{"id":686,"date":"2011-12-28T22:25:30","date_gmt":"2011-12-28T22:25:30","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=686"},"modified":"2014-04-18T05:32:49","modified_gmt":"2014-04-18T05:32:49","slug":"helena-schauperl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/686\/helena-schauperl","title":{"rendered":"Helena Schauperl"},"content":{"rendered":"<p><strong>Cernauti, Bukowina, Rum\u00e4nien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Helena-Schauperl.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-217\" title=\"Helena Schauperl\" alt=\"mormon deutsch helena schauperl\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Helena-Schauperl.jpg\" width=\"200\" height=\"272\" \/><\/a>Mein Name ist Helena Schauperl<\/strong>, geborene Dospil. Ich bin am 19. Februar 1928 in Cernauti, Bukowina, Rum\u00e4nien, geboren. Mein Vater hei\u00dft Anton Theophil Dospil, meine Mutter hei\u00dft Josefa Dospil geborene Jaworska. Beide sind in Czernowitz, Bukowina, \u00d6sterreich geboren und waren bis Ende 1918 \u00d6sterreichische Staatsb\u00fcrger. Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz geh\u00f6rte von 1775-1918 zur \u00d6sterreichischen-Ungarischen Monarchie.<\/p>\n<p>Meine Eltern waren Nachbarn und sind, noch ledig und unabh\u00e4ngig voneinander 1914, als der Erste Weltkrieg ausbrach, nach Wien gefahren. Mein Vater, als Soldat mit dem \u00f6sterreichischen Milit\u00e4r, meine Mutter mit dem Haushaltspersonal von Ritter Baron Nikolai von Wasilko. In dieser gro\u00dfen Stadt begegneten sie einander zuf\u00e4llig. Sie heirateten 1916 in der St. Barbara Kirche im 1. Bezirk. Bald bekamen sie zwei Kinder.<\/p>\n<p>Ende 1918, Kriegsende und Zerfall der Monarchie und Bukowina wird an Rum\u00e4nien angeschlossen. Meine Eltern beschlossen mit ihren beiden Kindern in ihre Heimat zur\u00fcckzufahren, die jetzt Cernauti, Bucovina geschrieben wird und unter rum\u00e4nischer Herrschaft ist. Meine Gro\u00dfeltern Adolf Dospil und Katharina Dospil nee Tracz stellen ihnen ein kleines Haus zur Verf\u00fcgung, das sich neben ihrem eigenen Haus auf einem gro\u00dfen Grundst\u00fcck mit Hof und Obstgarten befand.<!--more--><\/p>\n<p>Im Laufe der Zeit bekamen meine Eltern noch weitere neun Kinder. Dem Alter nach hei\u00dfen sie: Katharina, Adolf (beide in Wien geboren), Josef, Eugen, Eleonora, Alicius Wilhelm, Helena, Theophila Rosalia Esther, Hedwig Elisabeth, Karl (er starb als S\u00e4ugling), und nochmals Karl. So waren wir f\u00fcnf Br\u00fcder und f\u00fcnf Schwestern. Katharina wurde noch als Kleinkind von der \u00e4ltesten Schwester meines Vaters, Eugenia Kosovici nee Dospil und ihrem Mann Aretas Kosovic adoptiert, da ihre Ehe kinderlos war.<\/p>\n<p>Meine Kindheit war sch\u00f6n und unbeschwert. Auch wenn in allem gespart und auf vieles verzichtet werden musste, so haben wir doch Liebe und Geborgenheit erfahren. Als Geschwister verstanden wir uns alle sehr gut.<\/p>\n<p>Wir wohnten am Stadtrand nur wenige Minuten vom Fluss Prut entfernt, an dessen Ufer ein gro\u00dfes, sehr sch\u00f6nes Strandbad angelegt war: Baia-Venetia! Das war unser Paradies. (Da wir unmittelbare Nachbarn waren, durften wir Kinder, unentgeltlich ein- und ausgehen). Hier haben wir viel von unserer Freizeit und unsere ganzen Sommerferien verbracht.