{"id":540,"date":"2011-12-02T22:57:57","date_gmt":"2011-12-02T22:57:57","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=540"},"modified":"2014-04-15T11:04:04","modified_gmt":"2014-04-15T11:04:04","slug":"elfriede-wiborny","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/540\/elfriede-wiborny","title":{"rendered":"Elfriede Wiborny"},"content":{"rendered":"<p><strong>Neisse, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elfriede-Wiborny.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-146\" title=\"Elfriede Wiborny\" alt=\"mormon deutsch elfriede wiborny\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elfriede-Wiborny.jpg\" width=\"200\" height=\"277\" \/><\/a>Ich bin Elfriede Wiborny<\/strong>, geborene Lippert. Ich bin am 24. Mai 1928 in Neisse in Schlesien geboren. Mein Vater hei\u00dft Herbert Wilhelm Lippert und meine Mutter Martha Menzel. Bis zu meinem zehnten Lebensjahr haben wir dort gewohnt. Dann wurde mein Vater nach Oppeln in Oberschlesien versetzt. Das war kurz vor Beginn des Krieges. Mein Vater war beim Arbeitsamt besch\u00e4ftigt. Als der Krieg begann wurde er zum Milit\u00e4r eingezogen, obwohl er schon acht Kinder hatte. Auch mein \u00e4ltester Bruder wurde eingezogen und er kam unverletzt nach Hause. Aber nach einem Jahr ist mein Vater entlassen worden. Er war auch an der Front, ist aber nicht verwundet worden. Vielleicht war es dem Staat zu viel, so viele Kinder zu ern\u00e4hren, falls er fallen sollte. Er musste sich aber bereithalten.<\/p>\n<p>Wir waren eine gro\u00dfe Familie; sieben M\u00e4dchen und f\u00fcnf Jungen waren wir zu Hause. Zwei meiner Br\u00fcder sind im Kindesalter gestorben. Eine meiner Schwestern, verstarb, als sie schon verheiratet war. Das war die Hannelore. Wir waren also dreizehn Kinder, [hier steht dreizehn, aber ich kann nur 12 z\u00e4hlen] von denen zehn gro\u00dfgezogen worden sind. Meine Mutter hat das Mutterkreuz bekommen. Wir haben immer gesagt, dass wir milit\u00e4risch erzogen worden sind, weil es soviel zu tun gab. Die Arbeit wurde unter uns aufgeteilt, und wenn wir unsere Arbeit getan hatten, dann hatten wir frei.<!--more--><\/p>\n<p>Eingeschult worden bin ich in Neisse. Wir hatten einen gro\u00dfen Garten, nein, eigentlich waren es zwei G\u00e4rten. Es war ein doppelter Schrebergarten, weil wir so viele Personen waren. Es war das Hobby meines Vaters, das Gem\u00fcse selber anzubauen. Auch ich habe in diesem Garten gearbeitet. Wir haben alle arbeiten gelernt. Wir hatten auch Kaninchen und H\u00fchner und G\u00e4nse. Mein Vater hatte gerne Tiere um sich, wie seine Kinder. Morgens stand er fr\u00fch auf, damit er zuerst seine Tiere f\u00fcttern konnte. Wir Geschwister hatten alle unsere Aufgaben, aber wir halfen uns gegenseitig, wenn der eine oder der andere mit seiner Arbeit noch nicht fertig war, so dass wir zusammen spielen konnten. Wir waren untereinander die besten Spielgef\u00e4hrten. Meine Mutter hat uns gut erzogen. Wir sind auch damals schon jeden Sonntag in die Kirche gegangen, in die evangelische Kirche in den Kindergottesdienst.<\/p>\n<p>Ich war auch im BDM. Es war sch\u00f6n f\u00fcr uns M\u00e4dchen. Ich durfte am Sonnabend nicht hingehen, sondern musste zu Hause bleiben, um den Sonntag vorzubereiten helfen. Aber am Mittwoch war es sehr sch\u00f6n. Wir haben zusammen gesungen, erz\u00e4hlt, auch geholfen. Man h\u00e4tte eine Uniform tragen k\u00f6nnen, aber man musste es nicht. Ich trug eine wei\u00dfe Bluse und einen Rock, aber nur am Mittwoch.