{"id":699,"date":"2011-12-28T22:48:40","date_gmt":"2011-12-28T22:48:40","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=699"},"modified":"2014-04-18T05:32:04","modified_gmt":"2014-04-18T05:32:04","slug":"ursula-charlotte-hildegard-schmidt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/699\/ursula-charlotte-hildegard-schmidt","title":{"rendered":"Ursula Charlotte Hildegard Schmidt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Liegnitz, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Ursula-Charlotte-Hildegard-Schmidt.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-140\" title=\"Ursula Charlotte Hildegard Schmidt\" alt=\"mormon deutsch ursula charlotte hildegard schmidt\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Ursula-Charlotte-Hildegard-Schmidt.jpg\" width=\"200\" height=\"258\" \/><\/a>Mein Name ist Ursula Charlotte Hildegard Schmidt,<\/strong> geborene Steuer. Ich wurde in Liegnitz\/Schlesien geboren. Mein Vater ist Josef Robert Steuer und er stammt aus Grebelwitz, Kreis Ohlau. Meine Mutter Ida Berta Steuer geborene Hoffmann ist in Ciswica, Kreis Jarotschin geboren. Mein Vater war B\u00e4ckermeister und hatte in Liegnitz eine B\u00e4ckerei. Wir wohnten in einem gro\u00dfen Doppelhaus (10 Mieter), das meinen Eltern geh\u00f6rte. Meine Eltern waren sehr flei\u00dfige und sparsame Leute.<\/p>\n<p>Ich war das einzige Kind, beh\u00fctet und besch\u00fctzt. Meine Kindheit war gl\u00fccklich bis zur Flucht. Ich besuchte die Grundschule und kam 1944 auf das Lyzeum (Gymnasium f\u00fcr M\u00e4dchen), das war leider nur kurz, da im Januar die Schulen wegen des Krieges geschlossen wurden. Am 26. Januar 1945 mussten wir fl\u00fcchten. Eine Fleischerfamilie aus der Heimat meines Vaters war mit ihrem Dreiradauto zu uns gefl\u00fcchtet. Diese Familie nahm Mutti und mich mit ihrem Auto mit, als wir aus Liegnitz fl\u00fcchten mussten. Mein Vater durfte nicht mit, er musste weiter backen, weil unsere B\u00e4ckerei eine Heeresb\u00e4ckerei war.<!--more--><\/p>\n<p>Unsere Flucht verlief bei Eis, Schnee und gro\u00dfer K\u00e4lte. Zuerst haben wir in Haynau \u00fcbernachtet. Als wir am n\u00e4chsten Tag weiter mussten, versagte das Auto. Meine Mutter, eine sehr resolute Frau, unterhielt sich mit den Soldaten. Somit wurde es m\u00f6glich, dass wir abgeschleppt wurden. Meine Mutter musste durch das offene Fenster ein Seil halten, aber<strong> <\/strong>irgendwie ist das Seil unter ein Rad gekommen und das Auto schleifte im Graben. Es dauerte lange, bis das Milit\u00e4rauto, welches uns abschleppte, das mitbekam. Wir h\u00e4tten alle tot sein k\u00f6nnen, wurden aber besch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag kamen wir in G\u00f6rlitz an. In einer Gastst\u00e4tte haben wir etwas gegessen. Wir wollten noch etwas dort bleiben und uns erw\u00e4rmen, der Wirt sagte aber, wir m\u00fcssten anderen G\u00e4sten Platz machen. So standen wir hilflos auf der Stra\u00dfe, drei Erwachsene und drei Kinder im Alter von 3-10 Jahren. Ein Kupferschmied bot uns in seinem Haus eine Unterkunft. Jede Familie hatte ein kleines Dachst\u00fcbchen ohne Heizung (es war also sehr kalt).