{"id":617,"date":"2011-12-14T22:08:42","date_gmt":"2011-12-14T22:08:42","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=617"},"modified":"2014-04-18T05:12:30","modified_gmt":"2014-04-18T05:12:30","slug":"friedrich-wolfart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/617\/friedrich-wolfart","title":{"rendered":"Friedrich Wolfart"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ludwigshafen, Rheinland Pfalz<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Friedrich-Wolfart.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-177\" title=\"Friedrich Wolfart\" alt=\"mormon deutsch friedrich wolfart\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Friedrich-Wolfart.jpg\" width=\"200\" height=\"259\" \/><\/a>Mein Name ist Friedrich Wolfart.<\/strong> Ich bin am 27 November 1933 in Ludwigshafen geboren. Mein Vater hie\u00df Philipp Wolfart und meine Mutter Hilda Bertha K\u00f6nig. Ich kann mich noch entsinnen, 1939 ist mein Vater zum Milit\u00e4r eingezogen worden. Da sind wir sogar noch mitgegangen nach Ludwigshafen zur Kaserne, da war ich sechs Jahre alt, da wusste ich gar nicht, was da los war. Er ist dort geblieben. Die j\u00fcngste Schwester, die Hilde, war dabei, die war gerade ein Jahr alt. Ich habe noch zwei Schwestern und die Lore, die ist 1935 geboren, die war vier Jahre alt. Mein Vater ist dann 1943 in Russland gefallen. Meine Mutter ist krank geworden und hat Diphterie bekommen und kam dann ins Krankenhaus ins Klinikum. Bei Fliegeralarm mussten sie in den Keller und sie wollte nicht so recht und sie blieb im Gang, das war die Pestalozzischule, die zum Krankenhaus umfunktioniert wurde. Da ist sie bei Russinnen gesessen. Aber ein Pfleger ist vorbei gekommen, der hat sie erkannt und hat sie in den Keller geschickt. Ein paar Minuten sp\u00e4ter ist dort eine Bombe hinein gesaust. W\u00e4re sie dort geblieben, w\u00e4re sie im selben Monat umgekommen, wie mein Vater gefallen ist.<\/p>\n<p>Da wurden wir 1945 evakuiert, weil wir ausgebombt wurden und kamen nach Baden W\u00fcrttemberg, bis der Krieg aus war, bis die Franzosen kamen. Die Franzosen sind dann r\u00fcber in die Pfalz und dann sind die Amerikaner gekommen. Ich denke oft an die schlechte Zeit. Die Amerikanische Zone war besser. Die Deutschen und Franzosen haben sich nicht so gut verstanden, vom ersten Weltkrieg her waren noch so Differenzen. Manchmal bin ich nach Mannheim gegangen, da hat die Tante Emilie gewohnt. Die hat uns so ein bissel mit Lebensmittel versorgt. Da musste man aber Angst haben, wenn wir r\u00fcber kamen \u00fcber die Br\u00fccke, dass uns die Franzosen die Sachen abnehmen. Ich war damals 12 Jahre alt. Ich bin allein hin\u00fcbergegangen, uns haben sie es nicht abgenommen wir durften durch die Absperrung marschieren und konnten die Lebensmittel behalten. Die Franzosen waren in Ludwigshafen die Besatzungsmacht. Die Hauptkaserne hatten sie in Speyer war f\u00fcr sie ein St\u00fctzpunkt, die Bev\u00f6lkerung hat sich gewehrt gegen die Franzosen. Einige Jahre sp\u00e4ter ist es etwas besser geworden, aber es war keine sch\u00f6ne Zeit mit den Franzosen. Heute ist es ja besser, das ist das Sch\u00f6ne