{"id":954,"date":"2012-05-13T02:26:47","date_gmt":"2012-05-13T02:26:47","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=954"},"modified":"2014-04-18T05:42:28","modified_gmt":"2014-04-18T05:42:28","slug":"emmy-elfriede-eva-back","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/954\/emmy-elfriede-eva-back","title":{"rendered":"Emmy Elfriede Eva Back"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hamburg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Emmy-Elfriede-Eva-Back1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-955\" title=\"Emmy-Elfriede-Eva-Back\" alt=\"Mormon Deutsch Emmy Elfriede Eva Back\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Emmy-Elfriede-Eva-Back1-241x300.jpg\" width=\"241\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Emmy-Elfriede-Eva-Back1-241x300.jpg 241w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Emmy-Elfriede-Eva-Back1.jpg 369w\" sizes=\"(max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><\/a>Mein Name ist Emmy Elfriede Eva Back<\/strong>, geborene Lutz. Am 17.Februar.1933 kam ich in Hamburg zur Welt. Meine Eltern liebe ich sehr. Meine Mutter, Emmy Lutz geborene Ahr wurde in Wuppertal geboren und stammt aus einer sehr wohlhabenden Familie. Mein Gro\u00dfvater war Teilhaber einer Bank, Bankhaus Ahr, Kradt &amp; Co in Wuppertal. Meine Mutter ist entsprechend erzogen worden und war einige Jahre im T\u00f6chterheim Parsi, einer Schule f\u00fcr \u201eh\u00f6here T\u00f6chter&#8220;. Dort lernte sie unter anderem wie man mit anderen Menschen Konversation betreibt, sie konnte herrlich Klavier spielen und lernte sehr sch\u00f6n zu dekorieren, aber einen Beruf erlernte sie nicht. Ihrem Vater &#8211; meinem Gro\u00dfvater &#8211; legte man nahe, meine Mutter Musik studieren zu lassen. Mein Gro\u00dfvater sagte: \u201ePianistin? Meine Tochter spielt doch nicht vor anderen Leuten f\u00fcr Geld!&#8220; &#8211; Die j\u00fcngere Schwester meiner Mutter hei\u00dft Hildegard und sie verstanden sich sehr gut.<\/p>\n<p>In den 30iger Jahren litten alle unter der gro\u00dfen Weltwirtschaftskrise. Mein Gro\u00dfvater war allein haftender Teilhaber der Bank. Er musste alles verkaufen, H\u00e4user, Grundst\u00fccke &#8211; alles. Unter diesen ver\u00e4nderten Umst\u00e4nden wollte er nicht mehr in Wuppertal leben und zog mit der Familie nach Hamburg. Er kam sich sehr arm vor.<!--more--><\/p>\n<p>In Hamburg kaufte er den \u201eSchnelsener Hof\u201c, ein sehr bekanntes Gasthaus. Meine Gro\u00dfmutter hat sich um die K\u00fcche gek\u00fcmmert und die beiden T\u00f6chter haben die G\u00e4ste bedient. F\u00fcr Gro\u00dfvater war das eine v\u00f6llig neue Welt! In Wuppertal war er sehr bekannt und geachtet, hier im Gasthaus riefen die G\u00e4ste den T\u00f6chtern zu, \u201eHe, Kleine, noch &#8217;ne Tasse Kaffee!&#8220; Das gefiel ihm nicht. Wenn G\u00e4ste etwas zu fr\u00f6hlich wurden, dann hat er sie h\u00f6flich aber bestimmt hinaus gebeten. Lockeres, leichtfertiges Reden mit seinen M\u00e4dchen oder mit seiner Frau, nein, das duldete er nicht. Folglich konnte er das Gasthaus nicht halten. Sp\u00e4ter arbeitete er beim Finanzamt. Meine Mutter hat dann in einem Friseursalon geholfen, ihre Schwester, meine Tante arbeitete in einem Kolonialwarenladen. (Lebensmittelgesch\u00e4ft, Einzelhandel.)