<\/p>\n<p>Meine Mutter hatte keine Ruhe, sie wollte nach Liegnitz zur\u00fcck, um noch Sachen zu holen. Sie fand ein Milit\u00e4rauto, das sie mit nach Liegnitz nahm. Ich blieb in G\u00f6rlitz. Mutti kam ein oder zwei Tage sp\u00e4ter wieder in G\u00f6rlitz bei mir an<strong> <\/strong>und brachte Sachen mit. Ihr Ziel war aber mit mir nach Schmiedeberg ins Riesengebirge zu ihrer Schwester zu fliehen. Sie hatte wieder ein Milit\u00e4rauto organisiert, das uns mitnahm. So fuhren Mutti und ich auf einem offenen Lastwagen Anfang Februar bei gro\u00dfer K\u00e4lte nach Schmiedeberg. Der Bruder meiner Mutter war auch mit seiner Familie zu meiner Tante gefl\u00fcchtet. Wir lebten \u2013 sieben Personen \u2013 in einer Dreizimmerwohnung. Dort blieben wir bis Kriegsende. Pl\u00f6tzlich hie\u00df es \u201edie Mongolen kommen\u201c, wir sollten uns in den W\u00e4ldern verstecken. Es gab gro\u00dfe Sorge und Aufregung. Wir hatten aber Gl\u00fcck, denn sie erreichten unser Gebiet nicht.<\/p>\n<p>Als der Krieg zu Ende war, kamen die Russen und haben furchtbar gew\u00fctet. Meine Tante hatte ein gro\u00dfes Lebensmittelgesch\u00e4ft, welches sie auch ausgepl\u00fcndert haben. Sie haben alles ausgesch\u00fcttet, kurz und klein geschlagen und Petroleum ausgegossen (w\u00e4re jemand mit einem Streichholz gekommen, h\u00e4tte es sehr gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen). Meine Tante hatte im Krieg die Polen immer auf Polnisch bedient, was zu der Zeit verboten war. So haben ihr einige Polen beigestanden und haben diejenigen, die gew\u00fctet hatten, rausgeworfen. Meinem Onkel sind einige Russen an die Gurgel gegangen und sie haben uns als erstes die Uhren abgenommen. Meine Mutter hatte immer ihr Kopftuch so gebunden, dass sie alt aussah.<\/p>\n<p>Meine Tante, meine Cousine, Mutti und ich haben uns im Garten versteckt. Sowohl die Russen als auch die Polen haben Frauen und Kinder, egal wie alt, vergewaltigt. Als dieser Trupp durch war, wurde es etwas ruhiger.<\/p>\n<p>Meine Mutter hat es immer nach Hause gezogen. Sie wusste zwar nicht, wo Vati war, aber sie wollte heim. Mutti hatte in Schmiedeberg eine Familie gefunden, einen Schmied aus Liegnitz. Selbiger hatte vor, zur\u00fcck nach Liegnitz zu ziehen. Er hatte zwei Lastautos und einen Anh\u00e4nger und es hatten sich auch einige Leute zusammengefunden, die zur\u00fcck nach Liegnitz wollten. So startete die Fahrt nach Liegnitz in der Woche vor Pfingsten. Die Familie meines Onkels, Mutti und ich waren mit dabei. Die Fahrt ging bis Sch\u00f6nau. Dort wurden alle M\u00e4nner und die Autos von den Russen weggenommen, sodass wir nur noch den gro\u00dfen Anh\u00e4nger hatten. Vieles unserer letzten Habseligkeiten (T\u00f6pfe, Kleidung, usw.) mussten wir zur\u00fccklassen und alle Frauen und Kinder mussten mit anpacken, um den gro\u00dfen H\u00e4nger zu schieben. Meine Tante hatte Gicht und konnte nicht laufen, daher mussten wir sie auf den H\u00e4nger laden.