{"id":565,"date":"2011-12-05T19:17:49","date_gmt":"2011-12-05T19:17:49","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=565"},"modified":"2014-04-15T11:02:38","modified_gmt":"2014-04-15T11:02:38","slug":"anni-rohl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/565\/anni-rohl","title":{"rendered":"Anni R\u00f6hl"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gro\u00df Daberkow, Mecklenburg-Vorpommern<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Anni-R%C3%B6hl.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-98\" title=\"Anni R\u00f6hl\" alt=\"mormon deutsch anni rohl\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Anni-R%C3%B6hl.jpg\" width=\"200\" height=\"290\" \/><\/a>Mein Name ist Anni R\u00f6hl, <\/strong>geborene Kopischke<strong>. <\/strong>Ich bin am 4. November 1924, in Gro\u00df Daberkow im S\u00fcdosten <a title=\"Mecklenburg-Vorpommern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mecklenburg-Vorpommern\">Mecklenburg-Vorpommern<\/a>. Mein Vater hei\u00dft Erich Kopischke, geboren 7. Oktober 1898 in Sch\u00f6nwerder\/Ostpreu\u00dfen und meine Mutter ist Meta Kurzhals, geboren 2. Juli 1898 in Hammerstein Westpreu\u00dfen. Mein Ehemann ist Horst Albert Otto R\u00f6hl, geboren 12. Februar 1922 in Stettin<\/p>\n<p>In Stettin lernten wir die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage kennen. Im oberen Stockwerk des Hauses Poststra\u00dfe 39 lebte eine Familie Dreger. Dregers hatten zwei Kinder, die Irmi und den Otto. Otto war im selben Alter meines Bruders Kurt und Irmi war ein Jahr j\u00fcnger als ich. Jeden Sonntagvormittag kam die Oma K\u00fchn und holte haupts\u00e4chlich den Otto ab, zur Sonntagsschule. Kurt und Otto hatten sich angefreundet und Kurt folgte der Einladung Ottos mit in die Sonntagsschule zu gehen. Kurt kam begeistert nach Hause und \u00fcberredete mich mit zu gehen. Auch mir gefiel es dort und es dauerte nicht lange, dann gingen auch meine Eltern mit. Oma K\u00fchn hat immer begeistert von der Kirche erz\u00e4hlt und nun bekamen wir des \u00d6fteren Besuch von den \u00c4ltesten, die uns belehrten. Missionare gab es damals nicht. Es war Krieg. Am 26.September 1942 wurden mein Vater, meine Mutter, mein Bruder Kurt und ich im Glambecksee in Stettin getauft und zwar von Bruder Ernst Winter. Am gleichen Abend wurden wir auch noch konfirmiert.<!--more--><\/p>\n<p>Bei uns waren oft die Zeugen Jehovas gewesen und meine Mutter hatte immer gesagt: &#8222;Das kann nicht das Richtig sein!&#8220; Sie war auch diejenige, die immer viel in den Schriften gelesen hat und wie wir jetzt von der Kirche Jesu Christi h\u00f6rten und mehr da mit bekannt wurden, da sagte sie: \u201eNur das kann die Wahrheit sein!&#8220; Also, sie war davon felsenfest \u00fcberzeugt. Ich war noch nicht ganz 17 Jahre alt und hatte noch kein eigenes Zeugnis, aber aus Liebe zu meiner Mutter, die immer behauptete: \u201eDas ist die Wahrheit!&#8220; haben wir uns als Jugendliche auch taufen lassen. Dann ist unser Zeugnis, weil wir immer in die Versammlung gegangen sind, gewachsen. Und das haben wir dann auch unsern Kindern weiter gegeben. Leider sind zwei unserer Kinder nicht mehr dabei, die haben sich ausschlie\u00dfen lassen. Aber die anderen zwei sind dabei und vier Kinder hatten wir ja. Ich bin sehr froh und dankbar dar\u00fcber, dass wenigstens diese zwei die Stange wovon in Lehis Traum gesprochen wird, halten.