{"id":712,"date":"2012-01-03T16:19:14","date_gmt":"2012-01-03T16:19:14","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=712"},"modified":"2014-04-18T05:31:07","modified_gmt":"2014-04-18T05:31:07","slug":"manfred-heinz-henning-suckow","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow","title":{"rendered":"Manfred Heinz Henning Suckow"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schwirsen, Cammin, Pommern<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-128\" title=\"Manfred Heinz Henning Suckow\" alt=\"mormon deutsch manfred heinz henning suckow\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg\" width=\"200\" height=\"284\" \/><\/a>Mein Name ist Manfred Heinz Henning Suckow<\/strong>, geboren am 28.6.1928 in Schwirsen [Swierzno], Cammin [Kamie\u0144] in Pommern, mein Vater ist Robert Otto Hermann Suckow und meine Mutter Minna Radtke, wir hatten in.Schwirsen eine Gast- und Landwirtschaft, die Poststelle 1 und ebenfalls eine Shell-Tankstelle. Wir wuchsen heran in einer gro\u00dfen Familie, wir waren elf Kinder, einige waren schon aus dem Haus. Wir Kleinen wir mussten schon w\u00e4hrend der Schulzeit zu Hause mithelfen, wir waren mithelfende Familienangeh\u00f6rige. Das ging so bis zum Kriege. Mein Vater wurde 1939 am 1. September eingezogen, als Leutnant der Reserve und f\u00fchrte eine Fuhrparkschwadron. Meine Mutter leitete dann die Wirtschaft selber mit viel Erfolg.<\/p>\n<p>Ich wurde dann 1941 eingeschult in der Oberschule in Aufbauform in Cammin. Ging zweieinhalb Jahre zur Schule und wurde mit f\u00fcnfzehneinhalb Jahren am 6. Januar 1944 eingezogen als Luftwaffenhelfer und wurde bei Stettin Pr\u00fclitzen eingesetzt im Kampf gegen die Bombergeschwader, die \u00fcber Deutschland kamen. Es waren verschiedene Stationen an denen ich eingesetzt wurde rund um Stettin herum und Ende des Jahres 1944 wurden wir am Flugplatz Tutow im Kreis Demmin eingesetzt als leichter Flakschutz f\u00fcr das dort liegende Kampfgeschwader Immelmann. Ende Januar wurden wir dann von dort an die Ostfront verlegt, wurden zun\u00e4chst in Kalis in Ostpommern ausgeladen, aber da war der Russe schon l\u00e4ngst angekommen, wo wir eingesetzt werden sollten. So wurden wir dann bei Stargard in der N\u00e4he von Gro\u00dfsch\u00f6nfeld eingesetzt, wurden da vom Russen eingekesselt und hatten da das Gl\u00fcck, nach einigen Tagen in der Flucht quer \u00fcbers Land und durch Wasser und den aufgeweichten P\u00fcritzer Weizacker davon zu kommen. Wir wurden ein weiteres Mal, auch noch im Laufe des Winters eingekesselt im Kreis Greifenberg und kamen dann mit einer SS Aufkl\u00e4rungsabteilung an die Oder im R\u00fcckzug und mussten das furchtbare Elend erleben, das viele Fl\u00fcchtlinge dort erlitten, weil die Russen, vor allen \u00fcber die jungen Frauen herfielen, wie Stalin es befohlen hatte.<!--more--><\/p>\n<p>Wir kamen \u00fcber die Oder bei Stepenitz nach Stettin zur\u00fcck, wurden da dann gesammelt und dann auf Umwegen auf die Insel Wolin transportiert. Da waren wir ein weiteres Mal eingesetzt, wo der Russe uns nach acht Wochen, in dem wir jede Nacht von den Bombern bel\u00e4stigt wurden von elf bis eins, wir wurden von der Insel Wolin heruntergetrieben von den Russen und kamen am 3. Mai 1945 in Swinem\u00fcnde an und wurden da eingeschifft, wo wir das gro\u00dfe Gl\u00fcck hatten, dass unser Schiff von den Bomben nicht getroffen wurde, die die russische Flugzeuge auf die schweren Einheiten auf dem andern Ufer der Swene niederwarfen. Eine Bombe ging bei uns nieder und die ging genau zwischen Kaimauer und Bordwand als Blindg\u00e4nger ins Wasser. Im Laufe des Nachmittags dieses Tages wurden wir dann in der Pommerschen Bucht zusammengestellt, dieser Geleitzug wurde dann schwer bombardiert und von russischen Bombenflugzeugen. Aber wir hatten Gl\u00fcck, unser Schiff wurde nicht besch\u00e4digt. Ein weiteres Schiff, der Hilfskreuzer Orion ging dann mit zweieinhalbtausend Landsern und auch einen ganzen Teil von meinen Freunden, mit denen ich eingezogen war als Luftwaffenhelfer brennend unter, wo sie alle mit verbrannt sind. Mein Wachmeister Krechlau hatte das Gl\u00fcck, und er konnte mir das sp\u00e4ter erz\u00e4hlen, was da alles Furchtbares passiert war.