{"id":983,"date":"2012-05-14T14:55:08","date_gmt":"2012-05-14T14:55:08","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=983"},"modified":"2014-04-18T05:39:00","modified_gmt":"2014-04-18T05:39:00","slug":"ulrich-bergmann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/983\/ulrich-bergmann","title":{"rendered":"Ulrich Bergmann"},"content":{"rendered":"<p><strong>Salzgitter, Niedersachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ulrich-Bergmann1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1029\" title=\"Ulrich-Bergmann\" alt=\"Mormon Deutsch Ulrich Bergmann\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ulrich-Bergmann1-211x300.jpg\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ulrich-Bergmann1-211x300.jpg 211w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ulrich-Bergmann1.jpg 292w\" sizes=\"(max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a>Mein Name ist Ulrich Bergmann<\/strong>. Ich bin am 6. Februar 1943 in Dortmund geboren. Mein Vater ist Otto Bergmann, meine Mutter Grete Domanski, beide stammen aus Dortmund. Meine Mutter ist in Ostpreu\u00dfen geboren und mein Vater stammt aus Dortmund. Ich habe zwei Br\u00fcder, die wesentlich \u00e4lter sind als ich, n\u00e4mlich um acht und neun Jahre, beide Br\u00fcder sind in die USA ausgewandert. Der \u00c4ltere ist Eugen Otto Bergmann und der zweite von uns ist Herbert Bergmann. Beide haben sich deutsche Frauen gew\u00e4hlt und sind in den Jahren 1955 und 1957, dem Alter entsprechend, ausgewandert. Mein Vater hatte die Wahl in den Weltkrieg zu ziehen oder dienstverpflichtet zu werden, von den Borsigwerken aus Dortmund, wo er als Schlosser besch\u00e4ftigt war, nach den H\u00fcttenwerken Hermann G\u00f6ring in Salzgitter-Watenstedt. Er hat diesen Weg gew\u00e4hlt, er wollte nicht in den Krieg ziehen, sondern hat diese Dienstverpflichtung angenommen. Auf diese Art und Weise sind wir in den Kriegsjahren 1944 nach Salzgitter gezogen. So habe ich meine Heimatstadt nur im ersten Lebensjahr kennengelernt und meine eigentliche Heimat ist Salzgitter in der N\u00e4he von Braunschweig im Norden Deutschlands.<\/p>\n<p>Meine Mutter lernte die Kirche, in Dortmund, mit sechzehn Jahren kennen und sie und meine Gro\u00dfmutter, sowie einer meiner Onkel, haben sich 1923 taufen lassen und zwar wurden sie in Hamm getauft, da dort zu dieser Zeit bereits eine Gemeinde etabliert war. 1932 hat meine Mutter geheiratet, mein Vater; er war nicht sehr religi\u00f6s. Er wollte eigentlich von Kirche und Religion nicht viel wissen, weil er in irgendeiner Phase seines Lebens, \u00fcber die hat er nie gesprochen, sehr entt\u00e4uscht war. Er kam aus einer sehr katholischen Familie. Und diese Entt\u00e4uschung hat ihn dazu gebracht, Religion grunds\u00e4tzlich abzulehnen. Er hat, so wie meine Mutter mir berichteten, als sie sich kennengelernt und geheiratet haben, in die Kirche begleitet und hat die Kirche und den Versammlungsablauf studiert und hat dann entschieden, dass meine Mutter weiter die Kirche besuchen darf und wir als Kinder in der Kirche erzogen werden d\u00fcrfen. So haben wir unser Leben in der Kirche verbracht, ohne, dass mein Vater nicht in der Kirche war, Schwierigkeiten zu haben. Das Gegenteil war der Fall, wenn wir einmal m\u00fcde waren und nicht in die Kirche gehen wollten, hatte meine Mutter daf\u00fcr Verst\u00e4ndnis, aber unser Vater hatte uns befohlen in die Kirche zu gehen. \u201eDu wolltest das mein Junge und jetzt gehst du auch hin!