{"id":704,"date":"2011-12-28T22:56:55","date_gmt":"2011-12-28T22:56:55","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=704"},"modified":"2014-04-18T05:31:33","modified_gmt":"2014-04-18T05:31:33","slug":"woldemar-schumaier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/704\/woldemar-schumaier","title":{"rendered":"Woldemar Schumaier"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kl\u00f6stitz, Bessarabien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Woldemar-Schumaier.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-142\" title=\"Woldemar Schumaier\" alt=\"mormon deutsch woldemar schumaier\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Woldemar-Schumaier.jpg\" width=\"200\" height=\"263\" \/><\/a>Mein Name ist Woldemar Schumaier<\/strong>. Ich wurde am 17. April 1938, Ostersonntagmorgen, in Kl\u00f6stitz in Bessarabien am Schwarzen Meer geboren. Bessarabien war eine deutsche Kolonie, die von deutschen Auswanderern aus dem Raume Stuttgart\/Waiblingen gegr\u00fcndet wurde. Zur Zeit meiner Geburt stand die Kolonie unter russischer Verwaltung. Davor geh\u00f6rte es zu Rum\u00e4nien. In der rum\u00e4nischen Wehrmacht verrichtete mein Vater, Friedrich Schumaier, noch seinen Wehrdienst und beherrschte daher auch die rum\u00e4nische und die russische Sprache.<\/p>\n<p>Unseren Vorfahren war es gelungen ein bl\u00fchendes Gemeinwesen aufzurichten, mit deutscher Selbstverwaltung, deutschen Schulen und eigenen Kirchen. Die meisten von uns geh\u00f6rten dem evangelisch-lutherischen Glauben an. Mein Vater betrieb als Schuhmachermeister eine Schuhmacherwerkstatt.<\/p>\n<p>Dann kam das Jahr 1940. Hitler hatte mit Stalin einen Vertrag geschlossen, dass alle deutschst\u00e4mmigen Siedler in Bessarabien \u201eHeim ins Reich\u201c gef\u00fchrt werden sollten. Es wurde vereinbart, dass jede deutsche Aussiedlerfamilie alles, was sie an eigenem Besitztum auf einem Pferdewagen unterbringen konnte, mit sich nehmen durfte. Jeder Deutsche, der nicht ins Deutsche Reich heimkehren wollte und dort bleiben wollte, verlor damit seine deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft.<!--more--><\/p>\n<p>So beluden meine Eltern ihren Pferdewagen mit ihrem Hab und Gut, das sie mitnehmen durften und fuhren in diesem Jahr mit ca. 80 anderen Treckwagen in die Hafenstadt Odessa. Dort wurden die Habseligkeiten auf ein Schiff geladen und dann ging es per Schiff die Donau aufw\u00e4rts nach Deutschland. F\u00fcr ca. ein Jahr verblieben wir in einem Aussiedlerlager in Th\u00fcringen und wurden dann im Jahr darauf im Wartegau in Polen angesiedelt, das Hitler mit seinen Truppen zuvor erobert und nun in Besitz genommen hatte.<\/p>\n<p>Von hier aus wurde dann mein Vater, nachdem er sich auch hier wieder eine Schuhmacherwerkstatt eingerichtet hatte, zur Wehrmacht eingezogen und als Aussiedler mit russischen und rum\u00e4nischen Sprachkenntnissen als Dolmetscher an die deutsche Ostfront geschickt. Von den schweren K\u00e4mpfen an der Ostfront, in die die Deutschen Truppen dort verwickelt waren und die viele, viele tausend Menschenleben forderten erz\u00e4hlte mir mein Vater nachfolgendes Erlebnis, das auch mein Leben nachhaltig beeinflussen sollte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser schweren K\u00e4mpfe geriet der Truppenteil meines Vaters, dem er als Dolmetscher angeh\u00f6rte, unter starken Artilleriebeschuss, der viele Stunden anhielt. Die deutsche Truppe hatte sich in einen nahe gelegenen Wald zur\u00fcckgezogen und dort ihre Zelte aufgestellt. W\u00e4hrend der Nacht geriet auch dieses Nachtlager unter starken Beschuss. In dieser Nacht, so berichtete mein Vater, sprach er, wie er es von zu Hause gewohnt war und in seiner Familie und auch hier an der Front weiter pflegte, ein Gebet, in dem er seinem Himmlischen Vater ein Versprechen gab. Er betete: \u201eVater im Himmel, wenn ich hier lebend wieder herauskomme und eines Tages meine Familie wieder finde, dann werde ich meine ganze Familie zu dir bringen und dir dienen\u201c.