{"id":502,"date":"2011-11-29T18:36:46","date_gmt":"2011-11-29T18:36:46","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=502"},"modified":"2014-04-15T10:05:40","modified_gmt":"2014-04-15T10:05:40","slug":"rolf-karl-richter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/502\/rolf-karl-richter","title":{"rendered":"Rolf Karl Richter"},"content":{"rendered":"<p><strong>Aschersleben, Sachsen<\/strong>&#8211;<strong>Anhalt<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rolf-Karl-Richter.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-180\" title=\"Rolf Karl Richter\" alt=\"mormon deutsch rolf karl richter\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rolf-Karl-Richter.jpg\" width=\"200\" height=\"313\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rolf-Karl-Richter.jpg 200w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rolf-Karl-Richter-191x300.jpg 191w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Ich hei\u00dfe Rolf Karl Richter<\/strong> und wurde am 23. April 1930 in Aschersleben geboren. Mein Vater ist Karl Richter, meine Mutter Martha Luise Schiele. Ich habe noch weitere sechs Geschwister. Als \u00c4ltester hatte ich einen gro\u00dfen Teil Verantwortung \u00fcber meine Geschwister. Ich konnte vieles von meiner Mutter lernen, wie man mit Babys umgeht. So hatte ich mir schon damals Dinge angeeignet, die ich sp\u00e4ter als Familienvater gut gebrauchen konnte. So bin ich in der Vorstadt von Aschersleben gro\u00df geworden. Die Schule in die ich eingeschult wurde, nannte man Johannisschule, in der sp\u00e4ter nur noch M\u00e4dchen waren. Ich kam dann in eine Knabenschule. Mit 10 Jahren musste ich in der nationalsozialistischen Zeit zum Jungvolk.<!--more--><\/p>\n<p>Ich war etwas musikinteressiert, deshalb ging ich beim Jungvolk zum Fanfarenzug. Dort gab es Trommler und Fanfarenbl\u00e4ser. Ich war der Anf\u00fchrer der Trommler. Wir mussten als Luftschutzhelfer w\u00e4hrend des Krieges t\u00e4tig sein. Es gab Tage an denen wir uns in der gro\u00dfen Turnhalle unserer Schule melden mussten um von dort zu den verschiedenen Einsatzorten zu gehen. Zum Beispiel bei Unf\u00e4llen oder wenn Bomben gefallen waren. Dort mussten wir dann hinlaufen um zu sehen, was passiert war. Weil ich zum Jungvolk geh\u00f6rte hatte ich das gro\u00dfe Gl\u00fcck nicht mehr zum Reichsarbeitsdienst eingezogen zu werden. Mein Vorgesetzter beim Fanfarenzug meinte nicht auf mich im Fanfarenzug verzichten zu k\u00f6nnen, aber wir mussten Schanzen, Panzersperren bauen und Sch\u00fctzenl\u00f6cher graben. Beim Einsatz, wenn Bomben gefallen waren, habe ich das erste Mal tote Menschen gesehen, von denen nur noch die Reste vorhanden waren. Menschen, die man nur noch st\u00fcckweise zusammensammeln konnte. Es muss um die Osterzeit gewesen sein. Es war Ruhe, kein Flugzeug zu sehen. Ich sah Frauen aus einem Haus kommen, die zum Fris\u00f6r wollten. Pl\u00f6tzlich Alarm. Wohin so schnell. Nach Hause? Ob man das noch schafft? Wenn die Flieger erst da sind, schie\u00dfen sie sofort auf laufende Menschen mit Querschl\u00e4gern. Schnell sind alle in den Keller gelaufen. Das Haus aus dem sie gekommen waren wurde zerst\u00f6rt. Ich habe viele H\u00e4user gesehen, die zerst\u00f6rt wurden. Traurige Anblicke, die man nie vergisst. Wir mussten bei jedem Alarm zur Verf\u00fcgung stehen. Die Amerikaner bombardierten alle Ziele, die den Krieg verl\u00e4ngern konnten.