{"id":939,"date":"2012-05-11T20:39:31","date_gmt":"2012-05-11T20:39:31","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=939"},"modified":"2014-04-18T05:42:59","modified_gmt":"2014-04-18T05:42:59","slug":"frank-herbert-apel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/939\/frank-herbert-apel","title":{"rendered":"Frank Herbert Apel"},"content":{"rendered":"<p><strong>Freiberg, Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Frank-Herbert-Apel1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-940\" title=\"Frank-Herbert-Apel\" alt=\"Mormon Deutsch Frank Herbert Apel\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Frank-Herbert-Apel1-223x300.jpg\" width=\"223\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Frank-Herbert-Apel1-223x300.jpg 223w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Frank-Herbert-Apel1.jpg 306w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a>Mein Name ist Frank Herbert Apel<\/strong>. Am 06. Februar 1940 wurde ich in Freiberg Sa. geboren. Leider hat mein Vater, Max, Herbert Apel, mich nie gesehen, es sei denn dass er mir in der Geisterwelt begegnete, denn er geh\u00f6rte zu den ersten Opfern des 2. Weltkrieges. Er fiel schon im September 1939 in Polen. Ein Schuss in den Hals hatte sein Leben beendet. Nun stand meine Mutter alleine da und musste mich aufziehen \u2013 eine nicht kleine Herausforderung.<\/p>\n<p>Acht Jahre war ich alt als ich in einem Teich in Freiberg getauft wurde. Missionspr\u00e4sident Walter Stover schickte mir damals einen Brief, der mir viel bedeutet und der sich immer noch in meinem Besitz befindet.<\/p>\n<p>Mutter lernte einen inaktiven Bruder kennen und heiratete ihn in der Hoffnung, dass sie ihn wieder zur Mitarbeit in der Kirche bewegen k\u00f6nnte. Daraus wurde nichts, leider war es eher umgekehrt. Mein Stiefvater rauchte und geh\u00f6rte zu den Biertrinkern. Doch meine Gro\u00dfmutter Martha Erhard ermahnte mich nicht vergeblich, die Kirche zu besuchen. Als ich jedoch sechzehn geworden war, hielt ich mich mehr und mehr zu meinen Freunden aller Nichtmitglieder, denn unsere Gemeinde war klein und nicht so wichtig f\u00fcr mich. Das blieb so, bis ich ein M\u00e4dchen sah, das mir gefiel. Um mich mit ihr anzufreunden musste ich wieder regelm\u00e4\u00dfig die Versammlungen besuchen. Sie war der gro\u00dfe Beweggrund, meine Aufgabe als aaronscher Priestertumstr\u00e4ger zu erf\u00fcllen.<!--more--><\/p>\n<p>Sie ging auf Mission. Was nun? Kurt Baumgart ihr Vater, Sonntagschulleiter f\u00fcr die Mission Ostdeutschland, lenkte den Blick des damaligen Missionspr\u00e4sidenten Henry Burkhardt auf mich. Henry Burkhardt sprach mich eines Tages an und ich stimmte sofort seinem Vorschlag zu, ebenfalls eine Mission zu erf\u00fcllen. Inzwischen schrieben wir das Jahr 1959. Ich z\u00e4hlte nun zu den 20 Missionaren unseres Bereiches. Gera war mein erstes Arbeitsfeld, mein zweites Rathenow. Wegen der N\u00e4he zu Westberlin und weil das damals noch erlaubt war, brachten wir die Tage zwischen Donnerstag und Samstag in der Gro\u00dfstadt zu. Dort unter Leitung von Elder Percy K. Fetzer sammelten wir Erfahrungen in der Missionsarbeit, denn das von \u201aT\u00fcr zu T\u00fcr\u2019 zu gehen war im Osten nicht gestattet. Dennoch haben mein Mitarbeiter Erich Ortlieb und ich das eigentlich Unerlaubte in Stendal versucht. Man nahm uns, folgerichtig, mitten bei der Arbeit fest. Es sah nicht gut f\u00fcr uns aus, denn immerhin sah die Sicherheitspolizei der DDR in uns die Repr\u00e4sentanten einer amerikanischen Kirche. Wir wurden, zum Gl\u00fcck, nur aus dem Ort gewiesen.