{"id":558,"date":"2011-12-05T19:03:47","date_gmt":"2011-12-05T19:03:47","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=558"},"modified":"2014-04-15T11:03:00","modified_gmt":"2014-04-15T11:03:00","slug":"irmgard-else-ruth-richter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/558\/irmgard-else-ruth-richter","title":{"rendered":"Irmgard Else Ruth Richter"},"content":{"rendered":"<p><strong>Breslau, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Irmgard-Else-Ruth-Richter.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-210\" title=\"Irmgard Else Ruth Richter\" alt=\"mormon deutsch irmgard else ruth richter\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Irmgard-Else-Ruth-Richter.jpg\" width=\"200\" height=\"297\" \/><\/a>Mein Name ist Irmgard Else Ruth Richter<\/strong> geborene Gottwald. Ich bin am 28. Juli 1929 in Breslau, Schlesien geboren. Meine Mutter war Luise, Bertha Ansorge und mein Vater war Ernst Gottwald. Leider war mein Vater kein Mitglied der Kirche. Meine Eltern wurden nach einem knappen Jahr Ehe geschieden. Ich bin dann bei meiner Mutter und Gro\u00dfmutter aufgewachsen, beide hatten in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, 1926 einen Bund mit dem Herrn geschlossen. Also bin ich in die Kirche hineingeboren und in deren Lehren erzogen worden. Ich hatte eine gute Kindheit bis der Krieg ausbrach und uns einige Schranken auferlegte. Ab dem 6. Lebensjahr besuchte ich die M\u00e4dchenschule mit Aufbaukassen und sp\u00e4ter die Frauenfachschule. In der Westgemeinde der Kirche besuchte ich die Primarvereinigung, war Sekret\u00e4rin in der Sonntagschule und habe im Chor gesungen.<!--more--><\/p>\n<p>In unseren Gemeinder\u00e4umen waren auch die gro\u00dfen Konferenzen. Ich erinnere mich, dass Bruder Fritz Nestripke Gemeindepr\u00e4sident war, sp\u00e4ter mein Onkel Max Danisch. Es gab mehrere Wechsel. Wir hatten eine sehr, sehr sch\u00f6ne Zeit in der Kirche, besonders mit den Jugendlichen. Ich war bei den Jungen-Damen ein Bienenkorbm\u00e4dchen mit anderen zusammen. Auch mit den jungen M\u00e4nnern hatten wir Aktivit\u00e4ten. Besonders lieb hatten wir unsere Schwester Liesbeth Hendriok, unsere Leiterin, die immer f\u00fcr uns Jugendliche da war und uns verstanden hat.<\/p>\n<p>Dann kam der Krieg und die jungen M\u00e4nner mussten fort. Es wurde schlimm. Die Front r\u00fcckte immer n\u00e4her und Breslau wurde zur Festung erkl\u00e4rt. Wir versuchten damals noch aus der Festung herauszukommen, aber weil ich die Frauenfachschule besuchte, musste ich auf dem Bahnhof Dienst machen und den Fl\u00fcchtlingen, die vom Osten kamen, Kaffee und warmes Essen geben. Die Z\u00fcge waren so voll, dass die Menschen auf den D\u00e4chern und auf den Trittbrettern mitfuhren. Wir kamen also nicht heraus aus Breslau. Sp\u00e4ter, als es keinen Zugverkehr mehr gab und der Ring um Breslau immer enger wurde, versuchten wir noch einmal im Winter mit dem Schlitten, auf den wir unsere paar Habseligkeiten geladen hatten, aus Breslau herauszukommen.<\/p>\n<p>Wir kamen aus Breslau heraus, aber nicht weit. Der Winter 1944\/45 war sehr kalt. Es war einer der k\u00e4ltesten Winter \u00fcberhaupt. Es gab sehr viel Schnee und Frost. Wir sahen die Leute, wie sie erfroren an den Stra\u00dfen oder neben den Feldern lagen. Manche hatten sich auch voller Kummer an den B\u00e4umen erh\u00e4ngt. Es war grauenvoll. Wir beschlossen: \u201eWir gehen zur\u00fcck. Das halten wir nicht durch.