<\/p>\n<p>Nach der Schule habe ich eine Lehre als Wei\u00dfn\u00e4herin gemacht. Drei Jahre dauerte das. Ich brauchte auch kein Pflichtjahr abzuleisten, weil wir zu Hause so viele Kinder waren und ich zu Hause helfen konnte, denn meine Mutter war viel krank. Anfang September mussten wir Oppeln verlassen. Wir fl\u00fcchteten in das Sudetenland. Meine Gro\u00dfmutter, achtundsiebzig Jahre alt, und meine Tante waren auch bei uns. Meine Gro\u00dfmutter wollte nicht mit. \u201eIch gehe nicht hier weg. Hier habe ich mein Bett, meine Sachen, und hier bleibe ich.\u201c Das sagte sie. Die Gro\u00dfmutter war noch gest\u00fcrzt. Da so viele Menschen am und im Zug waren und das Dr\u00e4ngeln und Sto\u00dfen heftig war, ist sie versehentlich aus dem Zug gest\u00fcrzt worden. Den Schrecken hat sie wohl nicht \u00fcberwunden, denn sie wollte immer nach Hause. Sie wollte nicht im Sudetenland bleiben, sie wollte zur\u00fcck nach Neisse.<\/p>\n<p>Da meine drei \u00e4lteren Geschwister nicht mehr bei uns lebten, war ich das \u00e4lteste Kind, welches mit in das Sudetenland fuhr und hatte nat\u00fcrlich auch schon Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Da der Zug so \u00fcberf\u00fcllt war, wurde meine Mutter gegen die T\u00fcr gedr\u00fcckt, die T\u00fcr \u00f6ffnete sich, und sie fiel hinaus. Der Zug fuhr zum Gl\u00fcck nicht so schnell, und meine Mutter kam wieder in den Zug. Sie hatte durch die vielen Geburten sehr starke Krampfadern an den Beinen. Meine Mutter hatte mir aber immer gesagt, was ich machen sollte, wenn ihr etwas zusto\u00dfen sollte. Sie trug immer eine Notverpackung mit Verbandszeug bei sich. Sie sagte mir, dass ich auf die Wunde ein F\u00fcnfmarkst\u00fcck legen sollte und dann das Ganze mit einem festen Verband umwickeln sollte. Ich war damals etwa vierzehn Jahre alt. Aber alle, die da waren, haben geholfen. Eine Frau, die mit im Zug war, hat mir das Geldst\u00fcck gegeben. Meine Mutter hatte uns schon sehr fr\u00fch beigebracht, wie man verbindet. Sie hat mir und meiner Schwester alles beigebracht. Und es hat geholfen. Sie hatte selber aber immer ein Geldst\u00fcck dabei. Man wollte sie ins Krankenhaus bringen, weil bei dem Sturz eine Ader geplatzt war, aber sie wollte bei der Familie bleiben.<\/p>\n<p>Sie hat dann das Bein immer hoch gehalten. Zum Gl\u00fcck waren wir alle in einem Abteil zusammen. Die Kinder sa\u00dfen auf dem Scho\u00df oder im Gep\u00e4cknetz. Im Jahre 1943 oder 1944 sind wir gefl\u00fcchtet, zuerst zu meiner Tante nach Schweidnitz [heute \u015awidnica]. Meine Mutter und auch mein Vater stammten aus Schweidnitz. Meine Tante war ledig und hatte immer Zimmer vermietet an Leute, die die Woche \u00fcber [in Neisse oder Oppeln oder anderswo??] hier arbeiteten und am Wochenende nach Hause fuhren. Durch den Krieg waren die Zimmer aber frei geworden, und so konnte sie uns zwei Zimmer geben. Aber wir konnten nat\u00fcrlich nicht alle dort Platz finden. Auch meine andere Tante hat R\u00e4ume vermietet, in dem Haus, das sie geerbt hatte. Ihr Verlobter war im Krieg gefallen, und so war sie auch unverheiratet geblieben. Dort wurde ich mit meinen kleineren Geschwistern untergebracht. Wir blieben dort, bis der Krieg zu Ende war.