<\/p>\n<p>Mein Vater war ein jungen Mann und wie viele M\u00e4nner damals hatte er keine Arbeit. Er half bei seinem Gro\u00dfvater mit, der ein Schiff besa\u00df. Vater war Mitglied der Waffen-SS. Auch hatte er einen guten Freund die beide hin und wieder ausgingen. Dabei trafen sie dann auch die Schwestern Emmy und Hildegard und lernten sich kennen. Meine Tante Hildegard hie\u00df bald Hildegard Gr\u00fcnke, als sie den einen der beiden Freunde geheiratet hatte<\/p>\n<p>Sie haben sich dann h\u00e4ufiger getroffen. Mein Vater ging aber nicht mehr zur Waffen-SS, weil Emmy (meine Mutter) nicht viel von dieser Organisation gehalten hat. Er sah auch ein, dass die Waffen-SS nicht richtig war. Beide liebten sich, hatten geheiratet und waren gl\u00fccklich. Sie lebten in nur einem Zimmer! Mutter erz\u00e4hlte davon, dass das Essen sehr knapp war. Es gab gekochte Kartoffeln, gebratene Kartoffeln, gemuste Kartoffeln (Kartoffelbrei), na ja, Kartoffeln auf jede Weise, viel mehr gab es nicht.<\/p>\n<p>Als ich auf die Welt kam, war mein Vater sehr gl\u00fccklich. Meine Mutter erz\u00e4hlte oft, dass er ganz stolz mit dem Kinderwagen spazieren gegangen sei, was damals noch nicht so \u00fcblich war wie heute. Zu Beginn des Krieges wurde mein Vater von der Wehrmacht als Soldat eingezogen, aber die Waffen-SS hatte protestiert, er sei einer der Ihrigen und so wurde er dort eingesetzt. Inzwischen hatten meine Eltern auch eine kleine Wohnung am Grevenweg bekommen.<\/p>\n<p>Als die M\u00e4nner im Krieg waren, zogen die Frauen gemeinsam in die Wohnung am Grevenweg. Meine Tante f\u00fchrte das B\u00fcro ihres Mannes weiter und meine Mutter betreute uns Kinder: Meinen Bruder Gerhard, Ursel die kleine Tochter meiner Tante Hildegard und Onkel Kurt, dem Freund meines Vaters, und mich.<\/p>\n<p>Dann geschah etwas, das ich heute als etwas ganz besonderes erkenne: Wenn die Sirenen heulten und Fliegeralarm war, dann gingen wir in den Keller des Mietshauses in dem wir wohnten, genau wie alle anderen Bewohner auch. Dort war ein Raum hergerichtet mit Betten und Spielzeug, da konnten die Kinder spielen und wenn dann die Sirenen Entwarnung anzeigten, gingen alle wieder hinauf in ihre Wohnungen. Eines Tages sagte meine Mutter: \u201eLasst uns heute mal in den neuen Bunker gehen.&#8220; Damals wurden sehr stabile H\u00e4user gebaut, wo sich die Menschen bei Angriff zur\u00fcckziehen konnten, um vor den Bomben sicherer zu sein. Diese Bunker bestanden aus Mauern, die teilweise meterdick waren und zus\u00e4tzlich durch ein Eisengeflecht noch stabiler gemacht waren. Es gibt heute noch (2009) etliche dieser Bunker in Hamburg, weil der Abbruch enorm aufwendig und teuer ist! Also gingen wir in den Bunker. Meine Mutter hatte eine Kinderkarre, darin lag meine Cousine Ursel &#8211; mein Bruder und ich liefen hinterher. F\u00fcr diese F\u00e4lle gab es immer eine Nottasche mit den wichtigsten Papieren, Medikamenten und Babysachen zum Wechseln.<\/p>\n<p>In dem Bunker hat es uns aber gar nicht gefallen. Die Leute waren blass &#8211; sicherlich weil sie Angst hatten. Es war voll, laut und die Luft war schlecht. Und wir konnten nicht spielen \u2013 es war einfach schrecklich. Als der Angriff vor\u00fcber war, verlie\u00dfen wir ihn. Drau\u00dfen brannte alles! Sogar der Stra\u00dfenbelag aus Asphalt stand in Flammen. Er war geschmolzen und Menschen steckten mit ihren F\u00fc\u00dfen darin fest, konnten sich nicht befreien und verbrannten bei lebendigem Leibe. Meine Mutter sagte uns nur, \u201emacht die Augen zu und haltet euch an der Karre fest! Wir gehen jetzt zu Oma und Opa!