<\/p>\n<p>Dann kamen wir \u00fcber die Ostsee und durch schwere Gewitter nach Kopenhagen, die D\u00e4nen hatten logischerweise keinerlei Interesse an uns, die scheuchten uns dann weg und dann hatten die Engl\u00e4nder verf\u00fcgt, dass wir nach Kiel weiter verschifft werden sollten. In Kiel konnte man uns auch nicht ausladen. Am 13. Mai 1945 kamen wir endlich in Neustadt bei L\u00fcbeck an. Wir wurden ausgeladen, ein h\u00f6herer englischer Offizier kam bei uns aufs Schiff und als er meinen Freund sah, der noch ein bisschen kleiner war als ich, ich war nur 1.54 gro\u00df, den sah er an, fasste ihn auf die Schulter und sch\u00fcttelte nur den Kopf. Der lie\u00df uns alle zusammenrufen und sagte, dass wir weiterhin unseren Offizieren und Unteroffizieren unterstehen, es sind Quartiere f\u00fcr uns \u00fcberall ausgemacht worden, es wurden Kompanien von 250 Mann zusammengestellt, die jeweils von Offizieren dann geleitet werden, die dabei sind. Jeder leitende Offizier Kompanief\u00fchrer hatte den Befehl, wo wir untergebracht werden. Wir sind vom Engl\u00e4nder sehr gut versorgt worden, sind dann auf einen Hof in Cismar angelangt und dort verpflegt worden, so wie der Offizier uns das gesagt hat, mit 1060 Kalorien, f\u00fcnf Biskuits, 250 g Cornedbeef und 30 Gram Butter, das Wasser kriegten wir auf dem Hof. Wir waren auf dieser verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kleinen Landwirtschaft mit tausend Mann. Im Dorf war ein gr\u00f6\u00dferes Gut, da lagen 10 000 Mann. Insgesamt waren in diesem Dorf Cismar 40.000 Mann untergebracht. Das war eine sch\u00f6ne Zeit, die wir dort erlebten. Weil wir im Umkreis von f\u00fcnf Kilometern uns frei bewegen durften. Die Engl\u00e4nder sahen wir kaum, h\u00f6chstens mit Kolonnen durch Zisma fahren.<\/p>\n<p>Wir hatten einmal das Gl\u00fcck, mein Freund und ich, wie wir an einer Stra\u00dfe langgingen, das oben jemand winkte und dann lie\u00df er einen Gegenstand quer \u00fcber die Stra\u00dfe auf uns zurutschen. Wir nahmen das sofort auf, die andern Landser kamen auch gleich und wollten das Gleiche, aber sie haben es ja zu uns hingeworfen. Es war eine B\u00fcchse \u00d6lsardinen. Nat\u00fcrlich eine Delikatesse in dieser Zeit f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>So hatten wir dann nach gut drei Wochen dieses Lager auch \u00fcberstanden und uns gesagt wurde, wer eine Heimatadresse angeben kann, der kann sich entlassen lassen. Und so haben wir dann gleich geknobelt. Die Heimat in Pommern, da ist keiner mehr. Meine Schwester, die bei meiner Mutter war, die hatte aus Celle geschrieben. Und an dem Tag, wo mein Vater durch unsere Stellung auf Wolin zog, da konnte ich ihm gerade noch die Karte zeigen. Da sagte er, gut, sollten wir rauskommen, dann k\u00f6nnen wir uns in Celle wieder treffen, wenn es der Himmel will. Ich habe dann meine Adresse in Celle angegeben, aber da ich keine Stra\u00dfe wusste, da habe ich gesagt: \u201eBahnhofstra\u00dfe 14, Heimatadresse\u201c. Ich bin dann endlich nach einer Woche Entlassungslager, Entlausung usw. dort angekommen. Da sagte mir einer am Arbeitsamt: \u201eDas ist doch ein Fabrikgeb\u00e4ude.\u201c<\/p>\n<p>Meine Mutter musste, so wie alle Fl\u00fcchtlingen, sie wollte nicht unter den Russen leben. So ist sie gefl\u00fcchtet. Nur meine Mutter hatte den gro\u00dfen Fehler begangen, dass sie sich inzwischen eindeutschen hat lassen, und als meine Mutter gehen wollte, war sie war mit einem Polen verheiratet, der sich auch hatte eindeutschen lassen und dann in die Deutsche Wehrmacht eingetreten war. Und als nach drei Wochen die \u00e4lteste Schwester meiner Mutter traf, da sagt sie, wenn du heute Abend noch mal hin willst, kommt Anna vorbei.\u201c Tats\u00e4chlich ich traf dann Anna, sie freute sie riesig. Und sie sagte, ich hab Mama gleich gesagt: \u201eBleib hier, die Polen die bringen euch blo\u00df um.<\/p>\n<p>Ich war in dem Sommer auf verschiedenen H\u00f6fen im Raum Celle und war t\u00e4tig in der Landwirtschaft und habe dann Ende Oktober von meiner Tante erfahren, dass mein Vater inzwischen geschrieben hatte und zwar aus Lale bei Schuppenstedt im Braunschweigschen. Da habe ich dann erst einmal bei meinem Bauern weiter gearbeitet, aber weil der so grob zu mir war, da habe ich dann nach zwei Wochen gek\u00fcndigt und bin dann zur\u00fcck nach Celle und habe mich dort \u00fcber die Bahn nach Braunschweig begeben, das war schwierig, weil alles zerst\u00f6rt war und vor allen Br\u00fcckenkaputt waren. Die Fahrt war umst\u00e4ndlich von Celle \u00fcber Braunschweig nach Schottenstedt. Wir sind gar nicht so weit gekommen, weil ich unterwegs den vierzehnj\u00e4hrigen Sohn des G\u00e4rtners traf im G\u00fcterwagen, mit dem wir mitfuhren \u00fcber Wolfenb\u00fcttel nach Schottenstedt und wir kamen ins Gespr\u00e4ch und da sagte er: \u201cWenn ihr mitmachen wollt, die stehen hier dauernd auf der Strecke, dann gehen wir zu Fu\u00df, quer feldein. Es war gerade R\u00fcbenzeit und die R\u00fcben\u00e4cker waren \u00fcberall frei, man konnte da querbeet einfach durch die Landschaft gehen. Da sind wir dann<\/p>\n<p>Wir kamen im Laufe des Abends am 26. Oktober 1945 in Weiler an und ich fragte mich dann durch zu dem Landwirt Otto Schragel, bei dem mein Vater einquartiert war als Kriegsgefangener Hauptmann, immer noch. Wie ich dann auf den Hausstein oben kam, da kam mir eine Frau entgegen und da sagte ich \u201eGuten Abend, mein Name ist Manfred Suckow, mein Vater, Hauptmann Suckow, soll hier bei Ihnen einquartiert sein!