{"id":621,"date":"2011-12-14T22:15:40","date_gmt":"2011-12-14T22:15:40","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=621"},"modified":"2011-12-14T22:16:38","modified_gmt":"2011-12-14T22:16:38","slug":"gudrun-maria-weber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/621\/gudrun-maria-weber","title":{"rendered":"Gudrun Maria Weber"},"content":{"rendered":"<p><strong>K\u00f6nigsberg, Ostpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gudrun-Maria-Weber.png\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-265\" title=\"Gudrun Maria Weber\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gudrun-Maria-Weber.png\" alt=\"mormon deutsch gudrun maria weber\" width=\"200\" height=\"289\" \/><\/a>Ich bin Gudrun Maria Weber<\/strong>, geborene Hellwig. Am 29. Juli 1934 wurde ich als viertes Kind meiner Eltern in K\u00f6nigsberg\/Ostpreu\u00dfen, Gro\u00dfe Sandgasse 24 geboren. Meine 14 Jahre \u00e4ltere Schwester lebt noch. Meine beiden Br\u00fcder sind verstorben, der eine im Alter von 11 Jahren an Hirnhautentz\u00fcndung, der andere ist mit 20 Jahren als Soldat im 2. Weltkrieg gefallen. Ich konnte als Einzige den Eltern im Alter beistehen und bis zu ihrem Tod begleiten. Meine Mutter litt im Alter zunehmend an Schwerh\u00f6rigkeit und brauchte daher oft Hilfe.<\/p>\n<p>Meine Gro\u00dfmutter Wilhelmine Johanna Hack, geborene Brosat wurde 1905 in K\u00f6nigsberg Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, zugleich mit ihren zwei \u00e4lteren T\u00f6chtern. Die dritte Tochter wurde etwas sp\u00e4ter getauft. Meine Mutter, Margarete Helene geborene Hack, die j\u00fcngste Tochter, wurde 1911 mit 9 Jahren, getauft. Sie war also als Kind und Jugendliche in der Kirche. Sie heiratete im Alter von 17 Jahren den Karl August Hellwig. Aber ihr Mann hatte nicht die positive Einstellung zur Kirche, und so wurde der Kontakt zur Kirche abgebrochen. Ihre ersten drei Kinder wurden jedoch von der Gro\u00dfmutter zur Sonntagschule mitgenommen.<\/p>\n<p>Meine Tante Marie hatte von ihrer Mutter die genealogischen Unterlagen und den Auftrag bekommen, sp\u00e4ter die Totentaufen und Siegelungen f\u00fcr die Familie vollziehen zu lassen. Die genealogischen Aufzeichnungen gingen jedoch durch einen Luftangriff auf K\u00f6nigsberg verloren. Nach dem Krieg kamen wir in Schwerin mit Bruder Franz Meyer zusammen, der schon in K\u00f6nigsberg die Genealogie bearbeitete. Mit seiner Hilfe konnten wir die n\u00f6tigen Daten wieder erstellen und die Tempelarbeit f\u00fcr die Gro\u00dfeltern und weitere Vorfahren beantragen.<\/p>\n<p>Es war der 26. oder 27. Januar 1945, da kam mein Vater von seiner Arbeit und sagte, wir m\u00fcssen die Stadt verlassen! Er hatte gesehen, dass die verwundeten Soldaten aus den Lazaretts abtransportiert wurden. Der Beschuss von der Front war bereits zu h\u00f6ren, zeitweise heulten die Sirenen und dann war wieder Entwarnung. Aber es gab keinen Aufruf zum Verlassen der Stadt. Mein Vater ging zu seinen Eltern und seiner Schw\u00e4gerin und fragte, ob sie mit uns gehen wollten. Aber sie wollten es nicht. So entschloss sich mein Vater mit Frau und Kind und gemeinsam mit einem