{"id":500,"date":"2011-11-29T18:33:54","date_gmt":"2011-11-29T18:33:54","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=500"},"modified":"2014-04-15T10:05:45","modified_gmt":"2014-04-15T10:05:45","slug":"karl-anton-reithmeier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/500\/karl-anton-reithmeier","title":{"rendered":"Karl Anton Reithmeier"},"content":{"rendered":"<p><strong>M\u00fcnchen, Bayern<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Karl-Anton-Reithmeier.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-203\" title=\"Karl Anton Reithmeier\" alt=\"mormon deutsch karl anton reithmeier\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Karl-Anton-Reithmeier.jpg\" width=\"200\" height=\"284\" \/><\/a>Mein Name ist Karl Anton Reithmeier<\/strong>, geboren am 4. Juni 1935 in M\u00fcnchen. Eltern: Vater Anton Reithmeier geboren 1913, Mutter: C\u00e4cilie geborene Brandl, geboren 1911. Beide sind in M\u00fcnchen geboren und in der N\u00e4he von Landshut nach 50j\u00e4hriger Ehe verstorben. Meine Mutter wurde 1920 mit ihren Eltern in der Kirche Jesu Christi getauft, mein Vater 1933. Ich bin das \u00e4lteste von 5 Kindern. Meine Geschwister: Hildegard (1941), Richard (1946), Ruth (1951), Evelyn (1959).<\/p>\n<p>Da meine Aufzeichnungen sich auf die Periode des Zweiten Weltkrieges konzentrieren sollen, werde ich in gro\u00dfen Z\u00fcgen einige wenige &#8211; aber f\u00fcr mich denkwerte &#8211; Ereignisse herausgreifen. Erinnerungen habe ich von meinem dritten Lebensjahr an, als mein Vater in den Krieg eingezogen wurde. Zu der Zeit war er als Lastwagenfahrer in einer Firma t\u00e4tig, die Arzneimittel vertrieb. Im August 1939 wurde er direkt von der Firma mit dem Wagen voller Arzneimittel eingezogen. Wir hatten keine Gelegenheit mehr, uns von ihm vorher zu verabschieden. Es hie\u00df, er sei zur Ausbildung nach Norddeutschland geschickt worden.<!--more--><\/p>\n<p>Meine Mutter hatte, bevor er dann nach Frankreich kam, noch einmal Gelegenheit, ihn in K\u00f6ln zu treffen. Nach der Frankreich-Invasion kam er \u00fcber Norwegen nach Finnland und erlebte dort den ber\u00fcchtigten Winterkrieg 1941 u.a. in Rovaniemi. Zwischendurch bekam er eine Woche Heimaturlaub. Da aber das Transportschiff auf der Ostsee einfror, wurden aus dem \u201eUrlaub\u201c nur zwei Tage zu Hause. Unter anderem musste er auf dem R\u00fcckweg ein schweres Raupenfahrzeug aus der Waffenfabrik mitnehmen und damit gleich nach Russland fahren. Diese Reise sollte dann letztendlich in Stalingrad enden. Die restliche Kriegszeit h\u00f6rten wir kaum von meinem Vater.<\/p>\n<p>Auch er erfuhr nicht, dass unsere Stadt M\u00fcnchen und unsere Wohnung durch Bombenangriffe sehr zerst\u00f6rt wurden und meine Mutter, ich und meine kleine Schwester eines Nachts zusammen mit einer Menge anderer obdachlosen Frauen und Kindern evakuiert wurden. Wir waren pl\u00f6tzlich von Freunden, der Kirche und allem Eigentum abgeschnitten. Unser Gemeindehaus, das uns bisher Gemeinschaft und Schutz bot, war ebenso wie meine Schule in Ruinen. Die Kirche konnten wir die letzte Zeit nur sporadisch besuchen, es gab nur noch wenige Priestertumstr\u00e4ger (Invaliden und alte M\u00e4nner) und jede Versammlung wurde von Spitzel bewacht. Unterrichtsmaterial war verboten und nur wenige Schwestern konnten unterrichten da sie in verschiedenen Kriegsdiensten helfen mussten.