\u201c waren immer seine Worte. Ich bin in der Kirche gro\u00df geworden. Wir hatten in Salzgitter eine kleine Gemeinde, die \u00fcberwiegend aus Mitgliedern bestand, die aus dem Osten Deutschlands emigriert waren in unseren Landesteil und die sich dort zun\u00e4chst niedergelassen hatten. Mitte der f\u00fcnfziger Jahre wanderte eine Familie nach der anderen aus unserer kleinen Stadt aus nach USA, so dass unsere kleine Gemeinde immer mehr und mehr zerfiel und letztendlich nur noch meine Mutter und ich \u00fcbrig blieben. So war ab diesem Zeitpunkt die Gemeinde Braunschweig unser Zuhause, in der wir unsere Zeit verbrachten und unsere Aufgaben in der Kirche vornahmen.<!--more--><\/p>\n<p>Die Gemeinde Braunschweig war schon sehr alt. Die ersten Berichte, die ich von dieser Gemeinde erfahren habe, lagen in den zwanziger und drei\u00dfiger Jahren des letzten Jahrhunderts, mit vielen Problemen. Missionare, die ins Gef\u00e4ngnis geworfen wurden und zwei Tage sp\u00e4ter wieder frei gelassen wurden, weil sie angeblich gef\u00e4hrliche Lehren verbreiten w\u00fcrden und \u00e4hnliches passierten in diesen ersten Jahren vor dem Krieg. Was ich selbst erlebt habe, war dann die Zeit kurz nach dem Krieg, wo wir uns in einer Schule versammelten, mit ungef\u00e4hr hundert Anwesenden, zu dieser Zeit, wir auch Mitglieder hatten, die aus den Ostgebieten, \u00fcberwiegend aus Breslau und Umgebung gefl\u00fcchtet waren. Auch diese Mitglieder, starke, aus gro\u00dfen Familien, sind in den f\u00fcnfziger Jahren nach dem Krieg nach USA ausgewandert, so dass die Gemeinde pl\u00f6tzlich sehr klein war. Mit Anwesenden mit etwas \u00fcber drei\u00dfig, fingen wir an die Gemeinde wieder aufzubauen. Die Tage, die wir in dieser Zeit in der Kirche verbrachten, waren sehr turbulent.<\/p>\n<p>Ich bin jahrelang mit dem Fahrrad zur Kirche gefahren, zwei Mal in der Woche, bei jedem Wetter und jedem Sturm, es waren manchmal harte Zeiten. Das war f\u00fcr uns eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, das zu tun, weil andere M\u00f6glichkeiten nicht bestanden. Das Geld f\u00fcr eine Zugfahrt oder Busfahrt war anfangs nicht da und so haben wir das auf diese Weise gemacht. Ich wei\u00df, dass meine Mutter uns, als wir noch klein waren nach dem Krieg, zu zweit oder dritt, auf das Fahrrad gepackt hatte und mit uns dann f\u00fcnfzehn Kilometer mit uns gefahren ist, wo wir Hausversammlungen durchgef\u00fchrt haben, weil Gemeinden noch nicht in unserer Umgebung organisiert waren. Meine Mutter hat sehr viele Opfer auf sich genommen hatte, um die Kirche zu erhalten und nahe bei der Kirche zu bleiben.<\/p>\n<p>Ein einschneidendes Erlebnis war auch, wie sich die Mitglieder in dieser Zeit umeinander gek\u00fcmmert hatten. Eine Schwester, die an Krebs erkrankt war, wurde von anderen Schwestern in der Gemeinde Tag und Nacht betreut, die haben sich im Sechs- bis Achtstundendienst abgewechselt, tags und nachts. Das habe ich heute noch in Erinnerung, wenn Mutter manchmal nachts nicht da war oder w\u00e4hrend des Tages, wenn wir aus der Schule kamen und wir wussten, sie ist bei dieser Schwester, wo die Betreuung notwendig war, bis sie dann verstorben war.