<\/p>\n<p>Mein Vater war streng. Meine Mutter sehr geduldig und liebevoll. Unsere Eltern lehrten uns Gehorsam, Hilfsbereitschaft und Achtung vor \u00e4lteren Menschen. Sie lehrten uns zu beten und dass es wichtig war in die Kirche zu gehen. Unsere &#8222;Muttersprache&#8220; war, nach Vaters Wunsch, polnisch, weil er aus einer polnisch-ukrainischen Familie stammte. Meine Eltern aber sprachen miteinander deutsch. So haben wir schon als Kinder mehrere Sprachen zu sprechen und zu verstehen gelernt.<\/p>\n<p>In den Gesch\u00e4ften wurde noch immer vorwiegend deutsch gesprochen. Bauern am Markt, die aus den D\u00f6rfern jenseits des Flusses kamen, mit ihnen wurde ukrainisch gehandelt Rum\u00e4nisch jedoch war die offizielle Sprache in \u00c4mtern und \u00f6ffentlichen Schulen. Man muss wissen: \u00d6sterreich war ein Vielv\u00f6lkerstaat, im Besondern so Czernowitz und Bukowina. Da lebten Ukrainer, Polen, Tschechen; deutsche Einwanderer aus der Pfalz, wie die Geimers, meine Ahnen m\u00fctterlicherseits, Juden, die aus den benachbarten L\u00e4ndern gekommen waren, machten 50-60% der Bev\u00f6lkerung aus. Auch Ungarn und Armenier hatten sich hier niedergelassen und nat\u00fcrlich wurden immer mehr Rum\u00e4ner da angesiedelt<\/p>\n<p>In diesem \u201eSchmelztiegel&#8220; Bukowina gab es aber nicht nur viele Nationen sonder ebenso viele Religionen: r\u00f6misch- und griechisch-katholisch, russisch- und rum\u00e4nisch-orthodox, evangelisch, mosaisch, islamisch und vielleicht noch andere. Fast jeder kannte ein wenig, (oder auch gut) die Sprache, und respektierte die Glaubensansicht des Anderen. Das Sch\u00f6ne daran war, dass diese Menschen, diese Mischung aus Sprachen, Kulturen, Traditionen und Religionen friedlich miteinander gelebt haben. Es herrschte ehrliches Wohlwollen und eine \u201eLeben und Leben lassen\u201c Philosophie \u2013 bis sich die Vorboten des Zweiten Weltkrieges eingeschlichen haben.<\/p>\n<p>Die Radionachrichten waren beunruhigend. Unsere Nachbarn sind schon Anfang 1939 nach Wien, andere nach Bukarest gefahren. Man sprach vom Krieg. Am 1.Sept. 1939 brach pl\u00f6tzlich der Zweite Weltkrieg aus: Deutschland gegen Polen. Ende Juni 1940 marschierten die Russen friedlich in die Bukowina, einschlie\u00dflich Cemauti ein und alles \u00e4nderte sich \u00fcber Nacht. Gesch\u00e4fte wurden geschlossen, Menschen wurden misstrauisch und \u00e4ngstlich und \u00fcberraschenderweise h\u00f6rte man von \u201ePro-Deutschen&#8220; und, Pro-Kommunisten.&#8220;. Das Verm\u00f6gen reicher Leute, vor allem der Juden wurde enteignet, viele von ihnen wurden nach Russland deportiert. Lebensmittel, Kleider und Schuhe wurden pl\u00f6tzlich Mangelware.<\/p>\n<p>Zu jener Zeit waren die Russen mit den Deutschen noch befreundet. Es gab ein Abkommen unter ihnen, das besagte, dass die Volksdeutschen aus der Bukowina nach Deutschland \u201eumsiedeln&#8220; durften. Mein Vater, der sich als Pole bezeichnete, hatte keine Absicht sein Zuhause, seine Elektrowerkstatt und seine Unabh\u00e4ngigkeit aufzugeben. Aber als einige Russen mit irgendwelchen Reparaturen zu ihm gekommen waren und meine \u00e4lteren Br\u00fcder bei der Arbeit gesehen hatten, meinten sie, solche t\u00fcchtige, junge M\u00e4nner werden in ihrer Heimat zu Ingenieuren ausgebildet. Meine Eltern bekamen Angst um meinen Br\u00fcder und um unser aller Zukunft, und so meldeten auch wir uns zur Umsiedlung an.