{"id":959,"date":"2012-05-14T14:23:16","date_gmt":"2012-05-14T14:23:16","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=959"},"modified":"2014-04-18T05:41:44","modified_gmt":"2014-04-18T05:41:44","slug":"ursel-bahlo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/959\/ursel-bahlo","title":{"rendered":"Ursel Bahlo"},"content":{"rendered":"<p><strong>Slowaken, Landskreis L\u00f6tzen, Ostpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ursel-Bahlo1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1007\" title=\"Ursel-Bahlo\" alt=\"Mormon Deutsch Ursel Bahlo\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ursel-Bahlo1-211x300.jpg\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ursel-Bahlo1-211x300.jpg 211w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ursel-Bahlo1.jpg 323w\" sizes=\"(max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a>Mein Name ist Ursel Bahlo<\/strong>. Ich bin geboren im Slowaken, Landskreis L\u00f6tzen in Ostpreu\u00dfen, in Masuren. Es macht mir Schwierigkeiten, Polen zu sagen; denn es ist heute ja Polen; deshalb sage ich lieber Masuren. Das ist mir sehr wichtig. Ende Oktober 1944 sind wir evakuiert worden. Wir sind dann nach Sachsen gekommen. Unser ganzes Dort ist \u00fcber Sachsen verstreut worden. Wir kamen in die N\u00e4he von Gro\u00dfenhain, das war die Kreisstadt, die liegt in der N\u00e4he von Mei\u00dfen, und auch Dresen ist nicht weit. Hier lebten wir viereinhalb Jahre und haben auch das Kriegsende dort erlebt. Dann mussten wir auch fl\u00fcchten. Meine Gro\u00dfmutter hie\u00df Ziska, weil sie in zweiter Ehe verheiratet war. Mein Gro\u00dfvater ist an seinem Geburtstag ertrunken, weil er bei Dunkelheit \u00fcber den See gelaufen ist. Im Winter wurden in die zugefrorenen Seen immer L\u00f6cher gehackt, damit die Fische Luft bekamen. In die L\u00f6cher wurde Stroh gesteckt. Aber irgendetwas muss er \u00fcbersehen haben, denn er ist in eines dieser L\u00f6cher gefallen und ertrunken. Und darum hat meine Gro\u00dfmutter ein zweites Mal geheiratet.<\/p>\n<p>Wir haben direkt an einem gro\u00dfen See gewohnt. Ich erinnere mich, wenn wir aus der Schule kamen, sind wir sofort schwimmen gegangen, wenn es ein warmer Tag war. Ich sage immer, dass wir eher schwimmen als laufen konnten. Es gibt da eine kleine Geschichte, die mir vor einigen Tagen wieder eingefallen ist. Ich habe eine Schwester, die eineinhalb Jahre \u00e4lter ist als ich. Im Ganzen waren wir f\u00fcnf Kinder. Meine Mutter hat im See die W\u00e4sche gesp\u00fclt. Meine Mutter stand dort mit der Waschwanne, und meine Schwester, etwa ein Jahr alt stand daneben. Sie hat dann wohl den Boden unter den F\u00fc\u00dfen verloren und kullerte in das Wasser. Ich sagte zu meiner Mutter: \u201eMama, die Lene versauft\u201c. Da ist meine Mutter erst darauf aufmerksam geworden, dass die Lene in das Wasser gefallen ist.<!