischen Meinungen bekannt, so dass man ihn zu seinem eigenen Schutz in eine Nervenklinik bringen musste. Auch das sind Auswirkungen des Hungers. Dieser Onkel ist sp\u00e4ter wieder ganz &#8222;normal&#8220; geworden, nachdem er wieder normale Nahrung zu essen bekam.<\/p>\n<p>Auch die kalten Winter machten uns zu schaffen. Die Zuteilungen von Heizmaterial wie Kohle oder Torf waren erb\u00e4rmlich. Ich hatte einmal 14\u00b0 unter Null in meinem Zimmer. Doch war es f\u00fcr mich und meine Kolleginnen ein gro\u00dfes Gl\u00fcck, dass wir uns selbst in der Klinik baden und unsere W\u00e4sche waschen konnten. Die Abende verbrachten wir dann in der Volkshochschule, denn dort war geheizt. So belegten wir f\u00fcr jeden Abend Kurse: Astronomie, Astrologie, Graphologie, K\u00fcnstlerischen Laientanz und Stepptanz \u2013 Steppeisen f\u00fcr die Schuhe gab es allerdings nicht. Den Grundschritt aber kann ich heute noch.<\/p>\n<p>Ich wohnte zeitweise in einem Stadtteil jenseits der Saale, musste also \u00fcber eine Br\u00fccke. Um den Feind aufzuhalten, hatte das Milit\u00e4r einige Br\u00fccken gesprengt, so dass man einen gro\u00dfen Umweg machen musste. Im Winter ging man \u00fcber das Eis. Dabei bin ich einmal eingebrochen und ein Russe hat mich wieder raus gezogen.<\/p>\n<p>Viele Verwundete kamen in unsere Klinik. Da haben wir viel Elend erlebt. Wir hatten diese Patienten meistens nur kurz f\u00fcr die Behandlung, da sie dann in andere Einrichtungen verlegt wurden. An einige erinnere ich mich noch. So war da ein gro\u00dfer, st\u00e4mmiger Mann, der nach einem Kopfschuss immer Kr\u00e4mpfe bekam. W\u00e4hrend der Behandlung bekam er so einen Anfall und riss mich mit zu Boden, sodass ich unter ihm zu liegen kam und mich nicht r\u00fchren konnte.<\/p>\n<p>Dann hatten wir einen Pianisten, der nach einer Oberarmverletzung seine Hand nicht mehr heben konnte. Die M\u00e4nner hatten ein Klavier in den Behandlungsraum gestellt und eine Vorrichtung konstruiert, die seine Hand hoch hob und er wieder spielen konnte.<\/p>\n<p>Einem Verwundeten, der 18 Jahre alt war, hatte man ein Bein bis ganz oben abnehmen m\u00fcssen, sodass er kaum einen Stumpf mehr hatte. In solchen F\u00e4llen brauchte man als Prothese einen Beckenkorb. Ich wurde ihm zu seiner Behandlung ins Haus geschickt. Dort bat er mich so inst\u00e4ndig darum, ihm den Beweis zu geben, dass er \u00fcberhaupt noch ein richtiger Mann sei und ich habe ihm seine Bitte erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Aus Th\u00fcringen kam eine junge Frau zu uns in die Klinik. Sie war Anfang 20. Ihre Eltern hatten eine gro\u00dfe Gastwirtschaft in einem Dorf mit einem gro\u00dfen Saal zum Feiern. Die Amerikaner hatten beim Einzug dieses Haus sofort beschlagnahmt und die Insassen mussten woanders unter kommen. Der Mann der jungen Frau war als Arzt im Feld. Einmal am Tag durfte sie in ihr Elternhaus kommen, um die H\u00fchner zu f\u00fcttern. Es war der Befehl ergangen, dass alle Schusswaffen im Dorf abzugeben sind. So kam ihr eines Morgens ein junger amerikanischer Soldat mit einer Gro\u00dfen Holzkiste im Arm entgegen, die gef\u00fcllt war mit allen im Dorf gefundenen Waffen und sagte zum Spa\u00df zu ihr: &#8222;Alles hier bei Dir gefunden!