{"id":716,"date":"2012-01-03T16:30:40","date_gmt":"2012-01-03T16:30:40","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=716"},"modified":"2014-04-18T05:30:50","modified_gmt":"2014-04-18T05:30:50","slug":"esther-van-der-heiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/716\/esther-van-der-heiden","title":{"rendered":"Esther van der Heiden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schneidem\u00fchl, Westpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Esther-van-der-Heiden.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-145\" title=\"Esther van der Heiden\" alt=\"mormon deutsch esther van der heiden\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Esther-van-der-Heiden.jpg\" width=\"200\" height=\"239\" \/><\/a>Mein Name ist Esther van der Heiden<\/strong>, n\u00e9e Beyer. Ich bin am 14. Juli 1923 in Schneidem\u00fchl geboren. Mein Vater ist Karl Bayer und meine Mutter Dora, geborene Weller. Mit meiner Mutter und meinen Geschwistern, au\u00dfer meiner Schwester Eva, waren wir dann 1945, am 27. Januar, auf der Flucht, weil mein Vater es nicht mehr verantworten konnte, uns dort zu lassen, weil wir schon die Gesch\u00fctzdonner von den Russen h\u00f6rten.<\/p>\n<p>Wir sind ganz bequem eigentlich mit einem Zug gefahren, obwohl es ein bisschen l\u00e4nger gedauert hat. Aber wir sind nach Berlin gekommen und haben dann gewartet, bis mein Vater kam. Meine Mutter war eigentlich fast nicht ansprechbar, weil mein Vater nicht bei uns war.<\/p>\n<p>Er war viele Jahre Zweigpr\u00e4sident, in der kleinen Gemeinde Sch\u00f6nlanke. Er konnte nun die letzte Zeit auch nicht dort hin, weil die Z\u00fcge einfach, man Scheine haben musste, um Zug zu fahren, und das war kein Grund, eine Gemeinde zu belehren. Jetzt war er nun allein in Schneidem\u00fchl. Wir waren fort und er wollte unbedingt zu uns kommen.<\/p>\n<p>Er lud einen Schlitten, voller Dinge, die er einfach in der Wohnung fand, und ging los. Es waren 25 Grad K\u00e4lte und viel Schnee. Er wollte aus der Stadt Schneidem\u00fchl raus. Er kam an die Stadtgrenze, er traf dort einen Kollegen, der auch mit seinem Vater raus wollte. Die beide zogen mit ihren Schlitten an die Stadtgrenze und da standen M\u00e4nner in SS Uniformen und haben gesagt, das geht nicht, alle M\u00e4nner m\u00fcssten zur\u00fcck und alle M\u00e4nner m\u00fcssten in der Stadt bleiben, um die Stadt zu verteidigen.<!--more--><\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, was mein Vater gemacht hat, aber ich kann es mir denken. Er ist mit diesem jungen Mann, der sehr schwer kriegsbesch\u00e4digt war, ein St\u00fcckchen zur\u00fcckgegangen, und hat gesagt, wir versuchen es einfach an einer anderen Stelle. Und dann ist er mit ihm an eine andere Stelle gefahren. Aber da ist wieder jemand von der uniformierten Truppe gestanden. Und als sie n\u00e4her kamen, rief er: \u201cMensch Karl, wo willst denn du hin?\u201c sagte er zu meinem Vater. Es war ein Kollege, der zur SS eingezogen worden ist, die Schneidem\u00fchl zu bewachen. Dann hat mein Vater gesagt: \u201cIch muss zu meiner Familie nach Berlin\u201c. \u201eIch habe nichts gesehen, macht, dass ihr fortkommt.\u201c Und dann sind die beiden weitergezogen mit ihren Schlitten.