{"id":542,"date":"2011-12-02T23:00:09","date_gmt":"2011-12-02T23:00:09","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=542"},"modified":"2014-04-15T11:03:56","modified_gmt":"2014-04-15T11:03:56","slug":"elfrieda-maria-weidauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/542\/elfrieda-maria-weidauer","title":{"rendered":"Elfrieda Maria Weidauer"},"content":{"rendered":"<p><strong>Essen, Nordrhein-Westfalen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elfrieda-Maria-Weidauer.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-230\" title=\"Elfrieda Maria Weidauer\" alt=\"mormon deutsch elfrieda maria weidauer\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elfrieda-Maria-Weidauer.jpg\" width=\"319\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elfrieda-Maria-Weidauer.jpg 319w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elfrieda-Maria-Weidauer-217x300.jpg 217w\" sizes=\"(max-width: 319px) 100vw, 319px\" \/><\/a>Mein Name ist Elfrieda Maria Weidauer, <\/strong>geborene B\u00f6hmer. Ich bin das zweite Kind meiner Eltern, Heinrich Ludwig B\u00f6hmer und Anna Johanna Sophie Brulsiek. Von meiner Mutter erfuhr ich, dass ich am 11. Mai 1930 an einem Sonntag, vormittags 10.00 Uhr, in Essen-Steele geboren wurde! Bald danach zogen meine Eltern nach Essen-Kray. Wir wohnten an einem kleinen H\u00fcgel, er hie\u00df Mechtenberg. Wir hatten Schweine, zwei Ziegen, Kaninchen, H\u00fchner und Tauben. Im Sommer stellte meine Mutter eine Badewanne mit Wasser auf die Wiese im Garten. Das Wasser erw\u00e4rmte sich w\u00e4hrend des Tages, so dass wir des Abends darin baden konnten. Es war ein ruhiger, erholsamer Ort.<\/p>\n<p>Mein \u00e4lterer Bruder Willi war 13 Monate \u00e4lter als ich. Als ich 8 Jahre alt war, kam mein Bruder Kurt zur Welt. Damals half ich schon meiner Mutter die Treppe sauber halten, indem ich sie putzte. \u00dcberhaupt wurde ich zu vielen Arbeiten herangezogen, insbesondere w\u00e4hrend der Erntezeit im Garten.<!--more--><\/p>\n<p>Als ich 9 Jahre alt war, am 1. September 1939 brach der Krieg aus. Ich erfuhr es, als ich einkaufen im Konsum war. Ein Nachbarsjunge und ich waren sehr erschrocken und unterhielten uns dar\u00fcber, was wohl alles passieren wird. Wir gingen zusammen nach Hause. Tats\u00e4chlich kamen fast t\u00e4glich neue Nachrichten und allm\u00e4hlich erlebten wir den Bombenkrieg. Wir hatten entweder einen Luftschutzkeller oder gingen in den Bunker, wenn der Sirene-Alarm t\u00f6nte. Oftmals gingen wir zweimal in der Nacht in diesen Keller, h\u00f6rten die Kanonen der Flak detonieren in der Luft, um die Flugzeuge abzuschie\u00dfen, die ihre Bomben auf wichtige Fabrikgeb\u00e4ude oder Milit\u00e4ranlagen fallen lie\u00dfen. Da auf der anderen Seite des Mechtenberges tats\u00e4chlich eine Flak-Stellung war, die von den Bomben getroffen werden sollte, um sie zu vernichten, fielen viele Bomben auf den Mechtenberg und Umgebung.