&#8220; Das Haus, in dem wir gewohnt hatten, war nur noch ein Tr\u00fcmmerhaufen. Alle waren tot! Wir gingen den weiten Weg nach Lokstedt, etwa 12 km zu Fu\u00df. Nun gab es in Hamburg nur noch Oma und Opa. Es war die kleinste Wohnung \u00fcberhaupt, die noch geblieben war \u2014 eine kleine K\u00fcche, ein Schlafzimmer und ein Wohnzimmer von 7 qm! Dort wohnten jetzt sieben Personen, und wenn die M\u00e4nner vom Fronturlaub kamen, waren es noch zwei mehr. Zur\u00fcckblickend sage ich heute, der Vater im Himmel hat uns besch\u00fctzt und gef\u00fchrt. W\u00e4ren wir in der alten Wohnung im Luftschutzkeller geblieben, w\u00e4ren wir sicher alle tot!<\/p>\n<p>Einmal klingelte es an der T\u00fcr, ich ging hin und \u00f6ffnete. Ein Mann stand davor mit einen gelben Stern an seiner Kleidung, das Zeichen daf\u00fcr, dass er j\u00fcdischer Abstammung war und es war uns nicht erlaubt, mit diesen Menschen zu sprechen. Aber meine Gro\u00dfeltern, die arbeiteten auch mit Juden und so sah ich das nicht so eng. Der Mann fragte, \u201eist Emmy (meine Mutter) da?&#8220; \u201eJa&#8220;, sagte ich und meine Mutter kam an die T\u00fcr. Er sagte zu ihr: \u201eEmmy, wenn Du deinen Mann noch einmal sehen willst, dann musst Du jetzt sofort zum Hauptbahnhof gehen. Da ist ein Eisenbahnwaggon und da ist Dein Mann drin. Ich habe Nachricht bekommen, dass er sofort an die vorderste Front kommt.&#8220; Was das bedeutete, das verstand ich damals noch nicht!<\/p>\n<p>Mein Vater geh\u00f6rte zwar zur Waffen-SS, trotzdem hatte er auch j\u00fcdische Freunde. Meine Gro\u00dfeltern hatten eine Werkstatt, dort wurden T\u00fccher gewebt. Und in dieser Werkstatt arbeiteten auch Juden und sie arbeiteten gerne dort. Man warnte sich gegenseitig. Mein Vater warnte die Juden, wenn wieder ein \u201eRollkommando&#8220; geplant war, d. h. man wollte Gesch\u00e4fte der Juden zerst\u00f6ren, kurz und klein schlagen. Auch von den Juden gingen \u00e4hnliche Aktivit\u00e4ten aus, aber davon redet nat\u00fcrlich heute niemand mehr. Unsere j\u00fcdischen Freunde haben dann auch meinem Vater Bescheid gegeben, so hat man sich also gegenseitig geholfen. Es gab also durchaus gute zwischenmenschliche Kontakte untereinander!<\/p>\n<p>Meine Mutter ist sofort zusammen mit dem jungen Mann zum Bahnhof gegangen, dort stand auf einem Seitengleis ein Eisenbahnwaggon worin mein Vater war. Er durfte tats\u00e4chlich mit meiner Mutter sprechen. Meine Mutter hat mir erz\u00e4hlt, was er ihr in etwa gesagt hat. \u201eMein Liebling, ich soll etwas tun, was ich nicht tun kann und will. Ich kann dir nichts davon erz\u00e4hlen, sonst kommst du auch noch in Gefahr. Aber ich kann das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Pass auf unsere Kinder auf, ich liebe Dich. \u201eMein Vater war in eine Strafkompanie gekommen. Er sollte in einem KZ gewisse Auftr\u00e4ge ausf\u00fchren, aber er konnte das mit seiner Auffassung von Ehre und Menschlichkeit einfach nicht in Einklang bringen. Befehlsverweigerer dieser Art wurden direkt an die Front geschickt, als \u201eKanonenfutter&#8220;, Himmelfahrtskommandos dieser Art endeten t\u00f6dlich. Wir haben Vater nie wieder gesehen, er ist ums Leben gekommen. Trotz allen Kummers dar\u00fcber bin ich stolz auf meinen Vater, dass er selbst in Kenntnis der Folgen einer Befehlsverweigerung sagte, \u201enein, so etwas mache ich nicht!