{"id":530,"date":"2011-12-02T22:33:38","date_gmt":"2011-12-02T22:33:38","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=530"},"modified":"2014-04-15T11:04:30","modified_gmt":"2014-04-15T11:04:30","slug":"johann-anton-wondra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/530\/johann-anton-wondra","title":{"rendered":"Johann Anton Wondra"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wien, \u00d6sterreich <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Johann-Anton-Wondra.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-154\" title=\"Johann Anton Wondra\" alt=\"mormon deutsch johann anton wondra\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Johann-Anton-Wondra.jpg\" width=\"200\" height=\"274\" \/><\/a>Ich, Johann Anton Wondra<\/strong> bin am 20. April 1935 in Wien geboren. Mein Vater, Johann Wondra, ist in Alt-Schallersdorf (Stare Saldorf) bei Znaim (Znojmo) in der heutigen Tschechoslowakei geboren und meine Mutter, Hedwig Schalk, in Unterlimbach, Steiermark, nahe der ungarischen Grenze. V\u00e4terlicherseits habe ich deutsche, tschechische, und j\u00fcdische Vorfahren und m\u00fctterlicherseits \u00f6sterreichische und ungarische.<\/p>\n<p>Mein Vater war im Ersten Weltkrieg an der m\u00f6rderischen Isonzofront, wo neben ihm sein Nachbar und bester Freund aus Alt-Schallersdorf durch einen Kopfschuss ums Leben kam. Nach Ende des Weltkriegs, hat sein Bruder Heinrich das Gut in Alt-Schallersdorf \u00fcbernommen und mein Vater ist, einer Eingebung folgend, nach Wien gezogen, wo er meine Mutter kennengelernt hat. In Mariazell haben sie geheiratet.<!--more--><\/p>\n<p>In dem Haus, in dem meine Eltern wohnten, war mein Vater der einzige, der eine Arbeit hatte, alle anderen Mieter waren arbeitslos. Diese gro\u00dfe Arbeitslosigkeit, die Angst vor dem Kommunismus und die Uneinigkeit unter den demokratischen Parteien in \u00d6sterreich \u2013 auch die Ausschaltung des Parlaments und der Opposition durch den Bundeskanzler Engelbert Dollfu\u00df \u2013 erkl\u00e4rt die Begeisterung vieler \u00d6sterreicher beim Einmarsch Hitlers. Vor dem Einmarsch landete die SS in Wien und verhaftete an die hunderttausend \u00d6sterreicher, alle diejenigen, die gegen den Einmarsch vielleicht protestiert h\u00e4tten. Ich war damals vier Jahre alt und kann mich erinnern wie Hitler, in seinem offenen VW, mir freundlich zugel\u00e4chelt hat, als er mich kleinen Jungen mit einer Fahne in der Hand an der Stra\u00dfe ihm zuwinken sah. Damals ein besonderes Erlebnis, r\u00fcckblickend ein Alptraum.<\/p>\n<p>Von der Partei hervorragend organisiert, wurden aus den D\u00f6rfern Hunderttausende in Bussen nach Wien gebracht, und f\u00fcr viele, so wie auch f\u00fcr meinen Gro\u00dfvater m\u00fctterlicherseits, war dies das erste Mal, dass sie nach Wien gekommen sind. So war dann auch eine gro\u00dfe Menschenmenge am Heldenplatz versammelt, wo Hitler den Eintritt \u00d6sterreichs in das Deutsche Reich verk\u00fcndete. Aber eine weitaus gr\u00f6\u00dfere war nicht versammelt. Von diesem Tag an war es verboten das Wort \u00d6sterreich auch nur auszusprechen, widrigenfalls man sofort in ein Konzentrationslager gekommen w\u00e4re. [Man musste Ostmark sagen.]