Arbeitskollegen und dessen Familie noch am gleichen Tag die Stadt zu verlassen. Es sollte mit der Eisenbahn nach Pilau fahren. Es war sehr kalt, 18-20 Grad minus. Der Zug war voller Fl\u00fcchtlinge aus dem Osten. Die Fahrt ging nur stockend voran. Mal hielt der Zug auf freier Strecke, und dann fuhr er wieder. Pl\u00f6tzlich kam Milit\u00e4rpolizei, man nannte sie die Kettenhunde, in den Zug. Sie holten alle M\u00e4nner, ob jung oder alt, die ein Gewehr tragen konnten aus dem Zug. Dabei waren auch mein Vater und sein Kollege. Diese M\u00e4nner sollten die Festung K\u00f6nigsberg verteidigen.<\/p>\n<p>Dann kamen wir ohne meinen Vater, wohl morgens, in Pilau an. Wir sind dann zum Hafen gegangen. Meine Mutter hatte einen Rucksack auf dem R\u00fccken und zog einen Koffer aus Sperrholz, den mein Vater gebaut hatte, hinter sich her. Ich hatte meinen Schulranzen auf dem R\u00fccken mit ein paar Sachen drin. Im Hafen von Pilau waren Menschen \u00fcber Menschen zu sehen, ganze Trecks mit Tieren. Da lagen tote Tiere, halbe K\u00fche, aufgeplatzte Koffer, jede Menge M\u00fcll. Alles Sachen, die die Leute liegen lie\u00dfen, weil sie sie nicht mehr tragen konnten. Dann standen die gro\u00dfen Schiffe, da und viele Menschen dr\u00e4ngten, um darauf zu kommen. Es wurden Schiffskarten ausgegeben, aber wir bekamen keine. Es wurde Abend und wir standen immer noch drau\u00dfen in der K\u00e4lte am Kay, hungrig und durchgefroren. Marinesoldaten haben uns dann in ihre kleinen Schiffe zur Nacht aufgenommen und uns etwas zu essen gegeben. Am Morgen des n\u00e4chsten Tages mussten wir das Schiff wieder verlassen. Dabei verloren wir auch den Kontakt zu der Familie, mit der wir aus K\u00f6nigsberg geflohen waren, und trafen sie auch nicht mehr. So waren meine Mutti und ich alleine.<\/p>\n<p>Dieser zweite Tag begann wieder damit, auf ein Schiff zur Weiterfahrt zu gelangen. Aber wir schafften es wieder nicht. Am sp\u00e4ten Nachmittag waren wir am verzweifeln. Meine Mutter hat zum Vater im Himmel gebetet um F\u00fchrung und Hilfe. Pl\u00f6tzlich sahen wir Leute auf ein kleines Schiff zulaufen, das etwas entfernt angelegt hatte. Wir sind dann einfach auch dorthin gelaufen und wurden auch an Bord genommen. Der Kapit\u00e4n sagte, dass die Fahrt aber nur bis Gotenhafen (heute Gdynia) ginge und dass wir dann wieder das Schiff verlassen m\u00fcssten. Es war allen egal, blo\u00df weg von Pilau. Die meisten wurden nat\u00fcrlich seekrank, wie auch ich. Das gute Essen, das uns die Matrosen gaben, ging an die Fische. Das Schiff war ein Hochseeschlepper, hatte auf dem hinteren Teil dicke Ketten und ein offenes Heck. Bei dem starken Wellengang und der tiefen Temperatur war das Deck bald vereist. Man musste sehr aufpassen, dass man nicht ins Rutschen kam. In der Nacht gegen 2 Uhr m\u00fcssen wir in Gotenhafen angekommen sein. Wir wurden ausgeladen. Die wenigen Leute von dem Schiff hatten sich ganz schnell auf den Weg gemacht. Wir sahen niemand mehr und standen wieder alleine da in einem fremden Hafen. Es schneite leise vom Himmel, es st\u00fcmte \u2013 sagte man in Ostpreu\u00dfen \u2013 und es lag dichter Schnee. Es wundert mich heute noch, dass