{"id":605,"date":"2011-12-13T22:42:14","date_gmt":"2011-12-13T22:42:14","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=605"},"modified":"2014-04-18T05:13:13","modified_gmt":"2014-04-18T05:13:13","slug":"martha-rosa-scheffler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/605\/martha-rosa-scheffler","title":{"rendered":"Martha Rosa Scheffler"},"content":{"rendered":"<p><strong>Erlau, Th\u00fcringen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Martha-Rosa-Scheffler.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-212\" title=\"Martha Rosa Scheffler\" alt=\"mormon deutsch martha rosa scheffler\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Martha-Rosa-Scheffler.jpg\" width=\"200\" height=\"288\" \/><\/a>Mein Name ist Martha Rosa Scheffler<\/strong> geborene Sittig. Ich bin am 3. November 1921 in Erlau, Th\u00fcringen geboren. Mein Vater ist Emil Sittig, er war Glasmacher. Wir haben auch Felder und Wissen gehabt, zwei K\u00fche und Schweine. Meine Mutter ist Emilie Kummer, als sie auf die Welt gekommen ist, da war ihr Vater schon im Januar gestorben. Sie ist am 25. Mai 1888 geboren. Ihre Eltern hatten schon zwei Kinder, eine Emilie und eine Luise. Diese beiden M\u00e4dchen sind innerhalb eines viertel Jahres gestorben.<\/p>\n<p>Als Luise eineinhalb Jahre war, war die Trauerfeier in der Kirche und die Orgel spielte das Lied \u201eWas Gott tut, das ist wohl getan\u201c. Meine Gro\u00dfmutter war dar\u00fcber so aufgebracht: \u201cDas sollte nun wohlgetan sein, wenn man seine beiden kleinen M\u00e4dchen innerhalb eines viertel Jahres hergeben muss?\u201c Dann hat sie noch drei Kinder bekommen, einen Hermann, eine Hedwig und als sie dann mit meiner Mutter in anderen Umst\u00e4nden war, ist ihr Mann gestorben. Der war S\u00e4belschleifer. Nun war sie Witfrau. Damals hat es keine Witwenrente gegeben. Da ist sie auf die Bauernd\u00f6rfer, in Th\u00fcringen \u2013 es ist ja immer bergauf und bergab \u2013 gegangen und hat Butter eingekauft. Dann ist sie nach Suhl, da musste sie auch bergauf und bergrunter. In Suhl, die n\u00e4chst gr\u00f6\u00dfte Stadt in unserer Heimat, dort hat sie die Butter verkauft. Im Sommer hat sie auf einem Gut in der N\u00e4he als Tagel\u00f6hnerin gearbeitet. So hat sie ihre Kinder gro\u00df gebracht. Sp\u00e4ter, wenn sich die Frauen unterhalten haben und haben von ihren Sorgen gesprochen, da hat sie gesagt \u201eIch habe keine Sorgen, ich habe Kummer genug!\u201c Sie war eine geborene Wagner und eine verheiratete Kummer.<!--more--><\/p>\n<p>Meine Gro\u00dfmutter hat in zwei Tagen Geburtstag, am 14. Mai ist sie geboren. Fr\u00fcher bin ich dann immer auf den Friedhof gegangen und habe ihr Grab gegossen. Zu ihrem Geburtstag, im Mai, da bl\u00fchen schon die Vergissmeinnicht auf der Wiese, unser Dorf ist wundersch\u00f6n gewesen. Nach dem Norden zu, oberhalb des Dorfes waren wundersch\u00f6ne Wiesen und am Ende des Dorfes waren auch wieder Wiesen. Erlau hei\u00dft der Ort, der Fluss Erle floss durch, das ist eine Erlenaue. Die Vergissmeinnicht habe ich immer gepfl\u00fcckt und wir hatten einen sch\u00f6nen Glasteller, da habe ich die Vergissmeinnicht mit einem Stein beschwert und Wasser darauf. Am n\u00e4chsten Tag haben sie sich sch\u00f6n hochgestellt und so habe ich meiner Gro\u00dfmutter dieses Vergissmeinnicht an ihr Grab gebracht.