\u201c So sind wir wieder in unsere Wohnung zur\u00fcckgekehrt, in die Zehnerstra\u00dfe Nummer sechs. Der Kessel um Breslau zog sich immer mehr zusammen. Wir konnten nicht mehr in den Wohnungen bleiben, sondern mussten hinunter in die Keller. Dort haben wir einige Betten aufgestellt um unten zu schlafen und die ganze Zeit im Keller zu verbringen. Jede Nacht musste ich mit meiner Mutter hinaus um Sch\u00fctzengr\u00e4ben auszuschachten. Inzwischen waren die Kampflinien durchbrochen. Im S\u00fcden der Stadt wurde um jedes Haus gek\u00e4mpft. Unsere eigenen Soldaten gingen durch die Kellerdurchbr\u00fcche um auf die andere Stra\u00dfenseite zu kommen. Die Bomben fielen und bei der Verteidigung der Stadt, wurde um jedes Haus gek\u00e4mpft.<\/p>\n<p>So konnten wir nicht bleiben wo wir waren. Wir gingen zu unserer lieben Schwester Hubert in die Steinauer-Stra\u00dfe in den Keller. Sie war eine alleinstehende Witwe. Der Artilleriebeschuss war so schlimm, dass wir vom Keller der Steinauer-Stra\u00dfe in den Bunker einer Fabrik hinter ihrem Haus wechselten. Eines Nachts war starker Beschuss und die H\u00e4user brannten, da kamen die Soldaten und sagten: \u201eLeute, ihr m\u00fcsst hier sofort raus, sonst verbrennt ihr.\u201c Wir haben dann eine Feuerpause abgewartet, um \u00fcber den Hof zur\u00fcck zum Vorderhaus, in dem das obere Stockwerk schon brannte, zu gelangen. Weiter sind wir \u00fcber die Stra\u00dfen, die angef\u00fcllt waren mit Schuttbergen und Leichen, nur gelaufen und gelaufen, bis wir zum Zentrum der Stadt kamen. In der Schleiermacher-Stra\u00dfe bekamen wir dann eine Notwohnung von Leuten, die die Stadt verlassen hatten. Wir lebten dort bis die Festung Breslau \u00fcbergeben wurde.<\/p>\n<p>In Deutschland war der Krieg am 8. Mai beendet, aber Breslau wurde noch nicht \u00fcbergeben, erst am 9. Mai erfolgte die \u00dcbergabe durch den Stadtkommandanten. Die Stadtkommandanten wechselten vorher laufend und jeder der \u00fcbergeben wollte, wurde auf dem Markt zur Schau gestellt und erschossen. So wurde die \u00dcbergabe bis zum 9. Mai hinausgez\u00f6gert und dann waren wir erst einmal Freiwild f\u00fcr die russische Armee. Die Frauen haben sich versteckt. Die Russen kamen nachts durch die Wohnungen. Sie schauten in die Toiletten und konnten nicht verstehen wohin die Dinge nach der Wassersp\u00fclung verschwanden. Einmal klingelte ein Wecker und ein russischer Soldat schoss auf ihn.<\/p>\n<p>Meine Mutter versteckte mich gleich unter einer Zinkwanne, weil die Russen des Nachts in die Wohnung kamen und M\u00e4dchen und Frauen vergewaltigten. Die Leute haben mit Kocht\u00f6pfen und Deckeln Alarm geschlagen, so dass alle in der Stra\u00dfe wussten in welchem Haus sie gerade waren und die anderen M\u00e4dchen und Frauen sich verstecken konnten. Als diese Zeit so langsam vor\u00fcber ging, wurden wir die sogenannten \u201eTr\u00fcmmerfrauen\u201c. Wir begannen, die Stra\u00dfen ein wenig frei zu r\u00e4umen und mussten jeden Tag Ziegeln klopfen. Das war sehr schwer. Eine Nachbarin sagte dann: \u201eOh, jetzt sind hier polnische Firmen hergekommen, lass uns beide gehen und sehen, ob wir uns dort verdingen k\u00f6nnen, damit wir diese schwere Arbeit auf dem Bau nicht mehr zu machen brauchen.