{"id":592,"date":"2011-12-13T22:23:39","date_gmt":"2011-12-13T22:23:39","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=592"},"modified":"2014-04-18T05:14:42","modified_gmt":"2014-04-18T05:14:42","slug":"walburga-ollenik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/592\/walburga-ollenik","title":{"rendered":"Walburga Ollenik"},"content":{"rendered":"<p><strong>Deutsch-Rasselwitz, Oberschlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Walburga-Ollenik.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-219\" title=\"Walburga Ollenik\" alt=\"mormon deutsch walburga ollenik\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Walburga-Ollenik.jpg\" width=\"200\" height=\"284\" \/><\/a>Mein Name ist Walburga Olle<\/strong>nik, geborene Steuer, ich bin am 22.Januar 1927 in Deutsch-Rasselwitz, Oberschlesien, geboren. Ich hatte f\u00fcnf Geschwister. Zwei davon sind als kleine Kinder gestorben und wir sind zu dritt aufgewachsen. Bis 1930 haben wir zusammen in Deutsch-Rasselwitz gelebt. Mein Vater, Anton Steuer, war Eisenbahner. Er hat an der Reichsbahn in Gleiwitz gearbeitet. Als ich ungef\u00e4hr drei Jahre alt war, sind wir dann zu ihm nach Gleiwitz \u00fcbergesiedelt und wohnten da. Zu der Zeit gab es dort Missionare. Sie haben meine Mutter und meinen Vater besucht, aber er war nicht immer zu Hause, denn er hatte ja Schichtdienst. Meine Mutter hat sich von den Missionaren belehren lassen. Sie wurde auch getauft, mein Vater aber nicht. Er hatte nichts dagegen gehabt, dass wir in die Kirche gingen, aber er wurde kein Mitglied. Ich wurde am 9. September 1938 in Gleiwitz getauft.<\/p>\n<p>Meine Mutter hei\u00dft Elisabeth, geborene Rosenberger. Wir hatten eine sch\u00f6ne Jugend und Kindheit. Wir sind immer in die Kirche gegangen, haben uns mit den Kindern der Familie Ertel getroffen \u2013 sie wohnten ziemlich in der N\u00e4he \u2013 und sind zusammen in die Kirche gelaufen. Wir mussten ein ganzes St\u00fcck laufen, es gab zwar eine Stra\u00dfenbahn, aber mit der konnten wir nicht fahren, da das Geld nicht reichte.<!--more--><\/p>\n<p>Dann kam der Krieg, 1939, und wir wohnten noch in Gleiwitz. Mein Bruder Helmut, er war 10 Jahre \u00e4lter, wurde zur Wehrmacht eingezogen. Gleich am Anfang, im September 1939, ist er gefallen. Ich habe auch noch eine \u00e4ltere Schwester, Adela. Sie wohnt jetzt in Darmstadt. Sie hat zwei Kinder, die in den USA leben und verheiratet sind.<\/p>\n<p>Meine Mutter hat immer ein bisschen mit den Juden sympathisiert. Sie ist immer in die j\u00fcdischen Gesch\u00e4fte einkaufen gegangen. Es war im Jahr 1939, da kam an einem Tag mein Vater nach Hause, und hat gesagt: \u201eAb heute darf niemand mehr zu den Juden einkaufen gehen. Das wurde uns auf der Arbeit gesagt. Sonst verliere ich meine Arbeit.\u201c Da er durch die Eisenbahn Beamter war, d.h. im Staatsdienst besch\u00e4ftigt, mussten wir uns danach richten und haben die j\u00fcdischen Gesch\u00e4fte fortan gemieden.<\/p>\n<p>Als im Jahre 1939 der Krieg ausgebrochen war, gingen wir noch zur Schule. So genau kann ich mich nicht mehr an alles erinnern, ich war zw\u00f6lf Jahre alt. Meine Schwester ist drei Jahre \u00e4lter, sie ist 1924 geboren. Wir konnten immer noch in die Kirche gehen, es hat uns niemand was in den Weg gelegt. Mit 10 Jahren musste man in die Hitlerjugend eintreten. Da hatten wir immer gro\u00dfes Gl\u00fcck, denn die F\u00fchrerin meiner Altersgruppe in der Hitlerjugend hat uns nicht gezwungen dabei zu sein, wenn sonntags besondere Veranstaltungen stattfanden, bei denen die Jungm\u00e4del der Hitlerjugend antreten mussten. Sie sagte uns: \u201eWenn ihr nicht da seid, dann seid ihr halt nicht da\u201c. Wir konnten deshalb immer in die Kirche gehen, es hat uns niemand was in den Weg gelegt. Ansonsten gingen wir gerne zu diesen Treffen, denn wir haben viele sch\u00f6ne Dinge erlebt.