<\/p>\n<p>Auf unser Haus fiel einmal eine Brandbombe, die sich zum Gl\u00fcck nicht entz\u00fcndete. Jedoch gab es immer viele Sch\u00e4den durch die Detonation anderer Bomben im Umkreis. Die Dachziegel fielen vom Dach, Fenster gingen kaputt und durch die Bombensplitter wurden die W\u00e4nde besch\u00e4digt. Es gab Risse und L\u00f6cher in dem Mauerwerk. Einmal kam ein Bombensplitter durch das K\u00fcchenfenster bis zum Schlafzimmer und blieb im Kleiderschrank stecken. Jede Familie musste ihre Fenster abdichten, so dass kein Licht nach drau\u00dfen fiel. Wir hatten Blendl\u00e4den, die mit Teerpappe gespannt wurden und somit alles abdunkelten. Auf dem Treppenabsatz stand ein Eimer mit Sand zum L\u00f6schen bei Brand.<\/p>\n<p>Unter diesen Umst\u00e4nden riet die Regierung, dass die Kinder aus den Gefahrenzonen evakuiert werden sollten. Wir wohnten in einem solchen Gebiet \u2013 Essen und alle St\u00e4dte des Ruhrgebietes geh\u00f6rten dazu. Krupp hatte damals die Waffenproduktion und das wollte man zerst\u00f6ren. So gab es eine Kinder-Land-Verschickung KLV genannt. Ich fuhr dann 1941 im M\u00e4rz bis Dezember 1941 in die Slowakei, Hohe Tatra, mit vielen anderen Sch\u00fclern aus Essen. Meine Eltern schrieben mir regelm\u00e4\u00dfig, auch die zur\u00fcckgebliebenen Lehrer. Viele Landgebiete nahmen Frauen und Kinder in ihre H\u00e4user und gr\u00f6\u00dferen Wohnungen auf. Viele V\u00e4ter waren im Krieg und oftmals wurden die eigenen Wohnungen zerst\u00f6rt in der Heimat bei Bombenangriffen. Bei einigen war der Ehemann und Vater an der Front gefallen.<\/p>\n<p>Mein Vater war Bergmann und wurde nicht eingezogen, da die Kohlenf\u00f6rderung wichtig war. Mein Bruder Willi war mit seinem Schuljahrgang in B\u00f6hmen und M\u00e4hren. Jedenfalls ist es uns beiden erspart geblieben, N\u00e4chte im Luftschutzkeller zu verbringen. Mein Bruder Kurt war damals zwischen 3 und 4 Jahre alt.<\/p>\n<p>Ein Bruder und eine Schwester meiner Mutter, Onkel Willi und Tante Frieda, wohnten in L\u00f6hne in Westfalen. Sie besa\u00dfen jeder ein eigenes Haus. In den Sommerferien fuhr ich zwei- oder dreimal zu Tante Frieda. Es war immer lebhaft und lustig; denn ich hatte noch zwei Vettern, Ewald und Gerhard, und die Cousine Wilfriede. Auch die hatten einen gro\u00dfen Garten und ein St\u00fcck Land gepachtet. Im Sommer war immer die Getreideernte, und so kam es, dass ich ebenso half. Ich lernte, wie man Garben von Roggen, Gerste, Hafer oder Weizen zusammengekn\u00fcpft und danach zu Hocken aufstellte, bis sie eingefahren wurden. Es gab oftmals viele Disteln in dem Korn und das war nicht so einfach, damit zu arbeiten. Auch lernte ich damals, wie man R\u00fcben hackt, so dass nur eine kr\u00e4ftige Pflanze voll ausreifte, indem sie gen\u00fcgend Platz bekam.<\/p>\n<p>Mein Onkel Willi hatte nur einen Sohn, er hie\u00df Helmut. Wir besuchten ihn und Tante Lenchen oft, denn Onkel Willi war w\u00e4hrend des Krieges Soldat. Auch mein Onkel Fritz, der Mann von Tante Frieda war Soldat. Meine Verwandten in L\u00f6hne waren sehr religi\u00f6s. Jeden Sonntag fuhren sie mit dem Fahrrad oder gingen zu Fu\u00df ca. 3,5 Kilometer zur Kirche nach Mennigh\u00fcffen. 1943 besuchte ich sogar die Schule vom 4.Juli bis 9.Sep in Halstern. Ich bekam damals gute Schulnoten.