{"id":638,"date":"2011-12-19T22:35:03","date_gmt":"2011-12-19T22:35:03","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=638"},"modified":"2014-04-18T05:24:27","modified_gmt":"2014-04-18T05:24:27","slug":"eva-maria-elisabeth-stattner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/638\/eva-maria-elisabeth-stattner","title":{"rendered":"Eva Maria Elisabeth St\u00e4ttner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wien, \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Eva-Maria-Elisabeth-St\u00e4ttner.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-114\" title=\"Eva Maria Elisabeth St\u00e4ttner\" alt=\"mormon deutsch eva maria elisabeth stattner\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Eva-Maria-Elisabeth-St\u00e4ttner.jpg\" width=\"200\" height=\"269\" \/><\/a>Mein Name ist Eva Maria Elisabeth St\u00e4ttner<\/strong>,<strong> <\/strong>geborene Hauke. Geboren bin ich am 29.01.1933 in Wien. Mein Vater war Amandus Maria Hauke und meine Mutter Amalia Elvira Miksch. Ich bin ein Einzelkind aus einer geschiedenen Ehe und bin praktisch von meiner Mutter und meiner Tante gemeinsam aufgezogen worden. Meine Tante hie\u00df Maria Miksch, sie war unverheiratet. Sie war die Lieblingsschwester meiner Mutter, die sechs Geschwister hatte.<\/p>\n<p>Meine fr\u00fche Kindheit war eigentlich sehr sch\u00f6n. Ich wurde verw\u00f6hnt, ich habe alles bekommen. Meine Mutter hat sehr gro\u00dfen Ehrgeiz gehabt, mich auszustaffieren mit den sch\u00f6nsten Kleidern. Sie hat mir alles gen\u00e4ht und gemacht. Ich habe die Volksschule besucht, danach bin ich ins Gymnasium gekommen. Die Unterstufe habe ich im Gymnasium in der der Billrothstra\u00dfe und die Oberstufe im achten Bezirk in der Albertgasse absolviert.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind die Kriegsjahre dazwischen gekommen. Als ich sechs Jahre alt war, ist der Krieg ausgebrochen. Es war nicht so sch\u00f6n, wenn in der Nacht die Sirenen gegangen sind und man musste in den Keller hinunter und trotzdem am n\u00e4chsten Tag in der Fr\u00fche wieder in die Schule gehen. Ich hatte immer einen kleinen Koffer gehabt und meinen Lieblingsteddyb\u00e4r in der Hand. Den habe ich immer mit hinunter genommen. Wenn ich in der Schule war und der Alarm kam, war es schon be\u00e4ngstigend. Die Kinder, die in der N\u00e4he gewohnt haben, hat man nach Hause geschickt, in der Hoffnung, dass sie bis nach Hause kommen. Da konnte es schon sein, das zwischen dem sogenannten Voralarm und dem eigentlichen Fliegeralarm so wenig Zeit war, dass ich es nicht bis nach Hause geschafft hatte. Dann musste ich ganz alleine in irgendeinen fremden Keller gehen zu fremden Leuten und habe mich nat\u00fcrlich gef\u00fcrchtet. Wenn ich nach Hause gegangen bin, war immer die Angst, wird unser Haus noch stehen, wird meinen Leuten nichts passiert sein.<!--more--><\/p>\n<p>Ich erinnere mich auch noch daran, was weniger sch\u00f6n war: Unmittelbar nach dem Krieg hatte man wirklich nichts zu essen gehabt und man hat einen Topf voll Suppe bekommen im Ausschank der Schule. Meine Mutter hatte so ein Futteral mit einem Henkel gen\u00e4ht, das habe ich aufgef\u00fcllt bekommen und habe es mit nach Hause bekommen. Zu Hause haben meine Mutter und meine Tante davon gegessen und dann habe ich es noch zu meiner Klavierlehrerin getragen. Die Eltern meiner Klavierlehrerin, die in der N\u00e4he gewohnt hat, haben auch noch davon gegessen. Das sind nicht so sch\u00f6ne Erinnerungen.