<\/p>\n<p>Es waren Zeiten, in denen wir nicht viel hatten. Mein Vater, der nun kein Mitglied war, hat in dieser Zeit sehr viele Zeugnisse erhalten davon, dass Religion wohl doch in seinem Leben eine Bedeutung erlangen sollte. Ich erinnere mich, an einen Sonntag, als wir nicht geplant hatten einen Besuch einzuladen. Wir bekamen in unserer kleinen Salzgitter-Gemeinde bekamen wir aus dem Haupthaus der Gemeinde Braunschweig Besuch, ein Bruder, der die Versammlung geleitet hatte und Missionare war. Das war ein Sonntag, als ganz \u00fcberraschend pl\u00f6tzlich Besuch kam und meine Mutter hat die meistens nach Hause genommen und hat sie anschlie\u00dfend zum Mittagessen eingeladen. Ich entsinne mich, als kleiner Knirps, wie mein Vater in der K\u00fcche stand und meiner Mutter beinahe Vorw\u00fcrfe machte, indem er sagte: \u201eWie kannst du den Besuch mitnehmen, wir haben kaum genug Essen f\u00fcr uns heute und nun bringst du auch noch Besuch mit, wie sollen wir die bek\u00f6stigen?\u201c Meine Mutter sagte ganz ruhig: \u201eLass mal, es wird schon funktionieren!\u201c. Dann haben wir anstatt zu f\u00fcnf, als Familie mit zehn oder elf Personen am Tisch gesessen und haben zu Mittag gegessen. Ein kleines St\u00fcckchen Fleisch, was nur f\u00fcr uns als Familie gereicht h\u00e4tte, dazu Kartoffeln und Gem\u00fcse aus unserem Garten. Alle haben sich satt gegessen, manche haben doppelte Portion genommen und alle wurden satt und es war hinterher noch was \u00fcbrig. Dann stand mein Vater nach dem Essen in unserer K\u00fcche und sch\u00fcttelte immer den Kopf. Als meine Mutter ihn fragte: \u201eWas hast du denn, was ist los?\u201c. \u201eIch kann es nicht verstehen, wie ist das vor sich gegangen, wir hatten nicht genug Essen f\u00fcr uns, nun sind zehn Personen satt geworden und du hast immer noch etwas in deinen T\u00f6pfen \u00fcbrig, wie geht das blo\u00df vor sich?\u201c Und Mutter sagte nur: \u201eIch habe es dir doch gesagt, es wird reichen!\u201c.<\/p>\n<p>Diese und andere kleine Erlebnisse haben im Laufe der Jahre bei meinem Vater sehr viel bewirkt. In den f\u00fcnfziger Jahren sind dann meine beiden Br\u00fcder in die USA ausgewandert durch die Kontakte, die sie zu Missionaren hatten. Ich hatte allerdings nie das Gef\u00fchl, dass ich das auch machen sollte, obwohl sie mich immer ermunterten doch zu kommen, sie w\u00fcrden mir helfen und Arbeit besorgen. Aber ich hatte nie das Gef\u00fchl es ihnen nach zu machen. Ich hatte immer das Bed\u00fcrfnis, das wenigstens ein Sohn bei den Eltern in der N\u00e4he bleiben sollte.<\/p>\n<p>Ich habe dieses wunderbare Erlebnis haben d\u00fcrfen, dass mit einem Mal in den siebziger Jahren sich mein Vater unmerklich der Kirche zuwandte. Meine Mutter kam eines Tages zu mir und sagte: \u201eDer Papa, f\u00e4ngt pl\u00f6tzlich an mit mir zu beten, kannst du dir das vorstellen?\u201c Und ich sagte: \u201eJa, freu dich und tu es.\u201c Solche kleinen Dinge passierten pl\u00f6tzlich. Als 1978 unsere \u00e4lteste Tochter zehn Jahre alt wurde, sa\u00df sie an ihrem Geburtstag auf dem Scho\u00df meines Vaters und er fragte, was sie sich zum Geburtstag w\u00fcnschen w\u00fcrde und ohne dass wir etwas \u00e4hnliches besprochen h\u00e4tten, sagte sie einfach zu ihm: \u201eDas w\u00e4re sch\u00f6n Opa, du w\u00fcrdest dich taufen lassen! \u201cDann sagte er: \u201eDann mach einmal das Wasser warm und dann werde ich mich taufen lassen!