dabei. W\u00e4hrend des Krieges konnten wir in den Bunker gehen, da konnten wir hingehen und wenn die nicht gewesen w\u00e4ren w\u00fcrden wir heute auch nicht mehr leben. Im Nebenhaus bei uns waren zwei M\u00e4nner, die sind nicht in den Bunker gegangen, die sind umgekommen. Wir waren dann froh, unsere Mutter hat uns immer mitgenommen in den Bunker. Der Bahnhof war nahe. Wenn dort die Lichter ausgegangen sind, hat unsere Mutter uns schon angezogen, wenn Alarm war, waren wir schon fertig in den Bunker zu gehen. So haben wir den Krieg \u00fcberlebt und die schlechte Zeit kam danach hier.<!--more--><\/p>\n<p>Nach dem Krieg konnten wir nur von dem leben, was wir hier bekommen haben. Zum Gl\u00fcck hat bei uns in der Stra\u00dfe ein Mann gewohnt, der hat so etwas wie einen Gem\u00fcsehandel aufgemacht, Herr Bretz, und der hat sich ein Pferd angeschafft. Das war ein normales Wohnhaus, Dieser Mann war gro\u00dfartig, er war jeden Tag unterwegs. Er ist zu den Bauern hinausgefahren und hat geschaut, dass er irgendetwas bekommt, Spinat, das ganze Gem\u00fcse, was wir gegessen haben, w\u00fcrden wir heute gar nicht mehr essen. Wir haben vor dem Gesch\u00e4ft die Tasche hingeh\u00e4ngt, der Platz war wie gemietet. Einmal waren Spinat, Chinakohl, dann Erdkohlraben, Mangold, Wei\u00dfr\u00fcben, Kartoffel, die waren schon erfroren, die haben s\u00fc\u00df geschmeckt.<\/p>\n<p>In Ludwigshafen sind wir 1940 eingeschult worden und sind gegangen bis 1944 und auf einmal war keine Schule mehr, so habe ich praktisch zwei Schuljahre verloren, weil nichts mehr war. Wir sind nach Hause gekommen, waren ausgebombt&#8230;<\/p>\n<p>Ich habe auf Schicht gearbeitet und das hat mir auf die Dauer nicht mehr so gefallen, morgens Arbeit von dreiviertel sechs bis mittags um halb drei und dann von halb drei bis nachts um halb zw\u00f6lf etwa. Ich habe viel Handball gespielt, war auch Handballschiedsrichter, ich habe zehn Jahre gepfiffen, acht Jahre beim deutschen Handballbund. Dann habe ich mir eine Arbeit besorgt bei BASF und habe ich \u00fcber drei\u00dfig Jahre bei BASF gearbeitet als Maschinenschlosser.<\/p>\n<p>Meine Frau habe ich gekannt, sie hat in derselben Stra\u00dfe gewohnt, wie wir. Sie waren ebenso Christenmenschen, sie sind sonntags in die Kirche gegangen und das haben wir gewusst als Kinder. Ein Arbeitskollege hat einmal gesagt, wir gehen einmal tanzen nach Mannheim. Da sind wir nach Mannheim gegangen zum Tanzen, da war ein Wirtschaftsbetrieb und der Tanzsaal und da sagt der Freund Ernst zu mir, da vorne die drei M\u00e4del, zwei kennen ich davon und ich habe gesagt, ich kenne eine davon, das war sie gewesen, meine Frau. Kurz darauf sind sie weg und waren unten gesessen. Da haben wir uns dazu gesetzt. Das war die Zeit, so haben wir uns kennengelernt. Ich habe sie jahrelang gekannt, aber \u00fcberhaupt keinen Kontakt gehab, aber wie wir dann geheiratet haben, hat das in der Stra\u00dfe wie eine Bombe eingeschlagen. Dann haben wir gemerkt, dass die Leute uns besser gekannt haben, wie wir sie, an der Anzahl von Geschenken. Wir haben nicht gewusst, wie die hei\u00dfen, da haben wir festgestellt, dass sie hoch eingesch\u00e4tzt worden ist und ich vielleicht auch ein bissel besser, wie ich geglaubt hab\u2019.