{"id":567,"date":"2011-12-05T19:20:36","date_gmt":"2011-12-05T19:20:36","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=567"},"modified":"2014-04-15T11:02:10","modified_gmt":"2014-04-15T11:02:10","slug":"dorothea-margarethe-roscher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/567\/dorothea-margarethe-roscher","title":{"rendered":"Dorothea Margarethe Roscher"},"content":{"rendered":"<p><strong>Freiberg, Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Dorothea-Margarethe-Roscher.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-229\" title=\"Dorothea Margarethe Roscher\" alt=\"mormon deutsch dorothea margarethe roscher\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Dorothea-Margarethe-Roscher.jpg\" width=\"200\" height=\"267\" \/><\/a>Ich bin Dorothea Margarethe Roscher<\/strong> geboren am 7. Februar 1932 in Freiberg an der Pegnitz, in Sachsen. Mein Vater ist Wilhelm Friedrich Henkel und meine Mutter ist Margarethe Magdalene Roscher Henkel<\/p>\n<p>Die Gemeinde Freiberg, in der ich gro\u00df geworden bin, ist 1894 gegr\u00fcndet worden mit ein oder zwei Geschwistern und dann hat sie sich aufgebaut; ich wei\u00df, dass wir zuletzt \u00fcber 200 eingetragene Mitglieder waren, aber die Anwesenheit, war vielleicht bei 40 %. Wir hatten in der Gemeinde drei Familien, die drei, sieben, acht und sechs Kindern hatten, da waren auch andere gro\u00dfe Familien dabei.<\/p>\n<p>Meine Eltern sind 1924 zur Kirche gekommen, meine Mutter mit ihren Eltern in Annaberg. Mein Vater im Jahr 1926. Er kam nach Freiberg zu seinem Onkel, der ihn zur Kirche gebracht hatte. Als Pfadfinder in der Kirche sagt man: mit dem Fahrrad nach Annaberg \u2013 da ist meine Mutter geboren. Sie haben sich verliebt, verlobt und geheiratet und sind nach Freiberg gezogen.<!--more--><\/p>\n<p>In Freiberg waren beide Eltern sehr, sehr aktiv. Mein Vater hat im Gemeindefortbildungsverein gearbeitet und viel gemacht. Sie haben Theaterst\u00fccke aufgef\u00fchrt. Er war Gemeindesekret\u00e4r, sp\u00e4ter auch Gemeindepr\u00e4sident. Er wurde aber dann im Januar 1940 eingezogen zur Wehrmacht. Er hatte zur gleichen Zeit einen Missionsruf in der Tasche. Aber der Missionspr\u00e4sident sagte. \u201cDu musst dich dem Staate f\u00fcgen\u201e Und so ging er zur Wehrmacht, und kam im November 1947 zur\u00fcck, nachdem er drei Jahre in franz\u00f6sischer Gefangenschaft war.<\/p>\n<p>In der Zeit, wo mein Vater nicht da war, war auch meine Mutter sehr aktiv im Frauenhilfsverein, sie war de Distriktspr\u00e4sidentin. Sie musste \u00f6fters \u00fcber Nacht und an Sonntagen kleine Gemeinden besuchen und wir hatten dann als Kinder, ich hatte zwei Schwestern, immer Babysitter, von lieben Schwestern in der Gemeinde, oder wir hatten Schwester Fleischer, deren Mann auch im Kriege war. Wir hatten jedes Jahr in der Marienstrasse 4, da war das Gemeindeheim, indem ich gro\u00df geworden bin, dort waren wir immer sehr aktiv.<\/p>\n<p>Es gab bei uns einen ganz guten Primarverein. Leiter des Primarvereins waren Bruder und Schwester Flescher, Alfred und Emma. Sie haben uns Kindern sogar das Notenspielen beigebracht. Wir hatten sogar einen kleinen Fl\u00f6tenchor und hatten damit de Gemeinde erfreut. Ich habe meine Fl\u00f6te noch. Sie ist jetzt 64 Jahre alt. Ich hab sie noch.