<\/p>\n<p>Aus Stettin mussten wir raus als, der Russe kam und wir wurden evakuiert. Ich habe noch ein Schriftst\u00fcck meines Arbeitgebers, womit ich meine Ausreise \u00fcberall begr\u00fcnden konnte: \u201eHiermit gebe ich als Arbeitgeber meine Einwilligung, dass die bei mir besch\u00e4ftigte, kaufm\u00e4nnische Angestellte Frau Anni Kopischke, geboren am 04.November 1924 mit dem heutigen Tage aus meinem Betrieb ausscheidet zwecks Evakuierung.&#8220; Das war im M\u00e4rz 1945. Dann sind wir nach Strasburg Uckermark, da hatte ich eine Cousine wohnen. Da sind wir dann erst einmal mit dem Zug hin gefahren, weil damals mein Mann dort in Neubrandenburg im Lazarett lag. Und von Strasburg sind wir dann zu Fu\u00df weiter gewandert mit einem Handwagen auf dem wir die restlichen Dinge hatten, die wir noch besa\u00dfen, in Richtung Malchin, Landkreis Demmin, am Kummerower See. Dabei wurden wir auch viel von Tieffliegern beschossen.<\/p>\n<p>Das war ein ganz besonderes Erlebnis, das man nicht so leicht wieder vergisst. Wir waren auf einer Br\u00fcckenbau-Kolonne der Pioniere, auf so einem gro\u00dfen Lastkraftwagen, die uns mitgenommen hatten, nur weil mein Mann verwundet war, aber die Bedingung stellten, dass wir all unsere Habe wegwerfen. Das haben wir dann auch getan, weil wir Angst hatten, dass wir in die Arme der Russen fallen w\u00fcrden. Dann sind wir, als dieser Tiefflieger-Angriff kam von diesem hohen Wagen runter gesprungen und so in einen Graben gelaufen. Mein Mann und ich haben uns dann da hingeworfen und haben die Maschinengewehrgarbe vom Flugzeug ausgehend genau auf uns zukommen sehen. Dann haben wir uns beide ganz eng aneinander gelegt und haben gedacht: \u201eWenn es uns jetzt trifft, dann gleich beide!&#8220; Und kurz vor uns h\u00f6rte es auf und nach uns ging es weiter \u2013 so etwas vergisst man nicht. Im Nachhinein hat man gesagt: \u201eWarum? So etwas muss doch einen Grund gehabt haben?&#8220; Und dann kamen wir hier nach Klein-Nordende\/Pinneberg.<\/p>\n<p>Zuerst waren wir noch in Pl\u00fcschow-Nordwest Mecklenburg. Wir haben dort sogar auf der Flucht am 7. November 1945 noch geheiratet. Ich war gerade 21 Jahre und vollj\u00e4hrig geworden. (Deutschland 17. Februar 1875 bis 17. Mai 1950 war die Vollj\u00e4hrigkeit mit 21 Jahren erreicht \u2013 in der DDR ab 17. Mai 1950 mit 18 Jahren und in der BRD ab 1. Januar 1975 mit 18 Jahren).<\/p>\n<p>Ich wusste nichts von meinen Eltern. Sie wohnten weiter \u00f6stlich, hinter Stettin in Bad Polzin\/Kreis Belgard-Schivelbein in Pommern, wo der Russe schon war, bevor er zu uns kam und alle Oderbr\u00fccken waren in die Luft gesprengt worden, sodass sie nicht mehr r\u00fcber kamen. Sie mussten wieder zur\u00fcck, wir hatten keine Verbindung mehr zu ihnen und keine Ahnung wo sie geblieben waren. Jedenfalls kamen wir dann hier nach Klein Nordende.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter erfuhren wir, dass meine Eltern etwa ein Jahr darauf von den Polen ausgewiesen wurden und nach Sta\u00dffurt, Salzlandkreis, Sachsen kamen. Von dort ging es dann weiter nach Strasburg, Uckermark, damals DDR, und noch sp\u00e4ter holten wir meine Mutter zu uns, denn Vater war am 7. November 1955 verstorben.