{"id":597,"date":"2011-12-13T22:32:48","date_gmt":"2011-12-13T22:32:48","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=597"},"modified":"2014-04-18T05:13:56","modified_gmt":"2014-04-18T05:13:56","slug":"lina-rugner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/597\/lina-rugner","title":{"rendered":"Lina R\u00fcgner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hirsau, Baden-W\u00fcrttemberg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Lina-R\u00fcgner.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-253\" title=\"Lina R\u00fcgner\" alt=\"mormon deutsch lina rugner\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Lina-R\u00fcgner.jpg\" width=\"200\" height=\"267\" \/><\/a>Lina R\u00fcgner, geborene Sch\u00f6nhardt<\/strong><a title=\"\" href=\"#_ftn1\"><strong>*<\/strong><\/a><strong> <\/strong>am 19 Mai 1892 in Hirsau, Schwarzwald. Wenn man zum Ursprung des Mormonentums in W\u00fcrttemberg gehen m\u00f6chte, muss man in ein kleines Schwarzwaldst\u00e4dtchen reisen, nach Hirsau. Dem Besucher bietet sich ein herrliches Bild. Es gibt T\u00e4ler und H\u00fcgel, saftige Wiesen und gut bestellte Felder. Aber vor allem riesige W\u00e4lder. So wie sich die Landschaft dem Betrachter darbietet, so sind auch die Menschen, die dort geboren werden: Ordentlich, sauber, sparsam und flei\u00dfig. Handwerker, Bauern und Arbeiter. In diesem St\u00e4dtchen lebten die Eheleute Sch\u00f6nhardt mit ihren Kindern: Karl, Marie, Christian, Rosiene, Lina, Miena und Wilhelm.<\/p>\n<p>Als eines Tages zwei Amerikaner an ihrer T\u00fcr klopften, nahmen sie die Fremden gastlich auf und es stellte sich bald heraus, dass es sich um zwei Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage handelte \u2013 wahre Zeugen des Evangeliums \u2013 wie sie sich selbst vorstellten. Was am Anfang nur Neugierde war, nahm Formen an. Das Evangelium hatte wieder seinen starken Einfluss auf Menschenherzen geltend gemacht. Die Sch\u00f6nhardts standen eines Morgens ganz fr\u00fch am Bahnh\u00f6fle von Hirsau, um mit dem ersten Zug in Richtung Frankfurt am Main abzureisen. Denn dort wollten sie mit ihrem Himmlischen Vater einen immerw\u00e4hrenden Bund durch die Taufe schlie\u00dfen. Das war im Jahre 1882, die Kirche war noch sehr jung. Es war gerade John Taylor zum dritten Pr\u00e4sidenten der Kirche berufen und eingesetzt worden.<!--more--><\/p>\n<p>Geboren vier Jahre nach der Taufe ihrer Eltern, mit der Muttermilch, sozusagen, sog die Lina die Lehren Jesu Christi ein. Sie verstand schon als kleines M\u00e4dchen, dass die Familie eine immerw\u00e4hrende Einrichtung ist, ein Hort des Friedens, der Liebe und der Erbauung. Im Alter von 18 Jahren nahm sie aus voller \u00dcberzeugung das Evangelium durch die Taufe an, um es bis zu ihrem Lebensende in Treue zu Leben.