<\/p>\n<p>In dieser Nacht fanden \u00fcber tausend Soldaten den Tod. Mein Vater, schwer verletzt, \u00fcberlebte. In jenen letzten Kriegstagen wurde mein Vater in ein Lazarett in Schleswig gebracht und nach Ende des Krieges nach Heide entlassen. Hier fand auch unsere Familie wieder zusammen. Nachdem wir eine gemeinsame Wohnung bezogen hatten, fing mein Vater gleich an, sein Versprechen einzul\u00f6sen. Er nahm mit vielen verschiedenen Glaubensrichtungen Kontakt auf, um herauszufinden, welche von ihnen die Richtige sei. Aber weder die Jehovas Zeugen, noch die Baptisten und andere fanden seine Zustimmung. Das alles war nicht das, was er suchte. Dann kamen die Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage an unsere T\u00fcr. Mein Vater bat sie herein und lie\u00df sich von ihnen belehren. Sie lehrten in den n\u00e4chsten Zusammentreffen Grunds\u00e4tze des Evangeliums, gaben Zeugnis vom Buch Mormon und \u00fcberreichten meinem Vater das Traktat der Joseph Smith Lebensgeschichte und forderten meinen Vater auf, das zu lesen.<\/p>\n<p>Nachdem mein Vater die Joseph Smith Lebensgeschichte gelesen hatte, empfing er sein Zeugnis \u00fcber diese Wahrheit. Das war es, was er gesucht hatte. Das war es, wohin er seine gesamte Familie bringen wollte, wie er es in jener Kriegsnacht seinem Gott versprochen hatte. Fortan besuchte er die Versammlungen dieser Gemeinschaft. Er hat nie versucht, einen von uns zu \u00fcberreden, mit ihm zu gehen, aber er hat immer begeistert Zeugnis gegeben und uns eingeladen, dass Evangelium zu untersuchen und seine Freude dar\u00fcber mit ihm zu teilen. Ich wei\u00df, dass mein Vater sehr viel daf\u00fcr gebetet hat, wie er mir sp\u00e4ter in einem Gespr\u00e4ch einmal best\u00e4tigte, dass er seine Familie zum Herrn bringen k\u00f6nnte. So schlossen sich eine meiner beiden Schwestern im Juli 1956 der Kirche an und am 11. November des gleichen Jahres meine zweite Schwester und ich.<\/p>\n<p>Auch meine eigene Bekehrung verdanke ich meinem Vater, der hier mit viel Liebe und Gottvertrauen agierte. W\u00e4hrend der Zeit, da mein Vater durch die Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage belehrt wurde, war ich ein junger Mann von 17 Jahren. Ich spielte zu der Zeit aktiv Fu\u00dfball im Verein. Da wir meistens am Sonntag unsere Fu\u00dfballspiele austrugen, hatte ich nat\u00fcrlich keine Zeit einmal der Einladung meines Vaters, die sch\u00f6nen Versammlungen der Kirche mit ihm zu besuchen, anzunehmen. Das war f\u00fcr mich eine willkommene Ausrede, da ich mich zu der Zeit nicht viel mit Gott und Kirche besch\u00e4ftigte. Ich spielte ja Fu\u00dfball. Ich glaube, mein Vater hat zu der Zeit viele Gebete zum Himmel geschickt, um einmal die Gelegenheit zu haben, dass ich seine Einladung zum Versammlungsbesuch annehmen k\u00f6nnte. Und siehe da, der Tag kam. Ich wurde w\u00e4hrend eines Fu\u00dfballspiels verletzt und musste ca. vier Wochen pausieren. Mit schmerzverzerrtem Gesicht kam ich zu Hause an, nachdem mich der Vereinsarzt medizinisch versorgt hatte. Statt mich an der Haust\u00fcr besorgt oder mitf\u00fchlend zu empfangen, stand mein Vater in voller Lebensgr\u00f6\u00dfe in unserer Haust\u00fcr und fragte mich nicht, was passiert war, sondern l\u00e4chelte mich ganz liebevoll an und sagte: \u201eSiehst du mein Sohn, nun hast du Zeit, mit mir am Sonntag die Versammlung der Kirche zu besuchen.