mir nicht die H\u00e4nde oder F\u00fc\u00dfe erfroren sind. Bis in die Morgenstunden haben wir gebraucht, um durch den Schnee bis zum Bahnhof der Stadt zu kommen. Aber hier fuhr auch kein Zug mehr ins Reich. Meine Mutter war m\u00fcde und verzweifelt. Sie weinte und betete zum Herrn um Hilfe. Pl\u00f6tzlich stand ein Matrose neben uns. Er sagte, ich bringe sie zu anderen Fl\u00fcchtlingen in eine Schule. Von dort gehen Transporte ab. Kaum waren wir dort angekommen, hatten uns ein wenig erholt und was Warmes zu trinken bekommen, da hie\u00df es, dass ein Transport per Schiff abginge. Wer noch laufen k\u00f6nne, der m\u00f6ge zum Hafenbecken gehen. Sofort machte sich meine Mutter mit mir auf.<\/p>\n<p>Dann standen wir vor dem <em>Wilhelm Gustloff<\/em> und hofften, dass wir es diesmal schafften, auf das Schiff zu kommen. Wir kamen auch irgendwie hinauf. Hatten einen Platz tief unten im Schiff bekommen. Da hie\u00df es, dass ein Teil der Fl\u00fcchtlinge auf ein anderes Schiff sollten, weil dieses Schiff \u00fcberf\u00fcllt sei. Eine Unruhe befiel meine Mutter und sie sagte, wir m\u00fcssen hier runter. Ich war am Ende, als Kind konnte ich es gar nicht verstehen, da wir doch einen ruhigen Platz gefunden hatten. Aber meine Mutter betete immer f\u00fcr sich, dass sie gef\u00fchrt wurde. Wir sind dann von dem <em>Wilhelm Gustloff <\/em>herunter und am 30. Januar 1945 von dem Dampfer \u201eHansa-Amerika-Linie&#8220; aufgenommen und von Gotenhafen nach Kiel \u00fcberf\u00fchrt worden.<\/p>\n<p>Am 30. Januar 1945 um 21,16 Uhr trafen drei Torpedos von einem sowjetischen U-Boot die <em>Wilhelm Gustloff<\/em>. Das Schiff sank und riss Tausende Menschen in die Tiefe, darunter sollen mindestens 2000 Kinder gewesen sein. W\u00e4ren wir da auf dem Schiff geblieben, w\u00e4re ich sicher eines der 2000 Kinder gewesen. Aber meine Mutter wurde durch ihre Gebete vom Heiligen Geist gef\u00fchrt und gedr\u00e4ngt, dieses Schiff vorzeitig zu verlassen. Es ist uns zu einem gro\u00dfen Zeugnis in unserer Familie geworden.<\/p>\n<p>Am 2. Februar 1945 sind wir mit der \u201eHanse&#8220; in Kiel angekommen. Von dort ging es mit <a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gudrun-Maria-Weber2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-231\" title=\"Gudrun Maria Weber2\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gudrun-Maria-Weber2.jpg\" alt=\"\" width=\"313\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gudrun-Maria-Weber2.jpg 313w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gudrun-Maria-Weber2-300x191.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 313px) 100vw, 313px\" \/><\/a>dem Zug nach Bad Schwartau. Wir waren damals die ersten Fl\u00fcchtlinge aus dem Osten auf holsteinischem Boden. Da wurden wir noch gut aufgenommen und versorgt. Wir durften w\u00e4hlen, ob wir auf dem Lande oder in der Stadt untergebracht werden wollten. Obwohl wir aus einer Stadt kamen, w\u00e4hlte meine Mutter durch den Geist gef\u00fchrt, auf dem Land untergebracht zu werden. Wir kamen nach Krumbeck bei L\u00fcbeck, zu einer Gro\u00dfbauernfamilie Stark. Wir hatten dort genug zu essen, und brauchten nicht am Ende des Krieges zu hungern, wie die St\u00e4dter.