<\/p>\n<p>Anfang Okt. 1944 verlie\u00dfen wir unser Zuhause, nicht ahnend was auf uns warten w\u00fcrde aber in der Hoffnung der Gefahr zu entgehen und unsere Lage zu verbessern. Unser Transport umfasste etwa 500 Menschen. Nach drei Tagen und zwei N\u00e4chten Bahnreise mit kurzen Aufenthalten f\u00fcr Verpflegung, kamen wir schlie\u00dflich in Bergstadt, Oberschlesien in Deutschland an. Wir wurden im \u201eUmsiedlungslager Klarastift\u201e das fr\u00fcher ein Kloster war untergebracht. Wir wurden gut versorgt und freundlich behandelt. Niemand wusste wo und wann man angesiedelt werden w\u00fcrde. Schon einen Monat sp\u00e4ter erhielten wir die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft.<\/p>\n<p>Da meine Eltern Wien aus ihrer Jugendzeit kannten und \u00d6sterreich an Deutschland bereits angeschlossen war, ersuchten sie die Lagerf\u00fchrung um Genehmigung mit meinem Bruder Eugen nach Wien fahren zu d\u00fcrfen, um eine Wohnung und Arbeit zu suchen. Drei Wochen sp\u00e4ter kamen sie erfolgreich zur\u00fcck und Juni 1941 waren wir eine der ersten Familien das Lager zu verlassen. In Wien f\u00fchlten wir uns sehr bald wohl und Zuhause. Unsere neuen Nachbarn, (Wiener, S\u00fcdtiroler, B\u00f6hmer,) waren sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Vom Krieg war hier noch nichts zu merken au\u00dfer, dass Lebensmittel, Kleider und Schuhe rationiert waren. Sommer 1942 hatten wir den ersten Fliegeralarm, der war harmlos (Aufkl\u00e4rer)? Dennoch waren wir sehr nerv\u00f6s und wussten nicht was wir tun sollten. Schuljahr 1943\/44 gab es erste Fliegerangriffe. Viele Schulkinder wurden aufs Land geschickt. Meine Schwester Theophila und ich waren in dieser Zeit im KLV\u2013Lager (Kinderlandverschickung) in der Hohen Tatra, Slowakei. Nach unserer Heimkehr wurden die Fliegerangriffe immer \u00f6fter und gef\u00e4hrlicher, da waren wir schon sehr gut trainiert und organisiert. Dokumente, Essbares und warme Kleidung waren immer griffbereit und wir wussten, wo der n\u00e4chste, tiefe Luftschutzkeller war. Wir h\u00f6rten das Dr\u00f6hnen der herannahenden schweren Bomber. Betend, abwartend, was die n\u00e4chsten Minuten, Sekunden bringen w\u00fcrden. Wenn die Bomben in der N\u00e4he explodierten, zitterten die W\u00e4nde und flackerte das Licht. Manchmal waren wir 2-3 Stunden im Keller. Nach solchen Angriffen mussten wir einen gro\u00dfen Umweg nach Hause machen, weil die Stra\u00dfen durch zerbombte H\u00e4user, Schutt, Glas und manchmal Feuer unpassierbar waren. Wie froh und dankbar waren wir, dass unser Haus noch ganz dastand.<\/p>\n<p>Da wir eine gro\u00dfe Wohnung gehabt hatten, (12qm) haben wir viele Untermieter gehabt, anfangs Verwandte, die aus anderen Lagern gekommen waren. Sp\u00e4ter mussten wir Fremde aufnehmen, da viele H\u00e4user zerst\u00f6rt waren. M\u00e4rz 1945 hatten wir Flugangriffe ohne Alarm, da waren die alliierten M\u00e4chte schon sehr nahe vor Wien. Dann kamen Stadtk\u00e4mpfe, Tiefflieger mit Bordwaffen, das Sprengen der Br\u00fccken \u00fcber den Donaukanal, ganz in unserer N\u00e4he.<\/p>\n<p>In dieser Zeit kamen zwei junge M\u00e4nner zu uns, Bubi und Walter, die sich als Freunde meines Bruders Adolf vorgestellt haben. Sie beteuerten uns sie h\u00e4tten Urlaub, m\u00f6chten aber nicht mehr zur\u00fcck an die Front, ob sie bei uns bleiben d\u00fcrften? Meine Eltern konnten diesen zwei \u201eKindern&#8220; nicht absagen, trotz der Gefahr sich strafbar zu machen. Am 10. oder 11. April 1945 \u00fcbersiedelten unsere Eltern mit vier Kindern, Eleonora 21, Helena 17, Hedwig 13, Karl 9 Jahre alt sowie unsere Untermieterin Frau Russ sowie Bubi und Walter in den Keller, der vom Hof aus nur wenige Stufen nach unten erreichbar war und in dem sich zehn Not-Betten befanden.