{"id":694,"date":"2011-12-28T22:39:32","date_gmt":"2011-12-28T22:39:32","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=694"},"modified":"2014-04-18T05:32:24","modified_gmt":"2014-04-18T05:32:24","slug":"gustav-schmidt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/694\/gustav-schmidt","title":{"rendered":"Gustav Schmidt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Grinaiciai, Litauen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gustav-Schmidt.png\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-261\" title=\"Gustav Schmidt\" alt=\"mormon deutsch gustav schmidt\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gustav-Schmidt.png\" width=\"200\" height=\"280\" \/><\/a>Mein Name ist Gustav Schmidt<\/strong>. Ich bin geboren am 12. Oktober 1927 in Grinaiciai, Litauen. Mein Vater ist Karl Schalnat, mein Stiefvater Hendrich Ginter, von Beruf Landarbeiter, geboren am 15 Dezember 1907, gestorben 3 Juli 1944 in Russland (nach Angaben von Kameraden) Meine Mutter ist Maria Martha Ginter geborene Schmidt, von Beruf Hausfrau, geboren am 24 April 1908, gestorben am 22 Dezember 1978. Meine auf der Flucht w\u00e4hrend der Zugfahrt am 8 April 1944 geborene Schwester verstarb leider wieder am 16 September 1944 an Nahrungsmangel. Meine Ehefrau ist Christel Schmidt, geborene Freimann, unsere Kinder sind: Ursel Marlis Scheffler, geborene Schmidt, am 25 Oktober 1953 geboren und Doris Carmen Reimann, geborene Schmidt, geboren am 26 Mai 1955.<\/p>\n<p>Meine Eltern wohnten damals im Grenzgebiet Ostpreu\u00dfen-Litauen, auf der deutschen Seite \u2013 meine Gro\u00dfeltern auf der litauischen Seite. Gro\u00dfmutter las t\u00e4glich in der Bibel, die immer griffbereit auf dem Tisch lag. Irgendwie hat das mein ganzes Leben beeinflusst. Als ich sechs Jahre alt war kam ich zu meinen Eltern, die in Schillfelde, Ostpreu\u00dfen wohnten \u2013 fr\u00fcher hie\u00df es Schillehnen \u2013 dort begann meine Schulzeit. Beide arbeiteten auf einem Gut. Als ich etwa 11 oder12 Jahre alt war, holte mich der Gutsverwalter \u00f6fters von der Schule ab, um ihm bei bestimmten Arbeiten zu helfen. Insbesondere war das bei der Ernte der Fall. Getreide-, Heu- oder Kartoffelernte, oder sogar zum Mist fahren. Wir Jungens vers\u00e4umten dann zwar die Schule, hatten aber immer etwas Geld bei uns.<!--more--><\/p>\n<p>Nach Beendigung der Schulzeit 1942 fand ich eine Lehrstelle in einer Tischlerei. Es gab zwei Tischlereien in unserem Dorf. Ich begann meine Lehre bei August Gudat. Zu jener Zeit war schon Krieg. Wir h\u00f6rten von den Fliegerangriffen auf Hamburg und viele Tischler wurden von Ostpreu\u00dfen nach Hamburg geholt, zum Vernageln von Fenster und T\u00fcren zur Beseitigung der Fliegersch\u00e4den. Einige Male war ich auf diese Weise in Hamburg und einmal davon wohnten wir am &#8222;Hansaplatz&#8220; 6 oder 18. So hatten wir uns eines Abends nach einem Kinobesuch zum Schlafen gelegt, als ich pl\u00f6tzlich erwachte und die Glassplitter der Fensterscheibe auf meinem Bett liegen sah. Da hie\u00df es Hemd und Hose ganz schnell in die Hand nehmen und ab in den Keller. Von den durch das Dach gefallenen Brandbomben brannte dann das Haus und wir jungen Leute mussten auf den Dachboden und l\u00f6schen. Es war Juli 1943. Da habe ich auch den gro\u00dfen Hamburger Brand miterlebt, als ganz Hamburg drei Tage und drei N\u00e4chte bombardiert wurde und g\u00e4nzlich abbrannte.<\/p>\n<p>1944 wieder in Ostpreu\u00dfen r\u00fcckte die Ostfront immer n\u00e4her nach Deutschland. Eines Tages hie\u00df es wir m\u00fcssen fl\u00fcchten. Die Leute, die auf dem Gut arbeiteten, bekamen einen Wagen mit Pferden, luden das Notwendigste auf und fuhren Richtung Westen. Mein Vater war im Krieg und so fuhr ich unseren Wagen. Es war ein Leiterwagen f\u00fcr zwei Pferde. Ich war da 16 Jahre alt. Von Unterwegs sind wir sogar noch einmal zur\u00fcck gefahren um die Ernte einzubringen. Einmal bin ich dabei von russischen Flugzeugen beschossen worden, aber alles ging gut.