{"id":562,"date":"2011-12-05T19:11:56","date_gmt":"2011-12-05T19:11:56","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=562"},"modified":"2014-04-15T11:02:47","modified_gmt":"2014-04-15T11:02:47","slug":"christel-roggow","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/562\/christel-roggow","title":{"rendered":"Christel Roggow"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gilge, Labiau, Ostpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Christel-Roggow.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-107\" title=\"Christel Roggow\" alt=\"mormon deutsch christel roggow\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Christel-Roggow.jpg\" width=\"200\" height=\"279\" \/><\/a>Mein Name ist Christel Roggow<\/strong> geborene Simmuteit. Ich komme aus Gilge [heute Matrossowo in Russland], Kreis Labiau, Ostpreu\u00dfen. Mein Vater hei\u00dft Albert Simmuteit und meine Mutter Frieda Hedwig Simmuteit, geborene Schiemann. Meine Gro\u00dfeltern haben bei uns gelebt und hei\u00dfen Daniel Simmuteit und Anna Simmuteit, geborene Lascheit. Ich habe noch drei Schwestern: Helga, K\u00e4tchen und Hannelore und wir lebten am Ende des Dorfes.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte erz\u00e4hlen, wie es zu unserer Flucht aus Ostpreu\u00dfen gekommen ist. Wir hatten in der Nacht einen schweren Angriff auf K\u00f6nigsberg erlebt und dabei die \u201eChristb\u00e4ume&#8220; (Beleuchtung am Himmel, die von den Flugzeugen abgesetzt wurde, damit es zum Bombardieren hell genug war) am Himmel gesehen, die vom Beschuss k\u00fcndeten. Als alles etwas nachlie\u00df, sind wir dennoch beunruhigt zu Bett gegangen. In der Nacht hatte meine Mutter dann einen seltsamen Traum. Sie hatte getr\u00e4umt, dass Adolf Hitler hinter ihr her w\u00e4re und konnte sich am Morgen gar nicht beruhigen, dass sie so etwas tr\u00e4umen konnte. Dann kam die Post. Mein Vater schrieb aus Marseille, Frankreich, wir m\u00f6chten bitte <em>sofort<\/em> unsere Sachen packen, alles stehen und liegen lassen und zu Tante Anna und Onkel Rudolf K\u00f6pke nach Mecklenburg gehen. So sind wir mit dem Dampfer Lotte nach Labiau gefahren, wo meine Gro\u00dfeltern m\u00fctterlicherseits, Auguste und Franz Schiemann, uns abgeholt hatten. Dort haben wir eine Nacht geschlafen und sind am n\u00e4chsten Tag mit dem Zug nach Blankensee weitergefahren. Unterwegs gab es einen Angriff von Tieffliegern, die den Zug beschossen. Zum Gl\u00fcck gab es aber keine gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den.<!--more--><\/p>\n<p>Unser Onkel Rudolf hatte in Blankensee ein gro\u00dfes Anwesen und ihm geh\u00f6rte ziemlich viel vom Ort. Au\u00dferdem war er der B\u00fcrgermeister dort und war insgesamt gesehen ein sehr angesehener Mann. Er hatte viele Arbeiter dort, unter anderen. Franzosen und auch Polen. Die hat er immer gut behandelt, denn er war ein sehr loyaler und netter Mensch. Das zeigte sich auch daran, dass das Hausgesinde, die Arbeiter von den Feldern und andere Ausl\u00e4nder zusammen mit ihm und seiner Familie am Tisch gesessen und gegessen haben, obwohl es verboten war. Mein Onkel hat sich sehr um diese Menschen gek\u00fcmmert. Als einer der Polen krank wurde, hat mein Onkel aus dem 18 Kilometer entfernten Neustrelitz sogar einen Arzt f\u00fcr ihn besorgt. Sp\u00e4ter, nachdem die Russen gekommen waren, haben diese Franzosen und Polen, die ja nun befreit waren, meinem Onkel das Leben gerettet. Er sollte erschossen werden, weil er B\u00fcrgermeister war und damit sicher einer Partei angeh\u00f6rt hatte. Das hat mein Onkel aber verneint und erkl\u00e4rt, dass er das nie gesch\u00e4tzt h\u00e4tte. Diese Aussagen haben die Franzosen und Polen unterst\u00fctzt und ihm damit das Leben gerettet.