{"id":552,"date":"2011-12-05T18:52:42","date_gmt":"2011-12-05T18:52:42","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=552"},"modified":"2014-04-15T11:03:26","modified_gmt":"2014-04-15T11:03:26","slug":"erika-liesbeth-maria-muller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/552\/erika-liesbeth-maria-muller","title":{"rendered":"Erika Liesbeth Maria M\u00fcller"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gro\u00df Selten, Sprottau, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erika-Liesbeth-Maria-M%C3%BCller.png\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-255\" title=\"Erika Liesbeth Maria M\u00fcller\" alt=\"mormon deutsch erika liesbeth maria muller\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erika-Liesbeth-Maria-M%C3%BCller.png\" width=\"200\" height=\"276\" \/><\/a>Ich hei\u00dfe Erika Liesbeth Maria M\u00fcller<\/strong>, geborene Hentschke und wurde am 07.07.1939 in einem kleinen Dorf, in Gro\u00df Selten, Kreis Sprottau, Schlesien, geboren. Als der Krieg begann, wurde mein Vater eingezogen und ich zog mit meiner Mutti zu meinen Gro\u00dfeltern nach Leippa. Das war ein kleiner Nachbarort. Meine Gro\u00dfeltern hatten dort ein Haus. Zwischen unserem Haus und dem n\u00e4chsten gab es eine gro\u00dfe Wiese. In dem Haus wohnte die Schwester meiner Mutti, Else Sch\u00fctze, mit ihrem Mann und dem kleinen Sohn Manfred. Manfred Sch\u00fctze ist mein Cousin. F\u00fcr mich ist er wie ein leiblicher Bruder und wir waren famili\u00e4r immer, auch bis zum heutigen Tage, sehr eng miteinander verbunden.<\/p>\n<p>Der Krieg nahm seinen Verlauf und wir mussten am 18. Februar 1945 innerhalb von 30 Minuten unsere Heimat verlassen. In einem Handwagen hatten wir das N\u00f6tigste eingepackt. Onkel Richard, ein Bruder meines Gro\u00dfvaters, hatte ein Pferdegespann. Mit dem durften wir mitfahren. Ich war f\u00fcnf, meine Schwester drei und Manfred vier Jahre alt. Meine Tante Else, meine Mutti und Oma mussten laufen. Opa fuhr mit dem Fahrrad, er war ein bisschen krank. So zogen wir von unserem Heimatort westw\u00e4rts weg und versuchten f\u00fcr die n\u00e4chste Nacht ein Quartier zu bekommen. Das war nicht m\u00f6glich, da bereits alle Ortschaften schon voll mit Fl\u00fcchtlingen belegt waren. So mussten wir eine Nacht im Wald \u00fcbernachten \u2013 und das im kalten Februar. \u00dcber viele Stationen sind wir gezogen.<!--more--><\/p>\n<p>Manchmal kamen wir unter, manchmal nicht. Zittau war die n\u00e4chste Stadt, in welcher eine Schwester meines Gro\u00dfvaters wohnte. Sie nahmen uns auf. Wir konnten ungef\u00e4hr bis zum 20. April 1945 dort bleiben, weil sich die Front an der Nei\u00dfe festgesetzt hatte. Dann begannen aber wieder die Angriffe und alle Fl\u00fcchtlinge mussten auf Befehl Zittau verlassen. Meine Tante und Manfred mussten in Zittau bleiben, weil er eine schwere Mittelohrentz\u00fcndung hatte. Schweren Herzens haben wir uns getrennt.