{"id":724,"date":"2012-01-03T16:41:01","date_gmt":"2012-01-03T16:41:01","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=724"},"modified":"2014-04-18T05:30:12","modified_gmt":"2014-04-18T05:30:12","slug":"christel-johanna-erika-rudakowski","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/724\/christel-johanna-erika-rudakowski","title":{"rendered":"Christel Johanna Erika Rudakowski"},"content":{"rendered":"<p><strong>Stargard, Pommern<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wir sind Christel Johanna Erika Rudakowski und Edith Luise Johanna R\u00f6der, beide geborene Wilms.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Christel-Johanna-Erika-Rudakowski.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-239\" title=\"Christel Johanna Erika Rudakowski\" alt=\"mormon deutsch christel johanna erika rudakowski\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Christel-Johanna-Erika-Rudakowski.jpg\" width=\"298\" height=\"200\" \/><\/a>Im Jahre 1919 war die erste Versammlung der Missionare in Stargard (heute Szczecinski). Meine Mutter, Martha Wilma, geborene Grunewald, war in dieser ersten Versammlung und stellte f\u00fcr sich sofort fest, dass es die richtige Kirche war. Sie kam nach Hause und erz\u00e4hlte meinem Vater davon. Mein Vater war nicht bereit gleich mitzugehen, sondern erst nach einem halben Jahr. Vater und Mutter gingen dann beide regelm\u00e4\u00dfig ein Jahr zur Kirche, denn damals wurden die Mitglieder erst nach einem Jahr getauft. Ihre Taufe war im Jahre 1920.<\/p>\n<p>1923 wurde ich, Christel, Johanna, Erika Rudakowski, geborene Wilms, als f\u00fcnftes Kind geboren und meine Schwester Edith Luise Johanna R\u00f6der, geborene Wilms als sechstes Kind, im Jahre 1925. Wir Schwestern wurden als Kind in der Kirche gesegnet von einem Bruder Bork aus der Gemeinde Stettin. Mit acht Jahren wurden wir getauft. Bei uns gab es keine Taufbecken. Wir wurden dann in einem Fluss, der durch unsere Stadt floss, sp\u00e4t abends getauft.<!--more--><\/p>\n<p>Leider starb unser Vater, Gustav Wilms, schon 1927, als wir Schwestern noch ganz klein waren. Unsere Mutter war fest vom Evangelium \u00fcberzeugt. Sie ging mit uns kleinen Kindern regelm\u00e4\u00dfig zur Kirche. Damals war Sonntags vormittags die Sonntagschule und abends die Abendmahlsversammlung. Wochentags war einmal die Bibelstunde und FHV Versammlung und f\u00fcr uns Kinder die Primarvereinigung. Unsere Gemeinde bestand nur aus sehr wenigen Mitgliedern, wir waren ungef\u00e4hr acht bis zw\u00f6lf Geschwister, meistens nur Schwestern und Kinder. Die Gemeinde geh\u00f6rte zum Distrikt Stettin. Oft besuchte uns Sonntags unser Distriktspr\u00e4sident Elder Helmut Plaht, oder auch die Geschwister Bernt oder Ebert, auch Bruder Otto Borke, der eine ganze Zeit unser Gemeindepr\u00e4sident war, bis die Familie Pobanz nach Stargard zog und Bruder Pobanz Gemeindepr\u00e4sident wurde.<\/p>\n<p>Zur Distriktskonferenz sind wir immer nach Stettin gefahren. Am Sonnabend wurde meistens ein Theaterst\u00fcck aufgef\u00fchrt und sonntags war eine Versammlung vormittags und eine abends.