<\/p>\n<p>Wien wurde sehr zerst\u00f6rt, die Staatsoper war kaputt und in einzelnen Bezirken wurden viele H\u00e4user zerst\u00f6rt. Gl\u00fccklicherweise ist unserem Haus nichts passiert. Aber wir haben zum Beispiel beim Einmarsch der Russen vierzehn Tage im Keller gewohnt. Alle Hausparteien sind hinunter gegangen, haben in den Holzverschl\u00e4gen nur eine Decke auf die Kohlen gelegt und dort geschlafen. Das war sch\u00f6n hart. Man hat darauf gewartet, dass die Russen ins Haus reinkommen. Gl\u00fccklicherweise ist das nicht passiert.<\/p>\n<p>Dieses Haus hier in der Hinterbr\u00fchl wurde schon von meinen Gro\u00dfeltern im Jahr 1932 gekauft. Es war vermietet oder eigentlich requiriert in den letzten Jahren von dem Generaldirektor der Flugzeugwerke, die in der Seegrotte hier in der Hinterbr\u00fchl waren. Das Wasser war ausgepumpt und sie haben dort das erste D\u00fcsenflugzeug erzeugt. Als er dann gefl\u00fcchtet war, sind zun\u00e4chst die Einheimischen gekommen und haben alles mitgenommen, was in dem Haus war. Vorher war schon eine Fliegerbombe da hinten im n\u00e4chsten Zimmer reingeflogen und da hatten wir gar keine Decke mehr drin. Dann kamen die Russen und haben drei Jahre in diesem Haus gehaust. In jedem Zimmer hatten sie eine andere Werkstatt. Hier war ein Schneider, daneben war ein Schuster, ich wei\u00df nicht, was noch alles. Meine Mutter, die aus dem Sudetenland war und auch tschechisch konnte, ist immer wieder mit mir und Freundinnen von mir rausgefahren, um mit den Russen wieder einmal zu schimpfen, dass sie nicht alles kaputt machen. Sie haben alles kaputt gemacht. Zwanzig bis drei\u00dfig Zentimeter lange N\u00e4gel haben sie in die W\u00e4nde getrieben, auf denen sie ihre Kleider aufgeh\u00e4ngt haben. Sie haben s\u00e4mtliche sanit\u00e4ren Einrichtungen im Haus zerst\u00f6rt, denn sie wollten die Klosetts benutzen, um sich zu waschen. Sie haben sich ge\u00e4rgert, weil das Wasser nicht geblieben ist und haben mit dem Gewehrkolben die Klos zerschlagen. Umgekehrt aber wollten sie f\u00fcr hinterlistige Zwecke die Waschbecken als Klosett benutzen. Da ist wieder alles geblieben. Sie haben Zorn bekommen und alles zusammengehauen. Als sie endlich weggegangen sind, wenigstens aus diesem Haus, waren wir nat\u00fcrlich trotzdem \u00fcberall von Russen umgeben. Damals hat es noch nicht so viele H\u00e4user hier gegeben, wir waren eher recht einsam hier. Da in dem Zimmer, erinnere ich mich noch genau, haben meine Mutter und ich auf abges\u00e4gten Holzst\u00e4mmen von unserem Wald geschlafen und dazwischen einen Eisenrost gelegt. Meine Mutter hatte eine halb mit Wasser gef\u00fcllte Bierflasche beim Bett, weil man ihr gesagt hat, wenn die Russen rein kommen und sie schmei\u00dft diese Flasche, dann macht das so eine Explosion, dass sie davon laufen. Die T\u00fcr haben wir nur mit einem rostigen Nagel zugebunden. Vor der Eingangst\u00fcr, neben dem Brunnen, waren ein paar Ziegel aufgeschichtet und dazwischen ein Rost und dort haben wir gekocht. Also es war wirklich die primitivste M\u00f6glichkeit.<\/p>\n<p>Mit achtzehn Jahren habe ich meine Matura gemacht und bin auf eine gro\u00dfe Matura-Reise gegangen. Achthundert Mittelsch\u00fcler auf eine Pilgerreise nach Lourdes in S\u00fcd-Frankreich. In demselben Jahr habe ich meinen Mann kennengelernt, den ich zun\u00e4chst f\u00fcr einen Dieb gehalten habe. Ich war so stolz, denn meine Mutter hatte mir einen sehr sch\u00f6nen neuen Wintermantel gen\u00e4ht und einen Hut, sie war sehr geschickt. Nach der Tanzschule wollte er meine Garderobe holen. Ich stand dort und habe gewartet und gewartet und er ist nicht gekommen. Dann habe ich mir gedacht, meine G\u00fcte, der hat jetzt meinen Mantel gestohlen. Aber er war nur sehr h\u00f6flich, er hat alle M\u00e4dchen vorgelassen und ist dann als Letzter gekommen.