&#8220;<\/p>\n<p>Wir wohnten also zun\u00e4chst bei den Gro\u00dfeltern in einer kleinen Wohnung, ein halbes Jahr darauf bekamen wir f\u00fcr uns drei ein 7 qm gro\u00dfes Zimmer. Wir waren \u201eausgebombt&#8220; wie man damals sagte, weil unsere Wohnung zerst\u00f6rt war. Wir bekamen einen kleinen Ofen und einen kleinen Tisch geschenkt und Luftschutzbetten (Etagenbetten) \u2013 sonst hatten wir nichts! Mutter hatte nichts gelernt, au\u00dfer Klavierspielen. Sie machte jede Arbeit, sie hat sogar Fische im Hafen gewaschen. Schlie\u00dflich musste sie f\u00fcr die Kinder sorgen. Nach Kriegsende bekam sie auch keine Witwenrente, weil ihr Mann bei der SS gewesen war. Doch die Menschen, besonders die Frauen, haben sich untereinander geholfen. Es gab kaum etwas zu Essen. Aber manchmal klingelte es an der T\u00fcr und da stand eine Sch\u00fcssel mit Kartoffeln oder etwas anderes Essbares. Es war schon wunderbar, wie man sich geholfen hat. Viele M\u00e4nner waren im Krieg gefallen oder in Kriegsgefangenschaft gekommen. Sogar die Kinder machten mit. Ich selbst habe anderen Kindern bei den Hausaufgaben geholfen, habe auf Kinder aufgepasst, w\u00e4hrend die M\u00fctter versuchten, irgendwo Lebensmittel aufzutreiben. Schlie\u00dflich kam ich in das Alter, um in der evangelischen Kirche konfirmiert zu werden; dazu ging ich zum sogenannten Konfirmandenunterricht. Alle waren sehr nett und ich fand es auch interessant. Dann wurde uns gesagt, dass der Glaube eine Gnade Gottes ist und ein Geschenk. Das konnte ich nicht verstehen. Der Diakon, der unser Lehrer war, benahm sich mir gegen\u00fcber besonders nett und ich hatte als junges M\u00e4dchen ein eigenartiges Gef\u00fchl des Unbehagens. Dann h\u00f6rte ich noch, wie zwei Jungs aus unserer Gruppe dar\u00fcber sprachen und nun mochte ich gar nicht mehr dorthin gehen. Ich wollte mich nicht konfirmieren lassen. Ich sagte, wenn ich das Geschenk des Glaubens nicht bekomme, dann will ich nicht konfirmiert werden!&#8220; Meine Mutter aber wollte das unbedingt. Sie meinte, Oma und Opa und auch Papa w\u00fcrden das so wollen. So geschah es dann, aber ich bin dann nie wieder dort hingegangen. Ich habe mich anderweitig informiert und habe mit verschiedenen Gruppen ge\u00acsprochen, so auch mit den Zeugen Jehovas. Aber das war alles nicht das, wozu mein Herz h\u00e4tte &#8222;Ja&#8220; sagen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ging ich damals noch zur Schule. Zun\u00e4chst war ich in der Mittelschule in Niendorf, dort konnte man die \u201eMittlere Reife&#8220; (Abschluss 10. Klasse) machen. Die Lehrer haben dann meiner Mutter empfohlen, dass ich das Abitur anstreben sollte. Dazu musste ich ans Gymnasium am Berliner Tor. Das war quer durch die Stadt, weiter als bis zum heutigen Pfahlhaus, also etwa 14 km. Auf die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel konnte man sich naturgem\u00e4\u00df noch nicht so recht verlassen, die Stra\u00dfenbahnen fuhren nur unregelm\u00e4\u00dfig. Au\u00dferdem war Schulgeldzwang, und die Schulb\u00fccher musste man auch bezahlen. Zuerst konnte meine Mutter das finanzieren und ich ging gern auf diese Schule, Dann kam mein Bruder Gerhard auch in das Alter und sollte aufs Gymnasium. Einmal sa\u00dfen meine Mutter, mein Bruder und ich an dem kleinen Tisch. Mutter hatte eine Kerze angez\u00fcndet und das war immer das Signal daf\u00fcr, es gibt etwas Besonderes! Sie sagte so in etwa; \u201e Ihr wisst, wir haben nicht viel Geld. Jetzt soll ich auch noch f\u00fcr Gerhard so viel Schulgeld aufbringen, die B\u00fccher, das Fahrgeld, das kann ich nicht. Gerhard muss eines Tages f\u00fcr eine Familie sorgen, er braucht eine bessere Ausbildung als du, Evalein. du musst von der Schule gehen und dir einen Ausbildungsplatz suchen.