{"id":690,"date":"2011-12-28T22:31:06","date_gmt":"2011-12-28T22:31:06","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=690"},"modified":"2014-04-18T05:32:42","modified_gmt":"2014-04-18T05:32:42","slug":"annemarie-schmidt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/690\/annemarie-schmidt","title":{"rendered":"Annemarie Schmidt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Elberfeld, West-Falen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Annemarie-Schmidt.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-97\" title=\"Annemarie Schmidt\" alt=\"mormon deutsch annemarie schmidt\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Annemarie-Schmidt.jpg\" width=\"200\" height=\"277\" \/><\/a>Mein Name ist Annemarie Schmidt<\/strong> und mit meinem M\u00e4dchennamen D\u00f6rsch. Ich wurde am 4. Februar 1924 in Elberfeld geboren. Meine Eltern waren sehr liebevolle und christlich denkende Leute, besonders meine Mutter, die unserer Familie sehr oft aus der Bibel vorlas. Auch las sie nur B\u00fccher, welche fromme und christliche Handlungen beinhalteten. Mein Vater, Ernst August D\u00f6rsch war ein gelernter Kaufmann und meine Mutter Emmy, Auguste D\u00f6rsch, geborene Speck, hatte fr\u00fcher, als gelernte Schneiderin sogar ein eigenes Atelier.<\/p>\n<p>Auch als Mutter von insgesamt f\u00fcnf Kindern schneiderte meine Mutter sehr viel, da es ihr gro\u00dfe Freude machte. Meine \u00e4lteste Schwester hie\u00df Gerda, dann kam mein Bruder Ernst, August, Max. Danach kam wieder eine Schwester Magdalene. Nun als vierte kam ich Anna-Maria. Und als Letzte meine Schwester Doris, Marlies, Liane.<\/p>\n<p>Erst 1928 wurden Elberfeld, Barmen und einige andere kleine St\u00e4dtchen in die gr\u00f6\u00dfere Stadt, mit dem Namen Wuppertal vereinigt. Ich erw\u00e4hnte schon, dass ich gl\u00e4ubige Eltern hatte, die regelm\u00e4\u00dfig zur Kirche gingen, auch in kleinere Gemeinden. So besuchten sie j\u00e4hrlich auch die Missionsabende, die f\u00fcr eine Woche, in einem gro\u00dfen Zelt (darum hie\u00df es auch Zeltmission) auf dem Exerzierplatz in Elberfeld abgehalten wurden. Ich erinnere mich noch heute sehr gut daran, dass ich jeden Abend, als einzige von uns Kindern (ich war sieben Jahre alt) mit meinen Eltern zu diesen Versammlungen ging. Es sprach immer ein Pastor Volkmann. Was er sagte, ging mir immer tief ins Herz und am letzten Abend, als Pastor Volkmann sich nach seiner Predigt verabschiedete, musste ich furchtbar weinen. Denn nun konnte ich nicht mehr die Geschichten von Jesus und seinen J\u00fcngern h\u00f6ren. Meine Mutter nahm mich an die Hand und weil mein Weinen nicht aufh\u00f6rte, ging sie mit mir nach vorne zu Herrn Volkmann. Als er h\u00f6rte, weshalb ich weinte, nahm er mich auf den Arm und schenkte mir einen Apfel. Das war f\u00fcr mich ein einschneidendes, gro\u00dfes Erlebnis. Auch sp\u00e4ter, als junges M\u00e4dchen, besuchte ich mit einer Freundin diese Zeltmissionen.<!--more--><\/p>\n<p>Es kam der Krieg und im Jahr 1943 wurde auch in Wuppertal unendlich viel zerst\u00f6rt. Zuerst Barmen mit vielen Brandbomben, sodass hunderte von Menschen aus Angst vor dem Feuer, oder aber weil sie auch schon selbst brannten, 8 bis 10 Meter tief in den Fluss \u201e Wupper \u201e sprangen und dabei sich auch oft schwer verletzten. Im Juni 1943 kam Elberfeld an die Reihe. Diesmal waren es aber Sprengbomben. Auch in dieser Nacht, wie in vielen vorigen N\u00e4chten verbrachten wir die \u201e Alarmzeiten \u201e bei einem Arzt, in dessen Felsenbunker. Wir lagen alle auf den Knien und beteten. Mein Vater und einige andere M\u00e4nner mussten aber drau\u00dfen bleiben und aufpassen, falls Brandbomben auf die H\u00e4user fielen, diese sofort aufgenommen und auf die Stra\u00dfe geworfen wurden. Wie gl\u00fccklich waren wir, nach der Entwarnung, wenn wir uns noch gesund wiedersahen. Aber ich habe auch viele verbrannte Leichen gesehen.