\u201c \u201eJa, gut, einen Moment, guten Abend erst mal, Herr Suckow, kommen Sie bitte einmal, Ihr Sohn ist hier!\u201c. Dann kam mein Vater heraus, wir konnten uns begr\u00fc\u00dfen. Der Bauer sagte;\u201c Ja, wenn du arbeiten willst, wenn du arbeitswillig bist, dann kannst du hier bei mir bleiben und Arbeit bekommen!\u201c. So war ich bei meinem Vater gelandet und habe in der Landwirtschaft gearbeitet. Mein Vater wurde im Lauf der n\u00e4chsten Zeit bald aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und irgendwann zum Jahresende bekamen wir Bescheid von meiner Mutter, die inzwischen in Mecklenburg angekommen war zu Menger und da denn von den russischen Truppen \u00fcberrascht wurden.<\/p>\n<p>Sie hatten beantragt zur Familienzusammenf\u00fchrung, was Engl\u00e4nder, Amerikaner und Russen vereinbart hatten, dass die Familien zusammengef\u00fchrt werden, hier in den Westen zu d\u00fcrfen. Wir sollten schnellstens eine Zuzugsgenehmigung besorgen, Das hatten wir auch gemacht. Die kam aber nicht rechtzeitig an, da hat meine Mutter mit meinen Geschwistern beschlossen, mit dem letzten Zug aus der Ostzone raus zu fahren. Da kamen sie denn eines Abends in Schottstedt bei str\u00f6mendem Regen am Bahnhof an, das waren sieben Kilometer von unserm Dorf weg und wie denn abends im Dunkeln der Ortsdiener vorbeikam: \u201eHerr Suckow, Ihre Familie ist auf dem Bahnhof, sie sollen sie abholen!\u201c Mein Vater schaltete gar nicht aber der Bauer: \u201eManfred geh r\u00fcber zu Heinrich Habes, das war der Gespannf\u00fchrer, er soll die Pferde anspannen und du schmei\u00dft Stroh auf den Gummiwagen und die Plane dar\u00fcber, fahrt ihr und holt sie ab!\u201c.<\/p>\n<p>Mit so schweren, kaltbl\u00fctigen Ackerg\u00e4ulen ist das nat\u00fcrlich mindestens zwei Stunden sieben Kilometer dort hin zu fahren, denn die traben ja nicht, die gehen nur. So waren wir gute zwei Stunden sp\u00e4ter, es war ja schon Abend, wir hatten ja nur eine Stalllaterne und wir fuhren \u00fcber D\u00f6rfer nach Schottstedt. Das war eine Riesenfreude, wie ich da vorne reinkomme auf den Bahnhof, wie meine Geschwister, vor allen die j\u00fcngeren auf mich losst\u00fcrmten, diese Freude kann man nicht beschreiben. Einfach gro\u00dfartig.<\/p>\n<p>Wir lebten dann eine Weile bei dem Bauern auf dem Hof als Familie und arbeiteten da alle. Dann kam eine befreundete Witwe immer wieder von ihrem Hof her\u00fcber, sie hatte schon vorher Kontakt mit meinem Vater und sind dann auch einmal ins Gespr\u00e4ch gekommen und dann hat sie spa\u00dfeshalber meinem Vater schon einmal angeboten gehabt: \u201eHerr Suckow, Sie sind doch Landwirt gewesen, Sie k\u00f6nnten doch auch meinen Hof \u00fcbernehmen, damit er wieder in eine Hand kommt, jetzt ist er an drei Bauern verpachtet!\u201c \u201eJa, Ja\u201c, hat mein Vater gesagt: \u201eK\u00f6nnen wir machen!\u201c. Meine Mutter war nicht so sehr begeistert. Mein Vater hat denn zugeschlagen, wie die Frau Gebensleben wieder einmal her\u00fcber kam. \u201eHerr Suckow. Jetzt meinen wir es aber ernst, ist das wirklich ernst auch von Ihrer Seite, dass Sie den Hof \u00fcbernehmen wollen?\u201c \u201eJa, Ja\u201c, sagt er, \u201eK\u00f6nnen wir machen!\u201c Und so sind wir am ersten M\u00e4rz 1947 auf den Hof gezogen. Wir lebten dann nat\u00fcrlich in einer grausamen Enge, weil in dem kleinen Haus, wo Frau Gebensleben und ihrer Tochter und Schwiegersohn auch weiter dort lebten und sie mussten sich auch einschr\u00e4nken, wobei die beiden J\u00e4ger noch dazu kamen. Aber wir merkten das nicht, wir waren diese Enge ja gewohnt und gaben uns damit zufrieden, dass wir am eigenen Hof wohnten.