<\/p>\n<p>Damals waren wir jung, ich war ein Lausbub, wenn irgendwas anzustellen war, da waren wir dabei. Aber es war nie so, dass es kriminell war. Wir haben, am Geburtstag meiner j\u00fcngsten Schwester im Oktober 1960 geheiratet. Ich war noch kein Mitglied der Kirche. Ich wurde 1962 Mitglied der Kirche. Eine Geschichte, die auch einmal im Stern gestanden ist. Bruder [Bruce] Hafen war Siebziger, seine Vorfahren kamen aus der Schweiz. Es war am Abend, wir waren gerade beim Essen gesessen, auf einmal klingelt es drau\u00dfen. Meine Frau ist hinausgegangen, sie war n\u00e4her an der T\u00fcr gesessen: &#8222;Ach da drau\u00dfen sind zwei junge M\u00e4nner, die waren schon einmal hier, die m\u00f6chten dich gerne sprechen. Die haben schon damals gefragt, ob sie dich sprechen k\u00f6nnen!\u201c \u201eWenn du es versprochen hast, dass ich mit ihnen rede! Dann bin ich hinausgegangen. Er hat sich vorgestellt, sie haben erz\u00e4hlt von der Kirche und wie sie gesagt haben, dass sie einen Propheten haben, hat es bei mir geklingelt.<\/p>\n<p>In der Kirche, meine liebsten F\u00e4cher waren Rechnen und Religion. Dass es eine Kirche gibt, die einen Propheten hat? Dann haben sie mich belehrt. Meine Frau war aktives Mitglied in der katholischen Kirche und wir waren uns einig, dass die Kinder katholisch erzogen werden, die Frau erzieht die Kinder, der Mann arbeitet, da machen wir das so. Der einzige Punkt, wo wir Schwierigkeiten hatten, war als sie von der Taufe gesprochen haben. Taufe? Ich bin ja schon getauft. Bis sie erkl\u00e4rt haben, dass Taufe nur richtig ist, wenn sie von Bevollm\u00e4chtigten vollzogen wird. Das hat einige Zeit gedauert, dann habe ich das begriffen und dann war ich bereit, mich taufen zu lassen. Das war so, immer, wenn die Missionare hereingekommen sind, ist meine Frau verschwunden und zu ihrer Mutter gegangen. Die einzige, die dabei war, war unsere Tochter Claudia, die war ein Jahr alt und hat in ihrem W\u00e4gelchen gesessen oder in ihrem K\u00f6rbchen und hat mit gro\u00dfen Augen die fremden M\u00e4nner angeschaut. Dann habe ich mich angezogen am Samstag, ich lass\u2019 mich taufen: \u201eWas, du l\u00e4sst dich taufen?\u201c Dann sind die Missionare gekommen, ich bin hinuntergegangen und sie haben gefragt, Herr Wolfart, was ist los? Wir haben uns ins Auto gesetzt und die ganze Sache erkl\u00e4rt: Dann sagten de Missionare: \u201eBruder Wolfart, wir taufen Sie nicht, wenn Ihre Frau nicht einverstanden ist, taufen wir Sie nicht!\u201c Das war der Punkt, wo meine Frau energisch geworden ist, wie sie geh\u00f6rt hat, die Kirche, die wollen blo\u00df taufen? Die wollten aber, dass kein Zwist in die Familie hinein getragen wird. Ein paar Monate sp\u00e4ter hat es doch geklappt, ich bin getauft worden. Meine Frau war sogar dabei.