{"id":985,"date":"2012-05-14T15:01:17","date_gmt":"2012-05-14T15:01:17","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=985"},"modified":"2014-04-18T05:38:27","modified_gmt":"2014-04-18T05:38:27","slug":"dieter-hermann-erich-berndt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/985\/dieter-hermann-erich-berndt","title":{"rendered":"Dieter Hermann Erich Berndt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Stettin, Pommern<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Dieter-Hermann-Erich-Berndt1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1031\" title=\"Dieter-Hermann-Erich-Berndt\" alt=\"Mormon Deutsch Dieter Hermann Erich Berndt\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Dieter-Hermann-Erich-Berndt1-218x300.jpg\" width=\"218\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Dieter-Hermann-Erich-Berndt1-218x300.jpg 218w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Dieter-Hermann-Erich-Berndt1.jpg 317w\" sizes=\"(max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/><\/a>Mein Name ist Dieter Hermann Erich Berndt<\/strong>, verheiratet mit Gisela Berndt, geborene Voigt, wir leben jetzt hier in Berlin. Ich bin am 6. Juni 1938 in Stettin, Pommern geboren. Mein Vater ist Erich Berndt, meine Mutter Erika Berndt, geborene Boldt. Mein Vater ist bei einem Bombenangriff der Amerikaner, die Luftminen geworfen haben, was eigentlich verboten und gegen die Genfer Konvention war. Dabei wurden meinem Vater in einem Bunker durch den Luftdruck die Lungen zerrissen. Das war Ostermontag 1944.<\/p>\n<p>Wir waren evakuiert. Mein Vater hatte uns, wegen der Bombenangriffe, auf ein Dorf in Hinterpommern geschickt. Meine Mutter ist in den letzten Kriegsmonaten, mit mir und meiner Schwester Silvia, aus Hinterpommern \u00fcber Stettin gefl\u00fcchtet. Wir sind aber von den Russen \u00fcberholt und zur\u00fcck verschleppt worden in polnische Gebiete. Eineinhalb Jahre sp\u00e4ter sind wir ausgewiesen worden und dann in die N\u00e4he von Hamburg nach Ahrensburg gekommen.<\/p>\n<p>Wir sind aus einer alten Mormonenfamilie. Mein Urgro\u00dfvater ist die erste Generation, mein Gro\u00dfvater die zweite, meine Mutter die dritte und ich bin die vierte Generation. Stettin war eine gro\u00dfe, starke Gemeinde seinerzeit wie Berlin. Mein Gro\u00dfvater v\u00e4terlicherseits war dort schon Gemeindevorsteher, das war ungew\u00f6hnlich zu der Zeit. Mein Vater war auf Mission gegangen und ist nach seiner R\u00fcckkehr dann Distriktspr\u00e4sident gewesen. Er ist Ostern 1944 umgekommen. Ich glaube dann gab es keine weitere Distriktsleitung mehr in Stettin. Ich bin aber nicht sicher. Mein Vater war zu seiner Zeit einer der wenigen deutschen Missionare. Er hat im Dresdner Gebiet gedient. Dort gab es Geschwister und Br\u00fcder, die mich, als ich dort Regionalrepr\u00e4sentant war, angesprochen und gesagt haben:\u201c Ich kenne einen Erich Berndt, offensichtlich Ihren Vater?\u201c Ein alter Bruder aus Plauen, Bruder Schmidt, hatte ein Bild, das er immer bei sich trug. Darauf war er und noch ein Bruder mit zwei Missionaren zu sehen, einer davon war mein Vater, und er sagte: \u201cDas war mein Freund, er war Vollzeitmissionar!\u201c<!--more--><\/p>\n<p>Wie schon gesagt, war mein Opa Gemeindepr\u00e4sident in Stettin. Wir waren offensichtlich eine t\u00e4tige Familie. Ein Gro\u00dfteil der Familie ist um 1900 ausgewandert. Die Mutter von meinem Vater ging nach Utah, weil ihre Tochter dorthin geheiratet hatte, sie hatte einen Missionar aus Price kennengelernt. Als meine Oma dort war, schrieb sie einen Brief und sagte:\u201c Bleibt blo\u00df in Deutschland, das ist hier ja schlimmer als in Polen!