<\/p>\n<p>Erst einmal mussten wir uns hier ein Quartier suchen und das war nicht so ganz einfach. Dies war ein Dorf hier und wir suchten auch Arbeit. Dann sind wir nach Elmshorn rein und haben ein kleines Zimmer von 10 qm bekommen. Dort haben wir dann auch die ersten paar Jahre gewohnt. \u00dcber die Woche hatten wir es warm in der Wohnung schon vom Betrieb aus, denn es war die W\u00e4scherei Ahrens hier in Elmshorn, wo wir wohnten. Nur sonntags war es kalt. Dann sa\u00dfen wir da in Decken und haben es einfach ertragen. Es war ja nur einmal die Woche wo es kalt war und wir waren schon mal ganz froh dar\u00fcber, dass wir es wenigstens w\u00e4hrend der Woche warm hatten.<\/p>\n<p>Dann als n\u00e4chstes suchten wir die Kirche, wie wir uns hier so einigerma\u00dfen eingerichtet hatten. Und zwar hatte ich in meinem Rucksack noch einen &#8222;Stern&#8220; (Kirchenzeitschrift) von Stettin und da war eine Anschrift von Basel drauf, so habe ich nach Basel geschrieben und gebeten mir doch bitte eine Adresse zu schicken, wo wir hier die Kirche finden k\u00f6nnten. Darauf haben wir eine ganze Zeit nichts geh\u00f6rt und eines Tages klopfte der Bruder Johannes Kindt bei uns an die T\u00fcr und sagte uns, dass in Altona, in der Freimaurerloge, in der &#8222;Kleine Westerstrasse&#8220; die Versammlungen abgehalten w\u00fcrden. Da sind wir dann hin gefahren.<\/p>\n<p>In dem Zug, in dem wir in die Gemeinde fuhren, trafen wir zwei alte Damen. Sie waren immer so nett zu unserem Sohn Herbert und gaben ihm etwas, was sie so gerade hatten an Bonbon oder Kekse und wir waren ganz erstaunt als wir uns in Altona in der Gemeinde wieder trafen und von dieser Freundschaft berichtete ich, als ich eine Ansprache halten sollte zur Gr\u00fcndungsfeier der Gemeinde in Pinneberg:<\/p>\n<p>Liebe Geschwister zun\u00e4chst m\u00f6chte ich Ihnen Zeugnis geben und sagen, dass das Evangelium Jesu Christi wahr ist. Die Wege des Herrn sind wunderbar. Nun soll ich Ihnen nun von den Anf\u00e4ngen der Kirche hier in Pinneberg berichten. F\u00fcnfzig Jahre sind eine lange Zeit und vor f\u00fcnfzig Jahren war ich noch ziemlich jung. Da muss ich nun etwas weiter ausholen, um zu zeigen, wie der Herr mit uns arbeitet.<\/p>\n<p>Im Dezember 1942 wurde ich im Alter von 17 Jahren in Stettin getauft. Auch meine Eltern und mein Bruder Kurt. Wir besuchten eifrig die Versammlungen, aber dann kam die Flucht und nach vieler M\u00fchsal kamen mein Mann und ich nach Klein-Nordende und von dort nach Elmshorn. Die Verbindung zur Kirche und zu meinen Eltern war abgebrochen, keiner wusste, wo sich der andere befand. Zum Gl\u00fcck hatte ich in meinem Rucksack einen &#8222;Stern&#8220; mitgenommen. Dort war eine Schweizer Adresse der Kirche angegeben. Ich setzte mich hin und bat um Auskunft wo in unserer N\u00e4he die Versammlungen stattfanden. Ich bekam keine Antwort, aber eines Tages stand Bruder Johannes Kindt vor unserer T\u00fcr. Die Freude war gro\u00df und er lud uns ein, die Versammlungen in Altona in der Freimaurerloge zu besuchen. Wir wurden dort freudig aufgenommen und f\u00fchlten uns wohl.