\u201c<\/p>\n<p>Es kamen auch immer mehr Polen in das Land. Wir beide gingen dann jeden Tag in die Firma zu den Polen, damit wir etwas Brot bekamen. Es war eine Schneiderfirma und wir n\u00e4hten Kn\u00f6pfe an Uniformm\u00e4ntel. In einer Zuckerfabrik war alles ausgebrannt, so dass der Zucker zu Kandis geschmolzen war. Wir sind in das Geb\u00e4ude gegangen und haben den Kandis aus der Erde gehackt, damit wir etwas zu essen hatten. Auch haben wir versucht etwas Kn\u00e4ckebrot und Brot zu bekommen, dass meine Gro\u00dfmutter dann in einen Kopfkissenbezug steckte, damit es luftig war und nicht schimmelte. So wurde es zu unserer eisernen Ration. Mein Onkel, Max Danisch, kam aus der Gefangenschaft vom Volkssturm und suchte seine Familie. Sie war nicht mehr da. So kam er zu meiner Gro\u00dfmutter, seiner Schwester und zu unserer Familie.<\/p>\n<p>Eines Tages kamen Polen in unsere Wohnung gest\u00fcrmt und sagten: \u201eMorgen fr\u00fch m\u00fcsst ihr die Wohnung ger\u00e4umt haben. Wir jetzt wei\u00dfe Betten schlafen und ihr an der Erde.\u201c Mein Onkel sagte: \u201eJa, wo sollen wir denn hingehen, alle H\u00e4user sind belegt. \u00dcberall leben Polen.\u201c Es war die Zeit der Umsiedlung der Polen in die deutschen Gebiete. Wir wussten aber gar nicht was politisch vor sich ging. Jeder von uns schnallte sich dann einen Rucksack mit einigen Habseligkeiten auf den R\u00fccken. Meine Gro\u00dfmutter nahm das Kopfkissen mit dem kleinen Brotvorrat, anschlie\u00dfen gingen wir zum Bahnhof und kauften uns Fahrkarten. Wir wollten einfach nach Mitteldeutschland. Im Zug standen wir eng wie die Heringe. Um uns herum waren nur Polen und mit einem Mal war das Kopfkissen mit dem Brotvorrat weg. Man hatte es uns so schnell weggenommen, dass wir gar nicht sehen konnten, wo es geblieben war. Pl\u00f6tzlich hielt der Zug und es hie\u00df: \u201eAlle Deutschen raus!\u201c Es gab keinen weiteren Zug f\u00fcr uns. Wir sind dann zu Fu\u00df auf der Autobahn weiter gegangen um irgendwie zur Grenze zu kommen, das war im Oktober 1945.<\/p>\n<p>Wir hatten gro\u00dfe Angst. Es kamen russische Panjewagen (mittlerer offener Pferdewagen) und sie nahmen uns ein St\u00fcck mit. Die Nacht versuchten wir immer im Dorf bei einem Bauern in einer Scheune zu schlafen. Am n\u00e4chsten Tag kamen dieselben russischen Panjewagen und nahmen uns wieder ein St\u00fcck mit. So kamen wir nach Liegnitz. Dort, auf dem Bahnhof, versuchten wir wieder einen Zug zu erreichen. Inzwischen musste ich f\u00fcr einen polnischen Militz-Soldaten meinen Mantel ausziehen. Dann haben die Russen meine Mutter und mich mitgenommen und wir mussten die ganze Nacht Kartoffeln sch\u00e4len. Daf\u00fcr bekamen wir ein St\u00fcck Brot und einen Teller Kohlsuppe. Meine Gro\u00dfmutter und mein Onkel hatten gro\u00dfe Angst um uns, denn ein russischer Soldat, der beide Beine verloren hatte, wollte mich immer mitnehmen. Am Morgen gingen wir schnell wieder zu Fu\u00df weiter und blieben bei einem Bauer. Er sagte dann: \u201eWenn ihr geschlafen habt, schicke ich euch einen Mann, der euch den Weg zur Grenze zeigt.