\u201c Und Polen war f\u00fcr Deutschland schlimm. Dann hat sie ihr Geld gespart und ist nach drei Jahren wieder nach Deutschland zur\u00fcckgekommen.<\/p>\n<p>Bevor mein Vater auf Mission ging, ist da eine gro\u00dfe Auswanderungswelle gewesen, genau wie sp\u00e4ter nach dem zweiten Weltkrieg. Damals sind viele Familien aus Stettin ausgewandert, so auch sein Freund Karl Ebert. Er selbst hatte auch alle Papiere fertig, um auszuwandern, aber er ist auf Mission berufen worden. Dadurch ist er in Deutschland h\u00e4ngen geblieben. Sein Freund Karl Ebert, hat als Deutscher die Kredit-Union gegr\u00fcndet und war ihr erster Pr\u00e4sident, weil man sich so gegenseitig mit Geld helfen wollte in Salt Lake. Er hat noch bis vor kurzem gelebt.<\/p>\n<p>Zur Zeit unserer Flucht war man als Kind sehr stark auf sich selbst angewiesen. So wurden wir verschleppt, wir fl\u00fcchteten mit den deutschen Truppen und haben es dann bis Neubrandenburg geschafft. Da haben uns die Russen \u00fcberholt. Dann wurden unsere P\u00e4sse kontrolliert und wir wurden auf die Eisenbahn verfrachtet in offenen Viehwaggons verfrachtet, dann wieder zur\u00fcck auf polnisches Gebiet gebracht. Meine Mutter und mein Opa wurden verschleppt. Sie mussten die kaputten Schienen wieder neu verlegen und wir waren mit unserer Oma allein. Als Frau war das f\u00fcr sie alles nicht so leicht. Und im Grunde genommen habe ich meine Schwester und meine Oma als Achtj\u00e4hriger durchgebracht. Ich bin in die zerbombten H\u00e4user, in die Keller hineingekrochen. Da wussten wir, da gab es Eingemachtes in Gl\u00e4sern. Es gab kein Geld, keine Arbeit, es gab nichts zu kaufen. Man war so auf sich angewiesen. Man lebte in kaputten Kellern. Dann kamen die ersten Polen. Die haben uns ausgeraubt und aus den Kellern vertrieben, weil da noch ein bisschen war. Dann standen wir wieder auf der Stra\u00dfe und haben eine Unterkunft und Essen gesucht. Oft wusste meine Mutter nicht wo wir waren. Es war schon schlimm. Ich habe oft erlebt, wie sie wieder vergewaltigt wurde. Das hat man ja als Kind alles mitgekriegt. Da war ich eigentlich noch sehr klein. Nachher habe ich mich entwickelt, als ich pl\u00f6tzlich merkte, dass ich f\u00fcr alle sorgen musste. Da ist man mit acht Jahren pl\u00f6tzlich wie ein Zw\u00f6lfj\u00e4hriger gewesen.<\/p>\n<p>Wir lebten ja dort als Deutsche und Kriegsvertriebene in einem polnischen Gebiet, in einem absolut rechtsfreiem Raum. Da waren die Russen und die Polen mit Rachegef\u00fchlen und dem entsprechenden Hass. Die haben nat\u00fcrlich zuerst einmal gemacht, was sie wollten. Aber dann endlich sind wir herausgekommen, ausgewiesen und sind dann nach Ahrensburg, Holstein gekommen, das ist bei Hamburg.<\/p>\n<p>Bruder Monson hat k\u00fcrzlich eine Geschichte von mir erz\u00e4hlt, als er an der Uni gesprochen hat. Wir hatten ja eigentlich alles verloren. Auf der Flucht hatte ich immer nur einen kleinen Rucksack. Meine kleine Schwester einen noch kleineren und meine Mutter einen gro\u00dfen Rucksack. Das war alles, was wir an Kleidung auf dem Leib trugen. Das Wenige hat man uns herausgestohlen. So waren wir beinahe zwei Jahre unterwegs. Wir hatten ein paar Fotos. Als ich Regionalrepr\u00e4sentant war, kam einmal ein Bericht in der Church News \u00fcber meine Familie, es war ein l\u00e4ngerer Bericht. Das las ein Bruder Cannon, der ging zu Bruder Monson und sagte: \u201e Ich kannte einen Berndt, als Missionar in Stettin (das war mein Vater), wenn Sie den einmal treffen, zeigen sie ihm diese Bilder, er gab zwei alte Dias mit, und fragen sie ihn, ob das seine Eltern sind.