{"id":665,"date":"2011-12-28T21:50:44","date_gmt":"2011-12-28T21:50:44","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=665"},"modified":"2014-04-18T05:21:55","modified_gmt":"2014-04-18T05:21:55","slug":"elisabeth-rogner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/665\/elisabeth-rogner","title":{"rendered":"Elisabeth R\u00f6gner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Stettin, Pommern<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elisabeth-R\u00f6gner.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-157\" title=\"Elisabeth R\u00f6gner\" alt=\"mormon deutsch elisabeth rogner\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elisabeth-R\u00f6gner.jpg\" width=\"200\" height=\"264\" \/><\/a>Mein Name ist <strong>Elisabeth R\u00f6gner<\/strong>, geborene Raatz. Mein Vater hie\u00df Max Erich August Raatz, in Stettin geboren und meine Mutter hie\u00df Ella Raatz, geborene Polzin. Ich wurde auch in Stettin geboren. Wir waren sechs Geschwister, von denen ein M\u00e4dchen, namens Eveline jung gestorben war. Rudi war mein \u00e4ltester Bruder, Ruth-Marianne war zwei Jahre j\u00fcnger als er, Erika war drei Jahre j\u00fcnger als Ruth-Marianne. Dann kam ich, ein Jahr j\u00fcnger als Erika. Egon, der j\u00fcngste wurde ein Jahr nach mir geboren. Alle Geschwister wurden als Kinder getauft, da Eltern und Gro\u00dfeltern auf beiden Seiten auch schon Mitglieder der Kirche waren. Der erste der Familie, der sich der Kirche anschloss, wurde 1904 getauft. Das war mein Gro\u00dfvater Alexander Polzin. Als ich ein Jahr alt war, starb mein Vater, der nur 30 Jahre alt wurde. Er war ein gro\u00dfer Genealoge und Forscher, der oft in Polen unterwegs war und sich so Geld verdiente. Von einer Reise (1927) kam er mit Lungenentz\u00fcndung zur\u00fcck. Als dann auch noch Kopfgrippe hinzukam, starb er und hinterlie\u00df seine 26 j\u00e4hrige Frau und f\u00fcnf kleine Kinder. Leider bin ich die einzige von uns Geschwistern, die bis heute aktiv in der Kirche geblieben ist. Ich wurde 1935 mit neun Jahren im Stettiner Hallenbad Rossmarkt von einem Missionaren, Bruder Matz getauft. Meine Geschwister wurden im Martinsee oder Glambecksee getauft.<\/p>\n<p>In der Generation meiner Eltern war es \u00e4hnlich: Meine Mutter und ihr Bruder Hans Polzin waren die einzigen von f\u00fcnf Geschwistern, und bei meinem Vater war er der einzige von f\u00fcnf Geschwistern, die bis zum Tod treue Mitglieder waren.<!--more--><\/p>\n<p>1941 fielen die ersten Bomben auf Stettin \u2013 unser Stadtviertel war das erste, das bombardiert wurde. Kurz darauf wurde auch unser Gemeindeheim zerst\u00f6rt, sodass wir darauf angewiesen waren, woanders unsere Versammlungen abzuhalten. Die Methodisten haben uns gestattet, ihre R\u00e4umlichkeiten mitzubenutzen. Als ich 14 Jahre alt war, bekam ich meine erste Berufung als Lehrerin der Primarklasse. Die Kinder waren zehn Jahre alt, und die Klasse wurde sonntags w\u00e4hrend der Sonntagschule abgehalten.<\/p>\n<p>Helmuth Plath war ein besonderes Mitglied unserer Gemeinde. Er musste immer in Polizeiuniform zur Kirche kommen, weil er immer dienstbereit sein musste. Wir kleinen Kinder bewunderten besonders den gro\u00dfen Helm, den Tschako auf seinem Kopf, den er nicht abnehmen durfte. Er bewies gro\u00dfen Mut, dass er ihn aber trotzdem w\u00e4hrend des Abendmahls abnahm. Die ganze Gemeinde war froh, dass er da war, weil er f\u00fcr alle Mitglieder Sicherheit ausstrahlte. Da er bei der Polizei arbeitete, konnte er die Gemeinde rechtzeitig vor den n\u00e4chsten Angriffen warnen. Die meisten anderen M\u00e4nner waren im Krieg. Helmuth Plath war auch sehr stark im Evangelium und hat sehr gute Ansprachen gegeben.