<\/p>\n<p>In Blankensee blieben wir einige N\u00e4chte, dann brachte uns mein Onkel zu seinem Freund nach Hinrichshagen, der dort ein Gut hatte. Sie waren Jagdfreunde und hatten fr\u00fcher zusammen studiert. Diese Familie Kr\u00f6ger hatte die gleiche Einstellung wie mein Onkel, denn sie haben die Menschen geliebt. Wir haben bei ihnen im Gutshaus gewohnt, in dem es wundersch\u00f6ne Treppen, Stiegen, Wendeltreppen und ein Turmzimmer gab, in dem wir schliefen. Das war eine neue Erfahrung f\u00fcr mich, denn in Gilge kannte ich nur ein flaches, erdnahes Haus. Wir verlebten dort ein wundersch\u00f6nes Weihnachtsfest und f\u00fchlten uns dort sehr wohl, nur f\u00fcr meine Mutter war das alles nicht so einfach, zumal meine Schwester Hannelore noch sehr klein war. Pl\u00f6tzlich hie\u00df es: \u201eDie Russen kommen, wir m\u00fcssen weg \u201c. Meine Mutter sagte: &#8222;Jetzt m\u00fcssen wir doch wieder weiter \u201c.<\/p>\n<p>An dem Nachmittag w\u00e4re ich beinahe ums Leben gekommen. Ich liebte Pferde und wollte mich von meinem Pony verabschieden, das ich dort reiten durfte. Daf\u00fcr war ich in die Stallungen gegangen, als ich meine Mutter rufen h\u00f6rte. Ich musste endlich meine Sachen packen und bin \u00fcber den gro\u00dfen, kopfsteingepflasterten Platz zum Gutshaus gelaufen. Pl\u00f6tzlich kamen Tiefflieger, entdeckten mich und haben mich beschossen. Meine Mutter hatte immer verboten drau\u00dfen zu sein, wenn die Flieger kamen. Doch ich hatte mich ja nur von meinem Pony verabschieden wollen, was mir fast zum Verh\u00e4ngnis geworden w\u00e4re. Um ein Haar w\u00e4re ich getroffen worden und konnte mich mit letzter Kraft ins Haus retten. Die Mamsell vom Gutshaus nahm mich an der T\u00fcr in die Arme und stammelte nur &#8222;Marjellchen [M\u00e4dchen], Kind, wie konntest du nur&#8220;. In dem Moment hatte ich gar nicht begriffen, was da wirklich geschehen und wie knapp ich dem Tod entronnen war. Das habe ich erst Jahre sp\u00e4ter erfasst.<\/p>\n<p>Netterweise hatte Herr Kr\u00f6ger uns einen Kastenwagen zur Verf\u00fcgung gestellt. Wir packten alles ein und fuhren wieder los. In der N\u00e4he der M\u00fcritz angekommen, rasteten wir in einem sch\u00f6nen Wald. Pl\u00f6tzlich kamen Soldatenautos und mit ihnen die Information, dass die Russen k\u00e4men. Alle mussten an die Seite fahren, damit die Soldatenautos weiter konnten. Aber ein Auto hatte Rast gemacht. Als meine Mutter merkte, dass wir mit unserem Kastenwagen nicht mehr weiterkommen w\u00fcrden, nahm sie eine gro\u00dfe Kiste mit Zigarren, die sie als Tauschobjekte mitgenommen hatte, und versuchte Platz f\u00fcr uns auf dem Soldatenauto zu ergattern. Das klappte und so nahmen uns die Soldaten mit.<\/p>\n<p>Irgendwann kamen wir durch eine Allee und das Bild, das sich uns da bot, werde ich nie vergessen, so schrecklich war es. In dieser Allee hatte die SS \u00fcberall Soldaten an den B\u00e4umen aufgeh\u00e4ngt \u2013 die ganze Allee entlang. An jedem Baum hing ein Soldat, wahrscheinlich solche, die den Krieg f\u00fcr verloren gegeben hatten. Einen erkannte meine Mutter sogar, denn er hatte uns aufgefordert so schnell wie m\u00f6glich zu fl\u00fcchten. Es war ein Bild des Grauens, das sich f\u00fcr immer bei mir eingepr\u00e4gt hat. F\u00fcr mich war das Leben in dem Augenblick vorbei. Ich habe das Grauen nicht fassen k\u00f6nnen. Fast mein ganzes Leben lang konnte ich keine Filme \u00fcber diese Zeit sehen, weil der Schrecken so tief war.