{"id":651,"date":"2011-12-19T22:52:40","date_gmt":"2011-12-19T22:52:40","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=651"},"modified":"2014-04-18T05:23:05","modified_gmt":"2014-04-18T05:23:05","slug":"anna-dom-marie-schienagel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/651\/anna-dom-marie-schienagel","title":{"rendered":"Anna Dom Marie Schienagel"},"content":{"rendered":"<p><strong>Leipzig, Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Anna-Dom-Marie-Schienagel.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-94\" title=\"Anna Dom Marie Schienagel\" alt=\"mormon deutsch anna dom marie schienagel\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Anna-Dom-Marie-Schienagel.jpg\" width=\"200\" height=\"285\" \/><\/a>Ich bin Anna Dom Marie Schienagel<\/strong>, geborene Fritzsche. Ich wurde am 29. Oktober 1935 in Leipzig\/Sachsen geboren. Meine Mutter war Anna Dom Wilhelmine Therese geborene Geneist. Sie war eine gute, fr\u00f6hliche Mutter. Sie war ausgebildete Krankenschwester und hatte im Ersten Weltkrieg Dienst in den Lazaretten geleistet Mein Vater hie\u00df Werner Richard Coelestin Fritzsche. Er arbeitete damals als technischer Direktor bei einem Elektrizit\u00e4tswerk in Leipzig. Ich war die J\u00fcngste von 4 Geschwistern: Kurt-Heinz, Joachim, Barbara und ich.<\/p>\n<p>An die Zeit, die wir in Leipzig wohnten, erinnere ich mich kaum noch, denn ich war gerade eben dem Babyalter entwachsen, als wir nach Zwickau in Sachsen umsiedelten, wo mein Vater eine Direktorenstelle im dortigen Elektrizit\u00e4tswerk antrat. Wir wohnten nun im Hochparterre einer 6-Zimmer-Wohnung in einem sch\u00f6nen gro\u00dfen Haus mit einem gro\u00dfen Garten und einer gro\u00dfen Terrasse, auf der ein Kaninchenstall mit vielen kleinen und gro\u00dfen Kaninchen stand. Das wurde mein Lieblingsplatz. Ich kraulte die Kaninchen und unterhielt mich mit ihnen. Danach rangierte der Garten mit den sch\u00f6nen Blumen und danach meine Puppen. Die waren wie meine Kinder: Wenn mir kalt war, zog ich sie ganz wann an und deckte sie zu; wenn mir warm war, wurden sie wieder entbl\u00e4ttert. Aber da ich eher ein Kind war, das \u00f6fter mal fror, blieben sie meistens gut eingepackt.<!--more--><\/p>\n<p>Mein Vater hatte damals schon ein Auto, und wir machten manche nette Spazierfahrt. Meine Eltern verstanden sich sehr gut. Sie machten viel Gemeinsames. Mutti hatte meist zwei M\u00e4dchen zur Hilfe \u2013 eins, das sich um uns Kinder k\u00fcmmerte (besonders, wenn meine Eltern manchmal beide unterwegs waren) und eins f\u00fcr den Haushalt. Mutti war aber deshalb keine faule Frau, im Gegenteil: sie war ein sehr aktiver Mensch. Ich wei\u00df eigentlich nicht, weshalb sie diese M\u00e4dchen brauchte. Meine Mutter hatte eine besondere Gabe: Als mein Vater im Elektrizit\u00e4tswerk einmal in Gefahr war (durch Strom) sah sie dieses in Form eines Blitzes.<\/p>\n<p>Da meine Geschwister wesentlich \u00e4lter waren als ich, besch\u00e4ftigte ich mich viel \u2013 und ich muss auch sagen &#8222;gerne&#8220; \u2013 allein.<\/p>\n<p>Als ich etwa vier Jahre alt war, kam der Krieg. Mein Vater, der schon den ersten Weltkrieg mitgemacht hatte, musste an die Front. Er hob mich beim Abschied auf sein riesiges Pferd, und ich war sehr stolz, aber auch ein bisschen \u00e4ngstlich. Wir vermissten ihn sehr, und er bekam ganz selten mal einen kurzen Fronturlaub. Ich erinnere mich, dass wir, als er einmal zu Hause war, alle Hand in Hand mit ihm um einen gro\u00dfen Teich gingen, der ganz in unserer N\u00e4he lag. Wir Kinder mit dem Vater: es war wunderbar.