<\/p>\n<p>Dann sind sie tats\u00e4chlich in die N\u00e4he von Sch\u00f6nlanke gekommen, wo mein Vater viele Jahre Zweigpr\u00e4sident war. Und dort haben sie einen G\u00fcterzug erreicht. Und da sind sie hineingestiegen. Und dieser G\u00fcterzug fuhr tagelang mit ihnen durch Westpreu\u00dfen, durch Hinterpommern, bis sie er irgendwo in einer Stadt ausstieg und gesagt hat, ich glaube von hier aus komme ich am besten nach Berlin. Und tats\u00e4chlich, er mit seinem Schlitten, inzwischen gab es keinen Schnee mehr. Und er war immer noch mit seinem Schlitten unterwegs und den vielen Paketen drauf. Und wenn er auf dem Bahnsteig stand, und musste auf einen anderen Zug, hat er gesagt, bitte passen Sie auf meine Sachen auf, ich komme gleich wieder und hol die N\u00e4chsten. Da hat er immer die Sachen so rumgeschleppt. Dann kam er endlich in Berlin an.<\/p>\n<p>Ich hab das nicht miterlebt. Ich war gerade bei anderen Freunden und da wurde ich da angerufen: \u201eder Vater ist gekommen!\u201c Und da bin ich nat\u00fcrlich schnell zu meiner Tante gefahren. Und da hab ich meinen Vater gesehen. Er war fast verhungert, ganz mager, und er war krank; seine Fu\u00dfzehen waren erfroren, die waren schwarz. Und in dem Zug ist es ja eisig kalt. Es gab ja nichts. Leute, die da drin sa\u00dfen, es war ein Zug, der Tiere transportierte, nur so eine kleine Lucke. Die Leute, die da drin waren, die haben sich nie gesehen. Und dann haben sie immer nur gerufen: \u201eHerr Beyer, kommen Sie einmal in unsere Ecke unter unser Bett, damit sie sich hier aufw\u00e4rmen\u201c.<\/p>\n<p>Und da hab ich viel sp\u00e4ter eine Kollegin gefunden, irgendwo und da hat sie erz\u00e4hlt, dass sie in dem gleichen Wagen war, und dass mein Vater sie alle immer aufgemuntert hat. Er war ja immer sehr lustig und hat dann immer die Leute ein bisschen aufgebaut, die alles verlassen hatten.<\/p>\n<p>Unter andern war eine B\u00e4ckersfrau aus unserer N\u00e4he in der Heimatstadt, deren Mann war noch einen Tag zuvor, durch eine Rakete get\u00f6tet worden. Und da mein Vater seine Schuhe nicht mehr anziehen konnte, hat sie Rieseschuhe gehabt und die bekam dann mein Vater. Er kam dann mit so Riesenschuhen an. Alle halfen sich gegenseitig. Er hat daf\u00fcr gesorgt, dass sie nicht alle ganz so traurig waren \u00fcber diese Dinge, die da geschehen sind.<\/p>\n<p>Er hatte ja seine Geschwister wohnen in der N\u00e4he von Halle an der Saale, in der Lutherstadt Eisleben. Und dann haben wir telegrafiert, \u201ed\u00fcrfen wir kommen, weil es in Berlin schon gef\u00e4hrlich wurde mit den Luftangriffen? Und dann haben die zur\u00fccktelegrafiert, wir k\u00f6nnen kommen. Dann haben wir uns im Februar aufgemacht und sind dann nach Halle an der Saale und nach Eisleben, wo wir gelandet sind. Und da ging dann der Krieg zu Ende. Dann kamen die Amerikaner, die die Gegend \u00fcbernommen hatten. Und leider haben die Amerikaner noch 1945, ich glaube im Sommer oder etwas sp\u00e4ter, Sachsen und Sachsen Anhalt, den Russen abgegeben. Und dann hatten wir die Russen, vor denen wir eigentlich geflohen waren, doch wieder da.<\/p>\n<p>Wie gesagt, von Berlin aus, sind wir nun in Halle an der Saale, in Eisleben gelandet, bei Verwandten meines Vaters. Jetzt war der Krieg zu Ende und es ging gar nichts mehr. Wir wussten nicht, wo wir eine Gemeinde finden konnten. In Eisleben gab es keine Gemeinde. Und das konnte mein Vater nicht haben.<\/p>\n<p>Ehe wir von Schneidem\u00fchl weggingen, hat er zu uns gesagt: \u201eIch habe hier eine Aktentasche, sie ist voller Zehntengelder aus meiner Gemeinde Sch\u00f6nlanke. Und ich konnte die letzten Monate das Geld nicht mehr wegschicken. Und zu meiner Mutter und mir sagte er: \u201eIhr beide seid mir f\u00fcr diese Tasche verantwortlich\u201c. Und wir haben auch sehr gut aufgepasst. Aber, nun in Eisleben gab es keine Gemeinde.