--more--><\/p>\n<p>Ich denke oft an mein Zuhause. Aber ich bin schon sieben- oder achtmal dort gewesen, nach dem wir wieder die M\u00f6glichkeit haben. Dann kam meine Gro\u00dfmutter zu uns. Kurz darauf mussten wir wieder fl\u00fcchten, weil die Front immer n\u00e4her r\u00fcckte. Der Bauer gab uns einen etwas gr\u00f6\u00dferen Handwagen. Meine Tante mit ihren zwei Kindern, meine Mutter mit ihren f\u00fcnf Kindern und meine Gro\u00dfmutter und eine weitere Tante sind dann in Richtung Erzgebirge gefl\u00fcchtet. An die genaue Strecke kann ich mich nicht mehr erinnern. Wir haben manchmal in den W\u00e4ldern \u00fcbernachtet, manchmal in St\u00e4llen. Der Krieg ist nicht an uns vorbeigegangen. Aber in all den Katastrophen sind wir besch\u00fctzt worden. Im R\u00fcckblick empfinde ich es, als ob wir uns unter einer Glocke befunden haben. Meine Gro\u00dfmutter war zirka f\u00fcnfzig Jahre alt, meine Tante etwa sechzehn, meine Mutter war etwa Mitte drei\u00dfig und meine andere Tante etwa siebenunddrei\u00dfig Jahre alt. Keine von den Frauen ist vergewaltigt worden.<\/p>\n<p>Wir haben zum Beispiel einmal in einer Scheune geschlafen, die angef\u00fcllt mit Menschen war. Da sagte meine Gro\u00dfmutter mitten in der Nacht: \u201eKommt, wir brechen auf. Dann ist es nicht so voll auf den Stra\u00dfen. Dann kommen wir besser voran.\u201c Wir waren noch keinen Kilometer von der Scheune entfernt, da stand sie schon in Flammen. Und es waren so viele Menschen in der Scheune. Ich nehme an, dass jemand geraucht hat und dadurch der Brand ausgel\u00f6st wurde. Ein anderes Erlebnis auf dieser Flucht war dieses. Wir hatten wieder in einem Stall \u00fcbernachtet, nicht nur \u00fcbernachtet, sondern auch ein paar Tage dort verbracht. Wir hatten nat\u00fcrlich so gut wie nichts zum Essen. Die Frauen gingen dann schon einmal zu dem Bauern und haben um Nahrung gebettelt, w\u00e4hrend wir Kinder in der N\u00e4he gespielt haben. Auf einmal kam ein Russe und schaute in die Scheune. Die Frauen gerieten in Panik. Damals wusste ich nicht warum. Heute wei\u00df ich es. Aber der Russe ging wieder und kam nach einer halben Stunde zur\u00fcck mit einem Korb voller Lebensmitteln. Vielleicht hat er diese auch irgendwo entwendet, aber wir hatten nun Lebensmittel.<\/p>\n<p>Meine j\u00fcngste Schwester, die im Mai geboren wurde, war bei der Kapitulation am 8. Mai noch nicht ein Jahr alt. Und meine Gro\u00dfmutter war auch sehr schwach. Die Kinderwagen damals waren nicht so leicht zu schieben wie heute. Ich wurde dann wir ein Pferd vor den Kinderwagen gespannt und habe ihn gezogen, und meine Gro\u00dfmutter hat ihn geschoben. Denn im Kinderwagen lagen noch einige Dinge, die wir mitgenommen hatten. Aber ich sage es noch einmal: Wir haben wohl alles mitbekommen, doch trotzdem haben wir uns wie unter einer Glocke beh\u00fctet gef\u00fchlt. Es ging uns wohl schlecht, und wir haben auch gehungert; aber immer hatte ich das Gef\u00fchl: Es h\u00e4lt jemand die H\u00e4nde \u00fcber uns.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter sind wir zu einer weitl\u00e4ufigen Verwandten gekommen, die auch evakuiert war. Das war an der Stelle, wo sich die Russen und die Amerikaner trafen. Als wir dorthin kamen, hatten die Amerikaner das Gebiet besetzt. Aber sp\u00e4ter wurde es den Russen \u00fcberlassen. Diese angeheiratete Kusine meiner Mutter, hatte einen kleinen Sohn, etwas \u00e4lter, als meine j\u00fcngsten Schwestern. Wir alle haben in einem Raum \u00fcbernachtet. Wir Kinder lagen auf dem Fu\u00dfboden, die Tante in ihrem Bett, ihr Sohn in seinem Kinderbettchen, und alle anderen Familienmitglieder lagen ebenfalls auf dem Fu\u00dfboden. Diese Kusine ist w\u00e4hrend der Nacht drei oder viermal von Russen herausgeholt und vergewaltigt worden. Und uns ist nichts passiert. Die Russen sind \u00fcber uns hinweg gestiegen. Dieses muss sich irgendwo im Erzgebirge zugetragen haben. An den Ort kann ich mich nicht mehr erinnern.