&#8220; Unter den Waffen war auch eine kleine, silberne Damenpistole, die die beiden sich dann ansahen. Aus Spa\u00df zielte er auf sie und es l\u00f6ste sich ein Schuss der sie in die Brust traf. Sie fiel zu Boden und der junge Amerikaner warf die Kiste weg und lief im Schock davon. Die junge Frau war bei vollem Bewusstsein und von Stund an querschnittsgel\u00e4hmt. Sie wurde auf einem Milit\u00e4rwagen \u00fcber die holperigen Dorfstra\u00dfen ins n\u00e4chste Lazarett gefahren, wo man die Kugel, die im Wirbelkanal steckte, heraus operierte. Danach kam sie zu uns in die Klinik. Sie wurde einige male operiert, blieb aber gel\u00e4hmt.<\/p>\n<p>Als dann ihr Mann aus Gefangenschaft entlassen wurde, fand er seine junge Frau so vor. Er arbeitete dann in seiner eigenen Praxis als Arzt und sie half ihm bei seinen Schreibarbeiten. Bald darauf starb er pl\u00f6tzlich an einem Herzleiden. Sie hat gesundheitlich noch viel Schweres durchmachen m\u00fcssen, war unendlich tapfer, eine immer auf Gott vertrauende Frau und wurde \u00fcber 80 Jahre alt.<\/p>\n<p>Die Schuster reparierten Schuhe nur dann, wenn man ihnen Zigaretten oder etwas zu essen brachte. Ich hatte beides nicht. Manchmal gingen wir barfuss, um unsere Schuhsohlen zu schonen. Ich hatte Gelegenheit, ein paar holl\u00e4ndische gro\u00dfe Holzkloben zu erstehen, in die ich mit meinen kaputten Schuhen hineinpasste. Wenn Russen hinter mir waren, musste ich sie aber ausziehen, denn laufen konnte man damit nicht.<\/p>\n<p>Nach Kriegsende gab es keinerlei Kontakte mehr mit den Lieben daheim. Man h\u00f6rte von schlimmen Sachen, die beim Einzug der Russen passiert sind. So machten meine Freundin und ich uns auf die abenteuerliche Reise in den Norden. Dazu brauchten wir vier Tage. Meine Freundin musste noch weiter, denn sie kam aus Pilau, an der Frischen Nehrung im Nordosten. Fahrpl\u00e4ne gab es nicht. Wenn ein Zug kam, st\u00fcrzten die Menschen sich darauf, wo auch viele Soldaten dabei waren. Die Z\u00fcge waren restlos \u00fcberf\u00fcllt. Abteile und G\u00e4nge voll von Menschen und Gep\u00e4ck. Man konnte im Stehen schlafen, denn umfallen konnte man nicht mehr, aber man hatte ja auch menschliche Bed\u00fcrfnisse. Die M\u00e4nner hatten es einfach, die hielten einfach aus dem Fenster. Wir Frauen wurden \u00fcber die K\u00f6pfe weiter gereicht bis zum WC. Das war aber auch gef\u00fcllt mit Menschen und Gep\u00e4ck. Das alles war einem ganz egal. Nach der Erleichterung ging es dann \u00fcber die K\u00f6pfe wieder zur\u00fcck auf den vorherigen Stehplatz.<\/p>\n<p>In Berlin mussten wir dann mit einem anderen Zug weiter fahren. Der war noch voller. Die Menschen hingen drau\u00dfen an den Waggons, standen auf den Puffern oder sa\u00dfen auf dem Dach. Dort fanden auch wir noch einen Platz. Die D\u00e4cher waren rund und glitschig, denn es regnete. Wenn eine Br\u00fccke kam, mussten wir uns hinlegen. Die Lokomotive stie\u00df Funken aus, so dass unsere Kleidung voller Brandl\u00f6cher war.<\/p>\n<p>Wie die Zust\u00e4nde beim Russeneinmarsch waren, ist sicher allgemein bekannt, dar\u00fcber will ich nichts schreiben. Meine Eltern mussten innerhalb einer halben Stunde das Haus verlassen haben, die russische Kommandantur hatte sich dann dort einquartiert. Ganze Familien hatten sich w\u00e4hrend des Einmarsches das Leben genommen. Einer meiner Lehrer hatte seine Frau und seine Tochter erschossen. F\u00fcr sich und seinen Sohn hatte er keine Kraft mehr.