<\/p>\n<p>Froh waren wir dann 1945 als der Krieg zu Ende ging. Ich erlebte noch die Bombenangriffe auf Halberstadt, die wir oben vom Dachboden aus beobachten konnten und h\u00f6rte die vielen Explosionen der Bomben. Es stellte sich sofort die Angst ein mit der Frage: \u201eWann sind wir wohl dran?\u201c Aber wir sind gl\u00fccklicher Weise verschont geblieben. Eines Tages kamen die amerikanischen Truppen. Sie zogen auf den Stra\u00dfen durch die Orte. Die Panzer in der Mitte und die Soldaten an den Seiten. Wir, Jugendliche, standen in der T\u00fcr und sahen dem Ganzen zu. Die Soldaten lachten uns aus oder an, oder sie freuten sich selber, dass der Krieg zu Ende ging f\u00fcr sie. Ich glaube die Kinder haben mit den Soldaten Freundschaft geschlossen. Am Ende unseres Wohnortes war ein ehemaliges Kriegs-Gefangenenlager indem jetzt die Amerikaner Station machten. Wir Jungs gingen gern dort hin. Das war f\u00fcr uns etwas Neues. Wir konnten etwas sehen, ohne dass uns Gefahr drohte. Es entstand ein reger Tauschhandel. Wir brachten Eier und bekamen daf\u00fcr Schokolade, die wir ja kaum noch kannten. Ich war nun vierzehn Jahre alt und musste mich bem\u00fchen eine Arbeit zu finden. Durch Zufall und Hilfe meines Lehrers, bekam ich eine Lehrstelle als Kaufmann in einem Eisenwarengro\u00dfhandels-Gesch\u00e4ft. Meine Lehrzeit betrug drei Jahre, von 1944 bis 1947. Aber der Lehrherr konnte mich nicht weiter besch\u00e4ftigen, da er nur Arbeit f\u00fcr die schon \u00e4lteren Besch\u00e4ftigten hatte. Ich musste mir also eine neue Arbeitsstelle suchen.<\/p>\n<p>Im Sommer des Jahres 1928 kamen die ersten Missionare nach Aschersleben. Es waren die Missionare Cook und Glade. 1932 hatten wir zur Weihnachtfeier in der Gemeinde die h\u00f6chste Anwesenheit von 140 Personen, so erz\u00e4hlte Schwester Margarete Liebing. Durch den Ausbruch des Krieges 1939 wurden die Missionare von den Gemeinden abgezogen. Bruder H. Fiedler kam aus Magdeburg um Sonntag die Versammlungen durchzuf\u00fchren. Am 30. M\u00e4rz 1940 wurde Bruder Paul Wanke der Gemeindepr\u00e4sident von Aschersleben. Er war mit seiner Familie von Breslau nach Sta\u00dffurt gezogen und geh\u00f6rte nun zur Gemeinde Aschersleben. Den ganzen Krieg hindurch wurden die Sonntagsschule und der Predigtgottesdienst abgehalten.<\/p>\n<p>Am 16. Januar 1946 kamen wieder Missionare nach Aschersleben. Am 19. Dezember 1936 hatte sich meine Mutter durch die Taufe der Kirche angeschlossen. Mein Vater war kein Mitglied. Ich lie\u00df mich am 5.April 1947 taufen.<\/p>\n<p>Ich hatte bei der Post eine Arbeit gefunden, wo so viele ehemalige Soldaten als Brieftr\u00e4ger arbeiten konnten. Das war f\u00fcr mich alles sehr neu, aber ich habe mich schnell daran gew\u00f6hnt. Doch so einfach wie heute war es damals nicht. Heute sind die Briefk\u00e4sten unten an den Haust\u00fcren angebracht. Wir mussten damals in jedes Haus hineingehen bis zur obersten Etage und das in alle H\u00e4user um die Post jedem Mieter zu bringen. Ich habe richtig laufen gelernt. In meinem Gebiet wohnten viele Kaufleute, B\u00e4cker, Schlachter, Obst- und Gem\u00fcseh\u00e4ndler. Ich bekam mitunter Schrot vom B\u00e4cker, woraus man eine Suppe kochen konnte oder ein Brot, oder der Obsth\u00e4ndler f\u00fcllte den Postsack mit \u00c4pfel. Das hat meiner Familie sehr geholfen. Sp\u00e4ter begann dann auch der Postverkehr mit dem Westen. Wenn ich ein Westp\u00e4ckchen ablieferte, bekam ich als Dankesch\u00f6n manchmal eine Kleinigkeit, die ich mit nach Hause nehmen konnte. Das hat damals alles geholfen uns zu ern\u00e4hren. Wir waren sieben Kinder und Hunger hatten alle. Dann kam ich zur Bahnpost. Dort hatte ich die Aufgabe, die Postz\u00fcge zu beladen und zu entladen. Danach durfte ich selber auf der Postlinie fahren bis dieselbe eingestellt wurde.