<\/p>\n<p>Das Fr\u00fchjahr wurde noch sehr, sehr schwer, weil wir wenig zu essen hatten und so gut wie keine Fr\u00fcchte einlagern konnten. So mussten wir zusehen, wie wir uns denn furch die Zeit durchschlugen. Wir haben dann alles \u00fcberstanden. Bis zum Sommer hatten wir einges\u00e4t und gepflanzt und so hatten wir den ab 1947 eigene Ernten. Ich war dann bei meinem Vater bis 1949. Dann bin ich f\u00fcr ein Jahr in die Heide gegangen zu einem Bauern nach Waldsrode, in der Gegend von Fallingbostel Das war auch f\u00fcr mich eine angenehme Zeit, wieder auf einem andern Betrieb zu arbeiten. Danach bin ich wieder zu meinem Vater zur\u00fcckgegangen, weil meine Mutter der Meinung war, es ist niemand da, weder mein Vater noch meine Geschwister, die da richtig organisieren k\u00f6nnen. So begab ich mich dann leider wieder zur\u00fcck, anstatt meine eigene Ausbildung in Angriff zu nehmen.<\/p>\n<p>Ich war ja einundzwanzig Jahre, da hatte ich meine eigene Ausbildung in Angriff nehmen m\u00fcssen. Das habe ich nicht getan, habe bis 1953 bei meinem Vater weiter gearbeitet mit einigen Br\u00fcdern. Mein Bruder G\u00fcnther war dann schon 1952 in die Landwirtschaftslehre gegangen. Ich habe dann den Winter 1952\/53 die Landwirtschaftsschule im Wintersemester gemacht und bin dann f\u00fcr sieben Monate bei einem andern Bauern in der Lehre gewesen, um mich vorzubereiten auf die landwirtschaftliche Gehilfenpr\u00fcfung, die ich dann 1954 im Raum Salzgitter dann bestanden habe, mit meinem Bruder G\u00fcnther zusammen. Ich war dann noch bis 1954 bei meinem Vater und mein Bruder G\u00fcnther kam dann wieder zur\u00fcck und arbeitete ein Jahr als Verwalter bei der Mutter eines Schulkameraden, um mich langsam auf die Meisterpr\u00fcfung vorzubereiten. Nach einem Jahr ging ich wieder zu meinem Vater zur\u00fcck, weil mein Bruder es so nicht schaffen konnte, Da haben wir noch ein Jahr bei meinem Vater gearbeitet, dann hat er den Hof aufgegeben und wir sind dann aus der Landwirtschaft herausgegangen.<\/p>\n<p>Ich bin dann auf Umwegen nach Wolfsburg gekommen. Mein Bruder Wolfgang war schon in Wolfsburg, obwohl er fr\u00fcher Zollinspektor war ist er dann doch ins Volkswagen-Werk gegangen, weil er f\u00fcr seine Familie sorgen musste. Ich bin dann zu ihm gezogen und bin dann auch f\u00fcr zwei einviertel Jahre ins VW-Werk gegangen, als angelernter Gie\u00dfer.<\/p>\n<p>Inzwischen war ich dann mit den Missionaren in Kontakt gekommen in Wolfsburg. Wahrscheinlich sollte es so sein, dass mein Vater den Hof aufgab, obwohl er eigentlich f\u00fcr uns aufgebaut war, aber das war wohl vom Vater im Himmel irgendwie gesteuert, dass wir nach Wolfsburg kamen und ich endlich die Kirche fand, nach der ich ja gesucht hatte. Denn ich hatte in Wale schon einmal auf dem Pachtgrund von meinen Eltern meinem Bruder G\u00fcnther gesagt, \u201eIch werde einmal aus der evangelischen Kirche austreten und zu einer Kirche geh\u00f6ren, wo ich Priester werde, aber nicht daf\u00fcr bezahlt werde!\u201c<\/p>\n<p>Mein Bruder hatte Anfang 1944, als ich gerade eingezogen war als Luftwaffenhelfer, hatte einen Kopfschuss bekommen am Ladogasee und er schrieb noch kurz vorher einen Brief. Da war ich regelrecht ersch\u00fcttert. Er hat mich nie so angeredet, aber pl\u00f6tzlich schrieb er einen Brief:Mein liebster Bruder! Der Brief war unwahrscheinlich gef\u00fchlvoll und ich hatte da schon das Gef\u00fchl, dass er eine Ahnung hatte, dass sein Leben nicht mehr lange dauern w\u00fcrde. Da war er gerade einundzwanzig Jahre alt. Er hie\u00df Hans J\u00fcrgen. Gerade in Schwelen, wie ich dreizehn Jahre war, da war ich hinten auf dem gro\u00dfen Hof bei meinen Eltern und da hatte ich irgendwie eine geistige Anwandlung. Da ging ich in ein Zimmer, das wir Vereinzimmer nannten. Da setzte ich mich aufs Sofa, da hatte ich ganz klar die Eingebung: \u201eDas Leben beginnt nicht mit der Geburt und es endet nicht mit dem Tod!\u201c<\/p>\n<p>Das hat mir der Pastor nicht beigebracht, das haben mir meine Eltern auch nicht gesagt, die nicht kirchlich eingestellt waren, obwohl wir evangelisch waren. Und dieses, was ich schon sagte von meinem Bruder, ich sagte, dass ich einmal Priester werden w\u00fcrde, aber aus der evangelischen Kirche werde ich austreten. In Wolfsberg trafen mich die Missionare. Sie kamen an unsere Wohnung und klingelten. Ich hatte drei Monate vorher Besuch von einem Zeugen Jehova. 1950 wurde ich schon von zwei jungen M\u00e4nnern von den Zeugen Jehovas besucht, aber dann merkte, als ich mich mit ihnen unterhielt, es war nicht das, worauf ich geartet hatte und dieser Zeuge, konnte mich auch nicht \u00fcberzeugen, dann hatte ich ihm nach dreimaligem Besuch daf\u00fcr gedankt, dass er sich so viel M\u00fche mit mir gemacht hat und sagte ihm dann aber, dass es keinen Zweck mehr hat, dass er wieder kommt, wir kommen nicht zusammen.<\/p>\n<p>Und dann kamen Anfang Januar 1959 Bruder Matern, der jetzt Missionspr\u00e4sident in der Schweiz ist und sein Mitarbeiter Bruder Leonhard. Wie ich dann aufmachte: \u201eGuten Abend, wir sind Missionare der Kirche Jesu Christi, das ist Bruder Leonhard, ich hei\u00dfe Matern, wir h\u00e4tten uns gerne mit Ihnen unterhalten.