<\/p>\n<p>Wir fuhren weiter und verlie\u00dfen diesen furchtbaren Ort. In der N\u00e4he von Waren an der M\u00fcritz schlief der Soldat am Steuer ein, weil er schon so viele Stunden gefahren war und niemand ihn abl\u00f6sen konnte. Unvermutet kam der Wagen von der Stra\u00dfe ab und st\u00fcrzte die B\u00f6schung hinunter. Kurz vor dem See kam er gl\u00fccklicherweise zum Halten und wir dankten Gott, noch am Leben zu sein. Er hatte uns besch\u00fctzt, denn wir hatten kaum Verletzungen. Anderen war es schlechter ergangen. Der Frau, die neben meiner Mutter sa\u00df, war der Bauch aufgeschlitzt worden, einer anderen das Ohr abgerissen. Es gab weitere Verletzte, doch uns war nichts Schlimmes passiert. Auch meine Schwester Hannelore, die ja noch ein Baby war, hatte den Unfall unbeschadet \u00fcberstanden.<\/p>\n<p>Als wir die B\u00f6schung hoch krabbelten, nahmen uns andere Soldatenautos mit. Die Zeit dr\u00e4ngte sehr, denn wir h\u00f6rten, dass die Br\u00fccke, die aus Waren weiter nach Westen hinaus f\u00fchrte, gesprengt werden sollte und dann w\u00e4ren wir den Russen ausgeliefert gewesen. So sollten alle nur schnell einsteigen. Dabei passierte es, dass meine Schwester Helga keinen Platz mehr in unserem Auto bekam. Es hie\u00df, dass alle Autos in Waren am Marktplatz halten und wir Helga dort treffen w\u00fcrden. Doch als wir dort ankamen war Helga nicht zu finden. Meine Mutter sagte, dass sie ohne Helga nicht gehen w\u00fcrde, obwohl alle sagten, dass wir es sonst nicht mehr \u00fcber die Br\u00fccke schaffen w\u00fcrden. Verzweifelt suchte meine Mutter Helga \u00fcberall und ging dazu von Haus zu Haus. Tats\u00e4chlich fand sie Helga auch in einem Haus. Da sie so nach ihrer Mutter geweint hatte, hatten die Leute sie mit ins Haus genommen, um ihr zu trinken zu geben, nicht bedenkend, dass sie dadurch nicht gefunden werden konnte. Im letzten Moment konnten wir noch einen Platz auf einem Wagen ergattern und kamen noch rechtzeitig aus Waren heraus. Wir konnten h\u00f6ren, wie die Br\u00fccke gesprengt wurde und meine Mutter sagte: \u201eDanke, Herrgott, danke, dass wir rausgekommen sind \u201c.<\/p>\n<p>Zur Nacht fanden wir Obdach in einer Ziegelei. Dort durften wir im Stroh \u00fcbernachten und uns von den Strapazen erholen. Am n\u00e4chsten Morgen sollten wir die Box aufr\u00e4umen und das Stroh gl\u00e4tten, dabei habe ich regelrechte Sch\u00e4tze gefunden \u2013 einen gro\u00dfen Kasten mit Silberbestecken, viele kleine Dosen Schokakola und ein bisschen Schokolade. Die Schokolade durften wir mit den anderen Kindern teilen. Es gab f\u00fcr jeden nur ein Fitzelchen, aber es war k\u00f6stlich.<\/p>\n<p>Nun waren wir schon so weit gekommen, doch dann ereilte uns eine schreckliche Hiobsbotschaft, die uns alle vor Kummer aus der Bahn warf. Uns wurde mitgeteilt, dass wir nicht weiterfahren durften. Wir befanden uns zwar schon in der amerikanischen Zone, doch inzwischen hatte es ein Abkommen gegeben, dass dieses St\u00fcck Land den Russen \u00fcbergeben worden war und wir zur\u00fcck mussten. Da brach f\u00fcr uns eine Welt zusammen. All der Schrecken, alle Angst, alle aufgebrachte Kraft war umsonst gewesen und wir sollten zur\u00fcckgehen wo wir hergekommen waren. Meine sonst so starke Mutter hat verzweifelt geweint, es war furchtbar. Dann hat sie sich aber wieder zusammen gerissen und ist mit dem Rest an Zigarren losgegangen, um einen Kastenwagen mit zwei Pferden zu organisieren. Es wurde ein zweiter Boden in diesen Wagen eingezogen und ein paar L\u00f6cher in die Wand gebohrt. Meine Mutter mit dem Baby sollte sich zum Schutz vor den Russen dort verstecken und ich sollte den Wagen fahren.