<\/p>\n<p>Als wir nach Sachsen zur\u00fcckkehrten in die Wohnung, die wir bewohnt hatten, fanden wir vieles zerst\u00f6rt. Nach der Kapitulation wollten uns die Sachsen wieder loswerden. Sie wollten uns nach Ostpreu\u00dfen zur\u00fcck schicken. Wir sind in Viehwagen transportiert worden, und sind dann irgendwo in Stendal gelandet und kamen nicht mehr weiter. Das Zur\u00fcckschicken nach Ostpreu\u00dfen hat nicht geklappt. Dann haben wir zweimal versucht, \u00fcber die Grenze zu gehen. Einmal sind wir hier in Hessen gelandet. Doch wir h\u00e4tten in ein Auffanglager gemusst, und das wollte meine Mutter nicht. So sind wir nach Sachsen zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<p>Mein Vater geh\u00f6rte zu den Ersten, die nach Hause schreiben durften. Er war in russischer Gefangenschaft. Und da er russisch sprechen konnte, war es nicht so problematisch f\u00fcr ihn, und er durfte deshalb auch bald schreiben. Es ging ihm auch etwas besser, als den anderen. Ich glaube, dass er auch sehr gro\u00dfz\u00fcgig gewesen ist. Es gab da zwei junge M\u00e4nner, ungef\u00e4hr achtzehn oder neunzehn Jahre alt, die sp\u00e4ter meiner Mutter geschrieben haben, dass er sie mit Lebensmitteln versorgt hat. Diese beiden jungen M\u00e4nner wurden vor meinem Vater entlassen. Mein Vater kam erst 1948 aus der Gefangenschaft. Eingezogen worden war er 1940. F\u00fcr meine Eltern war es nicht leicht, als sie wieder zusammen waren. Sie hatten sich zehn Jahre nicht gesehen. Sie kannten sich gar nicht mehr. Sie waren sich fremd geworden. Und nat\u00fcrlich hat es auch Schwierigkeiten in der Ehe dadurch gegeben. Die Frauen sind in der Zeit sehr selbst\u00e4ndig geworden. Und die M\u00e4nner mussten sich erstmal damit abfinden, dass sie selbst\u00e4ndige Frauen hatten. Das hat schon einige Probleme gemacht. In der Zeit, als wir in Sachsen lebten, hat meine Mutter meinem Vater in die Gefangenschaft geschrieben: \u201eLass Dich zu Johanna entlassen.\u201c Er wusste, dass Johanna die \u00e4lteste Schwester meiner Mutter war. Sie lebte fr\u00fcher in Duisburg. Doch auch sie war nach Sachsen evakuiert worden wegen der Bombenangriffe. Doch mein Vater nahm an, dass er nach Duisburg kommen sollte und hat sich nach dort entlassen lassen.<\/p>\n<p>Nun gab es f\u00fcr uns Schwierigkeiten in Sachsen. So lange mein Vater in Kriegsgefangenschaft war, sind wir unterst\u00fctzt worden. Nun wollte man, dass mein Vater nach Sachsen kommt. Wir bekamen kein Geld. Damals ben\u00f6tigte man eine Zuzugsgenehmigung, man konnte nicht einfach hingehen, wo man wollte. Aber wir hatten einen ganz tollen B\u00fcrgermeister. Er war zwar Kommunist durch und durch, doch auf der anderen Seite war er ein sehr hilfsbereiter Mensch. Und auch einen sehr guten Arzt hatten wir. Ich war oft sehr krank, wahrscheinlich weil ich v\u00f6llig unterern\u00e4hrt war. Meine j\u00fcngste Schwester ist so manches Mal mit den Worten eingeschlafen: \u201eEine Schnitte, eine Schnitte.