<\/p>\n<p>Mein Vater wusste gleich nach dem Anschluss, dass es nicht zu einem guten Ende kommen wird. Er hat auch alle M\u00f6glichkeiten Karriere zu machen ausgeschlagen. Sein Bruder Heinrich, der das Gut in der Tschechoslowakei \u00fcbernommen hatte, musste einr\u00fccken, an die russische Front. Wenn er Fronturlaub hatte besuchte er immer meinen Vater in Wien. Die beiden haben sich dann nach dem Essen meist zur\u00fcckgezogen und miteinander gefl\u00fcstert. Das hat nat\u00fcrlich meine Neugierde geweckt und ich versuchte, so viel wie m\u00f6glich mitzubekommen von dem, was mein Onkel meinem Vater \u00fcber den Krieg zu erz\u00e4hlen hatte. Er war bereits anfangs 1942 davon \u00fcberzeugt, dass der Krieg hoffnungslos verloren sei, das \u00f6ffentlich zu \u00e4u\u00dfern wegen \u201cWehrzersetzung\u201c den sicheren Tod bedeutet h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Als die Zeit der Bombenangriffe kam, wurden meine Mutter und ich von Wien nach Tracht (Strachotin) evakuiert, in die N\u00e4he von Nikolsburg (Mikulov), zur Schwester meiner Mutter, die dort verheiratet war. Als die russische Front n\u00e4her kam sind wir ihr und ihren drei Kindern in Richtung amerikanische Front gefl\u00fcchtet. Wir flohen von Tracht nach Alt-Schallersdorf und von da nach Ober\u00f6sterreich, bis nach Linz. In einem von Ochsen gezogenen Planwagen, so wie die Pioniere, mit dem Unterschied, dass unsere Reise im Fr\u00fchjahr erfolgte, viel k\u00fcrzer war, nur zweihundertf\u00fcnfzig Kilometer, und dass wir auf unserer Flucht von amerikanischen Tieffliegern beschossen wurden. Ich kann mich noch gut an die Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me nach dem Westen erinnern. Meistens Frauen und Kinder die der russischen Front entfliehen wollten. Als wir die Tiefflieger kommen und auf die Fl\u00fcchtlinge in ihren Planw\u00e4gen und Handkarren schie\u00dfen sahen, warfen wir uns in einen Stra\u00dfengraben, was uns wahrscheinlich das Leben gerettet hat. Und ich begriff, dass Kriegsverbrechen nicht nur von den Verlierern begangen werden.<\/p>\n<p>In Linz haben dann meine Mutter und ich in einem bombenbesch\u00e4digten Haus gewohnt, in dem die Wand zur Stra\u00dfe hin fehlte. Wir lebten wie auf einer Theaterb\u00fchne. Nach ungef\u00e4hr zwei Monaten sind wir dann nach Ende des Krieges im Mai 1945 nach Wien zur\u00fcckgekehrt in der Hoffnung, meinen Vater wiederzusehen, von dem wir kein Lebenszeichen hatten. Das war wegen der vielen Zerst\u00f6rungen auf dieser Strecke schwierig und auch gef\u00e4hrlich, weil wir von der amerikanischen Zone durch die russische reisen mussten. Wir gerieten auf dieser Reise auch in kritische Situationen, doch wir kamen wohlbehalten in Wien an und trafen zu unserer gro\u00dfen Freude auf meinen Vater. Mein Vater, der etwas tschechisch und russisch konnte, hatte \u00fcberall nach uns gesucht, er ging von Wien nach Tracht, und von da nach Alt-Schallersdorf, konnte aber weder uns, noch seine Mutter, noch die Familien seiner Br\u00fcder finden, die von den Tschechen enteignet und vertrieben wurden. In Wien zur\u00fcck habe ich dann begonnen, die Schottenfelder Realschule zu besuchen, wo ich 1953 maturiert habe. Nach der Matura begann ich mit meinem Architekturstudium an der Wiener Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>Der Staatsvertrag hat im Jahr 1955 \u00d6sterreich, das von den vier Alliierten besetzt war, seine volle Souver\u00e4nit\u00e4t und Freiheit wiedergegeben. Das war eine Ermutigung f\u00fcr die Ungarn, sich von der kommunistischen Herrschaft zu befreien. Und so kam es im Oktober 1956, ausgehend von Protesten der Studenten, zu dem heroischen Freiheitskampf des ungarischen Volkes, der von den Sowjetpanzern niedergewalzt wurde. In dieser Zeit kamen viele Fl\u00fcchtlinge nach Wien und \u00d6sterreich. Und ich war tief davon betroffen, dass niemand diesem Volk in seinem Kampf um die Freiheit beigestanden ist.