\u201c Vierzehn Tage sp\u00e4ter war er dann getauft. All das Bem\u00fchen, das Beten und all das K\u00e4mpfen in diesen Jahren, hatten sich gelohnt. In diesen Jahren, an denen er mitgefahren ist in den Tempel, hatte er noch Vieles in der Familie bewirkt. Wir sind gesiegelt worden an ihn, meine Frau und ich. 1982 wurden beide Elternteile f\u00fcnfundsiebzig Jahre alt, sie feierten im M\u00e4rz goldene Hochzeit. Aus diesem Anlass kamen meine beiden Br\u00fcder aus den USA zu uns. Wir fuhren in die Schweiz und sie wurden ebenfalls an die Eltern gesiegelt und wir hatten eine wundersch\u00f6ne Zeit, wie wir es sonst noch nie erlebt haben mit der Familie zusammen. So hatte er alles organisiert, was er als Vater, als Patriarch der Familie noch organisieren musste. Zwei Tage vor Weihnachten, diesen Jahres, hatte er einen Herzinfarkt und zwei Tage sp\u00e4ter war er verstorben. So hat er alles noch geregelt, in seiner Familie, was notwendig war, dass wir f\u00fcr die Ewigkeit aneinander gesiegelt waren.<\/p>\n<p>Ich bin als kleiner Knirps mit knapp sechs Jahren eingeschult. Meine Mutter hat das gar nicht gedacht, dass ich eingeschult wurde, ich war immer der Kleinste und sie hat meinen Bruder zur Einschulung mit mir geschickt. Sie dachte, die nehmen mich so wie so nicht. Aber der Rektor hat nach dem Test gesagt, ja wohl, den nehmen wir und bin mit knapp sechs Jahren eingeschult worden. Nach der Volksschule in Salzgitter habe ich die Mittelschule besucht. Nach der Mittelschule wollte ich eigentlich studieren, aber ich hatte immer das Gef\u00fchl, ich m\u00f6chte meinen Eltern nicht auf der Tasche liegen. Zu dieser Zeit waren Nebenjobs in Deutschland sehr schwer zu kriegen, von denen man leben konnte. So habe ich mich entschlossen, meine gesamte Ausbildung in Abendkursen zu machen und bin dann weitere acht Semester auf eine Abendschule gegangen, wo ich meine Ausbildung als Maschinenbautechniker abgeschlossen habe und ein nachfolgendes Ingenieurstudium auf dem gleichen Wege hat nicht geklappt. Es gab zu wenig Kommilitonen gab, die bereit waren sich weiter zu qu\u00e4len. Die M\u00f6glichkeit des Fernstudiums war auch zu problematisch.<\/p>\n<p>So ist es bei dieser Ausbildung letztendlich geblieben, aber das hat mich in meiner beruflichen Laufbahn in keiner Weise behindert. Ich habe in den H\u00fcttenwerken, wo ich mit sechzehn Jahren nach der Mittelschule als Lehrling begonnen habe, eine Mechanikerlehre zu machen, die ich nach dreieinhalb Jahren beendet habe. Dort habe ich als Regelmechaniker gearbeitet und nach Beendigung meiner Abendschule einige Jahre als Techniker. Von dort bin ich dann, zwei Jahre nach Ende meines Studiums, nach Braunschweig gegangen zu den Stadtwerken. Die suchten jemanden, der sich mit Heizung- und W\u00e4rmetechnik auskannte. Da ich in einer w\u00e4rmetechnischen Abteilung des H\u00fcttenwerkes gearbeitet habe und dort gro\u00dfe Anlagen betreut habe, die Stahl weiter verarbeitet haben zu Blechen und zu Profilstahl und \u00e4hnlichen, hatte ich eigentlich mit W\u00e4rmetechnik die gesamte Zeit zu tun und bin aus diesem Grunde zu den Stadtwerken gegangen, wo ich mir eine bessere Entwicklung in meiner beruflichen Laufbahn ausgerechnet habe. Das hat auch sehr gut funktioniert, so dass ich Stufe f\u00fcr Stufe dort aufgestiegen bin, bis ich in den letzten Jahren dann als Betriebsleiter f\u00fcr die gesamte W\u00e4rmetechnik berufen worden bin, was eigentlich mit meiner Ausbildung normalerweise nahezu unm\u00f6glich war. Aber hier hat der Herr wahrscheinlich sehr viel mit meinen Vorgesetzten gesprochen, ohne dass sie das gemerkt haben. So habe ich doch die richtigen Entscheidungen getroffen, was meine berufliche Laufbahn betrifft. Ich war nie in meinem Leben bei meinem Chef und habe um Gehaltserh\u00f6hung gefragt, aber das kam alles ganz automatisch. So habe ich eigentlich ausreichend f\u00fcr meine Familie sorgen k\u00f6nnen, so dass meine Frau Zeit hatte, sich um die Kinder zu k\u00fcmmern, was nicht immer sehr einfach gewesen ist. Das sieht man in besonderem Masse, wenn man etwas \u00e4lter geworden ist und zur\u00fcck schaut.