\u201c Der B\u00fcrgermeister hat uns dann geholfen, hierher zu kommen. Wir durften nicht reisen. Wir sind immer unter Druck gesetzt worden. Meine Mutter ist auch einmal von der GPU abgeholt worden. Am sp\u00e4ten Abend kam ein Beamter und wollte sie mitnehmen zur Geheimpolizei. Sie sagte: \u201eIch habe f\u00fcnf Kinder und eine kranke Mutter. Ich kann nicht mitgehen. Der Beamte war sehr nett und sagte: \u201eGut, ich werde sagen, dass ich sie nicht angetroffen habe. Aber melden sie sich morgen fr\u00fch in Gro\u00dfenhain.\u201c<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ist sie nach Gro\u00dfenhain gekommen. Dort ist sie verh\u00f6rt worden. Wir hatten Lebensmittelkarten mit kleinen Abschnitten, auf denen die Tagesration verzeichnet war: Zehn Gramm Butter, zwanzig Gramm Fleisch, so ungef\u00e4hr. Diesen Abschnitt hatte sie einer Freundin in einem Brief geschickt, weil diese gefragt hatte, wie hoch unsere Zuteilungen waren. Man hatte den Brief ge\u00f6ffnet, und deshalb wurde sie abgeholt. Man hat sie dann zw\u00f6lf Stunden in einem kleinen Raum mit einer Uhr und einem Stuhl sitzen lassen. Sie wusste nicht, was mit ihr passieren w\u00fcrde. Sie ist dann noch einmal verh\u00f6rt worden und hat sie wegen dieses Abschnitts befragt. Sie antwortete: \u201eEine Freundin hat mich gefragt, wie viel wir auf unsere Lebensmittelkarten bekommen. Und da habe ich es ihr auf diese Weise mitgeteilt. Danach hat man sie laufen lassen. W\u00e4hrend sie \u00fcber den Hof geht, fl\u00fcstert ein Mann, der gerade den Hof fegt, ihr zu: \u201eK\u00f6nnen sie f\u00fcr mich einen Brief mitnehmen f\u00fcr meine Familie. Sie wei\u00df nicht, wo ich bin.\u201c Meine Mutter nahm den Brief mit nach Hause. Aber sie sagte: \u201eEhe ich diesen Brief wirklich abschicke, mache ich ihn erst einmal auf. Erst muss ich wissen, was wirklich darin steht.\u201c Sie tat es, und es war auch richtig. Denn es h\u00e4tte ja auch eine Falle sein k\u00f6nnen. Sie hat den Brief dann abgeschickt. So wusste die Familie dieses Mannes wenigstens wo er war und dass er noch lebte. Denn man wusste ja wirklich nie, ob die Menschen noch am Leben waren, die von der GPU abgeholt worden waren.<\/p>\n<p>Wir hatten keine Erlaubnis, zu meinem Vater zu reisen. Aber der Arzt, der uns behandelte, sagte, dass ich unbedingt an die Ostsee m\u00fcsse, weil ich sehr krank war. Und der B\u00fcrgermeister hatte die Genehmigung dazu gegeben, dass wir fahren durften. Meine Mutter hatte alles, was wir noch aus Ostpreu\u00dfen hatten, es war nicht allzu viel, verkauft, weil wir kein Geld mehr hatten. Meine Gro\u00dfmutter hatte aus Russland Pelzwerk mitgenommen als Andenken. Es waren gro\u00dfe Pelzkragen, die man im Winter getragen hat. Und das haben wir alles verkauft. Um nach Greifswald zu kommen, muss man \u00fcber Berlin fahren. In Berlin fuhr damals die S-Bahn noch durch den Westsektor. Es war alles eingef\u00e4delt: Im Westsektor am Feuerbachbahnhof sollten wir den Zug verlassen. Das hat geklappt. Dort erwarteten uns weitl\u00e4ufige Verwandte. Doch einen Tag bevor wir losfahren sollten, bekam meine Mutter ganz hohes Fieber. Sie konnte nicht aufstehen. Sie hat gezittert und war ganz schwach. Aber wir sind gefahren. Wir hatten nur dabei, was wir doppelt und dreifach angezogen hatten. So haben wir Sachsen verlassen.