<\/p>\n<p>Als Pr\u00e4sident Benson den Pfahl Wien gegr\u00fcndet hat, erz\u00e4hlte er mir, dass er damals als Landwirtschaftsminister der Vereinigten Staaten einen Plan ausgearbeitet hatte, in dem ein Heer von Fallschirmj\u00e4gern einen Schutzring um das kurze Zeit von russischen Truppen befreite Ungarn bilden sollte. Doch dieses \u201cWindow of opportunity\u201c wurde nicht ge\u00f6ffnet. Pr\u00e4sident Eisenhower hatte Angst einen Weltkrieg zu provozieren. 50 Jahre nach Beginn dieses Freiheitskampfes, auf den Tag genau, fand die erste Pfahlkonferenz des neugegr\u00fcndeten Pfahles Budapest statt, an der Elder Bednar pr\u00e4sidierte und den ich zu begleiten berufen wurde.<\/p>\n<p>Dieser ungarische Freiheitskampf war ein Schl\u00fcsselerlebnis, das mein ganzes Leben ver\u00e4ndern sollte. Von dem Zeitpunkt an begann ich bewusst nach Wahrheit zu suchen. Ich gab das Architekturstudium auf und begann an der philosophischen Fakult\u00e4t der Wiener Universit\u00e4t Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte zu studieren, ein \u2013 heute verst\u00e4ndlicher &#8211; Schock f\u00fcr meine Eltern. Um mein Studium zu finanzieren, arbeitete ich in einem Architekturb\u00fcro und absolvierte mein Studium in der k\u00fcrzest m\u00f6glichen Zeit.<\/p>\n<p>Ich begann dann an einer Dissertation \u00fcber Heinz Hilpert zu arbeiten, dem Nachfolger von Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin und Wien. Auf meine Anfrage hin wurde ich eingeladen, an zwei seiner Inszenierungen am Deutschen Theater in G\u00f6ttingen als Volont\u00e4r dabei zu sein. Am Tag bevor die Proben begannen erkrankte ich: eitrige Angina mit hohem Fieber. Der Zweigpr\u00e4sident, den ich aufsuchte und um einen Krankensegen bat, erkl\u00e4rte, er k\u00f6nne das ohne einen zweiten Priestertumstr\u00e4ger nicht tun. Ich war damals ein junges Mitglied der Kirche und habe mir gedacht, wenn ich ihm sage, dass er mir auch den Segen allein geben kann, macht er es doch ohne Glauben, deshalb ist es sicher besser, ich gehe wieder und vertraue auf den Herrn. Als ich aus dem Haustor sah ich zwei Missionare auf ihren R\u00e4dern auf mich zukommen. Ich hielt sie auf: \u201eIch brauche einen Krankensegen\u201c. Uns so haben sie mir auf den Stufen des Hauses, aus dem ich gerade kam, einen Segen gegeben. Am n\u00e4chsten Tag war ich gesund.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit vollendete Carl Zuckmayer, ein deutscher Dramatiker, der auch den \u201eHauptmann von K\u00f6penick\u201c geschrieben hat, ein neues St\u00fcck \u00fcber die Nachkriegszeit mit dem symbolischen Titel \u201cDie Uhr schl\u00e4gt eins\u201c. Das Wiener Burgtheater wollte unbedingt die Urauff\u00fchrung haben und Zuckmayer wollte Heinz Hilpert, bei dem ich gerade volontierte, als Regisseur dieser Urauff\u00fchrung. Dann war es irgendwie naheliegend, dass er mich als seinen Regieassistent ans Burgtheater mitnahm. Und dort blieb ich dann &#8212; ein Viertel Jahrhundert. Zun\u00e4chst als Regieassistent, dann als Vertrauensmann des Ensembles in der Direktion und dann viele Jahre als Generalsekret\u00e4r des Burgtheaters, mit dem Aufgabengebiet: Betreuung des Ensembles des Burgtheaters und die k\u00fcnstlerische Planung von rund zweihundert Dramen, des klassischen Theaters, des zeitgen\u00f6ssischen und \u00f6sterreichischen Theaters.