\u201c Dann sagte ich: \u201eAuf Euch habe ich schon lange gewartet, aber heute am Abend passt es nicht, kommt bitte am Samstag, da habe ich frei, jetzt mach ich mich gerade fertig f\u00fcr die Nachtschicht im VW-Werk, aber lasst die B\u00fccher weg, da habe ich erst einmal genug davon, weil der Zeuge mich immer so beh\u00e4mmern wollte!\u201c Sie kamen und brachten auch die B\u00fccher nicht mit, bis auf das Buch Mormon, das in der Revolvertasche war. Dann unterhielten wir uns eine ganze Weile, zwei Br\u00fcder von mir waren mit dabei, meine damalige Verlobte auch, zum Schluss holte er das Buch raus und legte es auf den Tisch. Ich wollte ihn schon ausschimpfen, da sagte er: \u201eWir haben keine B\u00fccher mitgebracht aber dies ist ein ganz anderes Buch, das ist das Buch Mormon, eine zweite Heilige Schrift, die d\u00fcrfen Sie da behalten, sie k\u00f6nnen sie k\u00e4uflich erwerben, kostet zwei Mark, sie k\u00f6nnen sie auch so da behalten.\u201c \u201eWo versammeln Sie sich?\u201c \u201eAm Bahnhof\u201c.<\/p>\n<p>Da waren da so drei vier Frauen vielleicht, die Missionare und zwei kleine Jungs. Da bin ich hingegangen. Es war nur ein kleines Zimmerchen, was sie da gemietet hatten. Da bin ich jeden Sonntag hingegangen. Bin auch zu den Distriktkonferenzen mitgefahren. Im Fr\u00fchjahr, wie ich dann Richtung Porschestra\u00dfe mit der Schwester Krause einmal ging, auf dem R\u00fcckweg nach Hause, sagte Sie: \u201eHerr Suckow, Sie haben hier genau das gefunden, was Sie gesucht haben!\u201c. \u201eDas wei\u00df ich nicht.\u201c \u201eJa, doch ganz sicher, Sie werden sich der Kirche anschlie\u00dfen, ich habe lange gesucht, war in verschiedenen Kirchen, hier habe ich das gefunden, was ich gesucht habe!\u201c. Die Frau hat Tr\u00e4nen in den Augen gehabt. Bis September habe ich gebraucht, immer wieder kamen die Missionare. Wir haben uns aber nur so unterhalten und meist habe ich gesprochen. Aber dann baten sie mich einmal, ich sollte beten. Aber das war eine gro\u00dfe Anstrengung. Ich konnte nicht beten. Dann haben sie erst gebetet, erst der eine, dann der andere und dann sollte ich. Ich habe mir f\u00fcrchterlich einen angebrochen. Aber sie waren damit zufrieden \u201eGut, machen Sie weiter so\u201c.<\/p>\n<p>Im September hatte ich die \u00dcberlegung, ich hatte da ein Jogabuch, was ich gerade las. Es war sehr sch\u00f6n geschrieben. Dann kam mir der Gedanke, \u201eJa, die Lehre ist fast genau so, wie dies hier, nur eines kriegst du bei Joga nicht, die Taufe zur Vergebung der S\u00fcnden und dass die H\u00e4nde aufgelegt werden zur Spendung des Heiligen Geistes\u201c. Oh, da muss ich mich taufen lassen. Aber ich war zu feige, das den Missionaren zu sagen. Nach zwei Monaten im November, Familie Marbach war an dem Wochenende gerade getauft worden, Pr\u00e4sident Robins war wohl da als Missionspr\u00e4sident, da hatten wir in Braunschweig den Gr\u00fcn-Gold-Ball und am Sonntag war Konferenz. Nach dieser Konferenz haben sie die Frauen aus Wolfsburg zum Busbahnhof gebracht und auf dem R\u00fcckweg sagt Bruder David Schmidt zu mir: \u201eBruder Suckow, ich denke es ist Zeit, dass Sie sich taufen lassen!\u201c Ich wurde w\u00fctend, ich wollte ihn richtig zusammenstauchen. \u201eWarum wirst du denn w\u00fctend, du hast dich doch vor zwei Monaten entschlossen dich taufen zu lassen, warst nur zu feige, mir das zu sagen!\u201c. Und jetzt wirst Du w\u00fctend!\u201c. \u201eHerr Schmidt, ich glaube, Sie haben recht, wann wollen wir es machen?\u201c. \u201eGut, kommen Sie am Donnerstag zu uns, dann wissen Sie Bescheid, wie das abl\u00e4uft\u201c.<\/p>\n<p>So hatten sie einen Termin geschaffen, das war Mitte November. Am 20. Dezember war dann der Termin in Braunschweig im Haus der Gesundheit, da wurde ich getauft und auch konfirmiert. Dann bin ich in der Kirche t\u00e4tig gewesen. Nach einem halben Jahr erkl\u00e4rten mir die Missionare, es waren Bruder Hansen, glaube ich, Bruder Schulze. Wir werden demn\u00e4chst Unterst\u00fctzung haben durch einen jungen Mann, dass wir nicht alle Arbeit selber machen m\u00fcssen. Oh, sage ich, das ist ja prima f\u00fcr Euch, dann seid ihr entlassen!\u201c. Ja,. Ist der schon in Wolfsburg? Ja, der ist schon in Wolfsburg. Da m\u00fcsste ich ihn doch kennen\u201c \u201eJa, den kennen Sie sicher!\u201c \u201eWie hei\u00dft er?\u201c \u201eManfred Suckow!\u201c \u201eNein, das geht nicht, das geht nicht!\u201c \u201eDoch, Sie werden bei uns Sonntagsschullehrer!