<\/p>\n<p>Wir sind mit dem Zug in Richtung Bernburg gefahren, weil meine Gro\u00dfmutter aus Bernburg stammte. Dort angekommen, wurden wir bei ihren Eltern und Geschwistern nicht mit Begeisterung aufgenom\u00admen. Sie hatten bisher die Auswirkungen des Krieges nicht erlebt und keinen Schaden genommen. Da wir so weit aus dem Osten Deutschlands kamen, wurde landes\u00fcblich gesagt, wir seien halbe Polen, nicht so ordentlich, nicht so sauber usw. Wir bekamen ein Zimmer, in welchem wir mit meiner Mutti, den Gro\u00dfeltern und wir zwei M\u00e4dchen wohnten. Wir wussten nichts von Tante Else und Manfred. Es ging keine Post mehr \u2013 nichts.<\/p>\n<p>Im Mai 1945 war der Krieg zu Ende. Mein Opa war B\u00e4cker und somit hatten wir immer Brot zu essen. Mit dem Brot hat Oma viele Tauschgesch\u00e4fte get\u00e4tigt. Wir hatten ja nichts. Unser Gep\u00e4ck, welches wir auf dem Bahnhof in Zittau aufgegeben haben, war verloren gegangen, es war alles weg. Wir hatten nur noch das, womit wir gekleidet waren. So konnte Oma f\u00fcr Brot T\u00f6pfe, Geschirr, W\u00e4sche, Kleidung usw. tauschen.<\/p>\n<p>Jeden Mittag ging ich mit meiner Oma zum B\u00e4cker, wo mein Opa arbeitete. Als wir eines Tages in die Stra\u00dfe kamen, wo er arbeitete, kam uns Tante Else mit dem kleinen Manfred entgegen. Meine Oma dachte, weil sie soviel gehungert hatte, sie h\u00e4tte Halluzinationen und jetzt hat sie eine Erscheinung und sieht noch einmal ihre Tochter und ihren Enkel. Die Freude des Wiedersehens war riesengro\u00df. Opa hatte vor, am n\u00e4chsten Tag mit dem Fahrrad nach Schlesien zu fahren und sie zu suchen. Es blieb uns weiter nichts \u00fcbrig, wir haben sie auch noch mit zu uns in das eine Zimmer genommen. Wir drei Kinder haben in einem Bett geschlafen, die Gro\u00dfeltern, Mutti und Tante Else schliefen auf der Erde. Das war egal, wir waren wieder zusammen. Tante Else und Manfred waren so sehr ausgehungert. Als Oma zu Mittag den Tisch deckte und das Salz auf den Tisch stellte, war Manfred so \u00fcberrascht und sagte: \u201eMutti, die Oma hat sogar Salz!&#8220; Sie hatten wochenlang kein Salz gehabt.<\/p>\n<p>Meine Mutti war sehr krank. Es bestand keine Hoffnung mehr f\u00fcr sie. Wie festgestellt wurde, hatte sie Leuk\u00e4mie. Medizin hatten \u00c4rzte und Krankenh\u00e4user kaum noch. St\u00e4ndig hatte meine Mutti Appetit auf etwas und Oma versuchte stets, es f\u00fcr sie zu bekommen. Eines Tages hatte sie Appetit auf ein Gl\u00e4schen Lik\u00f6r oder Schnaps. (Wir waren evangelisch.) Oma sagte: \u201eWo soll ich denn das jetzt herbekommen?&#8220; Mutti sagte: \u00bbDu wirst das schon irgendwoher bekommen.&#8220; Oma ging in Bernburg zur Russischen Kommandantur und meldete sich beim Kommandanten an. Sie sagte: \u201eMeine Tochter ist todkrank und w\u00fcnscht sich so sehr ein wenig Lik\u00f6r oder Schnaps. Sie haben doch genug davon!&#8220; Sie bekam ein Fl\u00e4schchen. So hat meine Oma stets versucht, Muttis W\u00fcnsche zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Am 04. August 1946, einem Sonntag, wurden wir fr\u00fchmorgens ins Krankenhaus gerufen. Meine Mutti lag im Sterben. Ich war sieben Jahre alt und meine Schwester f\u00fcnf Jahre. Ich war gerade in die Schule gekommen. Damals kam man noch zu Ostern und nicht wie heute im August\/September in die Schule. Als die Sommerferien zu Ende waren, sollte jedes Kind berichten, was es in den Ferien gemacht hatte. Ich wei\u00df noch ganz genau, dass ich sagte, als ich an die Reihe kam: \u201eMeine Mutti ist gestorben.