{"id":619,"date":"2011-12-14T22:12:54","date_gmt":"2011-12-14T22:12:54","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=619"},"modified":"2014-04-18T05:12:14","modified_gmt":"2014-04-18T05:12:14","slug":"hermann-weber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber","title":{"rendered":"Hermann Weber"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ludwigsburg-Eglosheim, <\/strong><strong>W\u00fcrttemberg,<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Hermann-Weber.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-208\" title=\"Hermann Weber\" alt=\"mormon deutsch hermann weber\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Hermann-Weber.jpg\" width=\"200\" height=\"265\" \/><\/a>Mein Name ist Hermann Weber. <\/strong>Geboren bin ich am 28. Mai 1919 in Ludwigsburg-Eglosheim. Mein hei\u00dft Vater Hermann, und die Mutter Emma, geborene Walter. Von den Gro\u00dfeltern v\u00e4terlicherseits, da kannte ich nur noch die Gro\u00dfmutter. Sie hat ihre letzten Jahre bei uns in Eglosheim verbracht, dadurch ist es mir bekannt und sie ist dann mit f\u00fcnfundachtzig Jahren verstorben in 1936.<\/p>\n<p>Als Schuljunge habe ich sie Tag und Nacht mit betreut. Wenn sie nachts Schwierigkeiten hatte, hatte sie mit dem L\u00f6ffel an die Wand geklopft, was ich in meinem Zimmer geh\u00f6rt habe, dann ging ich zu ihr hin\u00fcber und habe sie dann mit versorgt. Die Gro\u00dfeltern m\u00fctterlicherseits, habe ich auch noch gekannt.<!--more--><\/p>\n<p>Mein Gro\u00dfvater hie\u00df Albert Mahl, die Gro\u00dfmutter eine geborenen Walter. Ich habe noch drei Geschwister, zwei Br\u00fcder (Kurt und Ewald) und eine Schwester (Ilse). Mein Bruder Ewald ist inzwischen verstorben. In der Schule ist alles gut gegangen. Mein Vater hat sogar erreicht, dass er uns auf die Oberrealschule nach Ludwigsburg schicken konnte. Das Gymnasium war f\u00fcr jene, die \u00c4rzte oder Apotheker werden wollten, die Oberrealschule war gleichgestellt, aber nur f\u00fcr die Wirtschaft. Ich habe dann sp\u00e4ter auch die Lehre abgetreten.<\/p>\n<p>Unsere Jugend, die Kindheit, war eine sehr harte Zeit. Im Laufe der Zeit hat sich, auf Grund der Wirtschaftslage in den Amerikanischen Staaten, in den USA, 1929, hat sich das katastrophal bei uns damals ausgewirkt. Wir hatten 6,8 Millionen Arbeitslose, die Zahl wei\u00df ich noch heute ganz genau, und mein Vater hatte das Gl\u00fcck, dass er in der Woche noch einen Tag arbeiten durfte. Sein Verdienst war damals 46.- DM. Dann kam das Jahr 1932. In unsren Schulferien sind wir immer zu den \u00c4hrenlesen gegangen, auf den gro\u00dfen Dom\u00e4nen Monrepo und Wilhelmshof.<\/p>\n<p>Und dann die politische Lage, die habe ich voll mitbekommen. Die Parteien haben immer wieder einen anderen Reichskanzler berufen und bestellt. Der letzte, den ich vom Namen noch kenne war Br\u00fcning. Der Bundespr\u00e4sident war damals Hindenburg. Er hat dann, Januar 1933, Adolf Hitler als Reichskanzler berufen. Ich h\u00f6re heute noch die damaligen Eltern, wie auch mein Vater: \u201eSie haben alle versagt, wenn er nichts taugt, ist er gleich wieder weg!\u201c Was hat Adolf Hitler gemacht als er Kanzler war? Alle anderen Parteien waren sofort verboten und die Diktatur war da. Das ging so weit. Mein Vater war so lange er gelebt hat Sozialdemokrat, das wei\u00df ich. Er hat auch uns so belehrt. Als wir an der Oberrealschule waren, wenn der Feiertag, von der NSDAP aus war, musste man in Uniform erscheinen, mein Vater und wir hatten keine, mein Vater konnte sie nicht kaufen. Dann wurde er auf das Rektorrat bestellt und ihm wurde gesagt, warum er die Uniform f\u00fcr uns nicht kauft, wir m\u00fcssten doch in der Hitlerjugend sein. Er sagte: \u201eIch habe kein Geld, f\u00fcr meine drei Jungen, das geht nicht!\u201c. Dann bekamen wir von der Partei das Geld f\u00fcr die Uniformen. \u201eHaben Sie etwas dagegen, wenn Ihre Jungen in der Hitlerjugend sind?