<\/p>\n<p>Leider wollten unsere drei \u00e4lteren Geschwister nichts von der Kirche wissen, bis auf eine Schwester, die im Alter von 65 Jahren sich der Kirche anschloss. Sie war auch im Tempel und hat f\u00fcr ihre Familie Tempelarbeit geleistet.<\/p>\n<p>Leider wollten unsere drei \u00e4lteren Geschwister nichts von der Kirche wissen, bis auf eine Schwester, die im Alter von 65 Jahren sich der Kirche anschloss. Sie war auch im Tempel und hat f\u00fcr ihre Familie Tempelarbeit geleistet. Als mein Vater 1927 starb, bekam unsere Mutter Besuch von einer Schwester Kindermann aus Hamburg, die bei uns wohnte und Urkunden suchte. Von dieser Zeit an suchte auch unsere Mutter Urkunden. Sp\u00e4ter half ihr auch Elder Helmut Plaht bei den schriftlichen Arbeiten f\u00fcr die Tempelarbeit.<\/p>\n<p>Da unsere Gemeinde sehr klein war, hatten wir nur angemietete R\u00e4ume in Schulen oder privaten Wohnungen. Aus der letzten Wohnung mussten wir wegen der politischen Lage ausziehen, bekamen aber einen Raum in einem Hinterhof. Diesen mussten wir ungef\u00e4hr wegen der Kriegslage 1944 aufgeben. Wir hielten dann unsere Versammlungen bei unserm Gemeindepr\u00e4sidenten Bruder Wilhelm Pobanz in der Privatwohnung ab.<\/p>\n<p>Anfang der drei\u00dfiger Jahre wurden auch einige Schwestern als Stadtmissionare berufen. Auch unsere Mutter wurde eingesetzt und ging mit einer Schwester Gesellius, die auch ganz fest vom Evangelium \u00fcberzeugt war, missionieren<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der 12 Jahre Hitlerzeit hatten wir gro\u00dfes Gl\u00fcck, wir wurden nicht behelligt. Wir konnten sonntags zur Kirche gehen und brauchten U04 an vielen Dingen der Partei nicht beteiligen. Unsere Mutter musste allerdings einige Jahre in der Kaserne f\u00fcr die Wehrmacht Str\u00fcmpfe stricken. Als Christel aus der Schule kam, war es Pflicht ein Jahr beim Bauern zu arbeiten. Danach war sie bis Xxingenn\u00e4n Januar 1945 im B\u00fcro besch\u00e4ftigt. Edith machte nach Schulschluss auch ihr Pflichtjahr und war dann im B\u00fcro in der Kran\u00adkenkasse besch\u00e4ftigt. Im Fr\u00fchjahr 1944 wurde sie zum Osteinsatz verpflichtet und musste beim Ausgraben der Panzergr\u00e4ben helfen. Unsere Mutter setzte sich aber dann sehr f\u00fcr sie ein, sodass sie im August 1944 wieder nach Hause kam. Sie sollte dann in eine Munitionsfabrik nach Stettin-P\u00f6litz kommen. Aber nach einer \u00e4rztlichen Untersuchung setzte sich dieser Arzt daf\u00fcr ein, dass sie zur Reichsbahn ins B\u00fcro kam. Unsere Mutter sagte, nun hast du die sch\u00f6ne Beamtenstelle in der Krankenkasse aufgeben m\u00fcssen. Aber es war Gottes F\u00fcgung, das wussten wir erst sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Im Januar 1945 r\u00fcckte die Russenfront immer weiter auch auf Stargard zu. Nun begann man auch hier, sich auf die Flucht vorzubereiten. Das Eisenbahn Ausbesserungswerk, wo Edith jetzt besch\u00e4ftigt war, sollte jetzt auch verlegt werden. Es wurden zwei G\u00fcterz\u00fcge f\u00fcr die dort besch\u00e4ftigten M\u00e4nner und Frauen eingesetzt, die ihre Familien mitnehmen konnten. Edith durfte ihre Mutter mitnehmen, aber nicht ihre Schwester Christel. Wir hatten zu der Zeit auch die beiden kleinen Kinder unseres Bruders bei uns, weil er als