<\/p>\n<p>Dann kamen wir nach Brake im Landkreis Wesermarsch in Niedersachsen. Und das war ganz wichtig, denn dort haben wir das Evangelium kennengelernt. Das kam so: Mein Vater forschte nach seinen Geschwistern, und dabei hat er die Kirche kennengelernt, nein, eigentlich nicht kennengelernt, sondern wiedergesehen. Als meine Mutter in Schweidnitz gewohnt hat, da gab es eine Familie in der Nachbarschaft, die der Kirche angeh\u00f6rte. Die hat meine Mutter jeden Sonntag mit in die Kirche genommen, als meine Mutter noch sehr jung war. Aber sie war noch nicht getauft worden. Sie hat uns aber schon so erzogen, dass es weder Bier noch Alkohol \u00fcberhaupt gab. Es gab nur Milch oder Kakao oder Carokaffee. Es gab also keinen Bohnenkaffee. Meine Mutter hat uns wirklich f\u00fcr die Kirche vorbereitet. Wenn ich daran denke, was sie f\u00fcr uns alles getan hat. Sie hat uns immer in die Kirche geschickt, und auch sie ist immer in die Kirche gegangen. Ich bin in Brake getauft worden, in der Weser. Wir sind immer in die Kirche gegangen, aber getauft werden wollten wir nicht. Denn zu der Zeit gab es die \u201eCarepakete\u201c aus Amerika, und ich wollte nicht wegen der Carepakete getauft werden. Ich wollte mir ganz sicher sein. Ich wollte kein \u201eB\u00fcchsenmormone\u201c sein. Meine Eltern hatten sich inzwischen taufen lassen. Ich war dann zwanzig Jahre alt, als ich getauft worden bin.<\/p>\n<p>Mein Mann hei\u00dft Hans Wiborny. Die Zeiten waren schlecht als ich meinen Mann kennengelernt habe. Mein Vater war inzwischen Mitglied der Kirche. Da es in Brake keine Gemeinde gab, sind wir jeden Sonntag mit dem Zug nach Bremen gefahren und haben dort die Versammlungen besucht. Sp\u00e4ter hat mein Vater die Missionare eingeladen, und so sind sie nach Brake gekommen. In der Gemeinde in Bremen gab es eine Schwester Wiborny, f\u00fcr deren Kind ich Kleider n\u00e4hen sollte. Diese Schwester wollte nach Amerika auswandern. Mein sp\u00e4terer Mann war mit dieser Schwester verheiratet. Sie wollte unbedingt auswandern, wenn es sein musste auch ohne den Mann. Die Schwester sagte: \u201eWenn du m\u00f6chtest, dann hole ich dich nach.\u201c Aber er wollte seine Mutter nicht alleine lassen.<\/p>\n<p>Ich war mit am Kai, als die Schwester Wiborny nach Amerika ging. Sie ging ohne ihren Mann. Sie hatten sich vorher scheiden lassen. Er sagte: \u201eWas kann ich denn? Ich bin doch kein Handwerker. Ich bin ein Drogist von Beruf. Ich verdiene nicht genug!\u201c Er wollte nicht auswandern. Er hatte auch seine Eltern in Schweidnitz. Also habe ich meinen Mann das erste Mal am Kai in Bremen gesehen, als er seine Frau verabschiedete. Die Schwester Wiborny fragte mich, wie ich denn ihren Mann f\u00e4nde. Und ich sagte, dass ich ihn nicht schlecht f\u00e4nde und meinte, dass es sich mit ihm leben lassen m\u00fcsste. Aber sie hatte dieses und jenes, sie wollte auswandern.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter, nachdem seine Frau ausgewandert war, haben wir geheiratet. Mein Mann war schon lange Mitglied der Kirche. Er war auf Mission in Deutschland. Er ist 1928 Mitglied geworden, und ich bin 1928 geboren. Er ist im Kr\u00e4henteich in L\u00fcbeck getauft worden.<\/p>\n<p>Wir konnten niemanden finden, der das Evangelium annehmen wollte. Mein Mann sagte: \u201eAch, lassen wir das, wir bekommen Kinder, und dann haben wir genug Mitglieder.\u201c Das war ein netter Scherz! Aber wir haben sieben Kinder bekommen, und die Jungen sind alle auf Mission gewesen. Manchmal waren sogar mehrere gleichzeitig auf Mission. Eigenartig, nicht wahr? Ich habe immer Arbeit zu der Zeit gefunden. Einmal wurde ich gefragt, ob ich f\u00fcr jemanden einspringen konnte, weil die Frau in Urlaub fahren wollte und noch keine Vertretung f\u00fcr sich hatte. Nat\u00fcrlich wollte ich das gerne. Morgens um sechs Uhr, manchmal noch fr\u00fcher, habe ich mit der Arbeit begonnen. Ich habe