<\/p>\n<p>In Scheunen und St\u00e4llen haben wir \u00fcbernachtet. Vergewaltigungen, Pl\u00fcnderungen, Schl\u00e4gereien waren normal. Es war schrecklich. Zum Gl\u00fcck bin ich selbst verschont geblieben. So ging es dann zu Fu\u00df bis Liegnitz. Pfingstsamstag kamen wir an. Wir konnten nicht in unser Haus, da dort Russen drin waren. Der Schmied, mit dem wir zur\u00fcckkehrt waren, nahm uns dann auf. Bei ihm standen noch die Blumen von seiner Hochzeit im Januar, verwelkt. Die Zimmer waren voll mit Ger\u00fcmpel, Dreck und mit Kot gef\u00fcllten Einweckgl\u00e4sern zum Teil bis zur Decke, \u00fcberall Ratten zwischendrin. Man kann es sich nicht vorstellen, wie es aussah und gestunken hat. Die erste Nacht haben wir in einem Bett geschlafen, wo nur Stahlfedern drin waren. Wir konnten uns am n\u00e4chsten Tag nicht mehr bewegen.<\/p>\n<p>Meine Mutter sprach auch polnisch und hat sich mit den Polen, die in unserem Haus waren, unterhalten. Nach und nach haben sie uns vertraut uns wir konnten oben im Haus ins Gesellschaftszimmer ziehen. Mutti hatte auch von der Tante Alkohol und Zigaretten mitgebracht, so konnte sie den Polen davon geben und wir bekamen daf\u00fcr etwas Brot zu essen.<\/p>\n<p>Einige Zeit sp\u00e4ter kam mein beinamputierter Onkel mit seiner Frau bei uns an. Meine Mutter \u00fcberlie\u00df ihnen unser Zimmer und wir schliefen bei einer Mieterin. Wo mein Vater war, wussten wir nicht genau, man sagte uns nur: \u201eVerschleppt nach Oberschlesien ins Bergwerk\u201c.<\/p>\n<p>Mutti ging mit mir in Liegnitz in die verlassenen G\u00e4rten, um Obst zu holen, damit wir etwas zu essen hatten, aber auch um etwas einzukochen, damit mein Vater sp\u00e4ter Obst zum Kuchen backen haben konnte.<\/p>\n<p>Wir waren eine Weile in Liegnitz, als die Polen zu uns kamen und uns sagten, dass am n\u00e4chsten Tag alle Deutschen innerhalb von f\u00fcnf Minuten raus m\u00fcssten. Wir haben daraufhin den Handwagen und meinen Puppenwagen gepackt. Am n\u00e4chsten Morgen sind wir alle rausgeworfen worden. Der Treck ging zu Fu\u00df, mein Onkel im Rollstuhl, seine Frau, meine Mutter, ich und viele andere Leute. Es war ein sehr gro\u00dfer Treck. Wir sind \u00fcber Haynau, Bunzlau Siegersdorf, Waldau, Lissa nach Zodel. Geschlafen haben wir in Scheunen und St\u00e4llen. Hier waren wieder Pl\u00fcnderungen, Vergewaltigungen und Schl\u00e4gereien \u00fcblich, viele haben die Strapazen nicht \u00fcberlebt.<\/p>\n<p>In Waldau haben wir in einer Brauerei f\u00fcr einige Zeit gelebt. Mutti ging mit mir dort in den verminten Wald, um Pilze zu suchen, damit wir etwas zu essen haben konnten. Es gab ja nichts zu kaufen. Mutti wollte immer zur\u00fcck nach Liegnitz, es gab aber kein Zur\u00fcck, wir mussten weiter Richtung Nei\u00dfe. Kurz vor Lissa mussten wir noch mal auf einem Bauernhof \u00fcbernachten. Dort lagen alte Bretter herum und Mutti ist in einen rostigen Nagel getreten, durch den Schuh durch. Es entstand eine Wunde am Fu\u00df, die sich entz\u00fcndete.<\/p>\n<p>Als wir dann Richtung Nei\u00dfe kamen, hatten wir vor, uns dick anzuziehen, damit man uns nicht all unsere Kleidung wegnahm. An der Nei\u00dfe gab es sogenannte Pl\u00fcnderwiesen. Das waren gro\u00dfe Wiesen, auf denen die Fl\u00fcchtlinge, die den Fluss \u00fcberqueren wollten, mit Peitschen geschlagen und ausgeraubt wurden. Mutti hatte sich das Kopftuch tief ins Gesicht gezogen. Im Nu waren wir aber an der Nei\u00dfe-Grenze und hatten keine Zeit mehr, uns unsere Sachen dr\u00fcberzuziehen. Irgendwie sind wir aber gut durchgekommen und gelangen dann nach Zodel bei G\u00f6rlitz.