\u201c Unterwegs wurden wir noch von zwei Russen ausgeraubt. Ich wurde meinen Rucksack los und mein Onkel am Schlagbaum noch seine letzte Wolldecke. Als wir durch den Schlagbaum waren, sang mein Onkel laut: \u201eO Babylon, o Babylon wir zieh\u2019n von dir gern, und zieh\u2019n nach den Bergen und T\u00e4lern des Herrn.\u201c Wir waren endlich frei&#8230;. Das alles war bei Muskau an der Nei\u00dfe.<\/p>\n<p>Als wir nach Cottbus zum Fl\u00fcchtlingslager der Kirche kamen, sagte Bruder Krause der es leitete, zu uns: \u201eIhr k\u00f6nnt hier nicht bleiben. Es ist alles \u00fcberf\u00fcllt.\u201c Jeder bekam ein St\u00fcck Brot und eine Fahrkarte nach Eibenstock im Erzgebirge. Bruder und Schwester Schmidt leiteten das Lager der Kirche dort. Wir bekamen wenigstens ein Bett zum Schlafen, aber keine Lebensmittelkarten. Jeder musste nach seinen Kr\u00e4ften arbeiten, Decken n\u00e4hen, Str\u00fcmpfe stricken, n\u00e4hen und \u00e4hnliches herstellen. Geschwister Schmidt tauschten auf dem Land diese Dinge f\u00fcr Lebensmittel, Bohnen, Gem\u00fcse und Korn ein. Wir hatten immer viel Hunger und wenig Brot. Mein Onkel, Max Danisch, fand in Th\u00fcringen seine Familie. Gro\u00dfmutters \u00e4ltester Sohn, Max Ansorge, kam aus Gefangenschaft und fand seine Familie mit sieben Kindern in Rieder\/Harz, bei Verwandten. Er holte uns dann dorthin. Nat\u00fcrlich konnten wir nur im Hausflur wohnen, denn es war kein Platz. Endlich bekamen wir ein ganz kleines Zimmer und daneben ein St\u00fcck weiter im Hausflur eine kleine K\u00fcchenstelle in der Mosterei Sips, in Rieder. Meine Mutter arbeitete sp\u00e4ter eine Zeit lang dort und so haben wir erst einmal Fu\u00df gefasst. Wir haben Feldbetten, einen Feldschrank und einen kleinen Ofen bekommen. Holz mussten wir aus dem Wald holen. Meine Mutter ist auf das Feld gegangen, \u00c4hren und Kartoffeln sammeln. Ich bin in der Klinik in Gernrode\/Harz als Stationshilfe eingestellt worden. Auch meine Mutter hat dort sp\u00e4ter gearbeitet. Als ich in Gernrode gerade vier Wochen die Zwillinge einer Arztfamilie betreute und im Haushalt half, bekam ich die Zulassung f\u00fcr einen Ausbildungsplatz als Kinderg\u00e4rtnerin in Quedlinburg\/Harz. Meine Ausbildung dort dauerte vier Jahre und ich habe 1948 mein Staatsexamen gemacht. Zuerst habe ich in Nachterstedt gearbeitet und in Rieder war weiterhin mein zu Hause, bei Mutter und Gro\u00dfmutter. In Aschersleben\/Sachsen-Anhalt war zu der Zeit eine kleine Gemeinde der Kirche Jesu Christi, wir fuhren immer dorthin und wurden von dort betreut. Dort habe ich auch meinen Mann, Rolf Richter, kennen gelernt und 1952 in Aschersleben geheiratet. Wir waren jung verheiratet und ich war schwanger. Der Distriktspr\u00e4sident, Bruder Henry Burkhardt, kam und hat meinen Mann auf Mission berufen. Ich habe in Aschersleben weiter gearbeitet. Meine Gro\u00dfmutter kam oft von Rieder und hat mir geholfen. Sie hat das Baby geh\u00fctet, wenn ich zur Arbeit ging und so konnte mein Mann seine Mission erf\u00fcllen. Es war eine schwere Zeit f\u00fcr mich, aber ich habe alles gern getan, so dass mein Mann dem Herrn dienen konnte.