<\/p>\n<p>Das erste Amt, die erste Berufung, war GFV, gemeinn\u00fctzige Fortbildungs-Vereinigung, das ist heute das Aktivit\u00e4tenkomittee, dann hatten wir auch \u00c4lteste , damals war es noch eine Mission, ich wurde als Gruppenleiter f\u00fcr \u00c4lteste eingesetzt. Die Gemeinde in Ludwigshafen wurde aufgel\u00f6st und wir kamen nach Mannheim. Das war damals in der Zeit, wo wir im Urlaub waren. Wir wussten gar nicht, wo die Gemeinde war, wir kannten niemanden, den wir h\u00e4tten fragen k\u00f6nnen. Eines Tages klingelte es und da waren zwei Br\u00fcder, Bruder Gleissner und Bruder Bro, der heute nicht mehr lebt und an Leuk\u00e4mie gestorben ist, ein ganz doller Bruder, die sind gekommen, ob ich nicht r\u00fcber kommen will in die Gemeinde. Das erste Amt, das ich bekommen habe, war wieder GFV-Leiter. Das habe ich dann gemacht, dann hat mich der Zweigpr\u00e4sident Bruder Gleissner gefragt: \u201eBruder Wolfart, wir haben Schwierigkeiten, die Sonntagsschule l\u00e4uft nicht so \u2013 damals gab es auch noch die Juniorsonntagsschule \u2013 w\u00e4ren Sie bereit Sonntagsschulleiter zu sein?\u201c Dann war ich jahrelang Sonntagsschulleiter, die Juniorsonntagsschule war die erste im ganzen Distrikt. Dann kam Bruder Gleissner und hat gesagt: \u201eDie GFV liegt wieder am Boden, haben Sie keine Lust?\u201c. \u201eJa, mach ich alles.\u201c Dann ist er einmal gekommen, da war ich schon \u00fcber f\u00fcnf Jahre Mitglied und Bruder Gleissner sagte: \u201eBruder Wolfart, Sie waren noch nie im Tempel; warum nicht?\u201c Ach, was die Geschwister erz\u00e4hlen und was die W\u00fcrdigkeit betrifft, ich f\u00fchle mich nicht w\u00fcrdig.<\/p>\n<p>Als Sonntagsschulleiter habe ich Zweiminutenansprachen vergeben, da sind Geschwister gekommen, die haben morgens angerufen, sie kommen nicht, weil es ihnen nicht gut ist, die Ansprache muss ausfallen, das hat mich immer ge\u00e4rgert. \u201eWenn jeder so einen Ma\u00dfstab anlegen w\u00fcrde wie Sie, da braucht doch keiner in den Tempel zu gehen!\u201c Wenn man entt\u00e4uscht ist! Darauf bin ich dann auch, mit einem Bruder in den Tempel gefahren, in die Schweiz. Wir waren die ganze Woche dort. Da hatten wir nur zwei Sessionen am Tag, denn die Session hat zwei Stunden gedauert. Am Schluss war es so, ich kannte den Text auswendig.<\/p>\n<p>Dann hat es gehei\u00dfen, wir kriegen einen Tempel hier in Frankfurt. Eines Tage kam ein Schreiben von der Ersten Pr\u00e4sidentschaft. Ich wurde gebeten nach Friedrichsdorf zu kommen, in das Hotel Lindenhof , Damals war der Bruder Luschin dabei gewesen und auch meine Frau und Pr\u00e4sident Hinckley, als Stellvertreter, der mich interviewt hatte, der damals stellvertretend f\u00fcr Pr\u00e4sident Kimball, weil der so krank war, die Aufgaben \u00fcbernommen hatte.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen Sie als Siegler einsetzen, dann wurde ich als Siegler eingesetzt und bin ich ein paar Mal in die Schweiz gefahren als Siegler. Das war eine sch\u00f6ne Zeit. Dann war der Tempel fertig hier in Friedrichsdorf und ich habe den auch besucht. Und ich hatte damals von Pr\u00e4sident Hinckley ein Dokument bekommen und habe Bruder Zarse das gezeigt, dass ich seit 1985 als Siegler von Pr\u00e4sident Hinckley eingesetzt worden war , der Ratgeber in der ersten Pr\u00e4sidentschaft war und er hat damals die ganze Arbeit gemacht, denn Pr\u00e4sident Kimball war krank, da hat er das alles gemacht.