{"id":649,"date":"2011-12-19T22:50:50","date_gmt":"2011-12-19T22:50:50","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=649"},"modified":"2014-04-18T05:23:18","modified_gmt":"2014-04-18T05:23:18","slug":"gisela-schildknecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/649\/gisela-schildknecht","title":{"rendered":"Gisela Schildknecht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Guben, Brandenburg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gisela-Schildknecht.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-117\" title=\"Gisela Schildknecht\" alt=\"mormon deutsch gisela schildknecht\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gisela-Schildknecht.jpg\" width=\"200\" height=\"238\" \/><\/a>Mein Name ist Gisela Schildknecht<\/strong>, geborene Luskin. Ich bin am 12. April 1924 in Guben <a title=\"Landkreis Spree-Nei\u00dfe\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landkreis_Spree-Nei%C3%9Fe\">Landkreis Spree-Nei\u00dfe<\/a> im Land <a title=\"Brandenburg\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brandenburg\">Brandenbur<\/a>g geboren. Mein Vater ist Moisse Luskin und meine Mutter Martha, geborene Fischer. Mein Vater, Moisse Luskin, wurde in Russland geboren als das j\u00fcngste von 10 Kindern. Sein Vater war David Luskin und seine Mutter Sofia Buss. Sie lebten in Krupka, im Bezirk Mogilef in der N\u00e4he von Minsk. Ich wei\u00df nicht viel von dieser Zeit, nur dass er Schneider gelernt hatte. Er wurde nach Kiev zum Milit\u00e4rdienst eingezogen und musste 1914 mit der Armee in den Krieg. In Gerdauen in Ostpreu\u00dfen wurde er gefangen genommen und war bis 1921 im Kriegsgefangenen Lager. Meine Mutter, Martha Fischer, war die Tochter eines Bauern und sp\u00e4teren Eisenbahnschaffers Friedrich Wilhelm Fischer. Ich wei\u00df nur, dass er seinen Bauernhof durch ein Feuer verloren hatte. Ein Blitzschlag w\u00e4hrend eines heftigen Gewitters war die Ursache des Brandes. Sie verkauften was \u00fcbrig blieb und zogen nach Guben. Dort arbeitete meine Mutter f\u00fcr einen Rechtsanwalt als Sekret\u00e4rin.<\/p>\n<p>Mein Mann stammte auch aus derselben Stadt wie ich, aus Guben. Mein Mann hie\u00df Manfred Schildknecht. Wir kannten uns schon als Kinder. Er war Soldat im Krieg und war lange in russischer Gefangenschaft. Als er zur\u00fcckkam, hat er sich ein Motorrad zusammengebaut und hat uns in Cottbus, wo wir damals nach dem Krieg wohnten, besucht. In Guben gab es keine Gemeinde mehr. Die Stadt war kaputt, v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Er hat uns besucht und wir haben ihn zur Kirche mitgenommen. Ich habe ihm zu Verstehen gegeben, dass ich nur einen Mann heiraten w\u00fcrde, der meines Glaubens ist. Er hat gesagt, dass er sich das alles Mal ansehen kann. Als er wieder nach Hause fuhr, habe ich ihm das Buch Mormon und das Buch Evangeliumslehre mitgegeben. Und er hat alles gr\u00fcndlich studiert. Ich habe ihm dann gesagt, dass es in Kiel eine Gemeinde gebe. Er ist dann nach Kiel gefahren. Nach einer gewissen Zeit hat er gesagt, dass er getauft werden m\u00f6chte. Er hat mit keinem Missionar gesprochen. Damals musste man erst eine viertel Jahr lang bestimmte Versammlung f\u00fcr T\u00e4uflinge besuchen. Das ist ja auch ganz gut. Er wurde dann getauft.<!--more--><\/p>\n<p>Und dann ging das hier los. Er war der erste Leiter der Gemeinde hier in Neum\u00fcnster, eine Gemeinde mit acht Mitgliedern. Die Gemeinde ist aber st\u00e4ndig gewachsen. Sie ist ziemlich gut gewachsen und gro\u00df geworden. Er hat immer alles getan, was er nur konnte. Er hat in den ganzen Jahren, die wir verheiratet waren, das waren 53 Jahre, niemals gezweifelt. Er war niemals wankelm\u00fctig.