{"id":636,"date":"2011-12-19T22:32:19","date_gmt":"2011-12-19T22:32:19","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=636"},"modified":"2014-04-18T05:24:44","modified_gmt":"2014-04-18T05:24:44","slug":"willy-werner-schoenrock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/636\/willy-werner-schoenrock","title":{"rendered":"Willy Werner Schoenrock"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hamburg-Harburg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Willy-Werner-Schoenrock.png\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-262\" title=\"Willy Werner Schoenrock\" alt=\"mormon deutsch willy werner schoenrock\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Willy-Werner-Schoenrock.png\" width=\"200\" height=\"282\" \/><\/a>Mein Name ist Willy Werner Schoenrock<\/strong>. Mein Vater ist Wilhelm Schoenrock, geboren am 22 Juni 1896 in Hamburg-Harburg und meine Mutter ist Ida Freimann, geboren am 21. Juli 1898 in Memel, Ostpreu\u00dfen. Sie kam ca. 1920 aus Memel, Kreis Margen, nach Harburg. Wir Schoenrock&#8217;s waren 6 Geschwister in der Reihenfolge: Herta, geboren 15.Oktober 1923, Waltraud, geboren 19.September 1925, ich selber \u2013 Werner \u2013geboren am 16.Juli 1927, Karl-Heinz, geboren 15.September 1929, Ursula, geboren im M\u00e4rz 1933 (1969 verstorben) und Erich, geboren am 7.Dezember 1937 und alle sind in Hamburg Harburg-Wilhelmsburg zur Welt gekommen.<\/p>\n<p>Meiner Mutters Vater, Gustav Freimann aus Ostpreu\u00dfen, und meines Vaters Mutter Amalie aus Ostpreu\u00dfen waren Cousin und Cousine. Diese meine Gro\u00dfmutter Amalie kam aus Ostpreu\u00dfen und hatte die Verbindung dahin nicht abrei\u00dfen lassen. Aus welchen Gr\u00fcnden sie damals nach Hamburg kam, wei\u00df ich allerdings auch nicht. Meine Mutter aber hatte damals in Ostpreu\u00dfen Arbeit gesucht und meine Gro\u00dfmutter (meines Vaters Mutter Amalie) hatte ihrer Verwandten nach Ostpreu\u00dfen geschrieben, sie solle nach Harburg kommen, es sei hier Arbeit vorhanden. Aber das war nur ein Vorwand um damit eine Gelegenheit zu suchen ihrem Sohn eine t\u00fcchtige Frau zu verschaffen. So jedenfalls hat unsere Mutter uns das immer wieder erz\u00e4hlt. Arbeit gab es damals hier n\u00e4mlich auch nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mitglied der &#8222;Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage&#8220; bin ich seit 1938 und mit meiner Schwester Waltraud zusammen getauft worden. Zugeh\u00f6rig waren wir zu der Gemeinde Skt. Georg in Hamburg, welche damals die gr\u00f6\u00dfte Gemeinde in Norddeutschland war. Unser Vater war kein Mitglied zu der Zeit. Erst nachher \u2013 Jahre sp\u00e4ter, lie\u00df er sich auch taufen.<!--more--><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der NS-Zeit mussten wir immer sonnabends und sonntags bei der HJ (Hitler-Jugend) zum Dienst, wir sind aber trotzdem zur Gemeinde gegangen. Ja, meine Mutter hatte sehr darauf aufgepasst. Ihr Bruder Max Freimann war damals in K\u00f6nigsberg Distriktpr\u00e4sident gewesen und hatte sie und ihre Schwester Frieda und Helene dort noch getauft. Den Bruder Alfred von ihr auch, die anderen dann aber nicht mehr.<\/p>\n<p>Ich war zur Schulzeit beim Jungvolk, dann bei der HJ, war auf der Reichsseesportschule und habe das Reichsseesportabzeichen A, B und C gemacht und wurde dann ausgebildet als Funker und Signalgast. Bei Milit\u00e4r war ich nur kurze Zeit, ich bekam Rippenfell- und Lungenentz\u00fcndung. Doch aufgrund meiner Krankheiten wurde ich dann entlassen. Seitdem bin ich Zuhause und wir waren praktisch Selbstversorger. Wir hatten Schweine, Ziegen, Enten, G\u00e4nse, H\u00fchner und Kaninchen und alles andere hatten wir aus unserem Garten.