<\/p>\n<p>Es war f\u00fcr mich eine sehr gro\u00dfe Umstellung, weil ich doch ein Stadtmensch war und er hat auf dem Land drau\u00dfen in Gutenstein seine Praxis gehabt. Ich hatte dort \u00fcberhaupt keine Freundinnen oder etwas. Denn die Leute, mit denen mein Mann verkehrt hatte, war der Apotheker, der Richter, die \u00c4rztin usw. Das waren Greise von drei\u00dfig und ich war neunzehn. Was redet eine Neunzehnj\u00e4hrige mit Drei\u00dfigj\u00e4hrigen, die Kinder haben und H\u00fchner und Haustiere? Mein Mann hat sehr viel Hausmusik betrieben, er hat die zweite Geige in einem Quartett gespielt. Sie haben sich jede Woche zum \u00dcben getroffen. Da mussten wir immer still sein, wir durften nicht reden. Dann hat der Oberste gesagt: \u201eNoch einmal von Buchstabe sowieso und noch einmal \u2026\u201c Das war schrecklich. Ich war zweieinhalb Jahre dort. Die letzte Zeit dort hat der Zahnarzt auch geheiratet und ich hatte dann jemanden. Mit ihr bin ich noch immer befreundet.<\/p>\n<p>Wir sind dann nach Wien gezogen und waren kurz dort. Noch in Gutenstein bekam ich die zwei Kinder, meine Tochter ist die \u00c4ltere und dann unseren Sohn. Da musste man mit dem Kinderwagen dieselbe Stra\u00dfe hin und her gehen, denn der Ort war sehr sonnenarm, weil Berge da sind. Die Sonne ist nur f\u00fcr wenige Stunden im Winter dort hingekommen. Man musste immer hin und her gehen, das war schon sehr \u00f6de. Sp\u00e4ter haben wir ein paar Jahre beim Schlachthof in der Wiener-Neustadt gewohnt und in den fr\u00fchen sechziger Jahren sind wir hier her gezogen. Mein Mann hat am Anfang, als er seinen Job gewechselt hat, nicht viel verdient und ich habe dann auch gearbeitet. Zun\u00e4chst einmal habe ich, kann man fast sagen, auf Kosten des Staates Maschinenschreiben gelernt. Ich hatte schon einen Kurs gemacht, und war dann im Handelsgericht im ersten Bezirk in der Schreibabteilung, da habe ich nat\u00fcrlich viel geschrieben und habe das Schreiben gelernt. Danach bin ich zu den Austria Airlines gegangen und war beim Bodenpersonal in der Verwaltung in der Stadt und teilweise am Airport t\u00e4tig. Das war sehr weit von hier, ich musste halb sieben morgens mit dem Bus nach M\u00f6dling fahren, dann mit dem Zug nach Wien, dann bin ich entweder durch den Belvedere-Garten hinunter gegangen bis in die Salesianergasse, oder ich habe mich au\u00dfen an die Stra\u00dfenbahn geh\u00e4ngt, die immer ganz voll war, und da ist man schwarz gefahren und abgesprungen, wenn es n\u00f6tig war, dort hat dann der Firmenbus gewartet, der hinunter nach Schwechat fuhr. Ich bin also um halb sieben morgens weggegangen und bin oft erst um acht Uhr abends nach Hause gekommen. Bis meine Mutter und meine Tante gesagt haben: \u201ePass auf, das ist zu viel, wir k\u00f6nnen nicht immer auf die Kinder aufpassen.\u201c Die Kinder waren auch schon schulpflichtig. Mein Mann wollte das dann auch nicht mehr und ich bin zu Hause geblieben.<\/p>\n<p>In diesen Jahren haben wir sehr viele sch\u00f6ne Reisen gemacht. Wir haben zwei Mal eine Flugreise gemacht, einmal um die n\u00f6rdliche Halbkugel und einmal um die s\u00fcdliche Halbkugel. Wir waren auf allen f\u00fcnf Kontinenten und haben sehr viel gesehen. Wir haben auch andere Reisen gemacht. Also, das war sehr sch\u00f6n.