<\/p>\n<p>Einige Tage sind wir bei den Verwandten geblieben. Es war sehr eng, und wir schliefen wieder auf dem Boden. Aber das war kein Problem f\u00fcr uns. Das kannten wir. Dann bekamen wir die Genehmigung, es war im englischen Sektor, zu reisen. Und wir sind mit einem \u201eRosinenbomber\u201c ausgeflogen worden. In Hannover haben wir das Flugzeug verlassen. Von dort sind wir mit dem Zug weitergefahren nach Duisburg. Am 29. April 1984 kamen wir in Duisburg an.<\/p>\n<p>Ich bin in der evangelischen Kirche aktiv gewesen. Ich war in der Sonntagsschule. Ich bin zur Jungschar gegangen. Wir hatten einen Jungpfarrer, der oft mit uns zusammen war, mit uns Karten gespielt hat und auch zu uns nach Hause kam. Einmal sprachen wir \u00fcber die Himmelfahrt. Ich muss schon siebzehn oder achtzehn Jahre alt gewesen sein, und er sagte zu mir: \u201eDas musst du nicht so w\u00f6rtlich nehmen.\u201c Und auch andere Dinge, die in der Bibel standen sollte ich nicht so w\u00f6rtlich nehmen. Ich habe es aber alles w\u00f6rtlich genommen. Auch die Himmelfahrt habe ich w\u00f6rtlich genommen. F\u00fcr mich ist dieses ein Ereignis, welches geschehen ist. Und nach dem er mir dieses gesagt hatte, und es gab noch einige andere Dinge, die er sagte, war ich etwas ersch\u00fcttert. Er war ein sehr netter Mann, aber ich fing nun an, mir Gedanken \u00fcber die Dinge zu machen. Einmal war ich auf einer religi\u00f6sen Veranstaltung. Vielleicht war es Billy Graham. Es hat mich jedenfalls ziemlich aufgew\u00fchlt.<\/p>\n<p>Und ich glaube, danach war es das erste Mal, dass ich so richtig gebetet habe. Ich wandte mich an den himmlischen Vater und meinte: \u201eDa musst du mir wohl weiterhelfen. Ich bin ganz durcheinander von all den Dingen, die die Menschen erz\u00e4hlen.\u201c Dann habe ich f\u00fcr eine Zeitlang diese Vorf\u00e4lle vergessen. Als ich etwa Anfang drei\u00dfig war, kamen Jehovas Zeugen. Ungef\u00e4hr jede Woche kam eine sehr nette Frau, mit der ich mich unterhalten habe. Irgendwann einmal bat ich sie: \u201eBeten sie doch bitte einmal mit mir.\u201c. Danach kam sie nicht mehr wieder. Das wollte sie nicht. Dann kamen die Missionare. Sie kamen zu meiner Mutter. Wir wohnten im gleichen Haus, und sie hatten bei meiner Mutter geklingelt. Sie \u00f6ffnete die T\u00fcr und sagte: \u201eKommen sie wieder, wenn meine Tochter auch da ist.\u201c Sie wusste ja, dass ich mich mit Jehovas Zeugen auch auseinander gesetzt hatte. Die Missionare kamen dann an einem Dienstag zu uns.<\/p>\n<p>Mein Chef hatte mich zum Fris\u00f6r geschickt, weil ihm mein Aussehen nicht gefiel. Da habe ich die Mittagspause etwas verl\u00e4ngert und habe zu Hause Mittag gegessen und wollte danach zum Fris\u00f6r gehen. In dem Augenblick kamen die Missionare. Und da hatte ich nat\u00fcrlich keine Zeit. Ich musste ja zum Fris\u00f6r. Sie fragten, ob sie wiederkommen d\u00fcrften. Eigentlich wollte ich sie wieder loswerden; doch ich sagte, dass sie wiederkommen sollten. So habe ich mit ihnen einen Termin am Abend ausgemacht. Dann gab es eine lange Zeit der Diskussionen. Ich war der Ansicht, dass ich alles widerlegen k\u00f6nnte. Ein ganzes Jahr lang haben wir miteinander debattiert. Einer der Missionare ist dann versetzt worden und hat mir einen Brief geschrieben. Diesen Brief las ich, als ich mittags bei meiner Mutter zum Essen war. Und meine Mutter sagte: \u201eDu willst dich doch wohl nicht taufen lassen!