<\/p>\n<p>Wir hatten immer gro\u00dfes Gl\u00fcck. Da mein Vater Eisenbahner war, wurde er von seiner Arbeit nach Polen versetzt, direkt hinein in polnisches Gebiet. Wir hatten doch Polen besiegt. Er wurde nach Zombkowitz geschickt. Dort war ein gro\u00dfer Rangierbahnhof. Da kamen viele Z\u00fcge und die mussten umgeleitet werden, da die vielen Soldatentransporte \u00fcber Polen nach Russland und zur\u00fcckgingen. Er arbeitete dort und wir wohnten noch in Gleiwitz. Dann hat er keine Lust mehr gehabt, immer hin und her zu fahren. Als ihm eine Wohnung dort angeboten wurde, hat er gesagt, dass wir jetzt dahin kommen sollten, wo er arbeitet. Da k\u00f6nnten wir zusammen wohnen. 1941 sind wir nach Polen \u00fcbergesiedelt. Das war an und f\u00fcr sich auch eine sch\u00f6ne Zeit. Wenn man die Polen gut behandelt hat, dann konnte man auch gut mit ihnen auskommen. Mein Vater konnte gut mit diesen Arbeitern umgehen.<\/p>\n<p>Meine Mutter ist in dieser Zeit krank geworden. Es ging ihr immer schlechter, sie konnte nicht so gut laufen. Sie ist zu vielen \u00c4rzten gegangen, aber keiner wusste, was sie eigentlich f\u00fcr eine Krankheit hatte. Wir wissen es bis heute noch nicht. Aber wir haben vermutet, dass es Multiple Sklerose war. Damals jedenfalls hatten sie wahrscheinlich noch nicht feststellen k\u00f6nnen, was sie hatte. Sie konnte nicht mehr so viel arbeiten und da bin ich zu Hause geblieben. Ich durfte keine Ausbildung machen, da mein Vater sagte, ich solle mich um die Mutter und den Haushalt k\u00fcmmern. Man hatte es sich nicht so richtig \u00fcberlegt, wie es einmal sp\u00e4ter mit mir werden w\u00fcrde. Ich hatte keinen Beruf gelernt und musste zu Hause arbeiten. Ich habe da die ganze Hauswirtschaft gemacht.<\/p>\n<p>Mein Bruder hatte eine uneheliche Tochter, Ruth, die nicht bei ihrer Mutter bleiben konnte, da diese arbeiten musste. Ruth wurde 1939 in Ripdorf, bei \u00dclzen, geboren. Im Februar 1940 hat sie ihre Mutter dann zu uns gebracht. Da war sie ein halbes Jahr alt. Ich musste mich dann auch noch um sie k\u00fcmmern und sie aufziehen, weil meine Mutter immer kr\u00e4nker wurde.<\/p>\n<p>Eines Tages kam mein Vater nach Hause, das war im Januar 1945, und hat gesagt: \u201eWir m\u00fcssen fort. Es ist aber nur f\u00fcr kurze Zeit.\u201c Wir hatten schon gemerkt, dass die Front immer n\u00e4her kam. Da meine Schwester am Bahnhof gearbeitet hat, hie\u00df es, sie bleibt da und ich bin mit meiner Mutter und mit unserer Ruth weggefahren. Keiner hat uns gesagt, wo wir hinfahren w\u00fcrden und wie lange das dauern w\u00fcrde. Wir haben in gro\u00dfer Eile gepackt, sind in den Zug reingesetzt worden und weggefahren. Ich muss immer weinen, wenn ich das h\u00f6re. Das alles passierte am 20. Januar 1945. Mein Vater hatte am 18. Januar Geburtstag, ich am 22., aber da hat man nicht mehr dran gedacht, an die Geburtstage. Man hat uns in den Zug reingesetzt und wir sind in Jauer gelandet. Das war ein gro\u00dfes Gl\u00fcck, weil wir nun wieder in Deutschland waren. Der Krieg war ja noch nicht aus, es waren auch noch keine Russen da, und wir konnten uns frei bewegen. In Jauer [in Schlesien] wurden wir auf ein gro\u00dfes Gut gebracht. Dort warteten wir, wie es weitergehen sollte, denn es hie\u00df immer: \u201eEs ist nur f\u00fcr kurze Zeit, ihr kommt bald wieder nach Hause.