<\/p>\n<p>Dann haben wir als Gemeinde auch jedes Jahr Gemeindeausfl\u00fcge gemacht. Die M\u00fctter mit ihren Kinderwagen haben losgeschoben und dann sind wir gelaufen eine Stunde oder l\u00e4nger, um zu einem Gasthof zu kommen. Sie haben das Essen mitgebracht und die Kinder konnten dort spielen. Und das haben wir immer durchgef\u00fchrt, fast jedes Jahr. Das war eine sch\u00f6ne Zeit.<\/p>\n<p>Unsere Gemeinde hatte immer viele Kinder und wir hatten auch eine gute Sonntagsschule. Es war sehr sch\u00f6n. Dann hatten wir eine Zeit, w\u00e4hrend des Krieges, wo wir keine Versammlungen abhalten konnten, f\u00fcr vier Wochen, und ich wusste erste nicht richtig, aber es ist mir wieder eingefallen. Weil die Kirche aus Amerika kam. Da hat man das wahrscheinlich einfach erst richtig untersucht und wir hatten f\u00fcr vier Wochen keine Versammlungen abhalten. Danach waren wir alle wieder gemeinsam. Vorher mussten wir unsere Versammlungen zu Hause abhalten. Ich war dann f\u00fcr ein paar Jahre t\u00e4tig als Sekret\u00e4rin in der Sonntagsschule. Das war alles w\u00e4hrend des Krieges. Wir haben einen sch\u00f6nen Gemeindeausflugort auch gehabt, der hie\u00df Karlsruhe. Dort waren wir viele Male zusammen, da waren viele Familien, wir haben Spiele gemacht und das getan, solange es ging.<\/p>\n<p>Nachdem der Krieg zu Ende war, das war am 8. Mai 1945, da wurde die Sache etwas anders. Die Regierung hat mehr Kontrolle ausge\u00fcbt. Sie hatten oftmals Spione gehabt, die die Versammlungen besuchten, um herauszufinden, was da los war. Wir mussten aus den B\u00fcchern ausnehmen, was mit Amerika zusammenhing, Im Anfang der B\u00fccher, ich kann mich nicht mehr erinnern, auch schweizerische Mission und alles, mussten wir aus den B\u00fcchern ausstreichen. Das hat etwas mit der Regierung zu tun, weil die Kirche aus Amerika kam.<\/p>\n<p>Nach 1945 ging die Kirche weiter. Wir mussten alle f\u00fcr die einzelnen Versammlungen, die wir abhalten wollten, vorher anmelden. Jeden Monat musste angemeldet werden fr\u00fcher. Wir durften keine [ausl\u00e4ndischen] Missionare haben, das war verboten. Als 1939 der Krieg begann, mussten alle Missionare weg, nach Amerika zur\u00fcck und es gab keine. Keine Missionare durften missionieren gehen.<\/p>\n<p>Dann kam de schlechte Zeit von 1946\/47. Das waren schlimme Jahre, wo es viel Hunger gab und die Geschwister auch fliehen mussten aus Deutschland, manche Gegenden mehr als andere. Wir hatten auch Fl\u00fcchtlinge auch, die aus Oststaaten, Ostpreu\u00dfen usw. kamen und sich bei uns niederlie\u00dfen f\u00fcr kurze Zeit und dann weitergingen nach Westdeutschland. Die Kirche hat versucht den Mitgliedern zu helfen. Sie haben uns Lebensmittel und Kleidung geschickt. Davon hat der Staat nat\u00fcrlich einen gro\u00dfen Teil behalten. Entweder die H\u00e4lfte oder zwei Drittel, ich wei\u00df nicht mehr genau. Trotzdem haben wir Mitglieder alle zu essen bekommen. Die Dosen war f\u00fcr uns ein Himmelreich. Eine Dose Pfirsiche, eine Dose B\u00fcchsenmilch, eine Dose gehacktes Fleisch, das haben wir gegessen, das war f\u00fcr uns ein Himmelreich. Wir haben uns gefreut. Alles hat wunderbar geholfen. Die Kirche hat alles versucht. Aber der Staat hat auch seinen Anteil daran gehabt.