<\/p>\n<p>Die Situation des Krieges hatte sich in meiner Heimatstadt immer mehr verschlechtert. Ganze Stra\u00dfenz\u00fcge wurden durch Bomben zerst\u00f6rt, Schulen und andere wichtige Geb\u00e4ude ebenso. Ein weiterer Bruder meiner Mutter, Onkel Heinrich und eine Tante Erna, jeweils mit Partnern und Kindern, wohnten noch in Essen-Steele und Essen-Kupferdreh. Zu Tante Erna hatten wir immer ein besonderes, enges Verh\u00e4ltnis. Wir besuchten sie im Sommer oft; denn sie wohnte im Gr\u00fcnen auf einem Berg und hatten einen sch\u00f6nen, gro\u00dfen Garten. Sie waren immer so lieb und gastfreundlich. Mein Onkel Willi, der Mann von Tante Erna, arbeitete auch im Bergbau, er war auch kein Soldat. Meine Vettern hie\u00dfen Friedhelm, Gerhard und G\u00fcnther, meine Cousine Christa.<\/p>\n<p>Zu der Familie von Onkel Heinrich hatten wir nicht so eine gute Beziehung, da diese Ehe geschieden war und die Kinder bei der Mutter lebten. Die Eltern- meiner Mutter lebten nicht mehr, als ich geboren wurde. Meine Gro\u00dfmutter war eine Bauerntochter, sie wurde die dritte Frau meines Gro\u00dfvaters. Meine Mutter erz\u00e4hlte mir nur einmal, dass sie an einem Bach gewohnt haben. Zu dem Haus geh\u00f6rte eine gro\u00dfe Wiese, der Bach floss dadurch. Auf der anderen Seite standen Obstb\u00e4ume. Sie hatten die Toilette drau\u00dfen; Vieh im Stall, Ziegen, Schweine und H\u00fchner. Der Weg zur Schule w\u00e4re nicht weit gewesen und er f\u00fchrte an einer Zeche vorbei und an einer Krautfabrik sowie an einer Gastst\u00e4tte.<\/p>\n<p>Als meine Mutter meinen Vater kennengelernt hatte, wollte meine Gro\u00dfmutter nicht, dass sie ihn heiratete. Da war aber meine Urgro\u00dfmutter zu Besuch gekommen, die hatte aber zugestimmt und so haben meine Eltern geheiratet. Die Gro\u00dfeltern meines Vaters kamen aus Ostpreu\u00dfen, sie wohnten in Gelsenkirchen-Rotthausen. Mein Vater hatte noch vier lebende Br\u00fcder und eine Schwester, die ich kennengelernt habe. Sie wohnten alle in der N\u00e4he meiner Gro\u00dfeltern. Nur Onkel Fritz wohnte in Bottrop. Es gibt einige Vettern und Cousinen aus dieser Verwandtschaft. Als junges M\u00e4dchen haben wir oft Kontakt zueinander gehabt. Mit meiner Cousine Friedgard habe ich viel Freizeit verbracht, als ich 16 und 17 Jahre alt war, und schon fr\u00fcher.<\/p>\n<p>Meine Gro\u00dfeltern waren auch sehr religi\u00f6s. Auf ihrer Fensterbank hatten sie immer eine dicke Bibel liegen. Unter dieser Fensterbank gab es eine breite hohe Fu\u00dfbank, auf die wir uns als Kinder setzten. Es gab dort strenge Sitten, kein Herumlaufen, geschweige laut werden. Kinder sprachen nie, wenn Erwachsene sich unterhielten. Aber einmal nahm mein Gro\u00dfvater die Bibel und las mir daraus vor. Meine Gro\u00dfmutter sagte: \u201eSie versteht es doch noch nicht.&#8220; Mein Gro\u00dfvater hingegen war anderer Ansicht, er versp\u00fcrte wahrscheinlich schon damals, dass ich empf\u00e4nglich f\u00fcr die Heilige Schrift war. Ich bin froh, dass f\u00fcr sie die Arbeit im Tempel gemacht wurde, ebenso f\u00fcr bereits verstorbene Onkel und Tanten.