<\/p>\n<p>Wo ist eine? In Halle? Wir konnten nicht hin. Es gab keine Z\u00fcge; die liefen. Erst im Herbst. Dann sind wir eines Tages gefahren; ein Zug fuhr nachts um drei. Eigentlich zum Lachen. Mein Vater und ich machten uns auf und sind nach Halle gefahren. Wir haben gefragt bei der Polizei, wir haben Leute gefragt: \u201eWo ist die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage?\u201c Keiner konnte es uns sagen. Jetzt standen wir auf der Stra\u00dfe und warteten auf die Stra\u00dfenbahn, die uns zum Bahnhof wieder zur\u00fcckbringen sollte. Da war ein \u00e4lterer Mann, der das Pflaster auf der Stra\u00dfe ausbesserte. Er klopfte auf die Steinchen und legte ein Steinchen an das andere, und wir mussten eine Weile zuschauen, bis die n\u00e4chste Stra\u00dfenbahn kam. Dann fragte mein Vater: \u201eSind sie Hallenser?\u201c Er sagte: \u201cJa, ja, ich bin hier geboren, ich geh\u00f6re hier her.\u201c \u201eJa, kennen Sie vielleicht die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, man sagt auch Mormonen?\u201c \u201eJa, klar, in der Rathaus Stra\u00dfe\u201c.<\/p>\n<p>Da fiel uns ein Stein vom Herzen. Wir gingen nat\u00fcrlich nicht zum Bahnhof, sondern wir haben die Rathausstra\u00dfe besucht, denn die war schnell zu finden, denn das ist eine Stra\u00dfe, die vom Marktplatz aus geht. Wir sind in das Haus. Die Gemeinde hatte dort eine gr\u00f6\u00dfere Wohnung gemietet. Ja in der Woche war da niemand. Da haben wir Nachbarn in dem Haus gefragt. Da hat eine Dame gesagt, ja wir kennen den Herrn, der die Gemeinde leitet, der wohnt da und da. Und dann sind wir dahingefahren und haben den Gemeindepr\u00e4sidenten von der Gemeinde Halle gefunden. Und ich erinnere mich, seine Frau bot uns Br\u00f6tchen an mit Fleischsalat, und ich esse heute noch an den Br\u00f6tchen mit Fleischsalat. Noch nie wieder so was gegessen, bis dahin. Jedenfalls war das phantastisch. Und wir konnten hin.<\/p>\n<p>Aber wie gesagt, nachts um drei, sind mein Vater und ich nachts losgezogen und haben in der Bahnhofshalle gewartet, bis es neun Uhr war und die Kirche anfing. Wir haben so viel menschliches Strandgut in diesen N\u00e4chten erlebt, wann wir immer gefahren sind. Es war manchmal furchtbar. Aber es war auch, dass uns viele Menschen furchtbar leid taten, die dort gelandet waren und nicht wussten wohin. Und wir wussten und gingen dann dahin zur Kirche.<\/p>\n<p>Der 1. Januar 1946 war ein Sonntag. Und in dieser Gemeinde war ein \u00e4lterer Bruder mit seiner Frau. Sie war J\u00fcdin und war vom Konzentrationslager in Theresienstadt entronnen. Sie wohnten nun in Halle. Er sagte zu mir. \u201eWissen sie, ich fange am 2. Januar bei der Regierung an, und die haben zu mir gesagt, da k\u00f6nnen Sie aber gleich die Sekret\u00e4rin mitbringen. Da ich geh\u00f6rt habe, dass Sie so etwas gemacht haben fr\u00fcher, wir hatten uns schon \u00f6fter unterhalten, wollen Sie nicht mitkommen?\u201c.<\/p>\n<p>Und bei ihnen \u00fcbernachtete ich. Seine Frau und er nahmen mich mit nach Hause. Und am Montag sind wir dann zur Regierung gegangen, zur Landesregierung Sachsen Anhalt in Halle und haben unsere Stellung angetreten dort. Er seine und ich meine. Nach einer Woche wollte ich endlich mal nach Hause, ich hatte ja keine Sachen mit. Ich hatte ja nur das Kleid, das ich sonntags zur Kirche an hatte. Aber der obere Chef wollte mich nicht gehen lassen. Mein Chef hat gesagt: \u201eWenn ich was zu sagen h\u00e4tte, dann d\u00fcrften Sie nicht nach Hause fahren.