<\/p>\n<p>In der Gemeinde lernte ich meine liebe Ruth kennen, die mit ihrer Mutter und Gro\u00dfmutter von Breslau als Fl\u00fcchtlinge nach Rieder im Harz gekommen war und zu unserer Gemeinde z\u00e4hlte. Am 14. August 1952 haben wir dann im Rathaus Aschersleben den Bund der Ehe geschlossen. In der Gemeinde Aschersleben haben wir Ende August gefeiert. Der Distriktpr\u00e4sident Bruder G\u00fctzlaf war gekommen um uns den Segen zu geben. Es war eine wundersch\u00f6ne Zeit. Ich musste nur eine neue Arbeit und eine Wohnung suchen. Die Wohnungsnot war zu dieser Zeit sehr gro\u00df. Wir fanden eine Ein-Zimmer-Wohnung unter dem Dach in der Worthstra\u00dfe 3 bei Frau Hemmer. Man konnte zwei Betten, Schrank, Tisch und St\u00fchle stellen. Vor die T\u00fcr hatte ich eine spanische Wand gebaut, um sich dahinter zu waschen. Das Wasser mussten wir ein Stockwerk tiefer aus der K\u00fcche holen, Toilette war eine Etage tiefer. Wir waren froh, diese kleine Wohnung als Erstes zu haben, denn es gab so viele Fl\u00fcchtlinge und wer geheiratet hatte bekam nicht gleich Zuzug f\u00fcr Selbst\u00e4ndigkeit. Sp\u00e4ter gab uns die Hauseigent\u00fcmerin noch 1 Zimmer und K\u00fcchenbenutzung ein Stockwerk tiefer dazu. Dann war es soweit, meine Frau sollte Mutter werden. Zu der Zeit war Bruder Henny Burkhardt Missionspr\u00e4sident f\u00fcr Ostdeutschland. Bruder Herold Gregory war Missionspr\u00e4sident f\u00fcr Deutschland. Bruder Burkhardt kam in unsere Gemeinde und sagte zu mir: \u201eWir m\u00f6chten, dass Sie auf Mission gehen.\u201c Ich war \u00fcberrascht. Kein richtiges zu Hause. Meine Frau schwanger. Aber ich bin gegangen. Meine Frau war stolz, dass wir dem Herrn dienen durften. Am 5.November.1954 wurde ich f\u00fcr 18 Monate berufen. Begonnen habe ich in Meerane und wohnte in Werdau. Wir mussten immer hin und her fahren. Von Meerane ging ich nach Gotha. Dort hatten wir das Missionsgebiet M\u00fchlhausen und Eisenach. Von dort aus hatten wir auch die Gelegenheit zum Missionarstreffen nach Dresden zu fahren. Allerdings nicht mit der Bahn, sondern nur per Anhalter oder mit dem Fahrrad. Mein Mitarbeiter, Gerd Hegewald, der jetzt in Salt Lake wohnt, hatte ein Fahrrad und ich habe mir meines von zu Hause schicken lassen. Wir sind dann mit den Fahrr\u00e4dern \u00fcber Gera, Werdau nach D\u00f6beln gefahren. Dort versammelten sich viele Missionare. Wir hatten dort eine Missionstagung und haben auch dort \u00fcbernachtet. Dort ging es weiter mit den Fahrr\u00e4dern. Ich reiste mit den Missionarinnen mit dem Dampfer nach Dresden. Dann wurde ich nach Auerbach versetzt. Die Gemeinde besteht heut nicht mehr. Meine Abschlussgemeinde war Naumburg. Von dort wurde ich aus meiner Mission entlassen.<\/p>\n<p>Durch meine Mutter bin ich zur Kirche gekommen. Sie hat uns Kinder immer mit zur Kirche genommen. Mitunter wollten wir lieber spielen, doch Mutter und auch Vater, obwohl er kein Mitglied war, sagten dann immer: \u201eWas ihr angefangen habt, dabei bleibt ihr auch.