\u201c Bruder Monson nahm die mit. Ich hatte gesch\u00e4ftlich in der Schweiz zu tun und stieg in Z\u00fcrich in das Flugzeug und wer stieg auch ein, Bruder Monson, der auch von Z\u00fcrich nach Berlin wollte. \u201eDieter, ich habe hier zwei Bilder von Berndt aus Stettin!\u201c Da bin ich als Baby zu sehen, mit meinem Vater und meiner Mutter, eines der wenigen Bilder von mir in diesem Alter.<\/p>\n<p>Nachdem meine Mutter ihren Mann verloren hatte und als der Krieg zu Ende ging, ist meine Mutter mit uns mit den deutschen Truppen mitgezogen. Die Truppen haben im Wesentlichen versucht, H\u00e4fen und Stra\u00dfen frei zu halten, damit die Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me nach Westen kommen konnten. Immer wieder waren Luftangriffe. Da kamen Bomber und wir sind in den Graben gesprungen und haben versucht uns zu sch\u00fctzen. Dann kamen wir wieder heraus und die Toten lagen neben uns, aber wir haben nie etwas abgekriegt. Neben uns wurde direkt einer von einer Granate zerrissen. Aber wir drei sind nicht einmalverletzt worden. Wir sind dann \u00fcber Stettin, da haben wir meinen Opa und meine Oma mitgenommen und weiterhin nach Mecklenburg, sind dann wieder zur\u00fcck nach Stettin, das war die furchtbare Zeit dort. Und dann nach Ahrensburg, da konnte man mit der U-Bahn nach Hamburg fahren. Meine Mutter hatte immer den Wunsch, dass sie wohin kommt, wo auch eine Gemeinde ist. Die Fl\u00fcchtlinge kamen \u00fcberall hin, wurden auf die D\u00f6rfer verteilt, da waren n\u00e4mlich keine Gemeinden oder aber auch nicht erreichbar. Aber in Ahrensburg war das anders. Damals gab es nur eine Gemeinde in Hamburg Altona, in einer zerbombten Schule und dahin konnten wir dann mit der U-Bahn fahren. Dann wurden die Gemeinden aufgebaut, Uferstra\u00dfe kam dazu, was heute Wartenau ist und da bin ich eigentlich gro\u00df geworden.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nur, dass in Stettin eine gro\u00dfe Gemeinde war, dass wir auf einem Hinterhof waren, da war ein alter Stall. Die Gemeinde war immer voll. Wir hatten einen tollen Chor, den hat Bruder K\u00fchne geleitet. Ich war sehr jung, da wurde ich Distrikts- und sp\u00e4ter Missions-GFV-Leiter. Damals war ich GFV-Leiter in der Ostdeutschen Mission. Damals war die DDR zusammen mit den Distrikten Hannover, Hamburg, Schleswig Holstein und Bremen. Der erste Ratgeber zum Leiter kam immer aus dem Osten. Ich war GFV-Junge M\u00e4nner Leiter und meine Frau wurde nach ihrer Mission, GFV-Leiterin im Osten, das war organisatorisch die Ratgeberin zur Leiterin im Westen, nur Formalismus. So hatten wir eine gemeinsame Jugendtagung, Ostern 1961, hier in Berlin.