<\/p>\n<p>Danach arbeiteten wir im Berliner Havelraum. In der dortigen Gartensiedlung verteilten wir zehn B\u00fccher Mormon, gaben jeweils eine kleine Lektion und teilten den guten Leuten mit, dass wir wiederk\u00e4men. Als wir dann zur\u00fcckkehrten, wurden wir gleich im ersten Haus gewarnt: \u201eAn der n\u00e4chsten Ecke warten sie schon auf euch!\u201c Wir bedauerten nur, dass wir unsere zehn B\u00fccher Mormon verloren hatten. Wegen dieses Vorfalls wurden wir, von unserem Vorgesetzten, Bruder Burkhardt, zur Unterst\u00fctzung der kleinen Gemeinden des Landes Mecklenburg\/Vorpommern in den Norden geschickt. Wir fanden ein provisorisches Zuhause in Wolgast, wo Walter Krause (der damalige Zweigpr\u00e4sident) an die als Versammlungshaus dienende Baracke kleine R\u00e4ume angebaut hatte. Ich muss sagen, dass es insgesamt gesehen eine sch\u00f6ne Zeit gewesen war, die wir dort erleben durften.<\/p>\n<p>Ostern 1962 wurde ich entlassen. Meine Freundin allerdings, durch die ich wieder zur Kirche zur\u00fcckgefunden hatte, war in der Zwischenzeit nicht nur heimgekehrt sondern mit ihrer Familie in die USA ausgewandert. Ich muss bekennen, wenn ich mich nicht in die liebe Schwester verliebt h\u00e4tte, w\u00e4re ich wahrscheinlich einen anderen Weg gegangen. Sie hatte mich angespornt. Doch w\u00e4hrend meiner Mission erlangte ich selbst ein Zeugnis von der Wahrheit und Echtheit des durch unseren gro\u00dfen Propheten Joseph Smith wiederhergestellten Evangeliums Jesu Christi, und darin erblicke ich die Hand des Herrn. Es gab andere entscheidende Erlebnisse die mich die Liebe Gottes sp\u00fcren lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Daheim angekommen schreckte es mich ab, meinen rauchenden und Biertrinkenden Stiefvater zu sehen. Mit jedem neuen Tag wuchs mein Wunsch selbst\u00e4ndig zu werden. Ich wollte mein weiteres Leben in einer gl\u00fccklichen HLT Familie f\u00fchren, die sich an Idealen erfreut. Mit meinem Motorrad wollte ich nun \u00fcberall hinfahren, wo ich junge, glaubenstreue und h\u00fcbsche Schwestern gesehen hatte. Mein erster Anlaufpunkt war Wolgast. Da gab es eine Helga Skibbe. Weiter bin ich nicht gekommen.<\/p>\n<p>Nur knapp eine Woche brauchte ich um ihr einen Heiratsantrag zu machen und, da wir beide Leute schneller Entschl\u00fcsse sind, haben wir 30 Tage sp\u00e4ter geheiratet. Ich nahm sie mit nach Freiberg wo ich als Kfz-Elektriker Arbeit gefunden hatte. Gut, dass wir nicht lange gewartet haben, denn bald darauf verabschiedete die von uns allen ungeliebte DDR Regierung ein Gesetz zur allgemeinen Wehrpflicht. Ich geh\u00f6rte zu den ersten die eingezogen wurden. Schweren Herzens musste ich meine liebe Helga f\u00fcr anderthalb Jahre zur\u00fccklassen, w\u00e4hrend sie mich in der Armee festhielten und mich in verschiedene Orte schickten, nur nicht nach Hause.<\/p>\n<p>Aber auch hier gab es F\u00fcgungen. In Dresden wurde ich als Funker einer Nachrichtenabteilung ausgebildet, ebendort wo sich damals das Missionsb\u00fcro befand. Dadurch traf ich Henry Burkhardt oft und das half mir. Auch diese Zeit brachte ich endlich hinter mich. Jemand sprach mich an und sagte, ich sollte mich zum Lehrer ausbilden lassen. Mir gefiel dieser Gedanke, dennoch suchte ich den Rat meines Missionspr\u00e4sidenten. Elder Burkhardt riet mir ab: \u201cBruder Apel, in einem kommunistischen System sollten Sie nicht als Lehrer dienen. Werden Sie nicht zum Erf\u00fcllungsgehilfen dieses Staates; er will Sie zwingen etwas gegen ihren eigenen freien Willen zu verk\u00fcnden.