&#8220; Das habe ich dann auch getan.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter lernte ich einen netten jungen Mann kennen. Wir haben geheiratet und wir haben sogar eine Wohnung gefunden. Er hatte eine sehr gute Stimme, konnte gut singen und ich habe daf\u00fcr gesorgt, dass er an der Oper in Hamburg vorgesungen hat. Man hat ihm dort zu einer Ausbildung verholfen. Wenn er dann mit diesen Leuten zusammenkam, war das etwas schwierig f\u00fcr ihn, K\u00fcnstler haben manchmal zu den t\u00e4glichen Dingen des Lebens eine eigene Einstellung. Damit kam ich nicht klar; wir waren wohl auch zu jung und trennten uns. Unseren gemeinsamen Sohn Rico liebten wir beide sehr; er blieb bei mir.<\/p>\n<p>Eines Tages klingelte es bei mir an der T\u00fcr. Da standen zwei junge M\u00e4nner im Anzug mit wei\u00dfem Hemd und einem Namensschild davor und fragten, \u201ewollen Sie etwas \u00fcber Jesus Christus h\u00f6ren?&#8220; Ich dachte so bei mir, ich habe viel gelesen und wei\u00df eine ganze Menge. Denen kann ich bestimmt noch etwas beibringen.&#8220; Es waren die Missionare der &#8222;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&#8220; und ich war fasziniert. Sie erz\u00e4hlen eigentlich genau das, was ich suchte und was ich brauchte; wenn es wirklich einen Gott gab und Er hatte damals zu den Men\u00acschen gesprochen, warum sollte Er das jetzt nicht auch tun!? Wenn wir alle seine Kinder sind, muss jemand zu uns sprechen, dann muss es Propheten geben. Ich war richtig vorbereitet! Die Missionare sagten mir genau das, was ich vorher gef\u00fchlt hatte, was ich in anderen Religionsgemeinschaften aber vermisste. Also ging ich mit ihnen in die Gemeinde Eppendorf.<\/p>\n<p>Das \u201eneue&#8220; Leben war f\u00fcr mich nicht schwierig. Meine Mutter fand das alles am Anfang ein wenig seltsam. Gegen\u00fcber vom Haus, wo Mutter wohnte, lebte eine Frau, die ebenfalls der Kirche angeh\u00f6rte, Mutter kannte sie ganz gut. So sah sie ein, dass es f\u00fcr mich nichts Gef\u00e4hrliches sein konnte, ein Mitglied der Mormonenkirche zu sein, In der Gemeinde wurde ich recht schnell in die Primarvereinigung berufen. Anfangs hatte ich Probleme, ein Gebet zu sprechen. Laut und im Beisein anderer Menschen zu beten war eben ungewohnt.<\/p>\n<p>An meinem Arbeitsplatz lernte ich einen ganz besonderen jungen Mann kennen \u2013 Klaus Peter Back. Er achtete immer darauf, dass in meiner Gegenwart keine schmutzigen Witze erz\u00e4hlt wurden. Auch half er mir immer, wenn ich Fragen hatte, weil dies eine neue Arbeitsstelle f\u00fcr mich war. Wir kamen uns n\u00e4her und verliebten uns ineinander. F\u00fcr mich war eine neue Bindung \u00fcberhaupt keine Frage, ich wollte nicht wieder heiraten. Aber, wie das eben so ist, 1962 haben wir in Hildesheim geheiratet, nachdem er wieder zur\u00fcck in seine Heimat Hildesheim gegangen war. Ich hatte ihm damals schon gesagt, dass ich eines Tages im Tempel heiraten m\u00f6chte, das war mir wichtig, dass er das wei\u00df, und er stimmte zu, ohne nun zu dem Zeitpunkt genau zu wissen, was das auch f\u00fcr ihn bedeutete.