<\/p>\n<p>Am Freitag den 13. April, ganz zeitlich am Morgen, h\u00f6rten wir laute Stimmen und schwere Schritte \u00fcber den Hof kommen. Zwei russische Soldaten kamen zu uns in den Keller mit Bajonettgewehre auf uns gerichtet. \u201ePapiere!\u201c war ihr lautes Kommando. Bubi sagte etwas in Rum\u00e4nisch zu Walter. Einer der Soldaten hatte es verstanden, er drehte sich schnell, mit dem Bajonett auf Bubi gerichtet. Dann fragte er Bubi etwas auf Rum\u00e4nisch und sie wurden fast Freunde.<\/p>\n<p>Einige Nachbarn aus unserem Wohnhaus waren gefl\u00fcchtet. In diesen leeren Wohnungen haben sich einige Russen einquartiert. Dieser Tag verlief voller Bangen. Vor der Nacht hatten wir Angst. Bubi besa\u00df ein Akkordeon und spielte f\u00fcr die Russen zur Unterhaltung und um sie von uns abzulenken in einer Pause kam er zu uns in den Keller, um uns zu warnen damit Eleonora und ich uns verstecken konnten. Die Suche nach einem \u201esicheren\u201c Platz war voller Angst und Spannung. Zweimal waren wir unglaublich nahe in Gefahr. Der dritte Versteckplatz, den wir anfangs als unzureichend betrachtet hatten, war unsere letzte M\u00f6glichkeit: eine kleine Kammer unter der Treppe, die zu unserer Wohnung gef\u00fchrt hatte und die schon vorher von den Soldaten durchsucht worden war. Die T\u00fcr zu dieser Kammer war verschlossen, im unteren Teil der T\u00fcr war ein gro\u00dfes Loch, dort krochen meine Schwester und ich hinein, hockten uns nieder und wagten nicht uns zu r\u00fchren oder zu sprechen, denn vorbei an uns und \u00fcber unsere K\u00f6pfe gingen die Russen die Treppen auf und ab. Nach einer sehr langen Nacht holte uns Bubi und brachte uns wieder zum Keller. Wie froh und dankbar waren wir, dass auch alle anderen die Nacht gut \u00fcberstanden haben. Meine Mutter sagte immer wieder: \u201eWir haben viele Engel an unserer Seite gehabt!\u201c Und so muss es gewesen sein. Einer dieser \u201eEngel\u201c war der russische Soldat, der rum\u00e4nisch gesprochen hatte; ein anderer war Bubi. Ohne ihn w\u00e4ren wir verloren gewesen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag gingen wir wieder in unsere Wohnung hinauf. Es war als kehrten wir nach einer langen Reise zur\u00fcck. Einige Tage sp\u00e4ter verlie\u00dfen uns Bubi und Walter. Wir fragten uns oft warum er von sich nie h\u00f6ren lie\u00df. Mein Bruder Adolf konnte sich an einen Freund Namens Bubi nicht erinnern.<\/p>\n<p>Am 9.Mai 1945 verk\u00fcndeten alle Kirchenglocken in Wien das Kriegsende. Die Nachkriegszeit war nicht leicht Adolf und Josef waren in englischer-; Alicius in russische Gefangenschaft. Von Eugen hatten wir Weihnacht 1944 die letzte Nachricht. Wir konnten \u00fcber ihn nichts N\u00e4heres in Erfahrung bringen. Um den Hunger zu stillen, tauschte man alle Wertsachen bei den Bauern oder illegalen H\u00e4ndlern gegen Lebensmittel um.