<\/p>\n<p>Zumal ich auch in der Kirche bereits in jungen Jahren Aufgaben bekommen habe als Zw\u00f6lfj\u00e4hriger Diakon, da ich bereits die Priestertumsklasse in der Gemeinde belehrt habe. Mit neunzehn Jahren, als ich \u00c4ltester geworden war, habe ich die Gemeinde Goslar betreut auf dem Vorratsgebiet, mit zweiundzwanzig Jahren haben wir in Braunschweig ein Gemeindehaus gebaut. Drei Monate vorher war ich Gemeindepr\u00e4sident geworden. Seit diesem Zeitpunkt war ich mein ganzes Leben lang entweder in Gemeindepr\u00e4sidentschaften, Bischofschaften oder im Hohen Rat im Pfahl oder im Distriktrat, oder in der Distriktspr\u00e4sidentschaft, so dass ich eigentlich seit diesem Zeitpunkt, bis auf ganz kleine Dekaden dazwischen, fast nie mit meiner Familie ganz entspannt in der Versammlung gesessen habe. Ich sa\u00df immer oben auf dem Podium. Das war manchmal schwierig, vor allen Dingen f\u00fcr meine Frau. Ich habe immer wieder gemerkt, wie der Vater im Himmel uns geholfen und Segen auf uns herabgesch\u00fcttet hat in all diesen Phasen, wo wir manchmal dachten das ist zu viel, das haut nicht mehr hin, das k\u00f6nnen wir nicht schaffen.<\/p>\n<p>Ich war noch nicht ganz Rentner und hatte eigentlich einmal geplant, endlich einmal meine Br\u00fcder in den Staaten zu besuchen, die ich in all den Jahren nur ein einziges Mal, 1988, gesehen und besucht habe. Die haben sich darauf gefreut, wenn ich jetzt Rentner werde, werden wir so drei, vier Monate in die Staaten fahren und meine Br\u00fcder haben mir das sehr sch\u00f6n ausgemalt. Dann wollten sie mit mir nach Hawaii und andere St\u00e4tten besuchen und wir haben uns schon darauf gefreut. Aber ich war noch nicht einmal Rentner und hatte nur meine letzten Urlaubstage abzufeiern, als mich der Pfahlpr\u00e4sident aufsuchte und mir er\u00f6ffnete, dass er mich gern f\u00fcr die Gemeinde Halberstadt als Zweigpr\u00e4sident sehen w\u00fcrde. Er wusste, dass ich schon etwas fr\u00fcher zu Hause bin, als meine Rente anfing und weil er aus unserer Stadt kam. So habe ich Ja, gesagt. Ein bisschen haben wir uns gefreut auf diese Abenteuer, nachdem uns das so richtig bewusst wurde, sind wir dann im Januar 2002 nach Halberstadt versetzt worden.<\/p>\n<p>Das lief dann so ab, dass wir bis zu vier Mal in der Woche unterwegs waren, den ganzen Tag, um dort unsere Arbeiten zu tun und die Gemeinde zu besuchen und alles zu organisieren und ein, zwei Tage waren wir dann zu Hause. Da die Gemeinde Halberstadt sehr verstreut ist, die wenigsten Mitglieder wohnten zu dieser Zeit in Halberstadt. Das ist das Harzvorland. Viele wohnten in diesem Mittelgebirge im Harz, waren wir sehr viel unterwegs und haben viel Besuche gemacht, bei den Mitgliedern, die ziemlich verstreut wohnten. Wir haben viele wieder gefunden, die lange keinen Kontakt hatten. Wir haben einige gefunden, die den Kontakt wieder aufgenommen haben. Wir hatten das gro\u00dfe Gl\u00fcck und das gro\u00dfe Vorrecht, dass in dieser Zeit auch einige zugezogen sind, dass sich die Gemeinde auf eine sch\u00f6ne Art und Weise stabilisiert hat. Wir haben gute Kontakte aufgebaut zu Mitgliedern, weil wir Zeit hatten. Wir konnten sie h\u00e4ufiger besuchen und etliche haben die Kirche wieder aufgesucht und haben Interesse gefunden.