<\/p>\n<p>Nach Abzug der Besatzungstruppen konnten wir wieder in unser Haus, das in einem nicht zu beschreibenden Zustand war. So lag die Kellertreppe voll blutigem Verbandszeug, M\u00f6bel waren zerst\u00f6rt oder abtransportiert. Unser Klavier fanden wir auf einer Wiese wieder. Alle die etwas mit den Nazis zu tun gehabt hatten, wurden zu Strafarbeiten herangezogen. Meine Mutter, die in der Frauenschaft gewesen war, musste zum Beispiel morgens um sieben zum Stra\u00dfen fegen antreten. Sie war im ersten Weltkrieg Diakones Schwester in einem Lazarett gewesen und hatte sich dort eine schwere Diphtherie mit Herzschaden zugezogen. Der Arzt, der ihr ein Attest dazu geschrieben hatte, wurde sp\u00e4ter noch schwer misshandelt, weil er auch Parteigenosse gewesen war.<\/p>\n<p>Mein Bruder war eineinhalb Jahre \u00e4lter als ich. Er wollte in die Autobranche und begann dort auch schon vor dem Krieg seine Lehre. Kurz darauf wurde er aber zu Kriegsbeginn eingezogen und hatte so den ganzen Krieg mitgemacht. Er wurde verwundet, bekam Malaria und eine schwere Diphtherie mit L\u00e4hmungserscheinungen. Zuletzt lag er in Frankreich in einem Lazarett. Nach Kriegsende hatte er, wie so viele andere auch, keinerlei Ausbildung. Aber er hatte k\u00fcnstlerische Neigungen und landete in der Unterhaltungsbranche. Das f\u00f6rderten die Amerikaner sehr und sie bezahlten ihn mit Zigaretten. Obwohl er selber Raucher geworden war, sparte er seine Verdienste eisern und kaufte sich davon f\u00fcr seine Auftritte einen wei\u00dfen Frack.<\/p>\n<p>Wie ich zur Kirche kam. Zuerst waren die Zeugen Jehovas zu mir gekommen. Die hatten mich dazu gebracht, wieder in der Bibel zu lesen. Ich hatte mich aber wieder von ihnen getrennt. Dann kamen 1974 das erste Mal zwei Missionare zu mir. Es hat dann noch zwei Jahre gedauert, bis ich soweit war, mich taufen zu lassen. Dann habe ich mir gesagt: &#8222;Wenn du dich der Kirche anschlie\u00dft, dann aber auch hundert prozentig.&#8220; &#8212; und so ist es auch gekommen. Von meiner Familie ist keiner dabei. Sie haben aber von Anfang an meine Entscheidung toleriert, auch meine Verwandten und Freunde. Ich hatte nie Schwierigkeiten.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, dass andere Geschwister es nicht so gut und problemlos haben. Ich versuch immer meinen Lieben und anderen Menschen ein gutes Vorbild zu sein. Da es mir mit meinen 86 Jahren noch so gut geht, kann ich mich noch \u00fcberall n\u00fctzlich machen und habe noch einen vollen Terminkalender. Jeden Tag bin ich dem himmlischen Vater dankbar daf\u00fcr, dass ich noch so viel schaffen kann und dass er mich noch braucht. Ich bin ein zufriedener und gl\u00fccklicher Mensch. In meinen Patriarchalischen Segen steht, dass mein Mann und meine Kinder einmal das Evangelium annehmen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teterow, Mecklenburg Mein Name ist Marianne Reimers, geborene Wulff. Am 25. September 1922 wurde ich in Teterow, einer Kleinstadt in Mecklenburg, geboren. Ich hatte eine beh\u00fctete Kindheit. Meine Eltern kamen ebenfalls aus Mecklenburg. Mein Vater Friedrich Wulff genannt Fritz, war Zahnarzt. Seine Vorfahren stammten aus Schleswig Holstein. 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