<\/p>\n<p>Einmal 1943 war ein Nachbarsohn auf Urlaub gekommen \u2013 er kam gerade von der Front in Russland \u2013 da gab es Fliegeralarm. Es wurden Splitterbomben abgeworfen und wir standen beide drau\u00dfen. Da rief er zu mir r\u00fcber: \u201eWerner! Los rein! Rein, schnell ins Haus!\u201c und dann hatte es ihn auch schon erwischt. Sein Bein war weg! Ich bin gelaufen, um ins Haus zu kommen, aber schon kam der andere Nachbar von der anderen Seite \u2013(er kam bei Fliegerangriffen immer zu uns in den Keller) der riss mich runter und hat sich \u00fcber mich geworfen. Im selben Moment sauste \u00fcber seinem Kopf ein Riesensplitter hinweg, ging in unsere Veranda und riss ein gro\u00dfes Loch in die Mauer. F\u00fcrchterlich waren diese Splitterbomben! Da ist mir erst so richtig bewusst geworden, dass ich wirklich vom Herrn besch\u00fctzt wurde.<\/p>\n<p>In der Schule geh\u00f6rten wir noch zum Jungvolk und sp\u00e4ter dann zur HJ. Der HJ-F\u00fchrer beider Gruppen hatte sein B\u00fcro am Nagelweg, von wo alles geleitet wurde, wohnte aber etwa acht Minuten von uns entfernt. Dieser HJ-F\u00fchrer kam schnell mit dem Pkw seines Vaters vorgefahren und hat Gottlieb Nadolny zum Bunker Wilhelmsburg gefahren, in dem ein gro\u00dfes Lazarett untergebracht war. Unterhalb des Kniegelenk wurde ihm dort das Bein abgenommen. Da hat er zu meinem Vater noch gesagt: \u201eWillem, mit mir geht es jetzt zu ende.\u201c und damit war f\u00fcr ihn der Krieg vorbei.<\/p>\n<p>Zum Kriegsende haben wir nat\u00fcrlich mit angesehen wie die Engl\u00e4nder Hamburg einnahmen. Wir hatten ein Haus (in dem wir heute noch leben) das war nat\u00fcrlich vom Krieg alles zerst\u00f6rt. 1945, w\u00e4hrend des letzten Osterfestes im Krieg, haben wir noch einen Bombenteppich gelegt bekommen. Die Engl\u00e4nder haben noch ihre letzten Bomben bei uns abgeworfen. Na ja, und so haben wir uns mit allem durchgek\u00e4mpft. Kohlenklau haben wir auch gemacht. Einmal bin ich mit gewesen, aber an sich brauchten wir nicht frieren, weil wir ja alles aus dem Garten selber hatten.<\/p>\n<p>Es existierte immer noch Hitlers Befehl nicht zu kapitulieren. Obwohl alles sinnlos geworden war. Das war ja nur noch der reine Wahnsinn! Der Direktor von der Reifen-Fabrik &#8222;Ph\u00f6nix&#8220; war Erster General \u2013 der Gauleiter Kaufmann geh\u00f6rte ebenfalls in diese Reihe der Verantwortlichen und dann noch zwei oder drei andere Herrn, ich glaube es waren f\u00fcnf oder sechs Leute, die die Verantwortung f\u00fcr die Stadt hatten. Aber am 29.April 1945 f\u00fchrte der Generaloberst Alwin Wolz, die Kapitulationsverhandlungen mit den Engl\u00e4ndern und am 1. Mai 1945 nahm Hitler sich das Leben. Wir sahen das Kriegsende, als die britischen Panzer \u00fcber die Elbe fuhren, Flugzeuge flogen dicht \u00fcber unsere H\u00e4user hinweg, und dann kam die Besatzungsmacht hinterher. Es fiel nicht ein einziger Schuss, weil die Verhandlungen der \u00dcbergabe stattgefunden hatten. Es war das Ende des Krieges f\u00fcr Hamburg.<\/p>\n<p>Der Wiederaufbau begann! Zuerst haben wir unsere von den Druckwellen zerbrochenen Fensterscheiben mit Pappe zugenagelt. Das Dach war weggeflogen und alles andere haben wir dann ebenfalls notd\u00fcrftig repariert. Ich war ja seit 1942 dabei meinen Beruf als Klempner und Installateur zu lernen. Das hat sich dann in der Folgezeit auch noch als sehr n\u00fctzlich erwiesen. Als bei uns in der Stra\u00dfe der Bombenteppich gelegt worden war, hatte ich nachher noch die Wasserleitungen wieder zusammen gel\u00f6tet, damit wir wieder Wasser hatten. Die Stra\u00dfen waren ja alle aufgerissen und die Rohre standen alle nach oben in die Luft. Ich musste sie alle wieder runter biegen und l\u00f6ten. Es waren aber zu der Zeit alles noch Bleirohre und so war das nicht so schlimm.