<\/p>\n<p>Wir wurden in einen Eisenbahnzug zusammengedr\u00fcckt der in Richtung Salzburg fahren sollte, aber kurz davor bombardiert wurde. Wir flohen in alle Richtungen und meine Mutter fand einen Unterschlupf in einem Bauernhof, zumindest f\u00fcr den Winter. Danach kamen wir zu einem alten Bauern-Ehepaar, das uns eine kleine Wohnung bot, in ihrem Hof in Niederstrass, in der N\u00e4he von Freilassing, nahe der \u00f6sterreichischen Grenze. Von dort aus konnten wir einmal im Monat die Gemeinde in Salzburg besuchen (10 km zu Fu\u00df).<\/p>\n<p>F\u00fcr meine Mutter war es am schwersten, da sie meine Schwester als kleines Kind zu versorgen hatte. F\u00fcr mich hatte sie wenig Zeit, aber ich konnte wenigstens zur Schule gehen. Der Schulweg betrug etwa f\u00fcnf Kilometer. Diese Strecke ohne Schuhe zu gehen, auch im Winter mit nur einfachen Holzsandalen, war nicht immer ganz einfach. In der Schule selbst waren alle Klassen, von der ersten bis zur achten, alle in einem Raum untergebracht. Da ich als einziger gut lesen konnte, wurde ich dazu abkommandiert, im Wohnzimmer der Lehrerin den Nachrichtensender im Radio abzuh\u00f6ren. Wenn Luftangriffe gemeldet wurden, sollte ich warnen. Das war ein Jahr meiner Schulzeit, und das habe ich zum gr\u00f6\u00dften Teil am Radio verbracht.<\/p>\n<p>Aber wir hatten in dieser Gegend wenigstens keine n\u00e4chtlichen Luftangriffe mehr. Keine Bomben, die direkt auf unser Haus gerichtet waren, keine N\u00e4chte, in denen wir mehrmals in den dunklen Keller oder Bunker geschickt wurden. Ich brauchte als 6-j\u00e4hriger nicht mehr in den Hohlr\u00e4umen der Ruinen nach \u00dcberlebenden suchen, wie in M\u00fcnchen. Wir hatten zwar gro\u00dfe Not aber weniger Angst. Essen bekamen wir durch Arbeit auf dem Bauernhof oder durch betteln (\u201ehamstern\u201c) bei anderen Bauern.<\/p>\n<p>Auch wenn wir mit mehreren Wochen Abstand die Kirche in Salzburg besuchen konnten, kann ich mich nicht an Aktivit\u00e4ten in Form von Unterricht und Ansprachen erinnern. Wir sangen und nahmen das Abendmahl und lasen oder zitierten aus \u00e4lteren Schriften. Trotzdem erlebten wir eine Weile geistigen Friedens. Als Mormonen wurden wir zwar bewacht und bespitzelt aber nicht verfolgt wie andere Glaubensgemeinschaften, deren Mitglieder oftmals in Konzentrationslager geschickt wurden. Die Partei respektierte unseren 12. Glaubensartikel, das Wort der Weisheit, unsere Organisation des Priestertums, der FHV, der Jugendorganisationen und den Fastensonntag mit Fastopferspenden \u2013 alles war in der Struktur des \u201eDritten Reiches\u201c vorhanden \u2013auch wenn der Sinn ein anderer war.<\/p>\n<p>Mein Vater, der 1942 nach Stalingrad kam wurde wie viele der deutschen Soldaten \u201eeingekesselt\u201c d.h. umzingelt. Von den russischen Einheiten wurden sie mit Dauergefechten aus der Luft und durch Granatenfeuer stark dezimiert. Er erkrankte durch leichenverseuchtes Wasser an Typhus lebensgef\u00e4hrlich. Bevor Stalingrad eingenommen wurde, gelang es ihm mit Hilfe seines kanonenbest\u00fcckten Fahrzeuges aus dem \u201eStalingradkessel\u201c herauszukommen. Er war einer der Wenigen, denen dies gelang, bevor der Kessel v\u00f6llig abgeriegelt wurde. Er bekam Anschluss zu den deutschen Einheiten. Nach einer langen, \u00fcber drei Monate dauernden Irrfahrt mit allen m\u00f6glichen Transportmitteln kam er zur\u00fcck nach Deutschland in ein Lazarett in Baden-Baden. Die folgenden 2 Jahre war er in verschiedenen Lazaretten, Krankenh\u00e4usern und Erholungsheimen, bis er 1945 kurz vor Kriegsende zu unserem Evakuierungsort kam.