{"id":607,"date":"2011-12-13T22:44:26","date_gmt":"2011-12-13T22:44:26","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=607"},"modified":"2014-04-18T05:13:01","modified_gmt":"2014-04-18T05:13:01","slug":"erika-waltraut-schibblack","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/607\/erika-waltraut-schibblack","title":{"rendered":"Erika Waltraut Schibblack"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schakeningken, Ostpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erika-Waltraut-Schibblack.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-176\" title=\"Erika Waltraut Schibblack\" alt=\"mormon deutsch erika waltraut schibblack\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erika-Waltraut-Schibblack.jpg\" width=\"200\" height=\"264\" \/><\/a>Ich bin Erika Waltraut Schibblack<\/strong>, geborene. Naujoks. Am 27 April 19221 erblickte ich die Welt in <em>Schakeningken, Memelland[block]2[\/block]<\/em> Ostpreu\u00dfen. Ich hatte Eltern, die mich im Evangelium erzogen haben. Meine Gro\u00dfmutter war schon in der Kirche. Sie hie\u00df Loeper. Meine Mutter war einen geborene Loeper. Durch Geschwister Mamart, die schon in der Kirche waren, kamen wir zur Kirche. Ich wurde von meiner Gro\u00dfmutter mitgenommen zur Sonntagsschule. Mir hat das so gut gefallen, und so bin ich mitgetippelt.<\/p>\n<p>Wir wohnten sehr weit von Tilsit entfernt. Es waren \u00fcber acht Kilometer bis Tilsit. So mussten wir die Kirche jeden Sonntag zu Fu\u00df besuchen, aber es hat uns gar nichts ausgemacht. Meine Gro\u00dfmutter war so lustige und volle Freude, dass sie das Evangelium gefunden hatte. Dadurch, dass Oma uns nun in diese Kirche f\u00fchrte, kam dann auch mein Bruder Artur zur Kirche, dann meine Eltern, meine Mutti Ida und mein Vati Arthur. Sie wurden auch Mitglieder, und so waren wir eine richtige Mormonenfamilie geworden. So sind wir dann regelm\u00e4\u00dfig jeden Sonntag mit Gro\u00dfmutter zur Sonntagsschule marschiert. Abends sind meine Eltern, Mutti und Papa, mit dem Fahrrad, dass sie sich gekauft hatten, zur Abendmahlsversammlung gefahren. Das war f\u00fcr uns hochinteressant. Das Licht wurde mit Carbid angez\u00fcndet, und wir durften gucken, wie die Eltern wegfuhren. Wir warteten dann brav Zuhause mit der Oma, bis sie aus Tilsit aus der Abendmahlsversammlung wieder kamen<!--more--><\/p>\n<p>Mein Vati arbeitete auf einem Rittergut als herrschaftlicher Kutscher. Er hat die Leute ausgefahren zur Jagd, und wenn Veranstaltungen waren, musste Papa die Herrschaften ausfahren. Wir waren dann immer voller Freude und durften, hinten in der Kutsche, den hintersten Platz einnehmen. Mein Bruder wollte mich immer necken, aber mir gefiel das nicht, aber ich habe mich daran gew\u00f6hnt.<\/p>\n<p>Mutti war noch interessierter. Wir wollten vorw\u00e4rts gehen, wir wollten mehr wissen und lernen. Wir hatten den Gemeindeleiter Bruder Schulzke, der uns sehr betreute und uns wirklich das Evangelium so nahe brachte, dass meine Mutter hell begeistert war und sagte: \u201eWir m\u00fcssen n\u00e4her an die Gemeinde kommen.