<\/p>\n<p>Wir sind die Einzigen von der Familie meiner Mutter die im Westen gewohnt haben. Von den Geschwistern meiner Mutter \u2013 die ja aus Memel in Ostpreu\u00dfen kommt \u2013 sind alle ihre Br\u00fcder von Milit\u00e4r dann zu uns gekommen. Wir hatten in unserem kleinen Haus mit 15 Personen gewohnt und keine Betten f\u00fcr alle, sodass jeder sich eine andere Ecke suchte, wo er schlafen konnte. In meinem kleinen Zimmer waren wir damals mit 3 Personen. Zwei der Onkel musste ich gleich nach dem Krieg in meinem Zimmer mit aufnehmen.<\/p>\n<p>Wir wohnten direkt neben einem Sportplatz. Da war ein Sperrballon (oder auch Fesselballon) stationiert gewesen und in der nahen Kaserne war Milit\u00e4r. Und wie der Krieg zu ende war, gingen alle Soldaten nach Hause und wir konnten die Etagenbetten ausr\u00e4umen und im ganzen Haus einbauen. So hatte wenigstens jeder von den 15 Personen sein eigenes Bett in dem kleinen Haus. Der eine der Onkel hatte ein Ekzem von Milit\u00e4r mitgebracht und musste sich immer mit Salbe einschmieren. Das hat f\u00fcrchterlich gestunken, da musste ich mein Fenster und die Zimmert\u00fcr immer weit auf lassen, und der andere Onkel (Adolf) hatte eine Glatze und ist mit einer Pudelm\u00fctze zu Bett gegangen. Der hat immer f\u00fcrchterlich gefroren wie ein Schneider und meine Mutter hat f\u00fcr uns alle jahrelang gekocht. Aber eines Tages wurde uns das alles zu viel. Meine Mutter hatte ihren Br\u00fcdern dann die Lebensmittelkarten gegeben. Sie konnte das nicht mehr alles schaffen. Ihre Br\u00fcder sollten jetzt aber ausziehen und sich ein eigenes Zimmer suchen. Das haben sie dann auch noch vor der W\u00e4hrungsreform gemacht (Reform am 21. Juni 1948). Da konnte ich mein eigenes Zimmer dann endlich renovieren.<\/p>\n<p>Neunzehn hundert vier und vierzig hatte ich durch meinen Freund ein M\u00e4del mit Namen Inge kennen gelernt. Ich hatte sie zu einer Operetten&#8211;Auff\u00fchrung in der damaligen &#8222;Alten Flora&#8220; eingeladen. Wir fuhren mit der Bahn zum Hauptbahnhof, um dann in die S-Bahn umzusteigen. Da kam eine Wehrmacht-Streife &#8211; sowie Gestapo-Beamte &#8211; und kontrollierten die Ausweispapiere. Auf einmal stand ein langer breitschultriger Mann mit Ledermantel vor mir und verlangte meinen Ausweis zu sehen. Ich zeigte ihm meine Papiere. Inge fing an zu weinen und wurde unruhig. Dann erbat er sich von ihr die Papiere. Sie gab ihm ein Papier aus vier Bogen bestehend. Was darauf stand wusste ich nicht. Ich fragte sie noch was sie h\u00e4tte, warum sie weinte. Nachdem der Beamte den Brief durch gelesen hatte, fragte er mich, ob wir zusammen geh\u00f6rten. Ich sagte \u201eJa wohl&#8220;, aber diesen durchdringenden Blick werde ich nie vergessen. Er drehte sich um und ging, ohne ein Wort zu sagen und hat auch nichts unternommen. Ich wusste ja nicht einmal um was es da ging, denn Inge hatte mir nichts davon erz\u00e4hlt, weshalb sie keinen Ausweis hatte.<\/p>\n<p>Eines Tages sagte ich zu meiner Mutter, dass ich meine Freundin mitbringe. Ihre Antwort war: \u201eDann fliegt ihr beide raus!&#8220; Nun lies ich es darauf ankommen. Meine Mutter stand in der K\u00fcche, um das K\u00fcchengeschirr abzuwaschen. Inge fragte sie ob sie abtrocknen d\u00fcrfe, was meine Mutter nat\u00fcrlich bejahte und ihr ein Geschirrhandtuch reichte. Damit war das Eis dann auch gebrochen. Wie ich aber mit meiner Mutter allein war, sagte sie mir, dass Inge eine J\u00fcdin sei. Ich war sprachlos.