<\/p>\n<p>Bruder Magnus Meiser hat mich damals angerufen, als wir Pfahl wurden und hat mich eingeladen mit nach Salt Lake zu kommen zur Konferenz. Wir sind eingeladen worden zur Herbstkonferenz, er als Pfahlpr\u00e4sident und die f\u00fcnf Bisch\u00f6fe .Damals wurden wir Pfahl, aber es wurden nicht alle Gemeinden Bischofsgemeinden, manche waren zu klein. Ich war damals Zweigpr\u00e4sident gewesen. Aber ich hatte keinen Urlaub mehr. Da bin ich zu meinem Chef gegangen und sagte, ich m\u00f6chte gerne drei Tage unbezahlten Urlaub haben, ich m\u00f6chte nach Salt Lake City. \u201eWas machen Sie dort?\u201c \u201eIch bin Mitglied der Kirche.\u201c \u201eAch, interessant , ich kenne die Stadt, ich war auch schon in Salt Lake City, ich habe mir das alles schon angeschaut, bei mir zu Hause waren auch schon Missionare gewesen, was ich mir angeh\u00f6rt habe.\u201c Er ist kein Mitglied geworden, aber bevor wir losgeflogen sind, hat er mir ein Buch gebracht aus Utah, wo Utah geschildert wird: \u201eNehmen Sie es einmal mit, dass Sie das Land besser kennenlernen! Das war ein gro\u00dfartiger Zug von meinem Chef. Er musste dann ein Memo schreiben, dass ich drei Tage unbezahlten Urlaub bekam. Dann sind wir geflogen. Es war eine sch\u00f6ne Zeit, ich konnte ehemalige Missionare wieder treffen, die haben gesagt, wenn sie einmal nach Salt Lake City kommen, dann rufen sie irgendjemand von uns an. Das habe ich gemacht. In Salt Lake sind wir \u00fcberall hingefahren, wir haben das Salzseetal betrachtet. Einmal abends im Hotel klopft es, waren drei ehemalige Missionare da gestanden. \u201eBruder Wolfart, wir zeigen Ihnen jetzt Salt Lake City, wir fahren sie herum.\u201c Abends war die Stadt wie ausgestorben. Bei dieser Gelegenheit konnte ich Bruder Hafen besuchen, er hat in Provo gewohnt und der Bruder Fox hat mich hingebracht. Damals haben sie schon sechs Kinder gehabt und das siebte war unterwegs. \u201cBruder Wolfart kennen Sie eigentlich die Geschichte Ihrer Taufe?\u201c Ich dachte, macht er einen Witz? Selbstverst\u00e4ndlich, ich war ja dabei! Nein, meinte er, ob ich die Vorgeschichte meiner Taufe kenne? Vorgeschichte? Die kannte ich nicht und dann hat er erz\u00e4hlt. Sie klingelten an der Wohnung, meine Frau hat aufgemacht, weil sie gemeint hat, denn in der Gemeinde, wo sie gewohnt hat, war ein weltweites Treffen von Priestern in der Missionswoche von Priestern aus der ganzen Welt und die haben sich vorgestellt als amerikanische Geistliche, was sie auch waren. dann hat sie gemerkt, die sind gar nicht von unserer Kirche, sondern von einer anderen Kirche.<\/p>\n<p>An dem Tag, wo Sie bei uns waren, da war der Bruder Hafen nicht dabei, da war nur der Bruder Tieler. An dem Tag war das Taufgespr\u00e4ch, da ist er mit einem Missionar wo anders gewesen und die zwei Juniors, Greenies, waren unterwegs, da waren sie bei uns und dann durften sie wieder kommen, aber die Anschrift haben sie vergessen aufzuschreiben. Wochen sind sie unterwegs gewesen, sind von Haus zu Haus gegangen, haben geklingelt, wir haben im dritten Stock gewohnt und haben geschaut, bis sie es gefunden haben. Bruder Kieler hat gesagt, ich wei\u00df, ich sp\u00fcr es, diese Frau werden wir taufen. Und er hat recht gehabt. Ein Jahr nach mir, wurde meine Frau getauft. Er ist versetzt worden. Bruder Kieler war ein Jahr weg, dann ist er zur\u00fcckgekommen, ich war damals Leiter der GFV und ich war dankbar f\u00fcr jeden Tipp, den ich bekommen habe, wie man die Geschwister besch\u00e4ftigen konnte. Wir sa\u00dfen in der K\u00fcche zusammen, auf einmal sagt der Bruder Kieler: \u201eBruder Wolfart haben sie etwas dagegen, wenn wir Ihre Frau taufen?