{"id":951,"date":"2012-05-11T20:59:07","date_gmt":"2012-05-11T20:59:07","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=951"},"modified":"2014-04-18T05:42:44","modified_gmt":"2014-04-18T05:42:44","slug":"werner-manfred-auras","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/951\/werner-manfred-auras","title":{"rendered":"Werner Manfred Auras"},"content":{"rendered":"<p><strong>Breslau, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Werner-Manfred-Auras1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-952\" title=\"Werner-Manfred-Auras\" alt=\"Mormon Deutsch Werner Manfred Auras\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Werner-Manfred-Auras1-198x300.jpg\" width=\"198\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Werner-Manfred-Auras1-198x300.jpg 198w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Werner-Manfred-Auras1.jpg 292w\" sizes=\"(max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a>Mein Name ist Werner Manfred Auras<\/strong>. Ich bin am 20. Juli 1935 in Breslau geboren. Meine Eltern, meine Mutter hei\u00dft Gertrud Auras und mein Vater Alfred Auras, beide sind auch in Schlesien geboren, in verschiedenen Orten. Meine Mutter ist auch in Breslau geboren, mein Vater in einem kleinen Vorort von Breslau, der Breslau Pilsnitz hei\u00dft.<\/p>\n<p>Im Jahre 1943 ist mein Vater vom Milit\u00e4r nicht mehr zur\u00fcckgekommen, er war in Russland, dort ist er vermisst und wir wissen bis heute nicht, was da noch alles passiert ist, aber er ist nicht mehr wieder gekommen. Er war in Witdebs, dort ist er in Gefangenschaft geraten, mehr wei\u00df man nicht. Meine Mutter ist dann mit mir und mit meiner Schwester Brigitte allein geblieben. Sie musste arbeiten, sie hat eine Hausverwaltung gehabt, wo wir gewohnt haben und sie musste schauen, dass sie uns beide Kinder ern\u00e4hren konnte. Meine Schwester ist drei Jahre j\u00fcnger, wie ich und die Mutter musste schauen, dass sie immer Arbeit hatte, dass sie uns ern\u00e4hren konnte.<!--more--><\/p>\n<p>Im Jahre 1945 sind wir aus unserer Heimat Schlesien vertrieben worden. Wir mussten die Heimat verlassen. Die Russen sind immer n\u00e4her gekommen. Man hat schon den Donner der Gesch\u00fctze geh\u00f6rt. Es war so, dass die Leute alle evakuiert wurden. Wir sind dann in der Nacht zu einem der Bahnh\u00f6fe von Breslau gekommen. Die Z\u00fcge waren schon sehr voll, aber wir konnten noch hineingehen. Wir durften nicht viel mitnehmen. Meine Mutter hat einen kleinen Koffer mitgenommen. Das hat sich sp\u00e4ter als sehr gut erwiesen, weil da die Dokumente drin waren, Urkunden, Bilder und so weiter, das hat uns auch sp\u00e4ter f\u00fcr die Genealogie sehr geholfen. Wir hatten einen kleinen Koffer und einen Sack. Da war ein Kinderbett drinnen, das sie f\u00fcr die Schwester mitgenommen hatte, damit sie da drin warm gehalten werden konnte, aber das war in den Z\u00fcgen nicht m\u00f6glich, denn es waren so viele Leute drin. Oben im Gep\u00e4cknetz, wo die Koffer hineinkommen, da wurde meine Schwester hineingelegt, ich war zehn und meine Schwester war sieben Jahre. Es war im Dezember 1944. Es war sehr kalt, es waren 20 oder 25 Grad K\u00e4lte, es lag Schnee.