&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr meine Gro\u00dfeltern begannen nun ganz schwere Jahre \u2013 die Heimat verloren, der Sohn und beide Schwiegers\u00f6hne im Krieg gefallen, nun die Tochter gestorben. Sie \u00fcbernahmen die Verantwortung f\u00fcr uns M\u00e4dchen. Viele Leute sagten, dass die Oma es nicht schaffen w\u00fcrde und auch bald stirbt. Aber meine Gro\u00dfeltern hatten einen sehr starken Glauben an Gott, sonst h\u00e4tten sie das alles nicht ertragen k\u00f6nnen. Zur Beerdigung haben uns die Gro\u00dfeltern nicht mitgenommen. Wir sind am darauf folgenden Sonntag alle, auch Tante Else und Manfred Sch\u00fctze, auf den Friedhof gegangen. Dort zeigten sie uns das Grab unserer Mutti. Sie war in einer Papiert\u00fcte begraben worden, denn es gab kein f\u00fcr Holz und deshalb konnten auch keine S\u00e4rge angefertigt werden. Meine Gro\u00dfeltern und Tante Else waren so verzweifelt, weil wir M\u00e4dchen uns auf das Grab geworfen haben und nicht verstanden, dass unsere Mutti jetzt da drinnen liegt. Wir haben mit unseren kleinen H\u00e4nden gew\u00fchlt, um die Mutti auszugraben. Sie ist von der Evangelischen Kirche beerdigt worden und meine Oma hatte zuvor ein Gespr\u00e4ch mit dem Pfarrer. Sie sagte ihm: \u201eEinen Trost haben wir ja, wir sehen uns alle wieder.&#8220; Dieser Pfarrer sagte zu ihr: \u201eGute Frau, alles sch\u00f6n und gut, aber tot ist tot.&#8220; Meine Oma war so emp\u00f6rt und entsetzt, dass ein Pfarrer so etwas sagen konnte. Daraufhin stand f\u00fcr sie fest: \u201eIn diese Kirche gehe ich nie wieder!&#8220;<\/p>\n<p>Auf dem Heimweg vom Friedhof sprach der Opa dar\u00fcber, dass es ihnen wie Hiob geht und sie sich doch \u2013 wie so viele andere auch \u2013 das Leben nehmen k\u00f6nnten. Wir kamen an einer Kirche vorbei. Davor stand eine Litfasss\u00e4ule. Darauf war ein handgeschriebenes Plakat, auf welchem stand: \u201eGibt es ein Weiterleben nach dem Tode? \u2013 Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage l\u00e4dt ein zu einem Sondergottesdienst.&#8220; Meine Gro\u00dfeltern und meine Tante lasen es und sagten: \u201eDa gehen wir am n\u00e4chsten Sonntag hin, das h\u00f6ren wir uns an!&#8220; Das haben sie auch gemacht. Sie wurden ber\u00fchrt vom Heiligen Geist in dieser Versammlung und von den freundlichen Missionaren und Mitgliedern der Bernburger Gemeinde. Sie haben sich der Kirche angeschlossen.<\/p>\n<p>Es war das entscheidende Erlebnis f\u00fcr unser ganzes Leben. Sie wurden so sehr getr\u00f6stet und hatten wieder Hoffnung. Unser Leben \u00e4nderte sich. Die Missionare besuchten uns, halfen uns bei der Suche nach einer gr\u00f6\u00dferen Wohnung. Missionar Herbert Schreiter aus Leipzig, welcher das Plakat geschrieben hatte und sein Mitarbeiter besuchten und belehrten uns. Mein Opa, der B\u00e4cker war, konnte uns und auch Bruder Schreiter und seinen Mitarbeiter mit Brot versorgen, denn sie hatten uns ja \u201edas Brot des Lebens&#8220; gebracht. Bald erhielten wir auch Hilfe von der Kirche aus Amerika in Form von Lebensmitteln und Kleidung. Wir waren so gesegnet und dankbar und hatten das Gef\u00fchl, \u201ezu Hause&#8220; angekommen zu sein.