<\/p>\n<p>Um nochmals kurz auf das Kriegsgeschehen zur\u00fcckzukommen, m\u00f6chte ich nur erw\u00e4hnen, dass ich nachdem ich 1944 wieder in Essen war und mein 8. Schuljahr vollendet hatte, f\u00fcr ein Jahr in das Landjahrlager Mohrkirch-Osterholz nach Schleswig- Holstein kam. Jedes M\u00e4dchen musste, nachdem es 14 Jahre alt war, ein Pflichtjahr absolvieren, um in Gesch\u00e4ften, Betrieben oder Haushalten einen Beitrag in der Form von Arbeit zu leisten. Der Kriegszustand erforderte es einfach so. Gute Sch\u00fclerinnen wurden zusammengefasst, sie kamen in ein Lager und wurden zu den Bauern geschickt. Ich kam zu einer Familie Jessen, sie hatten die Post zu betreuen. Dort arbeitete ich im Haushalt und bei den Bauern im Ernteeinsatz. Ein ganzes Jahr war ich von zu Hause fort. Ich lernte dort Disziplin, mich in der Gruppe unterzuordnen, Kameradschaft und erhielt Belehrungen in der Hauswirtschaft, Erdkunde, Musik und Politik. Anfang Mai 1945 durfte ich, kurz vor Kriegsende, nach L\u00f6hne zu meiner Mutter, die dort evakuiert war. Nach ein paar Tagen, am 5. Mai, war der Krieg zu Ende.<\/p>\n<p>Meine Tante wohnte an der Stra\u00dfe, die nach Minden f\u00fchrt, dort kamen alle amerikanischen Panzer, die noch bewaffnet waren, vorbei. Von weitem h\u00f6rte man das Dr\u00f6hnen auf dem Asphalt. Wir gingen aus Angst in den Keller, aber die Amerikaner taten uns nichts. Sie durchsuchten jedes Haus nach Soldaten, um diese gefangen zu nehmen.<\/p>\n<p>Einige Wochen danach kaufte meine Mutter einen Kinderwagen, sie bepackte ihn mit unseren Habseligkeiten. Ein Gespann brachte uns zum Bahnhof nach L\u00f6hne. Von dort fuhren wir bis nach Hamm. So wie es in meiner Erinnerung ist, war es ein G\u00fcterzug, der viele solcher Fl\u00fcchtlinge geladen hatte. Von Hamm mussten wir dann \u00fcber die Landstra\u00dfe zu Fu\u00df mit allem Gep\u00e4ck nach Bochum\u00adLangendreher. Als wir dort ankamen, konnten wir bis Essen-Kray-S\u00fcd fahren und von dort kamen wir gut nach Hause. Nat\u00fcrlich waren wir froh, wieder zu Hause zu sein. Mein Vater hatte das Kriegsende in Essen mit allen letzten K\u00e4mpfen erlebt. Essen war ziemlich zerst\u00f6rt \u2013 alles sah so kaputt aus.<\/p>\n<p>Ich bem\u00fchte, mich so schnell wie m\u00f6glich, eine Ausbildung zu erlangen. Mein Bruder wurde Maurer, ein gefragter Beruf; denn alles musste wieder aufgebaut werden. Er machte seine Meisterpr\u00fcfung und wurde Bauleiter. Ich muss erw\u00e4hnen, dass ich einen guten Volksschul-Abschluss hatte. Nach dem Krieg war der Lehrermangel so gravierend, dass man M\u00e4nner und Frauen mit einem Volksschul-Abschluss innerhalb von 2 bis 3 Jahren f\u00fcr einen Lehrer f\u00fcr die ersten Klassen der Volksschule heranbildete. Viele junge und auch \u00e4ltere Lehrer waren im Krieg geblieben. Es fehlte \u00fcberall das Personal.<\/p>\n<p>Meine Lehrerin, Fr\u00e4ulein Knaab, hatte auch einmal mit meiner Mutter gesprochen, ob ich nicht auch meine Begabung f\u00fcr eine weiterf\u00fchrende Schule nutzen k\u00f6nnte. Jedoch waren meine Eltern arm, und zu dieser Zeit musste man die Schule, alle B\u00fccher, die Fahrkarte, selber bezahlen. Sie wollten es dann eher f\u00fcr einen Jungen investieren, meinen Bruder Willi.<\/p>\n<p>In Essen gab es eine Firma Loosen. Sie verkauften Bekleidung, Kurzwaren, Gardinen, Teppiche und vieles mehr. Hier bekam ich 1946 die Chance, einen Test zu machen in einem Unterrichtsraum der Firma. 