\u201c Na, was h\u00e4tte er sagen sollen? H\u00e4tte er nein gesagt, dann w\u00e4re er im KZ gelandet, sofort. Entweder Ja oder Konzentrationsleger. Ich war wohl in der Hitlerjugend aber nicht in der Partei, auch meine Br\u00fcder und mein Vater nicht, aber er hatte das Gl\u00fcck, dass er schwer kriegsbesch\u00e4digt war, darum ist ihm nachgesehen worden, dass er nicht in der Partei war Das ging alles so weit gut. Jemandem, der diese Zeit im damaligen Deutschen Reich nicht miterlebt hat und nicht gewusst hat, wie es gehandhabt wird \u2013 das kann man sich gar nicht vorstellen.<\/p>\n<p>Ich kam dann in die Lehre und habe mich auf Buchhaltung spezialisiert. Dann war ein Bekannter meines Vaters, der Herr Hehr, war in Dachau im KZ und ist entlassen worden, weil er auch nicht in der Partei war und ist dann umgepolt worden. Er hat Ja gesagt, ich gehe in die Partei hinein, oder weg vom Fenster. Es gab nur eine M\u00f6glichkeit. Dann sagt mein Vater zu mir, der Hehr aus Geisingen, der ist jetzt bei uns in der Firma. Hermann, frag ihn einmal, wie es in Dachau war? Ich ging zu ihm mit einem Gru\u00df von meinem Vater, er m\u00f6chte gern wissen, wie es in Dachau war. \u201eSch\u00f6nen Gru\u00df an deinen Vater, ich darf nicht reden, Wenn ich was sage, dann lande ich wieder in Dachau und komm\u2019 nie mehr heraus.\u201c So war das. Wenn Wahlen waren, 99% haben f\u00fcr Hitler gestimmt, das war schon vorher klar. Die Wahllisten waren da, wenn jemand nein gesagt hat, acht Tage sp\u00e4ter war er nicht mehr da. Das kann man sich normalerweise nicht vorstellen. Dann kam das Jahr 1938, nach dem Abschluss meiner Lehre, da haben wir die Verk\u00e4uferinnenklasse dazu eingeladen und da habe ich meine Frau kennengelernt, das war Liebe auf den ersten Blick. Dann kam das Jahr 1939.<\/p>\n<p>Am Ersten Juni 1939 wurde ich zum Arbeitsdienst einberufen. August 1939 war auf der Baustelle Kriegserkl\u00e4rung und der Weltkrieg hat begonnen. Wir wurden dann beurlaubt, aus dem Grund, so komisch es klingt, es waren keine Waffen und keine Uniformen f\u00fcr uns, so haben sie uns beurlaubt. Und ich wurde einberufen am 1.M\u00e4rz 1940 zur Wehrmacht. Wir wurden zur Ausbildung in die Tschechoslowakei verlegt, schwere Maschinengewehrkompanie. Wir wurden ausgebildet und Anfang Mai, als der Frankreichfeldzug begann, wurde ich an die Front abgestellt. Das hie\u00df dann \u00fcber Holland bis nach Frankreich. Als Frankreich kapituliert hat, waren wir Fu\u00dfvolk. Die Motorisierten haben einen raschen Vorsto\u00df gemacht mit 80-90 Kilometer und wir mussten zu Fu\u00df hinterher. Unser Tagesmarsch war rund 80-90 Kilometer pro Tag. Wir waren so fertig, wenn Marschpause war, habe ich gar nicht bemerkt, dass ich mich auf einen Ameisenhaufen gelegt habe. Ich bin aber bald munter geworden.<\/p>\n<p>Der Krieg mit Frankreich ging zu Ende und da haben wir gedacht, wir werden bald wieder zu Hause sein. Denkste! Wir haben auf der Siegesparade in Paris exerziert, dann kam ein Melder zu dem beauftragten Offizier und er sagte: \u201eWeber, sie m\u00fcssen sofort auf die Schreibstube.\u201c Dort habe ich mich gemeldet. Dann ist mir gesagt worden: \u201eWeber, wir haben Ihre Papiere durchgesehen, wir sind verpflichtet, einen Schreiber f\u00fcr das AOK 12\u201a abzustellen, k\u00f6nnen Sie stenographieren?\u201c \u201eJawohl, Herr Hauptfeldwebel\u201c. \u201eK\u00f6nnen Sie Maschine schreiben?\u201c \u201eJawohl, Herr Hauptfeldwebel.\u201c \u201eWie ist es mit der franz\u00f6sischen Sprache?