<\/p>\n<p>Am Kriegsende wussten wir nicht, wo mein Vater und meine \u00e4ltere Schwester mit ihrem Kleinkind waren. Mutti hat dar\u00fcber gebetet und hatte dann einen Traum, dass meine Schwester nach Krumbeck kommt zum Hof der Familie Stark, die T\u00fcr \u00f6ffnet und vor meiner Mutter steht. Dann fragte Mutter sie: Wie bist du denn hierher gekommen? Sie antwortete: Mit einem Tommy-Auto. (So nannte man die Engl\u00e4nder, die damals Holstein besetzt hatten) Und so wie es meine Mutter getr\u00e4umt hatte, genau so geschah es auch. Durch den Suchdienst hatte meine Schwester unsere Adresse bekommen. Dies war wieder ein Zeichen daf\u00fcr, dass wir durch den Heiligen Geist getr\u00f6stet und gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Mein Vater war in russische Gefangenschaft gekommen. Seine Eltern, Schwester und Schw\u00e4gerin sind in K\u00f6nigsberg verhungert und umgekommen. Zum Gl\u00fcck kam mein Vater nicht nach Sibirien, wie es seinem Kollegen erging. Nach mehreren Lagern wurde er schlie\u00dflich in Frankfurt\/Oder aus der Gefangenschaft entlassen und kam nach Schwerin. Durch Verbindung zu einer meiner Tanten bekam er unsere Adresse. Er bat meine Mutter nach Schwerin zu kommen, da er das Risiko \u00fcber die Grenze in den Westen zu gehen nicht auf sich nehmen wollte. Er hatte schon zu viel in der Gefangenschaft bei den Russen mitgemacht. Da hat meine Mutter f\u00fcr uns die Ausreise nach Schwerin beantragt, und wir sind etwa im April 1946 in Schwerin angekommen.<\/p>\n<p>In Schwerin war meine Mutter allerdings sehr entt\u00e4uscht, als sie die schlimmen Zust\u00e4nde hier sah. Das war besonders die Wohnm\u00f6glichkeit. Wir waren arm wie die Kirchenm\u00e4use. Mein Vater hatte nichts als nur die alte Milit\u00e4rkleidung. Er arbeitete bei ans\u00e4ssigen Leuten, um daf\u00fcr etwas Kleidung und lebensnotwendige Sachen zu bekommen. Er hat als Maler bei den Russen gearbeitet, die Krankenh\u00e4user und andere Bauten f\u00fcr ihre Zwecke herrichten lie\u00dfen. Da hat er sich Metallbettgestelle und anderes besorgt. \u00d6l, das zum Verd\u00fcnnen der Farben gebraucht wurde, hat er teilweise zum Braten abgezweigt. Brot, das auf den Tischen der Russen-Kantine liegen blieb, oder Essen im Kochgeschirr brachte er mit nach Hause. Das Kochgeschirr vom Milit\u00e4r konnten wir nur im Ofen aufw\u00e4rmen. Um etwas Korn zu bekommen, das man in Mehl umtauschen konnte, sind Vater und Mutter zu Fu\u00df bis nach Friedrichsthal, einem Vorort von Schwerin, gelaufen und haben auf einer Neubauernstelle mit Hand Getreide gem\u00e4ht und gebunden. Meine Mutter hat alte Decken aufger\u00e4ufelt, um daraus etwas Kleidung zu stricken. Ebenso hat sie Matrazenstoff abgetrennt und als Kleiderstoff verwendet. Holzpantoffel mit Riemchen wurden mit Farbe bemalt, um etwas unter den F\u00fc\u00dfen zu haben.