<\/p>\n<p>Bereits nach der Jahrhundertwende soll es in Bemburg eine Gemeinde gegeben haben. W\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges kam die Gemeindearbeit zum Erliegen. Mit Bruder Schreiter gab es in Bemburg ab April 1946 wieder eine Gemeinde. Die Versammlungen fanden in verschiedenen primitiven R\u00e4umen und einige Zeit im Gymnasium statt. Nach 1946 wanderten viele von den ca. 100 Gemeindemitgliedem nach Amerika aus. So z\u00e4hlt der Zweig Bernburg heute 75 Mitglieder. Obwohl die Gemeinde nie gro\u00df an Anzahl war, war sie immer wie eine gro\u00dfe Familie. Jeder hat f\u00fcr jeden eingestanden. Keiner f\u00fchlte sich allein, es war stets Hilfe da und wir haben uns gegenseitig gest\u00e4rkt. Wir hatten wirklich tolle Zeiten, viele Aktivit\u00e4ten, gemeinsame Ausfl\u00fcge usw. Als ich ein Teenager war, hatten wir viele junge M\u00e4dchen. Es gab einige junge Schwestern, die eine Mission erf\u00fcllten. Ich denke an Schwester Inge Burkhardt, die Frau von Bruder Henry Burkhardt; meine Freundin Hannelore Schulze, die Frau von Bruder G\u00fcnter Schulze aus Dresden; Schwester Erika Just (jetzt Linford aus Seattle), sie hat mit ihrem Mann gerade eine Tempel-Mission im Freiberg-Tempel erf\u00fcllt. Auch Schwester Eva Rosplesch (Hegewald) kommt aus der Bemburger Gemeinde.<\/p>\n<p>Wir hatten immer Missionare, unter anderem kamen Bruder Siegfried M\u00fcller und Bruder Klaus Schr\u00f6dter nach Bernburg. Sie brachten \u201eneuen Wind&#8220; in die Gemeinde. Bruder Klaus Schr\u00f6dter war ein sehr guter Pianist und Bruder Siegfried M\u00fcller konnte sehr gut singen. Gleich stellten sie Programme und Aktivit\u00e4ten auf. Das begeisterte die Geschwister und die Gemeinde nahm einen neuen Aufschwung. Sie organisierten auch ein Jugendtreffen in Bernburg. Bruder Siegfried M\u00fcller und ich verliebten uns ineinander und nach seiner Mission heirateten wir. Er kam nach Bernburg und war dann einige Jahre Gemeindepr\u00e4sident.<\/p>\n<p>Damals in den 50er Jahren mussten alle Versammlungen von der Polizei genehmigt werden und oft kam es darauf an, wie gut gerade die Stimmung der Beamten war. Sie waren oft sehr frostig, unnahbar und nicht freundlich. Als mein Mann nach Bernburg kam, meldete er sich auf der Polizei an. Dort wussten sie bereits Bescheid, dass er kommt und hatten schon alle Unterlagen \u00fcber ihn vorliegen. Einmal wollten sie den Missionaren keine Lebensmittelkarten geben. Sie meinten, dass sie als Missionare keiner Arbeit nachgehen und somit dem Staat und dem Frieden nicht dienen. Mein Mann sagte den Beamten: \u201eWir sind jeden Tag von fr\u00fch bis sp\u00e4t in Bernburg unterwegs, sprechen mit vielen Menschen und tun mehr f\u00fcr den Frieden als Sie!&#8220; Sie bekamen die Lebensmittelkarten.