<\/p>\n<p>Ich erw\u00e4hnte, dass der ungarische Freiheitskampf f\u00fcr mich zu jenem Schl\u00fcsselerlebnis wurde, das mich veranlasste nach Wahrheit zu suchen. Und dann im Jahr 1958 kamen zwei Missionare an die T\u00fcre: \u201cIch habe eine Botschaft f\u00fcr Sie von Gott.\u201c Ich lud sie ein hereinzukommen und war \u00fcberrascht, dass ich das tat, weil ich eigentlich kein Interesse an irgendeiner Kirche oder Religion hatte. Die \u201cBotschaft von Gott\u201c war die Botschaft der Wiederherstellung des Evangeliums Jesu Christi durch den Prophet Joseph Smith. Die Missionare erz\u00e4hlten mir viel \u00fcber Joseph Smith, von der Ersten Vision bis zu seinem M\u00e4rtyrertod. Dass jemand bereit war f\u00fcr die Wahrheit sein Leben zu geben, statt das der anderen zu fordern, hat mein Herz ber\u00fchrt. Und es wurde mir klar, dass diese Botschaft der Wiederherstellung entweder die gr\u00f6\u00dfte Botschaft in dieser Zeit ist \u2013 oder eine gro\u00dfe L\u00fcge. Um herausfinden ob diese Botschaft wirklich wahr ist, habe ich das Buch Mormon gelesen, gebetet und durch die Macht des Heiligen Geistes eine Best\u00e4tigung erhalten. Ich versp\u00fcrte gro\u00dfe Freude, gro\u00dfen Frieden, ich hatte keine Fragen mehr. Und so habe ich mich vor f\u00fcnfzig Jahren, am 30. November 1958, der Kirche angeschlossen.<\/p>\n<p>Als Ezra Taft Benson \u00fcber Europa pr\u00e4sidierte, kam es im Jahr 1965 zu \u201cFreud Echo\u201c, der ersten gro\u00dfen Junge Erwachsenen Konferenz in Frankfurt mit dem Motto \u201eJunge M\u00e4nner sollen Gesichte sehen\u201c. Ich habe dort ein Gesicht gesehen und es dann ein halbes Jahr sp\u00e4ter geheiratet: Ursula Tischhauser aus Esslingen, Sparkassenangestellte und Pfahlleiterin der Primarvereiningung im Pfahl Stuttgart. Wir wurden im Schweizer Tempel am 22. J\u00e4nner 1966 gesiegelt.<\/p>\n<p>Der Herr hat uns mit vier Kindern und bisher f\u00fcnf Enkels\u00f6hnen gesegnet und wir haben mit unseren Kindern sehr viel Freude und auch viel Leid erfahren. Einer unserer S\u00f6hne, Michael, hat sich von der Kirche abgewandt, Georg starb w\u00e4hrend unserer Mission an pl\u00f6tzlichem Herztod, ohne jede ersichtliche Ursache, unsere Tochter Ulrike litt in ihrer Kindheit an einer todbringenden Krankheit und wurde durch die Macht Gottes geheilt. Sie und ihr Mann Andreas wurden mit drei wundervollen S\u00f6hnen gesegnet: Oskar, Leosz und Tim. Und unser Sohn Helmut und seine Frau Julia mit zwei S\u00f6hnen, Samuel und Benjamin. Und es wird sicher f\u00fcr meine Frau und mich eine gro\u00dfe Freude sein, nach unserem zweij\u00e4hrigen Dienst in der Gebietspr\u00e4sidentschaft, nach Wien in eine Gemeinde zur\u00fcckzukehren, wo Helmut als Bischof und unser Schwiegersohn Andreas als Hohepriester Gruppenleiter dient.