\u201c Das hat sich bis heut bei mir eingepr\u00e4gt. Leider habe ich meine Mutter viel zu fr\u00fch 1954, durch ihre schwere Krankheit verloren. Mein Vater stand mit meinen vier Geschwistern, die noch zu Hause waren allein da. Meine Mutter hat auch leider nicht mehr erfahren, dass sie Gro\u00dfmutter wurde.<\/p>\n<p>Meine Frau hat immer als Kinderg\u00e4rtnerin gearbeitet. Als ich auf Mission war dachte ich an die Zeit, als ich das Fahrrad, dass ich durch Zufall zur Konfirmation geschenkt bekommen hatte, benutzt habe um von Aschersleben nach Rieder (Harz) zu fahren. Das waren allerhand Kilometer. Es ging immer bergauf und bergab. Aber ich habe es zu Ruth geschafft. Wenn die Zeit es erlaubte habe ich dort geschlafen. Das durfte ich dann in der K\u00fcche, denn ihre Mutter und Gro\u00dfmutter hatten nur ein Zimmer. Mehr Platz war nicht f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge. Ruths Vater war im Krieg erschossen worden. Am 2. Juni 1955 wurde unsere Tochter Gudrun geboren. Ich kannte sie nicht. Ruths Gro\u00dfmutter war nach Aschersleben gekommen um w\u00e4hrend meiner Missionszeit das Baby zu betreuen, wenn Ruth arbeiten ging.<\/p>\n<p>Als ich dann nach Hause kam war es wichtig f\u00fcr mich wieder eine Arbeit zu finden. Damals war es nicht so, dass das Arbeitsamt vermittelte. Ich musste viele Stellen anlaufen um Erfolg zu haben. Nicht f\u00fcr alles war meine Kaufmannslehre nutzbar. In einem Gro\u00dfandelsbetrieb, indem ich nach Arbeit fragte, wurde mir gesagt, dass sie Arbeitskr\u00e4fte brauchen. Als sie h\u00f6rten, dass ich Missionar f\u00fcr die Kirche Jesus Christi war, sagten sie, sie k\u00f6nnen Arbeit haben aber denken sie auf keine Weise daran, hier im Betrieb zu missionieren. Ich habe dann als Beifahrer auf einem Pferdegespann begonnen, aber anderthalb Zentner schwere S\u00e4cke zu tragen war nicht so einfach. Danach habe ich eine Zeitlang als Beifahrer auf einem Lastkraftwagen gearbeitet. Von dort kam ich in das Lager der Gro\u00dfhandels-Gesellschaft und war f\u00fcr eine Warensortimentsgruppe zust\u00e4ndig. Auch wurde mir eine Hilfskraft zugeteilt. Wir mussten an Hand einer Liste die verschiedenen Waren f\u00fcr unterschiedliche Touren und Kunden zusammenstellen. Sp\u00e4ter wurde ich Bodenmeister. Dies war ein gr\u00f6\u00dferes Aufgabengebiet und mehr Verantwortung. Ich hatte die Genussmittel wie Kaffee, Alkohol, Zigaretten usw. unter mir. Aber durch die Lehre der Kirche bestand keine Gefahr, dass ich mich an irgendwelchen Sachen dieser Art vergriffen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Der Konsum suchte dann Gesch\u00e4ftsstellenleiter. Ich bekam eine Landverkaufsstelle in Frose zur Leitung. Das war ein recht gro\u00dfes Gesch\u00e4ft und ich musste zur Einarbeitung erst einmal Schulungen absolvieren. Es war eine sehr verantwortungsvolle und vielseitige Aufgabe. Aber auch dort war ich nicht sehr lange, denn in K\u00f6nigsaue ben\u00f6tigten sie jemanden f\u00fcr das gro\u00dfe Landwarenhaus. So kam ich dort hin. Dort hatte ich einen sehr guten Stand mit Fleischwaren, Genussmitteln, N\u00e4hrmitteln und landwirtschaftlichen Artikeln. Durch meine guten Verbindungen zum Obst- und Gem\u00fcsegro\u00dfhandel habe ich immer etwas mehr Extra f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung des Ortes besorgen k\u00f6nnen und habe den Gewinn des Gesch\u00e4ftes in die H\u00f6he gehoben, war beliebt bei Leuten und B\u00fcrgermeister. Ich wurde dreimal Aktivist und Leiter des Kollektivs der Sozialistischen Arbeit, was auch in der Presse gew\u00fcrdigt wurde.