\u201c \u201eSechs Jahre Schulkenntnisse\u201c. \u201eMelden Sie sich um zw\u00f6lf Uhr beim Battalion. Sie werden versetzt zum AOK- das ist das Armeeoberkommando, das habe ich dann erfahren, wie ich mich beim Batalionskommandeur melden musste und er sagte, machen Sie der Einheit keine Schande, Sie werden jetzt in den Generalstab versetzt, als Schreiber. Um 16 Uhr m\u00fcssen Sie wieder hier sein, feldmarschm\u00e4\u00dfig. Dann war ein Gradfahrer da, ich am Sozius hinten drauf. Zwei Stunden sp\u00e4ter war ich da. Was steht da dran? OQU (Oberquartiermeister) Oberstleutnant im Generalstab Freiherr von Harnstein. Ich habe mich dort gemeldet. Dann sind wir zum Hauptfeldwebel, der uns gefragt hat, ob wir zu Mittag schon gegessen h\u00e4tten, es ist noch ein zweiter dazu gekommen als Zeichner. Jetzt gehen Sie ins Hotel und warten ab, bis wir Sie rufen. Einen Tag, einen zweiten Tag, am dritten Tag nichts. Dann sag ich: \u201eDu Wolfgang, da stimmt doch was nicht, wir sind zwar in dem Hotel, vielleicht sind die erlegt worden und die haben uns vergessen, dann sind wir wom\u00f6glich noch fahnenfl\u00fcchtig?\u201c Dann sind wir wieder ins Hotel, die waren noch da. Wir haben uns beim Hauptfeldwebel gemeldet und er sagt, wir haben euch nicht vergessen, aber wenn Sie jetzt da sind, melden Sie sich beim Chef, beim OQU. Ich als Sprecher habe angeklopft und dann kam das Preu\u00dfische \u201eHerein!\u201c Hoppla, habe ich mir gedacht, ein Preu\u00df, da muss ich aufpassen. Dann bin ich hinein, T\u00fcr zu, Haken zusammen, meine Meldung heruntergerasselt, dann hab ich gar nicht geh\u00f6rt. Dann guckt er auf \u201eEndlich mal wieder ein Soldat\u201c. Von dem Tag an, Hab ich Freiherr von Harnstein gewonnen gehabt. Ich sa\u00df nachher im Vorzimmer von ihm als Sch\u00fctze, kein Dienstgrad nichts, ich bin mir vorgekommen, wie ein verkleideter Zivilist. Da hat der Dienstgrad weniger eine Rolle gespielt, man war Mitarbeiter. Ich hab Urlaub bekommen. Inzwischen waren meine Frau und ich verlobt. Ich wurde nicht mehr nach Frankreich zur\u00fcck, sondern nach Polen, nach Krakau versetzt, mit diesem Schwaben. Das war 1939. Dort in Krakau waren wir kurze Zeit, wir wurden nach Zakopane verlegt und im Dezember 1940 sind wir nach Wien verlegt worden ins Hotel Dianabad. Dort habe ich auch mein Zimmer gehabt, wurde nochmals vereidigt und hatte den Auftrag, den Aufmarschplan f\u00fcr den Balkan zu schreiben.<\/p>\n<p>Inzwischen war schon die Rede vom Russlandfeldzug. Dann war es aus mit dem Glauben, der Krieg geht zu Ende! Schreiben konnte ich meiner Braut nichts davon, sonst w\u00e4re ich weg gewesen vom Fenster. Wie ich wieder Urlaub bekommen habe, da habe ich ihr gesagt: \u201eElfriede, wir haben vor gehabt, erst zum Kriegsende zu heiraten, falls mir was passiert, aber so lange k\u00f6nnen wir nicht warten.\u201c Nach meinen damaligen Kenntnissen, meinte ich der Krieg w\u00fcrde wenigstens sechs Jahre dauern. Und ich bin richtig gelegen. Dann wurden wir verlegt, Sylvester 1940 \u00fcber Ungarn, Bulgarien nach Rum\u00e4nien. Im Mai nach Griechenland.<\/p>\n<p>Dann kam eines Tages, ich kam mir vor, wie ein verkleideter Zivilist, wie ich schon sagte. Da kam der F\u00fchrerbefehl, die Jahrg\u00e4nge 1910 und j\u00fcnger m\u00fcssen wieder zur k\u00e4mpfenden Truppe. Und das ist passiert. Mein Chef hat mich behalten wollen, er hat es gut mit mir gemeint, dann sagt er: \u201eWissen Sie was. Ich versetze Sie jetzt zur Luftwaffe nach Athen, die m\u00fcssen n\u00e4mlich unsere Aufgaben, die wir hier haben \u00fcbernehmen und Sie arbeiten dort die Leute ein, damit Sie Bescheid wissen!\u201c. Ich habe mich bedankt und der Oberst war nat\u00fcrlich erstaunt, inzwischen war ich Unteroffizier geworden und er sagt: \u201eWeber, ich \u00fcbernehme Sie zur Luftwaffe. Luftwaffe ist \u00fcberall Frontgebiet, dann werden Sie gleich Feldwebel, dann kriegt Ihre Frau gleich mehr Geld!\u201c \u201eHerr Oberst daran kann ich nicht glauben, Generaloberst F\u00f6rtsch gibt da nicht sein Einverst\u00e4ndnis!\u201c. Der Generaloberst F\u00f6rtsch war nach dem Krieg bei der Bundeswehr der Macher.