<\/p>\n<p>Nach 1947\/48 wurde es etwas besser. Wir haben dann in der Kirche diese gro\u00dfen Treffen gehabt. Ich bin nach Berlin zum V\u00f6lkersee. Bruder Alma Sommer war der leitende Beamte von der Kirche [in Deutschland]. Wir hatten eine wunderbare Zeit. Wir hatten vier Sonderz\u00fcge von der Kirche, die nach Berlin fuhren, von den Distrikten und Gemeinden, alle Mitglieder, die konnten, sind gefahren. Als wir zur\u00fcckkamen, hatten wir Missionare auch unseren eigenen Reihen in Deutschland. Wir hatten ein Missionarspaar bei uns, Bruder Winter und Bruder Fidl f\u00fcr eine Zeit.<\/p>\n<p>In der Zeit 1948\/49 hatten wir sogar ein gro\u00dfes Kinderfest. Mein Gro\u00dfonkel, der meinen Vater zur Kirche gebracht hat, war selbst nicht sehr aktiv. Aber er war B\u00fcrgermeister an unserem Ort und als solcher hat er versucht selbst etwas zu tun in unserem Ort und hat ein gro\u00dfes Kinderfest veranstaltet, indem er etwas auch herangeschafft hat zum essen. Zwar haben wir da zum ersten Mal wieder nach langer Zeit f\u00fcr die Kinder die Wiener W\u00fcrstchen bekommen. Ein Kalb haben sie schlachten k\u00f6nnen und Wiener W\u00fcrstchen machen. Wir hatten eine wundersch\u00f6ne Zeit.<\/p>\n<p>Dann ging es so langsam wieder aufw\u00e4rts in den Gemeinden. Wir hatten einige Br\u00fcder, die im Kriege waren, auch in Freiberg, in den Gemeinden, die gefallen sind und daher wurde sie kleiner. Aber trotzdem ist es immer eine aktive Gemeinde gewesen und ist es noch.<\/p>\n<p>Mein Onkel, der mit meinem Vater nach Freiberg kam, ist auch ein Mitglied geworden und hat auch aus Annaberg, seine Frau geholt. Da haben zwei Br\u00fcder zwei Schwestern geheiratet. Und der zweite Bruder, der inzwischen gestorben ist, war auch f\u00fcr viele Jahre der Gemeindepr\u00e4sident.<\/p>\n<p>Die Gemeinde Freiberg war immer eine aktive Gemeinde. Wir haben auch selbst aus unseren Reihen einige Missionare ausgeschickt, von unseren jungen Br\u00fcdern. Wir hatten eine gute Jugend und eine der Missionarinnen war auch ich \u2013 im Jahre 1952 Dezember bis Juli 1954. Im Jahre 1954 habe ich dann geheiratet und bin nach Annaberg gezogen mit meinem Mann.<\/p>\n<p>Auch diese Gemeinde war immer sehr, sehr aktiv. Eine gro\u00dfe Gemeinde mit \u00fcber 400 Mitgliedern in Annaberg. Es war auch dort immer sehr sch\u00f6n. Wie gesagt, die Kirche als solches, hat w\u00e4hrend des Krieges immer funktioniert bis auf eine kurze Zeit und nach dem Krieg auch. Wir mussten nat\u00fcrlich f\u00fcr alle Veranstaltungen immer die Genehmigung holen. Als Missionare durften wir auch nicht missionieren gehen. Einmal haben sie uns zweimal erwischt; wir haben\u2019s versucht in einer Stadt und uns wurden zur Polizei gebracht. Aber wir haben\u2019s versucht. Dadurch wurde eine Schwester gefunden, die Mitglied der Kirche wurde. Es hatte sich gelohnt.<\/p>\n<p>Und dort in Freiberg habe ich den Grund bekommen f\u00fcr mein Zeugnisse und danach fortgesetzt mit meinem Mann, und wir sind nach Amerika ausgewandert, weil der Herr uns hierher gef\u00fchrt hat. Und wir haben versucht, bis zur heutigen Stunde zu dienen und mitzuarbeiten. Leider hat mein Mann, schon vor 20 Jahren, die Mission auf der anderen Seite angetreten und ich muss alleine weitermachen, solange, bis der Herr mich holt. Aber ich bin dankbar noch immer mitarbeiten zu k\u00f6nnen, trotz meiner Probleme, oder Pr\u00fcfungen, die der Herr mir gegeben hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freiberg, Sachsen Ich bin Dorothea Margarethe Roscher geboren am 7. Februar 1932 in Freiberg an der Pegnitz, in Sachsen. 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