<\/p>\n<p>Vier Jahre sp\u00e4ter heiratete sie Bruder Gottlob R\u00fcgner, den sie in Stuttgart, wo die ganze Familie inzwischen hingezogen war, kennen lernte. Da sie n\u00e4her bei den Mitgliedern der Kirche sein wollten, weil sie in Hirsau keine Gelegenheit hatten dem Abendmahl beizuwohnen zu k\u00f6nnen. Gottlob stammte aus Dornsteffen im Schwarzwald und in Stuttgart seinen Milit\u00e4rdienst nachkam. Seine ganze Familie konnte es nicht verstehen, als er sich taufen lie\u00df und N\u00e4chte lang mit seinem Schwiegervater \u00fcber Evangeliumsfragen diskutierte. Da er aus einer sehr streng pietistischen Familie kam, trotz aller Widerst\u00e4nde, machte er einen Bund mit seinem Himmlischen Vater. Beide nahmen die Gebote Gottes als Richtschnur f\u00fcr ihr ganzes Leben an. Das Gl\u00fcck der Gemeinsamkeit dauerte jedoch nicht lange an. Der erste Weltkrieg brach aus und wie viele andere musste auch Bruder R\u00fcgner den Waffenrock anziehen und vier Jahre in den Krieg ziehen. Lina R\u00fcgner, allein gelassen, trug ihr erstes Kind unter dem Herzen.<\/p>\n<p>Alle ihre Liebe geh\u00f6rte dem kleinen Immanuel. Doch wie Gold auch nur in der Schmelze rein und vollkommen werden kann, so verlief auch das Leben dieser treuen Schwester. Das Baby wurde so schwer krank, dass der Arzt nur noch eine Rettung in der schnellen Einweisung in en Kinderkrankenhaus sah. Nicht so Schwester R\u00fcgner, obwohl selbst schwer krank, sagte sie mit klarer Stimme: \u201eMein Kind kommt erst aus dem Haus, wenn es zuvor von den \u00c4ltesten gesegnet wurde!&#8220; Dann schickte sie ihren alten Vater zu Fu\u00df nach Stuttgart, um die Br\u00fcder zu holen. Bei der Segnung wurde die Verhei\u00dfung gegeben, dass das Kind leben werde. Voller Zuversicht gab sie jetzt die Erlaubnis, das Baby in die Klinik zu bringen. Der kleine Immanuel kam aber im Krankenhaus so herunter, dass die \u00c4rzte keine Hoffnung mehr sahen und ihn seiner Mutter zur\u00fcckgaben. In aufopfernder Weise pflegte sie den Jungen; denn sie glaubte an die Verhei\u00dfung des Herrn. Und tats\u00e4chlich erholte sich der Kleine, nahm Nahrung auf und gesundete. Als ihr Gatte 1918 vom Krieg unversehrt zur\u00fcckkam, war sie so gl\u00fccklich, dass sie dem Herrn versprachen, ein besonderes Opfer f\u00fcr den Aufbau des K\u00f6nigreichs Gottes zu bringen. Im Jahre 1921, die Familie war in der Zwischenzeit auf f\u00fcnf K\u00f6pfe angewachsen, trat sie energisch daf\u00fcr ein, dass ihr Mann eine Mission f\u00fcr den Herrn erf\u00fcllen sollte. Tats\u00e4chlich kam die Berufung vom Pr\u00e4sidenten der Kirche, Heber J. Grant, und Bruder R\u00fcgner wurde in die Schweizer Mission geschickt. (heute berufen). Als Bruder R\u00fcgner aus dem Haus ging, lie\u00df er seine Familie mit 1,00 Mark Bargeld zur\u00fcck. Er ging im wahrhaftigsten Sinne des Wortes ohne Beutel und Tasche. Er besa\u00df noch nicht einmal einen Wintermantel um die K\u00e4lte abzuwehren. Und obwohl es eine Zeit der Entbehrungen f\u00fcr sie und die ihren war, war es auch eine Zeit der Segnungen und der Erf\u00fcllung. Ihr Zeugnis wurde in dieser Zeit auf das Wunderbarste gest\u00e4rkt. Einmal stand, als buchst\u00e4blich nichts mehr zu Essen da war, ein Korb vollgef\u00fcllt mit Nahrungsmitteln vor der T\u00fcr. Ein anderes mal kam der Evangelische Pfarrer, der gegen\u00fcber wohnte, zu ihr ins Haus und sagte ihr, dass er sich an dem wundersch\u00f6nen Gesang ihres \u00e4ltesten Sohnes erfreuen w\u00fcrde, wenn er drau\u00dfen im Vorgarten beim Schuhputzen, die sch\u00f6nen Kirchenlieder singen w\u00fcrde. Beim Abschied gab er ihr eine Flasche \u00d6l. Es war seit Tagen kein Speise\u00f6l mehr im Haus gewesen.