<\/p>\n<p>In Hildesheim war ich zun\u00e4chst etwas unsicher; so eine kleine Stadt, etwa 100.000 Einwohner. Mein Mann zeigte mir den Hildesheimer Hafen, so ein kleiner Minihafen am Mittellandkanal, und ich musste lachen. Auch sonst, Hamburg ist Hamburg &#8211; aber unser Platz war nun hier. Wir gingen zur Kirche. In der Theaterstra\u00dfe war ein kleines Gemeindezentrum in einer Wohnung untergebracht. Aber es war die Kirche des Herrn. Die Missionare besuchten uns auch hier und nach einiger Zeit sp\u00fcrte ich, dass meinem Mann klar wurde, was er suchte. Die Zeugen Jehovas blieben au\u00dfen vor, die guten Belehrungen durch die Elders und die freundlichen Gemeindemitglieder bewirkten, dass er sich mehr und mehr zur Kirche hingezogen f\u00fchlte.<\/p>\n<p>1967 zogen wir dann nach Hamburg, weil wir in der Flemingstra\u00dfe durch die Vermittlung einer Freundin eine h\u00fcbsche Wohnung fanden. Wir lasen viel in der Schrift, jeder f\u00fcr sich und auch gemeinsam. Oft riefen wir uns zu, h\u00f6r mal, ich habe das und das gelesen und wir versp\u00fcrten gemeinsam dieses gute Gef\u00fchl, das Richtige zu tun. Am 6. Januar 1968 wurden mein Mann und Sohn Rico getauft &#8211; &#8211; das war wunderbar. Aus unserem Glauben ist in der Zwischenzeit ein Wissen geworden. Es \u00e4nderte sich auch einiges. Erst war ich immer diejenige gewesen, die sagte, der Vater im Himmel hat uns diesen Weg gezeigt oder wir sollten jeden Sonntag in die Gemeinde gehen. Es wurde aber mehr und mehr, dass er sagte: \u201eH\u00f6r mal, das m\u00fcssen wir aber so oder so machen.&#8220; Er wusste bald vieles besser!<\/p>\n<p>Mir hatten die \u00c4rzte gesagt, dass ich nicht mehr Mutter werden k\u00f6nne. Dennoch haben wir im November 1965 unseren Sohn Oliver bekommen. Der Preis war nicht gering, ich war sehr krank, man attestierte mir acht verschiedene Krankheiten, das war genug. Ich lag nach der Geburt noch einige Monate im Krankenhaus und bin nie wieder richtig gesund geworden.<\/p>\n<p>Mit meiner Gesundheit war es in Hamburg nicht anders. Auch hier war ich in permanenter Behandlung. Der Arzt sagte mir, ich sollte am besten ins Krankenhaus gehen, weil er die Verantwortung nicht \u00fcbernehmen k\u00f6nne. Die \u00c4rzte im Hildesheimer Krankenhaus hatten alle meine Unterlagen und kannten meinen Gesundheitszustand genau. So haben wir uns entschlossen, zur Untersuchung und Behandlung nach Hildesheim zu fahren, Die Fahrt war f\u00fcr Montag geplant. Am Sonntag fragte mich der Bischof, ob ich schon einen Krankensegen bekommen h\u00e4tte. Ich sagte: \u201eNein, mein Mann hat doch noch nicht das Priestertum.&#8220; Da gaben mir die Br\u00fcder der Eppendorfer Gemeinde einen Krankensegen.<\/p>\n<p>Nach der Versammlung sind wir nach Hause gefahren. Wir hatten eine Freundin im Auto, Schwester Iris Schmidt (geb. Stelzner) Sie kam noch auf einen Sprung in unsere Wohnung. Es ging mir viel besser. Mein Mann wollte, dass ich mich ausruhe, aber ich konnte mich schon wieder richtig unterhalten, kein Fl\u00fcstern mehr. Am n\u00e4chsten Morgen wollte ich gar nicht mehr nach Hildesheim fahren, weil es mir besser ging. Mein Mann bestand auf der Fahrt, weil er das Risiko nicht eingehen wollte, dass es mir wieder schlechter geht.