\u201c Aber endlich bin ich nach Hause gefahren und habe mich wieder eingekleidet.<\/p>\n<p>Ich war dann bis April 1951 bei der Landesregierung Sachen Anhalt besch\u00e4ftigt. Aber es war auch nicht sehr sch\u00f6n. Alles, was gemacht wurde; alles, was getan wurde, wurde mit den Russen gemacht. Mich haben sie zwei Jahre lang, nachts immer aus meiner Wohnung geholt, in die Gegend, wo die Russen die H\u00e4user belegt hatten, wurde ich hingefahren und wurde da verh\u00f6rt von russischen Offizieren. Da war ein Offizier, ein bildsch\u00f6ner junger Mann, der hatte mich das erste Mal verh\u00f6rt mit einem \u00dcbersetzer. Und dann, das n\u00e4chste Mal, sprach er deutsch mit mir. Da war immer so eine Woche zwischen, dass sie mich wieder abgeholt hatten. Deutsche Polizei stand vor der T\u00fcr holte mich, um die Ecke wartete der Wagen mit den Russen und dann fuhren wir weg dorthin. Ach dann fragte er viel Zeug und viele Jahre habe ich gewusst, was sie mich gefragt haben, jetzt habe ich es nicht vergessen.<\/p>\n<p>Dann kam ich dahinter \u2013 Leute im Haus sollte ich bespitzeln, den Chef und alle und dann haben sie scheinbar es gemerkt, dass sich zur Kirche gehe. Und eines Tages sagte er zu mir: \u201cWird in ihrer Kirche Politik gepredigt?\u201c Ich antwortete: \u201cSeit wann wird in einer Kirche Politik gepredigt?\u201c \u201eNa ja, es kann ja sein\u201c. Sagte ich: \u201eKommen Sie doch mal hin und horchen sich das an.\u201c \u201eDas kann ich leider nicht, ich habe kein Zivil\u201c. Das n\u00e4chste Mal hat er mich in Zivil verh\u00f6rt, also hat er mich da beschwindelt. Eines Tages sagte er zu mir: \u201eDie deutsche Bibel ist falsch, erkennt die russische, das ist alles Bl\u00f6dsinn, was in der deutschen Bibel steht. Und Gott ist nicht allm\u00e4chtig\u201c. \u201eSo das beweisen Sie mir einmal\u201c. \u201eWenn ich da einen gro\u00dfen Stein hinlege, und sag zu ihm, er soll ihn aufheben, das kann er nicht\u201c. \u201eDas muss er auch nicht machen\u201c. Eines Tages, sagte er zu mir, ich sollte Namen bringen, in der n\u00e4chsten Woche.<\/p>\n<p>Ich wohnte n\u00e4mlich bei einer alten Schwester in einer Wohnung, die hat die Zimmer, die sie nicht mehr brauchte, hat die vermietet. Da wohnte ich, da wohnte noch eine andere Schwester mit einem Kind und da wohnten vorher auch Missionare drin. Die Namen sollte ich bringen und wo die jetzt sind. Da bin ich losgegangen. Hab mich in einer Woche vor die T\u00fcr gestellt, hab geklopft und sagte, ich m\u00f6chte zum Major, ich bin da hin bestellt. Und da hat der Soldat gesagt: \u201eNix Major, Major wek\u201c.<\/p>\n<p>Da war ich froh, dass ich nicht mehr dahin musste. Und unter anderem hat er zu mir gesagt, wenn ich jemals, ein Wort von dem, was hier gesprochen wurde, erz\u00e4hle, dann komm ich nach Sibirien. Dann hab ich gesagt, Sibirien, ich nicht, ich hab hier meine Familie, ich geh doch nicht nach Sibirien. Oh, hat er gesagt, Sibirien ist sch\u00f6n\u201c! \u201e So, waren Sie schon Da?\u201c \u201eJa, warum sind Sie nicht da geblieben, wenn es da so sch\u00f6n war\u201c.