<\/p>\n<p>Die Alliierten M\u00e4chte, Amerikaner, Engl\u00e4nder, Franzosen, Russen befreiten \u00d6sterreich und teilten es in vier Zonen. Auch Wien wurde so eingeteilt. Der zweite Bezirk, in dem wir wohnten, war unter russischer Verwaltung. Im neuen \u00d6sterreich gab es bald einige neue Gesetze, weil vieles, das unter Hitlers Herrschaft eingef\u00fchrt, anuniert wurde. So waren wir und viele andere Umsiedler pl\u00f6tzlich staatenlos.<\/p>\n<p>Ich beendete die Hauptschule und besuchte anschlie\u00dfend eine 1-j\u00e4hrige B\u00fcroschule, aber eine B\u00fcroarbeit war nicht zu finden und wenn dann nur f\u00fcr \u00f6sterreichische Staatsb\u00fcrger. Nach einigen vergeblichen Versuchen eine geeignete Besch\u00e4ftigung zu finden, entschloss ich mich Juni 1949 nach England zu fahren, die junge weibliche Arbeitskr\u00e4fte suchten. Erstmalig arbeitete ich in einer Fabrik, einer Spinnerei in Bradford, Yorkshire. Anschlie\u00dfend in einer Weberei. Dann fing ich als Sch\u00fclerin in einem Krankenhaus in Burnley an, aber mein Englisch war noch nicht gut genug, deshalb musste ich nach einigen Monaten abbrechen. So bekam ich einen Posten als Nursing orderly in Cobham, Surry, in einem Erholungsheim, &#8222;Home of Recovery&#8220;. Es war eine wundersch\u00f6ne, riesige Anlage mit Tennisplatz und Schwimmbecken, gepflegten Rasen und G\u00e4rten.<\/p>\n<p>Sehr bald durfte ich neben meiner eigentlichen T\u00e4tigkeit auch am Krankenbett mithelfen. Das machte mir viel Freude und hier erlernte ich auch die englische Sprache. Nach 18 Monaten fing ich in London wieder als Krankenschwester-Sch\u00fclerin an und erhielt nach 3 Jahren das S.R.N.-Diplom. (Stat Regist.Nurse). Das Heimweh war gro\u00df und so kehrte ich Januar 1957 nach Hause zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Hier waren die Wunden des Krieges noch deutlich zu sehen, zum Beispiel, waren die Hauptstra\u00dfen von Bettlern aber auch Kriegsinvaliden ges\u00e4umt. Ein Anblick, den ich nirgends in England gesehen hatte. Wie entt\u00e4uscht war ich \u00fcber die \u00e4rmlich ausgestatteten Krankenh\u00e4user. (ein Trinkgef\u00e4\u00df, Essbesteck, Toilettenpapier und Handt\u00fccher musste jeder Patient selbst mitbringen.) Schwestern waren \u00fcberlastet, daher \u00fcberm\u00fcdet, ungeduldig und unfreundlich. Das \u201eTrinkgeld&#8220;, das in England verp\u00f6nt war, geh\u00f6rte hier fast zum Lohn, weil dieser Beruf hier nicht nur weit unterbezahlt wurde, sondern auch keinen guten Ruf hatte. &#8211; Das hielt ich nicht lange aus.<\/p>\n<p>Ich hatte eine Freundin aus Cobham die in Toronto wohnte. Sie machte mir den Vorschlag es dr\u00fcben zu versuchen. November 1957 war meine erste Flugreise. Ziel: Toronto mit mehr Freude in meinem Beruf, mehr Wertsch\u00e4tzung im t\u00e4glichen Leben, mehr Horizont. All das habe ich erfahren. Das Heimweh hatte zur Folge, dass ich wiederholt versuchte in Wien Fu\u00df zu fassen. Beim dritten Versuch, September 1963 kehrte ich endg\u00fcltig zur\u00fcck.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend meiner Aufenthalte in Wien, erfuhr ich das mein Bruder Alicius und seine Frau Charlotte sich der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage angeschlossen haben. Er versuchte auch mich zu bekehren. Schon als Kind ging ich gerne zur Kirche, sp\u00e4ter besuchte ich die \u201eSeelsorge-Stunde&#8220; f\u00fcr Jugendliche. Auch im Ausland pflegte ich den Roten Kreuz Kirchenbesuch. Ich fragte mich oft, wie es mit uns in der Ewigkeit sein wird, weil wir verschiedene Glaubensbekenntnisse in unserer Familie hatten? Meine Eltern haben griechisch-katholisch. geheiratet, Katarina und Eleonor rum\u00e4nisch-orthodox, Adolf evangelisch, Theophila mosaisch, Josef war streng r\u00f6misch-katholisch. Und jetzt wurde Alicius gar \u201eMormone&#8220;! Das lie\u00df mir keine Ruhe. Als ich noch zur Schule ging, fragte einmal der Religionslehrer: \u201eWoher kommen wir und wohin gehen wir?