<\/p>\n<p>Meine Mutter war sehr tapfer. Sie lie\u00df sich nie &#8218;anmerken, dass sie nun allein die ganze Verantwortung tragen musste. Sie zeigte uns immer ihre liebe und fr\u00f6hliche Seite. Der Krieg war da, und es wurde allm\u00e4hlich alles knapp \u2013 angefangen beim Gapapier \u2013 (wir benutzten jetzt statt dessen alte kleingeschnittene Zeitungen f\u00fcr diesen Zweck) bis hin zu allen m\u00f6glichen Nahrungsmitteln, die es pl\u00f6tzlich nicht mehr gab, und Str\u00fcmpfen und warmer Kleidung, Milch usw.<\/p>\n<p>Als ich etwa 5 oder 6 Jahre alt war, bekam meine Schwester Scharlach und musste ins Krankenhaus. Wir konnten sie, wenn wir sie besuchten, nur durch ein Fenster sehen wegen der Ansteckungsgefahr. Sie hatte es aber bald gut \u00fcberstanden und durfte wieder nach Hause. Kurze Zeit sp\u00e4ter bekam ich Scharlach und dazu auch noch die Masern. Und da Krieg war und es nur wenige Medikamente und Hilfsmittel gab, sah es wohl ziemlich schlimm aus mit mir. Meine Mutter behandelte uns sonst meist mit Hom\u00f6opathie. Sitzb\u00e4dern. Umschl\u00e4gen usw. Aber hier brauchte man wohl etwas St\u00e4rkeres.<\/p>\n<p>Ich sehe mich noch in meinem Bett im Kinderschlafzimmer liegen. Die T\u00fcr zum Kinderzimmer war aufgesperrt, und auf der anderen Seite der T\u00fcr sa\u00df mein \u00e4ltester Bruder Kurt-Heinz und weinte bitterlich. Ich fragte ihn immerzu: \u201eWarum weinst&#8217;n du?&#8220; Aber er wollte es mir nicht sagen. Es ging anscheinend um mich. Ich hatte viel phantasiert und auch ein paar Bemerkungen von mir gegeben, wie: \u201eIch h\u00f6re immer die Glocken l\u00e4uten.&#8220; oder: \u201eIch h\u00f6re die Engel singen.&#8220; Und nun dachten alle, dass ich sterben w\u00fcrde. Aber unser guter Hausarzt kam und hatte irgendwo eine Arznei aufgegabelt. Irgendwann war die Krise \u00fcberwunden, und ich fing an, allm\u00e4hlich wieder gesund zu werden. Der gute Doktor kam jeden Tag vorbei, machte Sp\u00e4\u00dfe mit mir und brachte mir sogar ab und zu Schokolade mit, die eigentlich nirgends mehr aufzutreiben war. Als ich wieder aufstehen durfte, musste ich erst wieder das Laufen lernen. Und ich bin dann auch erst mit sieben Jahren in die Schule gekommen. Der Krieg war noch lange nicht zu ende, als ich anfing das ABC zu lernen.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1944 wurde mein \u00e4ltester Bruder, Kurt Heinz, eingezogen und kam an die Front. Er war gerade 18 Jahre alt geworden. Auch mein j\u00fcngerer Bruder wurde eingezogen. Er kam zur Luftwaffe (Bomberabwehr).<\/p>\n<p>Meine Mutter hat in dieser Zeit vielen Menschen geholfen mit allem, was wir noch hatten. Denn alles war durch den Krieg knapp geworden. Viele Menschen hatten auch durch Bomben oder durch Vertreibung ihr Zuhause verloren, und meine Mutter nahm mehrere von ihnen bei uns auf, so dass wir selbst nun auf sehr engem Raum leben mussten.<\/p>\n<p>Etwa ein halbes Jahr vor Kriegsende erhielten wir die Nachricht, dass mein \u00e4ltester Bruder, Kurt-Heinz schwer verwundet sei. Er befand sich sehr weit weg von uns, in einem Lazarett, und meine Mutter konnte nichts f\u00fcr ihn tun. Er bekam ein Bein amputiert und ist dann an den Folgen der Verwundung gestorben. In dem Moment, wo er starb, h\u00f6rte meine Mutter ihn laut \u201eMutti&#8220; rufen, und sie wusste sofort, was passiert war.