\u201c \u201eDoch\u201c, sagte ich. Ich wei\u00df gar nicht, warum ich so geantwortet habe. Aber ich habe es nicht aus Trotz gesagt. Es kam einfach so. Meine Mutter sagte: \u201eDas m\u00f6chte ich aber nicht miterleben!\u201c Bis dahin hatte ich noch keine Lektion mit den Missionaren durchgenommen. Wir waren noch nicht dazu gekommen. Nun musste ich die Lektionen durchnehmen. Die Missionare gaben also die Lektionen. Wie der eine der beiden Missionar das machte, das gefiel mir nicht, es kam mir wie in der Schule vor. Jedenfalls zwei Tage vor meiner Taufe habe ich alle erhalten. Der Tauftag war festgelegt. Da dachte ich: \u201e Wenn ich nun mit nassen Haaren nach Hause komme, dann wei\u00df meine Mutter, dass ich mich habe taufen lassen.\u201c Und sie wollte es ja nicht wissen. Meine Eltern waren zu der Zeit im Urlaub und wollten gerade an dem Wochenende wieder nach Hause kommen. Da rief meine Mutter an: \u201eAch wei\u00dft du, wir sind jetzt in Hamburg, und wir bleiben noch ein paar Tage hier.\u201c Die ganze Verwandtschaft meines Vaters lebte dort. Das fand ich nat\u00fcrlich prima, und in der Zeit bin ich getauft worden.<\/p>\n<p>Dann kamen meine Eltern zur\u00fcck, und ich fuhr in den Urlaub. Aber vorher bin ich noch auf dem Amt gewesen und habe meinen Austritt aus der evangelischen Kirche beantragt. Diese Papiere kamen w\u00e4hrend meines Urlaubs nach Hause. Da wir im gleichen Haus wohnten und es ein amtlicher blauer Brief war, bekam meine Mutter einen Schreck und dachte es sei etwas ganz Wichtiges. So hat sie den Brief aufgemacht, was sie sonst nicht mit meiner Post tat. Und da sah sie, was passiert war. Sie hat daraufhin die ganze Verwandtschaft heulend angerufen und erz\u00e4hlt, was Schreckliches ich getan hatte. Doch sp\u00e4ter w\u00e4re es sehr schlimm gewesen, wenn ich nicht zur Kirche gekommen w\u00e4re. In der Gemeinde war eine Schwester B\u00f6hm, die oft zum Gemeindepr\u00e4sidenten gesagt hatte, dass ich dort nichts verloren h\u00e4tte. Ich habe alles hinterfragt. Wenn man neu in der Kirche ist, gibt es so vieles, was man wissen muss. Und ich habe nicht alles so hingenommen, wie es gesagt wurde. Und so wurde ich als sehr st\u00f6rend empfunden. Sp\u00e4ter erz\u00e4hlte mir die Schwester B\u00f6hm von ihren Gef\u00fchlen mir gegen\u00fcber. F\u00fcr meine Eltern war es sp\u00e4ter schon wichtig, dass ich zur Kirche ging. Sie haben es akzeptiert. Doch r\u00fcckblickend muss ich sagen, dass die Missionare es nicht leicht mit mir hatten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Slowaken, Landskreis L\u00f6tzen, Ostpreu\u00dfen Mein Name ist Ursel Bahlo. Ich bin geboren im Slowaken, Landskreis L\u00f6tzen in Ostpreu\u00dfen, in Masuren. Es macht mir Schwierigkeiten, Polen zu sagen; denn es ist heute ja Polen; deshalb sage ich lieber Masuren. Das ist mir sehr wichtig. Ende Oktober 1944 sind wir evakuiert worden. 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