<\/p>\n<p>Es waren sehr viele Fl\u00fcchtlinge mit uns. Die Bauern zeigten aber nicht gerade Begeisterung, uns aufzunehmen. Wir bekamen einen Schuppen als Quartier, dort lebten wir im Kalten und ohne Bett und Stuhl. Mein Onkel, der im Rollstuhl sa\u00df, bekam ein kleines Zimmer. Das Bein meiner Mutter wurde aufgrund des rostigen Nagels immer schlimmer. Sie hatte Sagrotan dabei, womit sie ihr Bein behandelte, denn es gab ja keine \u00c4rzte.<\/p>\n<p>Meine Mutter wollte immer wieder nach Liegnitz zur\u00fcck, wir wurden aber mehrmals zur\u00fcckgehalten. Mutti ging in den Wald, um Pilze zu sammeln, und auf die abgeernteten Felder, um \u00c4hren zu lesen und Kartoffeln zu stoppeln, damit wir etwas zu essen hatten.<\/p>\n<p>Der Zustand meiner Mutter verschlechterte sich zunehmend. Eine Mieterin bat die Hauswirtin, meiner Mutter und mir doch ein Zimmer zu geben, da meine Mutter sehr krank war. Wir bekamen dann ein kleines Zimmer. Es waren zwei Matratzen darin, ein St\u00e4nder f\u00fcr Kleidung, ein Tisch, ein Herdofen zum Kochen, mehr nicht. Mutti bekam Fieber, Durchfall und Erbrechen. Ich war 11 Jahre alt, habe sie gewaschen, sauber gemacht und f\u00fcr uns gekocht, soweit wir \u00fcberhaupt etwas hatten. In einer Kaffeem\u00fchle haben wir K\u00f6rner gemahlen und daraus Schleimsuppe gekocht. Mutti wollte immer nur nach Liegnitz, obwohl es ihr so schlecht ging. Wir waren schon einige Male unterwegs und die Leute haben uns zur\u00fcckgebracht. Ich hatte damals noch nicht verstanden, wie schwer krank meine Mutti war. Ich habe mit meiner Mutter auf einer Matratze geschlafen, nur die letzte Nacht habe ich auf einer anderen Matratze geschlafen.<\/p>\n<p>Am Sonntag, den 7.Oktober 1945 habe ich wieder Mutti versorgt, man hat mich dann aber \u00fcberredet, zu der Hausbesitzerin in die K\u00fcche zu kommen und dort zu bleiben. Sie wollten hochgehen, um nach Mutti zu sehen. Das hatte seinen Grund. Als sie zur\u00fcckkamen, sagte sie mir, dass Mutti verstorben sei. F\u00fcr mich war das ein Schock! Ich stand nun ganz allein da. Niemand nahm mich in den Arm, versuchte mir was zu erkl\u00e4ren, gab mir Kraft. Ich war Mutterseelen allein. Ich war nicht in der Lage, meine Mutter noch mal anzusehen. Es gab keine S\u00e4rge f\u00fcr Beerdigungen, man wickelte die Toten in Zeitungspapier. Der Mann, bei dem wir wohnten, war Stellmacher und so zimmerte er aus einigen Brettern etwas Sarg\u00e4hnliches. Mutti wurde in Zodel beerdigt. Ich ging fast t\u00e4glich zum Friedhof, ich brauchte es f\u00fcr meine Trauerarbeit.<\/p>\n<p>Mein Onkel im Rollstuhl und seine Frau nahmen sich dann meiner an. Sie lebten mit noch einer anderen Frau in einem Zimmer. Es standen zwei Betten nebeneinander, selbige wurden auseinander gestellt. Dazwischen kamen zwei Hackklotzbretter und darauf kam Stroh, das wurde mein Bett. Die Betten rechts und links hatten so eine Rundung, sodass ich nicht nach rechts oder links wegkonnte. Au\u00dferdem war das Zimmer sehr kalt.