<\/p>\n<p>Mein Vater war Glasmacher, hatte Akkord gearbeitet von fr\u00fch um sechs bis nachmittags um vier. Da wurde auch sonnabends noch gearbeitet. Dann wurde das Feld bestellt und die Wiesen. Wir waren f\u00fcnf Kinder. Mein \u00e4ltester Bruder Walter ist 1910 geboren, so wie Pr\u00e4sident Hinckley, mein \u00e4ltester Bruder hat auch Humor gehabt. Da habe ich immer so gedacht. Mein Bruder Walter ist am 29 Mai 1910 geboren und Pr\u00e4sident Hinckley hatte am 23 Juni Geburtstag. Da habe ich gedacht, die m\u00fcssen sich von der Pr\u00e4existenz gekannt haben und beide haben Humor gehabt, wir lassen uns \u00fcberraschen, wo wir hinkommen werden. Mein Bruder Walter war sechs Jahre alt, als der erste Weltkrieg ausgebrochen ist. Mein Gro\u00dfvater musste in den Krieg und der Sechsj\u00e4hrige hat mit meiner Mutter die ganze Arbeit getan. Nach f\u00fcnf Jahren kam mein Bruder Albert und nach eineinhalb Jahren kam meine Schwester Gerda und nach f\u00fcnf Jahren kam ich und nach drei Jahren kam mein j\u00fcngster Bruder Hermann. Hermann ist ein begeisterter Flieger gewesen. Der ist nach Meiningen mit dem Fahrrad zum Segelfliegen gefahren und ist dann kurz vor Kriegsende, er war auch eingezogen als Flieger, hat eine Messerschmidt geflogen und ist \u00fcber Neuruppin abgest\u00fcrzt, wo er beerdigt liegt. Mein Bruder Albert ist auch Flieger gewesen, der hat den Krieg \u00fcberstanden, er war Fluglehrer in Prag und hat ausgebildet. Ostern 1927.<\/p>\n<p>Ich bin 1921 geboren, bin ich in Erlau eingeschult worden. Ich habe nur die Volksschule besucht. Wir haben alle keine h\u00f6heren Schulen besucht. Ich habe in der Glasfabrik auch gearbeitet, in der Bildstube, habe im B\u00fcro mit geholfen, die B\u00fccher auszuschreiben, wo der Meister seinen Eintrag gemacht hat. Dann hat man mich auf das Hauptwerk getan. Wir haben in meiner Heimat eine Glasfabrik, Adam Heinz, das ist ein wunderbarer Mann gewesen, der sehr f\u00fcr seine Arbeiter gesorgt hat. Der hat schon damals \u2013 in der Glash\u00fctte ist es sehr hei\u00df und die M\u00e4nner haben immer ihr Bier getrunken \u2013 und dieser Adam Heinz hat eine Teek\u00fcche eingerichtet und da wurde immer Tee ausgetragen, damit nicht immer Bier getrunken wurde.<\/p>\n<p>Ich war BDM-M\u00e4dchen. Diese Hitlerjugend, das war gar nicht verkehrt. Wir haben viel Sport getrieben und haben Volkst\u00e4nze gemacht und haben uns getroffen. \u00dcberall wurde denselben Volkstanz gelehrt. Ich habe Ziehharmonika gespielt und bin auf die umliegenden D\u00f6rfer gefahren und habe die Musik gemacht und habe den Volkstanz gelehrt. Sp\u00e4ter wurde Gaufest gemacht, da kamen die M\u00e4dchen alle zusammen und da wurde in gro\u00dfem Rahmen dieser Volkstanz getanzt. Da hatten wir bestimmte Kleider, das war richtig sch\u00f6n. Diese Hitlerjugend ist gut erzogen worden, auch die Jungs haben ihre Sachen gemacht. Die sind nicht auf dumme Gedanken gekommen. Da war mit der Jugend alles in Ordnung. Das war wirklich das Gute. Aber wir haben ja nicht gewusst, was Hitler damit im Sinne gef\u00fchrt hat, dass es auf den Krieg hin gezielt hat. Aber die Jugend gut, es hat nichts B\u00f6ses gegeben.