<\/p>\n<p>Meine erste Berufung in der Kirche war die eines Dramaleiters der Wiener Gemeinde. Nachdem wir geheiratet hatten wurde ich als Lehrer der Untersucherklasse und danach als Gemeindepr\u00e4sident der Wiener Gemeinde, mit 600 Mitgliedern, berufen. In dieser Zeit wurden unsere drei Kinder geboren und ich machte den Dr. phil. an der Wiener Universit\u00e4t. Nach f\u00fcnf Jahren wurde ich in die Missionspr\u00e4sidentschaft berufen, als Ratgeber von so gro\u00dfartigen Missionspr\u00e4sidenten, wie Neil D. Schaerrer, Erwin Wirkus, Gustav Salik, Kenneth Myers und Briant G. Smith. Unsere Aufgabe war es, \u00d6sterreich auf einen Pfahl Zions vorzubereiten. Am 20. April 1980 war es dann soweit. Pr\u00e4sident Ezra T. Benson gr\u00fcndete den Pfahl Wien, den ersten Pfahl in \u00d6sterreich. Einige Monate davor hatte ich einen Traum. In dem Traum kam Pr\u00e4sident Benson zu mir und gab mir einen Segen: \u201cDie Kirche wird wachsen, wenn die Mitglieder gl\u00fccklicher werden\u201c. Als ich dann als Pfahlpr\u00e4sident eingesetzt wurde, war die Botschaft dieselbe, nur mit mehr Worten. Das wurde dann auch zur Zielsetzung unseres Pfahles. Wir haben uns gefragt, wie k\u00f6nnen Mitglieder gl\u00fccklicher werden? Die Antwort gaben Propheten, George A. Smith, der erkl\u00e4rte, dass unser Gl\u00fcck in direktem Verh\u00e4ltnis zu der Liebe steht, die wir den Menschen gegen\u00fcber erweisen und Pr\u00e4sident Benson der erkl\u00e4rte, dass der Mensch am gl\u00fccklichsten ist, der am meisten dem Gesalbten des Herrn, n\u00e4mlich Jesus Christus, \u00e4hnelt. Das war die Zielsetzung f\u00fcr unseren Pfahl \u2013 und der Pfahl ist gewachsen.<\/p>\n<p>Im Mai 1985 fand eine Regionalkonferenz in Salzburg statt, an der Pr\u00e4sident Thomas S. Monson pr\u00e4sidierte. Am Samstag erkl\u00e4rte er in der F\u00fchrerschaftsversammlung, dass Pfahlpr\u00e4sidenten um die 9 Jahre dienen, und Bisch\u00f6fe um die 3-5 Jahre. Am Sonntagvormittag, als ich der Salzach entlang ging, machte ich f\u00fcr meine restliche Zeit als Pfahlpr\u00e4sident revolution\u00e4re Pl\u00e4ne, und nach einer halben Stunde wurde ich entlassen. Ich wurde als Regionalrepr\u00e4sentant berufen, und eine der Regionen waren die \u00f6stlichen, kommunistischen L\u00e4nder, die L\u00e4nder des Ostblocks, wie unkundige Menschen diese so grundverschiedenen L\u00e4nder nannten. Damals gab es in diesen L\u00e4ndern nur drei Missionsehepaare, eines in Polen, eines in Kroatien und eines in Serbien. In nur zwanzig Jahren sind daraus neunzehn Missionen entstanden. Diese L\u00e4nder waren ein Teil der \u00d6sterreich Wien Mission, in der Spencer J. Condie als Missionspr\u00e4sident diente, und als wir die Genehmigung f\u00fcr die ersten Vollzeitmissionare f\u00fcr diese L\u00e4nder erhielten, wurde die Mission geteilt und Dennis B. Neuenschwander als Missionspr\u00e4sident der Austria Vienna East Mission berufen. November 1989 kam es dann zum Fall der Berliner Mauer und dem Ende des Kommunismus, ohne gr\u00f6\u00dferes Blutvergie\u00dfen. Welch ein Wunder! Ich bin in Wien geboren und aufgewachsen, wir waren nur eine halbe Stunde vom Eisernen Vorhang entfernt, im Norden die kommunistische Tschechoslowakei, im Osten Ungarn, im S\u00fcden Jugoslawien. Ich habe mir nie gedacht, dass der Kommunismus jemals ohne einen neuen Weltkrieg und gro\u00dfes Blutvergie\u00dfen \u00fcberwunden wird. Und dann war es vorbei: \u00fcber Nacht. Ein gro\u00dfes Wunder, das da vor unseren Augen geschehen ist.<\/p>\n<p>Und doch: es ist nicht durch Zufall geschehen, sondern es war das Ergebnis von gl\u00e4ubigem Gebet und mutigen Taten auf kirchlicher und politischer Ebene. Pr\u00e4sident Kimball hat die Mitglieder gebeten, daf\u00fcr zu beten, dass sich die Grenzen dieser L\u00e4nder \u00f6ffnen, und wir uns darauf vorbereiten in diese L\u00e4nder zu gehen. Es folgte Pr\u00e4sident Monsons Verhei\u00dfung in G\u00f6rlitz, die Wiederweihung des Landes und der Bau des Freiberg Tempels auf kirchlicher Ebene, so wie die CSCE Verhandlungen in Helsinki und Folgekonferenzen auf politischer Ebene. Lynn Hansen, Botschafter der US, der vor wenigen Jahren auch als Missionspr\u00e4sident in der Hamburg Mission diente, hat in einer \u00fcberaus eindrucksvollen Pr\u00e4sentation \u201cEurope: Miracle after Miracle\u201c diese Entwicklung aufgezeigt.