<\/p>\n<p>Auf dem Weg nach Altona begegneten uns zwei nette Damen. Sie waren uns sehr sympathisch und wie erstaunt waren wir, als wir sie in der Gemeinde Altona wieder trafen. Es waren Geschwister Eitner aus Breslau. Diese Freundschaft hat ein ganzes Leben lang gehalten.<\/p>\n<p>Nach einigen Jahren in Altona hie\u00df es dann: &#8222;Pinneberg wird eine Zweiggemeinde von Altona. Im Mai vor f\u00fcnfzig Jahren versammelten wir uns in Pinneberg im &#8222;Roten Kreuz Heim&#8220;. Wir waren nur eine handvoll Leute. Ich glaube keine 25 Personen. Von denen leben heute noch drei. Bruder Fritz Stank, der unser Gemeindepr\u00e4sident wurde, und mein Mann, der sich inzwischen der Kirche angeschlossen hatte, waren die einzigen m\u00e4nnlichen Wesen. Paula Grapenthien war unsere FHV Leiterin, Schwester Sanne und ich unterrichteten die Kinder. Zwei R\u00e4ume standen uns zur Verf\u00fcgung, also hatten wir nur zwei Klassen. Sonntags bekamen wir dann Unterst\u00fctzung aus Altona, indem sie uns Bruder Imbeck oder Bruder Peters schickten. Einen Organisten hatten wir auch nicht, aber auch hier wurde Abhilfe geschaffen. Schwester Anni Jahn kam einige Jahre und spielte die Orgel. Wir haben heute noch Verbindung miteinander. Sie ist vor \u00fcber vierzig Jahren nach Amerika ausgewandert. Sp\u00e4ter kam Elfi S\u00f6tje und noch sp\u00e4ter \u00fcbernahm unser Sohn Herbert dieses Amt. Er hat uns viele Lieder beigebracht.<\/p>\n<p>Der Versammlungsbesuch im &#8222;Roten-Kreuz-Heim&#8220; bereitete mir immer sehr viel Aufregung, denn ab und zu befand sich der Hund in seinem Zwinger, der auf dem Grundst\u00fcck stand und er war nicht gerade freundlich zu uns. Aus irgendeinem Grund stand uns das &#8222;Deutschen-Rote-Kreuz-Heim&#8220; nicht mehr lange zur Verf\u00fcgung, ich glaube es sollte abgerissen werden. Wir siedelten dann ins Gewerkschaftshaus \u00fcber, aber dort war es nicht der Hund, der uns aufregte, sondern der Schnaps- und Tabakgeruch. In diesen R\u00e4umen hat uns dann aber mehrmals Bruder Uchtdorf besucht, der in Pinneberg oder Appen bei den Fliegern stationiert war.<\/p>\n<p>In diesen R\u00e4umen waren wir nicht so lange und so suchten wir eine neue Bleibe. Wir hatten gerade in Klein Nordende gebaut und stellten nun unser Wohnzimmer f\u00fcr den Gottesdienst zur Verf\u00fcgung. Dann hatten wir allen Grund zum Jubeln \u2013 die Kirche hatte eine Villa gekauft, hier ganz in der N\u00e4he des jetzigen Gemeindehauses in Pinneberg. Es geh\u00f6rte ein Gro\u00dfer Park dazu mit viel Obst darauf und wir hatten als FHV alle H\u00e4nde voll zu tun, denn umkommen sollte ja nichts davon. Sp\u00e4ter wurde das Grundst\u00fcck geteilt. Einen Teil behielt die Kirche und der andere Teil mit der Villa wurde verkauft und wir bekamen dann den sch\u00f6nen Neubau hier. Die Gemeinde wuchs und gedeihte erfreulicherweise schnell. Und dann riss man uns wieder auseinander. Im Januar 1991 also vor gut 15 Jahren wurde auch diese Gemeinde geteilt.<\/p>\n<p>Mit gemischten Gef\u00fchlen fingen wir erneut an Pionierarbeit zu leisten, und zwar in Elmshorn, Kreis Pinneberg. Die Elmshorner versammelten sich nun und nahmen sich vor fest und treu zusammen zu halten und jede Berufung anzunehmen. Es hat funktioniert und auch diese Gemeinde ist gewachsen. Ich kann bezeugen, dass wenn wir bereit sind dem Herrn zu dienen und unser Bestes zu geben, wird der Herr Seinen Segen dazu geben, denn aus Kleinem geht Gro\u00dfes hervor. Der Herr segne uns weiterhin, mit St\u00e4rke und Standhaftigkeit und Treue bis ans Lebensende.