48 junge Leute waren dort und 8 wollten sie ausbilden. Ich wurde aufgrund meiner Antworten angenommen. So wie ich mich erinnere, war es eine Kettenaufgabe im Kopfrechnen, die ich schnell gel\u00f6st hatte. Ich bekam den Lehrvertrag vom 15. April 1946 bis 15. April 1949. Ich kam in die Gardinen- und Dekorations-Abteilung. Ich lernte dort den Umgang mit Kunden, bekam Unterricht in Warenkunde im Hause und besuchte drei Jahre die Berufsschule in Essen-West. Hier wurde das Kaufm\u00e4nnische, die Buchf\u00fchrung, Kalkulationsrechnen, Schriftwechsel, auch Warenkunde und Herstellung vermittelt. Ich habe nach drei Jahren meine Pr\u00fcfung in dem Fach Raumgestaltung bestanden. Diese Pr\u00fcfung war vor der IHK Essen 1949.<\/p>\n<p>Im November 1947 starb mein Vater. Er hatte einen Darmverschluss, wurde operiert und ist aus seiner Narkose nicht mehr richtig zu sich gekommen. Man hatte wohl zu sp\u00e4t erkannt, woher die argen Schmerzen im Leib kamen. So wie ich mich erinnere, hat er sich eine Woche damit herumgequ\u00e4lt. Am Tage der Operation kam jemand vorbei, ich wei\u00df nicht mehr wer es war, jedenfalls wurde gesagt, dass es schlecht um ihn st\u00e4nde, wir sollten vorbeikommen. Einer von uns lief damals noch schnell zu meinem Onkel Alfred, damit er auch mitkomme. Jedenfalls waren wir im Krankenhaus, um uns von ihm zu verabschieden. Ich sagte Papa und er sagte zu mir: \u201eElfriede, ich habe es nicht so gemeint!&#8220; Hier hat er sich tats\u00e4chlich am Sterbebett f\u00fcr eine Situation entschuldigt, die sich am Essenstisch zwischen ihm und mir einmal ereignet hatte. Ich muss ihm wohl etwas Komisches gesagt haben, und er wollte es nicht dulden und mich daf\u00fcr strafen. Ich stand schnell auf vom Tisch und meine Mutter sch\u00fctzte mich. Ich wei\u00df nicht genau, wie es weiterging, jedenfalls hat ihm dies alles Leid getan. Ich weinte nat\u00fcrlich, als er das sagte und alles war in Ordnung. Wir sind nach Hause gefahren, und in der Nacht schlug eine Blendlade heftig zu. Wir wurden wach; denn es gab keinen Wind. Meine Mutter sagte: \u201eJetzt ist Papa gestorben.&#8220; Er hat sich auf diese Weise noch einmal bemerkbar gemacht, und sich verabschiedet.<\/p>\n<p>Die Nachkriegszeit war ohnehin nicht rosig f\u00fcr uns. Wir waren im Aufbau, Tr\u00fcmmer wurden wegger\u00e4umt. Was noch zu reparieren ging, wurde in Ordnung gebracht. Wir waren froh, dass wir unseren Garten hatten; denn es gab immer zu essen. Auch die Verwandten aus Amerika schickten uns in Abst\u00e4nden Pakete. Die Schwester meiner Gro\u00dfmutter war nach Amerika ausgewandert. Es kamen sehr viele Kleidungsst\u00fccke aus Amerika, die ich getragen habe; denn es gab auch damals Bezugsscheine f\u00fcr Kleidung. Alles war bis zur W\u00e4hrungsreform rationiert und knapp. Bis dahin gab es die Reichsmark RM, dann die DM. Von diesem Zeitpunkt an ging alles aufw\u00e4rts.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend meiner Zeit bei der Firma Loosen lernte ich eine Frau kennen, deren Sohn mir ein Paddelboot verkaufte. Es lag am Baldeney See, es war ein starres Boot, aber gut erhalten. Ich habe viel Freizeit an dem See verbracht. Auch war ich eine Zeitlang im Ruderclub am Baldeney-See. Mittwochnachmittag waren die Gesch\u00e4fte geschlossen, und ich hatte dann eine Gelegenheit zum See zu fahren.