<\/p>\n<p>Aber ich wurde versetzt. Dann kam ich zur Gebirgsj\u00e4gerdivision, dann wurde ich Oberj\u00e4ger- so hei\u00dft dort der Unteroffizier. Dann kam ich wieder nach Griechenland. Dann war ich also bei der k\u00e4mpfenden Truppe, Gebirgseinsatz. Griechenland ist ja gebirgig. Von Saloniki nach Kalamata zu Fu\u00df wieder nach Saloniki und hinunter nach Lamia und dann war ich in Mitrovitza am Peloponnes, da wurde ich auf den St\u00fctzpunkt eingeteilt mit meinen Leuten. Das war dann 1944, dort habe ich Stellungsbau. durchgef\u00fchrt und die Bewohner mussten im Stellungsbau arbeiten. Nat\u00fcrlich konnte ich mich in der Zwischenzeit mit der griechischen Bev\u00f6lkerung verst\u00e4ndigen. Wenn die Zivilisten Schmerzen hatten, Herr Hermann, mit dem Vornamen hat man mich genannt, die mussten im Lager wohnen und sie sagten: \u201eJetzt kommt Sonntag, k\u00f6nnen wir nicht zu unseren Familien gehen?\u201c Das ist untersagt, aber ich will einmal mit dem Kommandanten reden. \u201eDie griechischen M\u00e4nner wollen \u00fcber das Wochenende zu ihren Familien? \u201eWir behalten drei da und wenn einer am Montag fehlt, werden die drei erschossen!\u201c. Das h\u00e4tten wir nie gemacht, wir hatten das nur als Druckmittel verwendet. Und siehe da, als es Sonntagabend war, haben wir unseren Augen nicht getraut, kamen die ganzen M\u00e4nner mit ihren Familien und haben sie abgeliefert, damit den drei nichts passiert. Da kam einmal eine Mutter mit dem Kind, das hatte Mittelohrentz\u00fcndung, ob ich nicht mit dem Arzt sprechen k\u00f6nnte, dass er nach dem Jungen schaut. Das haben wir gemacht und er hat dem Buben geholfen. Einpaar Tage darauf kam ein Grieche mit seinem Sohn und sagt: \u201eWir haben \u00fcber zweihundert Schafe und wir sind jetzt auf dem Berg, da unten haben sie kein Futter, und inzwischen kam der Befehl, die Sch\u00e4fer mussten mit ihren Tieren von den Bergen herunter, wegen der Partisanen. Was sollten wir machen?\u201c Dann haben wir auch wieder das auf die eigene Kappe genommen und haben gesagt, die sollen bleiben. Dann war ich wieder beim Pfarrer, weil in Griechenland es \u00fcblich, ist denn der Pfarrer das gr\u00f6\u00dfere Gewicht, als der B\u00fcrgermeister hat. Das ist heute noch so. Unser Hauptmann hat gesagt, Weber kommen Sie mit, ich verstehe kein Wort griechisch. Ich sollte \u00fcbersetzten. Ich habe es so gesagt, wie ich es mit meinen Worten sagen konnte. Wir waren dienstlich, im April 1944 wieder einmal beim Pfarrer, und da ist es Nacht geworden. Dann sagt er zu mir: \u201eHermann, Ihr werdet im August von hier abgezogen nach Belgrad, aber es kommt von Euch keiner nach Hause, Ich sage Dir, bleib hier, Dir passiert nichts!\u201c \u201eIch bleib da, erstens, bin ich fahnenfl\u00fcchtig, zweitens kommen Partisanen und drehen mir den Hals um!\u201c \u201eNein, Dir passiert nichts!\u201c<\/p>\n<p>Es ist Nacht geworden, jetzt muss ich auf den St\u00fctzpunkt und er sagt: \u201eNimm mein Pferd!\u201c Das war ein Schimmel und wenn die Partisanen kommen, dann war das der Pfarrer. So bin ich wieder an meinen St\u00fctzpunkt gekommen, ohne dass mir was passiert ist. Acht Tage sp\u00e4ter, meine anderen Unteroffiziere, die haben gesagt, wir sind heute wieder beschossen worden, furchtbar. Wenn ich drau\u00dfen bin ist alles ruhig, ich werde nie beschossen! Jetzt ist einer krank geworden und ich musste f\u00fcr den einspringen, es war ein anderer Tag. Wo sind denn alle, ich sehe ja gar keinen, waren die alle unten im Stellungsgraben. Da ruft einer: \u201eKomm schnell herunter!\u201c. Ich bekam richtig eine MG-Salve oben dr\u00fcber. Jetzt haben die Partisanen genau gewusst, wenn ich Dienst hab, das ist unglaublich.<\/p>\n<p>Mit meiner Frau, zu unsrem 60. Geburtstag, haben unsere Kinder uns einen Urlaub geschenkt. Und sie wussten, dass ich gerne einmal nach Griechenland ginge. Sie haben den Flug bezahlt. Wir sind drei Wochen dort gewesen und fuhren die Strecke hinunter zum Peloponnes. Die Tochter vom Bruder meiner Frau war dabei, wir haben sie damals mitgenommen. Wir haben uns einen Wagen gemietet. In Fichtja habe ich gehalten. Da stand noch der Stand, wo sie verkauft haben und ich habe sie mit meinen griechischen Worten begr\u00fc\u00dft und habe gesagt, wer ich sei. Die meisten haben mich erkannt und eine Menge Zivilisten standen da. Wo die hergekommen sind, wei\u00df ich nicht, Eine Frau kommt zu mir her und sagt: \u201eKyre (ist Hermann), ich war mit meinem Sohn, der Mittelohrentz\u00fcndung hatte, bei Ihnen und sie haben gesorgt, dass der Arzt ihm geholfen hat!