{"id":965,"date":"2012-05-14T14:27:39","date_gmt":"2012-05-14T14:27:39","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=965"},"modified":"2014-04-18T05:40:44","modified_gmt":"2014-04-18T05:40:44","slug":"traute-helga-balzer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/965\/traute-helga-balzer","title":{"rendered":"Traute Helga Balzer"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zollerndorf, Ostpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Traute-Helga-Balzer1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1015\" title=\"Traute-Helga-Balzer\" alt=\"Mormon Deutsch Traute Helga Balzer\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Traute-Helga-Balzer1-224x300.jpg\" width=\"224\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Traute-Helga-Balzer1-224x300.jpg 224w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Traute-Helga-Balzer1.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><\/a>Ich hei\u00dfe Traute Helga Balzer<\/strong>, geborene Czepluch. Ich bin am 11. Juni 1930 in Zollerndorf, Ostpreu\u00dfen geboren, Mein Vater hei\u00dft Fritz Czepluch und meine Mutter Ida Czepluch, geborene Hartwich. Ich habe die Kirche kennengelernt durch meine Mutter, Ida Czepluch, die ist schon 1924 getauft, durch Missionare von Berlin. Wir waren weit von der Kirche entfernt. Da war nicht oft Gelegenheit zur Kirche zu gehen, aber wir gingen, wenn es m\u00f6glich war. Ich habe im Buch Mormon gelesen, aber ich war nicht so richtig \u00fcberzeugt. Ich kam richtig durch die wunderbaren Lieder zur Kirche. Wenn ich zu Fu\u00df ging, zehn Kilometer nach Selbongen, das war 1946-47, musste ich durch einen Wald, der zwei Kilometer war. Wie Kinder so Angst haben vom Wald und von wilden Tieren, da habe ich immer laut gesungen. \u201eHerr gib mit Weisheit\u201c und dann noch ein Lied. Da habe ich immer laut gesungen, auf einmal war ich schon zu Hause.<\/p>\n<p>Nach dem Krieg am 10. November 1946 lie\u00df ich mich taufen. Mein Vater war Protestant, er hatte nichts dagegen, aber wir waren auch von der Gemeinde wenig besucht. Da war in Masuren starker Frost und als wir zur Taufe gingen, in einem kleinen W\u00e4ldchen, schon auf der polnischen Zeit, da war schon so eine kleine Eisfl\u00e4che im Wasser. Da waren wir sieben T\u00e4uflinge. Der Zweigpr\u00e4sident Adolf Kruska, der ging ins Wasser und wir eines nach dem andern. Die Diakone, die haben Holz zusammen gesammelt vom Wald und haben ein kleines Feuer gemacht. Und als wir aus dem Wasser kamen haben uns die Mitglieder mit der Decke bedeckt und wir konnten uns am Lagerfeuer schnell anziehen. Dann gingen wir ins Gemeindehaus, die Frau vom Zweigpr\u00e4sidenten hat Kaffee und Butterbrot mit Marmelade gemacht, trotzdem dass alles knapp war. Dann gingen wir in die Gemeinde und wir wurden konfirmiert. Seit der Zeit bin ich eifrig gegangen.<!--more--><\/p>\n<p>Ich musste damals schon arbeiten mit sechzehn Jahren, weil der Vater kam nicht vom Krieg zur\u00fcck, ich hatte keinen Bruder und da war es schon schwer in die Kirche zu gehen. Wir sind mit einem Fahrrad nach Selbongen gefahren. Dann habe ich meinen Mann bei der Arbeit kennengelernt. Da war ich siebzehn, achtzehn Jahre alt. Da versuchten wir von der Heimat nach dem Westen zu fliehen. Aber da hat uns jemand verraten. Da kamen wir zur Polizeiwache. Dann wollten zur Schwester Herta nach Niederschlesien, aber das ist uns nicht gelungen. Aber nach einigen Jahren haben wir noch einmal versucht. Aber wir kamen nur bis zu seiner Schwester [in Schlesien] und weiter ging es nicht. Da habe ich geheiratet, dann kamen die Kinder. Aber mir gefiel es da nicht so, weil ich da die Kirche nicht hatte. Wir waren vier Jahre in Schlesien, dann kamen wir wieder zu meiner Mutter nach Nikolaiken, da in der N\u00e4he von der Kirche in Selbongen.