\u201c Ich wollte endlich Ruhe haben und besuchte am Sonntag mit ihm und unserer Familie die Versammlung der Kirche, denn ich war der Einzige, der noch keine Versammlung besucht hatte.<\/p>\n<p>Was dann geschehen ist, kann ich nicht so genau beschreiben. Ich besuchte die Versammlung, und als ich die Kirchenlieder h\u00f6rte, \u00fcberkam mich ein besonderes Gl\u00fccksgef\u00fchl. Mir gefielen diese Lieder, ich mochte sie. So etwas hatte ich w\u00e4hrend meiner ganzen Konfirmandenzeit in der evangelisch lutherischen Kirche nicht erlebt. So besuchte ich Sonntag f\u00fcr Sonntag mit meinen Eltern und meinen Schwestern die Versammlungen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Der Geist erfasste mich mehr und mehr. Nach gut vier Wochen, meine Verletzung war ausgeheilt, sagte mein Vater zu mir: \u201eNun mein Sohn musst du dich entscheiden \u2013 entweder f\u00fcr den Fu\u00dfball und gegen die Kirche des Herrn oder gegen den Fu\u00dfball und f\u00fcr die Kirche des Herrn.\u201c Ich entschied damals f\u00fcr die Kirche. Ich gab meinen Spielerpass an meinen Verein zur\u00fcck und kehrte nicht auf den Fu\u00dfballplatz zur\u00fcck, denn ich konnte es nun nicht mehr mit meiner neu gewonnenen Erkenntnis vereinbaren am Sonntag Fu\u00dfball zu spielen und nicht die Versammlungen der Kirche zu besuchen. Heute wei\u00df ich, das war die beste Entscheidung meines jungen Lebens. Wie dankbar bin ich doch heute der liebevollen Einladung meines Vaters gefolgt zu sein, der schon damals erkannte, was uns auf ewig gl\u00fccklich machen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>So lie\u00dfen sich dann auch meine Mutter und mein Vater am 17. November 1957 taufen und schlossen sich endg\u00fcltig der Kirche an. Mein Vater und meine Mutter deshalb zum Schluss, weil mein Vater erst seine Kinder zum Herrn bringen wollte, und dann sich selbst. Meine Eltern sind nun schon einige Jahre verstorben. Inzwischen haben wir eigene Familien und unsere Kinder haben auch schon wieder eigene Familien. Bis auf eine Schwester sind alle Familien in der Kirche aktiv, haben viele Berufungen erf\u00fcllt und haben im Tempel geheiratet. Unsere S\u00f6hne haben jeder eine Vollzeitmission erf\u00fcllt. Meine Frau und ich haben nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben f\u00fcr zwei Jahre im Frankfurt-Tempel gedient. Wir f\u00fchlen uns alle sehr gesegnet.<\/p>\n<p>Noch heute und immer wieder, wenn ich daran denke, f\u00fchle ich tiefe Dankbarkeit f\u00fcr meinen Vater und sein gro\u00dfes Vorbild. Sein Versprechen, das er in einer wirren Kriegsnacht seinem Himmlischen Vater gab, hat mein Leben und das Leben unserer ganzen Familie nachhaltig beeinflusst und brachte uns allen reichen Segen und daf\u00fcr werde ich meinem Vater, Friedrich Gottlieb Schumaier immer dankbar sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kl\u00f6stitz, Bessarabien Mein Name ist Woldemar Schumaier. Ich wurde am 17. April 1938, Ostersonntagmorgen, in Kl\u00f6stitz in Bessarabien am Schwarzen Meer geboren. Bessarabien war eine deutsche Kolonie, die von deutschen Auswanderern aus dem Raume Stuttgart\/Waiblingen gegr\u00fcndet wurde. Zur Zeit meiner Geburt stand die Kolonie unter russischer Verwaltung. Davor geh\u00f6rte es zu Rum\u00e4nien. 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