\u201c. Das war f\u00fcr mich, das war 1944 und das war 1970. Da kommt ein junger Mann, und hat mich wieder erkannt und sagten zu mir: \u201eGehen Sie bitte nach Fichtja zum Papas, es ist nicht mehr der alte, aber der junge wei\u00df \u00fcber Sie genau Bescheid, gehen Sie zu ihm!\u201c. Es tut mir, leid, ich kann nicht, ich muss am anderen tag mein Auto abgeben. Ich w\u00e4re zu gerne hingegangen, aber. 1944, im August wurden wir abgezogen, wir marschieren und was ist da los, links und rechts ein Spalier von Zivilisten und pl\u00f6tzlich ein Sprechchor: \u201eChyrius, Hermann elado.\u201c Der Kommandant: \u201eSagen Sie einmal, Weber, Sie m\u00fcssen eine gute Verbindung gehabt haben bei den Zivilisten!\u201c. Ich bin gut ausgekommen mit ihnen.<\/p>\n<p>Das, was der Pfarrer mir gesagt hat, auf den Tag genau stimmte, dass wir abgezogen wurden. Wir kamen nach Belgrad und wurden dann dort zum Br\u00fcckenkopfbilden eingesetzt. Das war am 14. Oktober 1944. Am 18. Oktober kam der Gro\u00dfangriff von den Russen und dann waren wir abends noch ungef\u00e4hr 120 Mann von 1500, dann waren wir noch sechzig Mann, wir sollten uns nach Semlin durchschlagen, dann waren wir noch sieben Mann und dann sagte ich, solange es Nacht ist, Richtung Semlin marschieren. Ich hatte noch die Generalstabskarte. Bei Nacht gehen und bei Tag verkriechen. Alle waren fertig, wir haben uns in ein Maisfeld hinein gelegt und geschlafen. Dann bin ich ins Maisfeld und sp\u00fcre pl\u00f6tzlich einen Griff an der rechten Schulter, den sp\u00fcr ich heute noch, aber es war niemand da. Da bin ich langsam hoch, dann sehe ich, wie ungef\u00e4hr sechshundert Meter r\u00fcckw\u00e4rts der Russe. Ich habe dann alle anderen Kameraden aus dem Feld herausholt. Den anderen Kameraden habe ich gesagt: \u201eliegenbleiben!\u201c. Pl\u00f6tzlich ein Schrei: \u201eStoi!\u201c \u201eHalt!\u201c Wir haben uns ins Kleefeld hinein gehaut. Da fallen zwei Sch\u00fcsse, dann war es ruhig.<\/p>\n<p>Wir krochen sachte weiter, so waren wir nur noch f\u00fcnf. Die Russen haben meinen Hauptfeldwebel und mich auf dem freien Feld gesehen. Wir haben uns aber sofort hingehaut, die anderen zwei hat\u2019s erwischt. Dann sind wir weiter, wieder auf dem Bauch in die Hecke rein. Ich habe mich festgehalten am Boden, damit meine H\u00e4nde ruhig geblieben sind. Dann sind sie wieder abgezogen. Wieder ist es Nacht geworden. Dann haben wir pl\u00f6tzlich geh\u00f6rt \u201cSo lang die Stellung halten, bis die Feldkuchel vorbei ist\u201c. Das ist ein Bayer! Ja aber wie machen wir uns bemerkbar? \u201eWir sind f\u00fcnf Mann, Deutsche\u201c. \u201eAufstehen!\u201c. Das war eine \u00dcberwindung. \u201eHerkommen!\u201c Dann hat er gez\u00e4hlt, f\u00fcnf, stimmt. \u201eIhr habt ein Dusel gehabt, das Gewehr war schon entsichert!\u201c. So waren wir von 1500 f\u00fcnf Mann.<\/p>\n<p>Genau am 20. Oktober 1944, als wir dann wieder uns den Deutschen angeschlossen haben, glaubten wir wieder nach Deutschland zu kommen. Nein, wir mussten wieder runter nach Serbien Midrowiza. Da wurde ich dann wieder einer anderen Einheit Infanteriegesch\u00fctzzug zugeteilt, als Unteroffizier und dann haben wir dort Stellungskrieg gehabt, gegen die Partisanen. Und dem Tito seine, die waren gut ausgebildet. Dann war das alles so weit in Ordnung. Wir haben angegriffen, wir waren auf einer Grabenbreite von 300 Meter sechs Mann. Ich war dort vorgeschobener Beobachter und da war ein Scharfsch\u00fctze darauf eingeschossen. \u201cSie werden auch nicht lang da sein auf dem Beobachterposten.