<\/p>\n<p>Er musste aber noch einmal \u201edessertieren\u201c, d.h. sich verstecken, weil er einige Wochen vor Kriegsende wieder zur\u00fcck an die Front geschickt werden sollte. Das Kriegsende kam nicht unerwartet aber nur schrittweise, verbunden mit Nahk\u00e4mpfen die wir aus der Ferne h\u00f6rten.<\/p>\n<p>Als ich zehn Jahre alt war, erlebte ich die Amerikaner als Besatzungsmacht. Es war aufregend, als die ersten Jeeps an unserem Haus vorbeifuhren. In der Nacht kamen die bewaffneten Truppen, die mit Panzern, Kanonen und einer Menge Soldaten gleich hinter unserem Haus auf einer Wiese ihre Truppen sammelten. Wir Kinder waren die ersten, die sich herauswagten und man warf uns einige Dosen und Pakete Essbares zu. Die wenigen H\u00e4user der Umgebung wurden durchsucht, nach Waffen, brauchbaren Gegenst\u00e4nden und versteckten Personen. Auch mein Vater wurde verhaftet und in ein Internierungslager mitgenommen. Er war aber nach einer Woche wieder frei, nachdem festgestellt wurde, dass er kein Mitglied der SS und der Partei war.<\/p>\n<p>Unser Problem war die Versorgung. Man konnte nichts kaufen, nur tauschen. Beispielsweise hatten wir Fallschirmseide von einem abgeschossenen Piloten. Daraus konnte meine Mutter Kleidungsst\u00fccke n\u00e4hen. Wir tauschten eine Kamera, die ein amerikanischer Soldat haben wollte, gegen einige St\u00fccke Schokolade und zehn 10 Seifen. Aber manchmal kam uns auch das Gl\u00fcck zu Hilfe. Die Truppenversorgung der Amerikaner f\u00fchrte auf einer schmalen Stra\u00dfe durch unser Dorf und wir Kinder wussten, dass jeden Tag Lastwagen mit Lebensmitteln vorbei fuhren. Irgendeiner der Jungen kam auf die Idee, die schmale Bachbr\u00fccke nahe unserem Haus zu versperren, sodass die Lastwagen einen Umweg \u00fcber die Felder und den Bach machen mussten. Wir kletterten von hinten auf die Fahrzeuge und warfen einige Papiers\u00e4cke herunter. Es war frisches Brot darin, das wir uns teilten.<\/p>\n<p>Nach Aufl\u00f6sung der deutschen Infanterie in unserer N\u00e4he, fanden wir auch ein Gehege mit mageren Pferden, die f\u00fcr wenige Mark verkauft wurden. Mein Vater kaufte eines der Tiere und ich musste es heimlich nachts zum f\u00fcttern auf die Weide f\u00fchren, damit es wieder zu Kr\u00e4ften kam. Nach einiger Zeit wurde es von meinem Vater mit einer gefundenen Pistole erschossen, und dank seiner Erfahrungen aus den Kriegsjahren, im Stall des Hauses zu Wurst und Ger\u00e4uchertem verarbeitet. Wir konnten davon eine lange Zeit leben.<\/p>\n<p>Wir waren davon \u00fcberzeugt, dass der Herr unsere Gebete, wie schon so oft auch weiterhin erh\u00f6ren w\u00fcrde. Und es geschahen Wunder, die ich nie vergesse. Eines Tages erkrankte meine Schwester Hildegard an Scharlach, zu dieser Zeit eine lebensgef\u00e4hrliche Krankheit. Wir versuchten einen Arzt aus der n\u00e4chsten Stadt zu bekommen. Er hatte zwar ein kleines Auto, aber keinen Tropfen Benzin, sodass er nicht kommen konnte. Ich ging vor das Haus auf die Stra\u00dfe, als wieder amerikanische Versorgungslieferungen vorbeifuhren. Ein Truck war mit den zu dieser Zeit \u00fcblichen Benzinkanistern beladen. Als er \u00fcber einen gro\u00dfen Stein fuhr, h\u00fcpfte einer der Kanister vor meinen Augen aus dem hinteren Teil des Trucks und fiel in den Stra\u00dfengraben. Der Fahrer hatte nichts bemerkt und fuhr weiter. Diese Gottesgabe rettete das Leben meiner Schwester, die damit ins Krankenheim gebracht werden konnte.