<\/p>\n<p>Mein erstes Zeugnis von der Wahrheit des Evangeliums erhielt ich von meiner Mutter, als ich vier Jahre alt war. Sie erz\u00e4hlte mir, dass ich ein paar Tage nach meiner Geburt Keuchhusten bekam und ins Krankenhaus musste. Da ich nur schwer Luft bekam, war mein ganzer K\u00f6rper blau, und die \u00c4rzte sagten meiner Mutter, dass ich nicht mehr lange zu leben h\u00e4tte. Meine Mutter rief die \u00c4ltesten, damit sie mir einen Segen geben konnten. Kurz darauf wurde ich gesund. Ich hatte meine Mutter wegen ihres Glaubens sehr bewundert. Ihr Zeugnis hat mir als kleinem Sonntagschulm\u00e4dchen die Grundlage zu sp\u00e4teren Zeugnissen gegeben.<\/p>\n<p>Die Bombardierung auf Stettin ging immer weiter. Jede Nacht kamen die Flieger, bis alle <a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elisabeth-R\u00f6gner2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-110\" title=\"Elisabeth R\u00f6gner2\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Elisabeth-R\u00f6gner2.jpg\" width=\"226\" height=\"200\" \/><\/a>H\u00e4user zerst\u00f6rt waren. Als unser Keller kein Schutz mehr war f\u00fcr uns, mussten wir zum n\u00e4chsten Betonbunker laufen und dort die Nacht mit mehreren hundert Leuten verbringen. Meine Mutter hatte schon schwer Krebs und musste von uns mitgeschleift werden. Das war auch die Zeit, wo sehr viele Leute L\u00e4use und Kr\u00e4tze hatten, weil es kein Wasser gab. Wasserwerk und Leitungen waren zerst\u00f6rt und wir konnten nur von einer Wasserpumpe in unserem Stadtviertel Wasser bekommen.<\/p>\n<p>Stettin wurde Festungsstadt, d.h. die russischen Soldaten hatten die Stadt erobert, nachdem alle Deutschen geflohen waren. Ich war auch geflohen. Wir durften nicht als Familien die Stadt verlassen, sondern mussten mit unseren Arbeitsstellen fliehen, damit auch unterwegs die Arbeit weitergehen konnte. Ich war bei der Wetternachrichtenzentrale angestellt, die sich auf dem Fliegerhorst (Soldaten) befand und habe die gro\u00dfen Wetterkarten gezeichnet, die den Piloten der Flugzeuge anzeigten, wie viele Wolken es gab und wie hoch sie waren. Alles, was mit dem Wetter zu tun hatte, war sehr wichtig. Die Apparate und wir Angestellte wurden auf einen LKW geladen und fuhren immer nach Westen, um vom Russen weg und hin zum \u201eTommy\u201c (Engl\u00e4nder) zu kommen. Als wir dann endlich in der N\u00e4he von L\u00fcbeck ankamen, trafen wir die ersten englischen Soldaten. Sie waren sehr nett zu uns und teilten ihren Proviant mit uns. Nach einer Woche mussten sie aber weiter, um in Japan zuk\u00e4mpfen. Sie machten uns klar, dass f\u00fcr uns der Krieg zu Ende war. Es war Anfang Mai 1945. Wir waren aber trotzdem noch in Gefangenschaft bei den restlichen Engl\u00e4ndern, die Nord\u00addeutschland besetzt hatten. Alle M\u00e4dchen, die bei den deutschen Soldaten besch\u00e4ftigt waren (also auch ich) sollten nach Hause zu ihren Eltern gehen. Ich hatte aber kein Heim mehr. Au\u00dferdem wurde niemand zur\u00fcck zum Russen geschickt. Das Arbeitsamt vermittelte uns Arbeit in Haushalten, Fabriken oder auf Bauernh\u00f6fen. Ich entschied mich f\u00fcr den Bauernhof, weil es dort genug zu essen gab.<\/p>\n<p>Nach einem halben Jahr hatte ich so gro\u00dfe Sehnsucht nach meiner Mutter, dass ich von der Bauernfamilie, die sehr nett gewesen war, Abschied nahm und \u00fcber die \u201egr\u00fcne Grenze\u201c (Klingeldr\u00e4hte im Wald) nach Weimar in Th\u00fcringen zu fu\u00df gereist bin. Diese Reise wurde zu einem gro\u00dfen Zeugnis f\u00fcr mich: Ich traf auf eine Gruppe anderer Leute, ungef\u00e4hr zehn, die auch \u00fcber die Grenze wollten. Da wir uns alle in Gefahr befanden, von den Russen geschnappt zu werden, betete ich zum Himmlischen Vater um Schutz. Er gab mir das Gef\u00fchl, ich sollte mich nicht der Gruppe anschlie\u00dfen sondern weiter zur\u00fcck\u00adbleiben. Nach kurzer Zeit kamen auch wirklich russische Soldaten, die diese Gruppe gefangen nahmen. Mich hatte niemand bemerkt, und ich kam ungehindert \u00fcber die Grenze.