\u201c Der Februar verging, der M\u00e4rz kam, aber wir kamen nicht nach Hause. Ich kann mich noch erinnern, dass auf dem Gut auch Kriegsgefangene gearbeitet haben. Es gab da einen jungen Franzosen, der hat sich \u00f6fters mal mit mir unterhalten. Einmal hat er mich gefragt, ob ich daran glaube, dass wir wieder nach Hause kommen. Nat\u00fcrlich waren wir davon \u00fcberzeugt, wieder heimzukommen! Und da habe ich gesagt: \u201eNa freilich kommen wir wieder nach Hause. Der Russe wird besiegt werden und dann k\u00f6nnen wir heimgehen.\u201c Darauf hat er mir gesagt, ich sollte gar nicht daran denken, dass ich je wieder nach Hause k\u00e4me. Wir waren vielleicht sechs Wochen dort, und dann hie\u00df es, wir m\u00fcssen wieder unsere Sachen packen und wir m\u00fcssen wieder weiter rein ins Reich. Da habe ich mir \u00fcberlegt, was mache ich denn jetzt? Ich bin mit meiner Mutter alleine. Meine Mutter kann nichts machen. Die Ruth ist f\u00fcnf Jahre alt. Werde ich jemals wieder mit meinem Vater und meiner Schwester zusammenkommen?<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter, ganz sp\u00e4ter, habe ich immer gedacht, warum habe ich noch alle die Sachen da? Ich habe meine Bilder alle noch da, von Kindheit an, die wir gemacht haben. Auch Kirchensachen, wie meinen Taufschein, Genealogieurkunden, ein Buch der Erinnerung. Das musste ich wohl alles damals eingepackt haben. Jetzt muss ich mal \u00fcberlegen, wie es weiter ging. Wir haben wieder unsere paar Sachen zusammengepackt und wurden zum Bahnhof gebracht, sind wieder in den Zug eingestiegen, und das Ziel war unbekannt. Wir wussten nicht, wo wir hinkommen. Gefahren ist der Zug bis nach Jena in Th\u00fcringen. Damals hat man sich doch gar keine Gedanken gemacht, wie weit das von unserer Heimat entfernt war. Dort wurden wir dann auf die D\u00f6rfer verteilt. Wir kamen nach Gro\u00dfschwabhausen bei Jena. Meine Mutter wurde immer kr\u00e4nker, sie konnte fast gar nicht mehr laufen. Ein bisschen Unterst\u00fctzung in Form von Geld haben wir erhalten. Aber f\u00fcr mich gab es nichts. Mir haben sie immer gesagt, ich k\u00f6nnte doch arbeiten. Aber wie konnte ich arbeiten, wenn ich diese zwei Personen zu Hause hatte und mich um sie k\u00fcmmern musste. Aber es ging doch immer alles gut weiter. Ich habe ein bisschen auf dem Feld arbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Meine gr\u00f6\u00dfte Sorge war, wie wir jemals wieder mit der Familie zusammen kommen w\u00fcrden. Da mein Vater bei der Eisenbahn gearbeitet hat, bin ich zum Bahnhof raufgegangen. Ich dachte mir, vielleicht kann ich da irgendetwas erfahren. Ich habe einen Mann angesprochen und habe ihm gesagt, dass mein Vater Eisenbahner ist und dass wir getrennt wurden, ich w\u00e4re mit meiner Mutter hier in Gro\u00dfschwabhausen und ich w\u00fcsste nicht, wie wir jemals wieder zusammenfinden w\u00fcrden. Da hat er zu mir gesagt, ich h\u00e4tte gro\u00dfes Gl\u00fcck, die Reichsbahndirektion Oppeln w\u00e4re mit all ihren Papieren und mit allen Sachen nach Erfurt verlegt worden. Dann habe ich meinen Namen, die jetzige Adresse und woher wir kamen dort am Bahnhof hinterlassen. Sie wollten sehen, was sie f\u00fcr mich tun k\u00f6nnten, und sie wollten das nach Erfurt weiterleiten. Man konnte sich ja durch das Rote Kreuz finden, aber das war damals so ein gro\u00dfes Durcheinander, dass man gar nicht wusste, wo man sich hinwenden sollte. Da waren die Amerikaner noch in Th\u00fcringen. Die Amerikaner haben im September Th\u00fcringen verlassen und dann kam der Russe rein.