<\/p>\n<p>1946 konnten wir wieder in unsere Heimatstadt M\u00fcnchen zur\u00fcckkehren. Zwar war unser Haus sehr zerst\u00f6rt und die Tr\u00fcmmer des n\u00e4chsten Hauses reichten bis in unser Stockwerk. Wir befestigten ge\u00f6ltes Papier in die Fensterrahmen, sodass Licht herein kommen konnte. Wir heizten mit Schuttholz unsere beiden R\u00e4ume und k\u00e4mpften gegen Ungeziefer und Ratten. Aber wir waren wieder eine Familie, hatten Frieden und Hoffnung auf die Zukunft. Mein Vater litt noch lange an seinen Krankheiten, wurde aber 1946 als Gemeindepr\u00e4sident berufen. Wir konnten wieder Gottesdienste abhalten, zuerst in einem Lokal der Adventisten, die ihr Lokal am Sonntag nicht ben\u00f6tigten und dann im Deutschen Museum. Dort hielten die LDS-Mitglieder unter den US-Truppen ebenfalls ihre Versammlungen und wir bekamen gute Verbindungen und viel Hilfe. Bereits 1947 wurde unter dem ersten Missionspr\u00e4sident, Jean Wunderlich, die erste Konferenz in Stuttgart abgehalten und mein Vater wurde als Distriktpr\u00e4sident im M\u00fcnchner Distrikt berufen.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit hatten die Hilfssendungen der amerikanischen Wohlfahrtsspenden an Lebensmitteln, Decken und Kleidung ihren Weg nach Deutschland gefunden. Ich erinnere mich an drei gro\u00dfe Schiffladungen, wovon eine an unsere Mitglieder verteilt wurde und je eine an das Rote Kreuz und an die Caritas der katholischen Kirche. Wir wurden sehr reichlich versorgt und konnten damit die schwere Not der Nachkriegszeit \u00fcberbr\u00fccken. Ich erinnere mich daran, dass nach jeder Sendung von Konserven, in unserer kleinen Wohnung alles gestapelt wurde und wir mussten die Gaben an die Mitglieder der Gemeinde verteilen. Eine ganze Ration f\u00fcr treue Mitglieder und eine Halbration f\u00fcr Inaktive oder Neumitglieder, die sich infolge der Hilfsaktionen der Kirche zuwandten. Diese Gaben wiederholten sich mehrmals und es wurde genau Bericht \u00fcber jede Verteilung gef\u00fchrt, damit niemand benachteiligt wurde.<\/p>\n<p>Als ich 1953 auf Mission berufen wurde, fuhr ich in einem Anzug der aus diesen Best\u00e4nden kam und wurde durch Vermittlung der Missionspr\u00e4sidentschaft von einem \u00c4ltestenquorum in Kanada finanziell voll unterst\u00fctzt. Mit $50 im Monat konnte ich gut auskommen. Meine Missionspr\u00e4sidenten waren Edwin Q. Cannon und Kenneth B. Dyer, die mit Geduld und Verst\u00e4ndnis mein Zeugnis aufbauten. Erst sp\u00e4ter verstand ich Gottes Hand die Er \u00fcber alle Jahre hinweg \u00fcber uns gehalten hatte. Ich bin dankbar f\u00fcr alle Erfahrungen und f\u00fcr die M\u00f6glichkeit, dass ich selbst eine Familie im ewigen Verbund gr\u00fcnden konnte.<\/p>\n<p>Mein Lebenslauf<\/p>\n<p>1941-48 Volksschule mit vielen Unterbrechungen in den Kriegsjahren.<\/p>\n<p>1948-50 Wirtschaftsaufbau-Schule.<\/p>\n<p>1950-53 Kaufm\u00e4nnische Lehre.<\/p>\n<p>1953-55 Mission (Westdeutschland)<\/p>\n<p><em>1955-99 Leitender Angestellter bei OSRAM M\u00fcnchen (ab 1961 bei OSRAM Stockholm). Anschlie\u00dfend Pensionierung in Schweden.<\/em><\/p>\n<p>1959 Eheschlie\u00dfung mit Helga Rosa Beck, Vier Kinder: Robert (1960) ,Ellen (1961), Henry (1968) ,Annika (1973<em>) <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen, Bayern Mein Name ist Karl Anton Reithmeier, geboren am 4. Juni 1935 in M\u00fcnchen. 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