<\/p>\n<p>Zwei Jahre nach unserer Hochzeit bekamen wir eine Genossenschaftswohnung in einem Neubau block. Es gab einen Hausvertrauensmann, der f\u00fcr Miete kassieren, Reparaturen usw. zust\u00e4ndig war. Ihm mussten wir die Miete bringen. Wir wussten, dass er ein Parteigenosse war. Sp\u00e4ter hat uns eine Nachbarin erz\u00e4hlt, dass regelm\u00e4\u00dfig die Staatssicherheit zu ihm kam und sich erkundigt hat, wie unser Verhalten ist, ob wir staatsfeindliche \u00c4u\u00dferungen machen usw.<\/p>\n<p>Auf meiner Arbeitsstelle war das genauso. Ich arbeitete in einem gro\u00dfen Baubetrieb als Sekret\u00e4rin des Direktors f\u00fcr Technik. Ende der 1980er Jahre stellten meine Schwester und ich einen Antrag zum Besuch anl\u00e4sslich der Silberhochzeit unserer Halbschwester im Schwarzwald. Meine Schwester be\u00adkam die Genehmigung zur Fahrt, ich nicht. Meine Schwester hetzte mich auf: \u201eLass dir das nicht ge\u00adfallen, beschwere dich!&#8220; Ich habe dann an den Staatsratsvorsitzenden, Erich Honecker, geschrieben. Das konnte man damals machen, war aber mehr oder weniger eine Formsache. Mein Antrag kam zur\u00fcck \u2013 keine Genehmigung \u2013 ohne Angabe eines Grundes. Wieder sagte meine Schwester ich sollte zum Chef der Polizei gehen und fragen, warum sie ein paar Kilometer von Bernburg entfernt eine Genehmigung bekommen hat und ich nicht. Ich bin hingegangen und hatte ein Gespr\u00e4ch mit ihm in einem separaten Zimmer. Ich wusste, dass ich sehr vorsichtig sein muss, weil ja alles mitgeh\u00f6rt wurde. Mit vielen freundlichen und netten Worten sagte er mir, dass nichts gegen mich vorliegt, aber es einfach ein \u201ePolitikum&#8220; sei. Ich wusste schon, warum ich nicht fahren durfte: erstens wegen unserer amerikanischen Kirche und zweitens oblag mir in meiner beruflichen T\u00e4tigkeit die Verwaltung s\u00e4mt\u00adlicher VD- (Vertraulichen Dienstunterlagen) und Geheimen Projektunterlagen von Bauobjekten unseres Betriebes im damaligen Bezirk Halle. Eswaren Objekte <sup>&#8211;<\/sup>der Nationalen Volksarmee der DDR und auch Bauobjekte der russischen Armee. Deshalb haben sie mich nicht fahren lassen, ich h\u00e4tte ja Kopien, Standorte usw. verraten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie bekannt ist, konnten wir nicht ins Ausland fahren, aber nach Polen, in die Tschechei, nach Bulgarien und Ungarn. So haben wir uns als junge Familien der Kirche jedes Jahr im Sommer an der Ostsee zum Zelten getroffen. Daf\u00fcr brauchte man eine Zeltplatz-Genehmigung. Es war schwierig, jedes Jahr eine zu bekommen, au\u00dferdem wollten wir ja auch alle zur gleichen Zeit am Ort sein. Ende Oktober schickten alle ihre Antr\u00e4ge zur Zentralen Zeltplatzverwaltung. Meistens bekamen nicht alle eine Genehmigung. Ein Bruder aus Groitzsch fuhr dann dort hin, nahm ein Geschenk mit und bekam meistens die fehlenden Zeltgenehmigungen. Wir trafen uns mit Familien aus der ganzen ostdeut\u00adschen Mission, z. B. mit den Familien Sickel aus Wulfen, Sch\u00fctze und M\u00fcller aus Bernburg, Schulze, Menzel, und Ortlieb aus Dresden, einigen Familien Bauerfeind aus Leipzig, Groitzsch und Stendal, M\u00fcller aus Halle, Bartsch und Winkler aus Berlin und vielen mehr. Einige Jahre waren wir auf der Insel Usedom in Karlshagen und Trassenheide. Dort war es wie immer, wenn Geschwister der Kirche zu\u00adsammen kamen. Jeder half jedem, es gab keinen Streit, unsere Kinder und Jugendlichen lernten sich kennen. Es war einfach sch\u00f6n, dass wir zusammen sein konnten und eine gro\u00dfe gegenseitige Liebe versp\u00fcrten.