\u201c. Kaum war ich Sonntagschullehrer war das Jugendlager in Lenzer Strand, auch in der N\u00e4he von Zisma, wo ich als Kriegsgefangener gelegen hatte, drei Wochen, da hat mich Bruder Sifke beauftragt schriftlich, ich sollte ein Thema geben, bei den gr\u00f6\u00dferen Jugendlichen \u00fcber das Thema Gl\u00fcck. Eine Katastrophe. Ich war das gar nicht gewohnt, vor einer so gro\u00dfen Versammlung das Thema geben zu k\u00f6nnen. Und da waren einige Athleten, wie der Dieter Bernd usw., die mich regelrecht fertig gemacht haben.<\/p>\n<p>Am Ende stand ich da. Das Thema war nach meinem Daf\u00fcrhalten vollkommen in die Tinte gegangen. Ich habe das Lager \u00fcberstanden. Ich bin dann nach Hause gekommen, habe meine Arbeit da weitergemacht. Da kam dann einmal eine Schwester aus Celle mit dem Bruder L\u00fcring. Die waren bei uns in der Sonntagsschule und ich gebe das Thema, da stelle ich die Frage, Schwester Kater meldet sich, ich nehme sie dran, drei S\u00e4tze und dann hat sie das Thema erledigt. Da habe ich da gestanden. Ich konnte sie nur anl\u00e4cheln und sagte: \u201eDas haben Sie gro\u00dfartig gemacht, damit ist das Thema heute abgeschlossen!\u201c Dann haben wir doch noch weiter ausgef\u00fchrt. Sie hat mir dann am Schluss gesagt, wie wir drau\u00dfen waren: \u201eBruder Suckow, Sie haben ein Talent as Lehrer, pflegen Sie das und f\u00f6rdern Sie sich selber in dieser Arbeit!\u201c<\/p>\n<p>Ab 1961 bin ich dann in Braunschweig gewesen. Im Fr\u00fchjahr1961 habe ich meine erste Frau geheiratet Anneliese Trautmann und bin dann im Herbst 1961 nach Braunschweig gegangen als Krankenpflegesch\u00fcler und habe drei Jahre als Krankenpfleger gelernt, w\u00e4hrend dieser Zeit ist unsere \u00e4lteste Tochter Manuela geboren. Die Schwester aus Celle hie\u00df von Katterfeld, aber das galt ja nicht mehr. Meine erste Frau war dann auch bereit zur Kirche zu kommen, durch die Missionare Obens und Nabrozki. Sie hatte ihre Schwierigkeiten, Sie war als Kind vergewaltigt worden und dadurch war ihre Seele zerrissen. Die erste Ehe ist kaputt gegangen, weil der Mann dann Gruppensex liebte und da hatte sie keinerlei Interesse dran und hatte sich dann nach dem Tod eines ihrer Kinder in L\u00fcneburg der Kirche angeschlossen, wo ihr Mann nicht so sehr begeistert war, hat sich scheiden lassen, daraufhin haben wir dann geheiratet. 1963 wurde Manuela geboren \u2013 unsere \u00e4lteste Tochter.<\/p>\n<p>1964 hatte ich die Krankenpflegeschule beendet und hatte meine Ausbildung, mein Diplom dann bekommen und hatte da erst aufgeh\u00f6rt, weil ich damit meine Familie nicht ern\u00e4hren konnte, bin dann vor\u00fcbergehend bei der Firma gewesen, bei der ich in Wolfsburg, Warenspedition Schnelleke, f\u00fcr drei Monate und danach habe ich bei der Firma Schaumann in Pinneberg gearbeitet als Handelsvertreter 25 Jahre. Ab 1974 dann auch wieder in der Krankenpflege gearbeitet. Ich habe beide Aufgaben ausgef\u00fchrt. Meine Frau war leider inaktiv. Meine Kinder gingen lange Zeit mit zur Kirche. Meine \u00e4lteste Tochter erkl\u00e4rte, wie sie f\u00fcnfzehn war, in der Kirche sind nicht ihre Freunde, sondern ihre Feinde, ihre Freunde hatte sie nur in der Gausschule in Braunschweig, infolgedessen geht sie nicht und blieb dann weg. Meine j\u00fcngste Tochter hat dann meine Frau auch zu Hause behalten. Die war zehn, die wollte sie mir dann nicht mitgeben, was sie sp\u00e4ter schwer bereut hat, aber das war dann leider passiert. Und so sind meine beiden T\u00f6chter von der Kirche abgekommen. Die \u00e4lteste ist aus der Kirche ausgetreten, die j\u00fcngste ist inaktiv. Ihre erste Ehe ist auch kaputt gegangen. Der Mann war aus dem Osten und hatte keinerlei richtige Beziehung zum Geld, er hat es \u00fcberall ausgegeben, so dass meine Tochter schwer mitarbeiten musste und das Geld reichte trotzdem nicht. Dann hat sie sich von ihm scheiden lassen. Inzwischen hat sie sich wieder verheiratet mit einem gewissen Stefan Weiss und wohnte in Wolfsburg.