<\/p>\n<p>Ich brauchte kein Dienstjahr zu machen, weil ich selber Landwirtschaft zu Hause hatte, nur die Stadtjugend hatte so ein Dienstjahr gemacht. Als der Krieg in Polen angefangen hat, wir waren begeistert. Es wurde uns gesagt, wir haben uns verteidigt. Sp\u00e4ter haben wir erfahren, dass die deutschen Truppen in Polen eingezogen sind. Mein Vater brauchte nicht in den Krieg. Aber Walter, mein Bruder, war schon \u00fcber drei\u00dfig Jahre und wurde eingezogen, aber er hat nichts mit Kampf zu tun gehabt. Albert war Flieger, der hat nur Norwegen angeflogen und die Transportmaschinen, die Soldaten hingeflogen mit der JU 52. Weil er ein guter Flieger war hat er die Soldaten nach Norwegen geflogen, weil es sehr schwer war in die Fjorde zu landen. Aber er hat in Prag ausgebildet, er war Blindfluglehrer und hat keine Feinber\u00fchrung gehabt und mein Bruder Walter auch nicht. Nur d, war erst in Frankreich und in Berlin. Am 2. Oktober kamen wir vom Feld, da kam eine Karte von Hermann, dass er in Berlin ist und dass er versetzt wird nach Neuruppin. Das war die letzte Nachricht von ihm. Hermann war auch noch in der Ausbildung. Er ist nach Neuruppin gekommen, da haben sie ihre \u00dcbung gemacht und da war eine Viererkette, die mussten im Sturzflug fliegen und immer einer nach dem andern. Die Viererkette, die vor ihm war, ist der letzte, der Vierte ist im Sturzflug umgekommen. Unser Hermann war gerade angekommen, da haben sie ihn als vierten Flieger genommen, weil er ein guter Flieger war. Es war sehr schwierig. Die sollten den Sturflug machen so schnell wie m\u00f6glich hintereinander, da ist unser Hermann auch umgekommen. Die Schwanzspitze hat eine kleines bisschen den Boden ber\u00fchrt und da ist er aus der Maschine herausgeflogen und deshalb liegt er in Neuruppin beerdigt.<\/p>\n<p>Am Ende des Krieges war ich in Th\u00fcringen. Wir haben in meiner Heimat nichts vom Krieg mitgekriegt. Wir hatten nur immer abends Angst, wir h\u00f6rten die Motoren, ich h\u00f6rte, wie das summte, es war ein wunderbarer Klang, das war hoch oben, da wussten wir, jetzt fliegen die Maschinen nach Berlin. Wir brauchten nicht in den Keller gehen. Ich hatte w\u00e4hrend des Krieges geheiratet, mein Mann kam aus Berlin, der hei\u00dft Heinz Felix Scheffler, der war auch im Krieg, der war in Russland. Als der Krieg zu Ende war, war er erst in meiner Heimat in Erlau und in Berlin war sehr viel bombardiert. Er war Schriftsetzer von Beruf, er wollte nat\u00fcrlich nach Berlin.<\/p>\n<p>Da konnten wir Wohnorten tauschen. Berliner sind nach Th\u00fcringen gezogen und wir hatten eine kleine Wohnung, die wir tauschen konnten. So sind wir nach Berlin hinein gekommen .Da waren keine Scheiben in den Fenstern, da haben wir aus Bildern und die kleinen Scheibchen Ersatzfenster gemacht \u2013 mein Mann war sehr talentiert \u2013 die hat er dann in den Fensterrahmen eingesetzt. Das war im Mai 1947. In der Firma, wo ich gearbeitet habe, die haben ihr Glas zum G\u00f6rlitzer Bahnhof geschafft, nach Berlin, einen ganzen Waggon. Da kam ein Angestellter und sagte: \u201cFrau Scheffler; \u201e, da ist ein Waggon leer, Sie k\u00f6nnen den benutzen.