<\/p>\n<p>Acht Kinder wuchsen im Laufe der Zeit im Hause R\u00fcgner auf Obwohl nie reich an irdischen G\u00fctern gewesen, geh\u00f6rten die R\u00fcgner Kinder zu den gl\u00fccklichsten in der Nachbarschaft. Sie lernten von Jugend an miteinander zu teilen. So war das R\u00fcgnersche Haus eines der gastfreundlichsten. Viele Missionare wurden gespeist und fanden ein zweites Heim in der Fremde. \u00dcber 20 Jahre leitete Bruder R\u00fcgner die Gemeinde in Stuttgart-Feuerbach. Als seine Gehilfin hat sie in dieser Zeit vielen als Beispiel und Vorbild gegolten. Sie war eine Mutter f\u00fcr die ganze Gemeinde.<\/p>\n<p>Als ihre Tochter Esther im Jahre 1944 in Stuttgart-Feuerbach ausgebombt wurde, wurde nicht lange \u00fcberlegt und wir wurden im Schnatzgraben aufgenommen. Aber alles wurde noch schlimmer und Esther und ihre vier Kinder, und eines sieben Monate, zogen zu ihren Schwiegereltern nach Schlesien. Die Familie war jetzt zu siebt. Klein Helga wurde in Schlesien geboren. Esthers Ehemann fiel1945. Und durch den Zusammenbruch in Deutschland h\u00f6rten die R\u00fcgners nichts mehr von ihrer Tochter und den f\u00fcnf Kindern bis zum Juni 1946. Als dann die Todesnachricht ihrer Tochter eintraf, war ihr erster Gedanke: Was ist aus den f\u00fcnf Kindern geworden? Das J\u00fcngste, Helga, war ja erst 1\u00bd Jahre alt. Es war f\u00fcr Oma und Opa R\u00fcgner klar, dass sie, die Gro\u00dfeltern, die Pflicht hatten, die Enkelkinder aufzunehmen, Das war jedoch gar nicht so einfach; denn die Kinder befanden sich in einem polnischen Waisenhaus in der polnischen Besatzungszone.<\/p>\n<p>Zwei Jahre vergingen, bis die Polen die Ausreise im Jahre 1948 zulie\u00dfen. Tagelang stand Oma R\u00fcgner in den G\u00e4ngen der Beh\u00f6rden herum, bis es ihr gelang die Kinder aus einem Waisenhaus herauszuholen. Ihr Glaube an den Herrn und seine Verhei\u00dfungen haben ihr geholfen und gezeigt, der Herr steht zu dem was er gesagt hat. (L&amp;B 58:31 Wer bin ich, spricht der Herr, dass ich verhei\u00dfe und nicht erf\u00fcllt h\u00e4tte?) Vier Kinder und f\u00fcnf Enkelkinder wohnen jetzt in dem kleinen Haus am Schnatzgraben in Weilimdorf. Alle wurden mit der gleichen Liebe und F\u00fcrsorge erzogen.<\/p>\n<p>Opa R\u00fcgner, der jetzt bei der Stadt Stuttgart angestellt war, konnte nach der W\u00e4hrungsreform zum ersten Mal auch finanziell seiner Familie soviel bieten, dass die Sorge um das t\u00e4gliche Brot nicht mehr im Vordergrund stand. Es war im Jahre 1955, dass meine Frau und ich mit den Eheleuten R\u00fcgner im Tempel des Herrn waren. Der Tempel wurde kurz vorher von Pr\u00e4sident David O. McKay geweiht. Wir durften Zeuge sein, wie die beiden lieben Menschen, die sich ein Leben lang treu ergeben waren, jetzt f\u00fcr alle Zeit und Ewigkeit verbunden sein werden. Ihr ganzes Leben stand unter dem Motto: <em>Der Herr ist mein Hirte.<\/em> Unz\u00e4hlige male hat Schwester R\u00fcgner den 23. Psalm zitiert, um ihren Kindern und Enkelkindern zu sagen, dass wer sich dem Herrn anvertraut nicht verlassen wird.