\u201c Komm, auf Los geht\u2019s, drei Buche gef\u00e4llt und entsprechende Baumst\u00e4mme gemacht, Gras drauf, Stroh drauf. Eine dreiviertel Stunde das drauf gehabt ist die Granate drauf, aber durch die Abdeckung ist nichts passiert. Die haben dann noch angegriffen, dem Tito seine, wir haben den Stacheldraht vor der Stellung, den haben sie bereits durchgezwickt. Dann habe ich gesagt, jetzt ist\u2019s egal, jetzt riskiere ich alles. Ich habe das Sperrfeuer abgerufen, eine Gruppe und habe die Entfernung angegeben \u201eBis auf f\u00fcnfzig Meter an die eigene Stellung, dass es da einschl\u00e4gt\u201c. Die Gruppe kommt, es hat gestimmt und dann ging ein Geschrei, ein Gejammer los. Die hat\u2019s erwischt. Dann habe ich die zweite Gruppe abgerufen, f\u00fcnfzig Meter weiter, dann ging das Geschrei wieder los, dann habe ich die dritte Gruppe abgerufen. Das waren dann insgesamt nur sechs Granaten. Am anderen Tag Kommt ein Anruf, weshalb ich solche Munition vergeudet h\u00e4tte. \u201eDas ist der Angriff hier, das war Sperrfeuer und sonst gar nichts\u201c. Ein paar Tage drauf kommt der Regimentskommandeur und hat das inspiziert. \u201cSie haben Sperrfeuer eingefordert, wieso, was ist da los?\u201d Aus der Deckung raus,\u201d Herr Oberst gemeldet, der Scharfsch\u00fctze ist darauf eingeschossen!\u201c Ich hab\u2019 nicht einmal ausg\u2019schw\u00e4tzt gehabt, kommt der erste Schuss her\u00fcber. Da ist er aber runter. Dann bekam ich wollinisches Fieber und kam ins Lazarett. Ich habe ich noch das Blatt vom Lazarett in Serbien.<\/p>\n<p>Am 9. Mai habe ich mich mit meinen Leuten dem Amerikaner gestellt. Und wir waren dann keine Kriegsgefangenen mehr, sondern interniert. Deswegen die baldige Entlassung. Ich wurde gefragt, wer eine Landwirtschaft zu Hause hat. Meine Schwiegermutter hatte etwas Landwirtschaft, dadurch konnte ich dann eher heim.<\/p>\n<p>Ich habe 1941 geheiratet. Da war ich noch beim Stab. Im Februar 1941 habe ich Heiratserlaubnisangefordert. Das muss ich ja. Dann hat mich der Herr Oberstleutnant rufenlassen, \u201eSie wollen heiraten?\u201c \u201eWie alt ist eigentlich Ihre Braut?\u201c. \u201eDie ist drei Wochenj\u00fcnger wie ich.\u201c \u201eJetzt reden wir einmal von Mann zu Mann. Wenn Sie vierzig sind ist ihre Frau auch vierzig!\u201c \u201cDas stimmt schon, aber das spielt keine Rolle.\u201c \u201eJa, aber das geht nicht, Sie k\u00f6nnen noch nicht heiraten!\u201c. \u201eWieso, ich bin doch vollj\u00e4hrig!\u201c Beim Milit\u00e4r k\u00f6nnen Sie erst mit zweiundzwanzig heiraten. \u201e\u201cIm Mai wurde ich zweiundzwanzig. Im n\u00e4chsten Urlaub, im Juli 1941 haben wir geheiratet.<\/p>\n<p>Zur Kirche kam ich in Ludwigsburg 1963. Ich war krank, weil ich immer wieder Malariafieber bekommen habe und dann kamen zwei Missionare und haben gefragt, ob sie mit mir \u00fcber das Evangelium reden d\u00fcrften. \u201eJa, warum nicht! \u201dIch bin evangelisch getauft und konfirmiert. Dann haben sie mir die Lektionen gegeben und fragten mich, ob ich schon etwas von Joseph Smith geh\u00f6rt h\u00e4tte? Und ich habe sofort \u201eJa\u201c gesagt. Die haben sich so gefreut. Aber ich habe den S\u00e4nger Josef Schmidt gemeint. Ich hab sofort gemerkt, dass ich den falschen meine. Nach den Lektionen, sagte ich:\u201c das kenne ich so gut, das sagt mir weiter nichts. Aber Ihr m\u00fcsst noch etwas haben, wovon wir bis jetzt nicht gesprochen haben!\u201c \u201eJa, Lehrer und B\u00fcndnisse!\u201c. Das kenne ich nicht, Dann gebt mir das Buch! \u201cJa, dann gebt mir das Buch, da lese ich drin!