<\/p>\n<p>Meine Mutter fand die Kirche in Schwerin am Schweinemarkt 1. Sie musste an einer Kohlenhandlung wegen Kohlen anstehen, und die Warteschlange war so lang, dass sie bis zu einem der n\u00e4chsten H\u00e4user reichte. In einem Fenster sah sie ein Schild: \u201eKirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&#8220; darunter waren die Versammlungszeiten angegeben. Als sie dann nach Hause kam erz\u00e4hlte sie mir freudig davon und sagte: Da gehen wir am Sonntag hin! So besuchten wir an diesem Sonntagnachmittag erstmals in Schwerin die Versammlung der Kirche. Es war ein Fastensonntag, und am Nachmittag hatte die Primarvereinigung ihr Programm. Ich war 12 Jahre alt, und war sofort begeistert von der Darbietung, f\u00fchlte mich sofort wohl und dazugeh\u00f6rig. Es gefiel mir so gut, dass ich meinem Vater alles erz\u00e4hlte und w\u00fcnschte, in Muttis Kirche zu gehen. Er wollte jedoch, dass ich Religions- und Konfirmandenunterricht der Evangelischen Landeskirche besuchte. Das tat ich auch eine Weile, wollte dann aber nicht in der Evangelischen Kirche konfirmiert werden, denn ich besuchte auch regelm\u00e4\u00dfig Muttis Kirche. Ich sagte meinem Vater: Ich will in Muttis Kirche getauft werden. Er akzeptierte meinen Wunsch und sagte: Wenn du davon so \u00fcberzeugt bist, dann musst du schon alleine zum Pastor gehen und dich von der Konfirmation abmelden. Ich war 14 Jahre alt und habe um diese M\u00f6glichkeit gebetet. Es sollten mal entgegen der Regel die Jungen zuerst den Raum verlassen und danach die M\u00e4dchen, dann wollte ich dem Pastor mein Anliegen vortragen. Der Vater im Himmel erh\u00f6rte mein Gebet. Es geschah so, es war wie ein Wunder f\u00fcr mich. Der Pastor war sehr \u00fcberrascht von meinem Anliegen, aber nach vielen Fragen sagte er: \u201eWenn du meinst, dass das das Richtige f\u00fcr dich ist, dann lass&#8216; ich dich gehen und werde f\u00fcr dich beten.&#8220; Den Satz habe ich bis heute nicht vergessen.<\/p>\n<p>So wurde ich am 17. September 1948 getauft und Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Wie schon erw\u00e4hnt hatten wir mit Hilfe des Bruders Franz Meyer die Genealogie f\u00fcr die Tempelarbeit f\u00fcr meine Gro\u00dfmutter Johanna Hack und andere eingereicht. Meine Mutter hatte da einen Traum, in dem sie von ihrer Mutter und ihrer Gro\u00dfmutter besucht wurde, die sich hinknieten und beteten, und dann sagte meine Gro\u00dfmutter: Wir freuen uns, dass wir jetzt alle zusammen sind. Meine Mutter wusste zuerst nicht, was dieser Traum f\u00fcr sie bedeuten sollte. Als wir sp\u00e4ter einen Brief aus Salt Lake City mit der Tempelbenachrichtigung und den Siegelungsdaten erhielten, wussten meine Mutter und ich, was der Traum bedeutete. Als Erbe meiner Gro\u00dfmutter hatte ich die Tempelverordnungen f\u00fcr sie beantragt und sie wurden angenommen. Auch dies ist uns zum Zeugnis geworden von der Liebe unseres Vaters im Himmel.<\/p>\n<p>Am 8. Oktober 1949 wurde auch mein Vater Karl Hellwig getauft und 1958 von Henry Burkhardt zum \u00c4ltesten ordiniert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6nigsberg, Ostpreu\u00dfen Ich bin Gudrun Maria Weber, geborene Hellwig. Am 29. Juli 1934 wurde ich als viertes Kind meiner Eltern in K\u00f6nigsberg\/Ostpreu\u00dfen, Gro\u00dfe Sandgasse 24 geboren. Meine 14 Jahre \u00e4ltere Schwester lebt noch. 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