<\/p>\n<p>Nachdem ich sieben Jahre als Regionalrepr\u00e4sentant diente, hatte meine Frau die Eingebung, dass ich als Tempelpr\u00e4sident berufen werde. Als sie mir davon auf einer Reise nach Ungarn erz\u00e4hlte, habe ich nur dar\u00fcber gelacht, ich hielt dies f\u00fcr unm\u00f6glich. Aber es war prophetisch. Wir wurden einige Monate danach als Pr\u00e4sident und Matron des Frankfurt Tempels berufen. Das war sicher eine unserer schwierigsten Aufgaben: Den Tempel zu einem Haus des Herrn zu machen, in dem, frei von allen menschlichen \u201cVerunreinigungen\u201c und Zus\u00e4tzen, die Verordnungen durch den Geist und nicht durch Routine durchgef\u00fchrt werden. Und den Tempel zu einem Symbol der Liebe Gottes f\u00fcr die Mitglieder, aber auch f\u00fcr die Menschen dieser Hugenottenstadt zu machen.<\/p>\n<p>Dann wurden wir aus dem \u201cParadies\u201c des Tempels entlassen und als Missionspr\u00e4sident und Frau des Missionspr\u00e4sident der Austria Vienna South Mission von 1996 bis 1999 in die \u201ceinsame und \u00f6de Welt\u201c Jugoslawiens geschickt, in die L\u00e4nder Kroatien, Slowenien, Serbien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro, wo wir auch w\u00e4hrend des Kosovo Krieges und der Luftangriffe gegen Serbien dienten. Seit dieser Zeit gilt f\u00fcr uns der 14. Glaubensartikel: \u201cWir glauben nicht an CNN\u201c.<\/p>\n<p>Nach dieser unserer Mission diente ich als Area Authority Seventy in der Europe East Area und danach in der Europe Central Area. Als ich vor zwei Jahren zur Generalkonferenz kam, habe ich eher meine Entlassung erwartet, als eine Berufung in die Gebietspr\u00e4sidentschaft, weil ich ja schon sieben Jahre gedient hatte. Deshalb habe ich auch die Nachricht \u00fcber diese Berufung, die ich Dienstagabend nach der Generalkonferenz erhielt, nicht ernst genommen \u2013 bis dann Elder Bruce C. Hafen mir dies best\u00e4tigte. Und so habe ich nun ein Jahr mit Elder Bruce R. Hafen als Gebietspr\u00e4sident gedient und danach mit Elder Robert C. Oaks als Gebietspr\u00e4sident. Gemeinsam kurze Zeit mit Elder Paul, gefolgt von Elder Kopischke.<\/p>\n<p>Elder Henry B. Eyring hat mich in Moskau als Siebziger ordiniert. Ich h\u00e4tte mir nie tr\u00e4umen lassen, dass ich einmal in Moskau als Siebziger ordiniert werde. Aber in diesen Jahren, und insbesondere in den beiden Jahren in der Gebietspr\u00e4sidentschaft habe ich viele Wunder erlebt, Fr\u00fcchte und Gaben des Geistes, die best\u00e4tigt haben, dass die Botschaft, die die Missionare mir gebracht hatten: \u201cWir haben eine Botschaft f\u00fcr Sie von Gott\u201c, dass diese Botschaft wirklich von Gott war.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wien, \u00d6sterreich Ich, Johann Anton Wondra bin am 20. April 1935 in Wien geboren. Mein Vater, Johann Wondra, ist in Alt-Schallersdorf (Stare Saldorf) bei Znaim (Znojmo) in der heutigen Tschechoslowakei geboren und meine Mutter, Hedwig Schalk, in Unterlimbach, Steiermark, nahe der ungarischen Grenze. 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