<\/p>\n<p>Solange die amerikanische Besatzung in Th\u00fcringen war, ist keine Post gegangen, keine Z\u00fcge sind gefahren, es war alles still, lahmgelegt. Als dann die Russen Th\u00fcringen besetzt hatten, ist auf einmal die Post gekommen. Aber da bei uns ja niemand wusste, wo ich war, bekam ich nat\u00fcrlich auch keine Post. Ich wusste immer noch nicht, was ich machen sollte. Das muss 1946 gewesen sein. Wir hatten zwei kleine Zimmer, es war \u00e4rmlich, aber es reichte aus. Ich hatte auch immer Freunde, die uns geholfen haben. Ich wei\u00df heute nicht mehr, wer zuerst zu uns kam, mein Vater oder meine Schwester. Die sind einfach pl\u00f6tzlich in Gro\u00dfschwabhausen angekommen. Ich nehme an, dass sie uns durch diese Adresse, die ich von uns angegeben habe, gefunden haben. Wir hatten ja nur die zwei kleinen Zimmer und es gab auch keine Wohnung in Gro\u00dfschwabhausen, das war nur ein kleiner Ort. Am Ortsrand standen mehrere Baracken. Da hatten fr\u00fcher Soldaten oder die Leute vom Arbeitsdienst drin gewohnt und da wurden nun auch die Fl\u00fcchtlinge untergebracht. Wir konnten dort drei gro\u00dfe Zimmer haben, es waren aber keine T\u00fcren drin, die Zimmert\u00fcren waren alle mit Decken verhangen. Dort mussten wir leben, denn wir hatten ja sonst keine Unterkunft. Meine Schwester hat gesagt: nein, das macht sie nicht mit, sie wird nach Weimar fahren und sich dort mal umschauen, ob sie da irgendjemanden von der Kirche findet. Und sie hat wirklich jemanden gefunden. Sie konnte dort bleiben, hat Arbeit gefunden und bei einer Mitgliederfamilie wohnen k\u00f6nnen. Sie hat sich auch darum gek\u00fcmmert, dass wir eine Wohnung in Weimar bekommen haben, wo wir wieder zusammen sein konnten. Mein Vater konnte wieder bei der Eisenbahn arbeiten. Da ging es uns dann besser. Meine Mutter konnte gar nicht mehr laufen. Unsere Ruth ist in Gro\u00dfschwabhausen in die Schule gekommen, sie war sechs Jahre alt. Als meine Schwester in Weimar Fu\u00df gefasst hatte, konnten wir auch nach Weimar in die Kirche gehen, und zwar ich und Ruth, meine Nichte. Es ist damals kein Zug gefahren, da sind wir von Gro\u00dfschwabhausen nach Weimar gelaufen und nachmittags dann wieder zur\u00fcck. Meine Mutter konnte alleine bleiben, weil mein Vater da war. Wir sind immer auf den Eisenbahnschienen gegangen. Es sind keine Z\u00fcge gefahren und da brauchte man keine Angst haben, dass mal unverhofft ein Zug kommt.<\/p>\n<p>Endlich hatten wir eine Unterkunft in Weimar gefunden, und zwar zwei Zimmer zur Untermiete bei einem alten Herrn. Das muss 1947 gewesen sein. Ein Jahr sp\u00e4ter sind wir dann in eine 3-Zimmer-Wohnung mit eigener K\u00fcche im 5. Stock unters Dach umgezogen. Wir wurden gut in der Gemeinde aufgenommen. Seit 1947 haben wir in Weimar gewohnt. Es war alles gut, wir waren wieder zusammen, und wir konnten dort in die Kirche gehen. Es wurden dann auch Missionare ausgesandt, die auch in Weimar waren. Das war 1951.<\/p>\n<p>Meine Mutter war die ganze Zeit Mitglied der Kirche, aber mein Vater hat sich erst in Karlsruhe taufen lassen am 6. April 1968. Trotzdem ist er immer mit in die Kirche gegangen, wenn er konnte. Er musste ja auch sonntags arbeiten. Es war eine sch\u00f6ne Zeit, es war eine sch\u00f6ne Gemeinde. Dort habe ich auch meinen Mann kennengelernt, der 1951 als Missionar nach Weimar kam.<\/p>\n<p>Es waren immer Missionare bei uns. So viele junge Br\u00fcder gab es gar nicht. Wir waren acht oder neun junge M\u00e4dchen in Weimar. Unsere Ruth wurde in Weimar getauft. Bis 1954 lebte ich da mit meinen Eltern zusammen. Ich habe nicht gearbeitet, weil ich mich immer zu Hause um meine Mutter k\u00fcmmern musste. 