Lokomotivf\u00fchrer unterwegs war und die Mutter der Kinder in Krankenhaus lag. Nun versuchte Edith eine Sondergenehmigung f\u00fcr ihre Schwester Christel und f\u00fcr die beiden Kinder ihres Bruders zu bekommen. Es war sehr schwierig. Sie musste \u00f6fter bei den Vorgesetzten Herren darum bitten. Einer dieser Herren kannte noch unseren Vater, der auch in diesem Werk gearbeitet hat, bis er 1927 starb. Er konnte sich noch gut an ihn als ehrlichen und flei\u00dfigen Arbeiter erinnern und gab Edith dann die Sondergenehmigung f\u00fcr ihre Schwester Christel und die Kinder ihres Bruders. Wir durften nur Handgep\u00e4ck und einen Rucksack mit Bettzeug mitnehmen. Wir stiegen am 31. Januar 45 in einen G\u00fcterzug und fuhren am 1. Februar aus Stargard raus. In diesem G\u00fcterwaggon war auch unsere \u00e4ltere Schwester Else, die sich im Alter noch der Kirche<\/p>\n<p>Bis zu dieser Zeit hatten wir sehr oft Fliegeralarm aber es fielen keine Bomben. Ein paar Tage sp\u00e4ter fielen dann die ersten Bomben, dann aber t\u00e4glich. Unsere \u00e4lteste Schwester, die noch bleiben wollte, musste dann zu Fu\u00df mit ihrem Mann und kleinem Sohn die Stadt verlassen, hatten auf der Flucht dann viel Tieffliegerbeschuss und wurden auch verletzt. Am 4 M\u00e4rz wurde Stargard von den Russen eingenommen und unser Bruder fuhr mit der letzten Lokomotive aus der Stadt. Unser Zug sollte auf direktem Wege nach Rostock fahren. Es waren aber so viele Fl\u00fcchtlingsz\u00fcge unterwegs. Wegen der vielen Bombenangriffe auf diese Z\u00fcge waren wir eine Woche im G\u00fcterzug unterwegs, in jedem Waggon waren 30 bis 35 Menschen mit ihrem Gep\u00e4ck untergebracht. W\u00e4hrend dieser Zeit wurden wir immer durch Gottes Hilfe beh\u00fctet und besch\u00fctzt, sodass wir gesund an unserem Ziel ankamen. Wir wurden im Seebad K\u00fchlungsborn untergebracht. Unsere Mutter betete immer darum, ihre Kinder alle zusammenzuhalten und wir hatten wieder Gl\u00fcck, alle in einer Pension auf einem Tage zusammenzuwohnen.<\/p>\n<p>Christel wurde dann hier in einem B\u00fcro im Reservelazarett besch\u00e4ftigt. Edith arbeitete in Rostock. Da hier unsere Kirche war, wandte sie sich an den Gemeindepr\u00e4sidenten, und wir hatten wieder Anschluss an die Kirche. Dieser und seine Frau nahmen Edith sofort in ihre Familie auf. Als die Russen sich Rostock n\u00e4herten, fuhr Edith sofort nach K\u00fchlungsborn und war wieder bei ihrer Mutter und Geschwistern. Am 9.Mai nahmen die Russen K\u00fchlungsborn ein und Christel wurde aus dem Lazarettb\u00fcro entlassen. Edith bekam aber wieder eine Arbeit bei einem deutschen Zahnarzt, der f\u00fcr Russen Goldz\u00e4hne machte. Die Russen brachten dem Zahnarzt oft etwas zu essen. Dieser gab aber Edith immer etwas ab. Im Sommer 1945 sollten alle Fl\u00fcchtlinge wieder in ihre Heimat zur\u00fcck. Zu dieser Zeit wurde unsere Mutter sterbenskrank. Unsere \u00e4lteren Geschwister mit ihren Familien mussten wieder nach Stargard zur\u00fcck. Inzwischen war es aber schon unter polnischer Herrschaft. Sie waren zwei Wochen dort, dann hie\u00df es, alle Deutschen raus.