<\/p>\n<p>Die Mutter war eine geborene Ida Hartwich, ihre Eltern waren Mitglieder: Christoph Hartwich und die Gro\u00dfmutter hie\u00df Auguste Banik. Ich durfte als Kind immer zu den Gro\u00dfeltern zum Osterfest fahren. Da kann ich mich noch erinnern. Die Gro\u00dfmutter hat sich angezogen: \u201eSo und jetzt gehen wir beide zur Sonntagsschule nach Klein Jauer\u201c. Meine Mutter ist von Gro\u00df Jauer und da ging sie \u00fcber die Br\u00fccke nach Klein Jauer. Die hatten bei Mitgliedern Versammlung gehabt. Nach Selbongen gingen die alten Leute nicht. Da ging ich immer mit zu den Feiertagen. Da waren schon ein ganzes Teil Mitglieder. Der Opa, der kam da nicht mit. Aber die Oma und die Schwester. Acht oder zehn Leute k\u00f6nnen es gewesen sein. Ich wei\u00df jemand hat Klavier gespielt.<\/p>\n<p>Meine Kindheit verlief nicht besonders. Es war Kriegszeit. Vater ging zur Wehrmacht 1939, da war ich schon eingeschult. Mein Vater kam 1943\/44 nicht zur\u00fcck. Mutter hat ihn gesucht. Da bekam die Mutter von Berlin die Anzeige, dass er vermisst ist. Und 1945 mussten wir fl\u00fcchten. Von der Flucht sollten wir zu dem gro\u00dfen Schiff, zu der Gustloff. Da war Stopp, denn da wurde schon bombardiert. Wir waren untergekommen in einer Aula in Korschen. Da ging es nicht mehr weiter. Wir wollten zu Fu\u00df gehen, mit dem Handschlitten. Meine Mutter packte jemand an der Schulter: \u201eIda wohin wollt Ihr\u201c. Das war der Bruder Fritz Stank als Soldat: \u201eWohin wollt ihr mit den kleinen Kindern gehen. Geht zur\u00fcck in ein Haus, der Russe wird euch auch nichts machen, Ihr m\u00fcsst das machen\u201c.<\/p>\n<p>Drei Tage 1945, wie der Russe nach Ostpreu\u00dfen kam, da hatten sie einen Befehl, drei Tage werden sie alles erschie\u00dfen. Und sie haben auch erschossen. Nur von unserem Dorf, die Jungen sind alle gefl\u00fcchtet nur die \u00c4lteren blieben zur\u00fcck , alle haben sie erschossen, bis sie zu dem Punkt kamen, wo die Familien mit Kindern waren, da haben sie stopp gemacht. Ich nehme das den Russen gar nicht \u00fcbel, die haben ja so Schlimmes auch erlebt, wenn sie jetzt zur\u00fcck geschlagen haben.<\/p>\n<p>Die Herrin von dem Haus wo meine Mutter war, eine Deutsche, die hatte eine Roten-Kreuz Uniform mit der Binde Hakenkreuz. Meine Mutter hat gesagt: \u201eLiebe Frau ziehen Sie sich aus, wir haben Schwierigkeiten, der Russe ist ja schon hier\u201c! \u201eAch, lassen Sie diese Sachen, ich werde Sie vor das Kriegsgericht bringen und dies und das\u201c. Die T\u00fcr rei\u00dfen sie auf und drei Russen in Wei\u00df getarnt mit gro\u00dfen Kerzen. Die haben von der nahen Kirche die Kerzen von der Kirche und das kleine M\u00e4dchen die ging einfach zu den Russen und sagte Soldat und Soldat. Das waren die ersten Russen. Die zweiten Russen, die kamen, die haben uns alle hinaus an die Wand gestellt, um uns zu erschie\u00dfen. Aber die Russen sind kinderfreundlich. Die haben so viel Kinder gesehen und dahaben sie gesagt, es sollen alle wieder hineingehen. Die Frau in der Uniform, die haben sie zuerst erschossen. Und bei den Nachbarn, ein Ehepaar, das haben sie auch erschossen. Wenn man die Zimmer abgeschlossen hat oder so, die haben sie erschossen.<\/p>\n<p>Bei uns im Dorf, das war ein sch\u00f6nes Dorf, ein langes, gro\u00dfes Dorf, bei einem Bauernhof, da waren sechzehn Leichen. Die Russen waren weg und da mussten unsere Leute die alle begraben. Sechzehn in einem Raum. Familien mit Kindern haben sie nicht erschossen. Wenn Polen, die dort gearbeitet haben schlecht behandelt wurden, die wurden erschossen. Da waren drei Familien mit drei und vier Kindern, die haben sie nicht erschossen. Nebenan haben sie doch die Menschen erschossen<\/p>\n<p>Da waren wir unter russischer Besatzung: die haben viele erschossen. 