\u201c Da war vorher war ein sehr gro\u00dfer Sturm in Erlau und da waren viele sch\u00f6ne Buchen umgeknickt, wie Streichh\u00f6lzer. Da konnten wir uns alle Holz nehmen. Da haben wir den halben Waggon mit Holz beladen k\u00f6nnen und den halben Waggon mit Kisten bekommen, da haben wir was zu essen, was wir auf dem Dorf hatten. So sind wir nach Berlin gekommen und da hatten wir es gut. Da habe ich vielen Bekannten denen habe ich zu Weihnachten einen Koffer voll Holz geschenkt, so dass sie ihren Ofen heizen konnten. Das war ein gro\u00dfer Segen.<\/p>\n<p>Ich muss sagen, ich bin in meinem Leben immer gesegnet worden. Ich habe an einen Gott geglaubt. Meine Mutter hatte ein gro\u00dfes Problem, Ich schlief im Schlafzimmer mit meinen Eltern. Ich habe sie immer beten geh\u00f6rt. Was sie gebetet hat, das habe ich nicht verstanden. Zum Schluss hat sie immer gesagt: \u201eAber nicht wie ich will, sondern wie du willst!\u201c Sie hatte ein gro\u00dfes Problem mit unserer Nachbarin. Das war sehr schlimm. Und da hat sie immer darum gebetet. Das ist f\u00fcr mich so wunderbar gewesen. Sie waren gute Menschen.<\/p>\n<p>Am Gr\u00fcndonnerstag, als Christus das Abendmahl eingesetzt hat, war ein sch\u00f6ner Brauch in meiner Heimat. Da war abends ein Gottesdienst und da sind meine Eltern, ich sehe meinen Vater noch, wie er sch\u00f6n angezogen war, mit Zylinder am Kopf und meine Mutter im Kirchenmantel angezogen. So sind sie am Gr\u00fcndonnerstag in die Kirche gegangen. Das vermisse ich so ein bisschen in unserer Kirche. Das ist ein wunderbarer Brauch, wie Jesus im Garten Getsemani gebetet hat, aber nicht wie ich will, sondern Dein Wille geschehe. Mit meinen Kindern habe ich immer gebetet und ich habe f\u00fcr mich auch gebetet. Es war am Karfreitag, da habe ich einmal ganz intensiv an Jesus gedacht. Wenn Jesus wirklich der Sohn Gottes war und er hat gelebt und ist am Kreuz gestorben und ist auferstanden. Und da habe ich gedacht, wenn wir nun alle auferstehen, da lohnt es sich zu leben. Ich muss voraussetzten.<\/p>\n<p>In Berlin ging es mir lange Zeit gar nicht gut. Da habe ich gebetet und habe mich durchgek\u00e4mpft und bin mit meinem kleinen dreij\u00e4hrigen Jungen um sechs Uhr aus dem Haus gegangen, habe ihn in den Kindergarten gebracht und ich bin zur Arbeit. Die Arbeit wollte man mir auf dem Arbeitsamt gar nicht geben. Aber da war ich inzwischen geschieden. Ich habe mich durchgebissen. Ich habe dann gute Arbeit gekommen und brauchte nur eine viertel Stunde zu laufen und dann war alles gut. Als es mir gut ging, da habe ich mir gesagt, was soll denn nun das ganze Leben? Wenn du auf der Welt bist zu arbeiten, zu essen und trinken und schlafen, soll das der ganze Sinn des Lebens sein? Das kann nicht der Sinn des Lebens sein! Da habe ich mir dann