<\/p>\n<p>Man hatte mir damals gesagt, mich gewarnt: \u201eDu kannst doch nicht einen Mann heiraten, der unheilbar krank ist\u201c. Ich habe gesagt: \u201eIch kann auch einen gesunden Mann heiraten und der k\u00f6nnte krank werden\u201c. Mein Mann wurde von einem jungen Missionar gesegnet. Dieser Missionar hat ihm verhei\u00dfen, wenn er seine Kraft einsetzen w\u00fcrde, das Werk des Herrn vorw\u00e4rts zu bringen, w\u00fcrde er gesund sein. Als er dann eine Arbeit in der Kirche bekam, die Gemeinde leiten durfte, ist er gesund gewesen und ist nie wieder asthmakrank geworden. Asthma ist eine ziemlich schwere und schlimme Krankheit.<\/p>\n<p>Er hat in der Gefangenschaft schlimme Dinge erlebt. Er hat oft davor gestanden, erschossen zu werden. Aber es war der Wille des Herrn, dass er am Leben bleiben sollte. 1948 ist er nach Hause gekommen. V\u00f6llig ausgehungert. Einmal hat man ihm gesagt, er sei krank und brauche Luftver\u00e4nderung, er w\u00fcrde entlassen werden. Dann kam eine russische \u00c4rztin und sie hat gesagt: \u201eJa, Luftver\u00e4nderung kannst du bekommen, da kannst du auch in Sibirien haben\u201c. Und er ist nach Sibirien geschickt worden. Von denen, die in einer Gefangenengruppe waren, ist immer die H\u00e4lfte gestorben.<\/p>\n<p>Vor meiner Mission hatte ich mit meinem Mann Kontakt gehabt und er hat sich w\u00e4hrend meiner Mission taufen lassen. Er wurde in Kiel getauft. Ich bin dann ein halbes Jahr auf die Pfarr\u00e4mter gefahren und habe meine Genealogie, meine Ahnenforschung gemacht. Anschlie\u00dfend haben wir geheiratet. Wenn man heiratete, konnte man mit einer Zuzugsgenehmigung in den Westen gehen, weil mein Mann im Westen, in Neum\u00fcnster war. In Neum\u00fcnster haben wir geheiratet<\/p>\n<p>In der Kirche aufgewachsen sind wir nicht. Als ich 18 Jahre alt war, hat uns eine Nachbarin mitgenommen. Wir sind fr\u00fcher schon einmal eingeladen worden und ich wei\u00df noch, dass ich einmal Gedichte in der Kirche aufgesagt habe. Aber dann haben wir es wieder vergessen.<\/p>\n<p>Es war dann doch die Zeit da. Als wir hingingen, haben die Geschwister der Gemeinde Guben f\u00fcr uns gefastet. Dann ist mein Vater gestorben. Das war ein Segen, dass es so gekommen ist. Das war eine kleine, aber ganz wundervolle, ganz hochgeistige Gemeinde. Es war so ein sch\u00f6nes Leben da. Obwohl ich auf meinen \u201aM\u00e4dchenclub\u2019 verzichten musste am Sonntag, habe ich nie etwas entbehrt. Es war so sch\u00f6n. Es wurden so gute geistige Themen gegeben.<\/p>\n<p>Wir sind am 13. Juni 1942 in Guben in der Nei\u00dfe getauft worden. Im Krieg.<\/p>\n<p>Mein Bruder wurde kein Soldat, weil er staatenlos war. Wir waren staatenlos. Er hat das immer als einen gro\u00dfen Segen empfunden.<\/p>\n<p>Als ich mit der Firma, Rheinmetall Borsig, bei der ich t\u00e4tig war, nach Th\u00fcringen verlagert wurde und zur\u00fcckkam, bin ich zuerst nach Cottbus zur Gemeinde gegangen. In Guben war ja alles zerst\u00f6rt. Durch den Krieg wusste ich nicht, wo meine Angeh\u00f6rigen sind. In Cottbus stand ich an einem Tor und an diesem Gittertor war ein Schild \u201eEigentum US-Amerika\u201c. Eine Schwester, die ich kannte, hat in der Nacht getr\u00e4umt, sie wird an das Tor gehen und ich werde vor dem Tor stehen. Und genauso ist es passiert. Ich