<\/p>\n<p>Nachdem ich sie von Dorf zu Dorf gesucht hatte, fand ich sie und meine beiden Schwestern in Rattelsdorf in Th\u00fcringen. Ruth und Erika hatten Arbeit bei einem Bauern gefunden und hatten dadurch f\u00fcr sich und die Mutter zu essen. Sie bewohnten ein kleines Zimmer. Um f\u00fcr uns M\u00e4dchen wieder Arbeit zu finden, suchten wir in der n\u00e4chsten Stadt ein Zimmer. In Stadtrodach arbeitete ich in der Krankenhausk\u00fcche. Nach einem Jahr wollten wir in eine Stadt mit unserer Kirche ziehen. Das war Gera. Das Wohnungsamt vermittelte uns eine Wohnung, die wir aber leider nach ein paar Wochen schon wieder verlassen mussten, weil die Russen sie \u00fcbernahmen. Wir mussten uns dann in einer anderen Wohnung einquartieren, deren Besitzerin sie mit uns teilen musste. In Gera war es uns m\u00f6glich, an allen Versammlungen teilzunehmen.<\/p>\n<p>Meine Mutter war uns ein gro\u00dfes Vorbild auch im Zehntenbezahlen. Sie bekam zu dieser Zeit nur 90 Mark Rente. Obwohl das Essen sehr, sehr teuer war, bezahlte sie doch jeden Monat erst ihren vollen Zehnten. Die gro\u00dfe Segnung f\u00fcr uns alle war, dass wir nie Hunger litten. F\u00fcr mich ist es bis zum heutigen Tag noch ein starkes Zeugnis.<\/p>\n<p>Ein weiteres Zeugnis wurde mir zuteil, als wir in Bremen wohnten und dort aktiv am Leben einer gro\u00dfen Gemeinde teilnehmen konnten. Mein Mann verlor seine Arbeit und fand eine neue Arbeitsstelle in Siegen, Nordrhein-Westfalen. Ich wollte aber nicht mitziehen, weil es dort keine Gemeinde gab und ich den Kindern das Gemeindeleben nicht entziehen wollte. Ich wusste, dass der Himmlische Vater mir zur rechten Zeit sagen w\u00fcrde, dass wir gehen sollten. Nach zweieinhalb Jahren war es dann soweit. Ich hatte das starke Gef\u00fchl, dass wir als Familie zusammenleben sollten. Also zogen wir um in eine sch\u00f6ne gro\u00dfe Wohnung. Schon nach zwei Tagen standen pl\u00f6tzlich zwei Missionare und ein neugetauftes Mitglied vor unserer T\u00fcr. Also war es auch ein Segen f\u00fcr diese Schwester, die dort wohnte, dass sie nun gleich mehrere Mitglieder in der N\u00e4he hatte. Sie hatte auch uns viel bei Schulsuche usw. helfen k\u00f6nnen. Der Missionspr\u00e4sident genehmigte es, dass zwei Missionare in unsere Stadt versetzt wurden und mit uns Heimsonntagschule abhalten durften. Bald danach wurden drei weitere Schwestern getauft. Mein Mann wurde als Gemeindepr\u00e4sident berufen und so begann die Geschichte der Gemeinde Siegen 1991, die es jetzt immer noch gibt.<\/p>\n<p>Mein Mann und ich konnten unser Zeugnis weiterhin st\u00e4rken, als wir eine Mission im Tempel in Friedrichsdorf erf\u00fcllten. Wir dienten dort 18 Monate unter Enzio Busche als Tempelpr\u00e4sident und haben viele wunderbare Erlebnisse dort gehabt, wo wir uns dem Herrn sehr nahe f\u00fchlten.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend m\u00f6chte ich sagen, dass ich ein sehr starkes Zeugnis \u00fcber die Genealogie habe. Mein Gro\u00dfvater und mein Vater haben einmal in einem einfachen Schreibheft angefangen, Namen niederzu\u00adschreiben. Dieses Heft habe ich mit auf die Flucht genommen und begeistert weitergef\u00fchrt. Auf der Suche nach unseren Ahnen haben wir viele wunderbare Erlebnisse gehabt. F\u00fcr die meisten konnten wir die Arbeit im Tempel selber machen und sind sehr dankbar, diese Arbeit noch weiterzuf\u00fchren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stettin, Pommern Mein Name ist Elisabeth R\u00f6gner, geborene Raatz. Mein Vater hie\u00df Max Erich August Raatz, in Stettin geboren und meine Mutter hie\u00df Ella Raatz, geborene Polzin. Ich wurde auch in Stettin geboren. 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