<\/p>\n<p>1964 wurde unsere Tochter Esther geboren und 1967 unsere Tochter Noreen. Als ich von Mission kam wurde ich zum Gemeindepr\u00e4sident der Gemeinde Aschersleben berufen, war immer Lehrer in der Sonntagsschule, Besuchslehrer und wo ich sonst gebraucht wurde. Der gr\u00f6\u00dfte H\u00f6hepunkt war der 8. Mai 1957 unsere Siegelung im Tempel Zollikofen, Schweiz. Auch unsere Silberne und Goldene Hochzeit mit allen Kindern und Enkeln.<\/p>\n<p>Um noch einmal auf meinen Berufswerdegang zur\u00fcck zu kommen. Ich bin seit 1985 chronisch Herzkrank und habe mich dann nach Aschersleben versetzen lassen. Ich hatte als Leiter zwei Verkaufsstellen, musste mich aber auch dreimal wegen Bauchdeckenbr\u00fcche operieren lassen. Als Einsatzleiter bin ich dann f\u00fcr die Fahrzeuge des Fuhrparks zum Gro\u00dfhandel OGS (Obst, Gem\u00fcse und S\u00fcdfr\u00fcchte) gegangen und wurde 1990 mit sechzig Jahren in den Vorruhestand geschickt.<\/p>\n<p>Um von der Kirche noch zu berichten war es in den Jahren durch die politische Situation immer schwerer geworden. Wir mussten unsere gesamten Versammlungsabl\u00e4ufe f\u00fcr die Beh\u00f6rden der DDR auflisten. Die Themen, die angesprochen wurden genau aufschreiben und an einer daf\u00fcr bestimmten Stelle abgeben. \u00d6ffentliche Missionarsarbeit war nicht erlaubt. Nur auf Empfehlungen war es m\u00f6glich Missionarsarbeit zu tun. Bei den Gottesdiensten selbst war es sehr schwer feststellbar, ob wir kontrolliert wurden. Auch wusste man nicht, ob alle Mitglieder das waren was sie vorgaben. Die Zahl der Mitglieder war klein geworden. Viele Mitglieder sind weggezogen, verstorben oder blieben fern. Die R\u00e4ume wurden deshalb auch von staatlicher Seite f\u00fcr Wohnr\u00e4ume gebraucht. Am 22.August.1982 um 10.25 Uhr gab es die Gemeinde Aschersleben nicht mehr. Wir wurden Bernburg zugeordnet. Unser Distriktpr\u00e4sident Bruder Siegfried Schmidt sagte: \u201eJetzt braucht ihr ein Auto.\u201c Lange Jahre waren wir angemeldet, ohne Erfolg. Das war damals eben so. Siegfried konnte uns durch seinen Nachbar mit einem gebrauchten Wartburg Tourist helfen, nat\u00fcrlich f\u00fcr viel Geld. Aber so konnten wir jeden Sonntag nach Bernburg fahren, Schwester Jendrasch und Bruder F\u00fcgener mitnehmen. Da gab es auch gen\u00fcgend Berufungen f\u00fcr uns bis heut. In meiner ganzen Lebenszeit lebten wir nie im \u00dcberfluss, aber wir waren immer reich gesegnet, da alles immer ausreichend da war. Bei Krankensegnungen haben wir die Hand des Herrn sehr stark versp\u00fcrt. Besonders auch bei unserer Tochter Noreen, die ein Karzinom am Ohr hatte.<\/p>\n<p>\u00dcber 10 Jahre waren wir, meine Frau und ich, Tempelarbeiter im Tempel Freiberg. Durch eine starke Freundschaft mit Geschwister J\u00fcrgen und Rosi Pawelke hatten wir immer eine starke Verbindung zur Gemeinde Halberstadt, daf\u00fcr sind wir sehr dankbar. Weitere H\u00f6hepunkte waren nat\u00fcrlich, dass wir die Siegelung unserer Kinder und 2 Enkelkinder im Freiberg Tempel erleben durften. Unsere Tochter Noreen und zwei Enkel waren bis jetzt auf Mission.<\/p>\n<p>Wir sind so dankbar, f\u00fcr all die Segnungen in den vielen Jahren. Trotz all den Schwierigkeiten, war der Herr immer an unserer Seite und wird es immer sein, wenn wir treu im Glauben bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aschersleben, Sachsen&#8211;Anhalt Ich hei\u00dfe Rolf Karl Richter und wurde am 23. 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