<\/p>\n<p>Als ich die Zeit in Halberstadt beendet hatte, nahm ich die Gelegenheit wahr, etwas an meinem Haus zu reparieren, was dringend notwendig war. In dieser Zeit planten wir dann eine n\u00e4chste Mission. Das Angebot war von CES nach Russland zu gehen oder nach Albanien. W\u00e4hrend wir uns noch damit besch\u00e4ftigten, rief uns der Tempelpr\u00e4sident an, den ich gut kenne und sagte: \u201eUlli, ich brauche dich noch einmal f\u00fcnf Monate im Tempel, kannst du uns helfen?\u201c Nat\u00fcrlich sagten wir ja, weil wir dachten, wir k\u00f6nnen dann weiter \u00fcberlegen, wie es weitergehen soll. Aus diesen f\u00fcnf Monaten sind nun inzwischen f\u00fcnf Jahre geworden. Wir waren ein Jahr als Tempelmissionare, nachdem der Tempelpr\u00e4sident wechselte. Wir sind im August 2004 dorthin gegangen. Im November wechselte der Tempelpr\u00e4sident. Pr\u00e4sident Fetzer kam dort hin. Er bat uns zwei Mal, ob wir nicht noch ein paar Monate daran h\u00e4ngen k\u00f6nnten und noch einmal drei Monate haben wir verl\u00e4ngert. Dann wurde es ein Jahr. Pl\u00f6tzlich bekam ich einen Anruf von der Gebietspr\u00e4sidentschaft und wurde gebeten, als Ratgeber zu dienen. Dann haben wir ein Jahr als Ratgeber gedient, dann musste Pr\u00e4sident Fetzer, wegen Krankheit seiner Frau die Mission beenden nach zwei Jahren und Pr\u00e4sident Hinckley berief mich als Tempelpr\u00e4sident zun\u00e4chst f\u00fcr ein Jahr und dann f\u00fcr die volle Zeit von drei Jahren. So sind wir am 31 Oktober 2009 mit unserer Mission am Ende.<\/p>\n<p>Wir sind hierhergekommen als Tempelmissionare. Das war auch unsere Intension, eine Mission zu erf\u00fcllen und vielleicht nicht nur von T\u00fcr zu T\u00fcr zu arbeiten, sondern vielleicht auch sehr intensiv mit den Mitgliedern direkt zu arbeiten, was ich immer sehr gerne gemacht habe. Ich habe mich immer gern um Menschen gek\u00fcmmert, mein ganzes Leben lang. Ich war schon Ratgeber, als ich Missionar war. Der Ratgeber damals war Franzose und er musste oft nach Frankreich zur\u00fcck, weil er krank war, und da habe ich ihn schon immer vertreten. Nachdem ich Ratgeber geworden war, rief eines Tages die Schwester in der Urkundenbearbeitung vom Tempel vorne an durch den ganzen Raum \u201ePr\u00e4sident Bergmann, Pr\u00e4sident Hinckley will Sie sprechen!\u201c Alle K\u00f6pfe drehten sich. Ich kriegte einen kurzen Anruf: \u201eBruder Bergmann, sind sie bereit, als Tempelpr\u00e4sident zu dienen?\u201c Ich sagte \u201eJa!\u201c. \u201eWenn Sie noch Fragen haben, rufen Sie meinen Sekret\u00e4r an!\u201c. Ich war so \u00fcberrascht von dem kurzen Telefongespr\u00e4ch, dass ich lange dar\u00fcber nachdenken musste, war das jetzt eine Berufung oder was war das? Nat\u00fcrlich habe ich das realisiert, dass es eine Berufung war und dass ich der Nachfolger von Pr\u00e4sident Fetzer werden sollte. Eine der schwierigsten Dinge war f\u00fcr mich immer die Ratgeber zu w\u00e4hlen, weil es f\u00fcr mich eine so schwierige Sache war, mir gingen immer so f\u00fcrchterlich viele Namen durch den Kopf, am Ende zu einem Ergebnis zu kommen, das war f\u00fcr mich immer sehr schwierig. Obwohl ich immer am Ende gemerkt habe, wenn ich so etwas getan habe, dass das was heraus kam, richtig war, weil ich mich auf den Herrn verlassen musste. Weil ich meine Gedanken ausschalten musste, denn sonst h\u00e4tte ich sicher Fehler gemacht.