<\/p>\n<p>Wir wurden dann nach Bartenstein, Ostpreu\u00dfen umquartiert. Meine Mutter erwartete damals ein Baby das dann auch w\u00e4hrend der Zugfahrt geboren wurde. Meine Schwester habe ich leider nie gesehen. Sp\u00e4ter verstarb sie an Nahrungsmangel. Als Fl\u00fcchtlinge sind wir dann in Weistropp-Klipphausen in Sachsen untergekommen.<\/p>\n<p>Im Januar 1945 wurde ich zum Arbeitsdienst einberufen. Da die Front sich weiter n\u00e4herte, wurden wir beim Arbeitsdienst mit der ganzen Abteilung mit der Bahn weiter nach Westen verlegt. W\u00e4hrend des Transports wurde unser Zug von Flugzeugen angegriffen und beschossen. Unser Zugleiter mit seiner Frau starb dabei, ihre zwei Kinder \u2013 etwa sieben und acht Jahre alt \u2013 die hinter den R\u00e4dern der Waggons Schutz gesucht hatten, blieben am Leben.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 1945 wurde unser Arbeitstrupp von der Wehrmacht \u00fcbernommen. Als junge M\u00e4nner von 17 Jahren standen wir dann mit einem Gewehr in der Hand im Sch\u00fctzengraben. Vor uns kreuzten die russischen Panzer und wehe sie sahen einen von uns, dann fuhren sie \u00fcber den Graben machten eine halbe Umdrehung und man wurde lebendig begraben. Zu jener Zeit habe ich mein Leben in die Hand Gottes gegeben und um Seinen Schutz gefleht.<\/p>\n<p>Anfang Mai 1945 war der Krieg zu Ende. Wir warfen unsere Gewehre weg und zogen Richtung Westen, wo die Amerikaner mit ihrer Front in unsere Richtung kamen. Junge M\u00e4nner \u2013 die unsere weggeworfenen Gewehre aufgesammelt hatten \u2013 boten uns an, uns zu den Amerikanern zu bringen und so befanden wir uns schnell in einem russischen Gefangenenlager. Wir waren gerade 17 Jahre alt und noch Kinder und immer noch viel zu vertrauensvoll. Wir lebten dort im Lager im Freien, wie auf einem Fu\u00dfballplatz und \u00fcberlebten nur, indem wir K\u00fcchenabf\u00e4lle a\u00dfen. Neben der K\u00fcche gab es ein Erdloch f\u00fcr Abf\u00e4lle, wo auch die Kartoffelschalen entsorgt wurden. Wir sammelten diese heraus, wuschen sie und gaben sie in eine Konservendose zum Kochen. Wir nahmen dazu zwei Ziegelsteine, stellten die Dose dazwischen, machten Feuer und kochten die Kartoffelschalen, die wir dann a\u00dfen und dadurch am Leben blieben.<\/p>\n<p>Nach einigen Monaten, etwa gegen Ende 1945, \u00fcbergaben uns die Russen an die Polen. In langer Kolonne zogen wir durch die Stra\u00dfen in ein anderes Lager. Durch das Leben ohne Nahrung in russischer Gefangenschaft, waren viele aber zu sehr geschw\u00e4cht. Wer nicht mehr konnte, setze sich an den Stra\u00dfenrand und wenn der n\u00e4chste Posten vorbei kam, erhielt er von diesem einen Kopfschuss, einen Tritt mit dem Fu\u00df und blieb so im Graben liegen. Zuletzt wurden wir in ein Lager nach Warschau gebracht und von dort t\u00e4glich in Gruppen in die Stadt geschickt, um diese Gebietsweise aufzur\u00e4umen.<\/p>\n<p>Weinachten 1945. Es war schon sp\u00e4t und wir lagen schon in unsern Betten, da erschien unser Lagerkommandant. Ein Polnischer Leutnant mit einer Pistole in der Hand und lie\u00df alle raus treten. Wir versammelten uns auf dem Lagerhof. Manche von uns waren barfuss, weil sie eben keine Schuhe mehr hatten und er begann ein Exerzierman\u00f6ver mit uns durchzuf\u00fchren. Es dauerte etwa eine halbe Stunde, dann durften wir wieder auf unsere Zimmer. Als Geschenk bekamen wir dann zu Weinachten ein Brot f\u00fcr acht Personen.<\/p>\n<p>In der N\u00e4he von Warschau gab es ein Milit\u00e4rgut. Es nannte sich Warschau-Okeci und ist heute ein Flughafen. Eines Tages suchte man Arbeiter f\u00fcr dieses Gut. Ich geh\u00f6rte zu den Ausgew\u00e4hlten. Einer wurde zust\u00e4ndig f\u00fcr die Offiziersh\u00e4user, einer f\u00fcr die K\u00fche und ich kam zu den Pferden. Etliche andere wurden f\u00fcr verschiedene andere Aufgaben eingeteilt. Der Gutsverwalter war ein polnischer Unteroffizier und unser Vorgesetzter. Einmal kam ich mit einer Fuhre Heu vom Feld, unser Verwalter und ich sa\u00dfen oben auf dem Heuwagen. Zu unseren Stallungen und Geb\u00e4uden ging es etwas abw\u00e4rts und um die Kurve. Die Pferde schafften es nicht den Wagen zu halten und der Verwalter und ich st\u00fcrzten mit dem Heu in den Graben. Er brach sich ein Bein, w\u00e4hrend ich heil davon kam.