\u201c Er riet mir, mich in meinem Beruf zu vervollkommnen.<\/p>\n<p>Ich tat, was er mir riet, wurde Meister und machte mich nun auch beruflich selbst\u00e4ndig, indem ich eine kleine Werkstatt aufmachte. Der Beginn sah mir \u00e4hnlich, nur mit einem Schraubendreher in Hand habe ich auf den ersten Kunden gewartet. Doch von Jahr zu Jahr wurde es besser. Manche Leute lachen heute noch, wenn sie sich vorstellen, dass ich bis in die sp\u00e4ten 60er Jahren mit einem Opel P4 durch die sch\u00f6ne Landschaft Ostdeutschlands gefahren bin, denn der Wagen sah aus wie eine hochherrschaftliche Kutsche des Mittelalters, ein richtiger viereckiger Kasten, der st\u00f6hnte und klapperte und der doch vorw\u00e4rts kam. Wer h\u00e4tte damals geahnt, dass ich zwanzig Jahre sp\u00e4ter, 1990, ein hochmodernes Autohaus er\u00f6ffnen w\u00fcrde? (Wir vertraten nun die Firma Nissan und noch sp\u00e4ter sogar Mercedes)<\/p>\n<p>Es war allerdings ein langer Weg bis dahin, und nie k\u00f6nnen wir sagen: jetzt haben wir es geschafft. St\u00e4ndig stehen neue Herausforderungen vor der T\u00fcr, die bew\u00e4ltigt werden wollen. Eine der gro\u00dfen Aufgaben war auf mich zugekommen, indem ich im Alter von 28 Jahren berufen wurde als Gemeindepr\u00e4sident in Freiberg zu dienen. Denn es handelte sich um eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gro\u00dfe Gemeinde. (Sie besteht seit 1896.) Elf Jahre lang bem\u00fchte ich mich diese, meine Sache gut zu machen. Dann beriefen mich die leitenden Br\u00fcder in die Distriktpr\u00e4sidentschaft. Zu dieser Zeit trat der Schweizer Hans B. Ringer als Regionalrepr\u00e4sentant f\u00fcr mich in Erscheinung, indem er mich als Exekutivsekret\u00e4r zu Pr\u00e4sident Burkhardt berief. Einiges kam mir geheimnisvoll vor. Es schien so, als st\u00fcnden uns gr\u00f6\u00dfere Ereignisse bevor. Dann l\u00fcftete der Regionalrepr\u00e4sentant den Schleier: \u201eBruder Apel, wissen Sie wo der n\u00e4chste Tempel gebaut wird?\u201c Er schaute mich schmunzelnd an und beantwortete seine Frage selbst: \u201eIn Freiberg!\u201c Die \u00dcberraschung war perfekt.<\/p>\n<p>Von diesem Augenblick an trachtete ich danach, irgendwo ein kleines Haus zu kaufen. 1982 suchte ich eine Frau auf, deren Eigenheim in Tempeln\u00e4he lag. Doch sie bedauerte, sie habe schon verkauft.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter kam Elder Monson nach Freiberg. Er berief mich zum Pfahlpr\u00e4sidenten und gr\u00fcndete zu fast jedermanns Erstaunen den ersten Pfahl in der DDR. An diesem Samstagabend erfuhr ich mehr Wichtiges. \u00dcber 1000 Mitglieder besuchten die Sonntangsversammlung in Dresden. Bewegt fuhr ich heim. Dort erwartete mich eine andere \u00dcberraschung, n\u00e4mlich die Nachricht, dass die alte Dame die angeblich ihr Haus bereits verkauft hatte, mich zu sehen w\u00fcnschte. Helga und ich suchten sie am folgenden Tag auf: \u201eIhr seid mir nicht aus dem Kopf gekommen!\u201c sagte sie zur Begr\u00fc\u00dfung. Mit den anderen K\u00e4ufern sei sie nicht einig geworden. Und immerhin sei sie schon sechsundsiebzig. Sie f\u00fcgte hinzu: \u201eIch m\u00f6chte also mein Heim ver\u00e4u\u00dfern.