\u201c<\/p>\n<p>Dann wurde dieses Rittergut, wo mein Vati gearbeitet hatte, geteilt, dass nannte man gesiedelt. Wer wollte von den Arbeitern, konnte sich ein St\u00fcck Land kaufen. Und so kamen wir n\u00e4her nach Tilsit. Wir wohnten dann in Bargadelen in der N\u00e4he von Tilsit. So hatten wir ganz engen Kontakt zu den Mitgliedern der Kirche und konnten auch in der Woche die Versammlungen besuchen. Das war schon ein gro\u00dfer Fortschritt, den wir gemacht hatten.<\/p>\n<p>In meiner Kindheit hatte unsere Gemeinde 40\u201350 Mitglieder. Aber als ich dann gefl\u00fcchtet bin, mein Vati war eingezogen, da war unsere Gemeinde schon recht gro\u00df. Es sind ein paar junge M\u00e4nner aus der Gemeinde im Krieg gefallen. Kurt Barz ist gefallen, Milbrechts sind verschwunden, Schulzke. Es waren noch mehr Br\u00fcder, die eingezogen waren. Unser Gemeindeleiter Bruder Schulzke war sehr bem\u00fcht seine Sch\u00e4fchen zu st\u00e4rken und zu leiten. Wir waren auch schon herangewachsen und gr\u00f6\u00dfer geworden. Mein Bruder hatte auch guten Kontakt in der Kirche. Ich hatte eine Freundin, sie hie\u00df Freymann. Ihr Vater war Distriktsleiter in K\u00f6nigsberg. So war das Verh\u00e4ltnis mit der Jugend sehr eng. Das war schon sehr sch\u00f6n. So haben wir uns auch gemeinsam getroffen. Das war schon ein gro\u00dfer Fortschritt, den die Mutti da abstrebte f\u00fcr uns junge Leute.<\/p>\n<p>Eine von den jungen M\u00e4dchen, Meischu\u00df, nachher verheiratete Meier, ging als erstes auf Mission. Und sie sagte zu mir: \u201eWaltraut, wie ist das?\u201c Ich sagte: \u201eIch komme noch nicht. Ich habe noch die Mutti und die Omi hier.\u201c Sie war die erste aus unserer Gemeinde, die auf Mission nach Berlin ging. Es muss so zwischen 1943 und 1944 gewesen sein. Es war eine sch\u00f6ne Zeit f\u00fcr sie.<\/p>\n<p>Dann waren wir auch sehr befreundet mit der Insterburger Gemeinde. Da waren die Geschwister Braun, die uns dann auch unterst\u00fctzt haben. Wir trafen uns. Es gab schon ein reges Jugendleben. Wir haben uns sehr unterst\u00fctzt in der Kriegszeit. Die Geschwister Braun, die beiden Schwestern<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a>, wohnen in Hamburg. Das habe ich vor einiger Zeit erfahren. Wir hatten Konferenz in Berlin, und da kam sie auf mich zu und sagte: \u201eWaltraut, kennst du mich nicht?\u201c Ich sagte: \u201eIch wei\u00df nicht\u201c. Und dann sagte sie: \u201eIch bin doch die Ruth Braun.\u201c Ich sagte: \u201eAch, das sagt mir schon viel\u201c. Da haben wir nat\u00fcrlich viele Erlebnisse ausgetauscht. Es war eine sch\u00f6ne Zeit. Das war so meine Jugend. Ich habe die Bienenkorbarbeit mitgemacht, die mir sehr viel Freude gemacht hat. Eine Schwester aus K\u00f6nigsberg, Schwester Schibkowski, hat uns sehr unterst\u00fctzt. Die Mutter war f\u00fcr uns junge Schwestern zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Ich habe nicht auf meine Mutti geh\u00f6rt und habe au\u00dferhalb der Kirche geheiratet. Ich hatte nun aber einen Mann, der sich sehr f\u00fcr das Evangelium interessierte. Er hie\u00df Wichert. Ich glaubte bestimmt, dass er ein Mormone werden w\u00fcrde. Dann kam der Krieg und es war ein b\u00f6ses Ende. Wir haben 1943 in Tilsit geheiratet. Unser Gemeindeleiter Schulzke hatte uns noch einen Segen gegeben. Wir hatten die ganze Jugend zu unserer Hochzeitsfeier eingeladen.