<\/p>\n<p>Als der Krieg zu Ende war, kam mein j\u00fcngerer Bruder von der Luftwaffe zur\u00fcck. Mein Vater blieb noch in englischer Kriegsgefangenschaft und wurde dann nach G\u00fctersloh in Westfalen entlassen. Er konnte nicht nach Hause zu uns kommen, weil unser Gebiet von den Russen besetzt war, und weil die Russen alle Offiziere sofort gefangen nahmen und abtransportierten.<\/p>\n<p>Direkt nach dem Kriegsende kamen zuerst die Amerikaner zu uns nach Zwickau. Sie haben uns Kinder mit Kaugummi und Schokolade beschenkt, und wir sind alle hinter ihnen hergelaufen. Und dann kamen die Russen. Die brauchten unser Haus und noch einige danebenstehende H\u00e4user, um dort ihre Kommandantur aufzuschlagen. So mussten wir ganz schnell unsere wichtigsten Sachen zusammenpacken und wurden zusammen mit noch anderen Nachbarn in eine gro\u00dfe Villa mit riesigem Garten nicht weit von unserem Haus eingewiesen. Wir bewohnten von nun an zusammen mit einer anderen Familie die sehr gro\u00dfe und sch\u00f6ne Parterre-Wohnung dieses Hauses.<\/p>\n<p>In dieser Zeit waren Lebensmittel sehr knapp und kaum zu haben. Zum Gl\u00fcck hatte meine Mutter noch eine ganze Menge Schmuck und Silberbestecke. Sie ging damit zu den Bauern aufs Land und tauschte diese Sachen nach und nach gegen Lebensmittel ein. Au\u00dferdem gingen wir alle im Herbst \u00c4hren lesen und Kartoffeln stoppeln. Und doch war es irgendwann einmal so weit, dass wir nur noch Kartoffelschalen hatten, die wir uns, feingemahlen mit etwas Wasser vermischt, auf der blo\u00dfen Herdplatte backten. Danach wussten wir nicht mehr weiter, aber es tat sich ein anderes Fenster auf: Auf dem gro\u00dfen Hinterhof der Villa war ein langes Wirtschaftsgeb\u00e4ude. Darin bereiteten Russen gro\u00dfe Mahlzeiten fair ihre Kameraden. Nun war da ein Russe mit einem Bart dabei, der hatte uns Kinder wohl \u00f6fter gesehen und gemerkt, dass wir Hunger hatten. Er versteckte von da an \u00f6fter irgendwelche Reste, die vom Essen \u00fcbriggeblieben waren, in einem Geb\u00fcsch an der Villa, wo wir sie dann immer suchten und fanden. Manchmal kamen auch gro\u00dfe Lastwagen mit Lebensmitteln auf den Hof gefahren, und ab und zu wurde beim Abladen etwas versch\u00fcttet: Reis oder Zucker oder Mehl. Dann rannten wir Hausbewohner alle, mit Schaufeln und Sch\u00fcsseln bewaffnet, raus und retteten das kostbare Gut.<\/p>\n<p>Mein Bruder Jochen hatte, nachdem er von der Luftwaffe kam, eine Ausbildung zum G\u00e4rtner angefangen. Als er nun Einiges gelernt hatte, fing er an, einen Teil des riesigen Grundst\u00fccks f\u00fcr uns als Garten umzugraben und zu bepflanzen. So konnte manches heranwachsen, was uns vor dem Hunger bewahrte. Nat\u00fcrlich mussten wir auch sehr aufpassen, dass es nicht geklaut wurde. Einmal, gerade einen Tag vor Weihnachten, hatte sich im Fr\u00fchbeetkasten ein Kaninchen gefangen, und der Jochen hat es uns als Weihnachtsbraten beschert. Das war ein Fest! Mein Bruder hatte schon in seinen jungen Jahren ein gro\u00dfes Verantwortungsgef\u00fchl f\u00fcr seine Familie.<\/p>\n<p>Damals versuchten schon viele Menschen, unbemerkt (d. h. schwarz) \u00fcber die Grenze in den Westen zu gelangen. Ich war damals ungef\u00e4hr neun Jahre alt und sehr unterern\u00e4hrt, und meine Mutter kannte eine Frau, die demn\u00e4chst \u00fcber die Grenze in den Westen zu ihrem Mann gehen wollte. Meine Mutter bat die Frau, mich mitzunehmen und bei meinem Vater in G\u00fctersloh abzuliefern.