\u201c Ich dachte, er macht einen Witz: \u201eIch freue mich, dass meine Frau getauft wurde.\u201c<\/p>\n<p>Zuerst war ich GFV Leiter, dann Sonntagsschulleiter, dann Generalsekret\u00e4r vom Aaronischen Priestertum, was heute die jungen M\u00e4nner Leiter sind. Dann wurde ich Ratgeber in der Zweigpr\u00e4sidentschaft, dann wurde ich selber Zweigpr\u00e4sident, dann wurden wir Pfahl, dann wurde ich einige Jahre Bischof, dann war ich Gruppenleiter von den hohen Priestern, dann kam der Pfahl, dann war ich vierzehn Jahre Hoher Rat gewesen . Dann kam ich in die Pfahlpr\u00e4sidentschaft und da war ich elf Jahre F\u00fchrungssekret\u00e4r und hatte vier Pfahlpr\u00e4sidenten erlebt, wie unterschiedlich doch die Menschen sein k\u00f6nnen. Das sch\u00f6ne war, dass sie alle dasselbe Ziel gehabt haben. Das war eine ganz sch\u00f6ne Zeit gewesen. Dann kam ich zur\u00fcck in die Gemeinde, dann war ich wieder Gruppenleiter der hohen Priester, dann hatte ich wieder , wie ich erwartet habe, den Vorsitz vom Aktivit\u00e4tenkomittee und das bin ich jetzt\/.Zw\u00f6lf Jahre wird es jetzt sein, dass ich es gewesen bin. Dann Lehrer in der Sonntagsschule, Lehrer in der Evangeliumsklasse. Damals hat der Bruder Uchtdorf es so gemacht: die Geschwister, die links des Rheines wohnen, aber rechts des Rheines in Mannheim in die Kirche gehen, kommen alle wieder zur\u00fcck. Die Mannheimer bleiben hin\u00fcber und die Ludwigshafener kommen her\u00fcber. Die Mitglieder aus der Pfalz, die waren aktiver, die haben sich mehr eingesetzt, haben mehr gemacht, das war fast immer so gewesen, dass die, die \u00c4mter besetzt haben, wo wichtig waren in der Gemeinde. Damals habe ich zu meiner Frau gesagt, o wenn wir weggehen, dann kriegt die Gemeinde Schwierigkeiten. Und es ist auch so gewesen. Es war keiner da gewesen, der herangezogen wurde, weil sie kein Interesse gehabt haben. Sp\u00e4ter haben sie sogar Mitglieder geholt aus der Gemeinde Rheinpfalz, um die Gemeinde Mannheim wieder zu verst\u00e4rken. Aber ich muss hinzuf\u00fcgen, die Gemeinde Mannheim, war immer eine Gemeinde, die st\u00e4ndig einem Aderlass unterlegen ist. Viele junge Damen und junge M\u00e4nner sind in das Alter gekommen, haben einander kennengelernt und sind immer fortgezogen oder haben geheiratet und sind nach Amerika ausgewandert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ludwigshafen, Rheinland Pfalz Mein Name ist Friedrich Wolfart. Ich bin am 27 November 1933 in Ludwigshafen geboren. Mein Vater hie\u00df Philipp Wolfart und meine Mutter Hilda Bertha K\u00f6nig. Ich kann mich noch entsinnen, 1939 ist mein Vater zum Milit\u00e4r eingezogen worden. 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