<\/p>\n<p>In den sechziger Jahren, als wie noch beim Schlachthof gewohnt haben, kamen die ersten Missionare zu uns. Es hat praktisch zehn Jahre gedauert bis wir Mitglieder waren. Seither habe ich auch viele Berufungen gehabt, in der FHV und so. Seit dreizehn Jahren bin ich schon bei Leo Soucek und schreibe die Patriarchalischen Segen und bin au\u00dferdem in der FHV Sekret\u00e4rin. Ich habe nebenbei sehr viele \u00dcbersetzungen gemacht und habe mich sehr viel mit englischer Literatur befasst. Wenn es irgendetwas zum \u00dcbersetzen gab, habe ich das bekommen, oder wenn die Generalautorit\u00e4ten mit ihren Frauen in Wien waren, habe ich auch eine Zeitlang \u00fcbersetzt. Zum Beispiel, als Schwester Winder FHV-Sekret\u00e4rin war und bei einigen anderen. Wie das immer ist, wechselt der Pfahlpr\u00e4sident, wechselt auch die \u00fcbrige Belegschaft. Ich bin froh, dass ich das heute nicht mehr machen muss, obwohl es immer tadellos war, war ich trotzdem immer aufgeregt.<\/p>\n<p>Wir haben uns beworben, auf Mission zu gehen. Ich habe gehofft, dass ich in ein Land komme, in dem ich eine meiner Sprachen anwenden kann, und war ma\u00dflos entt\u00e4uscht, als es hie\u00df, nach Frankfurt. Dass ich aber dort mit einer Menge Sprachen konfrontiert w\u00fcrde, dass ich dort irrsinnig verschiedenartige Artikel \u00fcbersetzen m\u00fcsste, damit haben wir nicht gerechnet. Wir haben also eine wirklich sehr sch\u00f6ne Zeit gehabt. Wir hatten eine wundersch\u00f6ne F\u00fcnf-Zimmer-Wohnung am Tannenweg, das traue ich mich gar nicht zu sagen. Zu Weihnachten ist die ganze Familie gekommen. Wir hatten zwei Autos. Das zweite Auto hat sich ergeben, weil unsere Tochter uns ihren Wagen noch geschenkt hat und pl\u00f6tzlich war ein zweites Auto da, das konnten wir eh nicht brauchen. Wir waren die ersten Missionare f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit.<\/p>\n<p>Begonnen hat es damit, dass wir gar nichts gekonnt haben. Ich bin mit meiner Reiseschreibmaschine anger\u00fcckt. Sie haben dort alle gelacht und haben gesagt, dass sie Reiseschreibmaschinen zu hunderten im Keller haben. Sie wurden alle ausrangiert. Ich bek\u00e4me einen Computer. Ich habe es wirklich so gemacht, wie mir gesagt wurde: \u201eWenn du diesen Knopf dr\u00fcckst, passiert das und das.\u201c So habe ich das geschrieben. Ich kann diese gro\u00dfen Betriebsanleitungen nicht lesen, da bekommt man ja so einen Kopf. Bis heute habe ich diese alte, selbst fabrizierte Anleitung. Bei mir ist vieles schon in Vergessenheit geraten, weil ich sie nicht mehr brauche. Wenn es dann doch einmal kommt, dann mache ich das und schaue in dieser eigenen Anleitung nach.<\/p>\n<p>Als wir begonnen haben, war das wirklich eine Demutsprobe, denn wir waren total unterbesch\u00e4ftigt. Das ist das Formular: \u201eGuten Tag. Hier spricht Schwester St\u00e4ttner.\u201c So einen unglaublich primitiven Dialog, den wir halten sollten. Wir sollten B\u00fccher Mormon verschicken. Wir haben Zettel mit den Adressen ausgef\u00fcllt, haben B\u00fccher Mormon hergerichtet, haben Posts\u00e4cke bekommen, haben siebzig B\u00fccher in so einen Postsack getan und sind hin\u00fcber gegangen. Wir hatten einen Chef und der hatte eine Assistentin und dann eben wir zwei. Dort haben wir gesagt: \u201eBitte, die S\u00e4cke sind fertig.\u201c Er sagte dann: \u201eDie m\u00fcsst ihr selber auf die Post bringen.\u201c Das war nicht m\u00f6glich. Wir haben wieder f\u00fcnfunddrei\u00dfig B\u00fccher raus ger\u00e4umt und sind mit f\u00fcnfunddrei\u00dfig B\u00fcchern im Auto auf das Postamt gefahren. So hat das angefangen und es gab noch weitere, etwas interessantere Aufgaben.