habe erfahren, dass meine Mutter und mein Bruder dort in dem Gemeindehaus sind. Das Gemeindehaus, das fr\u00fcher einmal ein Restaurant war, hatte man von der Regierung zu einem Fl\u00fcchtlingslager umgebaut. Das war dann gut. Als die ersten Fl\u00fcchtlinge durchgegangen waren, ist die Gemeinde dort reingegangen. Auch Geschwister aus Schlesien, aus Ostpreu\u00dfen und auch aus Guben sind dort alle aufgenommen worden. Das waren ungef\u00e4hr 150 Personen. Der Distriktspr\u00e4sident, der in dem Gemeindehaus wohnte, hat das auf seine Verantwortung genommen. Die Regierung kam und hat gesagt, dass alle Treppen raus m\u00fcssten. Die sind aber alle geblieben.<\/p>\n<p>Der Distriktspr\u00e4sident war Fritz Lehnig. Das war ein ganz wundervoller Mensch. Ein ganz, ganz Gro\u00dfartiger. Er hat viel Gutes getan und hat einen ganz gro\u00dfen Glauben gehabt. Er hat sich um jedes kleine M\u00e4dchen gek\u00fcmmert, er wusste, was jeder in der Woche gemacht hat, er hat sich um alle gek\u00fcmmert. Er hatte eine Strickerei, er hat feine Wollstrickwaren eingetauscht. Einmal nach Fasten und Beten ist der Distriktspr\u00e4sident sogar zu dem russischen Kommandanten der Stadt gegangen und hat f\u00fcr die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Dieses Mal gebrauchte der Herr einen russischen Offizier, um die Mitglieder zu helfen. Er gab Bruder Lehnig Mehl und Zucker und einen ganzen Ochsen zum Schlachten.<\/p>\n<p>Die jungen M\u00e4nner hatten die Aufgabe mit dem Handwagen durch die Ortschaften zu gehen, die manchmal bis zu 20 Kilometer entfernt waren, um Lebensmittel herein zu bringen, die Bruder Lehnig eingetauscht hatte f\u00fcr eingestrickte wollene Unterkleidung. Er hatte etwas Wolle und eine Strickmaschinen und einige Schwestern, die daraus Unterkleidung fertigten, mit denen er dann Lebensmittel einhandelte. F\u00fcr Geld gab nichts zu kaufen. Alles nur im Tauschhandel. Etwa 150 Personen mussten essen drei Mal am Tage. \u00d6fters kamen die Schwestern zu ihm und wir haben nur noch Lebensmittel f\u00fcr einen Tag. Um etwas zu sparen, wurde zwei Mal in der Woche gefastet. Jeden Mittwoch und Sonntag gab es nichts zu essen, mit Ausnahme der kleinen Kinder. Es war gut um den Glauben zu st\u00e4rken. Bruder Lehnig hatte es selbst \u00fcbernommen mit der Hilfe des Herrn f\u00fcr so Viele Menschen zu sorgen<\/p>\n<p>Meine Mutter und mein Bruder wurden von einer Schwester gebeten, sie doch nicht alleine zulassen, als man h\u00f6rte, die Front kam n\u00e4her. Kanonendonner konnte man schon h\u00f6ren. Sie sollten zu ihr in den Keller kommen \u2013 und das haben sie gemacht. Sie haben gedacht, eine Nacht und am n\u00e4chsten Tag k\u00f6nnten sie wieder in ihr Heim zur\u00fcck von der Arbeit aus. Aber das ging nicht mehr. Am n\u00e4chsten Tag war alles schon von den Russen besetzt. Sie konnten nicht mehr nach Hause. Sie waren dann 12 Tage im Keller. Es war ganz schwierig. Wasser gab es nur ein paar Stra\u00dfen weiter an einer kleinen Handpumpe. Meine Mutter ist meistens gegangen. Wenn die Russen jemand gesehen haben, haben sie gleich drauf geschossen. Da musste sie zu anderen Leuten in den Keller gehen.