<\/p>\n<p>Am 31. Dezember 1958 starb ihr Lebensgef\u00e4hrte. Die Verantwortung, die noch im Hause lebenden zwei Kinder und f\u00fcnf Enkelkinder zu rechten Menschen zu erziehen, war jetzt voll auf sie \u00fcbergegangen. Sie tat das, wie alles andere zuvor, mit Bravour. Das Leben ging weiter, ihre Kinder und Enkelkinder heirateten, wurden teilweise in die ganze Welt zerstreut. Die ersten Urenkel wurden geboren und man h\u00e4tte denken k\u00f6nnen, dass es jetzt stiller geworden ist im Haus am Schnatzgraben. Doch ihre Gedanken waren t\u00e4glich bei allen ihren Kindern, wo sie sich auch befanden. Und \u00fcberall wurde sie gebraucht. Ob es in Beirut (Libanon) war, wo ihr Schwiegersohn einen Lehrauftrag an der deutschen Schule hatte und pl\u00f6tzlich die Frau sehr schwer krank wurde, oder bei ihrer Tochter Elisabeth, deren Ehemann in den USA t\u00f6dlich verungl\u00fcckte, die Oma kam und half<\/p>\n<p>Im Pfahl wurde sie die reisende Oma genannt. Ihr Pflichtgef\u00fchl und ihre Liebe waren unverbraucht und unersch\u00f6pflich. Auch ihre letzte Reise, die sie in ihrem Leben unternahm, galt einem Menschen, den sie liebte und dem sie Trost zusprechen wollte. Ihre \u00e4ltere Schwester lag in Karlsruhe in einem Krankenhaus. Die \u00c4rzte gaben der fast 87-j\u00e4hrigen nur noch wenige Tage auf dieser Erde. Schwester Lina packte ihren Koffer, um nach Karlsruhe zu fahren. Auf dieser Fahrt verungl\u00fcckte sie t\u00f6dlich bei einem Verkehrsunfall. Ein Leben wie jedes andere? Nein, ein Leben der Erf\u00fcllung und des Dienstes am N\u00e4chsten. Aber auch ein Leben des Glaubens und des unbedingten Vertrauens auf unseren himmlischen Vaters. Ihre Geschichte wird im Buch des Lebens verzeichnet sein. Sie ging vorbereitet aus diesem Leben; denn ihr sehnlichster Wusch war, w\u00fcrdig ihren Gemahl auf der anderen Seite wiederzusehen. Ich hoffe, dass ich nur in etwa das in Worte ausdr\u00fccken konnte, was diese ausgesprochen humorvolle Frau mit ihrem hei\u00dfen Herzen, mit ihrem starken Zeugnis von Jesus Christus und seiner wiederhergestellten Kirche in der Tat zu einer wahren K\u00f6nigin und Mutter in Israel werden lie\u00df.<\/p>\n<div>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">*<\/a> Von Rolf H.Kn\u00f6dler, 2. Ratgeber in der Pr\u00e4sidentschaft des Pfahles Stuttgart geschrieben.\u00a0 \u201eWenn ich die Geschichte von Schwester R\u00fcgner unter dem Titel <em>Eine wahre Mutter in Israel<\/em> in abgek\u00fcrzter Form zu Papier bringe, dann mit der Absicht, unserem Geschlecht ein lebendiges Zeugnis f\u00fcr Glaubenstreue in diesem Land zu geben.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hirsau, Baden-W\u00fcrttemberg Lina R\u00fcgner, geborene Sch\u00f6nhardt* am 19 Mai 1892 in Hirsau, Schwarzwald. Wenn man zum Ursprung des Mormonentums in W\u00fcrttemberg gehen m\u00f6chte, muss man in ein kleines Schwarzwaldst\u00e4dtchen reisen, nach Hirsau. Dem Besucher bietet sich ein herrliches Bild. Es gibt T\u00e4ler und H\u00fcgel, saftige Wiesen und gut bestellte Felder. Aber vor allem riesige W\u00e4lder. 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