<\/p>\n<p>Unser Lebensende wird nicht mehr so lange auf sich warten lassen, aber ich hoffe, dass wenn wir da oben ankommen, der Herr zu uns sagen wird: \u201eDu warst mir ein treuer Knecht, gehe ein zu meiner Freude.&#8220;<\/p>\n<p>Das war zum 50 j\u00e4hrigen Bestehen der Gemeinde Pinneberg. Da waren wir allerdings schon hier in Elmshorn und man hatte mich gebeten zur Feier zu sprechen. Ich war damals \u00fcber zwanzig Jahre FHV-Leiterin gewesen. In diesen zwanzig Jahren sind meine Kinder gekommen. Sie sind alle 6 bis 8 Jahre auseinander. Immer wieder wurde ich als FHV Leiterin abgel\u00f6st f\u00fcr vier Wochen wenn ich ein Kind bekommen hatte. Ich hatte eine Lungentuberkulose und bekam immer Bescheid, wenn ich mal wieder ein Baby kriegen durfte, deshalb die langen Abst\u00e4nde.<\/p>\n<p>Es war f\u00fcr uns eine gro\u00dfe Freude, dass wir vor kurzem noch alle zusammen unsere Diamantene Hochzeit feiern konnten. Unser Sohn hatte uns dazu eine sehr sch\u00f6ne Familienchronik geschenkt, \u00fcber die wir uns sehr gefreut haben.<\/p>\n<p>Der Vater im Himmel hat uns verhei\u00dfen, dass wenn wir Seine Gebote halten, uns nicht f\u00fcrchten m\u00fcssen. Eine weitere Verhei\u00dfung in Bezug auf den Zehnten lautet, dass wenn wir einen ehrlichen Zehnten zahlen, Er die Fenster des Himmels \u00f6ffnen wird und Segen herab sch\u00fctten wird in F\u00fclle. Das haben wir wirklich erlebt. Als wir uns mit dem Gedanken befassten ein Haus zu bauen, kamen wir nicht weit mit unseren eigenen Mitteln, denn wovon sollte das bestritten werden? Geld hatten wir wirklich nicht zur Verf\u00fcgung. So stellten wir einen Antrag an die Landesregierung, und siehe da, sie bewilligten uns ein Landesdarlehen von 7.500, DM und ein Aufbaudarlehen von 6.500, DM. Mit diesen 14.000, DM haben wir dann unser Haus gebaut. Nat\u00fcrlich alles in Selbsthilfe. Ganz gl\u00fccklich waren wir aber, als zum Schluss noch soviel \u00fcbrig war, dass wir uns einen elektrischen Kochherd kaufen konnten. Immer haben wir die helfende Hand des Herrn gesp\u00fcrt und im Nachhinein kann man es kaum fassen, dass alles so gut geklappt hat. Dem Vater im Himmel sei Dank f\u00fcr alles.<\/p>\n<p>&#8222;Ich denke, wenn man sich im Nachhinein das so \u00fcberlegt, wie das alles gekommen ist, dass der Herr seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber uns gehalten hat. Wir waren ja wohl doch dazu auserw\u00e4hlt mit zu helfen Sein Werk in diesem Teil der Welt mit voran zu bringen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00df Daberkow, Mecklenburg-Vorpommern Mein Name ist Anni R\u00f6hl, geborene Kopischke. Ich bin am 4. November 1924, in Gro\u00df Daberkow im S\u00fcdosten Mecklenburg-Vorpommern. Mein Vater hei\u00dft Erich Kopischke, geboren 7. Oktober 1898 in Sch\u00f6nwerder\/Ostpreu\u00dfen und meine Mutter ist Meta Kurzhals, geboren 2. Juli 1898 in Hammerstein Westpreu\u00dfen. Mein Ehemann ist Horst Albert Otto R\u00f6hl, geboren 12. 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