<\/p>\n<p>Die Erfahrung als Tempelpr\u00e4sident bis zum heutigen Tage ist die, dass ich allen Br\u00fcdern und Schwestern, w\u00e4hrend meiner gesamten Zeit immer wieder gesagt habe und das gilt f\u00fcr meine Ratgeber, f\u00fcr meine Missionare und f\u00fcr jeden Mitarbeiter, dass das Wichtigste ist, was wir tun m\u00fcssen, den Menschen ein Zuhause im Tempel zu geben und daf\u00fcr zu sorgen, wenn sie aus dem Tempel herausgehen, sie als gl\u00fcckliche Menschen aus dem Tempel gehen. Wir, die wir im Tempel sind, sind keine Kontrolleure Das habe gerade heute wieder einem Paar gesagt, wir sind nicht die Kontrolleure dessen, was wir tun, sondern wir sind diejenigen, die den Menschen helfen, das zu tun, was sie gern m\u00f6chten. Jeder Mensch, der zum Tempel kommt, m\u00f6chte in den Verordnungen t\u00e4tig sein, er m\u00f6chte dienen, er m\u00f6chte etwas tun f\u00fcr die Verstorbenen und nat\u00fcrlich f\u00fcr sich, wenn es um sein eigenes Endowment geht. Das habe ich immer wieder versucht zu predigen, aber auch zu tun und vorzuleben. Ich hoffe, es ist mir gelungen.<\/p>\n<p>Ich bin ein Zahlenmensch, ich habe mein ganzes Leben sehr gern und sehr viel mit Zahlen gelebt aber das war nie der treibende Punkt dessen, was ich getan habe. So ist es auch im Tempel gearbeitet. Ich habe viel mit Zahlen gearbeitet, um mich zu orientieren, um zu wissen, wo ich stehe, um zu wissen, wie die Arbeit gemacht wird, aber es war nie der treibende Faktor im Umgang mit den Menschen. Das war eigentlich immer nur das Bem\u00fchen Menschen froh und gl\u00fccklich zu machen, wenn sie in den Tempel kommen. Das habe ich eigentlich als meine Hauptaufgabe gesehen. Neben all den vielen Fragen, die mit den Verordnungen zu tun haben, und mir sind viele Fragen gestellt worden, wo ich oftmals keine Antwort hatte, nach dem Sinn und Zweck und der Bedeutung von den Verordnungen. Vieles habe ich gelernt, vieles habe ich erfahren in dieser Zeit, aber es war nie vordergr\u00fcndig, sondern das Bem\u00fchen, die Menschen im Tempel gl\u00fccklich zu machen. Das war eigentlich meine Hauptaufgabe.<\/p>\n<p>Ich habe meine Frau kennengelernt, indem sie kam in die Gemeinde kam, gefunden von Missionaren bei einer Stra\u00dfenausstellung und war eine aufgedonnerte Rotblonde. Eine sehr attraktive junge Frau, selbstbewusst, die in die Gemeinde kam und eigentlich sofort drin war. Jedenfalls war das unser aller Eindruck. Sie hat sich allem angeschlossen, war bei allem dabei, war vor allem auch sehr begeistert. So begeistert, dass ich als GFV Leiter dachte, was haben wir uns da blo\u00df eingefangen in der Gemeinde. Durch ihre berufliche Entwicklung als \u00dcbersetzerin sprach sie fast immer nur Englisch mit den Missionaren und hatte auch noch einen guten Partner, das war die Schwester Siebke [Agens G\u00fcnther], die aus unserer Gemeinde kommt, fr\u00fcher hie\u00df sie G\u00fcnther und damals auch noch nicht verheiratet und die beiden hatten sehr viel positive Unruhe in die Gemeinde gebracht. Eines Tages wurde sie dann auch noch als GFV Leiterin berufen. Also musste ich, gezwungenerma\u00dfen, mit ihr zusammenarbeiten. Als sich die ganze Gemeinde schon den Mund zerriss, dass wir ein Paar werden, wusste ich das immer noch nicht. Ich habe sie nur immer brav nach der GFV nach Hause gefahren, habe sie vor ihrer Wohnung abgesetzt. Was nur passierte war, das Auf Wiedersehen-Sagen im Auto, wurde immer l\u00e4nger. Eines Tages habe ich dann auch kapiert, dass da mehr war, als nur Auf Wiedersehen bis zum n\u00e4chsten GFV Tag. Dann hat ein Gespr\u00e4ch doch einmal l\u00e4nger gedauert, bis wir dann