1945 Anfang Februar haben die Sowjetsoldaten alle arbeitsf\u00e4higen M\u00e4nner und Frauen gesammelt zum Transport nach Sibirien. Die Schwester von meinem Mann blieb auch f\u00fcnf Jahre in Sibirien. Da blieb ich mit meiner Schwester alleine unter fremden Menschen. Ich war damals noch gar nicht f\u00fcnfzehn Jahre alt. Meine Mutter hatte das Gl\u00fcck kam nach f\u00fcnf, sechs Monaten aus der Gefangenschaft. Meine Mutter war in der N\u00e4hstube bei den Russen in Ostpreu\u00dfen. Sie hat auch f\u00fcr die russischen Offiziere gewaschen. Ich war damals vierzehn Jahre, im f\u00fcnfzehnten Jahr, da kam ein russischer Offizier und zeigt mir einen Bergwei\u00dfe Teile vom Kragen und sagt mir ich soll waschen. Ich sage, ich kann nicht waschen. Da nahm er die M\u00fctze und schlug mir ins Gesicht und sagt: \u201eDu wirst waschen\u201c. Eine andere deutsche Frau sagte: \u201eSag nichts, er ist w\u00fctend, sonst greift er an die Pistole .Tu das\u201c. Es war ja noch Krieg. Das war im Februar, im Mai war erst die Kapitulation. \u201eGut\u201c sag ich \u201eich wasche\u201c mit einem St\u00fcck Riegelseife. Ich habe Blasen an den H\u00e4nden bekommen, aber die anderen haben mir geholfen. Ja und in dieser Zeit waren wir unter fremden Menschen mit meiner Schwester. Dann haben sich 1945 im Juni mehrere Familien zusammengesetzt und haben gesagt: \u201eWir gehen nach Hause\u201c.<\/p>\n<p>Damals waren wir in Korschen. Und dann gingen wir zur\u00fcck nach Zollerndorf, da bin ich geboren. Dann wieder arbeiten. Dann kamen wir nach unserem Haus, es war alles zusammengestellt. Aber von was leben? Und da war nur eine Landwirtschaft. Ich fing mit sechzehn Jahren an in der Landwirtschaft zu arbeiten. Ich habe mich bei den Polen gemeldet. Da habe ich mit vier Pferden gearbeitet, auf dem Lande. Bis wir von Ostpreu\u00dfen, von Zollerndorf gegangen sind, haben uns die Polen ausgesiedelt auf die Landwirtschaft, auf die G\u00fcter mit allen, mit meiner Mutter und so. Wir versuchten einmal beide, von da dr\u00fcben wegzukommen. Und die haben uns geschnappt. Da haben wir auf der Polizeiwache. Mein Mann musste Holz machen und ich musste Polizeirevier putzen. Das war, wie wir uns kennenlernten. Ich war damals siebzehn Jahre im achtzehnten. Dann versuchten sie uns auf ein Gut Wensen auch Ostpreu\u00dfen, denn die waren nicht sicher, dass wir wieder einmal versuchen auszur\u00fccken. Da haben sie uns rausgefahren nach Goldap an der russischen Grenze- Und da versuchte ich mit meinem Mann raus, nach Schlesien zu seiner Schwester.<\/p>\n<p>Da haben wir in Schlesien geheiratet. Da kamen die zwei Kinder in der katholischen Gegend. Die Kinder bekamen keine Segnung. Da war ich neunzehn, zwanzig .Von Schlesien, Niederschlesien, da versuchte ich zu meiner Mutter nach Ostpreu\u00dfen, nach Selbongen zu kommen. Da wurden die Kinder gesegnet, getauft und so weiter. Da wohnten wir in Nikolaiken vierzehn Jahre. Wir haben jedes Jahr versucht Papiere einzureichen, um nach dem Westen zu kommen. Leider haben sie uns immer zur\u00fcckgehalten. Mein Mann war ein guter Arbeiter. Der \u00e4lteste Sohn war schon gemustert zum polnischen Heer. Wenn die Deutschen beim polnischen Heer waren, durften sie zwei Jahre keinen Einreiseantrag stellen nach dem Westen. Wenn der \u00e4lteste zur\u00fcckkommt, dann musste schon der Zweite gehen. Dann w\u00e4re das wieder eine lange Zeit. Da haben wir gefunden, dass wir illegal f\u00fcr schweres Geld hinterlegt, dass wir herauskamen. Da hat uns jemand geholfen und wir kamen nach dem Westen. Die Kinder gingen zur Schule. Wir hatten Rechte.