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Firma meines Vaters, wo er als Versandleiter besch\u00e4ftigt war, wurde auch zerst\u00f6rt und man kannte unsere Stadt nicht mehr wieder. Allein in der Poststra\u00dfe gab es \u00fcber 1000 Tote zu beklagen. So zogen meine Eltern, mit dem, was \u00fcbrig geblieben war nach Branitz bei Cottbus, Das liegt im Spreewald, s\u00fcdlich von Berlin, in der Mark Brandenburg.<\/p>\n<p>In den ersten neun Wochen hatte freundlicherweise die Gr\u00e4fin P\u00fcckler (eine Nachfahrin des ber\u00fchmten F\u00fcrsten P\u00fcckler) eine Wohnung in ihrem gro\u00dfen Schloss \u00fcberlassen, bis wir danach bei dem B\u00fcrgermeister von Branitz die obere Etage in seinem Haus bekamen. Dort wohnten wir bis Februar 1945.<\/p>\n<p>Bei einer gro\u00dfen Firma ( Uniformn\u00e4herei ) war ich als junges M\u00e4dchen dann Lohnbuchhalterin und war gl\u00fccklich, dass ich nicht zum Arbeitsdienst oder als Flakhelferin eingezogen worden war. Auch kamen viele M\u00e4dchen zwangsweise in die Munitionsfabriken, da doch die meisten M\u00e4nner Soldat werden mussten.<\/p>\n<p>Ende des Jahres 1944 kamen die Russen schon n\u00e4her und auch die Bombenflugzeuge wurden uns immer bekannter. Wir gingen nur noch in Kleidungsst\u00fccken ins Bett, damit wir im Notfall direkt auf die Stra\u00dfe laufen konnten. Im Januar 1945 wurde meine Firma ausgebombt und ich musste mit Soldaten und anderen Frauen &#8211; um Branitz herum &#8211; Gr\u00e4ben ausgraben. Es war bitterkalt und dabei mussten wir auch noch mit einer Axt die Wurzeln von den B\u00e4umen durchschlagen.<\/p>\n<p>Mein Vater war ein halbes Jahr vorher B\u00fcrgermeister von Branitz geworden, da der bisherige &#8211; durch seine vielen Frauengeschichten \u2013 sich unm\u00f6glich gemacht hatte und nach Russland geschickt wurde. Jetzt aber, es war schon Februar 1945, kamen zu allem noch die \u201e Stalinorgeln\u201c zu allem Kummer dazu. Das sind Kanonen, die ihre Raketen \u00fcber lange Strecken hin und her verstreuen k\u00f6nnen. Sie sind sehr laut und wir konnten sie Tag und Nacht h\u00f6ren. Wir hatten schon seit Wochen alle unseren notwendigsten Habseligkeiten in Rucks\u00e4cke und gro\u00dfe Taschen gepackt, um fliehen zu k\u00f6nnen. In der letzten Nacht, es war schon der 16. Februar, bekam eine liebe Mutter einen Schlaganfall und konnte nicht mehr sprechen. Vor lauter Aufregung, aber auch deshalb, weil wir die Nachricht bekommen hatten, dass mein Bruder, den wir alle so sch\u00e4tzten und liebten, in Russland erschossen worden war. In die Brust und in den Hals, von Partisanen. Meine Mutter war erst vor 11 Tagen 55 Jahre alt geworden.<\/p>\n<p>Durch ihre Krankheit durfte aber mein Vater mit uns fliehen, musste allerdings versprechen, sofort, nach unserer Ankunft im Westen, wieder zur\u00fcck zu kommen. Welch ein Wahnsinn !! Es wusste doch jeder, dass die Russen schon in Ostpreu\u00dfen und kurz vor Berlin waren und auch die Amerikaner waren schon fast im Rheinland. Wir sind dann am n\u00e4chsten Morgen mit einem Pferde \u2013Milchwagen bis nach Leipzig gefahren, denn der Bahnhof in Cottbus lag auch in Tr\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Von Leipzig aus fuhren wir mit einem alten, kaputten Eisenbahnzug, ohne Fensterscheiben. Drei Wochen gen Westen. Nachts schliefen wir oft auf kaltem Boden, drau\u00dfen, wenn \u00fcber uns die Bomber und Jagdflugzeuge flogen. Ab und zu bekamen wir vom Roten Kreuz einen Teller warme Suppe. Als wir dann endlich Wuppertal erreichten, sahen wir, wie die Amerikaner mit ihren gro\u00dfen Panzern in die Stadt kamen und einer hat mir sogar ein Kaugummip\u00e4ckchen zugeworfen.