<\/p>\n<p>Wir kamen in Hildesheim an. Sofort wurde ich im Rollstuhl ins Krankenzimmer gebracht und schon bald begannen die Untersuchungen R\u00f6ntgen, EKG usw. Nach den Untersuchungen kam die Schwester etwas irritiert in mein Zimmer. Sie sagte, \u201ees ist etwas nicht in Ordnung, wir m\u00fcssen die Untersuchungen alle wiederholen.&#8220; Dann kam das Gespr\u00e4ch mit dem Arzt. Prof M\u00f6ller kannte den Verlauf meiner Krankengeschichte genau. Er war erstaunt. \u201eWas hast Du gemacht, M\u00e4dchen. Das sind die Aufnahmen, die wir bei Dir gemacht haben, als wir Dich von hier entlassen haben. Das sind die Aufnahmen vom Arzt in Hamburg vor 14 Tagen. Und das sind die Aufnahmen von heute, das sind nicht dieselben. Mensch! Du bist nicht gesund, aber Du warst sterbenskrank! Was hast Du gemacht?&#8220; &#8212; \u201eIch habe einen Krankensegen bekommen!&#8220; Er konnte nicht viel dazu sagen, \u201eNa ja, wenn es hilft!&#8220;<\/p>\n<p>Ich habe die Unterlagen mitgenommen. Also konnte ich richtig belegen, wie dieser Krankensegen sich ausgewirkt hat. Ich konnte es zeigen. Das ist wirklich eine besondere Begebenheit f\u00fcr uns und auf diese Weise sind so einige Dinge geschehen.<\/p>\n<p>Mein Mann tr\u00e4umte vor nicht langer Zeit mehrfach von seiner Mutter. Einmal fuhr mich mein Mann mit dem Auto zu einem Termin. Er sagte, \u201edreh Dich mal um, die Frau hinter uns am Steuer sieht aus wie Mutter.&#8220; Ich t\u00e4tschelte seine Hand und dachte, &#8222;na ja, M\u00e4uschen, \u201c \u2013 ich drehte mich um und war wie vom Blitz getroffen \u2013 die Frau hinter uns sah exakt so aus wie meine Schwiegermutter. Mir kamen die Tr\u00e4nen. Zu Hause angekommen, rannte ich die Treppen hinauf in das Zimmer, wo der Computer steht. Ich schaltete ihn ein. Ihr Name war eingetragen. F\u00fcr den Schwiegervater und den Schwager waren alle Arbeiten im Tempel gemacht, aber nicht f\u00fcr meine Schwiegermutter. Sie hatte sich auf diese Weise bemerkbar gemacht, und sich an uns gewandt. Wir haben die Arbeit sofort nachgeholt.<\/p>\n<p>Ein junger Mann aus Venezuela hat eine Zeit lang bei uns in der Firma die Reinigung durchgef\u00fchrt. Er hilft jetzt bei uns im Haus. Wir haben eine Stickerei an der Wand, auf der steht \u201eFamilys are forever.&#8220; Als er das sah, sagte er, das will ich auch. Eines Tages erz\u00e4hlte er mir, dass seine Mutter gestorben sei. Er war sehr traurig. Sie lebt in seiner Heimat Venezuela. Er erz\u00e4hlte, \u201eFrau Back, ich tr\u00e4ume von meiner Mutter, immer wieder, sie sagt, hilf mir in meine wei\u00dfen Schuhe. Ich wei\u00df gar nicht, was das bedeuten soll.&#8220; Darauf sagte ich, \u201eBreyner, Ihre Mutter ist jetzt dr\u00fcben in der anderen Welt. Sie kennt mich auch. Sie wei\u00df, dass ich verstehe, was das bedeutet. Ich denke, sie m\u00f6chte, dass wir etwas f\u00fcr sie im Tempel tun.&#8220; 14 Tage sp\u00e4ter erz\u00e4hlt er &#8220; Frau Back, meine Schwester aus Venezuela hat mir erz\u00e4hlt, dass sie oft von unserer Mutter tr\u00e4umt. Mutter will immer, dass ich ihr helfe, ihre wei\u00dfen Kleider anzuziehen.&#8220; Die Schwester in Venezuela wei\u00df nicht, dass ich Mitglied der Kirche bin. Nun verstand Breyner. Er besorgte die Daten seiner Mutter und wir haben veranlasst, dass die Arbeit im Tempel gemacht wurde. Er ist dankbar daf\u00fcr, hat drei Gespr\u00e4che bei uns mit den Missionaren gehabt und liest im Buch Mormon.