<\/p>\n<p>Abends um 22.00 Uhr heulten die Sirenen. Da kamen dann die ersten Flieger \u00fcber Tilsit und warfen Bomben ab. Da begann der Ernst des Lebens auch f\u00fcr mich. Es wurde einen Sonntag in der Sonntagsschule bekannt geben, wer nach Wolfsgr\u00fcn auswandern m\u00f6chte, sollte sich melden. Da hat Mutti gesagt, dass wir auswandern wollen, und sie hat uns angemeldet. Wolfsgr\u00fcn wurde ja aufgebaut. Aber da ich einen Mann hatte, der nicht in der Kirche war, durfte er nicht mit. Ich habe so viel geweint. Mein Mann war Feldwebel bei der Armee. Er ist zur\u00fcckgekommen. Er war verwundet und dadurch entlassen worden und kam nach Bertelsdorf bei Freiberg<\/p>\n<p>Ich war mit meinen Schwiegereltern und meinem Mann im Winter auf der Flucht. Wir sind am 28. Januar aus Elbingen gefl\u00fcchtet. Wir sind vom Abendbrotstisch aufgestanden. Es gab Pellkartoffeln und Hering. Da sagte mein Mann: \u201eHier m\u00fcssen wir jetzt Schluss machen. Wir fl\u00fcchten jetzt\u201c. Durch die Verletzung wurde mein Mann bevorzugt behandelt.<\/p>\n<p>Wir haben kaum etwas zu Essen und zu trinken gehabt auf der Flucht. Wir sind zu Fu\u00df gegangen oder mit dem Zug gefahren, wie es gerade m\u00f6glich war. Sp\u00e4ter nahm uns und ein polnischer Pferdeschlittenf\u00fchrer mit. Wir hatten in der Nacht, als wir aus Elbing fl\u00fcchteten unseren Schwiegervater verloren. Er hat sich an einen anderen Wagen angeh\u00e4ngt, und so hatten wir ihn verloren. Nun war der Kummer gro\u00df. Mein Mann mit der Stucka, ich mit der Schwiegermutti, die so weinte um ihren Mann, der verloren gegangen war. Es war ganz traurig.<\/p>\n<p>Ich habe immer gesagt: \u201eVater im Himmel, Du kannst uns doch helfen, bitte hilf uns doch!\u201c Und es war auch so. Jeden Tag konnten wir dann ein paar Kartoffeln finden, die wir aufgesammelt haben. Die Schwiegermutti hat sie uns abgekocht. Die waren gefroren. Sie schmeckten nicht, aber wir haben sie gegessen. Alles wurde geteilt, jedes St\u00fcckchen Brot, das wir hatten, wurde geteilt.<\/p>\n<p>Dann kamen wir an eine gro\u00dfe K\u00e4serei vorbei. Da sagte mein Mann: \u201eHier ist eine K\u00e4serei, Waltraut, wollen wir da rein?\u201c Ich sagte: \u201eJa komm, lass uns gehen.\u201c Dann sind wir vom Schlitten abgestiegen und in diese K\u00e4serei hinein gegangen. Ich hatte zwei Brote, Brote nannte man das, K\u00e4serollen. Die hatte ich unter meinen Arm gesteckt. Die haben uns nachher gerettet. Wir konnten jeden Tag eine Scheibe K\u00e4se essen, denn wir hatten nichts weiter. Das andere war gefroren. So haben wir uns \u00fcber Wasser gehalten, und uns ern\u00e4hrt. So sind wir dann immer vorw\u00e4rts nach Bertelsdorf<\/p>\n<p>Ich musste dann auch mein Elternhaus verlassen. Mein Mann stammte aus Elbingen, aus Westpreu\u00dfen. In Elbingen hatte ich die Aufgabe bekommen als Sekret\u00e4rin in der Sonntagsschule zu arbeiten. Da habe ich schon mitgearbeitet. Meine Eltern waren noch in Tilsit, w\u00e4hrend ich schon zu meinen Schwiegereltern nach Elbingen gezogen bin.