<\/p>\n<p>Wir hatten einen polnischen Ausweis, wir konnten \u00fcberall hingehen und etwas holen. Einmal Kohlendeputat holen, da sagten sie, wir sollten polnisch lernen und dann kommen. Die Kinder hatten es schwer. Am Elternabend haben sie immer gesagt, wir sollen zu Hause polnisch reden, weil die Kinder in den Schulen schlechter sind. Und in der Gemeinde Selbongen da waren viele Veranstaltungen zur PV, da haben wir alle deutsch gesprochen. Nur durften wir immer nur deutsch sprechen, wenn da kein Pole war. Aber wir waren immer bespitzelt. Da haben wir uns angestrengt in Polnisch zu sprechen. Das war schwer, Lieder zu singen oder so. Da hatten wir eine Konferenz, da war der Zweigpr\u00e4sident, der sagte polnisch soll ich sprechen \u00fcber die Taufe. Mit meinem \u00e4ltesten Sohn haben wir uns beide hingesetzt. Ich werde in Deutsch sagen und du wirst die Ansprache in Polnisch aufschreiben. Die Kinder lernten ab der f\u00fcnften Klasse schon russisch dazu.<\/p>\n<p>Wie wir die Ausreise bekamen, haben wir uns riesig gefreut. Mit drei gro\u00dfen Kindern, mein Mann ein guter Arbeiter. Der hat auch gearbeitet, wenn auch nur stundenweise. Da habe ich mich nur gemeldet, wo in der N\u00e4he die Kirche ist. In Deutschland war so ein \u00dcbergangslager f\u00fcr Aussiedler. Da haben meine S\u00f6hne im Lager herumgeschaut, Fl\u00fcchtlinge aus Ostpreu\u00dfen, aus Polen, aus Russland und da haben sie den Bruder Hohmann getroffen, die sind ein Jahr fr\u00fcher heraus. Dann sind wir zu Weihnachten zum ersten Mal nach Unna in die Gemeinde gegangen mit den Kindern. Da wollten sie haben, dass wir nach Dortmund in die Gemeinde kommen sollten. Aber meine Verwandten und die Verwandten meiner Mutter waren in Rheinhausen und so.<\/p>\n<p>Dann haben wir uns nach Krefeld gemeldet. Jetzt sind wir in Krefeld schon vierzig Jahre lang. Gehen flei\u00dfig jeden Sonntag in die Kirche, die Kinder auch. Wir hatten auch viele Berufungen. 1968 war ich FHV Leiterin und dann erste Ratgeberin, in der FHV Zweite Ratgeberin, in der Sonntagsschule war ich Sonntagsschullehrerin, Besuchslehrerin und hatte Heimgestaltung. Habe viel gearbeitet. Fr\u00fcher war die FHV immer nachmittags. Trotzdem, die kamen ja nur mit dem Koffer und da musste st\u00e4ndig an die Arbeit. Trotzdem war ich immer treu der Kirche und meinem Zeugnis. Ich habe nie Zweifel gehabt. Und mein Mann, wie er getauft war, von Pr\u00e4sident Mabey und Apostel Hunter. Es war so, der Bruder Konietz kam uns besuchen und sagte: \u201eDie Geschwister von Amerika, Br\u00fcder Hunter und Br\u00fcder Marvin Ashton, die wollen uns besuchen\u201c. Die haben jede Familie besucht zu Hause. Da haben sie das erste Mal mit meinem Mann gesprochen. So eine nette Familie und so. Jetzt bin ich hier in der Gemeinde Krefeld. Ich bin dankbar dem Vater im Himmel, mein Zeugnis, das ich noch immer habe, auch viele Krankheiten, aber wir gehen jeden Sonntag hier in die Gemeinde.<\/p>\n<p>Ich bin dankbar dem Vater im Himmel, mein Zeugnis, das ich noch immer habe, trotz vieler Krankheiten. Wir fahren 2-3 Mal im Jahr mein meinem Mann mit dem Auto zum Tempel Friedrichsdorf (Frankfurt). Dadurch empfangen wir viele Segnungen. Ich glaube an Gott und an seinen Sohn, Jesus Christus, und an das Wiederhergestellte Evangelium, das durch Joseph Smith auf Gehei\u00df des Herrn hergestellt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zollerndorf, Ostpreu\u00dfen Ich hei\u00dfe Traute Helga Balzer, geborene Czepluch. Ich bin am 11. Juni 1930 in Zollerndorf, Ostpreu\u00dfen geboren, Mein Vater hei\u00dft Fritz Czepluch und meine Mutter Ida Czepluch, geborene Hartwich. Ich habe die Kirche kennengelernt durch meine Mutter, Ida Czepluch, die ist schon 1924 getauft, durch Missionare von Berlin. 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