<\/p>\n<p>Von meinem Vater habe ich lange nichts geh\u00f6rt. Seine Mutter erz\u00e4hlte mir damals in Breslau, dass er an der Ostfront war und desertiert ist, weil er nach Hause wollte. Man hatte ihn auf die Festung Landberg gebracht. Ich habe zwei Stiefgeschwister. Wolfgang war damals noch klein und Margot war sieben oder auch acht Jahre alt. Wir nahmen Margot auf Wunsch der Gro\u00dfmutter mal in die Kirche mit. Aber durch die Kriegsereignisse ist der Kontakt vollkommen abgebrochen. Ich wei\u00df nicht, wo sie alle geblieben sind.<\/p>\n<p>Die schwerste Zeit war f\u00fcr mich, als meine liebe Gro\u00dfmutter 1962 und meine liebe Mutter, die schwer an Krebs erkrankt war, 1964 starben. Es war eine sehr schwere Pflege und f\u00fcr mich auch sehr schwer, meine liebe Mutter so leiden zu sehen.<\/p>\n<p>Ich bin \u00fcber vierzig Jahre als Kinderg\u00e4rtnerin t\u00e4tig gewesen. Davon in der DDR \u00fcber drei\u00dfig Jahre als Leiterin eines kommunalen Kindergartens vom Rat der Stadt Aschersleben mit achtzig Kindern. Auch leitete ich die Jugendhilfekommission I beim Rat der Stadt, war Mitglied im Jugendhilfeausschuss beim Rat des Kreises und Leiterin des Elternaktivs der 2. Oberschule in der Schulklasse meiner Tochter Esther. In der damaligen DDR, mussten die Leiter nach M\u00f6glichkeit alle Parteigenossen sein. Ich war keine Genossin und durfte mir keinen Fehler zu Schulden kommen lassen. In meinen Akten stand, dass ich kirchlich sehr gebunden bin, aber in der \u00f6ffentlichen Einrichtung keinen Gebrauch davon mache. Ich durfte es nicht, denn sonst h\u00e4tte ich meine Stellung verloren. Meine Arbeitskolleginnen kannten meine religi\u00f6se Einstellung. Sie wussten es durch Feste und Feiern, da ich nie Alkohol getrunken oder geraucht habe. Wenn ich dar\u00fcber etwas erkl\u00e4ren wollte sagte eine Genossin, die eigentlich schon eine gute Freundin war: \u201eDu brauchst uns nichts zu erz\u00e4hlen, sei still, schweig, wir wissen alles.\u201c Ich durfte den Mund nicht aufmachen.<\/p>\n<p>In der Gemeinde der Kirche in Aschersleben habe ich in der PV und Sonntagschul-kinderklasse gedient. Ich war Junge Damen-Leiterin und Lehrerin in der FHV. Im Distrikt Leipzig war ich f\u00fcr die M\u00fctterschulung verantwortlich, musste die Gemeinden bereisen und konnte so den Schwestern bei der L\u00f6sung ihrer Probleme in der Kindererziehung behilflich sein.<\/p>\n<p>Ich bin gl\u00fccklich, dass ich einen Mann in der Kirche gefunden habe. Meine \u00e4lteste Tochter, Gudrun, wohnt zurzeit in Halle. Ihr Mann, Ralf Meyer, wurde mit ihr im Tempel Freiberg gesiegelt. Sie haben vier S\u00f6hne. Der \u00c4lteste, Benjamin, war in Griechenland auf Mission, studiert jetzt in Bonn. Der zweite Sohn, Christian und seine Frau Nadine, haben geheiratet und sind im Tempel Freiberg gesiegelt. Sie wohnen in Adenau (Eifel) und er arbeitet in der Forstwirtschaft. Beide S\u00f6hne sind in der Gemeinde Bonn t\u00e4tig. Patrick, der Dritte, hat das Tischlerhandwerk erlernt und der j\u00fcngste Sohn, Mathias, ist zurzeit als Missionar in der Deutsch\/\u00d6sterreich-Mission t\u00e4tig. Meine zweite Tochter Esther heiratete im Tempel Freiberg Thomas Hengst, der f\u00fcr die Firma Rot &amp; Rau arbeitet. Sie wohnen in Hohenstein Ernstthal\/Erzgebirge. Sie habe drei Kinder, Janey, Gordon und Dennis. Janey heiratete auch im Tempel in Freiberg. Ihr Mann, Marc Habicht, war in Griechenland auf