<\/p>\n<p>Wir sind mit dem Zug \u00fcber verschiedenen St\u00e4dte gefahren und unter anderen auch nach Hoyerswerda-Grube Erika, den Ort gibt es heute noch in der ehemaligen DDR. Damals sind wir dort vor\u00fcbergehend bei einer Familie einquartiert worden. Dann mussten wir auch von dort wieder weg, weil die Russen immer wieder n\u00e4her gekommen sind. Wegen der Fliegerangriffe, die gekommen sind, mussten wir alle in den Schutzraum in die Kohlengrube gehen. Von dort mussten wir wieder weggehen und sind dann mit einem Zug weiter gefahren und sind \u00fcber Plauen, Hof und dort war wieder ein Fliegerangriff und mussten dort alle in die Luftschutzkeller fl\u00fcchten. Die Flieger haben den ganzen Zug zerschossen. Viele Leute sind auch umgekommen, die meisten waren aber in Sicherheit. Alle Dinge, die wir noch besessen hatten, dieser Sack war verloren. Nur den Koffer hatte meine Mutter immer in der Hand. Sonst hatten wir nur, was wir am K\u00f6rper hatten, die Kleider und nichts weiter. Wir sind dann als Fl\u00fcchtlinge hier in die N\u00e4he gekommen, nach Forchheim, da ist der Zug entladen worden und wir sind dann verteilt worden in einen kleinen Ort Burg in der N\u00e4he von Forchheim, der jetzt eingemeindet wurde. Dort wurden Zimmer bei Leuten beschlagnahmt vom deutschen Milit\u00e4r, wo die Fl\u00fcchtlinge einquartiert wurden. Meine Mutter, meine Schwester und ich haben ein Zimmer bekommen. Es war einfach eingerichtet, Betten, wo wir auf Strohs\u00e4cken geschlafen haben.<\/p>\n<p>Im Jahre 1946 sind die amerikanischen Soldaten gekommen. Der Krieg war zu Ende und die haben dann dieses Gebiet besetzt. Dort sind meine Schwester und ich zur Schule gegangen. Mit den amerikanischen Soldaten war das f\u00fcr uns Kinder und Jugendlich ein bisschen eine Freude, weil wir da auch Schokolade bekommen haben oder Pl\u00e4tzchen. Die meisten waren sehr freundlich und haben uns etwas abgegeben, ob sie es gedurft haben, wei\u00df ich nicht. Die haben uns in der Not sehr geholfen. Nach dem Krieg gab es wenig. Ich hatte aber die M\u00f6glichkeit, dass ich in N\u00e4he einen Jungen in meinem Alter kennengelernt habe, die hatten eine B\u00e4ckerei an diesem Ort. Dort gab es Brot und Br\u00f6tchen, aber alles auf Lebensmittelkarte, die uns zugeteilt wurden, wie viel Butter, Brot, Fleisch wir bekommen. Auf dieser Karte gab es bestimmte Abschnitte. Aber dieses Essen war sehr wenig das hat nie ausgereicht. Deshalb war ich sehr dankbar, dass ich meinen Freund bekommen hatte. Wenn ich dort zu Besuch war, habe ich immer etwas mitbekommen. Ich wohnte gerade gegen\u00fcber, es war nicht weit. Wir sind in diesem kleinen Ort zusammen in die Schule gegangen. F\u00fcr die B\u00e4ckerei hatten die immer Kohle bekommen, zum Heizen f\u00fcr den Backofen. Wenn dieser Tag war, wo die Kohle gekommen ist, da hat der Vater von meinem Freund den Lehrer angerufen und hat gesagt: \u201eDie beiden, der Georg und der Werner, die werden heute nicht in die Schule kommen, die werden die Kohle hineinschippen. Da haben wir dann den ganzen Vormittag Kohle geschippt. Es war die Zeit, wo jeder dankbar war, wenn er was bekommen hat und der Lehrer hat von dem B\u00e4cker auch immer etwas Brot bekommen, weil er uns frei gestellt hatte. Das war nicht immer ein Vorteil, weil man auch einiges in der Schule vers\u00e4umt hatte. Ich hatte nicht immer die besten Noten. In deutscher Sprache war ich nicht so gut und mit Rechnen ist es gegangen. Dann kam die n\u00e4chste Stufe der Schule. Ich durfte dann die landwirtschaftliche Berufsschule besuchen. Weil ich keinen Beruf