<\/p>\n<p>Die Frau von meinem Onkel war nicht nett zu mir, sie mochte keine Kinder. Sie hat mich jeden Tag betteln geschickt und wenn ich nichts mitbrachte, war sie ver\u00e4rgert. Sie hat mich ziemlich gedrillt. Kurz vor Weihnachten hat sie darauf bestanden, dass mein Puppenwagen verkauft (bzw. eingetauscht) wurde, wir bekamen daf\u00fcr zwei Gl\u00e4ser Obst und noch irgendetwas anderes zu essen. Damit ging f\u00fcr mich ein letztes St\u00fcck Heimat weg. Das hat mir sehr wehgetan und das an Weihnachten.<\/p>\n<p>Im Juni oder Juli 1946 fand mich dann mein Vater. Meine Mutter hatte 1945 die Adresse von der Kupferschmiede in G\u00f6rlitz als Meldestelle vereinbart. Dort hatte mein Vater dann meine Adresse erfahren und mich in Zodel aufgefunden. Der B\u00e4cker in Zodel war vor der Flucht als Geselle bei meinem Vater in Liegnitz t\u00e4tig. Er stellte meinen Vater kurzfristig ein, somit bekamen wir auch etwas zu essen.<\/p>\n<p>Durch Vermittlung lernte mein Vater dann eine Witwe mit drei Kindern kennen. Mein Vater ist dann nach Jauernick (bei G\u00f6rlitz) gezogen und hat die B\u00e4ckerei weiter gef\u00fchrt. Ich zog sp\u00e4ter nach. Ein Jahr sp\u00e4ter heiratete mein Vater und ich freute mich, endlich Geschwister zu haben, dies war immer mein Wunsch gewesen. Mit der gro\u00dfen Stiefschwester kam ich aber nicht zurecht, ich ging ihr aus dem Weg so gut es ging. Die kleinere und ich, wir waren ein Herz und ein Sinn. Wir verstanden uns vom ersten Augenblick an. Mein Stiefbruder war damals noch klein, aber auch mit ihm gab es keine Probleme.<\/p>\n<p>Dagegen hatte ich gro\u00dfe Probleme mit der Stiefmutter. Heute frage ich mich weshalb, da ich n\u00e4mlich eigentlich mit allen gut zu Recht komme und eher zur\u00fcckstecke.<\/p>\n<p>Ich sollte wieder aufs Gymnasium gehen, aber meine Stiefmutter hat es nicht erlaubt, da ihre gro\u00dfe Tochter die Mittelschule besuchte und dort Schwierigkeiten hatte und sie somit nicht wollte, dass ich besser bin. So musste ich bis zum Abschluss die Dorfschule besuchen. Danach habe ich im elterlichen Gesch\u00e4ft Verk\u00e4uferin gelernt. Das ging nicht gut, ich kam mit der Stiefmutter nicht zurecht.<\/p>\n<p>Mein Vater wollte, dass ich die Lehre abbreche, das wollte ich aber nicht. Ich habe durchgehalten, meine Pr\u00fcfung gemacht und kurz darauf in Radebeul bei Dresden eine Stelle angetreten. Dort war ich einige Jahre. Danach fand ich in G\u00f6rlitz eine Stelle. Auf der Fahrt zur Arbeit lernte ich meinen Mann kennen. Er war in einem Erholungsheim in Jauernick. Von ihm erfuhr ich das erste Mal von der Kirche. Ich bin evangelisch aufgewachsen. Meine Eltern haben mich beten gelehrt, ich musste auch jeden Sonntag zum Kindergottesdienst gehen. Da meine Stiefmutter katholisch war, hatte ich dann keine andere Wahl, als katholisch zu werden. Es gab dann sehr gro\u00dfe Probleme, als sie erfuhren, dass mein Zuk\u00fcnftiger einer anderen Glaubensgemeinschaft angeh\u00f6rte. Ich musste w\u00e4hlen: Elternhaus oder Kirche. Meine Entscheidung stand fest. Am 27 Februar 1954 habe ich in Leipzig meinen Mann geheiratet ohne Einverst\u00e4ndnis des Vaters. Mein Mann hat mich dann am 28. Juni 1954 in Leipzig in der wei\u00dfen Elster (Fluss) getauft. Anschlie\u00dfend wurde ich dort konfirmiert.