\u201c Sie wollte nat\u00fcrlich wissen, warum wir so erpicht darauf waren gerade ihr Haus zu erwerben. Meine Antwort lautete: \u201eWeil unsere Kirche hier in unmittelbarer N\u00e4he bauen wird.\u201c Dann beruhigte ich sie und versicherte ihr, dass es keine Eile habe. Wir k\u00f6nnten warten. Weil sie es so wollte, kam es schnell zu einer Einigung. Der Kaufpreis lag laut Sch\u00e4tzung bei 42 000 Mark. \u00dcblicherweise hatte man in der DDR jedoch stets einen h\u00f6heren Preis zu bezahlen als beispielsweise Autos oder H\u00e4user getaxt worden waren. Frau Metzler wollte aber nicht mehr verlangen, als den veranschlagten Wert. Dies war das n\u00e4chste Wunder!<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter haben wir die alte Dame, da sie gehbehindert war gelegentlich mit dem Auto zum Einkauf gefahren. Es ergab sich, dass wir sie h\u00e4ufiger besuchten, was dazu f\u00fchrte, dass sie uns das vertrauliche Du anbot. Das vertiefte die Bindung. Nur wenige Monate danach dr\u00e4ngte unsere Freundin uns alles notariell zu regeln. Ich sagte ihr ehrlich, dass ich die erw\u00e4hnten 42 000 Mark nicht gleich zur Verf\u00fcgung h\u00e4tte, sondern nur die H\u00e4lfte: \u201eFrank, dann bezahlst Du eben was Du kannst und den Rest zahlt Ihr eben ab.\u201c Das wurde beim Notar festgeschrieben, nachdem ich dort die Anzahlung von 20 000 in bar geleistet hatte. Abends gingen wir hin um uns zu bedanken. Pl\u00f6tzlich wandte Frau Dorle Metzler sich an Helga und lud sie ein, sie in ihr Zimmer zu begleiten. Ohne viele Worte zu machen gab sie meiner Frau 10.000 zur\u00fcck: \u201eIch brauche das Geld doch gar nicht!\u201c, als h\u00e4tte sie geahnt, dass der Tod auf sie wartete. Vier Wochen sp\u00e4ter verstarb unsere Wohlt\u00e4terin. Gott segne sie f\u00fcr ihren Gro\u00dfmut.<\/p>\n<p>Wir waren in der Lage die Anspr\u00fcche der Erben zu befriedigen. So wurden wir Hausbesitzer. Ich f\u00fchle mich heute noch tief bewegt. wenn ich nur daran denke, was sich rund um uns ereignete. Entsprechend unseren M\u00f6glichkeiten bauten wir einiges am und im Haus um und zwei Jahre sp\u00e4ter konnten wir mit unseren Kindern dort einziehen. Wir lebten zwar in einem diktatorischen Staat, aber wenn \u201aoben\u2019 eine Entscheidung getroffen wurde, dann geschah das manchmal, wenn es nicht gerade die entschieden zu hochgesteckten volkswirtschaftlichen Pl\u00e4ne betraf.<\/p>\n<p>So war es mit dem Bauprogramm der Kirche. Die DDR ben\u00f6tigte Valuta und Anerkennung, beides konnte ihr die Kirche, wenn auch nur im begrenzten Ma\u00dfe, geben; vorausgesetzt, der Staat mischte sich nicht in unsere Angelegenheiten ein, w\u00e4hrend unsere Seite auf ihren Idealen von der Freiheit und den Menschenrechten beharrte.<\/p>\n<p>Zum Abschluss erz\u00e4hle ich hier die kuriose Geschichte, wie ich zu einem Schaf kam: Kurz bevor im Juni 1988 in Zwickau das neue Gemeindehaus eingeweiht wurde, beging ich die bodenlose Dummheit mit meiner Rechten Hand zur Schneidekante des noch laufenden Rasenm\u00e4her zu greifen. Ein paar kleine Grashalme schienen mir im Wege zu sein. Pl\u00f6tzlich hingen die Kuppen von vier Fingern nur noch an einigen Hautfetzen. Die Chirurgen flickten sie wieder an den richtigen Platz. Pr\u00e4sident Ringer sah den Verband: \u201eWir m\u00fcssen nach Zwickau fahren. Ist das trotzdem m\u00f6glich?\u201c Ich nickte nat\u00fcrlich. Auch der Ratgeber des Bischofs wollte wissen was passiert war. Er lachte: \u201eH\u00e4ttest du dir doch ein Schaf gehalten!