<\/p>\n<p>Es war gerade eine gro\u00dfe Buch Mormon Aktion, bei der wir Prospekte und alles verschickt haben. Das war so ziemlich das erste. Dann mussten wir zum Beispiel monatliche Rapporte an die Area Presidency schreiben und das war immer in englischer Sprache. Einmal im Monat gab es einen Telefontag. Wir haben in der Nacht noch dort gesessen, denn wir mussten jeden einzelnen Beauftragten f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit in ganz West-Europa anrufen: Erst mit ihnen Small Talk halten, nach den Schwierigkeiten fragen usw. Manchmal sa\u00dfen wir bis zwei Uhr in der Fr\u00fche, haben aber dann den n\u00e4chsten Tag frei gehabt. Wir haben immer Tagesabl\u00e4ufe bekommen, was zu machen war.<\/p>\n<p>Dann hat man begonnen, auf Reisen zu gehen. Wir haben die Pf\u00e4hle geschult f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeitsarbeit, zum Beispiel auch den Military Stake in N\u00fcrnberg, dort haben wir es in Englisch gehalten. Am Anfang war es so, dass unser Chef und die Sekret\u00e4rin und wir zwei gefahren sind. Der Chef hat den ersten Teil gehalten, die Sekret\u00e4rin den zweiten Teil, mein Mann hat dann eine sogenannte K\u00fcr gehalten, er konnte lustige Erfahrungen usw. bringen, und ich durfte auch noch etwas sagen. Dann ist es aber so geworden, dass zum Schluss nur noch wir zwei alleine geschickt wurden. Dadurch, dass wir immer in anderer Zusammensetzung waren, manchmal zu zweit, manchmal zu dritt, manchmal zu viert, war es auch interessant, weil man sich jedes Mal anders vorbereiten musste. Das hat viel Freude gemacht. Wir waren in Antwerpen, Berlin, Hannover, Neum\u00fcnster, M\u00fcnchen, Stuttgart, N\u00fcrnberg, Leipzig, Zollikofen in der Schweiz und in Ungarn. Wir waren auch bei der Wiederer\u00f6ffnung des Tempels in Zollikofen und haben dort Leute durch den Tempel gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Dann haben wir die Presseberichte durchgeschaut. Wir sind in die Staatsarchive gefahren und haben alle B\u00fccher und Enzyklop\u00e4dien durchgeschaut, was \u00fcber Mormonismus drin steht. Diese Dinge haben wir berichtigt und haben an die einzelnen Redaktionen geschrieben. Manche haben sehr freundlich zur\u00fcckgeschrieben, dass sie bei der n\u00e4chsten Drucklegung diese Dinge ber\u00fccksichtigen werden. Andere haben nichts geschrieben. Dann hat es viele Events gegeben, zum Beispiel, als gerade einhundert-f\u00fcnfzig Jahre Frauenhilfsvereinigung war. In den einzelnen lokalen Zeitungen wurden Artikel verfasst. Diese Artikel, die in Deutsch waren, habe ich ins Englische \u00fcbersetzt f\u00fcr die Area Presidency.<\/p>\n<p>Schulungskurse, die wir gehalten haben, waren zum Beispiel, ein geistiges Konzept, ein technisches Konzept und die Hilfestellungen. Es gab mehrere solche Schulungen, die wir abgehalten haben, auch mit den Transparencies, die ich dann auch verfasst habe. Als ein Fu\u00df in den Text hineingeragt war, war ich sehr stolz, dass ich das am Computer zusammengebracht habe. Das war Schulung f\u00fcr den Servicemen Stake in N\u00fcrnberg.