1953 schreib mein zuk\u00fcnftiger Mann, ich solle nach B\u00fchl, in Baden, kommen, wir m\u00fcssten heiraten, weil er eine Wohnung von der Kirche bekommen k\u00f6nnte. Das war auch eine schwere Entscheidung. Was sollte ich jetzt machen? Sollte ich heiraten, oder zu Hause bei der Mutter bleiben. Sie sagte mir, ich sollte an mich denken und gehen. Ich bin dann im Januar \u00fcber die Zonengrenze in den Westen nach B\u00fchl gegangen. Ich konnte nur wenig Gep\u00e4ck mitnehmen, denn offiziell durfte man aus der Besatzungszone nicht ausreisen. Im Januar wurde er Gemeindepr\u00e4sident in B\u00fchl. Dann haben wir im Februar geheiratet. Er hat keine Arbeit gehabt, das war auch eine schlimme Zeit. Wir hatten aber in dem Haus, das die Kirche gekauft hatte, zwei Zimmer. Die anderen zwei Zimmer waren f\u00fcr die Kirchenversammlungen eingerichtet. Es war sehr sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Unsere Tochter ist im November 1954 geboren worden. Weil mein Mann lungenkrank war, war es sehr schwer f\u00fcr ihn, Arbeit zu finden. Ich habe abends im Uhu-Werk geputzt, damit wir ein bisschen Geld f\u00fcr Essen hatten. Es ging ihm mit der Zeit auch besser. Er konnte bei den Franzosen im Auslieferungslager arbeiten. Die zweite Tochter ist 1956 geboren worden. Wir sind \u00f6fters nach Karlsruhe gefahren, wenn die Distriktskonferenzen waren. Da habe ich mir gedacht, wie sch\u00f6n w\u00e4re das \u2013 wir hatten keine jungen Leute in B\u00fchl \u2013 wenn die Kinder hier alle zusammen aufwachsen k\u00f6nnten. Da habe ich immer \u00fcberlegt, wie kannst du das nur machen, dass wir nach Karlsruhe \u00fcbersiedeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In Karlsruhe gab es ein Altersheim der Kirche. Der damalige Distriktspr\u00e4sident wusste, dass ich wirklich den Wunsch hatte, nach Karlsruhe zu kommen. Er ist zu uns nach B\u00fchl gekommen und hat gesagt: \u201eDer Verwalter von dem Altersheim geht jetzt weg und es wird ein neuer Verwalter gesucht. Wie w\u00e4re das, wenn ihr das \u00fcbernehmt?\u201c Das war auch wieder so etwas, in so eine gro\u00dfe Stadt zu ziehen. Wir haben hin und her \u00fcberlegt. Dann haben wir zugesagt. Das war 1958. Unsere Kinder waren 4 und 2 Jahre alt als wir 1958 nach Karlsruhe \u00fcbergesiedelt sind.<\/p>\n<p>In dem Altersheim wohnten 30 Leute, 30 \u00e4ltere Schwestern. Ein oder zwei Br\u00fcder waren auch immer mal da. Es war eine schwere Arbeit, aber sie war sch\u00f6n. Wir konnten uns mit den alten Schwestern befassen und sie betreuen. Wir hatten eine K\u00f6chin und Personal zum putzen. Der Missionspr\u00e4sident hatte gesagt, ich solle nur aufpassen, dass unsere Kinder die alten Leute nicht bel\u00e4stigten. Wir mussten ja vorher nach Frankfurt fahren und da habe ich ihm das versprochen. Die alten Leute waren aber gl\u00fccklich, dass jetzt 2 kleine Kinder in dem Haus lebten. Und es war wirklich eine sch\u00f6ne Zeit von 1958 bis 1975. Dann wurde das Altersheim aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>So sieht man, dass wir trotz aller Schwierigkeiten immer vom Herrn gesegnet wurden.<\/p>\n<p>habe acht Jahre lang, bis 1971, die Gemeinde Duisburg geleitet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsch-Rasselwitz, Oberschlesien Mein Name ist Walburga Ollenik, geborene Steuer, ich bin am 22.Januar 1927 in Deutsch-Rasselwitz, Oberschlesien, geboren. Ich hatte f\u00fcnf Geschwister. Zwei davon sind als kleine Kinder gestorben und wir sind zu dritt aufgewachsen. Bis 1930 haben wir zusammen in Deutsch-Rasselwitz gelebt. Mein Vater, Anton Steuer, war Eisenbahner. 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