&#8220;. Er nahm die Kreide und indem er auf die Tafel einen gro\u00dfen Kreis gezeichnet hatte, sagte er: \u201eWir kommen von Gott und kehren zu Gott zur\u00fcck!&#8220; Das schien mir sehr logisch und ich hatte das Gef\u00fchl, dass dies die Wahrheit ist. Er erkl\u00e4rte sonst nichts N\u00e4heres.<\/p>\n<p>Mein Bruder sorgte daf\u00fcr, dass meine Eltern von Missionaren belehrt wurden \u2013 ohne Erfolg. April 1967 kamen neue Missionare zu ihnen. Ich nahm an den Belehrungen nicht teil. Ende April sprachen mich diese Missionare pers\u00f6nlich an. Aus H\u00f6flichkeit sagte ich einem Termin zu. Sie weckten mein Interesse und ich nahm ihre Aufforderung die Brosch\u00fcren und im Buch Mormon gebeterf\u00fcllt zu lesen, ernst Trotzdem mein Zeugnis von der Wahrheit des wiederhergestellten Evangeliums wuchs, war ich in einem st\u00e4ndigen, inneren Konflikt Ich war noch nicht ganz sicher und f\u00fcrchtete einen Fehler zu begehen. Ich betete sehr oft um F\u00fchrung. Ich dachte an die verschiedenen Religionen in unserer Familie und f\u00fchlte mich in der gleichen Situation wie einst der Knabe Josef Smith. Ich wusste, dass ich nur auf die Antwort von Gott selbst vertrauen musste. Bei einem Kirchenbesuch sangen wir das Lied \u201eO mein Vater&#8220;. Der Text der beiden ersten Strophen ber\u00fchrte mich zutiefst, ich f\u00fchlte und erkannte, dass er mir die Wahrheit sagte. Am 21. Mai 1967 wurde ich getauft und konfirmiert. Ich habe seither viele Zeugnisse und Segnungen erfahren. Immer wieder danke ich dem Himmlischen Vater, dass er mich diesen Weg gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Am 30.Aug.1971 habe ich Engelbert Schauperl Jr, einen \u00c4ltesten der Kirche geheiratet; anschlie\u00dfend, am 2.Sept. wurden wir aneinander im Schweizer Tempel gesiegelt. Da mein Mann geschieden war und aus der ersten Ehe drei Kinder und von ihnen 11 Enkelkinder stammen, habe ich zu meiner gro\u00dfen Freude Anteil an dieser lieben Familie. Mein Mann und ich haben drei Missionen erf\u00fcllt. (\u00d6ffentlichkeits-Arbeit in Frankfurt und zwei Missionen im Freiberg Tempel.) Sie haben unser Leben sehr bereichert und wir sind vom Herzen dankbar so gesegnet zu sein.<\/p>\n<p>Da uns Wien, wo wir bis Sept. 2000 gelebt haben, zu laut geworden ist, sind wir in eine Wohnung nach Deutsch-Wagram, nord-\u00f6stlich von Wien \u00fcbersiedelt. Hier wohnen auch meine Geschwister Eleonora und Alicius mit ihren Familien. Jetzt geh\u00f6ren wir zur Gemeinde Wien F\u00fcnf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cernauti, Bukowina, Rum\u00e4nien Mein Name ist Helena Schauperl, geborene Dospil. Ich bin am 19. Februar 1928 in Cernauti, Bukowina, Rum\u00e4nien, geboren. Mein Vater hei\u00dft Anton Theophil Dospil, meine Mutter hei\u00dft Josefa Dospil geborene Jaworska. Beide sind in Czernowitz, Bukowina, \u00d6sterreich geboren und waren bis Ende 1918 \u00d6sterreichische Staatsb\u00fcrger. 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