wussten, wir w\u00fcrden gern miteinander unser restliches Leben gestalten. Dabei muss ich erw\u00e4hnen, das zeigt eigentlich auch die Ver\u00e4nderung. Das muss eines der ersten Gespr\u00e4che gewesen sein. Da sagte ich einmal: also die Schminke und all das m\u00fcsste ja nicht ganz so doll sein! Als ich sie das n\u00e4chste Mal sah, das muss der Sonntag gewesen sein, nach einem Mittwoch, war alles weg. Sie hat den Lippenstift beinahe weggelassen, Augenbrauen waren nicht mehr so stark nachgezogen und alles andere hatte sich, keine roten Fingern\u00e4gel mehr, die waren sehr intensiv. Und dann habe ich gewusst, ja, das ist sie!<\/p>\n<p>Dann haben wir auch nicht mehr allzu lang gewartet. Sie ist dann sogar relativ schnell aus ihrer Bornscheider Wohnung zu mir nach Salzgitter gezogen. Da hatte ich eine kleine Wohnung gefunden. Ich wohnte noch bei meinen Eltern. Dann haben wir uns verlobt und ein halbes Jahr sp\u00e4ter haben wir geheiratet, 1966. Das war eindrucksvoll, wie das geschehen ist. Aber die gesamte Gemeinde hat keinen Pfifferling darauf gegeben, dass unsere Ehe halten w\u00fcrde. Unser Trauzeuge auch nicht.<\/p>\n<p>Wir haben geheiratet, damals war doch noch so. An einem Freitag haben wir Polterabend gefeiert. Am Samstag haben wir geheiratet. Auch noch in der Kirche. Da gab es eine Zeremonie in der Gemeinde, das war in Celle. Celle hatte zu dieser Zeit schon ein eigenes Gemeindehaus, ein sch\u00f6nes gro\u00dfes. Dietmar Matern, war zu dieser Zeit unser Gemeindepr\u00e4sident, der hat uns in Celle auch och kirchlich verm\u00e4hlt, nach einem bestimmten Text, den es damals gab. Dann sind wir sonntags losgefahren in die Schweiz. Wir wussten \u00fcberhaupt nicht, was uns erwartete. Wir hatten das Gef\u00fchl, unser Gemeindepr\u00e4sident hatte Angst, das Wort Tempel auszusprechen, geschweige denn uns irgendwas zu erz\u00e4hlen, was der Tempel bedeutet. Wir sind v\u00f6llig ahnungslos losgefahren und sind am Sonntagabend in der Schweiz angekommen. Da war der Tempel noch montags fr\u00fch ge\u00f6ffnet. Montag fr\u00fch um sieben standen wir vor der Tempelt\u00fcr und hatten keine Ahnung, was jetzt mit uns passiert. Aber das haben wir dann eindrucksvoll erlebt.<\/p>\n<p>Das war uns klar, wir wollten Kinder haben. Wir hatten drei Kinder geplant. Aber das klappte nicht mit den Kindern. Dann haben wir ein wenig \u00fcberlegt. Etwa nach gut einem Jahr hat meine Frau dann auf Anraten des Arztes, weil er meinte, da ist viel Nervosit\u00e4t mit im Spiel, durch ihren Beruf, dem sie als \u00dcbersetzerin nachgegangen ist, sie sollte wohl aufh\u00f6ren zu arbeiten. Das hat sie dann auch sofort getan. Dann kam ein Jahr sp\u00e4ter unser erstes Kind 1968, geheiratet haben wir 1966. Dann haben wir die ersten Kinder geplant. Wir wollten zwei Jahre dazwischen haben, damit das vorhergehende Kind schon aus dem Gr\u00f6bsten heraus ist. Das hat auch geklappt bis zur Nummer drei. Dann haben wir Nummer vier zugelassen. Nummer f\u00fcnf war eine \u00dcberraschung und Nummer sechs kam dann auch noch. Dann haben wir gesagt, jetzt reicht es. Da war sie schon fast vierzig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Salzgitter, Niedersachsen Mein Name ist Ulrich Bergmann. Ich bin am 6. Februar 1943 in Dortmund geboren. Mein Vater ist Otto Bergmann, meine Mutter Grete Domanski, beide stammen aus Dortmund. Meine Mutter ist in Ostpreu\u00dfen geboren und mein Vater stammt aus Dortmund. 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