{"id":560,"date":"2011-12-05T19:08:50","date_gmt":"2011-12-05T19:08:50","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=560"},"modified":"2014-04-15T11:02:52","modified_gmt":"2014-04-15T11:02:52","slug":"albert-roggow","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/560\/albert-roggow","title":{"rendered":"Albert Roggow"},"content":{"rendered":"<p><strong>Boock, Vorpommern<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Albert-Roggow.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-92\" title=\"Albert Roggow\" alt=\"mormon deutsch albert roggow\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Albert-Roggow.jpg\" width=\"200\" height=\"248\" \/><\/a>Mein Name ist Albert Roggow<\/strong>. Ich wurde in Boock, Pommern geboren und zwar in Vorpommern. Das ist immer noch deutsch und war fr\u00fcher DDR Gebiet. Mein Vater hie\u00df Albert Roggow; mein Gro\u00dfvater hie\u00df auch Albert Roggow. Meine Mutter hie\u00df Frieda, geborene Wagner. Sie ist 1944 gestorben, denn meine Eltern waren beide sehr krank und ich habe sie gepflegt. Sie hatten schon zwei Wochen lang Typhus gehabt und wurden immer schw\u00e4cher. Pl\u00f6tzlich sagte mein Vater, dass das so nicht weiterginge, denn so er w\u00fcrde kaputt gehen. Er beauftragte mich, in die K\u00fcche zu gehen, zwei Eier in die Pfanne zu schlagen und Essen zu kochen. Das hat er dann gegessen. Meine Mutter hatte mit ihm geschimpft und gesagt, dass er davon nur noch kr\u00e4nker werden w\u00fcrde, aber er hat sich nicht darum gek\u00fcmmert, sondern sagte: \u201eIch muss etwas essen, sonst komm ich hier nicht durch&#8220;. Das hat ihn gest\u00e4rkt und er ist tats\u00e4chlich durchgekommen. Meine Mutter wurde immer schw\u00e4cher. Eines Tages sagte sie, dass ich ihr eine Sch\u00fcssel mit Wasser holen sollte, weil sie sich waschen wollte.<!--more--><\/p>\n<p>Danach hat sie f\u00fcr sich W\u00e4sche herausgesucht und hingelegt. Anschlie\u00dfend sagte sie zu mir: \u201eHeute Nacht werde ich sterben. Diese Sachen gibst du deinem Vater, die soll er mir anziehen. Und du siehst zu, dass du nach Hamburg gehst zu unseren Verwandten&#8220; und so geschah es tats\u00e4chlich. Mitten in der Nacht weckte mein Vater mich, dass ich ins Dorf laufen und einen Arzt anrufen sollte. Aber es gab im Dorf kein Telefon, nur ein Gastwirt hatte eines. Der hat auch versucht einen Arzt anzurufen, aber es war 1944 und es gab keine \u00c4rzte mehr, da die alle Soldaten waren. So konnte kein Arzt kommen und meine Mutter starb in der Nacht. Ich konnte nicht begreifen, dass es so war, denn ich war erst 13 Jahre alt. Nur eines hatte ich erfasst, n\u00e4mlich dass ich nach Hamburg gehen sollte.<\/p>\n<p>Mein Vater war im Ersten Weltkrieg Soldat gewesen und auch im Zweiten Weltkrieg. Er sah, dass Pastoren Waffen und Kanonen segneten, damit m\u00f6glichst viele Feinde, Engl\u00e4nder, Franzosen, Amerikaner, umkommen sollten. F\u00fcr ihn wurde klar, dass das auch die Pastoren der Feinde tun w\u00fcrden. Durch diese Geschehnisse hatte er zur Kirche kein Vertrauen mehr und von da an brauchte ich nach dem Krieg nie wieder am Konfirmandenunterricht einer Kirche teilnehmen, um nicht verwirrt zu werden. Und das war dann auch nicht der Fall.<\/p>\n<p>Aber mein Gro\u00dfvater hatte ein ganz gro\u00dfes Buch, eine Bibel. Er wohnte ebenfalls bei uns im Ort und hat f\u00fcr mich immer eine Seite aufgeschlagen, die ich lesen konnte, wenn ich ihn besuchte. Immer wenn ich kam, habe ich darin gelesen. \u201eDer Auszug der Kinder Israels aus \u00c4gypten&#8220; \u2013 das habe ich fast durch bekommen. Wenn man diese Geschichten gelesen hat und von nichts anderem verwirrt wurde. Ich denke, dann kennt man Gott und wei\u00df wie er mit den Menschen umgeht.