<\/p>\n<p>Sie mussten auf einem Fu\u00dfmarsch \u00fcber 40 Kilometer bis hinter Stettin gehen. Auf diesem Gang wurden auch noch viele ihrer letzten Habe von den Polen beraubt. Nach vielen Wochen kamen unsere Geschwister wieder zu uns nach K\u00fchlungsborn. Wir waren alle wieder beisammen. Dieser schwere Gang unserer Geschwister wurde unserer Mutter, Christel und Edith erspart, weil Edith die Genehmigung vom Roten Kreuz hatte, in K\u00fchlungsborn zu bleiben.<\/p>\n<p>Im Sommer bis zum Herbst war eine sehr schlechte Zeit. Es gab wenig zu essen, sodass wir auf die Felder gingen, um \u00c4hren zu lesen und Kartoffeln zu stoppeln. Da die Zeit hier nicht besser wurde, sagte Edith sie wolle in den Westen fahren. Edith wollte mit unserer Mutter nach Celle fahren. Christel blieb noch in K\u00fchlungsborn.<\/p>\n<p>An der Grenze zum Westen mussten sie noch zwei Wochen in einem Lager der Russen bei klirrender K\u00e4lte leben, bis die Russen sie zum Westen gehen lie\u00dfen. In Celle wollten nie zu Mitgliedern der Kirche, die aber tot waren. Bei anderen Mitgliedern die auch Fl\u00fcchtlinge waren, konnten sie nicht bleiben, weil keine Unterkunft f\u00fcr sie war, so fuhren sie weiter nach Dortmund, weil dort von unserer Schwester Else &#8218;Verwandte wohnten. Sie wurden von denen gut aufgenommen. Sie erkundigten sich aber gleich hier in Dortmund nach der Kirche und fanden auch gleich Aufnahme. Im M\u00e4rz 1946 kam Christel nach Dortmund. Sie bekam sofort wieder eine Stelle im B\u00fcro, auch gleich die Zuzuggenehmigung, die man damals haben musste, um hier zu wohnen. Edith hatte eine Stelle bei BBC in der K\u00fcche, dadurch hatten wir \u00f6fter ein bisschen mehr zu essen. Es gab nur sehr wenig auf unsere Lebensmittelmarken. Sp\u00e4ter bekamen wir auch von der Kirche aus Amerika Lebensmittel und Kleidung. Unsere Wohnverh\u00e4ltnisse waren sehr erb\u00e4rmlich. Wir wohnten monatelang in einer Gartenlaube, die uns Mitglieder zur Verf\u00fcgung stellten.<\/p>\n<p>Ende 1946 bekamen wir dann ein Zimmer in einem bombengesch\u00e4digten Haus Aus Diesem mussten wir viel Schutt entfernen, um wohnen zu k\u00f6nnen. Die Wohnverh\u00e4ltnisse waren jahrelang sehr schlecht, weil Dortmund zu 90% in Schutt und Asche lag. Wir waren aber immer mit allem zufrieden. Es besserte sich ja auch von Jahr zu Jahr. Wir sind immer der Kirche treu geblieben.<\/p>\n<p>1955 sind wir zum Schweizer Tempel zur Einweihung gefahren. Danach sind wir noch oft im Tempel gewesen. 1971 starb unsere Mutter. Bis zuletzt hatte sie ein festes Zeugnis vom Evangelium. Wir Geschwister sind alle an unsere Eltern gesiegelt worden. Wir beiden Schwestern Christel 84 Jahre alt, Edith 82 Jahre alt, haben ein festes Zeugnis vom Evangelium und w\u00fcnschen uns, bis an unser Lebensende treu zu bleiben, darum Beten wir.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stargard, Pommern Wir sind Christel Johanna Erika Rudakowski und Edith Luise Johanna R\u00f6der, beide geborene Wilms. Im Jahre 1919 war die erste Versammlung der Missionare in Stargard (heute Szczecinski). Meine Mutter, Martha Wilma, geborene Grunewald, war in dieser ersten Versammlung und stellte f\u00fcr sich sofort fest, dass es die richtige Kirche war. 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