\u201c Diese Bemerkung hatte Hans B. Ringer geh\u00f6rt. Er sagte diesem Ratgeber: \u201eIch m\u00f6chte, dass Sie Pr\u00e4sident Apel, bei der Weihung des Gemeindehauses ein Sch\u00e4flein schenken.\u201c<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Monson der zur Weihung des Gemeindehauses ebenfalls angereist war schaute sich nach der ersten Versammlung, begleitet von den leitenden Br\u00fcdern das ganze Umfeld an. Wir bogen um das Haus herum und da, zu stand, auf dem Rasenfeld, zum Erg\u00f6tzen aller, ein ausgewachsenes Schaf, das trug ein Schild und da hie\u00df es: \u201eDer schonendste und umweltfreundlichste Rasenm\u00e4her der Welt.\u201c Pr\u00e4sident Monson lachte als er den Zusammenhang begriff. Er beugte sich zu mir, als wir zur n\u00e4chsten Versammlung gingen und sagte: \u201eBruder Apel wird in seiner Ansprache \u00fcber die Schafe(Gottes) reden!\u201c<\/p>\n<p>Da ging kein Weg vorbei. Zum Schluss musste ich das Schaf in meinen sch\u00f6nen \u201eVW Bus\u201c bringen und nahm es seufzend mit mir heim. Ich dachte an die Worte Jesu, die er als Auferstandener zu Petrus sagte: \u201eLiebst du mich? Dann weide meine L\u00e4mmer!\u201c Was f\u00fcr eine Lehre! Nicht alle Erfahrungen sind wunderbar, doch ich erlebte das Gro\u00dfe immer wieder.<\/p>\n<p>Auf Wunsch der Gebietspr\u00e4sidentschaft Frankfurt sollte ich am 23. Mai 2008 Pr\u00e4sident Dieter Uchtdorf vom Flughafen Dresden abholen um ihn in sein Hotel in Dresden zu bringen. Er sagte nichts, was auf eine n\u00e4chste Herausforderung hinwies. Doch am andern Tag erfuhr ich, dass Helga schon mitgeteilt worden war, am Sonnabend im Tempel zu sein. Sie m\u00f6chte den Eingang benutzen der ins B\u00fcro des Tempelpr\u00e4sidenten f\u00fchrt: \u201eAuch Sie, lieber Bruder Apel, werden dabei sein\u201c, sagte Dieter Uchtdorf. So erfuhren wir, das eine neue Berufung auf uns wartet: \u201eSind Sie bereit, Geschwister Apel, in den n\u00e4chsten drei Jahren im Freibergtempel als Pr\u00e4sident und Oberin zu dienen?\u201c Unsere Antwort lautete wie sie sie immer gelautet hatte: \u201eIn aller Demut werden wir versuchen, diese Aufgabe zu erf\u00fcllen. Mit ganzem Herzen sind wir bem\u00fcht die Gebote Gottes zu halten.\u201c<\/p>\n<p>Noch durften wir zu niemandem davon reden, was nicht einfach war, weil man uns gesehen hatte, wie wir im Pr\u00e4sidentenb\u00fcro zusammen gesessen haben. Peter Sch\u00f6nherr unser Schwiegersohn amtierte dort doch als Tempelrecorder, nur zwei T\u00fcren weiter. Nat\u00fcrlich wurden uns indirekte Fragen gestellt, aber wir hielten uns an die Weisung und schwiegen, auch gegen\u00fcber unseren Kindern. Drei Wochen sp\u00e4ter kam der Berufungsbrief von der Ersten Pr\u00e4sidentschaft. Am 14. Juni brachte es die \u201aChurch News\u2019 Da dachte ich wieder an die Worte Dieter Uchtdorf: \u201eDer Herr und die Br\u00fcder kennen Euch. Ihr werdet es gut machen!\u201c<\/p>\n<p>Eben das ist mein Wunsch und die Hoffnung meiner lieben Frau Helga.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freiberg, Sachsen Mein Name ist Frank Herbert Apel. Am 06. Februar 1940 wurde ich in Freiberg Sa. geboren. Leider hat mein Vater, Max, Herbert Apel, mich nie gesehen, es sei denn dass er mir in der Geisterwelt begegnete, denn er geh\u00f6rte zu den ersten Opfern des 2. Weltkrieges. 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