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich kam eine alte Frau auf uns zu und meinte, dass ich den Wagen nicht allein fahren k\u00f6nne, weil das unglaubw\u00fcrdig w\u00e4re. Sie sagte, dass sie sich zu mir auf den Wagen setzen w\u00fcrde, wir aber kein Wort deutsch sprechen d\u00fcrften. Sie konnte polnisch und w\u00fcrde sagen, dass wir ihre Familie seien und alle krank w\u00e4ren. Deshalb mussten meine Schwestern und ich einen Schal umbinden. Meine Mutter m\u00fcsse aber zusehen, dass das Baby still w\u00e4re und nicht weinen w\u00fcrde. Notfalls m\u00fcsste sie es immer stillen, damit es keinen Ton von sich gab. So sind wir losgefahren und oft kontrolliert worden, doch der Vater im Himmel hat uns besch\u00fctzt und die Russen lie\u00dfen uns mit \u201e<em>Dawai, dawai<\/em>&#8220; Rufen passieren. Wir sind wieder zu Tante Anna und Onkel Rudolf nach Mecklenburg gefahren, doch ich war ersch\u00fcttert, als ich dort ankam. Vieles war zerst\u00f6rt, die Tiere verschwunden, von den Russen mitgenommen. Zum Gl\u00fcck hatten sie noch ein bisschen zu essen, da die Russen einen Vorratskeller unter dem Fu\u00dfboden nicht entdeckt hatten. So lebten wir wieder in Blankensee bei unseren Verwandten in Mecklenburg.<\/p>\n<p>Nach einiger Zeit, wurde meine j\u00fcngste Schwester, unser Baby, sehr krank. Mein Onkel vermutete Diphtherie, was sehr ansteckend und gef\u00e4hrlich war. Er organisierte eine Fahrt f\u00fcr meine Mutter, Hannelore und mich nach Neustrelitz ins Kreiskrankenhaus. Wir konnten dort bei einem Verwandten von Onkel Rudi \u00fcbernachten, der Geigenbauer war und mit Uhren zu tun hatte. So \u00fcbernachteten wir in einem Zimmer, an dessen W\u00e4nden viele Uhren und Geigen hingen. Die Uhren gingen aber nicht und standen alle still. Pl\u00f6tzlich um f\u00fcnf Uhr morgens geschah aber etwas ganz Eigenartiges, denn zwei von den Uhren fingen an zu schlagen. Da sagte meine Mutter: \u201eChristel, steh&#8216; auf, Hannelore ist gestorben&#8220;. Und so war es tats\u00e4chlich, sie war gestorben und wir sollten sie mit nach Blankensee zur\u00fccknehmen. Sie wurde in einen provisorischen Sarg gelegt und wir fuhren los. Auf einmal kamen russische Soldaten und wollten wissen, was wir in der Kiste h\u00e4tten. Obwohl meine Mutter zu erkl\u00e4ren versuchte, dass da ihr totes Kind im Sarg l\u00e4ge, bestanden die Russen darauf, dass die Kiste ge\u00f6ffnet werden sollte. Meine Mutter war emp\u00f6rt und wollte das nicht, worauf der Russe drohte sie zu erschie\u00dfen. Da riss meine Mutter ihre Jacke auf und rief: \u201eDann schie\u00df doch, schie\u00df doch\u201c! Voller Wut hat der Russe sie geschlagen und der Sarg musste dennoch ge\u00f6ffnet werden. Als sie sahen, dass in der Kiste tats\u00e4chlich ein totes Kind lag, sind sie fortgerannt. Zu Hause angekommen, haben wir Hannelore dort beerdigt.