Mission. Janey, Marc und Gordon studieren in Bamberg. Dennis macht sein Abitur in Hohenstein-Ernstthal. Unsere j\u00fcngste Tochter Noreen, ist in Aschersleben. Sie hat eine Ausbildung als Ergotherapeutin und zurzeit arbeitet sie in der f\u00fcr Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bernburg. Als nach der Wende die Missionare das Land verlassen durften, wurde sie 1991 von Pr\u00e4sident Ezra Taft Benson auf Mission berufen. Sie diente in der Kentucky \u2013 Louisville Mission in den USA. Zur gro\u00dfen Freude wurde am 19. September 2008 unser erstes Urenkelkind, Jocelyn, im Bund geboren.<\/p>\n<p>Ich habe immer versucht meinen Mann in seinen Berufungen in der Kirche zu unterst\u00fctzen und meine Kinder im Evangelium zu erziehen, was oft nicht leicht war. Der gr\u00f6\u00dfte H\u00f6hepunkt war unsere Ehesiegelung am 8. Mai 1957 im Tempel in Zollikofen (Schweiz), die Reisen nach Utah\/USA zur Generalkonferenz 1994 im Tabernakel und sp\u00e4ter im neuen Konferenzcenter. Ich konnte meine lieben Freunde aus der Heimat Breslau wiedersehen. Ich lernte auch Pr\u00e4sident Faust pers\u00f6nlich kennen.<\/p>\n<p>Als unsere kleine Gemeinde in Aschersleben in der DDR 1982 geschlossen wurde, haben wir in der Gemeinde Bernburg unsere Berufungen erhalten. Die sch\u00f6nste Berufung f\u00fcr mich war immer bei den Kindern in der PV, wo ich die Jahre gar nicht mehr z\u00e4hlen kann und bis heute noch als Lehrerin t\u00e4tig bin. Ich liebe auch das Haus des Herrn sehr und bin dort im Freiberg-Tempel mit meinem Mann \u00fcber zehn Jahre aktiv als Tempelarbeiter t\u00e4tig. Dadurch konnte ich selbst und auch durch die Hilfe meiner Freundin, Ursula Sowada aus den USA, f\u00fcr Hunderte von Vorfahren aus meiner Heimat Schlesien, die Genealogische Arbeit tun.<\/p>\n<p>Wir wurden oft durch Schicksalsschl\u00e4ge und Krankheit gepr\u00fcft. Dies geschah besonders auch wenn unsere Kinder krank waren, aber ich habe immer in dieser Zeit die F\u00fchrung durch die Hand des Herrn versp\u00fcrt. Ein besonderer Segen wurde uns immer durch die Segnungen des Priestertums zu teil. Ich selbst habe das schon als Kind versp\u00fcrt, als meine Krankheit schon vom Arzt als Kinderl\u00e4hmung bezeichnet wurde und ich doch wieder laufen konnte. Unsere drei Kinder wurden durch den Segen des Priestertums vor schlimmen Leiden bewahrt. Ich bin dankbar, dass ich durch meinen Mann diesen Segen haben konnte und f\u00fcr die ewigen B\u00fcndnisse die ich mit meiner Familie im Tempel schlie\u00dfen konnte.<\/p>\n<p>Seit meiner Gro\u00dfmutter, bis zu meiner Urenkeltochter sind nun 6 Generationen durch die B\u00fcndnisse des Tempels schon hier auf Erden miteinander verbunden. Ich hoffe, dass diese Kette nie abrei\u00dft, alle ihren B\u00fcndnissen treu bleiben und ihren Kindern ein Zeugnis vom Evangelium Jesu Christi in ihre Herzen pflanzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Breslau, Schlesien Mein Name ist Irmgard Else Ruth Richter geborene Gottwald. Ich bin am 28. Juli 1929 in Breslau, Schlesien geboren. Meine Mutter war Luise, Bertha Ansorge und mein Vater war Ernst Gottwald. Leider war mein Vater kein Mitglied der Kirche. Meine Eltern wurden nach einem knappen Jahr Ehe geschieden. 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