<\/p>\n<p>Zu unserer Forschungsarbeit in den Bibliotheken haben uns die Leute zur\u00fcckgeschrieben, zum Beispiel das Bibliographische Institut Brockhaus hat geschrieben: \u201eVielen Dank f\u00fcr ihre freundlichen Zuschriften vom soundsovielten, in denen sie sich auf verschiedene Werke unseres Hauses beziehen. Gern haben wir ihre Hinweise an die zust\u00e4ndige Fachredaktion weitergeleitet, die sie bei einer k\u00fcnftigen Neubearbeitung der betreffenden Lexika pr\u00fcfen wird. \u00dcber ihr Interesse an unserer lexikalischen Arbeit haben wir uns sehr gefreut und verbleiben \u2026\u201c<\/p>\n<p>Es gab auch ein w\u00f6chentliches Treffen zwischen unserem Chef, der Sekret\u00e4rin und uns, bei dem alles besprochen und festgelegt wurde. Ein ganz gro\u00dfer Job war \u201eDie Entwicklung des Handbuches f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit\u201c. Das Erste habe ich geschrieben. Dann wurde es zwei Mal verbessert und ich glaube das Dritte ist erst beim Propheten gelandet und wurde auch genehmigt und verwendet. Wir waren bei der Vorbereitung der Fernseh-\u00dcbertragungen dabei, als zum Beispiel der Tabernakel-Chor in Wien war.<\/p>\n<p>Wir wurden mit den Young Ambassadors auf Tournee geschickt und das war auch eine sehr herausfordernde Sache. In Amerika hatte man sich vorgestellt, dass die Leute zu den Theatern st\u00fcrmen und Karten nehmen. Es hat sich niemand daf\u00fcr interessiert. Dann haben sie gesagt, wir sollen mit den Karten auf die Stra\u00dfe gehen und die Leute einsch\u00e4tzen. Die uns entgegen kommen, sollen wir ansprechen, dass morgen ein Konzert dort und dort sein wird. Mit ein bisschen Russisch, das ich konnte, haben wir das auch getan. Wenn sie gesagt haben, ja sie k\u00f6nnen, dann haben wir ihnen Karten gegeben. Wenn sie gesagt haben: \u201eDas wissen wir nicht ob wir frei bekommen oder ob wir einen Babysitter bekommen\u201c, haben wir gesagt: \u201eBitte kommen sie zum Theater, es werden Karten f\u00fcr sie da sein.\u201c So haben wir die Theater wirklich brechend voll bekommen.<\/p>\n<p>Wir sind zur Probe hingekommen, sie haben alles aufgestellt, ihre Musikinstrumente usw. und es gab kein Licht. S\u00e4mtliche Gl\u00fchbirnen, die ganze B\u00fchnenbeleuchtung war gestohlen. Auf dem Prospekt damals gab es ein einziges Hotel, Hotel Europa, von dem aus man in den Westen telefonieren konnte. Wir mussten unseren Chef anrufen, der am n\u00e4chsten Tag hatte kommen m\u00fcssen und versprochen hat, dass er die Gl\u00fchbirnen mitbringt. Er kam am n\u00e4chsten Tag, aber die Gl\u00fchbirnen haben nicht gepasst, weil das noch das alte DDR-Gewinde war. Wir sind dann in andere Theater gegangen und haben dort die Birnen raus geschraubt. Bei dieser Aktion ist mein Mann sogar einmal in den Orchestergraben abgest\u00fcrzt. Er h\u00e4tte sich das Bein brechen k\u00f6nnen, aber gl\u00fccklicherweise hat er sich nichts getan. Wir haben es dann geschafft, dass Theater mit eintausend-vierhundert Leuten zu f\u00fcllen.<\/p>\n<p>Ich bin in die Lomonossov-Universit\u00e4t gegangen, habe mich dort vorgestellt und habe Kontakt zu den englisch sprechenden Professoren aufgenommen. Am n\u00e4chsten Tag kamen sie geschlossen mit vielen Studenten. Die Universit\u00e4t hat dann eine Gegeneinladung ausgesprochen, die auf der Lomonossov-Universit\u00e4t abgehalten wurde. Da waren so entsetzlich viele Studenten, die sich interessiert haben. Es wurde dann auch Privates gesprochen, wie ist das Leben in Amerika, was kann man tun, was kann man anziehen, was kann man sich trauen zu sagen. Es war Fr\u00fchling, die Fenster waren offen und es war ebenerdig, so dass noch Trauben von Studenten an den Fenstern hingen. Die BYU hat kleine Kostproben gegeben und ein bisschen getanzt. Das war ein riesiger Erfolg und wunderbar.