<\/p>\n<p>Bei Bekannten erhielten wir f\u00fcr eine Woche ein kleines Zimmer und dann durften wir ein Klassenzimmer einer Schule benutzen und uns allm\u00e4hlich darin einrichten. Dort ist meine liebe Mutter dann auch gestorben. W\u00e4hrend meine Schwester Doris und ich das schwere Atmen meiner Mutter nicht mehr ertragen konnten und, trotz Stra\u00dfensperre der Amerikanerversuchten zur \u00c4rztin zu gelangen. Wir wurden mehrfach angehalten, aber da wir so sehr weinten, hat man uns gehen lassen. Wir klingelten an der Haust\u00fcre die \u00c4rztin raus, aber sie konnte uns auch nur sagen, dass unsere Mutti sterben w\u00fcrde. Noch mehr weinend kamen wir wieder zur\u00fcck und unser Vater konnte uns schon den Tod der Mutter best\u00e4tigen, w\u00e4hrend wir eben erst das Haus verlassen hatten.<\/p>\n<p>Das waren unsere \u201e gro\u00dfen \u201eErlebnisse w\u00e4hrend des Krieges, der nun zu Ende gegangen war. Inzwischen hatte ich eine Stelle als Kassenbuchhalterin bei dem evangelischen Kirchensteueramt bekommen. Wie oft bin ich wochenlang mit nur einer Schnitte trockenem Brot in das Amt gegangen! Ich habe auch schon mal von Bekannten, die etwas zum Tauschen hatten, Kartoffelschalen erhalten, die gewaschen und gerieben hatte, um davon Reibekuchen zu backen. In Rizinus\u00f6l! Oh, ja, Hunger tut sehr weh.<\/p>\n<p>Als junges M\u00e4dchen, vor dem Angriff kannte ich etliche Jugendliche. Gymnasiasten zwischen 14 und 16 Jahren, aber von denen war keiner mehr da. Sie waren noch in den letzten beiden Kriegsjahren eingezogen und zum gro\u00dfen Teil \u201e f\u00fcrs Vaterland \u201e gefallen oder aber mit ihren Eltern evakuiert worden. Nun in diesem Kirchensteueramt arbeitete ca. ein Jahr sp\u00e4ter ein junger Mann, der nur eine Verletzung am Hals \u201e mitbekommen hatte. Der schrieb mir kleine Gedichte, konnte sehr gut Klavierspielen und brachte mir auch ab und zu etwas zum Essen mit. Seine Mutter besa\u00df ein gro\u00dfes Lebensmittelgesch\u00e4ft und ihre beiden H\u00e4user waren nicht ausgebombt worden.<\/p>\n<p>Das Kirchensteueramt plante eine Weihnachtsfeier. Ich selbst hatte drei Jahre klassischen Gesang studiert und dieser junge Mann sollte mich bei zwei Gesangsst\u00fccken begleiten. So haben wir denn mehrfach im Hause seine Mutter ge\u00fcbt und kamen uns n\u00e4her. Wir haben geheiratet und nach 13 Monaten gebar ich Zwillinge, die \u00fcber zwei Monate zu fr\u00fch auf die Welt kamen. Durch ein Fehlverhalten der \u00c4rzte wurde der Erstgeborene am Gehirn gesch\u00e4digt und lebt in einem Pflegeheim. Der andere wohnt in Mannheim und hat auch im Tempel geheiratet. Mein damaliger Mann (er war inzwischen Gro\u00dfbetriebspr\u00fcfer beim Finanzamt) hatte \u00fcberall Liebschaften, meist mehrere auf einmal und ich lie\u00df mich scheiden.<\/p>\n<p>In dieser f\u00fcr gedem\u00fctigte Zeit kamen zwei Missionare zu mir. Obwohl, durch meine Erziehung ich sehr lutheranisch war, besonders, weil ich auch in der damals, von Hitler verfolgten Bekenntniskirche konfirmiert worden war, so lie\u00df ich die beiden netten jungen M\u00e4nner doch rein. Ich hatte aber immer und dauernd viele Einw\u00e4nde. Besonders gegen einen \u201e neuen, modernen Propheten . Komischerweise kamen auch zur gleichen Zeit die Zeugen Jehovas. Auch diese habe ich eingelassen und mit ihnen diskutiert. So ging es ein halbes Jahr! Mein Vater- er hatte inzwischen wieder geheiratet &#8211; riet mir dringend. doch mit niemanden mehr zu sprechen, denn es w\u00fcrde mich nur verwirren.<\/p>\n<p>So sagte ich sowohl den Missionaren, als auch den Zeugen Jehovas ab. Die Zeugen Jehovas sonst so hartn\u00e4ckig kamen auch nicht mehr, aber die Missionare. So ging ich denn auch eines Sonntags zur Kirche, fand die Leute alle so nett. Die Jugend k\u00fcmmerte sich und mich und lud mich auch privat ein, so verga\u00df ich allm\u00e4hlich auch meinen Kummer und ich lie\u00df mich am 4. Oktober 1959 endlich taufen. Bruder Hans Wolferts taufte mich in der Badeanstalt in Barmen und der Heilige Geist wurde von Bruder Paul Janzen gespendet. Nun war ich ein Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.