<\/p>\n<p>Da hatten wir, weil wir beide in der Leitung waren, viel gemeinsam zu tun. So haben wir uns kennengelernt und angefreundet. Wir haben uns sehr schnell entschlossen zu heiraten. Wir haben uns hier in Berlin getroffen, sie ist schwarz \u00fcber die Grenze gekommen. Das ging, es war kein Problem. So hatten wir uns einmal verabredet, dass sie meine Mutter und meine Schwester in Ahrensburg kennenlernen sollte. Wir hatten uns an einem Dienstag verabredet. Am Sonntag davor, h\u00f6rte ich Radio, bevor wir in die Gemeinde gingen und da meldete man, dass die DDR eine Mauer in Ost-Berlin gebaut hat. F\u00fcr mich war klar, dass meine zuk\u00fcnftige Frau jetzt nicht mehr her\u00fcber kommen konnte. Jetzt war es vorbei. Ich wollte nach Berlin und wollte die Flucht f\u00fcr meine Freundin organisieren. Meine Mutter hat mich erst einmal zur Vernunftgebracht. \u201eGehen wir erst einmal in die Versammlung, dann wollen wir sehen, was ist\u201c, meinte sie. Wir kamen zur\u00fcck und dalag ein Telegramm von Gisela aus West-Berlin: \u201eDu brauchst keine Sorge zu haben, ich bin wohlbehalten im Westen\u201c.<\/p>\n<p>Wie war das gekommen? Sie sollte am Dienstag, jetzt nach dem Mauerbau nach West-Berlin fahren, dort hatte ich ein Flugticket hinterlegt, dann sollte sie schwarz von Berlin nach Hamburg fliegen. Am Sonnabend davor, als die Mauer gebaut wurde, hatte sie auch Geburtstag und es war ihr erster Geburtstag nach einer siebenundzwanzigmonatigen Mission. Aber am Morgen kam ihr Vater und sagte: \u201eIch habe das Gef\u00fchl, du solltest eigentlich schon heute nach West-Berlin fahren!\u201c Da haben die Frauen, sie und ihre Mutter gesagt: \u201eMein erster Geburtstag, Kuchen und Feier und warum schon abreisen. Warum soll sie jetzt schon fahren? Sie muss bei jemandem schlafen.\u201c Da ist der Vater zum Bahnhof gegangen, hat ein Ticket gekauft f\u00fcr seine Frau und f\u00fcr Gisela und hat gesagt: \u201eUm die und die Zeit ist euer Zug, fahrt nach Berlin und ihr werdet sehen, wie es dann weiter geht!\u201c<\/p>\n<p>Sie waren gehorsam und sind gegen Mittag von Cottbus nach Berlin gefahren. Da war schon Gefahr! Die Polizei hat kontrolliert, hat die Jugendlichen aus den Z\u00fcgen herausgeholt und nicht durchgelassen. Aber da ihre Mutter dabei war und sie auch ihren Bruder in Ost-Berlin hatte, haben sie belegen k\u00f6nnen, dass sie einen Besuch planen. Da haben die Polizisten sie durchgelassen bis K\u00f6nigsw\u00fcsterhausen, da ist dann die S-Bahn, da kann man umsteigen, da ist Stadtverkehr, da mischt sich so wie so alles. Dann sind sie r\u00fcber gefahren in den Westen zu Seehagens, mit denen wir befreundet sind und haben gesagt: \u201eWir wollen nur sagen, dass wir da sind, wir holen uns die Flugkarte f\u00fcr Dienstag, aber jetzt gehen wir wieder nach Ost-Berlin, denn da ist der Bruder und da schlafen wir!\u201c Und da hat Rudi Seehagen gesagt: \u201cAch, bleibt hier, schlaft hier!\u201c So sind sie im Westen geblieben. In der Nacht wurde die Mauer gebaut.<\/p>\n<p>Die Mutter ist sp\u00e4ter zur\u00fcckgegangen. Meine Frau durfte dann f\u00fcnf Jahre nicht hin\u00fcber und ihre Eltern sehen. Sie w\u00e4re verfolgt und eingesperrt worden. Es war eine inspirierte Sache ihres Vaters. Als ihre Eltern ins Rentenalter kamen, sind sie her\u00fcber gekommen. Ihr Vater war in Cottbus Gemeindevorsteher, dann hier in Berlin Patriarch, Bruder Monson hat ihn eingesetzt. Er wusste nicht, als er mich am gleichen Tag zum Pfahlpr\u00e4sidenten berief, dass Bruder Voigt mein Schwiegervater ist. Erst sp\u00e4ter hat er festgestellt, dass wir eine Familie sind.