<\/p>\n<p>Dann legten die Soldaten eine Feuerpause von 10 Minuten ein und da mussten alle aus dem Keller raus. Es wurde echtes Frontgebiet. Sie mussten durch die brennende Stadt rauslaufen. Das hat mein Bruder alles ziemlich gut beschrieben, wie er sie dann gefunden hat. Die Gemeinde Cottbus war auch gefl\u00fcchtet. Sp\u00e4ter kam sie wieder zur\u00fcck. Als das Gemeindehaus in ein Fl\u00fcchtlingslager umgebaut wurde, waren wir ungef\u00e4hr zwei Jahre da. Das Schild hatte alle Frauen vor Vergewaltigungen gesch\u00fctzt. Da ist kein Russe reingekommen. Man kann sagen, er hat geblufft. Es geh\u00f6rte nicht Amerika, aber dadurch ist kein Russe reingekommen. Die Frauen waren alle gesch\u00fctzt. Es war ja furchtbar, mit den Vergewaltigungen.<\/p>\n<p>Dann haben wir langsam wieder eine Wohnung gesucht. Wir hatten ja nichts mehr. Meine Mutter hat gesagt: \u201eWas machen wir nun, wenn wir hier aus dem Lager gehen sollen\u201c? Sie ging auf der Stra\u00dfe und eine Frau sprach sie an, ob sie eine Wohnung brauchen w\u00fcrde. Diese Frau hat uns von einer gro\u00dfen Wohnung zwei Zimmer abgegeben und ein Bad. In dem Bad lag \u00fcber der Badewanne ein Brett mit einem Kocher. In der Wohnung war alles drin, was man brauchte, womit man leben konnte. Ich habe dann Arbeit bekommen und habe f\u00fcr meine Mutter gesorgt.<\/p>\n<p>Mein Bruder hat geheiratet, die K\u00e4the Braun, und acht Tage sp\u00e4ter ist er auf Mission gegangen. Das macht man heute wahrscheinlich nicht mehr so, wenn jemand gerade geheiratet hat. Aber damals war das m\u00f6glich. Geld hatte ja sowieso keiner, und es hatte auch keinen Wert, man konnte nichts kaufen. Mein Bruder war zwei Jahre auf Mission. Als er zur\u00fcckkam, wurde ich auf Mission berufen. Ich war in Leipzig, in Nordhausen und in Erfurt auf Mission. Man konnte nur in der ehemaligen DDR sein. Ich war von November 1950 bis M\u00e4rz oder April 1953 auf Mission.<\/p>\n<p>Meine Mutter musste dann umziehen, weil sie keine Arbeit hatte. Wir hatten ein bisschen Geld gespart. Als ich sechs Wochen auf Mission war, bekam meine Mutter eine Arbeit in ihrem Beruf, im B\u00fcro. Sie konnte mir jeden Monat 50 Mark schicken. Davon habe ich gelebt. Wie ein Wunder ist alles gegangen.<\/p>\n<p>Ich hatte verschiedene Mitarbeiterinnen. Wir haben das Evangelium verk\u00fcndet. Wir konnten aber nicht sagen, dass wir von der Kirche kommen, wir konnten nur sagen, dass wir das pers\u00f6nlich weitergeben m\u00f6chten. Wir durften auch keinen Missionarsbericht ausf\u00fcllen. Das ging alles nicht, das war ein bisschen schwierig.<\/p>\n<p>Wir hatten Erfolg. Wir hatten sogar ein ganz wundervolles Erlebnis gehabt: Wir bekamen einen Brief in Leipzig \u2013 wir waren f\u00fcr einen Ort, 30 Kilometer von Leipzig entfernt, zust\u00e4ndig. Dazwischen war ein Dorf. Aus diesem Dorf kriegten wir einen Brief, jemand m\u00f6chte Besuch haben von den Missionaren. Wir sind dahin gefahren. Da sa\u00df eine ganze Familie um einen Tisch \u2013 und die ganze Familie hat sich taufen lassen. Das war ein ganz wundersch\u00f6nes Missionarserlebnis. Der Ehemann hatte im Krieg einen Mormonen kennen gelernt. Und er hat die Kirche dann gesucht. So etwas ist nat\u00fcrlich ein Geschenk f\u00fcr Missionare. Er war ein Musiklehrer, er hat Tanzmusik gemacht. Das hat er dann nicht mehr gemacht, am Sonntag Tanzmusik. Es war ein sehr sch\u00f6nes Erlebnis. Den Namen des Dorfes wei\u00df ich nicht mehr, ich h\u00e4tte mir alles aufschreiben sollen. Die Familie ist in die Gemeinde in Delitzsch gegangen. Aber diese Gemeinde wurde sp\u00e4ter aufgel\u00f6st, weil fast alle Mitglieder in den Westen gefl\u00fcchtet sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Guben, Brandenburg Mein Name ist Gisela Schildknecht, geborene Luskin. Ich bin am 12. 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