\u201c Das haben wir gemacht. Das war der Bruder G\u00e4bler. Ich bin \u00fcbrigens ein Cousin zu Schwester Henkel. Dann gab er mir seines. Die haben dann auch bei uns gewohnt. Dann komme ich zum Abschnitt einhundertzweiunddrei\u00dfig, den habe ich gelesen und sage zu meiner Frau, wenn das, was da drinsteht, in der Kirche \u00fcblich ist und das geschieht, dann ist das die richtige Kirche f\u00fcr uns. Das war ausschlaggebend, die ewige Ehe, die Siegelung im Tempel! Wir wurden dann am 28 Dezember 1963 getauft, mit unseren drei S\u00f6hnen aber unsere Tochter nicht. Sie war bereits verlobt, die hat im Januar geheiratet, sie hat ihren Br\u00e4utigam gefragt, der ist katholisch, nein jetzt hab ich mich schon evangelisch taufen lassen, das kommt nicht in Frage.<\/p>\n<p>Unser Gerhard ist schon zum zweiten Mal Bischof in Ludwigsburg, war schon in der Pfahlpr\u00e4sidentschaft und seine S\u00f6hne, die kennen Sie ja. Ich wurde mit zweiundsiebzig Jahren als Bischof berufen. Ich habe knapp sechs Jahre gedient und war um die achtundsiebzig, als ich entlassen wurde. Damals war Bruder Schwing Pfahlpr\u00e4sident, und er war auch in Heilbronn in der Priesterschaft Versammlung. Da hat er gesagt: \u201eBischof stehen Sie einmal auf, jetzt sagen Sie einmal den Herrn, wie alt Sie sind!\u201c. Da war ich sechsundsiebzig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ludwigsburg-Eglosheim, W\u00fcrttemberg, Mein Name ist Hermann Weber. Geboren bin ich am 28. Mai 1919 in Ludwigsburg-Eglosheim. Mein hei\u00dft Vater Hermann, und die Mutter Emma, geborene Walter. Von den Gro\u00dfeltern v\u00e4terlicherseits, da kannte ich nur noch die Gro\u00dfmutter. Sie hat ihre letzten Jahre bei uns in Eglosheim verbracht, dadurch ist es mir bekannt und sie ist [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[40,28],"tags":[],"class_list":["post-619","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-baden-wurttemberg","category-w"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Hermann Weber - Mormonengeschichte<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Hermann Weber - Mormonengeschichte\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ludwigsburg-Eglosheim, W\u00fcrttemberg, Mein Name ist Hermann Weber. Geboren bin ich am 28. Mai 1919 in Ludwigsburg-Eglosheim. Mein hei\u00dft Vater Hermann, und die Mutter Emma, geborene Walter. Von den Gro\u00dfeltern v\u00e4terlicherseits, da kannte ich nur noch die Gro\u00dfmutter. Sie hat ihre letzten Jahre bei uns in Eglosheim verbracht, dadurch ist es mir bekannt und sie ist [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Mormonengeschichte\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2011-12-14T22:12:54+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2014-04-18T05:12:14+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Hermann-Weber.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Guest Author\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Guest Author\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"19 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber\"},\"author\":{\"name\":\"Guest Author\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\"},\"headline\":\"Hermann Weber\",\"datePublished\":\"2011-12-14T22:12:54+00:00\",\"dateModified\":\"2014-04-18T05:12:14+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber\"},\"wordCount\":3719,\"commentCount\":1,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Hermann-Weber.jpg\",\"articleSection\":[\"Baden-W\u00fcrttemberg\",\"W\"],\"inLanguage\":\"de-AT\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber\",\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber\",\"name\":\"Hermann Weber - Mormonengeschichte\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Hermann-Weber.jpg\",\"datePublished\":\"2011-12-14T22:12:54+00:00\",\"dateModified\":\"2014-04-18T05:12:14+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-AT\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-AT\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber#primaryimage\",\"url\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Hermann-Weber.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Hermann-Weber.