<\/p>\n<p>Und an dem Tag, da war es drei Uhr nachts, um 11, 12 Uhr nachts haben sie mich immer geholt und um drei Uhr nachts haben sie mich immer nach Haus gefahren, mit dem Soldaten. Aber es ist nie etwas passiert. Und das letzte Mal eben steht er von dem Tisch auf, wo wir sa\u00dfen und geht in den Raum, es war ein Riesenzimmer, es standen keine M\u00f6bel, au\u00dfer dem Tisch drin, wo sie die Leute verh\u00f6rten und ganz in der Ecke stand eine Couch. Und er steht auf und legt sich da auf die Couch. Da bin ich aber auch aufgestanden und hab die H\u00e4nde in die H\u00fcften getan, und hab gesagt; \u201e was soll denn das jetzt werden?\u201c Dann hat er gesagt.\u201c Sie m\u00fcssen keine Angst haben, Sie werden nicht vergewaltigt.\u201c Und er sprach so perfekt deutsch, wie ich Ihnen das jetzt sage. \u201e Ich hab dem Soldaten schon Bescheid gesagt, dass er Sie nach Hause fahrt \u201c.<\/p>\n<p>Dann sagte ich zu meinem Chef: \u201eNun bin ich fertig. Ich k\u00fcndige. Ich gehe vielleicht zu meinen Eltern zur\u00fcck nach Eisleben.\u201c Ich habe aber nicht gesagt, dass ich nach D\u00fcsseldorf gehen wollte. Ich habe von 1946 bis April 1951 bei der Landeregierung Sachsen Anhalt gearbeitet, aber es war mir nicht mehr m\u00f6glich, denn ich wurde vielmals nachts von den Russen abgeholt und sollte Leute bespitzeln und dachte ich werde in den Westen gehen ich hatte meinen Bruder und eine Tante in D\u00fcsseldorf. Ich habe dann gek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Eines Tages hat mich ein Kollege mitgenommen, der an die Grenze fuhr. Und mein Kollege hat den Grenzbeamten angesprochen und hat gesagt, wie ist das, wenn man einmal \u00fcber die Grenze geht. \u201eWollen Sie?\u201c Nein, es wollte eine junge Dame r\u00fcber. Ja, das geht schlecht. Meine Kollege, m\u00f6chte daran verdienen, weil er so wenig bekommt. Und das geht nicht\u201c. \u201eAber wir machen etwas. Wenn sie uns ganz weit mit dem Fahrrad wegfahren sieht, dann soll sie losgehen, aber geb\u00fcckt, damit sie nicht gesehen wird von der russischen Seite. Dann bin ich eine halbe Stunde gelaufen am Bahndamm, bis ich dann Menschen traf, einen Bauern und Frauen, die f\u00fcr ihn gearbeitet haben und Kartoffeln gesteckt haben.<\/p>\n<p>Und er fragte mich: \u201cWo kommen Sie denn her? Kommen Sie aus Russland?\u201c Habe ich gesagt, da bin ich froh, dass ich in England bin, weil ich unterdessen in die englische Zone gerutscht bin. Komischer Weise sagte der Bauer dann zu mir: \u201cWas mach ich mit Ihnen, ich kann Sie nicht durch unsere Grenze schicken. Unsere Westdeutschen sind genau so hart, die schicken Sie gleich wieder zur\u00fcck. Aber, das k\u00f6nnen wir anders machen.\u201c \u201eLaufen Sie ganz dicht neben meinen Pferden her. Dann sehen Sie da hinten eine Allee. Wenn Sie diese Allee betreten, dann sind Sie schon frei. Weiter da hinten da ist eine Molkerei, da kommen jetzt um diese Zeit die Bauern, die bringen ihre Milch und da ist immer einer dabei, der ein Auto hat und der f\u00e4hrt Sie zu einem Bahnhof und dann kommen Sie schon weiter.\u201c<\/p>\n<p>Ich bin morgens losgegangen und am Abend war ich in Goslar bei einer Familie aus meiner Heimatgemeinde und war mit meinen Jugendfreunden dort zusammen. Und das war wunderbar, das war so ein Segen und immer wieder hab ich das Gef\u00fchl gehabt, es hilft jemand nach.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schneidem\u00fchl, Westpreu\u00dfen Mein Name ist Esther van der Heiden, n\u00e9e Beyer. Ich bin am 14. Juli 1923 in Schneidem\u00fchl geboren. Mein Vater ist Karl Bayer und meine Mutter Dora, geborene Weller. Mit meiner Mutter und meinen Geschwistern, au\u00dfer meiner Schwester Eva, waren wir dann 1945, am 27. 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