<\/p>\n<p>Wir hatten einen Videofilm dabei, das war ein Hilfsprojekt f\u00fcr Jugoslawien. Der Pfahl Berlin hat dieses Projekt gefilmt. Mein Mann war dort, der den Pr\u00e4sidenten interviewen musste und das musste auf die Sekunde genau passen. Dann kam das mit der Wiederer\u00f6ffnung des Schweizer Tempels. Da habe ich sogar ein paar Fotos bekommen. Am Schluss mussten wir einen Abschlussbericht f\u00fcr unsere Mission schreiben. Da hie\u00df es zum Beispiel: \u201eSind unsere Erwartungen erf\u00fcllt worden?\u201c Dann: \u201eWas hat mir meine Mission gebracht?\u201c Am Schluss war das Wichtigste: \u201eDie Empfehlung f\u00fcr Public Affairs Missionare.\u201c Wir haben geschrieben: \u201eSie sollten Freude an B\u00fcroarbeit haben, am Anlegen von Ordnern, am Lesen von Zeitungen, am Arrangieren und der Gestaltung von Berichten. Sie sollten recht gute Englisch-Kenntnisse haben und in mindesten einer weiteren Fremdsprache nicht total verloren sein. Sie sollten ferner nicht menschenscheu sein und auf andere Leute zugehen. Sie sollten an allen Ereignissen, auf politischer, kirchlicher und kommunaler Ebene interessiert sein. Reisefreudig und selbst\u00e4ndig, schlagfertig bei der Beantwortung von Fragen, flie\u00dfend im Vortrag und gepflegt in ihrem \u00c4u\u00dferen sein.\u201c<\/p>\n<p>Das wurde dann nach Amerika geschickt und der N\u00e4chste, der Missionare genommen hat, war der Missionspr\u00e4sident Grand in London. Es war gar nicht so einfach, wir waren eine Woche auf Mission, da hat schon der protestantische Pfarrer in Bad Vilbel uns zu einem Diskussionsabend angefordert. Meinem Mann hat das nichts ausgemacht, aber ich habe schon ein bisschen Angst gehabt. Dann war es ja auch so, man musste auch einen gewissen finanziellen Status haben. Denn sie haben uns irgendwohin geschickt, haben wom\u00f6glich erst einen Monat sp\u00e4ter die Tickets bezahlt, oder das Benzin, oder was auch immer. Wenn ich nur diese hart ersparten Groschen habe, kann ich das nicht machen.<\/p>\n<p>Unsere Missionszeit hat f\u00fcr uns in erster Linie bedeutet, dass ich sehr selbstbewusst geworden bin. Ich war als junges M\u00e4dchen so sch\u00fcchtern, das werden sie nicht glauben, oder auch noch als junge Frau. Wenn Besuch gekommen ist, bin ich auf den Dachboden gelaufen und habe mich dort versteckt, damit ich nicht die Leute treffen muss und ich nicht mit denen reden muss. Dann hat die Mission mir auch bessere Sprachkenntnisse gebracht, bessere geografische Kenntnisse, die N\u00e4he zum Herrn und das Erleben von wirklichen Wundern und von L\u00f6sungen von Problemen, die man momentan hatte, von denen man dachte, dass es nicht ginge. Es ist alles gegangen. Auch das Besch\u00fctztsein, dass es keine Unf\u00e4lle gab und dass mein Mann auch beim Runterfallen auf der B\u00fchne sich nichts gebrochen hat. All diese Dinge und auch die pers\u00f6nliche Harmonie. Mein Mann sagte vor der Mission, wenn er mit mir achtzehn Monate in einem Raum hausen m\u00fcsse, w\u00fcrde er das nicht aushalten. Diese Probe hat er nicht bestehen m\u00fcssen, weil wir viele R\u00e4ume hatten. Es war in jeder Weise wunderbar und wir denken noch gerne daran zur\u00fcck. Und mein Zeugnis ist gewachsen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wien, \u00d6sterreich Mein Name ist Eva Maria Elisabeth St\u00e4ttner, geborene Hauke. Geboren bin ich am 29.01.1933 in Wien. Mein Vater war Amandus Maria Hauke und meine Mutter Amalia Elvira Miksch. Ich bin ein Einzelkind aus einer geschiedenen Ehe und bin praktisch von meiner Mutter und meiner Tante gemeinsam aufgezogen worden. 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