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/619\\\/hermann-weber#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Hermann Weber\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/\",\"name\":\"Mormonengeschichte\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de-AT\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\",\"name\":\"Guest Author\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-AT\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Guest Author\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/author\\\/guestauthor\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Hermann Weber - Mormonengeschichte","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Hermann Weber - Mormonengeschichte","og_description":"Ludwigsburg-Eglosheim, W\u00fcrttemberg, Mein Name ist Hermann Weber. Geboren bin ich am 28. Mai 1919 in Ludwigsburg-Eglosheim. Mein hei\u00dft Vater Hermann, und die Mutter Emma, geborene Walter. Von den Gro\u00dfeltern v\u00e4terlicherseits, da kannte ich nur noch die Gro\u00dfmutter. Sie hat ihre letzten Jahre bei uns in Eglosheim verbracht, dadurch ist es mir bekannt und sie ist [&hellip;]","og_url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber","og_site_name":"Mormonengeschichte","article_published_time":"2011-12-14T22:12:54+00:00","article_modified_time":"2014-04-18T05:12:14+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Hermann-Weber.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Guest Author","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Guest Author","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"19 Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber"},"author":{"name":"Guest Author","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287"},"headline":"Hermann Weber","datePublished":"2011-12-14T22:12:54+00:00","dateModified":"2014-04-18T05:12:14+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber"},"wordCount":3719,"commentCount":1,"image":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Hermann-Weber.jpg","articleSection":["Baden-W\u00fcrttemberg","W"],"inLanguage":"de-AT","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber","url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber","name":"Hermann Weber - Mormonengeschichte","isPartOf":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Hermann-Weber.jpg","datePublished":"2011-12-14T22:12:54+00:00","dateModified":"2014-04-18T05:12:14+00:00","author":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber#breadcrumb"},"inLanguage":"de-AT","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-AT","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber#primaryimage","url":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Hermann-Weber.jpg","contentUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Hermann-Weber.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/619\/hermann-weber#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Hermann Weber"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#website","url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/","name":"Mormonengeschichte","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-AT"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287","name":"Guest Author","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-AT","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","caption":"Guest Author"},"url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/author\/guestauthor"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/619","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=619"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/619\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1653,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/619\/revisions\/1653"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=619"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=619"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=619"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}