<\/p>\n<p>Ende 1954 wurde unsere Tochter Tabea geboren. Mein Mann hatte noch seine Mutter und eine Schwester. In der DDR hat mein Mann auf dem Stadtbezirk am Gesundheitsamt gearbeitet, seine Schwester ebenso. Sie war krank geschrieben und zum Vertrauensarzt bestellt. W\u00e4hrend sie auf dem Flur wartete, kam eine Sprechstundenhilfe und sagte: ,,Frau Kuna, gehen Sie bitte nicht mehr nach Hause. Sie werden verfolgt, sehen Sie zu, dass Sie schnell nach West-Berlin kommen.\u201c Meine Schw\u00e4gerin ist kurz zu uns gekommen- wir wohnten in einem anderen Stadtteil- um uns Bescheid zu sagen, und mit der n\u00e4chsten M\u00f6glichkeit nach West-Berlin gefahren. Ein halbes Jahr sp\u00e4ter hat auch meine Schwiegermutter Leipzig verlassen und ist \u00fcber Berlin nach West-Deutschland gefl\u00fcchtet.<\/p>\n<p>Am 18. April 1956 haben auch wir unsere Wohnung in Leipzig verlassen. Mein Mann hatte zur Tarnung Fahrkarten an die Ostsee gekauft. Im Schnellzug kamen Kontrollen von der Volkspolizei. Wir hatten aber Gl\u00fcck und fuhren auf Umwegen in die N\u00e4he vom Bahnhof Zoo. Bei einer lieben Mitgliederfamilie fanden wir Unterkunft f\u00fcr wenige Tage, bis wir f\u00fcr unser Geld ausfliegen konnten. Wir kamen dann in West-Deutschland nach Gie\u00dfen ins Lager.<\/p>\n<p>Von Gie\u00dfen f\u00fchrte unser Weg nach Offenbach, wo wir einen Baukostenzuschuss in H\u00f6he von 5000 DM zahlen mussten (den wir aber nicht zur\u00fcckbekamen), um \u00fcberhaupt eine Wohnung (3 Zimmer und K\u00fcche) zusammen mit Schwiegermutter und Schw\u00e4gerin mieten zu k\u00f6nnen. In Offenbach war ich PV-Leiterin, Sonntagschullehrerin und Organistin. Einige Jahre sp\u00e4ter wurde die Gemeinde Offenbach geschlossen und wir kamen nach Frankfurt-S\u00fcd. Auch dort hatte ich diese Berufungen inne.<\/p>\n<p>1962 wurde unsere zweite Tochter Sibylla geboren. Wir zogen nach Frankfurt und geh\u00f6rten dann zur Gemeinde Frankfurt-H\u00f6chst. 1968 bekamen wir unsere dritte Tochter Nicole. Am 18. April 1978 wurde ich im Schweizer Tempel an meinen Mann gesiegelt und kurze Zeit sp\u00e4ter wurden zwei unserer T\u00f6chter an uns gesiegelt.<\/p>\n<p>In den vielen Jahren in der H\u00f6chster Gemeinde hatte ich viele Berufungen z.B. FHV -Ratgeberin, FHV- Sekret\u00e4rin, Genealogie-Beauftragte, JD- Leiterin, FHV- Leiterin. Zurzeit bin ich FHV- Lehrerin und Organistin. Es macht mir viel Freude. Ich liebe das Evangelium, ich wei\u00df, dass es wahr ist und habe ein festes Zeugnis. Das Evangelium hat mein Leben ver\u00e4ndert, daf\u00fcr bin ich sehr dankbar. Ich habe schon einige Pr\u00fcfungen hinter mir, die mich gel\u00e4utert haben. Der Herr hat mir aber immer beigestanden. Ich habe oft seine Hand versp\u00fcrt. Das Evangelium ist mein Leben, ich m\u00f6chte nie davon abweichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liegnitz, Schlesien Mein Name ist Ursula Charlotte Hildegard Schmidt, geborene Steuer. Ich wurde in Liegnitz\/Schlesien geboren. 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