<\/p>\n<p>Kaum vierzehn Tage sp\u00e4ter bin ich auch mit Verdacht auf Diphtherie ins Krankenhaus eingeliefert worden. Inzwischen hatten wir aber geh\u00f6rt, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugegangen sein sollte und meine Oma, die ich \u00fcber alles liebte, hatte gef\u00fcrchtet, dass ich nicht wiederkommen w\u00fcrde. Und es war wirklich schlimm, was ich dort sah. Es lagen viele kranke Babys in den Bettchen, aber auch viele tote Babys. Eine deutsche Schwester kam und sagte zu mir, dass ich nicht hinschauen sollte und dass ich eine Spritze bekommen w\u00fcrde, nach der ich das alles nicht mehr sehen w\u00fcrde. Da erinnerte ich mich, dass meine Schwester auch eine Spritze bekommen haben sollte, nach der sie dann gestorben war. Dann kam ein Arzt mit einer Spritze und wollte sie mir geben, doch da habe ich mich gewehrt. Ich wei\u00df nicht, was mir die Kraft gegeben hat, aber ich habe die Spritze mit den F\u00fc\u00dfen aus der Hand geschlagen. Sie kamen mit einer neuen Spritze, doch ich musste B\u00e4renkr\u00e4fte bekommen haben, denn wieder konnten sie mir die Spritze nicht geben, weil ich mich so gewehrt hatte. Schlie\u00dflich sagte der Arzt \u201eNjet&#8220; und zwei Tage sp\u00e4ter durfte ich nach Hause. Hinterher erfuhr Onkel Rudi, dass es dort einen russischen Arzt gegeben haben soll, der Kinder umgebracht h\u00e4tte und daf\u00fcr von seinen eigenen Leuten erschossen worden sein soll. Seit diesem Erlebnis habe ich keine Angst mehr vor dem Tod gehabt. Als mein Vater viele Jahre sp\u00e4ter starb, oder meine Mutter oder mein Stiefvater, habe ich sie alle begleitet, denn durch diese Erlebnisse hatte ich keine Angst mehr vor dem Tod.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich beantragte meine Mutter eine Familienzusammenf\u00fchrung. Ihre Eltern waren nach Schleswig-Holstein gekommen. Das hatte sie durch den Suchdienst erfahren und so sind wir 1946 nach Schleswig-Holstein gereist. Meine anderen Gro\u00dfeltern blieben in Blankensee bei ihrer Tochter. Im Zug war alles gefroren, weil es so kalt war. Meine Mutter hatte ein Federbett mitgenommen, in das sie uns eingepackt hatte. Durch das Ausatmen fing das an zu tropfen und ich sagte: \u201eGuck mal, die Oma weint, weil wir nun weg sind \u201c.<\/p>\n<p>Als der Krieg zu Ende war, kam mein Vater aus franz\u00f6sischer Gefangenschaft nach Hause. Er war von den Franzosen nach Korsika gebracht und unter arabische Bewachung gestellt worden. Er kam 1948 wieder. Aber er konnte keinen Araber mehr sehen oder ertragen. Wenn im Radio irgendwas mit Arabern kam, Musik oder \u00e4hnliches, hat er das sofort ausgemacht. Die haben seine ganze Kompanie \u2013 und es war eine sehr gro\u00dfe Kompanie &#8212; im W\u00fcstensand auf Korsika in der prallen Sonne und Hitze eingegraben. Die Menschen starben wie die Fliegen, einer nach dem anderen. Sie bekamen morgens ein kleines Bisschen zu trinken und fast nichts zu essen. Dann wurden sie wieder ausgegraben, mussten arbeiten und ein paar Tage sp\u00e4ter oder wie es ihnen gefiel, wurden sie wieder eingegraben. Die Kompanie wurde dabei immer kleiner und kleiner.<\/p>\n<p>Mein Vater war ein sch\u00f6ner Mann. Er sah gut aus und war gut gebaut. Doch als er wiederkam, war er ganz mager und sehr krank. Ich hatte damals gedacht, dass mein Vater verr\u00fcckt geworden war, als er wiederkam. In einem Krankenhaus in Hamburg haben sie ihn dann langsam wieder aufgebaut, aber es war eine schwere Zeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gilge, Labiau, Ostpreu\u00dfen Mein Name ist Christel Roggow geborene Simmuteit. Ich komme aus Gilge [heute Matrossowo in Russland], Kreis Labiau, Ostpreu\u00dfen. Mein Vater hei\u00dft Albert Simmuteit und meine Mutter Frieda Hedwig Simmuteit, geborene Schiemann. Meine Gro\u00dfeltern haben bei uns gelebt und hei\u00dfen Daniel Simmuteit und Anna Simmuteit, geborene Lascheit. 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