hatte, hatte ich keine Arbeit. Aber ich hatte dann Arbeit gefunden. Im Dorf war ein Mann, der hatte ein Lastauto und er suchte einen Beifahrer zum Arbeiten, zum Aufladen. Wir haben damals alles gefahren, Sand, Steine, Kies und wir mussten alles mit Hand machen, aufladen, abladen und so weiter. Ich war damals sechzehn Jahre und durfte ganz sch\u00f6n mitarbeiten. Der Mann hatte auch einen Holzhandel. Wir sind dann mit Auto und Anh\u00e4nger in den Wald gefahren, und haben viel Holz aufgeladen, haben das dann klein gemacht und verkauft.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter im Alter von neunzehn-zwanzig Jahren lernte ich meine Frau kennen, ein junges M\u00e4dchen, sehr sch\u00f6n vom Aussehen. Sie war in Forchheim beim Roten Kreuz, dort durfte man ehrenamtlich mitarbeiten. Dort habe auch ich mich gemeldet, weil ich Zeit hatte und habe diese Stelle bekommen, bin mit dem Roten Kreuz-Auto mitgefahren, habe die Ausbildung mitgemacht und habe dort im Aufenthaltsraum meine Frau Waltraud Magdalena Meissner kennengelernt. Wie ich sie ein paar Mal gesehen hatte, war der Gedanke immer, das wird einmal meine Frau werden. Sie wusste nichts davon. Aber sp\u00e4ter hat sie es erfahren. Wir waren beide eine Zeit lang beim Roten Kreuz besch\u00e4ftigt, alles ehrenamtlich. Sp\u00e4ter habe ich durch den Bruder meiner Frau eine Arbeitsstelle bekommen bei der deutschen Bundesbahn, da war ich als Arbeiter t\u00e4tig, schwere Arbeit, beim Gleisbau.<\/p>\n<p>Meine Frau war auch, das habe ich dann alles erfahren, aus Schlesien, in einem Ort in der N\u00e4he von \u00d6lz, da gibt es ein kleines Dorf, das hei\u00dft Ulmersdorf, dort war meine Frau geboren. Ihre Familie bestand aus weiteren sieben Geschwistern. Ihre Mutter war dort in einem Schloss besch\u00e4ftigt. Da gab\u2019s ein Rittergut, da war die Mutter besch\u00e4ftigt. Der Vater war damals ein Waldarbeiter, der dann sp\u00e4ter auch bei der Eisenbahn war. Ein Bruder meiner Frau war bei der Eisenbahn, er hat da gelernt, im Jahr 1957, er hie\u00df Gerhard Meissner, hat er mir eine Arbeitsstelle bei der Eisenbahn verschafft. Das war eine schwere Arbeit auf dem Gleisbau drau\u00dfen. Da mussten wir bei jedem Wetter arbeiten. Es war eine Gruppe von ungef\u00e4hr f\u00fcnfzig M\u00e4nnern, die da gearbeitet haben. Sp\u00e4ter habe ich die Gelegenheit bekommen Schrankenw\u00e4rter zu werden, damals musste die Schranke noch mit der Hand, einer Kurbel, bedient werden. Das war eine sehr verantwortungsvolle Arbeit als Schrankenw\u00e4rter. Man musste aufpassen, dass nichts passierte, wenn der Zug kam, musste die Schranke geschlossen werden. Das war der Anfang bei der Eisenbahn. Erst war ich in Forchheim, sp\u00e4ter war ich in Erlangen und war dann auf dem Stellwerk. Ich habe einen Fortschritt gemacht. Ich war dann ein Weichenw\u00e4rter und habe dann Stellwerke bedient, mechanische Stellwerke, aber auch elektromechanische Stellwerke bedient. Sp\u00e4ter, die letzten zwei Jahre gibt es einen gro\u00dfen Sprung, da war ich Fahrdienstleiter am Bahnhof in Erlangen und bin dann in dieser Position mit 59 Jahren in Pension gegangen. Die Eisenbahn wollte damals die \u00e4lteren Beamten los sein und hat sie uns die M\u00f6glichkeit gegeben. Da war ich dann ungef\u00e4hr 38 Jahre lang bei der Eisenbahn.