<\/p>\n<p>An einem solchen Mittwoch war ich mit zwei anderen M\u00e4dchen dort. Auf der R\u00fcckreise lernte ich [meinen Mann] Armin kennen, im Zug von Essen nach Gelsenkirchen. Es war im Sommer 1953. Armin stand am Fenster eines Abteils und als ich sah, dass es v\u00f6llig leer war, stiegen Edith, Marianne und ich dort ein. Edith war meine Schw\u00e4gerin und Marianne eine Arbeitskollegin. Wir unterhielten uns ungezwungen und lustig. Jedenfalls fragte er mich, ob ich Essen gut kennen w\u00fcrde. Ich sagte: \u201eJa&#8220;, und er fragte weiter, ob der Zug in dem wir waren, Anschluss nach Wanne-Eickel h\u00e4tte. Er fuhr noch weiter. So erz\u00e4hlte ich ihm, dass ich nur eine Station fahre und \u00fcblicherweise immer mit einem fr\u00fcheren Zug fahre. Dann fragte er mich, ob ich ihm die Stadt zeigen wolle. Seit dem Tag stand er immer an der Sperre und wartete in Essen auf mich.<\/p>\n<p>Wir sahen uns oft in dieser Zeit des Kennenlernens. Wenn ich zur Arbeit fuhr und er hatte Nachtschicht, holte er mich von zu Hause ab, fuhr mit nach Essen, ging bis zur Firma Loosen mit, und erst dann fuhr er nach Castrop-Rauxel nach Hause. Auf diese Weise sahen wir uns oft, tagt\u00e4glich. Er hatte immer tolle Ideen, es war eine sch\u00f6ne Zeit. Ich muss noch einen Gedanken niederschreiben, der f\u00fcr mich wichtig ist. Als er im Zug beim ersten Sehen neben mir sa\u00df, schaute ich ihn an, blitzartig kam mir der Gedanke, \u201eden kennst du&#8220;. Es war eine Inspiration, ich hatte vorher noch nie so etwas erlebt. Jedenfalls haben wir uns 1954 verlobt. Wir heirateten wir am 25. Januar 1955 und zogen nach Castrop-Rauxel.<\/p>\n<p>Im gleichen Jahr wurde uns ein Sohn Uwe geboren, der nur zwei Tage lebte. Er war etliche Wochen zu fr\u00fch geboren. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde Heiko geboren am 23. August 1956. Wir waren gl\u00fccklich \u00fcber dieses Kind. Zwei Jahre sp\u00e4ter bekamen wir eine Zweizimmerwohnung in Unterspredey. Hier wurde Uwe Armin geboren am 10. M\u00e4rz 1959. Im selben Jahr zogen wir nach K\u00f6ln an den Rhein. Armin hatte schon einige Monate bei Ford gearbeitet und wir bekamen eine neue Dreizimmer Wohnung in K\u00f6ln-Riehl.<\/p>\n<p>1960 am 4. April kamen dann die Missionare zu uns. Als ich sie sah, dachte ich, es seien Vertreter und wollte die T\u00fcre nicht \u00f6ffnen. Als sie aber klingelten, ging ich doch zur T\u00fcr. Da kamen zwei nette, freundliche junge M\u00e4nner. Sie entschuldigten sich, dass sie unsere Zeit unangemeldet in Anspruch nehmen. Sie sagten, dass sie eine Botschaft f\u00fcr uns h\u00e4tten und ob sie wiederkommen d\u00fcrften. Sie lie\u00dfen eine Brosch\u00fcre \u00fcber Joseph Smith zur\u00fcck. Sie beeindruckten uns sehr. Sie strahlten etwas Angenehmes aus. Sie kamen nach zwei Tagen sp\u00e4ter wieder zu uns, belehrten uns und gaben uns das Buch Mormon, mit dem Hinweis, Gott zu fragen, ob es wahr ist. Sie lasen Moroni 10 die Verse 3-5 vor. Abends setzte ich mich in die K\u00fcche und habe gebetet. Ich war alleine, denn Armin war noch zur Arbeit bei Ford. Eigentlich bl\u00e4tterte