<\/p>\n<p>Wie schon gesagt, war mein Vater auch im zweiten Krieg Soldat. Eine Zeitlang war ich alleine zu Haus, bis ich dann zu meinem Gro\u00dfvater kam. Mein Vater kam zu den Engl\u00e4ndern in Gefangenschaft und danach zu Verwandten nach Hamburg, wo ich laut meiner Mutter auch hingehen sollte. Doch mein Vater ist dort nicht geblieben, denn er hat immer gesagt, dass er nach Hause zu seinem Sohn m\u00fcsse. Und er kam auch wieder.<\/p>\n<p>Er war ein selbstst\u00e4ndiger Schneider. Doch zu der Zeit war alles knapp, auch die Lebensmittel und es gab nichts in unserem Ort, der auch nur ein Bauerndorf war. Es gab keine Kuh mehr und keine H\u00fchner, da die Russen alles mitgenommen hatten, was sie bekommen konnten. Die Russen hatten nat\u00fcrlich auch Hunger und so gab es gro\u00dfe Trecks Richtung Russland. Von Bekannten hatte mein Vater nur einen Beutel Schrotmehl bekommen. Davon haben mein Vater und ich vier Wochen lang gelebt. Morgens Mehl und Wasser, abends Mehl und Wasser. So sind wir durchgekommen, bis wir das erste Gem\u00fcse aus dem Garten ernten konnten.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter bin ich dann doch zu meinen Verwandten nach Hamburg gekommen. Mittlerweile war ich schon 19 Jahre alt und es gab in der DDR einen Befehl, dass die Jugendlichen entweder im Erzbergbau oder in der Volksarmee dienen mussten. Da w\u00e4re ich dann auch hingekommen, aber ich hatte eine dritte M\u00f6glichkeit \u2013 die Berufsfeuerwehr \u2013 gew\u00e4hlt. Dort sollte ich am Ende der Ausbildung vor der Bef\u00f6rderung zum Brandmeister als letzte Pr\u00fcfung einen Kollegen bespitzeln. Das habe ich jedoch verweigert, weswegen ich nicht bef\u00f6rdert wurde. Pl\u00f6tzlich hie\u00df es, dass ich nach Rostock versetzt w\u00fcrde. Als ich zu Hause am Packen war, kam ein Freund vorbei und sagte, dass ich sofort verschwinden m\u00fcsste, weil ich verhaftet werden sollte. Ohne mich von meiner Familie verabschieden zu k\u00f6nnen, bin ich anstatt nach Rostock nach Berlin gefahren, um von dort nach Hamburg zu meinen Verwandten zu kommen. In Berlin-Bernau bin ich in die S-Bahn gestiegen, mit der man durch Berlin in den franz\u00f6sischen Sektor fahren konnte. Ich hatte keinen Personalausweis oder sonstige Ausweispapiere bei mir, sondern nur meinen Koffer mit der Feuerwehruniform und anderen Unterlagen. Ohne einen Personalausweis oder sonst eine Berechtigung konnte man nicht in den Westen reisen, sondern musste damit rechnen verhaftet zu werden. So wusste ich nicht was passieren w\u00fcrde und hoffte gut durch zu kommen.<\/p>\n<p>Die S-Bahn fuhr rein nach Berlin-Frohnau. Und da auf dem Bahnsteig standen sie drau\u00dfen \u2013 links und rechts der Bahn. Es war die Volksarmee mit Maschinenpistolen, die jeden kontrollierte, der in den Westen wollte. In unserem Abteil sa\u00dfen wir zu viert. Zuerst haben sie die beiden vorderen kontrolliert. Nun blieben noch mein Gegen\u00fcber und ich. Der Mann mir gegen\u00fcber war aber fest eingeschlafen. Die Vopos wollten ihn zuerst kontrollieren und versuch\u00adten ihn wachzur\u00fctteln. Sie riefen: \u201eAusweiskontrolle\u201c! und sch\u00fcttelten ihn, doch er wachte erst beim dritten Mal auf. In seiner Verwirrung dachte er, es sei eine Fahrscheinkontrolle, griff in die Tasche und z\u00fcckte seinen Fahrschein. Da haben die Volkspolizisten so lachen m\u00fcssen, dass sie verga\u00dfen mich zu kontrollieren. Der Zug fuhr weiter und ich war davon gekommen, denn mich h\u00e4tten sie auf jeden Fall rausgeholt.