<\/p>\n<p>Wie schon gesagt, habe ich meine Frau beim Roten Kreuz kennengelernt, das war im Jahr 1956.1957 haben wir in Forchheim geheiratet. Ich war damals noch kein Mitglied der Kirche Jesu Christi, meine Frau war aber schon Mitglied. Ich habe durch meine Frau und ihre Familie die Kirche Jesu Christi kennengelernt. Ihr ganzes Verhalten, damals schon, als ich sie kennenlernte, war besonders f\u00fcr mich, dass sie nicht getrunken oder geraucht hat. Sp\u00e4ter hat sie mir erz\u00e4hlt, dass sie Mitglied der Kirche Jesu Christi ist. Wir haben im Jahre 1957 geheiratet \u2013 am 4. Februar war die standesamtliche Trauung und man konnte damals auch einen Eintrag in das Stammbuch bekommen. Der Distriktspr\u00e4sidenten der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, das war damals Bruder Paul Reimer, der hat uns auch in dem Sinne kirchlich getraut und diese Urkunde wurde best\u00e4tigt und im Stammbuch eingetragen.<\/p>\n<p>Mitglied wurde ich 1960. Nicht weil ich Probleme hatte, ich habe gewartet. Meine Frau hatte ein lediges Kind, Norbert, in die Ehe mitgebracht. Dann sp\u00e4ter haben wir auch noch ein Kind bekommen, den Sohn Peter, und als dritten den Sohn Thomas. Diese Kinder hatten wir. Ich war noch ein ziemlich junger Mann, n\u00e4mlich zwanzig. Jahre. Aber einundzwanzig Jahre musste man sein, wenn man heiraten durfte in Deutschland und es bedurfte einer besonderen Erlaubnis, um zu heiraten, wenn man noch nicht einundzwanzig war. Und einundzwanzig und hatte bereits eine Familie mit drei Kindern. Dann war die Notlage so, wir hatten keine Wohnung und haben die ganze Zeit \u00fcber bei Schwiegereltern gewohnt. Bei der Schwiegermutter. Aber dort waren auch noch andere Kinder da, die auch noch nicht verheiratet waren. Es war sehr knapp. Wir hatten ein Zimmer. Unsere Kinder waren verteilt bei der Oma im Zimmer und so weiter. Sp\u00e4ter erst, nach zwei Jahren, haben wir ein kleines Eisenbahnerh\u00e4uschen an der Strecke zu mieten. Dort haben wir dann einige Jahre bis 1967 dort gewohnt. Die Kinder sind da aufgewachsen und sagen heute noch, es war eine sch\u00f6ne Zeit. Sp\u00e4ter dann 1967 bin ich von der Eisenbahn versetzt worden nach Erlangen und habe dann sp\u00e4ter gearbeitet, um die Wohnung hier in diesem haus, aber ganz oben im dritten Stock zu bekommen. Das Haus wurde 1967 bezogen. Wir waren die ersten Mieter hier.<\/p>\n<p>Meine Erlebnisse in der Kirche: 1960 wurde ich getauft, dann hat es eine Zeit lang gedauert, dann wurde ich zum Diakon ordiniert, dann ein Jahr sp\u00e4ter zum Lehrer und dann zu Priester, das war dann ungef\u00e4hr drei Jahre, da wurde ich zum \u00c4ltesten ordiniert, von einem Missionspr\u00e4sidenten, der hie\u00df Blythe M. Gardner. Es hat dann nicht sehr lange gedauert, dann wurde ich berufen, bei einer Konferenz kamen der Missions- und der Distriktspr\u00e4sident zu mir, das war damals Wilhelm Burger im N\u00fcrnberger Distrikt und ich wurde Ratgeber im Distrikt. Ich war ein ziemlich junges Mitglied und wurde zum Ratgeber in der Distriktspr\u00e4sidentschaft berufen. Die erste Reaktion, die ich hatte war: \u201eIch kann das nicht, ich bin nicht in der Lage diese Berufung zu \u00fcbernehmen. \u201cDie Br\u00fcder haben mir liebevoll erkl\u00e4rt, dass man da hineinwachsen kann. Ich war dann die n\u00e4chsten Jahre sp\u00e4ter lange Zeit bei verschiedenen Distriktspr\u00e4sidenten Ratgeber, einmal erster, oder zweiter Ratgeber. Wir waren sehr viel unterwegs. Einmal auch bei Bruder