B\u00fcror\u00e4ume sauber gemacht. Wir wohnten dann schon in L\u00fcbeck. Und immer, wenn ich das Geld brauchte f\u00fcr meinen Sohn auf Mission, dann habe ich Arbeit gefunden. Ist das nicht sch\u00f6n? Ich hatte immer ein gutes Kinderm\u00e4dchen. Man geht doch nicht gerne aus dem Haus, wenn man kleine Kinder hat. Es war mein Schwiegervater. Er war mein bestes Kinderm\u00e4dchen. Er hat aufgepasst, und wehe, wenn das Essen nicht p\u00fcnktlich fertig war. Dann sagte er: \u201eDu, es ist jetzt schon halb zehn, das Kind muss etwas zum Essen haben.\u201c Aber es war nur Spa\u00df. Ich habe f\u00fcnf Jungen und zwei M\u00e4dchen.<\/p>\n<p>Gottlieb Wiborny, der Vater meines Mannes, ist zusammen mit seiner Frau, Pauline Wiborny und dem Sohn Hans Wiborny, meinem Mann, zusammen in L\u00fcbeck getauft worden in einem kleinen Teich, dem Kr\u00e4henteich. Und Gro\u00dfvater, Gottlieb Wiborny hatte vorher einen schweren Unfall gehabt und konnte nicht laufen. Er wurde aber schon von den Vollzeitmissionaren belehrt. Die Missionare haben gesagt: \u201eBruder Wiborny, wir k\u00f6nnen die Taufe auch verschieben. Daraufhin war er sehr, sehr deutlich und sagte: \u201eAuf keinen Fall.\u201c Er meinte sogar: \u201eGeh weg von mir, Satan.\u201c Er wollte unbedingt getauft werden. Er war so begeistert. Er wurde dann von den Missionaren im Rollstuhl zur Taufe gefahren. Und sie sagten: \u201eAber wenn sie aus dem Wasser kommen, dann k\u00f6nnen sie laufen.\u201c Er wurde am achten Dezember getauft. Das Eis musste aufgeschlagen werden. Zwei Missionare haben ihn in das Wasser getragen. Er ist dann getauft worden. Er ist dann alleine aus dem Wasser gekommen. Man hat ihm etwas umgeh\u00e4ngt, dass ihm warm wurde. Und er hat dann den Rollstuhl nach Hause geschoben. Das waren drei oder vier Kilometer. Es ist ein Wunder, man kann es kaum glauben. Aber es ist wahr. Er ist sogar noch Missionar geworden. Er war Baumissionar. Er war der Erste auf der Baustelle und der Letzte. Und er hat nie eine Pause gemacht.\u201c Es war f\u00fcr ihn herrlich, dass er Baumissionar wurde<\/p>\n<p>Interessant war, dass meine Eltern es geschafft haben, dass drei Jungen zur gleichen Zeit auf Mission waren. Das ist finanziell eine gro\u00dfe Leistung. Aber einer hatte sich seine Mission selbst erspart. Es war Gerald. Der hat immer gesagt: \u201eIch will auf Mission gehen.\u201c Er ist auch gegangen. Wir hatten ein wenig Angst, dass er es nicht schafft, weil er eine schwierige Geburt hatte und lange im Krankenhaus bleiben musste. Ich habe ihn erst wiederbekommen, als er schon ein halbes Jahr alt war. Aber er sah aus wie ein neugeborenes Kind. Ich konnte Tag und Nacht in das Krankenhaus kommen und das Kind besuchen. Als er geboren war, musste er abwechselnd in hei\u00dfes und kaltes Wasser gelegt werden, damit seine Organe und sein Herz richtig arbeiteten, denn er war nicht bei Bewusstsein. Aber er hatte seit der Kindheit immer Probleme mit Wasser. Er hat nie schwimmen gelernt. Er hat eine sehr starke Abneigung gegen Wasser. Aber er wollte unbedingt getauft werden. Er hatte Angst vor dem Wasser, aber er wollte getauft werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neisse, Schlesien Ich bin Elfriede Wiborny, geborene Lippert. Ich bin am 24. Mai 1928 in Neisse in Schlesien geboren. Mein Vater hei\u00dft Herbert Wilhelm Lippert und meine Mutter Martha Menzel. Bis zu meinem zehnten Lebensjahr haben wir dort gewohnt. Dann wurde mein Vater nach Oppeln in Oberschlesien versetzt. 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