ich in dem Buch nur um zu sehen, was es beinhaltete. \u00dcber jedem Kapital stand ja die Zusammenfassung des Inhaltes. So las ich von Kriegen oder Anderem, was mich nicht interessierte. Als ich das Buch schlie\u00dfen wollte, las ich hinten im 3. Nephi, wie Christus sich den Menschen in Amerika zeigt und zu ihnen spricht. Da kam eine Freude in mein Herz, es erf\u00fcllte mich v\u00f6llig, ich stand auf, denn so etwas hatte ich noch nie erlebt. Aber nun wusste ich, dieses ist die Antwort von Gott auf mein Gebet. Ich schrieb Armin einen Zettel: \u201elies dieses hier, das Buch ist wahr&#8220;. Er ist auf die Rheinwiesen gegangen und hat auch erfahren, dass das Buch Mormon wahr ist. Wir hatten n\u00e4mlich noch nie gebetet, deshalb war es etwas Besonderes.<\/p>\n<p>Ich w\u00e4re gerne bald ein Mitglied dieser Kirche geworden, aber wir brauchten noch Belehrungen. Armin musste das Rauchen aufgeben. Am 11. Mai 1960 war unser Tauftag. Wir wurden im Deutz-Kalker-Bad getauft. Auch noch eine Schwester H\u00e4misch und ein Bruder Weber. Es war ein wunderbarer Tag. Wir bekamen den Heiligen Geist sofort gespendet nach der Taufe.<\/p>\n<p>Wie gesegnet waren wir, als wir aktiv in der Kirche wurden. Die Kinder konnten auch gesegnet werden. Nun hatten wir ein Ziel, ein hohes Ziel in unserem Leben. Am 27.September.1961 wurde unser Sohn J\u00f6rg geboren. Wir waren gl\u00fccklich \u00fcber unsere drei S\u00f6hne. Am 23. Februar 1967 wurde unsere Anja Eva Elfriede geboren, wir haben uns dieses M\u00e4dchen von Herzen gew\u00fcnscht. \u00dcberrascht war ich, dass ich mit 43 Jahren unseren Sohn Olaf Samuel am 12. Juni 1973 geboren habe, wir waren so gl\u00fccklich \u00fcber dieses Kind. Als er geboren wurde, fragte ich den Vater im Himmel, wie er hei\u00dfen soll, da kam die Antwort \u201eSamuel\u201c. Doch unser Gl\u00fcck sollte noch gr\u00f6\u00dfer werden durch unsere Svenja Eva Rebekka, die am 5. November 1976 geboren wurde. Sie wurde mir im Dezember 1975 im Schweizer Tempel verhei\u00dfen, als Pr\u00e4sident Georg Birsfelder auf mich zu kam und sagte: \u201eSchwester Weidauer, Sie werden Mutter.\u201c Es ging mir in mein Herz und es w\u00fcrde wahr. Mit 46\u00bd Jahren bekam ich diese Tochter.<\/p>\n<p>Wir sind so reich gesegnet worden, es gibt nichts Gr\u00f6\u00dferes als Das Evangelium Jesu Christi. Es erkl\u00e4rt uns den Sinn des Lebens und zeigt uns den Weg zum ewigen Leben. Armin ist schon vor ein paar Jahren aus diesem Leben von uns gegangen. Ich bin dankbar f\u00fcr unsere Kinder und Enkelkinder und ich w\u00fcnsche von ganzem Herzen, dass auch sie gl\u00fccklich werden!<\/p>\n<p>Ich habe viele Berufungen in der Kirche gehabt: FHV Leiterin mehrmals, PV Leiterin und Lehrerin, Sonntagsschule Lehrerin, Seminarlehrerin. Von Juni 2001 bis Dezember 2002 war ich Missionarin in der Berlin Mission. Von 1 Februar 2008 bis 24. Januar 2009 als Tempelmissionarin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Essen, Nordrhein-Westfalen Mein Name ist Elfrieda Maria Weidauer, geborene B\u00f6hmer. Ich bin das zweite Kind meiner Eltern, Heinrich Ludwig B\u00f6hmer und Anna Johanna Sophie Brulsiek. 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