Heinz. Bruder Heinz war einmal Distriktspr\u00e4sident bei uns und ich war einmal sein Ratgeber. Sp\u00e4ter gab es bei uns in der Kirche immer eine Trennung. Man hat einen neuen Distrikt gegr\u00fcndet, das war Coburg. Es gab einmal hier einen Distrikt Coburg, da war ich auch wieder Ratgeber bei Klaus Cutig ein Jahr lang. Dann kam der Rat des Missionspr\u00e4sidenten zu mir, das war Paul Gildner und hat mit mir gesprochen und hat gesagt, Bruder Auras, wir m\u00f6chten Sie berufen las Distriktspr\u00e4sident des Distriktes Coburg. Ich war dann nicht ganz sieben lang in dieser Berufung. Sp\u00e4ter wurde ich wieder in den Distrikt berufen, der Distrikt Coburg wurde aufgel\u00f6st und dann war es wieder Distrikt N\u00fcrnberg und da war ich Distriktsekret\u00e4r eine Zeit lang. Dann war ich auch in der Genealogischen Forschungsstelle in N\u00fcrnberg zusammen mit meiner Frau f\u00fcr drei Jahre. Sp\u00e4ter wurde ich berufen zum F\u00fchrungssekret\u00e4r im Pfahl N\u00fcrnberg. Nach diesem Jahr war in ungef\u00e4hr f\u00fcnf Jahre lang der Finanzsekret\u00e4r des Pfahles N\u00fcrnberg. Das war vor zwei Jahren, da wurde ich entlassen und bin jetzt in der Gemeinde in Erlangen der Hohe Priester Gruppenleiter. Wir haben eine Gruppe von Hohen Priestern mit vierzehn Br\u00fcdern und ich habe auch zwei Assistenten, wir haben uns ganz gut organisiert.<\/p>\n<p>Das ist so ein bisschen der Werdegang. Es gibt auch L\u00fccken drin. Ich war auch Lehrer, Sonntagsschullehrer und solche Dinge, das habe ich alles gemacht. Meine Frau ist im Jahr 2005 gestorben. Sie hatte vorher 2004 eine Darmoperation, Krebs, dann hat sie Chemotherapie bekommen und es ging ihr wieder ganz gut. Sp\u00e4ter hat sie wieder Probleme bekommen und musste nach der Behandlung in die Rehaklinik, wieder Chemotherapie, dann hat sie Probleme mit Essen und Trinken bekommen, sie wurde wieder ins Krankenhaus nach Erlangen zur\u00fcck geschickt. Dann hat man festgestellt, dass von der Darmkrebserkrankung schon Metastasen in der Speiser\u00f6hre waren. Das war eine ganz schlimme Sache. Ich habe immer gesagt, wir haben trotzdem den Segen gehabt, wir haben uns immer noch verabschieden k\u00f6nnen, es war eine ganze Zeit, wo wir miteinander sprechen konnten. Sp\u00e4ter konnte sie dann auch nicht mehr sprechen. In der letzten Zeit 2005 hat man sie nach Hause entlassen. Damals habe ich das nicht ganz verstanden. Sp\u00e4ter habe ich es verstanden. Der Professor damals wusste auch genau, dass es besser ist, wenn man daheim die Zeit noch sein kann, als im Krankenhaus.<\/p>\n<p>Sie war dann leider zu Hause bei uns nur noch zehn Tage. Dann ist sie gestorben, am 12. M\u00e4rz 2005. Jetzt war der Todestag vorbei, sie hat jetzt Geburtstag am 26. M\u00e4rz. Sie war Jahrgang 1932. Sie war ein bisschen \u00e4lter wie ich. Aber wir hatten eine sch\u00f6ne Zeit, die ganzen Jahre alles zusammen verlebt und den Segen gehabt. Unsere Kinder sind auch alle Mitglieder der Kirche, haben auch ihre Familien. Wir haben zurzeit vierzehn Enkelkinder und haben inzwischen auch schon vierzehn Urenkel. Das ist eine gro\u00dfe Familie geworden und die sind alles t\u00e4tig auch in der Kirche. Wir sind dankbar!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Breslau, Schlesien Mein Name ist Werner Manfred Auras. Ich bin am 20. Juli 1935 in Breslau geboren. 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