<\/p>\n<p>Mein Schwiegervater hat in Elbingen auf der Werft gearbeitet als Meister. Wir bekamen einen Platz auf der Gustloff, um aus Elbungen raus zu kommen. Meine Schwiegermutter ging neben mir, mein Schwiegervater ein paar Schritten voraus. Sie waren schon oben und sagten: \u201eWaltraut, nun komm doch!\u201c Und da sagte mein Mann noch: \u201eWaltraut, nun mach kein Theater. Du wei\u00dft, die Mama kann das nicht vertragen.\u201c Ich sagte: \u201eIch gehe dort nicht hoch!\u201c Ich hatte kein weiteres Gep\u00e4ck als meine Tasche, das Buch Mormon und Lehre und B\u00fcndnisse, das ich zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte und meine Papiere. Mehr hatte ich nicht, und die Tasche war nicht gro\u00df. Die hielt ich immer fest, weil ich sie nicht verlieren wollte, wegen meiner Schulzeugnisse usw. Ich bin nicht auf das Schiff gegangen. Nach vielen Jahren h\u00f6rte ich, dass das Schiff torpediert und gesunken ist. 9000 Menschen kamen um. Ich hatte einfach das Gef\u00fchl gehabt nicht auf dieses Schiff zu gehen. Ich konnte keinen Schritt mehr gehen. Mich hielt etwas zur\u00fcck. Meine Schwiegereltern sind mit mir vom Schiff runter gegangen, und wir sind zusammen nach Freiberg in Sachsen gefl\u00fcchtet. Dort haben wir gelebt. Da sind meine Schwiegereltern auch begraben.<\/p>\n<p>Meine Schwester, die im Missionsb\u00fcro gearbeitet hat, sie hatte einen Arbeitsvertrag in Bertelsdorf auf einem Rittergut. Sie hat dort gearbeitet. Da wussten wir, dass wir die richtige Bahn hatten. Meine Schwester hei\u00dft Elli Naujoks.<\/p>\n<p>Dann sind wir endlich in Bertelsdorf bei Freiberg gelandet. Mutti hatte uns noch nach Elbing geschrieben: \u201eWaltraut, wir haben hier ganz in der N\u00e4he eine Kirche.\u201c Und so hatte ich die Kirchenadresse von Freiberg. Da hatte ich einen Punkt, den ich ansteuern konnte.<\/p>\n<p>Gro\u00dfmutter hatten wir ja auch noch. Sie konnte nicht mehr laufen. Sie war schon fast 90 Jahre alt. Da haben wir sie einfach in einen kleinen Leiterwagen gehoben und mit Kissen ausgestopft, und haben sie abwechseln gezogen, einmal Mutti und dann wieder ich.<\/p>\n<p>Mein Bruder war inzwischen schon als Missionar mit Bruder [Walter] Krause berufen auf Mission. Das waren die ersten Missionare. Und so waren wir Frauen nur \u00fcbrig geblieben und haben unsere Pflicht getan. Haben den Leiterwagen, mit Oma im Bett, dann neun Kilometer nach Freiberg gezogen und wieder zur\u00fcck. Der Gemeindeleiter war Karl Henkel und der Distriktspr\u00e4sident hie\u00df Hegewald.<\/p>\n<p>Mein Mann hatte bei der Deutschen Bank eine Arbeitsstelle bekommen. Er war Banker von Beruf. Er hat dann in Freiberg gearbeitet. Wir kamen auch immer noch n\u00e4her zur Kirche, und das war f\u00fcr meine Mutti sehr wichtig, die aber inzwischen mit meiner Schwester nach Wolfsgr\u00fcn ausgewandert war. Da gibt es ein ganz trauriges Erlebnis. Da kam sie einmal von Wolfsgr\u00fcn zu mir. Ich sagte: \u201eMuttichen, Du siehst ja so verhungert aus!