gew\u00fcnscht ich m\u00f6chte glauben, dass Jesus wirklich der Sohn Gottes ist und dass er wirklich auferstanden ist. Wenn wir alle auferstehen, da lohnt es sich zu leben! Da habe ich mir gew\u00fcnscht, ich m\u00f6chte wirklich an Christus glauben, dass er wirklich der Sohn Gottes ist. Das hat f\u00fcnf Jahre gedauert, ehe ich wirklich glauben konnte. Und zwar bin ich bei den Baptisten gewesen, da war ich und da hat einer nur von Christus gesprochen, da konnte ich wirklich an Christus glauben. Das war wunderbar, das werde ich nie vergessen.<\/p>\n<p>Da bin ich dann bei den Baptisten am 6.Juni.1960 getauft worden. Ich habe da sehr viel gelernt. Jede Woche war eine Versammlung und da habe ich vieles vom alten Testament gelernt. Da war ein alter, weiser Mann, der die Bibelstunde abgehalten hat, die haben zum Heiland gebetet, nicht zu Gott Vater. Da habe ich ihn einmal gefragt: \u201eWie stelle ich mir Jesus vor?\u201c. Wenn ich zu ihm bete, habe ich eine Vorstellung. Er ist gekreuzigt, gestorben und begraben , niedergefahren zur H\u00f6lle, am dritten Tag wieder auferstanden von den Toten, das ist im christlichen Glaubensbekenntnis, ist aufgefahren gen Himmel, sitzt zur rechten Hand Gottes, von dannen er kommen wird zu richten die Lebendigen und die Toten. Wie stelle ich ihn mir nun vor? Wir wissen er ist auferstanden, er ist bei den J\u00fcngern gewesen. Thomas hat gesagt: \u201eJa, aber wenn ich ihn nicht anfassen kann, das glaube ich nicht\u201c. Dann war Thomas dann auch bei den J\u00fcngern, als Jesus zu ihnen kam und Jesus sagte: \u201eFass mich an!\u201c Nun glaubst Du, dass ich bin, aber selig sind die, die nicht sehen, und doch glauben. Dann ist er mit den J\u00fcngern nach Emmaus gelaufen.<\/p>\n<p>Wie soll ich mir Jesus nun vorstellen?\u201c. Er ist aufgefahren gen Himmel. Soll ich ihn mir als Geist vorstellen. Der Mann, der eine so hohe Erkenntnis hat vom Evangelium, der konnte mir darauf keine Antwort geben. Er konnte nichts darauf antworten. Ich habe ihm die Worte in den Mund gelegt, aber er konnte mir darauf keine Antwort geben. F\u00fcr mich war es klar, Jesus musste es sein. Nach zwei Jahren am 8.Juni 1962 da kamen die Missionare zu mir an die T\u00fcr. Ich sage ja, ich habe eine wunderbare Kirche, es ist alles ok. Bruder Nabrotzki, ein wunderbarer Missionar, sagte, alle Kirchen haben etwas von der Wahrheit, aber wir haben die ganze Wahrheit! Das kam mir etwas verbl\u00fcffend vor. Als er mir die Geschichte von Joseph Smith erz\u00e4hlte, das war die Antwort auf meine Frage. Da habe ich mich innerhalb von vierzehn Tagen in unserer Kirche taufen lassen. Und alle Missionare, denen ich meine Geschichte erz\u00e4hlte, so etwas m\u00f6chten sie auch erleben. Aber f\u00fcr mich war es so klar!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erlau, Th\u00fcringen Mein Name ist Martha Rosa Scheffler geborene Sittig. Ich bin am 3. November 1921 in Erlau, Th\u00fcringen geboren. Mein Vater ist Emil Sittig, er war Glasmacher. Wir haben auch Felder und Wissen gehabt, zwei K\u00fche und Schweine. 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