<\/p>\n<p>Zu der Zeit kam auch ein junger Mann (Dieter Schmidt) aus Hamburg zum Studium nach Wuppertal. Er hatte die Kirche in Rendsburg, Schleswig-Holstein kennen gelernt. Ich bemerkte schon, wenn ich, vorne im Chor, stand oder Solo sang, dass er mich immer anschaute, aber, da er j\u00fcnger als war, machte ich mir keine Gedanken dar\u00fcber. Bis drei Wochen vor unserer Weihnachtsfeier in der Gemeinde, da mussten wir f\u00fcr ein Weihnachtsst\u00fcck, welches \u00fcber 1\u00bd Stunde dauerte, den Text einstudieren. Dieter sollte den Josef spielen und ich die Maria. Wir hatten nur drei Wochen zum \u00dcben. So waren wir alle jeden Abend zusammen und lernten und \u00fcbten. Es war eine wunderbare Weihnachtsfeier und sp\u00e4ter brachten mich mehrere der Jugendlichen nach Hause. Dieter war auch dabei. Beim Verabschieden dr\u00fcckte er mir einen Brief und ein P\u00e4ckchen in die Hand. Er wollte am n\u00e4chsten Tag nach Hamburg zu seiner Familie fahren, denn es waren ja auch Semesterferien. In dem P\u00e4ckchen war ein h\u00fcbscher gut gearbeiteter Holzvogel, aus D\u00e4nemark und der Brief war wirklich lieb geschrieben. Beides lag in der Nacht unter meinem Kopfkissen und ist auch noch heute in meinem Besitz.<\/p>\n<p>Sylvester kam und wir Jugendlichen hatten verschiedene Speisen gemacht, Spiele ausgedacht usw. Wir feierten nat\u00fcrlich wieder im Gemeindehaus, einer alten Villa. Um 9 Uhr Abends, wir \u00fcbten gerade den Cha Cha Cha, da klingelte es an der Haust\u00fcre. Schwester Liebermann sagte: \u201eDas ist bestimmt der Dieter!\u201c Ich antwortete darauf: \u201eNein, er kommt erst im Januar zur\u00fcck!\u201c Aber es war wirklich der Dieter. Nach einer unterhaltsamen Feier, mit viel Freude, brachten sie mich nach Hause, wie schon oft. Am 17. Januar brachte Dieter mich von einer anderen Feier alleine nach Hause und da der n\u00e4chste Tag ein Sonntag war, konnten wir unsere Verlobung bekanntgeben.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter haben wir geheiratet. Damals war vom Tempel in unserer kleinen Gemeinde noch nicht viel die Rede. Wir hatten davon nicht viel Ahnung und so haben wir erst sp\u00e4ter im Tempel geheiratet, neun Monate bevor Dieter der erste Bischof in Wuppertal wurde. Elder Josef B. Wirthlin hat ihn zum Bischof ordiniert. Dieter bekam damals von der ersten Pr\u00e4sidentschaft die Einladung zur Generalkonferenz nach Salt Lake City, zu allen Versammlungen im Tabernakel.<\/p>\n<p>Ich durfte auch mit und ich sa\u00df tief ergriffen und mit tr\u00e4nennassen Augen neben meinem Dieter. Wieder hatte ich ein tief bewegendes Erlebnis. Nach den Versammlungen trafen wir uns jedes Mal Mit Elder und Elisa Wirthlin, welche \u2013 bis zu ihrem Tod, im August 2007 &#8211; mir eine liebevolle Freundin war. In dieser Woche wohnten wir in SLC bei der Familie Hans Wolferts, die im Dezember 1959 in die USA ausgewandert waren. Kurz nachdem Hans Wolferts mich getauft hatte. In ihrem Haus und von ihnen h\u00f6rten wir die beiden Wundergeschichten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elberfeld, West-Falen Mein Name ist Annemarie Schmidt und mit meinem M\u00e4dchennamen D\u00f6rsch. Ich wurde am 4. Februar 1924 in Elberfeld geboren. Meine Eltern waren sehr liebevolle und christlich denkende Leute, besonders meine Mutter, die unserer Familie sehr oft aus der Bibel vorlas. Auch las sie nur B\u00fccher, welche fromme und christliche Handlungen beinhalteten. 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