<\/p>\n<p>So bin ich nach Berlin-Frohnau gekommen. Ich meldete mich dort bei der Polizei, die mir sagte, dass ich im franz\u00f6sischen Sektor sei. In einer halben Stunde w\u00fcrde ein Wagen der franz\u00f6sischen Kommandantur kommen um ich abzuholen und ich m\u00fcsste dort eine Nacht bleiben. Au\u00dferdem warnten sie mich, dass man dort versuchen w\u00fcrde mich f\u00fcr Indochina zu interessieren. Zu der Zeit war Krieg in Indochina und sie versuchten jeden jungen Mann da\u00adf\u00fcr zu werben. Doch ich m\u00fcsse immer nur standhaft sagen, dass ich nach Hamburg wolle, dann k\u00f6nne mir nichts passieren. So geschah es auch und ich wiederholte immer wieder, dass ich zu meinen Verwandten nach Hamburg wollte. Daher haben sie mich am n\u00e4chsten Morgen entlassen. F\u00fcr eine kurze Zeit habe ich in Berlin in einem Jugendheim gearbeitet. Schlie\u00dflich bin ich mit einem halbleeren Flugzeug von Berlin nach Hamburg geflogen. Dort hat mein Onkel Willi mich in Empfang genommen. Der hatte viel Geld und ist mit mir zu den Beh\u00f6rden gefahren. So bekam ich die Genehmigung dort zu wohnen, weil mein Onkel alles geregelt hatte mit Hamburg enttr\u00fcmmert wurde. Durch diese Arbeit habe ich meine Frau in Hamburg kennen gelernt. In dieser Baufirma gab es einen Arbeitskollegen, der drei T\u00f6chter hatte. Meine Verwandten waren sehr nett, aber auch sehr wohlhabend, haben viel f\u00fcr mich getan und mich sehr gut behandelt. Dennoch f\u00fchlte ich mich in deren Umgebung nicht ganz so wohl, denn ich kam vom Dorf und war nun in einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie gelandet. Weil mein Arbeitskollege merkte, dass ich mich bei meinen Verwandten ein wenig unwohl f\u00fchlte, fragte er mich eines Abends, ob ich ihn und seine Familie nicht einmal besuchen wollte. Er h\u00e4tte zwar nur M\u00e4dchen, aber er h\u00e4tte auch einen Schrebergarten \u2013vielleicht w\u00fcrde ich mich dort wohl f\u00fchlen.<\/p>\n<p>So ging ich ihn besuchen. Er hatte einen Schrebergarten mit einem kleinen Holzhaus. Dort habe ich zum ersten Mal meine Frau getroffen. Sie war 13 Jahre und ich 19 Jahre alt. Ich kann mich noch gut an den ersten Abend erinnern. Sie hatten drei gro\u00dfe Teller auf dem Tisch, auf dem lauter H\u00e4ppchen und belegte Brote waren. Die Erz\u00e4hlungen dauerten und dauerten \u2013 \u00fcber Ostpreu\u00dfen und die Flucht \u2013 und mein Hunger wurde immer gr\u00f6\u00dfer. Ich hatte gearbeitet, war fast 20 Jahre alt und hatte Hunger! Was sollte ich tun? Schlie\u00dflich habe ich einfach ihren Teller genommen und habe ihnen etwas von ihrem eigenen Teller angeboten! Sie waren total erstaunt, haben dann aber genommen. Nun, dann konnte ich ja auch essen!<\/p>\n<p>Vier Jahre sp\u00e4ter, als meine Frau 17 und ich 23 Jahre alt waren, haben wir geheiratet. Wir bekamen f\u00fcnf Kinder und alle wurden in Hamburg geboren. Doch bis auf unseren \u00c4ltesten, der in Niedersachsen wohnt, leben wir alle in Schleswig-Holstein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Boock, Vorpommern Mein Name ist Albert Roggow. Ich wurde in Boock, Pommern geboren und zwar in Vorpommern. Das ist immer noch deutsch und war fr\u00fcher DDR Gebiet. Mein Vater hie\u00df Albert Roggow; mein Gro\u00dfvater hie\u00df auch Albert Roggow. Meine Mutter hie\u00df Frieda, geborene Wagner. 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