<\/p>\n<p>Ich habe Ingenieurwissenschaften studiert und bin nach zwei Jahren in der Industrie mit meiner Frau nach Ghana, Afrika gegangen. Da habe ich eine der gr\u00f6\u00dften Baustellen zu dieser Zeit in Afrika geleitet. Dort habe ich ein gro\u00dfes Lebensmittelwerk aufgebaut, eine \u00d6lm\u00fchle, Weizenm\u00fchle, Schokoladenfabrik, Dosenfabrik, Margarinefabrik, Fischfabrik, ein Tiefk\u00fchlhaus. Dann sind wir wieder nach Deutschland gegangen. Dann bin ich zu Bosch gegangen, war in der F\u00fchrung und bin an die Hochschule berufen worden. Sp\u00e4ter habe ich mich beruflich spezialisiert auf Verpackungstechnik. Man sagt, ich sei einer der f\u00fchrenden M\u00e4nner in Europa f\u00fcr diese Sache und bin Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Verpackungsinstituts gewesen, das ich auch gegr\u00fcndet habe, auch Pr\u00e4sident des Deutschen Verpackungsinstituts. Meine B\u00fccher sind Standartwerke dieser Branche geworden.<\/p>\n<p>Bischof war ich in Eppendorf. Ich bin als Bischof von Hamburg weggegangen, bin hierher nach Berlin gekommen. Ich war gerade hier und bin in den Hohen Rat berufen worden. Ein halbes Jahr sp\u00e4ter wurde ich Ratgeber in der Pfahlpr\u00e4sidentschaft und sp\u00e4ter noch 6 ein halb Jahren Pfahlpr\u00e4sident. Nach neuneinhalb Jahren wurde ich als Regionalrepr\u00e4sentant berufen und war zust\u00e4ndig zuerst f\u00fcr \u00d6sterreich und die DDR und sp\u00e4ter f\u00fcr die Schweiz und die DDR. Ich war im Amt, als der Tempel in Freiberg geweiht wurde, als die ersten Missionare in die DDR kamen und als die Gemeindebauten erstellt wurden Das war eine interessante und au\u00dfergew\u00f6hnliche Aufgabe. Man musste sehr stark in Materielle Dinge, in Politik und Handel einsteigen, es waren nicht nur Priestertumsaufgaben. Die entscheidenden Dinge hat nat\u00fcrlich die Gebietspr\u00e4sidentschaft entschieden, Elder Ringger war hier direkt zust\u00e4ndig. Ich war eben vor Ort. Das war eine interessante Umbruchzeit, es hat sich einiges getan.<\/p>\n<p>Ich habe diese Zeit, als der Tempel gebaut wurde, doch ein bisschen anders gesehen. Viele sahen das in der Kirche doch sehr verkl\u00e4rt und sagten: \u201eDas war nun wirklich nur des Herrn F\u00fchrung.\u201c Nat\u00fcrlich war es des Herrn F\u00fchrung. Aber der DDR stand auch das Wasser bis zum Hals und sie mussten West-Geld haben. Da h\u00e4tten sie alles getan. Wir wollten einen Tempel und Gemeindeh\u00e4user haben, da hat die DDR zugegriffen, das war der Schl\u00fcssel. Da soll man sich nichts vormachen. F\u00fcr uns aber war das nat\u00fcrlich ein Segen. Es war mir auch immer klar, dass die Leute mit denen ich verhandelte STASI Leute waren. Herr Seidel war ja ein General der STASI, was sp\u00e4ter auch bekannt wurde.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter habe ich auch meine STASI Akte eingesehen. Ich hatte eine umfangreiche Akte. Es hat mich sehr, sehr entt\u00e4uscht, als ich einiges lesen musste. Ich bin von Geschwistern, von Br\u00fcdern in hoher Position bespitzelt worden, die haben Berichte \u00fcber mich und andere Kirchenf\u00fchrer geschrieben. Man sagt da lieber die Namen nicht und spricht nicht dar\u00fcber. Aber es ist nicht alles so goldig gewesen, das muss man sagen. Jene, die gespitzelt und Berichte geschrieben haben, h\u00e4tten dieses nicht tun m\u00fcssen. Ich denke jene wissen nicht, dass ich es wei\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stettin, Pommern Mein Name ist Dieter Hermann Erich Berndt, verheiratet mit Gisela Berndt, geborene Voigt, wir leben jetzt hier in Berlin. Ich bin am 6. Juni 1938 in Stettin, Pommern geboren. Mein Vater ist Erich Berndt, meine Mutter Erika Berndt, geborene Boldt. 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