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich sind das ganz besondere Erlebnisse. Ich wei\u00df, dass Verstorbene in der Geisterwelt M\u00f6glichkeiten haben und mit uns Verbindung aufnehmen k\u00f6nnen. Sie wissen, was f\u00fcr sie notwendig und wichtig ist. Ein sehr kostbares Geschenk bekam ich, als mein Mann zum Pfahlpr\u00e4sidenten berufen worden war. Er rief mich an und ich war vollkommen \u00fcberrascht. Das war, nachdem die Generalautorit\u00e4ten die Entscheidung gef\u00e4llt und mit Klaus gesprochen hatten. F\u00fcr mich ist die Berufung zum Pfahlpr\u00e4sidenten heilig. Ich kniete nieder, betete und fragte den Vater im Himmel, ob mein Klaus wirklich diese Berufung bekommen sollte. Ich bekam eine schnelle, \u00fcberraschende Antwort, \u201e Ja, ich will es. Er ist viel reiner als Du und Du musst noch viel lernen.&#8220; Das habe ich mir nicht ausgedacht; das war so und hat mir sehr geholfen, meinen Mann in seiner Berufung immer zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren waren mein Mann und ich damit beauftragt, das Institutsprogramm hier im Pfahl Hamburg aufzubauen. Es gab viel zu tun und eine Menge junger Leute, die auch Hilfe ben\u00f6tigten. Ich konnte nicht immer sofort da sein, au\u00dferdem ist meine Gesundheit nach wie vor nicht stabil. Immer hatte ich das Gef\u00fchl, ich leiste zu wenig, ich k\u00f6nnte mehr tun. Eines Nachts, oben in unserem Schlafzimmer; ich wache auf und das Zimmer ist hell und warm. Lauter freundliche Wesen sagen, \u201eDu brauchst keine Angst zu haben. Der Vater kennt Dich. Er ist mit Dir zufrieden.&#8220; &#8211; Ich dachte, jetzt fang ich auch noch an verr\u00fcckt zu werden. Ich wecke meinen Mann, der neben mir schlief. \u201eKlaus, Klaus, siehst Du auch, was ich sehe?&#8220; Er rieb sich die Augen, \u201ewas ist denn hier los?&#8220; &#8211; Seitdem wei\u00df ich, dass der Vater im Himmel Menschen, die ihn lieb haben und die sich M\u00fche geben, hilft. Er zeigt und sagt ihnen ganz deutlich, was sie machen m\u00fcssen und wie sie es tun m\u00fcssen. F\u00fcr mich ist das ein herrlicher Segen. Ich wei\u00df, wenn ich eines Tages sterben werde, treffe ich meine Mutter wieder, meinen Vater, meinen Bruder, und viele von denen die ich liebe. Das ist wundersch\u00f6n, und da ist nichts, wovor ich Angst habe.<\/p>\n<p>Einmal wollte mich mein Arzt vor zu viel sportlichen \u00dcbungen warnen. \u201eSie k\u00f6nnen dabei umfallen und sind tot!&#8220; Ich erwiderte ihm, dass das nicht so schlimm sei f\u00fcr mich. Eher f\u00fcr die, die zur\u00fcckbleiben. Er war sehr \u00fcberrascht, so etwas hatte er bisher noch von keinem Patienten geh\u00f6rt. F\u00fcr mich ist der Gedanke \u00fcberhaupt nicht schlimm, sondern eher sch\u00f6n. Wenn man einfach so in die andere Welt geht. In meinem Herzen bin ich mir sicher \u2013 wenn ich mir M\u00fche gebe, dann komme ich zur\u00fcck zum Vater im Himmel und brauche keine Furcht zu haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg Mein Name ist Emmy Elfriede Eva Back, geborene Lutz. Am 17.Februar.1933 kam ich in Hamburg zur Welt. Meine Eltern liebe ich sehr. Meine Mutter, Emmy Lutz geborene Ahr wurde in Wuppertal geboren und stammt aus einer sehr wohlhabenden Familie. Mein Gro\u00dfvater war Teilhaber einer Bank, Bankhaus Ahr, Kradt &amp; Co in Wuppertal. 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