<\/p>\n<p>Mein Neffe ist in Braunschweig, der \u00e4lteste Sohn von meinem Bruder Wolfgang, der ebenfalls in Wolfsburg ist und dort lange Zeit die Gemeinde geleitet hat. Meine Eltern nannten mich den Obermormonen, weil ich der erste war, der zur Kirche kam, weil sie meinten ich h\u00e4tte meine beiden j\u00fcngeren Br\u00fcder, Wolfgang und Armin \u00fcberredet, sich der Kirche anzuschlie\u00dfen. Das stimmt aber nicht. Ich habe mich um sie gar nicht gek\u00fcmmert. Das war Sache der Missionare und mein Bruder Wolfgang wurde am 10. April 1960 getauft und mein Bruder Armin Pfingsten 1960. Leider ist mein Bruder Armin ausgeschlossen. Er hat den Weg zur Kirche nicht wieder zur\u00fcck geschafft, ob er es schafft, wei\u00df ich nicht. Seine Kinder sind auch alle weg von der Kirche. Er hat ebenso wie mein Bruder Wolfgang vier S\u00f6hne und zwei T\u00f6chter. Mein Bruder Wolfgang hat nat\u00fcrlich in seiner Familie ein ganz gewaltigen Erfolg. Sein \u00e4ltester Sohn ist Bischof jetzt in Braunschweig. Seine beiden S\u00f6hne waren sehr erfolgreiche Missionare, besonders der j\u00fcngere, der Wilhelm Suckow. Sie wohnen in der N\u00e4he von Los Angeles, haben da studiert. Mein Neffe war auch dort als Leitender f\u00fcr VW t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Meine erste Frau ist am 29.Oktober 1990 verstorben. Meine jetzige Frau habe ich am 13. August 1963 im Tempel wieder getroffen. Wir kannten uns von Braunschweig, wir waren auch zusammen im Lager Lenske gewesen. Sie war dann nach ihrer Mission nach Frankfurt gegangen um hier zu arbeiten und sie hat ihre ersten Mann 1965 geheiratet im Tempel in der Schweiz. Die Ehe hat zehn Jahre gehalten, dann ist der Mann weltlich sehr abtr\u00fcnnig geworden, dann hat sich meine Frau von ihm scheiden lassen. Sie hatte damals vier Kinder. Sie wohnten hier in diesem Haus. Dann ist ihr Mann ausgezogen, die blieb mit den Kindern hier und hat sie hier gro\u00df gezogen. Zwei ihrer S\u00f6hne gingen dann auf Mission nach England, der \u00e4lteste und der j\u00fcngste. Der zweite Sohn Wolfgang ist inaktiv und die Tochter auch. Aber wir haben gute Beziehungen zu ihnen. Wir hoffen, dass sie wieder zur\u00fcckkommen Meine Frau hei\u00dft Siegrit.<\/p>\n<p>In Braunschweig war ich lange Zeit Sonntagschulleiter und Lehrer in der Evangeliumslehreklasse, bis dann Bruder Rumbach aus Koblenz mich abl\u00f6sen konnte, nachdem er schon einige Zeit zur Gemeinde Braunschweig geh\u00f6rte. Ich war dann sp\u00e4ter in der \u00c4ltestenkollegiumspr\u00e4sidentschaft. Zuletzt war ich F\u00fchrungssekret\u00e4r vom Bischof Bergmann, der damals mein Bischof in Braunschweig war, bis Siegrit und ich dann heirateten. Und er meinte zwar, ihr kommt doch hierher, Du hast doch dein Haus hier. Nein, Siegrit hat da unten ihre Kinder und die zwei, die noch in der Schule sind oder studieren und sie selber hat ihre Arbeit, da muss ich schon hinziehen, Au\u00dferdem dann die N\u00e4he zum Tempel. Sp\u00e4ter haben wir das Haus eben verkaufen d\u00fcrfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwirsen, Cammin, Pommern Mein Name ist Manfred Heinz Henning Suckow, geboren am 28.6.1928 in Schwirsen [Swierzno], Cammin [Kamie\u0144] in Pommern, mein Vater ist Robert Otto Hermann Suckow und meine Mutter Minna Radtke, wir hatten in.Schwirsen eine Gast- und Landwirtschaft, die Poststelle 1 und ebenfalls eine Shell-Tankstelle. Wir wuchsen heran in einer gro\u00dfen Familie, wir waren [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[47,24],"tags":[],"class_list":["post-712","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-mecklenburg-vorpommern","category-s"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Manfred Heinz Henning Suckow - Mormonengeschichte<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Manfred Heinz Henning Suckow - Mormonengeschichte\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Schwirsen, Cammin, Pommern Mein Name ist Manfred Heinz Henning Suckow, geboren am 28.6.1928 in Schwirsen [Swierzno], Cammin [Kamie\u0144] in Pommern, mein Vater ist Robert Otto Hermann Suckow und meine Mutter Minna Radtke, wir hatten in.Schwirsen eine Gast- und Landwirtschaft, die Poststelle 1 und ebenfalls eine Shell-Tankstelle. Wir wuchsen heran in einer gro\u00dfen Familie, wir waren [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Mormonengeschichte\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2012-01-03T16:19:14+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2014-04-18T05:31:07+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Guest Author\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Guest Author\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"23 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow\"},\"author\":{\"name\":\"Guest Author\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\"},\"headline\":\"Manfred Heinz Henning Suckow\",\"datePublished\":\"2012-01-03T16:19:14+00:00\",\"dateModified\":\"2014-04-18T05:31:07+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow\"},\"wordCount\":4619,\"commentCount\":1,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg\",\"articleSection\":[\"Mecklenburg-Vorpommern\",\"S\"],\"inLanguage\":\"de-AT\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow\",\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow\",\"name\":\"Manfred