<\/p>\n<p>Jeden Tag brachte ich f\u00fcr eine Milit\u00e4rk\u00fcche die Milch mit einer Kutsche nach Warschau. Es gab dort immer noch ein Gefangenenlager von Deutschen Soldaten. Nachdem ich geh\u00f6rt hatte, das Gefangene nach Hause entlassen wurden, fuhr ich im Anschluss meiner Milchfuhre mit meiner Kutsche zu diesem Lager, um herauszufinden wann wir entlassen w\u00fcrden. Man sagte mir, dass wir auf diesem Gut schwarz gef\u00fchrt werden und niemand w\u00fcsste etwas von unserer dortigen Existenz, und wenn wir nach Hause wollten, m\u00fcssten wir zum Lager kommen und wenn wir erst im Lager w\u00e4ren, w\u00fcrde man uns auch nicht wieder nach dem Gut herausgeben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen zogen der f\u00fcr die K\u00fche Zust\u00e4ndige, Willi D\u00e4hmlow (der aus Elmshorn kam) und ich, mit unserem Handgep\u00e4ck fr\u00fchmorgens durch Warschau zu diesem deutschen Gefangenenlager. Man versuchte uns eine kurze Zeit sp\u00e4ter wieder zur\u00fcck zu holen, aber es gelang ihnen nicht. Darauf wurde ich im Juni 1949 aus polnischer Gefangenschaft entlassen. \u00dcber Friedland fuhr ich nach Flensburg, wo ich einen Onkel wohnen hatte. Es folgte eine Zeit in der ich Arbeitslosengeld erhielt, aber auch viele Besch\u00e4ftigungen verschiedener Art wie Stra\u00dfenbau, Deichbau, in einem M\u00f6belladen als Tischler, in einer Brillenschleiferei und schlie\u00dflich bei der Bundesbahn wo ich dann als Zugf\u00fchrer ausgebildet wurde und als solcher drei\u00dfig Jahre t\u00e4tig war.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend meiner russischen und polnischen Gefangenschaft hatte man uns vorgehalten, was wir als &#8222;Deutsche&#8220; an Verbrechen begangen h\u00e4tten, was bei mir als junger Mann dazu f\u00fchrte, dass ich bef\u00fcrchtete, nie mehr frei gelassen zu werden. Durch meinen Glauben an Gott, den ich eigentlich schon immer hatte, versprach ich Ihm, wenn ich je aus dem Lager heraus k\u00e4me, w\u00fcrde ich Ihm mit meinem ganzen Leben dienen und dazu haben sich seither t\u00e4glich viele M\u00f6glichkeiten ergeben.<\/p>\n<p>1950\/51 lernte ich dann auch meine sp\u00e4tere Frau und die Kirche kennen. Sie hatte merkw\u00fcrdiger Weise nie Zeit f\u00fcr mich. Am Sonntag nicht, am Mittwoch nicht und auch kaum Zeit f\u00fcr gemeinsame Unternehmungen. Es dauerte eine ganze Weile bis ich den Grund herausfand, warum das so war, weil sie n\u00e4mlich zu den Versammlungen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ging. Nach meinem ersten Besuch der Gemeinde in Flensburg, folgten dann aber die Belehrungen durch Missionare und ich fand Antworten, die mir schon immer von gro\u00dfer Bedeutung waren. Zum Beispiel: Woher kommen wir und was ist der Sinn unseres Lebens, und wohin gehen wir nach diesem Erdenleben. Nach einem Jahr \u2013 am 6 Juli 1952 \u2013 war ich dann bereit und lie\u00df mich ebenfalls taufen.<\/p>\n<p>Nachdem ich mich dann hab taufen lassen, war ich mindestens dreimal Zweigspr\u00e4sident in Flensburg. Ich denke es gibt keine Berufung in der ich nicht t\u00e4tig war. Ich hoffe, dass ich den Herrn nicht entt\u00e4uscht habe mit meinem Versprechen Ihm mit meinem weiteren Leben zu dienen. Heute (2008) bin ich 81 Jahre alt, 1994 hatte ich Magenkrebs, 2002 hatte ich einen Schlaganfall und heute freue ich mich, noch immer in der Lage zu sein alle Versammlungen zu besuchen und so dem Herrn dienen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Durch mein ganzes Leben zieht sich der rote Faden von Gottes F\u00fchrung \u2013 dem Schutz und Segen des Himmels, der mich mein Leben lang begleitet hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grinaiciai, Litauen Mein Name ist Gustav Schmidt. Ich bin geboren am 12. Oktober 1927 in Grinaiciai, Litauen. 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