<\/p>\n<p>Wenn ich von der Arbeit nach Hause wollte, fuhr ich mit dem Bus, so auch an diesen Abend. Ich sah, dass Inges Mutter auch mit im Bus sa\u00df. So ging ich zu ihr, und fragte, ob ich sie nach Hause bringen d\u00fcrfe, denn sie musste einen einsamen Weg gehen. Beim Verabschieden, sagte sie zu mir: \u201eAuf wiedersehen mein Junge.&#8220; Mir war sehr komisch zumute, denn das hatte sie zu mir noch nie gesagt. Meine Eltern kannten aus ihrem Bekanntenkreis die Familie Lippmann als Juden. Inges Vater war arisch. Die Mutter kam 1944 zum Konzentrations und Vernichtungslager der Juden nach Teresienstadt, kam aber sp\u00e4ter wieder zur\u00fcck und hatte scheinbar alles gut \u00fcberstanden. Am anderen Tag musste ich zu ihrem Vater kommen. Er erkl\u00e4rte mir, dass ich mich von Inge trennen m\u00fcsse, da sie Halbj\u00fcdin sei und ich gro\u00dfe Schwierigkeiten bekommen w\u00fcrde. Ich habe mich aber trotzdem nicht gleich von Inge getrennt, erst viel sp\u00e4ter, als ihre Mutter aus Theresienstadt<strong><em> <\/em><\/strong>schon wieder zur\u00fcck im Hause war. Ich habe Inge noch mit einem Nachbar-Jungen zusammen gebracht, die dann auch sp\u00e4ter geheiratet haben.<\/p>\n<p>Meine Frau lernte ich 1956 kennen, bei einem Tanzabend in Wilhelmsburg. Eigentlich ist sie ja aus Dresden. Nachdem ich sie nun hier in Wilhelmsburg kennen gelernt hatte, wurde ich auch nach Dresden eingeladen und habe sie dort bei ihrer Mutter besucht. Ihr Vater war gerade in dem Jahr April 1956 verstorben. Bei meiner Ankunft habe ich dann gleich gesagt, dass ich der HLT-Glaubensgemeinschaft angeh\u00f6re und gerne diese Gemeinde in Dresden besuchen w\u00fcrde. Da sagte meine zuk\u00fcnftige Schwiegermutter, dass sie davon noch nie etwas geh\u00f6rt h\u00e4tte. Ich bin dann zum Polizeipr\u00e4sidium gegangen und habe mir die Adresse geben lassen und bin in die Gemeinde gegangen. Vier Wochen war ich dort bei meiner Schwiegermutter zu Gast und es kam mir vor wie Urlaub. Geheiratet haben Irmtraud und ich dann am 20. April 1957 in Dresden.<\/p>\n<p>Aber 42 Jahre hat meine Frau gebraucht bis auch sie sich hat taufen lassen. Sie hatte mich zwar schon immer in jeder Weise in meinen Kirchenaufgaben unterst\u00fctzt, aber von Taufe war nie die Rede gewesen. Wie ich zum Beispiel Kollegiumspr\u00e4sident war, h\u00e4tte ich das gar nicht alles alleine schaffen k\u00f6nnen. Was haben wir nicht alles auf die Beine gestellt! Ja, ich kann wirklich sagen, sie war besser wie manches Mitglied. Eines Tages im Jahr 2000 fuhren wir gerade zur Pfahlkonferenz, da sagte sie mir unterwegs im Auto so ganz nebenbei und \u00fcberraschend: \u201eF\u00fchlst Du Dich stark genug, mich taufen zu k\u00f6nnen?\u201c Das kam zu pl\u00f6tzlich f\u00fcr mich! So \u00fcberrascht war ich davon.<\/p>\n<p>Wir haben 3 Kinder. Ich hatte vorher schon einen Jungen mit Namen Rainer aus meiner ersten Ehe und meine Frau hatte ein M\u00e4dchen Namens Martina mitgebracht, die ich adoptiert habe und dann haben wir noch gemeinsam einen Jungen mit Namen J\u00f6rg bekommen. J\u00f6rg ist Mitglied, die anderen beiden sind es nicht. Meine Frau ist jetzt FHV-Leiterin und ich bin Finanzsekret\u00e4r.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg-Harburg Mein Name ist Willy Werner Schoenrock. Mein Vater ist Wilhelm Schoenrock, geboren am 22 Juni 1896 in Hamburg-Harburg und meine Mutter ist Ida Freimann, geboren am 21. Juli 1898 in Memel, Ostpreu\u00dfen. Sie kam ca. 1920 aus Memel, Kreis Margen, nach Harburg. 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