Heinz Henning Suckow - Mormonengeschichte\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg\",\"datePublished\":\"2012-01-03T16:19:14+00:00\",\"dateModified\":\"2014-04-18T05:31:07+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-AT\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-AT\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow#primaryimage\",\"url\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2011\\\/10\\\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/712\\\/manfred-heinz-henning-suckow#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Manfred Heinz Henning Suckow\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/\",\"name\":\"Mormonengeschichte\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de-AT\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\",\"name\":\"Guest Author\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-AT\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Guest Author\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/author\\\/guestauthor\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Manfred Heinz Henning Suckow - Mormonengeschichte","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Manfred Heinz Henning Suckow - Mormonengeschichte","og_description":"Schwirsen, Cammin, Pommern Mein Name ist Manfred Heinz Henning Suckow, geboren am 28.6.1928 in Schwirsen [Swierzno], Cammin [Kamie\u0144] in Pommern, mein Vater ist Robert Otto Hermann Suckow und meine Mutter Minna Radtke, wir hatten in.Schwirsen eine Gast- und Landwirtschaft, die Poststelle 1 und ebenfalls eine Shell-Tankstelle. Wir wuchsen heran in einer gro\u00dfen Familie, wir waren [&hellip;]","og_url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow","og_site_name":"Mormonengeschichte","article_published_time":"2012-01-03T16:19:14+00:00","article_modified_time":"2014-04-18T05:31:07+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Guest Author","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Guest Author","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"23 Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow"},"author":{"name":"Guest Author","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287"},"headline":"Manfred Heinz Henning Suckow","datePublished":"2012-01-03T16:19:14+00:00","dateModified":"2014-04-18T05:31:07+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow"},"wordCount":4619,"commentCount":1,"image":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg","articleSection":["Mecklenburg-Vorpommern","S"],"inLanguage":"de-AT","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow","url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow","name":"Manfred Heinz Henning Suckow - Mormonengeschichte","isPartOf":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg","datePublished":"2012-01-03T16:19:14+00:00","dateModified":"2014-04-18T05:31:07+00:00","author":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow#breadcrumb"},"inLanguage":"de-AT","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-AT","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow#primaryimage","url":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg","contentUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Manfred-Heinz-Henning-Suckow.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/712\/manfred-heinz-henning-suckow#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Manfred Heinz Henning Suckow"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#website","url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/","name":"Mormonengeschichte","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-AT"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287","name":"Guest Author","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-AT","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","caption":"Guest Author"},"url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/author\/guestauthor"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/712","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=712"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/712\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1756,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/712\/revisions\/1756"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=712"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=712"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=712"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}