\u201c Sie sagte: \u201eJa, Waltraut, wir m\u00fcssen da sehr unser Brot einteilen\u201c. Da hat mein Mann gesagt, der schon eine leitende Stellung in der Landgemeinde hatte: \u201eWir holen Dich wieder zur\u00fcck nach Bertelsdorf\u201c. Und da haben wir, dadurch, dass mein Mann bei der Landgemeinde bekannt und t\u00e4tig war, die Genehmigung bekommen, dass meine Mutti und meine Gro\u00dfmutter wieder zur\u00fcckkommen konnten. Es war ja sehr schwer damals Genehmigungen zu erhalten. Das alles hat mein Mann gemanagt. Wir lebten auf einem Bauernhof mit Gro\u00dfmutter, Eltern und Kindern. Ich hatte zu der Zeit noch keine Kinder.<\/p>\n<p>Mein Mann wurde dann versetzt nach Berlin, weil er ein Bankmann war. Er wurde von der Pr\u00e4sidentin Kuckow, die damals bei der Staatsbank war, geholt. Und dann war ich ein Jahr allein mit den zwei Kindern in Bertelsdorf, und ging dann sch\u00f6n flei\u00dfig immer in die Kirche.<\/p>\n<p>Meine Tochter Irmgard ist 1945 geboren und mein Sohn Wilfried 1947.<\/p>\n<p>Der Wilfried ist dann, als er das Abitur hatte, zu mir gekommen und hat gesagt: \u201eM\u00fctterchen, jetzt muss ich dir etwas sagen.\u201c Ich: \u201eSag blo\u00df nichts Trauriges\u201c. Er sagte; \u201eIch bin mit dir jetzt 18 Jahre mitgelaufen zur Kirche und habe alles getan, aber ab heute gehe ich mit Vati.\u201c Vati ging ja nicht zur Kirche. Das war doch ein sehr trauriges Erlebnis. Irmgard musste 17 Jahre lang an die Dialyse angeschlossen werden. Das war sehr sehr schlimm, aber wir haben alles \u00fcberstanden. Wenn wir ganz traurig waren, und uns weh zumute war, haben wir Kirchenlieder gesungen.<\/p>\n<p>Wenn mein Vater Hause kam, und er merkte, dass in der Familie etwas nicht stimmte, dann fing er an zu singen, sein Lieblingslied war:<\/p>\n<p><em>Denke dir den Lauf der Welten,<\/em><\/p>\n<p><em>wie die Flut dahin sich zieht,<\/em><\/p>\n<p><em>wo die Urgesetze walten, <\/em><\/p>\n<p><em>nicht ein Fehlerchen geschieht.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn am Fels die Wogen brechen,<\/em><\/p>\n<p><em>denke dir die Macht des Herrn,<\/em><\/p>\n<p><em>traue ihm und folge gern,<\/em><\/p>\n<p><em>traue ihm und folge gern.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Dann fing mein Vati an zu singen, und dann haben wir alle mitgesungen, und dann war die Disharmonie, die er f\u00fchlte, vergangen. Das war immer ein sehr sch\u00f6nes Erlebnis. Dann war Mutti verstorben und nun war ich allein. Nicht allein, denn ich war ja in der Kirche und hatte Freunde.<\/p>\n<div><\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Ruth Fricke und Anna Sanne, deren Geschichte auch in dieser Sammlung zu finden sind.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schakeningken, Ostpreu\u00dfen Ich bin Erika Waltraut Schibblack, geborene. Naujoks. Am 27 April 19221 erblickte ich die Welt in Schakeningken, Memelland[block]2[\/block] Ostpreu\u00dfen. Ich hatte Eltern, die mich im Evangelium erzogen haben. Meine Gro\u00dfmutter war schon in der Kirche. Sie hie\u00df Loeper. Meine Mutter war einen geborene Loeper. 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