<\/p>\n<p>Jeden Tag spielten wir Volleyball, auch ein Neptun-Fest wurde veranstaltet. Zu DDR-Zeiten wurde der Sport sehr gef\u00f6rdert. So wurde auch von regionaler Stelle ein Sportfest organisiert. Da die Funktion\u00e4re ja mitbekommen hatten, dass bei uns viel Volleyball gespielt wurde, wurden wir gefragt, ob wir nicht eine Mannschaft stellen k\u00f6nnten. Wir haben drei Volleyball-Mannschaften aufgestellt. F\u00fcr die Sieger gab es immer einen Kasten Bier. Wir haben gleich gesagt: \u201eWenn wir gewinnen, m\u00f6chten wir einen Kasten Limo.&#8220; \u201eJa, k\u00f6nnt Ihr haben. Wie hei\u00dft denn Eure Mannschaft?&#8220; Wir haben gesagt: \u201eLDS&#8220; \u201eWas hei\u00dft denn das?&#8220; Da haben wir gesagt: \u201eLeipzig, Dresden, Schwerin.&#8220; Unsere drei Mannschaften haben immer gewonnen. Nat\u00fcrlich haben wir sie auch lautstark angefeuert. Wenn die geahnt h\u00e4tten, dass wir von der Kirche sind. Ich glaube, dann h\u00e4tten wir Schwierigkeiten bekommen.<\/p>\n<p>Sonntags fuhren wir nach Wolgast in die Gemeinde. Diese Gemeinde war sehr klein und die Geschwister waren gl\u00fccklich, wenn im Sommer so viele Urlauber kamen; manchmal waren es bis zu 90 Personen. Die Gemeinde konnte oft gar nicht alle unterbringen. So wurden Klassen zum Teil auf dem Hof durchgef\u00fchrt. Da sonntags weder gebadet noch Volleyball gespielt wurde, lagen wir an der See und unterhielten uns oder machten Spazierg\u00e4nge.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend kann ich sagen, dass der liebe Vater im Himmel in meinem Leben alles recht gelenkt hat. Nach dem gro\u00dfen Leid in meiner fr\u00fchen Kindheit, bekamen meine Gro\u00dfeltern, meine Tante, Manfred, meine Schwester und ich den gro\u00dfen Segen, das Evangelium und die Kirche kennen zu lernen. Als ich vor einiger Zeit ein Gespr\u00e4ch mit meinem Enkelsohn Jared (10 Jahre) \u00fcber den 2. Weltkrieg und unsere Flucht hatte, sagte er zu mir: \u201eSiehst du, Oma, so viel Schlimmes hast du erlebt, aber so viel Gutes, dass du die Kirche gefunden hast.&#8220;<\/p>\n<p>Wir konnten inzwischen Ewige B\u00fcndnisse schlie\u00dfen, so dass ich mit meinen Eltern, die ich doch kaum kenne, einmal als Familie zusammen sein kann. &#8211; Was f\u00fcr einen gro\u00dfen Segen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00df Selten, Sprottau, Schlesien Ich hei\u00dfe Erika Liesbeth Maria M\u00fcller, geborene Hentschke und wurde am 07.07.1939 in einem kleinen Dorf, in Gro\u00df Selten, Kreis Sprottau, Schlesien, geboren. Als der Krieg begann, wurde mein Vater eingezogen und ich zog mit meiner Mutti zu meinen Gro\u00dfeltern nach Leippa. Das war ein kleiner Nachbarort. 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