<\/p>\n<p>So geschah es. Wir fuhren erst mit dem Zug bis zur Grenze. Dort begann dann in der Dunkelheit die lange und beschwerliche Wanderung. Mir ist noch erinnerlich, dass mich einmal ein so starkes Gef\u00fchl der Schw\u00e4che \u00fcberfiel, dass ich dachte, jetzt k\u00f6nnte ich keinen Schritt mehr weiterlaufen. Ich w\u00e4re am liebsten umgefallen und liegengeblieben, wo ich gerade war. Da kam mir pl\u00f6tzlich in den Sinn, dass ich in meiner Manteltasche noch ein bisschen trockenes Brot haben musste. Ich griff hinein und fand tats\u00e4chlich noch etwas Brot. Ich steckte es mir in kleinen Br\u00f6ckchen in den Mund und merkte mit einemmal, dass eine Ver\u00e4nderung mit mir geschah. Ich wurde pl\u00f6tzlich kr\u00e4ftiger, wollte nicht mehr liegen und konnte m\u00fchelos laufen. Dieses war das erste und einzige Mal, dass ich in solch einem erstaunlichen Ma\u00dfe die Kraft von Nahrung in meinem K\u00f6rper gesp\u00fcrt habe, obwohl es nur trockenes Brot war.<\/p>\n<p>Wir fuhren dann endlich mit dem Zug weiter, und ich wurde in G\u00fctersloh raus gesetzt. Ich wusste gar nicht mehr genau, wie mein Vater, der mich abholen wollte, eigentlich aussah, und fiel voller Freude einem ganz fremden Mann um den Hals. Zum Gl\u00fcck kam mein wirklicher Vater aber dann dazu und kl\u00e4rte alles auf. Ich war gl\u00fccklich, bei meinem Vater zu sein, und er war. glaube ich, sehr gl\u00fccklich, mich bei sich zu haben. Wir gingen zu ihm in sein m\u00f6bliertes Zimmer, und dort backte er mir irgendwelche K\u00fcchlein und beschmierte sie ganz dick mit R\u00fcbenkrautsirup. Das schmeckte herrlich. Mein Vater flocht, um sich (und nun auch mich) am Leben zu erhalten, Schuhe aus Bindfaden und verkaufte sie, meist gegen Lebensmittel. Daher hatte er auch den riesigen Topf mit Sirup. Mein Vater brachte mir das Schwimmen bei, und ich konnte dort auch wieder zur Schule gehen.<\/p>\n<p>Nach etwas mehr als einem Jahr hatte es meine Mutter geschafft, mit der \u00fcbrigen Familie nachzukommen, so dass wir in G\u00fctersloh dann alle wieder vereint waren. Wir bekamen eine einfache aber nette Wohnung zugeteilt. Wir beiden M\u00e4dchen gingen wieder zur Schule, und sp\u00e4ter bekam auch mein Vater eine gutbezahlte Stellung in D\u00fcren bei den Elektrizit\u00e4tswerken der englischen Besatzungsmacht. Es wurde ihm auch ein h\u00fcbsches H\u00e4uschen mitten in einem Wald zur Verf\u00fcgung gestellt, wo die Maigl\u00f6ckchen und andere Blumen bl\u00fchten, V\u00f6gel sangen und die Rehe bis an den Gartenzaun herankamen. Ich bin sp\u00e4ter, als ich studierte, immer in den Ferien voller Freude zu meinen Eltern in dieses sch\u00f6ne H\u00e4uschen gekommen.<\/p>\n<p>Inzwischen sind meine beiden Eltern und meine beiden Br\u00fcder nicht mehr am Leben, aber f\u00fcr alle sind schon die Heiligen Handlungen im Tempel gemacht, denn sie hatten in ihrem Leben nicht die M\u00f6glichkeit, das Evangelium kennenzulernen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leipzig, Sachsen Ich bin Anna Dom Marie Schienagel, geborene Fritzsche. Ich wurde am 29. Oktober 1935 in Leipzig\/Sachsen geboren. Meine Mutter war Anna Dom Wilhelmine Therese geborene Geneist. Sie war eine gute, fr\u00f6hliche Mutter. Sie war ausgebildete Krankenschwester und hatte im Ersten Weltkrieg Dienst in den Lazaretten geleistet Mein Vater hie\u00df Werner Richard Coelestin Fritzsche. 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